;( Das geklaute Kind
xxxx ist ein 10jähriges österreichisches Mädchen.
Einige riesige Kartons mit Gerichtsakten dokumentieren ihr trauriges Leben.
xxxx ist das klassische Opfer österreichischer Jugendämter, Justiz und einer egoistischen (mütterlichen) Großmutter.
Im Jahre 2000 trennte sich der KV von der KM. Die KM stieg kurz darauf von Marihuanakonsum auf harte Drogen um und wurde innerhalb kürzester Zeit schwerstens heroinsüchtig.
Der KV beantragte noch im Jahr 2000 die Obsorge für die damals 4,5 jährige xxxx, lieferte Beweise und wies darauf hin, dass das Kind am Verhungern war. Das zuständige Wiener Jugendamt verharmloste alles und bestritt beim Gericht die Drogensucht der KM. Es dauerte fast zwei Jahre, bis das Gericht tatsächlich davon überzeugt werden konnte, dass die KM tatsächlich ein massives Drogenproblem hatte. Der KM wurde die Obsorge NIEMALS entzogen und dem KV somit NICHT zugesprochen.
Die Kindesmutter wollte mehrmals xxxx zu uns bringen und bei uns lassen, aber ihre Mutter - die mGM hat die KM erpresst und es somit zu verhindern gewusst!
Von dem Augenblick des Obsorgeantrages des KV an machte die mütterliche GM alles, um xxxx dem KV fernzuhalten. Sie boykottierte sämtliche Besuchskontakte, erpresste die KM und verhinderte erfolgreich Kontakte zwischen KV und xxxx, dass der KV sein Kind fast 3 Jahre nicht zum Gesicht bekam. Sie manipulierte xxxx gegen den Vater aufs Ärgste, redete der xxxx ein, dass der KV schuld hat an der Erkrankung der KM und machte den Vater nur schlecht, so dass xxxx eine generelle Angst vor Männern und Misstrauen gegen ihren Vater davongetragen hat. Wenn xxxx ihren Vater treffen sollte, machte die GM mit xxxx ein Engelsritual mit Engelsöl als Schutz gegen den bösen Vater.
Zwei Jahre dauerte es, bis xxxx von der schwerstens heroinsüchtigen Mutter in ein Krisenzentrum kam. Zwei Jahre schaute die gute mGM zu, wie ihre Tochter samt xxxx dahinvegetiert bis sie zuschlug und ihre eigene Tochter anzeigte nur um an xxxx ranzukommen und um ihrer eigenen Tochter das Kind zu stehlen.
In diesen zwei Jahren erlitt xxxx einen enormen und nicht wieder gutmachbaren psychischen Schaden, das was sie sich mitmachen musste ist nicht nachvollziehbar. (Sie erzählte von Ein- und Ausgehen v. lauten Schwarzafrikanern und anderen Männern, die xxxx ausgelacht und herumgeschubst haben, von einer Mutter die nur herumhing, vom Hunger, vom Mistkübelkramen weil sie am Verhungern war, vom ständigen Läusebefall, vom Dreck, Einsamkeit und Traurigkeit… Sie hatte Albträume wie Mutter stehlen ging und erwischt wurde in ihrem Beisein, wie die Mutter sich angezündet hat im Drogenrausch, wie die Mutter durchgedreht hat, weil sie Wahnvorstellungen hatte, Dschungel, Elefanten und weiße Mäuse sah etc..)
Der KV wurde davon, dass xxxx im Krisenzentrum ist nicht verständigt, obwohl ein erneutes Obsorgeverfahren anhängig war. Das JA informierte den KV vorsätzlich nicht, weil das Vorhaben und die stille Abmache zwischen GM und dem JA bestand, xxxx der mGM zuzuspielen. Für die Sachverständigengutachter und für die Gerichte war es nicht nachvollziehbar, warum dieses Jugendamt so massivst gegen den KV war und wieso xxxx nicht gleich zum KV gegeben wurde. Gegen den KV gab es nichts vorzuwerfen, er lebt ja in geordneten Familienverhältnissen.
xxxx kam dann zu der mGM in Pflege, der KV erfuhr davon erst Monate später im Zuge einer Alimentationserhöhung, das Jugendamt meinte zu der sympathisierenden mGM, ein Jahr müsse es hinausgezögert werden, dann hat der KV sowieso keine Chance auf die Obsorge. Ab da entfremdete diese Großmutter das Kind nicht nur massivst dem KV sondern auch der Kindesmutter weil sie xxxx schon als Tochterersatz sah. xxxx wurde von einer Verwandtschaft zu der nächsten gereicht, weil die mGM halbtags arbeiten ging und auch so nicht viel Zeit erübrigen wollte.
