Trennung - Kinder b...
 
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Trennung - Kinder behalten und eigene Nöte, wie gehts weiter?

 
(@berndw34)
Schon was gesagt Registriert

Hallo,
nachdem ich vor Kurzem in der Rangfolge der Trennungsopfer auf einem der unteren Plätze gelandet und in der Tat echt verzweifelt bin melde ich mich hiermit im Forum an und ersuche um ein paar Ratschläge von „Mitopfern“.
Kurz zu meiner Story: ich ( 44) bin seit 13 Jahren mit meiner Frau (40) vh, wir haben zwei gemeinsame Töchter (9 u. 12 1/2 J.) und wohnen in einem Eigenheim, das wir während unserer Ehe gebaut haben. Unser Leben war bis dato geprägt von beruflich bedingten Umzügen (Kinder damals noch nicht schulpflichtig bzw. noch nicht da), danach einem „Wurzel schlagen“ zugunsten der Familie und dem Preisschild "Wochenendbeziehung". D.h. ich unter der Woche auf der Strasse und in einem „Loch“ am Berufsstandort und am WE bei der Familie. Soweit, so gut, die Sache lief zur allgemeinen Zufriedenheit, da alle Beteiligten (inkl. der Kiddies) unter der Woche ohnehin stark eingebunden waren. Frau halbtags berufstätig und auch sonst recht selbständig. Ich liebe meine Frau und die Kinder und fand alles soweit auch chico.
Vor etwa 4 Wo hat meine Frau mir auf Nachfrage (sie wurde etwas distanzierter in jüngster Zeit) gestanden, dass sie sich in einen anderen Mann verliebt habe und seit ca. 7 Wo eine feste Beziehung (das volle Programm) zu ihm unterhalte. Außerdem wolle sie die Trennung.
Bums. Das Ganze kam völlig unvorbereitet und ich war (und bin noch immer) völlig betäubt. Mittlerweile sind wir soweit (nach (m)einem tiefen Tal der Tränen), dass eine einvernehmliche Trennung ins Auge gefasst wird. Das Finanzielle und der ganze andere Schnarch wird wohl ohne größere Probleme zu klären sein (notarieller Vertrag, Gütertrennung und all diese herrlichen Dinge). Die Kinder stehen oben an (wissen noch nichts von ihrem „Glück“), soll heißen, dass alle im Haus bleiben und wir eine wechselseitige Betreuung aufbauen. Das wird für die Kinder zunächst sicher vergleichsweise leicht zu verdauen sein, da sie ja die WE-Beziehung gewohnt sind.
Mittlerweile hat meine Frau gem. ihrer Aussage die Beziehung zum Neuen auf Eis gelegt, um herauszufinden, was sie will. Letzte Aussage, "wenn ich zurückkomme, dann wegen der Kinder". Ich bin zur Zeit zu fast allem bereit, um den Kiddies diesen Mist zu ersparen. Inwieweit ich hier betriebsblind bin sei mal dahingestellt.
Mich würden zunächst einmal zwei Dinge interessieren: 1. wie realistisch sind meine Chancen bei einer Trennung, dass meine Kinder bei mir bleiben können (ich würde beruflich in Heimatnähe kommen und die Betreuung irgendwie versuchen hinzukriegen)? Meine Frau kann ihren Anteil bei der Kindesbetreuung machen (was sie auch will), da sie ihren Arbeitsplatz in unmittelbarer Nähe hat. Und irgendwann zu dem Neuen ziehen (aber ohne die Kinder!).
2. Was sind Eure Erfahrungen im Hinblick auf das „Verdauen“ so einer Situation, also der Verlust eines geliebten Menschen, drohender Verlust der Kinder? Sicher kommt man irgendwann darüber hinweg, ist mir klar, aber wie geht das Leben für einen selbst weiter, was kann man (noch) erwarten?
Ein paar Zeilen (auch unangenehme Wahrheiten) wären nett. Vielen Dank im Voraus.
B.


Zitat
Themenstarter Geschrieben : 09.11.2009 20:40
(@jenpa)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo B 

Erstmal abwarten.Aber betrachte eure Ehe als beendet. Kannst du zu deiner Nochfrau wieder Vertraen aufbauen,ich
vermute nicht.  Das Haus gehört sicherlich euch beiden.

Also nicht ausziehen,Job in Heimatnähe verlagern (wenn möglich).Präsent sein bei deinen Kindern.
Noch ein tip von mir,wichtige Unterlagen von dir an einen sicheren Ort aufbewahren. 

Wenn ihr gemeinsammes Konto habt,auflösen,jeder macht seins. 

jenpa


..dem Kind beide Eltern

AntwortZitat
Geschrieben : 09.11.2009 20:50
(@midnightwish)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo Bernd,

Ein paar Zeilen (auch unangenehme Wahrheiten) wären nett. Vielen Dank im Voraus.

