Hi Leute
ja Meditationsgespräch lies ich dann hinten runter fallen weil wir dann eigentlich ein recht gutes Gespräch zusammen führten und ich dachte es wird doch alles gut.
Leider war ich dann derjenige der dann wieder mal ausgerastet ist weil die Tante so einen Hau hat.
Diese Sachen hab ich eben beim JA abgesprochen, das ich meine Tochter nicht auf den Arm nehmen darf weil sie sich dann dran gewöhnt und die KM sowie deren eltern können Sie nicht mehr tragen oder sie darf nicht zu lange krabbeln weils dann in der Nacht so aufgedreht ist, auf'm harten Boden darf sie nicht krabbeln weil die Knie kaputt gehen.
Ein kleines Stück Toastbrot das ich ihr geben wollte und ich angeblasen habe weils heiß war durfte ich ihr nicht geben weil ich könnte ja krank sein und die Bazillen könnten an dem Toastbrot hängen.
Den Abschuss brachte dann der Geburtstag.
Ich dachte als Mutter freut man sich wenn man den Geburtstag seines Kindes plant aber was das für Disskussionen waren das wenigstens Luftballons und Luftschlangen aufgehängt wurden.
Ihre Argumentation ist immer "die checkt das eh noch nicht"
Sie hat dann nicht mal ein Kuchen gebacken weil den darf sie nicht essen, mir tut meine kleine so leid.
Naja lange rede und langes gejammer kurzer Sinn.
am Wochenende konfrontier ich sie damit das ich mit ihr zu der elternberatung will.
Wenn sie ablehnt dann lädt das JA ein und dann soweit bis gerichtlich geregelt wird.
Und ja ihr habt Recht selbst das JA ist kein Zwang für die KM so zu handeln und so wie die tickt wird sie immer versuchen sich durchzusetzen aber ich muss einfach erstmal alles auf dem normalen Weg versuchen weil ich meiner Tochter den harten weg eigentlich ersparen will.
Das mit dem Brief, diese Thematik sprach ich beim JA an, die Sachbearbeiterin war verdammt gut.
Hab mich leider auch etwas in die Nesseln gesetzt bei ihr aber sie meinte das jetzt noch keine akte angelegt wird aber sie hat während des Telefonats fleissig mitgeschrieben, die Lage auch sehr gut durchschaut und meinte das im Fall der Fälle das zur Kenntniss genommen wird das ich mich aktiv eben darum bemühe das meine Tochter Zeit mir mir verbringen darf und ich eben den Gegenpol zu diesem ganzen einsiedlerischen und ängstlichen bilden will.
Brief sehe ich so eigtl keinen Grund denn ich werde mit der KM am Wochenende reden und ihre Entscheidung dann dem JA mitteilen, so bin ich mit der Dame verblieben.
Lehnt sie ab dann muss ich mich eh melden dann wird ein Termin beim JA gemacht, sagt sie zu muss ich mich auch melden weil dann das JA den termin mit der therapeutin vermittelt.
Hoffe das passt so?
Gut es ist tatsächlich nichts geschrieben aber ich glaube diese Vorgehensweise ist dann im äussersten Fall, nämlich wenns vor Gericht geht genauso viel Wert?
Gruß
Moin Vra,
fangen wir mal so an: Gut, dass Du schon mal ein Gespräch beim JA hattest.
Aber der Rest?
das ich meine Tochter nicht auf den Arm nehmen darf weil sie sich dann dran gewöhnt
Wir kennen nur Deine Berichte zum Geschehen. Aber das klingt alles nach einer Kindsbesitzerin ohne Bindungstoleranz.
Und ja ihr habt Recht selbst das JA ist kein Zwang für die KM so zu handeln und so wie die tickt wird sie immer versuchen sich durchzusetzen aber ich muss einfach erstmal alles auf dem normalen Weg versuchen weil ich meiner Tochter den harten weg eigentlich ersparen will.
Vra, dann solltest Du aber eigentlich lieber gar nichts machen und Dein Leben so weiterleben wie bisher. Das erspart vor allem Dir den Stress, weil ändern wird sich so auch nichts.