Die GM saß mit dem gestohlenen Enkelkind in der warmen Stube und ihre eigene Tochter, die KM v. xxxx vegetierte und fror auf der Strasse. Die tolle Mutter/Großmutter hat lediglich wie ein Geier die Wohnung ihrer Tochter ausgeräumt, als die Delogierung vor der Türe stand um sich zu bereichern. Sie verwendete eingezahlte Erlagscheine aus dem damaligen Haushalt der KM und des KV um gerichtlich Summen vom KV einzufordern, indem sie gelogen hat, sie hätte es selbst eingezahlt und dem KV Kredite gewährt, nur um sich am KV zu rächen, dass er ihr seine Tochter weggenommen hat.
Die Kindesmutter starb im Frühjahr 2003 an Überdosis und wohl am gebrochenen Herzen. xxxx wurde der Tod ihrer Mutter unterm Lachen und Spielen verkündet. Es wurde ihr keine Möglichkeit gegeben Trauerarbeit zu leisten und sich von ihrer Mutter zu verabschieden.
Der Fall wurde zwischenzeitlich an ein anderes Wiener Jugendamt delegiert (weil dem ursprünglichen Jugendamt ein Prüfungsverfahren angehängt worden ist) wobei dieses zweite Jugendamt alles machte, damit Michelle ihren Vater wieder kennen lernt und arbeitete an einer Rückführung zum KV.
Es gibt ein Gutachten, welches besagt, dass die mütterliche Großmutter absolut nicht erziehungsfähig ist und das Kind zum erziehungsfähigen Vater soll. Es besagt, dass die mGM den KV abgrundtief hasst.
In einem anderen Gutachten wurde die Befürchtung beschrieben, dass xxxx bald Probleme machen wird, welchen man etwaig nicht Herr werden wird.
In einem weiteren Gutachten wurde festgestellt, dass xxxx bereits mit 6 Jahren lügenhaft war.
Es wurde durch den Beschluss der einstweiligen Obsorge auch bestimmt, dass xxxx dringendst Psychotherapie benötigt weil diese insgesamt drei Jahre sie schwerstens gezeichnet haben...
Das Kind kam im Sommer 2003 in unsere Familie, mit 7,5 Jahren, unterentwickelt, klein und abgemagert (100 cm groß und 15 kg leicht!!) integrierte sich jedoch gut und fühlte sich sehr wohl.
Die mütterliche Großmutter ließ öffentlich verlautbaren, sie wird alles unternehmen, damit xxxx nicht bei uns bleibt, damit sie uns wieder weggenommen wird.
Ach ja, sie hasst den KV, denn sie lebt selbst in der Wahnvorstellung, dass er tatsächlich für die Drogensucht und den Tod von ihrer Tochter verantwortlich ist und weil er ihr das Enkerl genommen hat. Sie ist der Meinung, in dem Augenblick, als der KV ihre Tochter verlassen hat, hat er das Recht auf sein Kind verwirkt… Sie rannte ständig aufs Gericht, aufs Jugendamt, machte Eingaben, Rekurse, Besuchsanträge etc.
Sie boykottierte uns vom ersten Tag an, sie kam zu uns, nutzte unsere Gastfreundschaft aus, machte Lauschangriffe mit einem Diktiergerät, schickte ihre Schwester, damit sich diese vor unserem Haus versteckt und Michelle heimlich filmt, weigerte sich, Dokumente von xxxx, ihre persönlichen Sachen, Gewand und Spielsachen auszuhändigen. Trotz eines gerichtlichen Beschlusses, ist sie der Sache nicht nachgekommen. Ständig bemängelte sie xxxx, machte Telefonterror und versuchte ständig, xxxx zu manipulieren und machte ihr Versprechungen, sie würde sie bald von uns wegholen… Ständig stand sie auf unserem Jugendamt….. Und da erwarteten alle, dass xxxx normal bleibt? Irgendwann wollte xxxx diese GM nicht mehr sehen. xxxx sagte dieses auch dem Richter, doch auf ihre Wünsche wurde keine Rücksicht genommen. Der Richter faselte immer dasselbe, die GM hätte das Recht ihr Enkerl zu sehen…
Das Gericht, das hiesige Jugendamt und die mütterliche Familie mit der mütterlichen Großmutter an der Spitze bereiteten also nonstop 'Stress und störten unser Familienleben auf das Empfindlichste. Statt uns zu schützen und die mGM in Schranken zu weisen, gab man uns noch Stoff.