Dann nehm ich dich mal beim Wort und und zähle dir erst die unangenehmen Dinge auf.

Wenn deine Frau beschließt, das sie die Kinder haben will, wird sie damit durchkommen, da sie ja auch bisher die Hauptbezugsperson war. Diese Variante wird ihr spätenstens dann schmackhaft, wenn ihr jemand sagt, das sie dafür den Kindesunterhalt von dir bekommt und für eine Zeit evtl. sogar noch Unterhalt für sich.
Es wird sie auch niemand daran hintern ihren Neuen ins Haus zu holen und dich aus dem Haus zu komplementieren.

Und irgendwann zu dem Neuen ziehen (aber ohne die Kinder!).

Das wird spätestens dann uninteressant, wenn ihr bewußt wird, das sie dadurch evtl. die Betreuung nicht mehr leisten kann und somit Barunterhaltspflichtig wird.

Tut mir leid, wenn ich dir keinen Mut machen kann. Aber du hast die denkbar schlechteste Ausgangsposition durch euer bisheriges Lebensmodell.

Tina


Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen

AntwortZitat
Geschrieben : 09.11.2009 20:51
(@berndw34)
Schon was gesagt Registriert

Erstmal vielen Dank für die raschen und ehrlichen Antworten. Recht ernüchternd, gebe ich zu. Sich dem Frust und der Ohnmacht zu ergeben fällt mir mindestens genauso schwer wie den Tatsachen ins Auge zu blicken. Aber das Dilemma wird sich bestimmt irgendwann auflösen, so oder so.
Vielleicht nochmal ein paar unerwähnte Details; das Grundstück mit dem Haus ist auf meinen (und nur meinen) Namen eingetragen. Insofern schränkt das die möglichen Handlungsoptionen meiner Frau doch etwas ein, wie ich vermute. Mein erklärtes Ziel ist es, die Kinder so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung zu belassen. Derzeit ist das (noch?) konsensfähig. Die Frage ist, wie lange dieses wechselseitige Betreuungsmodell standhält. Meine Frau und ich haben vereinbart, eine einvernehmliche Folgeregelung bzgl. des Verbleibs der Kinder nach einem evtl. Auszug meiner Frau zu finden. Mein erklärtes Ziel ist es, die Kiddies bei mir im Haus zu belassen. Aber ich vermute, dass mittelfristig meine Frau blank ziehen und die Kinder "einfordern" wird.
Wenn dieser Fall irgendwann eintreten sollte, kann ich dann mit meiner neuen Präsenz vor Ort "punkten" und gegenüber -ja, wem gegenüber eigentlich, Richter?, Jugendamt?- meinen Anspruch geltend machen? Der Gedanke, dass meine beiden Töchter bei irgendsonem (unausgesprochen) einziehen, der mindestens höchst fragwürdige Werte vermittelt, lässt mir kalte Schauer den Rücken runterlaufen. Gleichwohl schätze ich mal, dass mit tapferer aber verzweifelter Gegenwehr nur die Fronten verhärtet werden. Aber nur wer aufgibt hat verloren. Das ganze ist ein einziger Albtraum.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 10.11.2009 00:29
(@berndw34)
Schon was gesagt Registriert

Heute haben wir nunmehr die Kinder in Kenntnis gesetzt, ich konnte es leider nicht mehr verhindern, obwohl ich wirklich alles versucht habe. Die Reaktionen waren erschütternd, diese Bilder haben sich für den Rest meines Lebens bei mir eingebrannt. Meine Frau saß da wie ein T-1000 und wirkte völlig abgebrüht. Einfach nur noch unglaublich. Und ich konnte natürlich wieder versuchen, alles halbwegs zu glätten und den Kindern einigermaßen verständlich zu erläutern und ein paar Brücken aufzubauen. Dabei hätte ich in dem Moment selbst Trost gebraucht.
Gibt es ein paar Erfahrungswerte hier im Forum, die Mut machen können? Wie fängt man die Kinder am besten auf, was ist jetzt in der nächsten Zeit "angesagt"? Ich komme mir manchmal vor wie ein Relikt aus einer vergessenen Welt, der letzte Mohikaner, dem Werte wie Verpflichtung und Verantwortung noch was bedeuten - allerdings in dieser Gesellschaft und in diesem Jahrtausend völlig deplaziert zu sein scheinen.
Und wie immer - die Hilflosen und Unschuldigen müssen leiden. Es ist einfach nur zum K..... .


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 14.11.2009 17:11
(@milan)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin Bernd!

