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Fragen zum Verfahrenspfleger

 
(@manchmalkommtsganzdicke)
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Hallo zusammen  🙂

Zur Zeit sind die Kinder meiner neuen Partnerin (7, 9, 11)bei uns (Ferien). Meine Partnerin lebt ebenso wie ich in Trennung und kämpft zur Zeit um Ihre drei Mäuse, die seit der Trennung Ende 2004 bei Ihrem Vater leben (Alki...). Sie hat den Antrag auf ABR gestellt und die erste Verhandlung in dieser Sache war schon vor etwa drei Wochen.
Im Ergebnis dieser  Verhandlung wurde verfügt, dass die Kinder zunächst nicht nur am WE bei uns sein sollen sondern dieser Zeitraum auf die Tage Freitag bis Montag ausgedehnt werden soll. Überdies hat die Richterin verfügt, dass für die Kinder ein Verfahrenspfleger eingesetzt werden soll. Die urlaubszeit soll - wie üblich - hälftig zwischen den Eltern aufgeteilt werden. Bald sind unsere ersten drei Wochen rum :schade:. Dann haben wir drei Tage zu zweit und dann kommen meine drei Zwerge in unsere kleine Buchte 🙂 🙂 🙂
Aber wieder zur Sache: als nächster Verhandlungstermin wurde der 12.09.2006 bestimmt.

Die beiden älteren Kinder sind sich schon seit langem einig, dass sie unbedingt zu uns wollen. Wir haben keinen Zweifel, dass sie diese Absicht nicht uns zuliebe äußern, sindern dass diese gewachsen und substantiell ist. Der Jüngere will bei Papa bleiben. Er ist den Einflußnahmen seines Vaters altersbedingt noch sehr kritiklos ausgeliefert...

Unsere Frage: Hat jemand Erfahrungen mit Herrn/Frau Verfahrenspfleger gesammelt? Welche Fragen stellt so jemand typischerweise den Kindern? Worauf kommt es einem Verfahrenspfleger an?
Das sind Fragen, mit denen uns die Kinder jetzt verstärkt löchern. Sie können´s nicht abwarten, bis sie zu uns kommen und dieser unsägliche 12.09.2006 endlich gelaufen ist.
Ja und da dachte ich, hier weiß bestimmt jemand eine Antwort für die drei, damit die Kinder in etwa wissen, was auf sie zukommt. Sie sind sein kurzem nämlich sehr mißtrauisch gegenüber vermeindlichen Kindesinteressenvertretern geworden, weil die Pfeife vom JA ihnen tüchtig in den Rücken gefallen ist... Gott sei Dank hat der sich selbst in´s Abseits gestellt - aber das ist eine andere Geschichte ...

Lieber Gruß

Stefan


Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners!

Zitat
Themenstarter Geschrieben : 20.07.2006 15:57
(@verstehnix)
Schon was gesagt Registriert

Hallo,
aus eigener Erfahrung kann ich nur gutes über Verfahrenspfleger sagen. Meist sind es RAs, die das oft machen, und auch einen guten Draht zu Kindern haben. Im Gegensatz zum JA ist der Verfahrenspfleger einzig und allein dafür da, die Rechte eines Kindes zu vertreten. Er vertritt die Interessen des Kindes und seine eigene Meinung einfließen zu lassen. Meist spricht der Verf.pfl. erst mit beiden Elternteilen getrennt und dann alleine mit den Kindern. Ich denke Deine Kids brauchen gar keine Angst haben und ganz unbefangen ins Gespräch gehen. Sie sollen klar sagen, was sie sich wünschen!
Ich bin mir ganz sicher, dass die Kids das schaffen! 🙂


AntwortZitat
Geschrieben : 20.07.2006 16:12
(@manchmalkommtsganzdicke)
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Danke Verstehnix!

Werde das ausdrucken und den Lütten zeigen  🙂

Verschwitzte Grüße  :schwitz:


Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners!

AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 20.07.2006 16:18
(@sandgren)

hy stefan,
auch ich gehöre zu den leuten die gute erfahrungen mit einem verfahrenspfleger gemacht haben. :thumbup:

in meinem fall war es ein dipl.psych. der diesen job schon viele jahre macht.

wie schon von verstehtnix geantwortet ist der verfahrenspfleger vorrangig bemüht die interessen des kindes zu erkennen und wenn möglich auch in seinem bericht an das gericht als empfehlung für eine entscheidung auszuführen.

er wird also mehrere gesprächstermine mit deinen kindern wahrnehmen und auch mit beiden elternteilen sprechen.
ebenso kommt er auch auf "hausbesuch" um sich ein bild von allem machen zu können und auch um zu sehen wie das "familienleben" gestaltet ist und abläuft.

es bringt also überhaupt nichts die kinder hier in aufregung zu versetzen.
ich habe meinem sohn damals erklärt das der verfahrenspfleger nun soetwas wie sein "anwalt" ist und er mit ihm über alles reden kann was ihn bedrückt da es ja um seine interessen geht. 😉

gruss sandgren


AntwortZitat
Geschrieben : 20.07.2006 16:25
(@manchmalkommtsganzdicke)
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Danke Sandgren!