Lehnt sie ab dann muss ich mich eh melden dann wird ein Termin beim JA gemacht, sagt sie zu muss ich mich auch melden weil dann das JA den termin mit der therapeutin vermittelt
Nochmal: "Müssen" tut beim JA niemand etwas. Ich bin allerdings auf die Reaktionen Deiner Exe nach dem Gespräch am Wochenende gespannt.
Vra, die Mitglieder können Dir hier nur Ratschläge geben. Wie Bagger schon geschrieben hat, ist seit dem Beginn Deiner Geschichte viel Zeit vergangen. Sinnvolle und erprobte Schritte setzt Du nicht um. Gruß Ingo
Ingo, ich kann doch nicht den 3ten Schritt vor dem ersten machen oder soll ich gleich mit Gericht drohen und allem drum und dran?
Ich hab halt einfach nur Angst um meine kleine, das die drunter leidet.
Ich will einfach nur Zeit mit ihr verbringen und dass das Verhältniss zur KM nicht total in die Brüche geht und das versuche ich eben jetzt.
Das ich es die letzte Zeit etwas hab schleifen lassen gebe ich zu, ich bin leider so, man hofft halt immer das es sich bessert.
Das ich der kleinen den harten Weg ersparen will heisst ja nicht zwangsläufig das ich deswegen aufgebe.
Gerade nach dem Erlebniss bei ihren 1. Geburtstag weiss ich das ich alles dran setzen muss das die kleine mich als Gegenpol im Leben behält.
Und auf das ziel arbeite ich hin, das ich irgendwann wieder eine neue nette Liebe Partnerinn habe und mich um meine kleine kümmern kann so weit es mir zu steht und ihr wenigstens ab und zu ein normales nicht von Ängsten und Sorgen geplagtes Leben bereiten kann
Moin,
Ingo, ich kann doch nicht den 3ten Schritt vor dem ersten machen oder soll ich gleich mit Gericht drohen und allem drum und dran?
Ich hab halt einfach nur Angst um meine kleine, das die drunter leidet.
kannst Du mal konkret sagen, warum und wie Deine Tochter mit etwa einem Jahr unter einem Gerichtsverfahren "leiden" würde? Dort klären die Erwachsenen, wie der Umgang geregelt wird; Deine Tochter bekommt gar nichts davon mit.
Ich halte es für wahrscheinlicher, dass Du hinter diesem "Argument" eher eine Rechtfertigung für Deine eigene Untätigkeit versteckst. Unter dieser Einstellung wird Deine Tochter dann tatsächlich zu leiden haben, denn warum sollte Deine Ex ihre Einstellung ändern, wenn Du so bereitwillig mitspielst und schon happy bisst, wenn man Dir gelegentlich ein paar Krümel Umgang hinwirft?
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Als Argument für meine eigene Untätigkeit, nein definitiv nicht.
Direkt leiden natürlich nicht das sie ja nicht mit dabei ist oder im Zeugenstand sitzt 😉
Aber indirekt, das die Mutter durchtickt und sie halt indirekt darunter leidet.
Die alte wird immer jähzorniger das ist ja das grobe.
Am liebsten wärs mir die kleine wäre immer bei mir.
Moin,
Als Argument für meine eigene Untätigkeit, nein definitiv nicht.
Direkt leiden natürlich nicht das sie ja nicht mit dabei ist oder im Zeugenstand sitzt 😉
Aber indirekt, das die Mutter durchtickt und sie halt indirekt darunter leidet.
wenn das ein Argument wäre, müsstest Du ja konsequenterweise sagen "ich fahre nicht mehr hin und will nicht mehr Vater sein; dann gebe ich der Mutter auch keinen Anlass mehr, auszuticken". Wäre das eine gangbare Alternative? Sicher nicht. So wenig, wie einem Kind nichts mehr zu essen zu geben mit der Begründung "dann isst es wenigstens nichts Falsches!"
Die alte wird immer jähzorniger das ist ja das grobe.
Am liebsten wärs mir die kleine wäre immer bei mir.
Der Beweis, dass dann irgendwas besser wäre, ist noch nicht erbracht. Dinge wie
Leider war ich dann derjenige der dann wieder mal ausgerastet ist weil die Tante so einen Hau hat.
sprechen auch nicht unbedingt dafür, dass Du Deiner DEF das "austicken" und "Jähzorn" ernsthaft vorwerfen kannst.
Aber wenn Du "sicherheitshalber" nichts tun willst, darfst Du Dich auch über die vorhersehbaren Folgen nicht beklagen.