Auch die Lehrerin verstand ihr Handwerk sehr gut, beinhart machte sie xxxx klar, sie hat zu mir nicht Mama zu sagen, denn ich wäre nicht ihre Mama, obwohl sich abgöttisch an mir hing… An diesem Tag kam xxxx bitterlich weinend und extremst zerstört nach hause. Die Lehrerin ging sogar heimlich zu der Psychotherapeutin und beschwerte sich, dass wir xxxx !!! zuviel !!!! an Jause mitgaben. Obwohl wir die Schule über xxxx Vergangenheit aufgeklärt und gebeten haben uns zu unterstützen, wenn es zu Problemen kommen sollte, war die Schule unser größter Feind.
Was wir zu spät registrierten: es war die Schule ständig mit dem Jugendamt in Verbindung. Die Lehrerin befand sich scheinbar auf einem Rettungstrip und glaubte sie müsse die arme xxxx retten. Es gab jedoch keinen Grund dazu, denn xxxx war jeden Tag wie aus dem Ei gepellt und lernte gut. Also suchte sich die Schule Gründe, wie uns nun zu spät klar wurde. xxxx fühlte sich durch einen Zwischenfall in dieser Schule nicht mehr wohl und da keine Verständigung nicht mehr gegeben war, auf xxxx ständig von der Lehrerin eingeredet worden ist, was wir dürfen und nicht dürfen, ständiges Ausfragen, was sie zum Essen bekam und was wir machen und hat das Kind unerklärlicherweise gegen uns aufgewiegelt und wir somit mit diesem hinterfotzigen Lehrkörper nichts mehr zu tun haben wollten, so wollten wir xxxx auf eine Privatschule geben.. Das Jugendamt hat es dem KV jedoch verboten, untermauert durch ein Verbot des Gerichtes!!! (klar, da hätten sie keine Kontrolle mehr über uns gehabt.)
Bei xxxx machten sich ab da massive Störungen bemerkbar. Sie fing an zu lügen, sie wurde aggressiv, wollte nicht mehr folgen und gehorchen, machte Probleme beim Essen, um sich durchzusetzen fing sie sogar an, sich beim Essen zu übergeben und erzählte dann in der Schule, sie müsse ihre Kotze essen. Es war das Krankheitsbild, auf sich aufmerksam zu machen, Mitleid und Aufmerksamkeit schinden…
Damit hörte sie zwar bald wieder auf, aber sie fand ein neues Spiel – nämlich erbärmliches und stundenlanges Schreien wenn ihr irgendetwas nicht durchging. Alle Nachbarn haben es gewusst, alle haben es gehört und alle brachten uns Mitgefühl entgegen. Zeugen haben wir gehabt, dass xxxx ohne Grund gebrüllt hat ohne dass man ihr etwas getan hat. Die Schwierigkeiten wurden immer belastender und wir baten das JA um Hilfe. (Es heißt ja bei uns, das JA hilft in schwierigen Phasen etc…) Das JA zeigte keine Bereitschaft zu helfen, das JA ließ uns eindeutig im Stich, obwohl anderen Familien in schwierigen Lebenslagen geholfen wird ohne dass gleich die Kinder abgenommen werden. Heute haben wir das Gefühl, die haben absichtlich gewartet, bis wir an den Rand der Belastbarkeit gelangen, obwohl sie uns hätten helfen müssen.
Das einzige Interesse zeigte der Sozi eindeutig daran, dass die Kontakte zu der Friedenstörenden mütterlichen Großmutter funktionieren mussten, ob das Kind wollte oder nicht. xxxx wurde deshalb auch noch im Okt. 04 vom Richter vernommen. Sie sagte ausdrücklich, es ginge ihr bei uns sehr gut, sie will bei uns bleiben und will von dieser Großmutter nichts wissen.