Tja, leider gibt es in Situationen wie Deiner nicht vieles, das Dir Mut machen könnte. Im Moment hat sich für Dich alles Positive unter einem schwarzen Tuch versteckt.

Zur rechtlichen Situation kann man eigentlich nur soviel sagen, dass auf Grund Eures bisherigen Lebens und auf Grund Deines Geschlechtes die Kids per Gericht eher zur Mutter als zu Dir geurteilt werden würden. Daher solltest Du überlegen, ob es dem Frieden zuträglicher wäre, wenn Du erst gar nicht darauf bestehen würdest, dass sie bei Dir bleiben. Vielleicht als Vorschlag unterbreiten. Aber begegne Deiner Frau nicht auf die Art "Ich setze durch, dass die 2 bei mir bleiben!" Denn dann würdest Du u.U. einen Krieg los treten, den Du fast nicht "gewinnen" kannst. Bleib da lieber taktisch klug und übe Dich im "auf die Zunge beissen".

Wo Du Dir nicht allzuviele Sorgen zu machen brauchst ist das Umgangsrecht. Die Gefahr (auch rechtlich), dass Du "entvatert" wirst und die Kids nicht mehr siehst, ist sehr gering. Und falls Deine Frau das doch versuchen sollte, dann bist Du bereits im richtigen Forum aufgeschlagen. Hier sind viele alte Hasen, die genau wissen, was dann zu tun ist um das zu vereiteln.

Das Emotionale ist wohl derzeit das schwerste. Aber da kann Dir leider niemand einen Tip geben. Die einen gehen mit Kumpels auf die Rolle, die anderen verziehen sich in ihr Schneckenhaus, manche suchen sich schnell ne neue Frau (oder mehrere) und einige wenige springen von der Brücke. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die erste Phase die härteste ist. Bei mir dauerte sie einige Wochen, danach hatte ich mich an den neuen Istzustand gewöhnt. Das hat´s nicht besser gemacht aber ich hatte gelernt damit zu leben. Heute, nach fast 4 Jahren bin ich über die Trennung von meiner Frau hinweg. Die Trennung vom Sohn macht mir noch arg zu schaffen. Aber das ist Einzelfallabhängig und in meinem Fall gibt es einige Punkte, die alles noch etwas schwerer machen. Finanziell stehe ich knietief in der Sch.... aber mit den (Trennungs-)Jahren lernt man, dass es wichtigeres gibt als Kohle.

Greetz,
Milan


AntwortZitat
Geschrieben : 14.11.2009 19:53
(@malachit)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo Bernd,

Heute haben wir nunmehr die Kinder in Kenntnis gesetzt, ich konnte es leider nicht mehr verhindern, obwohl ich wirklich alles versucht habe.

So blöd es klingt - sei froh, dass die Kinder es jetzt wissen. Die Kurzen haben meistens ziemlich feine Antennen für den Mist, der sich zwischen Papa und Mama aufgestaut hat, und so schlimm es für sie gewesen sein mag, es ist immer noch besser als die Unsicherheit, die sie in der letzten Zeit gespürt haben werden.

Ich komme mir manchmal vor wie ein Relikt aus einer vergessenen Welt, der letzte Mohikaner, dem Werte wie Verpflichtung und Verantwortung noch was bedeuten - allerdings in dieser Gesellschaft und in diesem Jahrtausend völlig deplaziert zu sein scheinen.

Willkommen im Club 😉

Allerdings bezweifle ich, dass es in früheren Jahrhunderten wirklich besser gewesen ist.

Gibt es ein paar Erfahrungswerte hier im Forum, die Mut machen können?

Lies dich einfach mal kreuz und quer durch die Beiträge hier, und wie üblich gilt: Bei Fragen einfach fragen 😉

Für den Moment, da ich ja nur einen kurzen Abriss deiner Geschichte kenne (wobei deine Geschichte eine gewisse Familienähnlichkeit hat mit dem, was ich selbst erlebe), nur zwei Dinge von mir: (a) Sieh zu, dass du auch unter den geänderten Randbedingungen ein guter Papa für deine Kinder bist. (b) Vergiss deine Ex, so schnell und so gründlich wie du kannst.

Und zum Schluss eine Warnung:

Mittlerweile sind wir soweit (...), dass eine einvernehmliche Trennung ins Auge gefasst wird.

Holzauge, bleib wachsam. Das mit der "einvernehmlichen Trennung" kann ganz schnell und ohne Vorwarnung hinfällig sein, wenn deine Ex erst spitz kriegt, wie viel durch das deutsche Familienunrecht für sie bei dir zu holen ist. Traue also keinen Versprechungen, sondern schaffe Fakten.