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Aber das klingt alles nach einer Kindsbesitzerin ohne Bindungstoleranz.
Nein die ganze Sippe dort sind Kindsbesitzer, die hocken da oben und lachen und haben Spass mit meiner Tochter während meine Seite die kleine mal alle paar Monate mal für 2 Std sehen darf.
Mein Gedanke ist tatsächlich das die KM nicht will dass die kleine eine Beziehung oder Bindung zu mir aufbaut aus Angst das sie mich mehr mögen würde wie sie.
Und das wäre für Sie der Mega Gau wenn sogar die gloa mich vorziehen würde nachdem sie ja kaum Freunde oder soziale Kontakte hat und in der Arbeit überall aneckt.
@ Brille
Logisch ist das kein Argument, ich denke eben das wenn es Gerichtlich geregelt wird es damit nicht belassen sein wird.
Ich bin leider ein Typ der immer weiter denkt in die Zukunft und deshalb meine Argumentation, das es nicht richtig ist so zu denken sondern im Hier und Jetzt handeln versuche ich mir dauernd zu verinnerlichen.
Das ich Sicherheitshalber nichts tue sage ich doch nicht.
Ich will halt jetzt einfach nur am Wochenende die Therapie bzw. Elternberatung vorschlagen und dann wird weitergesehen.
Ich bin eh gespannt was am Wochenende sein wird.
Heute trifft sie sich mit einer ehemaligen Freundin mit der sie sich zerstritten hat, unter anderem wegen mir *g*
Ich denke da wird sie sich schön das Maul über mich zerreisen und sich Mitstreiter die gegen mich sind ins Boot holen.
Naja mein Austicken ist halt so gemeint das ich was sage 😉
Ich bin halt ein sehr ruhiger Mensch und hab ihr halt Vorwürfe gemacht, sie hingegen ist Jähzornig die meine Tochter z.B. anfaucht mit den Worten "Was ist denn schon wieder du Arschlo**" bloss weil sie in der Nacht geschrien hat mit 3 Monaten.
Soviel zu den Unterschieden 😉
Das ich was machen muss unbedingt weiss ich seit ihren 1. Geburtstag an dem ich mit ihr diskutieren musste das wenigsten Luftballons aufgehängt werden und Luftschlangen und sie doch ein Kuchen backen solle und ich würde vorbei kommen und mithelfen.
Ihr Argument war das die kleine das doch eh nicht kapiert.
Nachdem meine Schwester weg war mussten die Luftballons weg weil die stinken.
Das ich in so einen Umfeld meine Tochter nicht aufwachsen sehen will kann sich jeder denken.
Wie ernst es mir ist kann ich garnicht sagen, wie gesagt am liebsten wäre es mir ich hätte meine kleine für immer bei mir.
Hi Vra,
wenn Du so gerne planst, dann mal Butte bei die Fische:
Ich will halt jetzt einfach nur am Wochenende die Therapie bzw. Elternberatung vorschlagen und dann wird weitergesehen.
Okay - mögliche Reaktionen Deine DEF:
1. "Ohhh Vra, das ist eine tolle Idee. Ich sehe ein, dass ich die letzten Monate viele Fehler gemacht habe und möchte sie nun einvernehmlich unter Mitwirkung eines Dritten (der auch gerne in unser so beschauliches Leben gucken darf) mit Dir lösen".
2. "I häng Dir gleich a Goschen an - Schleich Dich"
Überleg doch einfach jetzt schon mal, wie Du auf diese Szenarien reagieren möchtest. Das hilft Dir auch dabei eine nächste Reaktion vor Mai 2013 zu finden... Gruß Ingo
Servus Vratjas,
ich wünsche Dir für Deine Tochter und Dich eine möglichst unbelastete Zukunft. Es könnten zu den bisherigen 107(!) Beiträgen vermutlich auch noch weitere 200 dazu kommen, ohne dass sich etwas wesentlich ändern würde. Einen Hund kann man bekanntlich nicht zum Jagen tragen.