Den Beschluß zur Bestellung des V.P. habe ich noch so etwa vor Augen (sitz ja gerade im Büro...) Demnach hatte eben dieser V.P. angekündigt, ein Gespräch mit dem Vater führen zu wollen und die Kinder dort auch besuchen zu wollen.
Von einem Gespräch mit der Mutter war da erstmal nicht die Rede  :puzz:
Das hat uns schon wieder Ungutes befürchten lassen, weil der KV es auf für mich nicht nachvollziehbare Weise geschafft hat, Schule, Hort und JA auf seine Seite zu bringen. Dabei ist er weder wortgewandt noch läßt sich sein Alkoholkonsum optisch verleugnen. Auch wenn wir nicht befürchten müssen, dass er den V.P. für sich einnimmt, so wird es doch aber ganz sicher so sein, dass die Kinder in Gegenwart ihres Vaters stark eingeschüchtert sein werden (er arbeitet bei den Kindern viel mit Einschüchterung und Drohungen-es funktioniert schlimm gut).
So wird der KV beim natürlich angekündigten Besuch des V.P. das sonst übliche Bild der Verwahrlosung für einen Tag in traute Familienatmosphäre verwandeln. Pfui, ich mag gar nicht dran denken.  :gunman: :gunman: :gunman:
Naja, es ist eben sehr schwer für die Kinder, in dieser Umgebung wirklich ihre Interessen durchzusetzen :gewalt006:

Na, ich bin jedenfalls sehr froh über Euer positives Feedback und da ich sowieso Optimist bin denke ich, es wird schon schief gehen...

Gruß

Stefan


Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners!

AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 20.07.2006 16:45
(@sandgren)

hy stefan,
kleiner tip von mir:

wenn euch der berfahrenspfleger bereits bekannt ist,wartet nicht darauf das er mit euch kontakt aufnimmt,sonder versucht so schnell als möglich von euch aus einen termin zu bekommen!

merke: nur bemühte eltern bleiben am ball und kümmern sich um die belange ihrer kinder! 😉

gruss sandgren


AntwortZitat
Geschrieben : 20.07.2006 16:53
(@manchmalkommtsganzdicke)
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newsticker meine Süße ruft gerade an und erzählt mir, die Kinder wollen nicht, dass der V.P. zu ihnen nach hause kommt. :note:
So jetzt ruft sie die Anwältin an und fragt, ob die Kinder den Pfleger nicht schon mal anrufen können und ob sie sich nicht bei ihm im Büro treffen könnten.

Und danke für Deinen Tipp, Sandgren! Genau das werden wir jetzt auch machen  😉


Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners!

AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 20.07.2006 17:01
(@Aniram)

Hallo Stefan !

die Kinder wollen nicht, dass der V.P. zu ihnen nach hause kommt. achtung

Ich gehe mal davon aus, ihr vermutet, daß hier der KV dahintersteckt.

Und darum meine absichtlich provokante Frage bzw. Feststellung:

Ich glaube nicht, daß es Kindern im Alter von 7, 9 + 11 Jahren zusteht,
so etwas zu wollen oder nicht zu wollen.

Für den KV umgekehrt wird es nicht sehr gut aussehen, wenn er ein
diesbezügliches erstes Aufeinandertreffen bei sich zu Hause ablehnt.
Ganz besonders nicht bei dem Hintergrund, so wie Du ihn geschildert
hast.

Erzähl, was die Verfahrenspflegerin dazu gesagt hat. Wenn sie gut ist
und es ihr wirklich um die Kinder geht, dann...... !!!

LG Marina


AntwortZitat
Geschrieben : 20.07.2006 17:43
(@manchmalkommtsganzdicke)
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Hallo Marina!

Die Kinder sind seit zwei Wochen bei uns. Es ist erklärter Kinderwunsch, dass der V.P nicht zu ihnen nach Hause (zum  KV) kommt. Einflußnahme seitens  KV ausgeschlossen: er hat sich in der ganzen Zeit noch nicht einmal gemeldet und sich nach den Kleinen erkundigt...

KV wird wohlmöglich eher ein Interesse daran haben, dass der Termin bei ihm im Hause stattfindet und er zeigen kann, wie toll doch alles da ist.