Der zuständige DSA versuchte uns schon sehr bald im Rahmen der Besprechungen der Psychotherapie zu überreden, ihm Michelle zu überlassen, er wüsste einen guten Pflegeplatz für sie, er würde uns versprechen, dass xxxx sehr gut untergebracht wird. Natürlich wollen wir xxxx nicht hergeben, nur weil sie psychische Probleme hat…. Natürlich ist es uns merkwürdig vorgekommen, warum dieser Sozialarbeiter so ein massives Interesse an xxxx hatte, doch ahnten wir trotzdem nichts Böses. Seine Freundlichkeit uns gegenüber wurde immer weniger…
Ziemlich bald vermuteten wir eine dissoziale Persönlichkeitsstörung bei xxxx. Der Sozi wollte aber nichts davon wissen, dass xxxx psychisch krank sein könnte (warum aber dann die vorgeschriebene Psychotherapie?) und war nicht bestrebt uns zu helfen, für xxxx einen stationären Platz auf der Kinderpsychiatrie zu bekommen. Im Gegenteil, er meinte was wir davon letztendlich haben sollten, sollte eine Diagnose gestellt werden!
Es war aber so, dass die Psychotherapeutin die Therapie mit xxxx aufgab und niederlegte, weil sie nicht in der Lage war, ihr zu helfen!
Es war eine schleichende Entwicklung, die unmerklich Besitz ergriff und man sah erst im Nachhinein, was da alles Schiefgelaufen ist und was unserer Aufmerksamkeit entgangen ist. Zu spät sind uns die Augen aufgegangen und von niemand bekamen wir Zuspruch oder Hilfe. Für Menschen wie uns, die nie etwas mit Jugendämtern zu tun hatten (ich habe selbst eine Tochter und hatte niemals etwas mit Jugendämtern zu tun) und eine klare und solide Denkweise haben ist es nicht nachvollziehbar, dass irgendwo im Hintergrund gefährliche Intrigen gesponnen werden. Oft haben wir uns die Frage gestellt, warum der Sozi so ein immenses Interesse gerade an xxxx zeigt und wir kamen immer wieder zu der Schlussfolgerung, dass nur die gestörte Großmutter dahinter stecken kann. Oder muss man mit Gewalt für Pflegeeltern Kinder herschaffen?
Wir bekamen im November 04 für xxxx durch die Beziehung unseres RA einen Platz in der Kinderpsychiatrie, um xxxx in Kinderpsychiatrie gründlich zu untersuchen, damit xxxx geholfen werden kann. Es wurde eindeutig die Diagnose gestellt, sie hätte eine auf den familiären Rahmen bezogene Persönlichkeitsstörung (also lagen wir gut im Rennen mit unserer Vermutung)und auch ein Trauma wegen Verlust eines nahen Verwandten (der Mutter). Diese Diagnose wurde später von einer Kinderpsychiaterin, welcher im Auftrag vom JA xxxx vorgestellt worden ist bestätigt. (weder aber das JA, das BG oder LG wollen es wahrhaben, dass xxxx psychisch krank ist, sondern man will uns plötzlich nur mangelnde Erziehungsfähigkeit und mangelndes Einfühlvermögen anhängen, weil sie gegen uns tatsächlich nichts in der Hand haben)
Im November 04 fand ein Sachverständigengutachten statt, wegen der Übertragung der fixen Obsorge, wobei dieses auch positiv ausging, der KV wäre erziehungsfähig und xxxx sagte auch aus, sie wolle bei uns bleiben und dem KV wurde im Dez. 2004 die Obsorge übertragen.. (vom LG beim Rekurs wird die Qualität dieses Gutachtens nun in Frage gestellt)
Zusammengefasst wurde xxxx im Oktober 04 vom Richter befragt, im November 04 vom SV, einem Kinderpsychiater ebenfalls – bei beiden sprach sich xxxx aus, wie super es bei uns ist und dass sie auf jeden Fall bei uns bleiben möchte, im Dezember 04 war sie stationär im Krankenhaus und im Jänner 05 müssen wir scheinbar aus unerklärlichen Gründen zu Monstern mutiert sein, denn am 1. Februar 05 war alles vorbei
.