Der "Hund" bist aktuell Du, weil
- Du lieber Joggen gehst und dabei andere Kinder beobachtest, anstatt für Dein eigenes Kind etwas zu ändern und Verantwortung zu übernehmen,
- Du lieber in einem Internetforum schreibst und Dich über eine KM beklagst, anstatt dieser einen persönlichen Brief zu schreiben und ihr mal (vermutlich berechtigterweise) Paroli und Kontra zu bieten,
- Du seit Wochen(!) uns und jetzt auch das JA behelligst, ohne genau zu wissen, was Du eigtl. selbst willst...
- Du schlicht und ergreifend "herumeierst" und als Rechtfertigung ein 1-jähriges Kind anführst, das von Deinen jetzigen Verhaltensweisen und Entscheidungen (jetzt) noch nichts mitbekommt, die Konsequenzen aber später ein Leben lang zu tragen hat.
@Vratjas, niemand sagt und behauptet, dass Deine Situation leicht oder einfach ist. Es gehört aber zum Erwachsen- u. Vatersein dazu, Entscheidungen zu treffen und danach zu handeln. Dein Herz flüstert Dir doch schon die richtige Richtung.
Setze es endlich um...das war's von mir...@Ingo, @brille, und all die anderen haben's Dir auch schon geschrieben...
Viel Erfolg weiterhin
Ja bin nun zuhause.
Eigtl. hätte ich bis Montag bei meiner kleinen bleiben sollen können dürfen.
Hab Nachmittag das Gespräch gesucht, die Kurzform ist das ich rausgeworfen wurde und die Androhung das man alles per Gericht regelt und sie auch Ar***lo** sein kann und lässt mich nun zahlen.
Woraufhin ich meinte das sie damit nicht drohen kann und ich vielleicht früher bei vielen Larifari Entscheidungen bisschen nachgiebig oder weich war aber hier nun nicht mehr einknicke und das bis zum bitteren Ende durchziehe.
Vorgeschlagen habe ich die Elternberatung, sie hakte dauernd nach woher ich das wüsste, was das sei und das macht sie nicht und weigert sich.
Und worum es mir ginge, woraufhin ich meinte dass das Umgangsrecht so wie es ist nicht gerade sehr behagt.
Woher ich das weiss mit der Beratung, irgendwann kam die Sprache aufs Jugenamt und in ihren augen ist es schon eine krasse Aktion das ich zum Jugendamt gehe und sie wird sich einen Rechtsanwalt nun suchen.
Sie will nicht das ich das Kind alleine habe weil ich lüge und agressiv sei und durch das lügen könne man sich nicht auf mich verlassen usw usw
Sie hätte sich Notizen gemacht und die SMS aufbewahrt usw usf.
Naja der Ball ist nun ins Rollen gebracht, wird noch lustig glaub ich.
Moin Vra,
die Androhung das man alles per Gericht regelt und sie auch Ar***lo** sein kann und lässt mich nun zahlen.
dann weisst Du jetzt zumindest defenitiv, woran Du bist.
bisschen nachgiebig oder weich war aber hier nun nicht mehr einknicke und das bis zum bitteren Ende durchziehe
Du solltest nachwievor auch an Deiner Selbstwahrnehmung arbeiten. So wie Du es bisher hier dargestellt hast, hast Du selbst bei einfachsten Anforderungen an die KM und Kind immer einen Rückzieher gemacht. Du warst also nicht nur "ein bisschen nachgiebig", sondern weit über die Schmerzgrenze hinaus. Dazu hat Dich dieses Gespräch 2 Monate Zeit gekostet.
Also, was wirst Du Montag tun, um Deine Worte mit Taten zu unterfüttern? Gruß Ingo
Also meine grosse sorge ist das die KM versucht jetzt beim JA stimmung zu machen. Da werde ich als erstes anrufen und dann einen guten anwalt suchen.
Wenn ich bis dahin nicht an den Rücken schmerzen und Schmerzmittel eingegangen bin, mich macht das alles brutal zu schaffen.
Und einen brief aufsetzen wie ich mir das umgangsrecht vorstelle?
Achja die KM ist der Überzeugung das ich meine tochter nur noch 3 stunden pro woche sehen darf und man das schriftlich festhalten muss alles.
Servus Vratjas,
das ist doch die erwartete "Ansage". Jetzt heißt es Stehen.