Was der V.P. meint ( es ist ein RA) werde ich auf jeden Fall berichten!

Klar, dass die Kinder das Verfahren nicht bestimmen. Wünsche äußern finde ich aber legitim, was meinst Du?!

Gruß

Stefan


Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners!

AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 20.07.2006 17:58
(@sandgren)

hy stefan,
vielleicht hilft dir das um deinen/euren kindern etwas die angst zu nehmen:

http://www.vatersein.de/forum-topic-2036.0.html

gruss sandgren

ps:manchmal nimmt das elend auch ein gutes ende! 🙂


AntwortZitat
Geschrieben : 20.07.2006 18:06




(@haddock)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo, Manch...

ich schreibe bewußt mal etwas akzentuierter und damit provokanter.

du schreibst hier ziemlich schlecht über deinen Vorgänger!
Nicht das wir hier alle mehr oder weniger schlecht von unseren Exen und den dazugehörigen Nexten schreiben oder denken, aber bedenke, dass es hier eine Reihe Väter gibt, die mehr Verständnis für den Vater aufbringen, als für dich, den Next - den Möchtegern-Papa, der sich in die Elternschaft reindrängelt. Er zieht aber alle auf seine Seite, die 3 (!) Kinder sind bei ihm, weil er sie seelisch mißhandelt.
So wird der Vater mal kurz zum Alki gestempelt, dem man den Alkoholkonsum schon von weitem ansieht, der die Kinder instrumentalisiert, vor dem die Kinder Angst haben, der aber Schule Hort und JA auf seiner Seite hat.

Wenn ich all das lese, denke ich, dass könnte der Next meiner Ex ja auch über mich behaupten- wenn er in Sachen Ersatzvaterschaft engagiert wäre, und ich in einem ABR/SRT Streit mit meiner Ex läge.

Und da werde ich stutzig. und ich frage mich, oder eigentlich dich, was von deinem Bild, welches du von dem Mann zeichnest auf ureigenen Beobachtungen beruht, und was auf den Darstellungen deiner Liebsten, dem was du glauben sollst.

Bitte nicht falsch verstehen, denn auch du hast uneingeschränkt das Recht, dass man dir hier glaubt und Vertrauen entgegenbringt, es ist mir nur ganz besonders bei deinen harten Worten bzgl. des Vaters irgendwie mulmig - denn 3 Kinder werden nicht bei einem Vater belassen, wenn er so ist, wie du schreibst.
Keine Frage, Kinder bei vernachlässigenden und schlagenden Müttern zu lassen ist leider keine Besonderheit (siehe z.B. Carsten Lansinks Fall), aber andersherum - da bleiben mir Zweifel, das hat ein Geschmäckle.

Also, wie siehts aus, - ist er wirklich so?

Ansonsten wünsch ich euch viel Glück mit dem VP, und das er ein gutes Händchen für das echte Kindeswohl hat.

Gruß
haddock

cu@Alsterwiesen

edit: Richtigstellung: ich wollte damit keinesfalls schreiben, dass ich ein gezeichneter Alkoholiker bin. Ich meinte nur, das man sowas von mir behaupten kann, wenn man mir Böses will


AntwortZitat
Geschrieben : 20.07.2006 18:07
(@Aniram)

Hallo Stefan !

Natürlich ist es legitim, Wünsche zu äußern. Nur ob in dem Fall
Rücksicht darauf genommen wird ? Ich glaube nicht...

Nicht, das ich das immer richtig finde, aber es ist nun einmal so.

Geht es darum, daß das Kind sagt 'es möchte nicht zum Vater',
frag mal hier nach, wieviel man meist zurecht vom Wunsch des
Kindes hält. Weil nun mal die Gefahr der Beeinflussung sehr
groß ist und stark daran zu zweifeln ist, ob es wirklich der Kinder-
wunsch ist.

Leider wird im umgekehrten Sinn aber genauso selten auf die
Wünsche der Kinder eingegangen und sie müssen oft dort
bleiben, wo sie weniger gut aufgehoben sind. Nur weil es der
Bequemlichkeit und dem Eigennutz von RA, Richter, Müttern
und manchmal auch Vätern dient.

Ich wollte Dir also nicht auf den Schlips treten, sondern Dir nur
aufzeigen wie es meistens läuft.

Gruß

Marina


AntwortZitat
Geschrieben : 20.07.2006 18:11
(@manchmalkommtsganzdicke)
Zeigt sich öfters Registriert

Hi Haddock!