Am 1. Februar 05 fand nämlich ein Polizeieinsatz statt, eine drogensüchtige Nachbarin behauptete, xxxx schreie ständig und würde wohl misshandelt. Es kam natürlich nichts raus dabei, doch wir verständigten das Jugendamt und ließen xxxx abholen, damit sich die Lage beruhigt. Das Jugendamt hätte aber in den nächsten Tagen xxxx sowieso geholt, denn was wir nicht wussten, es lag schon eine Anzeige auf, mit haarsträubenden Behauptungen dieser amtsbekannten und drogensüchtigen Nachbarin. Sie hat behauptet, ich werde das Kind umbringen, wir hätten das Kind in einem Hundezwinger eingesperrt, wir hätten einen alten Schreibtisch, der als Zwinger dienen würde, wir hätten das Kind eingesperrt in einem ständig abgedunkelten Zimmer etc…. recht amüsant zu lesen, doch not ammused, wenn man bedenkt, wie bereitwillig der Sozi diesen ganzen Schmarrn geglaubt hat. Dieses Weib war nie bei uns in der Wohnung, seit xxxx bei uns war und trotzdem hat sie über uns Sachen erzählt, wie wenn sie bei uns gewohnt gehabt hätte. Nur war alles ihrer Phantasie entsprungen auch da spielt es offensichtlich keine Rolle, dass diese Person drogensüchtig ist…
xxxx war schon einige Tage vor dem 1. Februar 05 sehr unleidig, kam nach der Schule nicht nach Hause, behauptete jedoch sie wäre da gewesen und wir wären nicht daheim etc. Wollte sich in der Früh nicht anziehen, nicht in die Schule gehen (klar weil ihr wahrscheinlich die Drogensüchtige aufgelauert ist und xxxx sich nichts sagen traute) Später erfuhren wir, dass die o.a. drogensüchtige Nachbarin xxxx etliche Male aufgelauert und sie in ihre Wohnung gelockt hat. Sie hat sie sogar in der Früh abgepasst und sie in die Schule gefahren. xxxx hatte auch einen riesigen Kratzer quer über ihren Bauch – wir haben den Kratzer nie gesehen, aber der Sozi behauptete, ich wäre es gewesen. Was da wirklich passiert ist, was diese Nachbarin mit xxxx gemacht, was sie ihr versprochen hat, wir wissen es bis heute nicht.
Faktum ist jedoch, dass auf Grund dieser Aussage, der KV sein Kind verloren hat! Das JA und auch der scheinbar hilfloser und unerfahrener Richter haben es als sehr willkommen angesehen. Beide fanden eine drogensüchtige, ungepflegte und ungebildete Zeugin, eine Notständlerin ohne Berufsausbildung glaubwürdiger. Wir dagegen, (obwohl ich selbständig in einem Dienstleistungsgewerbe tätig, öffentlich bekannt mit einem guten Ruf) wurden angesehen wie Kinderschänder und es war keiner bestrebt, unsere Version zu hören. Es war merkwürdigerweise keiner daran interessiert, den Fall aufzuklären und die Wahrheit zu hören. Haufenweise glaubwürdige Zeugen waren ebenso uninteressant und obwohl sie sich angeboten haben auszusagen hat den Sozi nichts interessiert.
Der Leiter des JA hat uns sogar schriftlich gedroht, gegen uns rechtliche Schritte zu unternehmen, wenn wir nicht aufhören die Geschichte an die Öffentlichkeit zu tragen!
xxxx wurde sofort bei einer alten Frau untergebracht – in einer angeblichen Krisenpflege, wobei diese Person noch nie ein Kind in Pflege hatte und auch keine Pflegeelternausbildung eignete. Diese Person erfüllte absolut keine Kriterien, ein Pflegekind zu betreuen. Schon einmal war der Altersunterschied von max. 40 Jahren weit überschritten…. Aber ihre Freundin ist auf diesem JA auch eine Sozi und sie hat ihr xxxx vermittelt!! Die Tochter dieser angeblichen schnell ins Leben gerufenen Krisenpflegemutter, die keine Kinder bekommen kann, war zu dem Zeitpunkt dabei die Pflegeelternausbildung zu absolvieren und war außerdem aus beruflichen Gründen nicht in der Lage, sich um xxxx zu kümmern. Das war also die Begründung, warum xxxx bei dieser alten Frau gelandet ist. Die Krisenpflege, die maximal 8 Wochen dauern darf dauerte jedoch solange, bis die Tochter der Krisenpflegerin ihre Pflegeelternausbildung in der Tasche hatte – nämlich offiziell bis 13. Juni – sprich nicht maximal 2 Monate, sondern 4,5 Monate.