Diese Sorge:
Also meine grosse sorge ist das die KM versucht jetzt beim JA stimmung zu machen
ist ggfs. begründet. Die KM hätte es mit so einem Vorhaben vermutlich schwerer, wenn der Brief geschrieben worden wäre. Deine vorangegangene Kontaktaufnahme zum JA solltest Du ggfs. noch schriftlich dokumentiert haben, damit hier nichts verdreht werden kann. Deshalb würde ich morgen
nicht so:
Da werde ich als erstes anrufen
verfahren, sondern die Dame vom JA besser gleich anschreiben, unter Bezugnahme auf das geführte Telefonat vom (...) i.S. Bemühen um eine Umgangsregelung für das Kind (...), die Verweigerungshaltung der KM mitteilen und um eine schriftliche Einladung der KM zu einem notwendigen Vermittlungsgespräch bitten.
Das Schreiben ans JA solltest Du per Telefax schicken, dann nagelst Du die fest.
Und zu dem hier:
wie ich mir das umgangsrecht vorstelle?
könntest Du uns einmal genaueres schreiben...auch schon für das kommende Gespräch.
Übungshalber bin ich jetzt die KM und sage:
"Der Vratjas braucht die Gloa ned sehen, weil der hat sich ja nie gekümmert. Wenn dann nur 1x die Woche bei uns für 3 Stunden. Weil ich vor dem Vratjas Angst habe und der allerweil austickt, geht das überhaupt nur, wenn meine Eltern dabei san!"
Was sagst Du dann?
Viele Grüße
Übungshalber bin ich jetzt die KM und sage:
"Der Vratjas braucht die Gloa ned sehen, weil der hat sich ja nie gekümmert. Wenn dann nur 1x die Woche bei uns für 3 Stunden. Weil ich vor dem Vratjas Angst habe und der allerweil austickt, geht das überhaupt nur, wenn meine Eltern dabei san!"
Was sagst Du dann?
Definier das bitte, also wo sind wir? Beim Jugendamt? Oder im 4-Augengespräch?
Ich tippe beim JA?
Hm was würde ich dann sagen?
Ich würde einen Gegenvorschlag machen das eine neutrale Person mich begleitet und ich die Zeit alleine mit meiner Tochter haben will mit dieser neutralen Person die sich im Hintergrund hält.
Achja wie ich mir das Umgangsrecht vorstelle? Da bräuchte ich eure Hilfe, das Mädel ist nun 1 Jahr alt.
Die KM meint 3 Std pro Woche.
Der Anruf beim JA war auch etwas heftig weil die gute Damen eben mich ausfragte ob ich es mir zutraue ein kleines Mädchen zu versorgen und wie ich das machen würde wenn ich alleine wäre mit ihr.
Ich meinte daraufhin das sie ruhig ihr essen zuhause kriegen soll, man saft und/oder Tee mitnimmt und 2 Windeln und vielleicht paar Klamotten, einfach ein kleines Set packen und dann auf gehts für 1-2 Std.
Daraufhin meinte die gute Dame auch das sie es sehr wohlwollend sieht das ich die kleine nicht gleich über Nacht oder den ganzen Tag haben will.
Ja wat denn nu?
Denn kurzfristig wäre ich wirklich schon mit paar Std. zufrieden, da ich keinerlei Illusion habe das die kleine über Nacht bei mir ruhig wäre aufgrund ungewohnter Umgebung und fehlende Mutter und Großmutter.
Moin Vra,
Achja wie ich mir das Umgangsrecht vorstelle? Da bräuchte ich eure Hilfe, das Mädel ist nun 1 Jahr alt.
Die KM meint 3 Std pro Woche.
Die KM lässt Dich noch nicht mal unter Ihrer Aufsicht das Kind halten - meinst Du ehrlich, dass sie Dir dann "mal eben" Euer Kind für 3 Stunden mitgibt? Das glaube ich mal gar nicht.
Ich meinte daraufhin das sie ruhig ihr essen zuhause kriegen soll, man saft und/oder Tee mitnimmt und 2 Windeln und vielleicht paar Klamotten, einfach ein kleines Set packen und dann auf gehts für 1-2 Std.
Ja, für eine Kindsbesitzerin oder ein mütterfreundliches JA klingt das natürlich super. Warum? Da Du dich weitgehend unselbständig und gut führbar darstellst.