Um nur das offensichtlichste Beispiel anzusprechen: Wie soll es mit eurem Eigenheim weitergehen? Wenn sie es darauf anlegt, dann ist sie mit den Kindern drinnen und du draußen vor der Tür, bevor du dreimal "piep" sagen kannst.

Viele liebe Grüße,

Malachit.


Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.

AntwortZitat
Geschrieben : 14.11.2009 21:28
(@milan)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

..ach ja, obligatorischer Nachwurf:

Sofort verschwinden lassen:
- Bankunterlagen
- Versicherungsunterlagen
- Sparbücher
- Stammbuch
- etc. pp. usw. usf.

.... kurzum - alles wegpacken, ab inne Kiste und dann ausser Haus lagern.


AntwortZitat
Geschrieben : 14.11.2009 23:30
(@hamburg2000)
Nicht wegzudenken Registriert

Hi Bernd,

ich habe mich mal durch deine Beiträge gelesen.

Leider fehlen da noch ein paar sehr wichtige Eckdaten, auf die es gerade jetzt sehr ankommt.

- Warum bist du  werktags nicht anwesend ? Was machst Du beruflich ?

- Wer hat die Initiative übernommen, die Kinder zu informieren ?
  (Das halte ich persönlich für arg bedenklich.)

- Wie sieht die KM (bzw. deren Beraterin) die zukünftige Entwicklung ?

Wenn es dir nicht kurzfristig gelingt, eine robuste dauerhafte Anwesenheit "at home" zu installieren, hast du definitiv verloren.

Hast du bereits proaktiv mal einen Kassensturz gemacht ?

Wie hoch ist Euer derzeitiges Einkommen und wie hoch ist die monatlich Belastung durch Kredite ?


Ich ziehe nicht aus.

AntwortZitat
Geschrieben : 15.11.2009 01:51
(@berndw34)
Schon was gesagt Registriert

Hallo Leute, zunächst wirklichen Dank für Eure hilfreichen Beiträge. Derzeit sind die Fronten halbwegs geklärt. Trennungsjahr im Eigenheim, unter der Woche sie, am WE ich. Da ich in Bonn in einem der größeren Ministerien arbeite ist derzeit an ein früheres Wegkommen in den heimatnahen Bereich nicht zu denken (habs versucht, wurde aber abgelehnt). Wir werden die unterhaltsrelevanten und finanziellen Dinge zeitnah notariell verankern, da sind wir uns auch einig. Derzeit ist ein Rosenkrieg nicht in Sicht (liegt allerdings auch zu einem guten Stück an mir).
Die Kiddies haben wir beide informiert, meine Frau hat angefangen und als die Trümmer da waren, habe ich den Rest gemacht. Letztlich hatte ich darauf gedrängt, die Kinder zu informieren, da ich keinen anderen Ausweg mehr sah. Heute sind die Kinder deutlich besser drauf, ist natürlich auch ein bisschen "Kopf in den Sand" dabei. Aber wir haben erstmal eine klare Linie.
Bzgl. des Betreuens der Kinder werde ich mich nicht versteifen und schon gar keinen Krieg vom Zaun brechen. Aber einfach aufgeben liegt mir nicht im Blut. Wesentlich wird sein, wie wir dann die Lage und den Willen der Kinder einschätzen. Auch das ist gemeinsames Verständnis.
Mir geht es bzgl. des Verlustes der Ehefrau auch schon etwas besser, werde darüber in jedem Fall hinwegkommen. Aus dem Haus rauswerfen wird sie mich auch nicht (können). Ich muss halt darauf vertrauen, dass ihr das Wohl und Wehe der Kinder am Herzen liegt und dies ggf. auch bedeuten könnte, die Kinder hier zu behalten. Werde mich weiter um Versetzung in die Nähe bemühen und hoffe, dass dies Mitte nächsten Jahres klappt. Damit würde sich auch meine Position (etwas) verbessern. Ausserdem wohnen meine Eltern in unmittelbarer Nähe und stünden ebenfalls zur Verfügung.
Naja, vorläufiges Fazit und Siegerehrung: angespannte Nerven bei den Erwachsenen bei vorhandenem Willen der einvernehmlichen Regelung und aufgeputschte Kinder, was sich hoffentlich beizeiten legen wird. Es bleibt alles abzuwarten und schätze, dass ich gut beraten bin, die Nerven zu behalten. Halte Euch auf dem Laufenden. Bis hierher erstmal herzlichen Dank, weitere Tipps gerne angenommen.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 15.11.2009 16:40




(@hamburg2000)
Nicht wegzudenken Registriert

Hi Bernd,

das liest sich gerade sehr optimistisch was du schreibst.

Hoffentlich nicht zu optimistisch.


Ich ziehe nicht aus.

AntwortZitat
Geschrieben : 16.11.2009 00:40