Tragisch ist, dass xxxx aus diesem Schema in Wien raus genommen worden ist – ungesundes Leben bei einer alten Frau und dass xxxx dadurch u.a. auch geschädigt worden ist und nun wurde sie bewusst wieder in dieses Schema reingepresst.
Sofort wurde jedoch – wie wenn der Sozi nichts anderes zutun gehabt hätte, die mGm informiert (wohl, jetzt haben wir es geschafft, wir haben denen xxxx abgenommen..) und es wurden sofort Besuchskontakte anberaumt. Merkwürdigerweise wurde die andere GM nicht informiert, obwohl die vGM von xxxx heiß geliebt wurde und es wurden bis zum Beschluss des Obsorgeentzuges alle Kontakte zu uns und auch der vGM vereitelt.
Die vGM hatte telefonischen Kontakt zur xxxx bis zu dem Augenblick, als xxxx zu ihr mehrmals sagte, sie wolle wieder nach Hause. Dann hat es kein Telefon mehr gegeben bzw. die xxxx war nie da…. Uns hat man vom Haus aus angeordnet, wir sollen Ruhe geben und auf Besuchskontakte verzichten…
Der KV wurde vom JA genötigt und erpresst, die volle freiwillige Erziehung zu unterschreiben, es wurde ihm mitgeteilt, xxxx wird nie wieder rückgeführt werden! Es wurden Informationen zurückgehalten, die wir erst einige Wochen später erfuhren, als wir spontan zum Richter gegangen sind… Angebliche Misshandlungen, Kindeswohlgefährdung, psychische Gewalt etc. Wir wussten praktisch gar nicht, was die von uns wollen. Wir wollten für xxxx eine Unterbringung in einer für sie geeigneten Sozialpädagogischen Einrichtung auf Zeit, bis sie gelernt hat mit ihrer Wut umzugehen, stattdessen hat der Sozi einem Vater sein Kind geklaut
Im Nachhinein haben wir auch erfahren, dass diese drogensüchtige Nachbarin von diesem Sozi genötigt wurde all das gegen uns auszusagen….(wie auf der Kripo: „sagst aus, bekommst mildernde Umstände“)
xxxx wurde am 23.02.05 auch einer sehr kompetenten Kinderpsychiaterin vorgestellt, diese bestätigte dem Sozi die Diagnose der Kinderpsychiatrie, sie bestätigte, dass wir das Kind schon hochgradig gestört bekommen haben und das alles wäre nicht unsere Schuld und wir hätten nichts falsch gemacht und dass xxxx schwerstens psychisch krank ist und sie würde dringendst eine Therapie brauchen. Kontakte zum KV sollen dringendst hergestellt werden, Kontakte zu der mGM sofort eingestellt. Diese Diagnose wurde vom Jugendamt unterschlagen und unterm Tisch gekehrt…. Wir haben den Richter gebeten, diese Ärztin zu vernehmen, denn die bot sich regelrecht an, weil sie gesehen und sich geärgert hat, welchen Schindluder das JA mit xxxx treibt. Dieser Bitte ist der Richter nicht nachgegangen, er war an einem positiven Ausgang für xxxx nicht interessiert.
Kontakte zum KV wurden nicht hergestellt, dafür aber intensive Kontakte zu der nichterziehungsfähigen mGM, wobei xxxx trotz Besuchsbeschluss (einmal im Monat einige Stunden im Elternkindzentrum) der mGM für ein verlängertes Wochenende mitgegeben worden ist!!!! und eine Psychotherapie bekam xxxx auch nicht. Als Ausrede meinte der Sozi, Therapie erst, wenn der Beschluss steht.. Na das glaubten wir ihm glatt, denn vor dem Richterlichen Beschluss wäre durch eine Psychotherapie festgestellt worden, dass xxxx wirklich krank ist und dass sie wieder zu uns zurück will und das musste der Sozi tunlichst vermeiden.
xxxx wurde von der Pflegerin und von dem Sozi auf das Gespräch beim Richter vorbereitet, sie „durfte“ das aussagen, was die drogensüchtige Nachbarin zum Besten gab. xxxx ist manipulierbar, weil sie verängstigt und psychisch geschädigt ist und somit hatten die ein leichtes Spiel mit ihr… Bisschen was versprechen und geht schon….
xxxx hat über uns – speziell aber über mich haarsträubende Räubergeschichten erzählt und hat aus mir die böse Stiefmutter gemacht. Michelle hing an mir abgöttisch und plötzlich hat sie nur Schlechtes zu berichten gehabt? Heute glauben wir, dass wohl auch dieses Protokoll beim Richter nicht der Wahrheit entsprach und dass das xxxx auch nie behauptet hat.