Als KV ist es Deine Aufgabe, den Umgang möglichst selbständig und OHNE Beteiligung und Vorarbeiten der KM zu realiseren. Was kommt denn nach dem Essen? Noch eine halbe Stunde Bäucherchen bei der Mama? Dann noch der kurze Mittagsschlaf? Du wartest während der Zeit am besten im Flur und guckst Dir Bilderbücher an..
Eine Kindsbesitzerin wird Dir auch kein "kleines Set" packen, Vra. Auch wenn sie es rechtlich tun müsste, wird eine Kindsbesitzerin Dich genau damit gängenln, in dem sie es Dir NICHT bereit stellt. Und Du danach betröpelt wieder abziehst. Oder sie packt Dir unbrauchbare / unggeeignete Dinge in Dein Set, um Dich zu schikanieren.
Das ist Deine Aufgabe, diese Gegenstände bereit zu halten - damit Du unabhängig von der KM agieren kannst!
Denn kurzfristig wäre ich wirklich schon mit paar Std. zufrieden, da ich keinerlei Illusion habe das die kleine über Nacht bei mir ruhig wäre aufgrund ungewohnter Umgebung und fehlende Mutter und Großmutter.
Bei kleinen Kindern wird von Seiten der JA zu regelmäßigen und häufigeren Umgang geraten. Die 3 Stunden pro Woche sind da überhaupt nicht ausreichend. In Deinem Fall wäre sicherlich die studenweise Erhöhung mit dem Ziel des Übernachtungsumgangs anzustreben. Gruß Ingo
Moinsen auch von mir.
Dein Umgangsvorschlag klingt mir zu schwammig und ist für die Kindsmutter verdammt leicht zu entkräften. Als neutrale Person schlägt sie dann ihre Eltern vor, die kennen das Kind wenigstens und deine neutralen Personen kennen das Kind nicht. Wenn sie damit nicht durchkommt, dann kann ich mir durchaus vorstellen, dass sie neutrale Personen die du vorschlägst ablehnt, weil sie dich ja noch nie mit der Kleinen alleine lassen konnte, sie hatte ja schon immer Angst, dass du ihr die Kleine wegnehmen willst und der Kleinen dann etwas passiert.
Was sagst du dann dem Jugendamt dazu?
Du brauchst da jetzt endlich mal nen Plan, den Du auch durchziehst... sonst wird das nichts mit dem Umgang.
Gruß Zwergnases Mama
Moin.
weil die gute Damen eben mich ausfragte ob ich es mir zutraue ein kleines Mädchen zu versorgen und wie ich das machen würde wenn ich alleine wäre mit ihr.
Ich meinte daraufhin das sie ruhig ihr essen zuhause kriegen soll, man saft und/oder Tee mitnimmt und 2 Windeln und vielleicht paar Klamotten, einfach ein kleines Set packen und dann auf gehts für 1-2 Std.
Wenn Du bislang eine (Wochenend-) Vaterrolle gelebt hast (danach hatte ich Dich vor einiger Zeit ja bereits mal gefragt), dann musst Du dem JA nicht beweisen, ob und wie Du ein Kleinkind stundenweise betreuen kannst! Wo kommen wir denn da hin!!?? Mach Dich gerade! Stell Dich - wie selbstverständlich - als Vater da, der am WE alles (mit)gemacht hat! Übertreib vielleicht auch ein wenig, da Du davon ausgehen musst, dass die KM dies gegenteilig auch tut!
Ich würde einen Gegenvorschlag machen das eine neutrale Person mich begleitet und ich die Zeit alleine mit meiner Tochter haben will mit dieser neutralen Person die sich im Hintergrund hält.
Quatsch! Du bist der Vater! Du brauchst keine neutrale Person! Du kannst sofort alleine mit dem Kind alleine sein!
Bei kleinen Kindern wird von Seiten der JA zu regelmäßigen und häufigeren Umgang geraten. Die 3 Stunden pro Woche sind da überhaupt nicht ausreichend. In Deinem Fall wäre sicherlich die studenweise Erhöhung mit dem Ziel des Übernachtungsumgangs anzustreben.
:thumbup:
Dein Entgegenkommen darf nur sein, nicht sofort das Kind für ganze Wochenenden mitzunehmen! Aber es geht nicht darum, dass Du Meilensteinbeweise erbringen musst, damit sich der Umgang schrittweise erhöht. Es geht einzig und alleine darum, dass die sukzessive Ausweitung des Umgangs das Alter des Kindes angemessen berücksichtigt, sowie eine gewisse Gewöhnungsphase!