Soviel vorab. Ich bin sowohl selbst Vater von drei Kindern, die jetzt bei ihrer Mutter sind und auch Zweitpapa der drei Kleinen, um die es in meiner Anfrage eigentlich ging.
Hab schon Verständnis für Deine Skepsis und würdest Du mich kennen, dann wüßtest Du, dass ich ein eher ausgleichender und nicht vorschnellen Hatz neigender Typ bin. Geh also bitte davon aus, dass das, was ich über den KV geschrieben habe mein eigener und kein von meiner Partnerin adoptierter Blick auf den Vater ist.

Warum die Kinder damals beim Vater blieben ist eine komplexe Geschichte, die ich an dieser Stelle nicht ausbreiten werde. Ich würde es der Betroffenen überlassen, all das öffentlich zu machen und so für das scheinbar notwendige Verständnis zu werben. Darüber hinaus hat dieses Thema auch keinen Bezug zum eigentlichen Thread und würde vom Wege abführen. Hab dafür bitte Verständnis.

Klar, alles ist subjektiv und die Perspektive bestimmt die Sicht. Auch ist mir bewußt, dass sich viele - und nicht zuletzt ich selbst - schnell in der Ecke befinden, in der Du den bewußten KV wähnst. Am eigenen Leib erfahren habe ich, wie es für die Kinder ist, wenn schlecht über den Vater gesprochen wird, das "Monster" .

Es ist auch nicht so, dass ich jetzt mit Rieseneifer die Rolle des Ersatzpapis an mich hätte reißen wollen und den KV jetzt wegbeiße. Aber die drei und ich sind uns sehr nahe gekommen und so haben wir für jeden, der uns Nahe ist Verantwortung.

Ich habe keinen Zweifel daran, dass es für das Fortkommen der Kinder ganz wichtig ist, zur Mutter zu kommen. Darum ging es mir, als ich mich wegen dem Verfahrenspfleger hier an Euch gewandt habe.

Ich denke, so wird´s klarer  🙂


Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners!

AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 20.07.2006 18:30
(@haddock)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo, Manchmalkommtsganzdicke

jetzt alles klar. 😉

Ich habe ja bewußt ein klein wenig provokant geschrieben, aber deine Antwort, war genau so, wie ich mir die Sache auch vorgestellt habe.
Ich habe schliesslich keinen Grund an deiner Integrität zu zweifeln!
Wollte nur mal auf den Busch klopfen. 🙂

Wie schon geschrieben. Ich wünsch Euch dass alles in euerm Sinne verläuft.

Gruß

haddock


AntwortZitat
Geschrieben : 20.07.2006 21:53
(@manchmalkommtsganzdicke)
Zeigt sich öfters Registriert

newsticker
Hallöchen alle zusammen!

Ich bin die Freundin von manchmalkomtsgenzdicke (Stefan) und habe mit ihm schon häufig die Foren angesehen. Für die Kinder und mich, hatte er die Anfrage mit dem Verfahrenspfleger gestartet. Danke euch für die vielen Antworten!

Mit den Kindern bin ich zu meiner Anwältin gefahren, da die Kinder mir zu viele Fragen stellten, die ich ihnen nicht beantworten konnte. Vorab hatte sie sich bei der Kanzlei des Verfahrenspflegers erkundigt, ob es o.k. ist, wenn die Kinder zu ihr kommen. Dabei erfuhr sie, dass es möglich ist, die Kinder in der Kanzlei kennen zu lernen, ohne dass er nach Hause kommt.
Meine Kinder waren darüber froh, denn sie wollen ihm keine Fragen bei sich zu Hause beantworten. Außerdem ist es ja auch spannend, in eine Kanzlei zu kommen .

Leider blieben nicht mehr viele Fragen übrig, da sie doch sehr nervös waren. Wir erfuhren aber, dass die Fragen der KInder stark ins Urteil mit einfließen, meine Tochter ist fast 11 und mein Mittlerer fast 10. Dieses Urteil ist auch sofort rechtskräftig. Spätestens beim Eingang der Urteilsabschrift. Für meine Kleinen waren diese Infos total klasse und sie freuten sich.

Leider haben die KInder mit dem Mann vom Jugendamt nicht so tolle Erfahrungen gemacht. Ziemlich schnell hatten sie das Gefühl, er hätte sich auf die Seite ihres Vater gestellt. Sie hatten Angst, der "Anwalt" für sie, könnte genau so sein. Doch auch hier konnten wir beruhigt werden.

Wir sind gespannt wie es weiter geht. Am 7.8. kommt er aus dem Urlaub zurück und am 8.8. wird er von mir einen Anruf erhalten. Ich werde ihm den Wunsch der Kinder mitteilen und einen Termin mit ihm vereinbaren.

Fortsetzung folgt... :phantom:


Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners!

AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 22.07.2006 01:24