Dem Kindesvater wurde also anhand meines bösen Treibens die Obsorge wieder entzogen…. Gegen den KV hat man in diesem Zeitpunkt absolut nichts in der Hand gehabt also musste man irgendetwas erfinden. Man hat ihm die Obsorge entzogen, weil ich so böse zum Kind war. (Ich hab dem Kind zb. nur Dosenfutter und vor allem Dosenchampignons, die ich in der Mikrowelle aufgewärmt habe vorgesetzt, ich habe ihr auch drei Tage lang nichts zum Essen gegeben (davon hat sie in einigen Monaten 8 kg zugenommen!) uns sonstige erheiternde Geschichten. Sachen die ein normaler Mensch gar nicht glaubt, aber der Michelle hat man dieses skandalöse Treiben so richtig aus den Fingern gesaugt…) Also gegen den Vater hat man nichts Negatives nachsagen können und die Obsorge war futsch wegen mir…..
Es wurde mit unserem RA (Dr. Tews) gegen diesen Obsorgeentzug ein Rekurs gemacht, wegen Mangelhaftigkeit des Verfahrens, weil der KV nicht angeleitet wurde, weil wir nicht befragt wurden, ebenso die Diagnosen ausser Acht gelassen worden sind etc…..
Es dauerte nun 4,5 Monate bis das Landesgericht den Rekurs ablehnte und siehe da, diesmal war es nicht mein Verschulden, sondern diesmal haben sie den KV so negativ betitelt, dass einem übel wird. Jetzt wissen wir, was sie 4,5 Monate gemacht haben, sie haben alles Negative zusammengetragen was denen wo untergekommen ist, was für sie so halbwegs brauchbar war. Im Großen und Ganzen glaubt man, wenn man das ganze liest, dass da irgendwelche Primitivlinge am ‚Werk waren. Das ist kein Beschluss das ist ein Dillethantisches Gewäsch, nicht von gebildeten und intelligenten Richtern, sondern so richtig tief. Es ist ersichtlich, dass jeder jeden am Gericht kennt und jeder ist jedem irgendeinen Gefallen schuldig. Eine Hand wäscht die andere und jeder deckt jeden. Es war nicht objektiv geschrieben, es war kein Bemühen sichtbar sondern tatsächlich Desinteresse an der ganzen Sache, irgendwas muss man halt schreiben und so gehen wir halt auf den Vater los. Keiner kennt ihn von denen, keiner hat ihn je gesehen, keiner hat je mit ihm gesprochen und die nehmen sich raus ihn zu charakterisieren, dass er derjenige ist, der jegliche Schuld den anderen zuweist….
Alles war Recht um zu vertuschen. Der BG-Richter hat einen mangelhaften Beschluss gefasst, hat sich vom Sozi niederreden lassen, das LG muss den BG-Richter decken. Somit ist der Sozi ausser Schneider und der der „geschmiert“ hat lacht sich ins Fäustchen.
Und ein unschuldiges psychisch krankes Kind bleibt auf der Strecke.
Unser Glaube an Recht, Gerechtigkeit und an die Gerichtsbarkeit sind endgültig dahin
.
Nun es ist wohl so, dass in Österreich die Väter nichts Wert sind:
Eine heroinsüchtige Mutter ist besser wie ein cleaner Vater
Ein Krisenzentrum ist besser wie ein fürsorglicher Vater
Eine nicht erziehungsfähige Großmutter ist besser wie ein erziehungsfähiger Vater
Eine Pflegefamilie ist besser wie ein leiblicher Elternteil + Familie….