Und zum Umgang holst Du das Kind (dem Wetter entsprechend angezogen) ab und ab dann ist alles weitere ausschließlich Deine Verantwortung! Natürlich bist Du gerne bereit, Dich mit der KM auszutauschen!
Gruss, Toto
Ok danke für die Tips und die neuerliche Kopfwäsche, ich merk schon das ich wohl einfach zu sanftmütig bzw. zu Gutmütig bin.
Was ich aber nicht kapieren will, mal angenommen ich bekomme meine kleine von Sonntag früh bis abends, dann jedes Wochenende?
Bis irgendwann mal die Übernachtung angestrebt wird?
Ok dann werde ich das Zeug zum essen warm machen und was man halt so braucht als kleinen Notbedarf bei mir zuhause anlegen.
So das ich auf so wenig wie möglich angewiesen bin von der KM.
Ich hoffe echt das ich das gebacken kriege 😉
Denn ja Zweifel habe ich weil ich eben noch nicht weiss was passieren wird und wie es dann klappt.
Denn die Entfernung zur KM ist schon herb mit 80Km einfach, da kann ich kaum mit der kleinen zu mir nach Hause wenn ich sie, sagen wir mal 5 Std bekomme denn dann verbringe ich ja schon insgesamt 4 Std im Auto davon 2 Std die mir dann mit der kleinen fehlen.
Nur als Beispiel jetzt, gut meine Schwester könnte ich besuchen oder eben diverse Unternehmungen machen.
Und zereißt mich jetzt nicht gleich wieder denn genau diese Unsicherheit glaub ich wird mir zum Verhängniss deswegen spreche ich es an falls wir im JA sitzen und die Frau fragt mich dann genauso sowas dann will ich nicht rumstammeln und rumstottern.
Moin
So das ich auf
so wenig wie möglichnichts angewiesen bin von der KM.
So muss es lauten. Ansonsten machst Du Dich angreifbar. Wäre zwar schön, wenn KM Dir was mitgibt, aber solltest Du als Schikane Ihrereits nicht erwarten (und auch nicht anfragen!)
Ok dann werde ich das Zeug zum essen warm machen und was man halt so braucht als kleinen Notbedarf bei mir zuhause anlegen.
Ehrlich gesagt, soviel wird das nicht sein. Bis es zu ersten Umgängen kommt, wird die Kleine schon wieder ein wenig größer sein. Gläschen warm machen erfordert nicht soviel "Zeugs". Ein (oder zwei Satz) Ersatzklamotten für den Nachmittag/ Tag lassen sich auch günstig auf Flohmärkten/ von Freunden bekommen.
Ja - ein wenig Eigeninitiative ist schon gefragt!
Was die Organsiation betrifft: Ich hatte 40 km one-way im Kopf?! Klar, das lohnt sich erst bei einer bestimmten Umgangslänge (ich würd mal grob schätzen, ab so nem 3/4 Tag - dann schläft die Kleine auf Hin- und Rückfahrt [und KM wird kotzen, dass die Kleine bei der Rückgabe hellwach ist...] . Aber mal ehrlich: Wenn Ihr mit 3 Std startet, dann ist das im Frühling/ Frühsommer ein ausgiebiger Spaziergang mit Spielplatzstopp).
Was ich aber nicht kapieren will, mal angenommen ich bekomme meine kleine von Sonntag früh bis abends, dann jedes Wochenende?
Am Anfang "zur Anbahnung" aufgrund des Alters tendenziell ja! Idealerweise auch noch einen Nachmittag "unter der Woche". Das ist letztlich Verhandlungssache. Bei so kleinen Kindern, eher kürzer, dafür öfters! Ziel muss sein, möglichst schnell auf einen ganzen Tag am WE zu bekommen (idealerweise ergänzt um den Nachmittag unter der Woche) und das WE dann sukzessive auf Übernachtungen auszudehnen. Aber ich denke, wir sprechen hier realistischerweise mind. über einen Zeitraum bis Weihnachten 2013 - aber fordern würde ich zunächst mal, dass bis zum Sommer die Übernachtung Sa auf So erreicht ist.
Und ja, Du wirst zum km-Fresser... 😉
Gruß, toto
