Liebe Eskima,
auch von mir herzlichen Glückwunsch an euch.
Schön solche Erfolgsmeldungen zu hören. Das macht Mut zu sehen, dass auch oder gerade Scheidungskinder ihren Weg gehen.
LG Tina
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Hi Eskima,
herzlichen Glückwunsch auch von mir. Ich freue mich mit euch!
Liebe Grüße vom Krümelmonster
Alle sagten: " Das kann nicht funktionieren"
Dann kam einer, der das nicht wusste und hat es einfach gemacht
Ach das mag ich an diesem Forum wirklich gerne!!! Es werden immer mal wieder auch positive Mitteilungen verbreitet. Ich bin selbst mit Anfang 20 Mutter geworden und es ist schön dies zu lesen.
Wie hast Du das geschaftt ???
Wie hast Du das geschaftt ???
Höchstwahrscheinlich wie jede andere Frau auch :phantom:
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Wie hast Du das geschaftt ???
Ich habe nur den Weg bereitet, gegangen ist meine Tochter selbst. Es ist in erster Linie ihre Leistung, nicht meine 😉
LG eskima
Liebe Eskima,
Herzliche Glückwünsche auch von mir - vor allem zu deiner Selbstreflektion. Neidlos zuzulassen, dass ein Kind sich weiter entwickelt, als es einem selbst möglich war, ist eine Form von innerer Größe, die nicht viele Eltern aufbringen. Weder in einem noch in zwei Haushalt/en. Solche Momente
Töchting hat sich vom Freund getrennt.
...
Sie kann die Augen aufmachen und sehen. Auf der anderen Seite fühle ich mich grad ganz klein, viel kleiner, als meine Tochter. Sie ist wirklich erwachsen und sie kann sehen. Sie kann sogar mehr sehen als ich. Und sie hat Recht. Das ist schmerzhaft und heilsam zugleich.
hat mir meine Große auch schon beschert und ich teile deine Erfahrung: Es ist schmerzhaft und heilsam zugleich.
Ich habe nur den Weg bereitet, gegangen ist meine Tochter selbst. Es ist in erster Linie ihre Leistung, nicht meine 😉
Einerseits sehe ich das bei meiner Großen ebenso - andererseits sollten wir unser Licht auch nicht unter den Scheffel stellen.
Ganz nutzlos werden deine und meine Bemühungen und die zahlloser anderer Eltern - in einem gemeinsamen oder zwei verschiedenen Elternhäusern - schon nicht gewesen sein.
GlG 🙂 Biggi
Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden;
es ist nicht genug zu wollen, man muß auch tun.
(J. W. von Goethe)
Hallo Biggi,
Einerseits sehe ich das bei meiner Großen ebenso - andererseits sollten wir unser Licht auch nicht unter den Scheffel stellen.
Ganz nutzlos werden deine und meine Bemühungen und die zahlloser anderer Eltern - in einem gemeinsamen oder zwei verschiedenen Elternhäusern - schon nicht gewesen sein.
Damit habe ich mein Licht nicht unter den Scheffel gestellt. Ich habe den Weg bereitet - das sind nicht nur Worte, dahinter stehen viele schlaflose Nächte, Tränen, Gespräche, viele allein gefällte Entscheidungen, Konsequenzen und Taten. Oder auch Angriffe, dass ich kein Mitleid verdient habe oder auch dass ein uneheliches Kind ein Makel sei.
Meine Tochter stand lange Zeit meines Lebens an erster Stelle. Ich hatte eine Freundin, die eine Ausbildung als Erzieherin hatte, die hat immer gesagt: "du kannst alles aufholen (und nacharbeiten), einkaufen, bügeln, putzen, arbeiten, etc. Aber du kannst niemals die Zeit mit deinem Kind aufholen." Das hat mich geprägt und danach habe ich gehandelt. Ich habe 100% gegeben. Und ja, bei meiner Tochter hat es sich gelohnt. Dafür bin ich dankbar und froh. Und manchmal auch ein klein wenig stolz.
LG eskima