Nun xxxx ist offiziell seit Mitte Juni bei der Tochter der Krisenpflegerin, in einer anderen Stadt, nichtoffiziell ist sie aber wohnhaft nach wie vor bei der alten Frau und geht nach wie vor in die alte Schule. Die offizielle Pflegemutter ist nämlich den ganzen Tag in der Arbeit und hat nicht wirklich Zeit für xxxx. So wird xxxx auf zwei Haushalte aufgeteilt und hin und hergeschoben – wie halt in Wien. Aber scheinbar ist das ädaquater wie bei uns, wo für xxxx immer irgendwer Zeit hatte und wo immer jemand daheim war…
Es hat sich lediglich geändert, dass xxxx sich nun wie ein Idiot benimmt, dass sie draußen vor der Schule die Aggressionen abbaut, indem sie die Kinder schlägt, auf die anderen mit einer Wasserflasche einhaut, die ausländischen Kinder auf das Wüsteste und Ordinärste beschimpft und wie eine Irre kreuz und quer über die Strasse rennt. Dass sie nicht auf dem direkten Weg nach „Hause“ geht, dass sie sich jetzt schon herumtreibt und vor der Schule herumlungert….
Dass sie ungepflegt in einem alten abgetragenen und zu kleinem Gewand in die Schule geht, ungepflegte Haare hat und ausschaut wie eine asoziale….
Wahrhaftig ädaquat dieses neue Zuhause… Es macht den Eindruck, dass xxxx für eine Abzocke benutzt wird, es will sich wohl eine Rentnerin ihre Rente aufbessern und so ein Kind ist doch auch was gegen ein nicht ausgefülltes Leben und Langweile?
Das alles, was da passiert ist, was nach wie vor passiert ist unglaubwürdig und hört sich wie ein schlechter Krimi an. Es ist aber die Wahrheit und es ist alles von uns belegbar. Ich habe die meisten, die interessantesten Dokumente auf unserer diesbezüglichen Homepage der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. (der letzte Beschluss des LG fehlt noch).
Alles auf dieser Homepage ist wahrheitsgetreu niedergeschrieben, es ist nicht eine subjektive Wahrheit, nochmals betone ich, alles, alle Fakten auf dieser Seite sind belegbar!
Auf jeden Fall sind die Ämter am Vertuschen der ganzen Sch*** was das Jugendamt gemacht hat.
Das ganze ist abgekartet und geschmiert – wir haben hier einen Sozi, der ein extremes Interesse an xxxx hatte – wieso gerade xxxx? Es gibt genug Kinder, die tatsächlich in desolaten Verhältnissen aufwachsen und kein Hahn kräht danach….. und wir haben da eine Nachbarin, drogensüchtig und am Jugendamt bekannt, die früher mal meine Freundin war und plötzlich erzählt sie – nachdem da Kind schon ein halbes Jahr Schreikrämpfe hat Räubergeschichten über mich… und wir haben eine Großmutter die sich nun eins lacht… und wir haben Gerichte die diesen Räuberzug und Kinderklau mitmachen…..
Sie haben xxxx zumindest ihrem Vater bewusst entfremdet!
Wir haben xxxx seit 1. Februar 05 nicht mehr gesehen oder gesprochen. (außer beim vorbeifahren)
Der KV hat bis dato keine Informationen über sein Kind bekommen!
Auf der Strecke als Opfer bleibt dieses arme Kind, eine Ungerechtigkeit ohne Gleichen. Ein Kind welches nicht weiss, was passiert ist und warum seine Familie nimmer da ist, warum es den Vater nimmer gibt und in dem Glauben gelassen wird, dass der Vater am Kind kein Interesse hat….
Faktum ist, dass wir alles belegen können aber dass uns aber keiner anhören will.
Faktum ist, dass von Anfang an, xxxx keine Chance hatte dank ihrer gestörten und egoistischen Großmutter.
Faktum ist, dass xxxx ihre Mutter verloren hat und nun auch ihren Vater…
Faktum ist, dass wir es den österreichischen Medien angeboten haben, doch dass alle die Finger davon lassen…
Detailliert und belegt mit Dokumenten (als Beweis der Wahrheit, als Mahnmal...) ist diese grauenhafte und unglaubwürdige Horrorgeschichte zu finden unter:
http://free.pages.at/vaterforum
bitte keine realen namen,den link lasse ich vorbehaltlich einer anderen entscheidung durch die administration stehen.
gruss sandgren 😎
[Editiert am 20/10/2005 von sandgren]
Was soll man da sagen ??? Kann nur sagen das ich dachte nur in Deutschland sei die Justiz so den frauen vorbehalten 😉 war wohl ein irrtum
