Hallo Liebe Community,
Nachdem ich nun schon die eine oder andere Frage in verschiedenen Bereichen gestellt habe und immer schnelle und nette Hilfe bekommen habe möchte ich doch hier auch mal meine Geschichte teilen.
Ums mir von der Seele zu reden, mich mit gleichgesinnten auszutauschen, wertvolle Tipps zu erhalten was das persönliche angeht, Empfehlungen zum Umgang mit der KM zu bekommen.
Ich versuche es erst mal mit einer kurzen Zusammenfassung der aktuellen Situation. Um nicht gleich mehrere Seiten Thread zu produzieren.
Aktuell ist die Situation so.
- Ich habe gerichtlich geregeltes Umgangsrecht (Vergleich)
welches die KM leider schon wieder „recht regelmäßig“nicht zuverlässig einhält, so dass wir uns nun schon wieder bei Gericht sehen müssen
- Gemeinsames Sorgerecht wurde leider noch nicht eingerichtet (begründete die Richterin mit „Kind sei ja noch zu klein. Das mache frühestens Sinn wenn das
Kind in den KiGa kommt.“ Dank Unterstützung vom JA und meinem RA ist das Sorgerechtsverfahren nun ruhend gestellt mit der gemeinschaftlichen
Vereinbarung eine Familienberatung zu besuchen. Ersttermin erfolgt… damit meinte die KM Thema durch) Aber zum Glück geht der Kleine ja ab August in den
KiGa also da vllt. auch eine Chancenverbesserung.
- Unterhalt für Kind und KM zahle ich von Anfang an und so die Berechnungen (dank eurer Mithilfe) stimmen auch mehr als genug.
- KM versucht aber bei jeder Gelegenheit und vor allem bei offiziellen stellen mich als verantwortungslos und zu unreif für den kurzen hinzustellen und sich als
kooperativ und fördernd hinzustellen. Was mir wie Ihr sicherlich verstehen könnt gewaltig stinkt weil es
a. nicht der Wahrheit entspricht und
b. meistens ziemlich genau das ist was die KM verbockt aber ich der Sündenbock für sein soll. (wurde mir schon während der Beziehung bewusst dass sie nach
außen hin immer ihren Mist mir angelastet hat.) Das JA und die EB haben aber bereits gemerkt das das nur viel Lärm um nichts ist seitens der KM.
- Mittlerweile hat sich die KM aber beim JA mit Ihren Aussagen schon so lächerlich gemacht, dass das JA mich fragte ob die KM überfordert ist. Ich habe dann
natürlich Auskunft erteilt über das was ich Objektiv und nur der Realität entsprechend dazu sagen konnte. Was daraus nun wird weiß ich allerdings nicht. JA
wollte danach auch noch den KIGA und Kinderarzt wissen. Weiter kam dazu aber nichts vom JA.
- Ich habe immer versucht diplomatisch und ganz klar im Sinne des kindeswohles eine vertretbare Beziehung zur km aufrecht zu erhalten. Weil Fakt ist nun mal:
„Die Verantwortung für den kurzen haben wir beide unser Leben lang… „
- Leider verhält sich die KM zumeist so, dass wenn ich wieder den schritt auf sie zumache und mit ihr über den kurzen Rede der einzige Effekt davon ist, dass sie
mir wieder allerhand Blödsinn vor die Füße schmeißt alla das ist nicht gut… dieses macht mir Probleme… etc. etc. etc.
- Wir befinden uns beide in neuen Beziehungen. Sie leugnet zwar das der junge Mann der bei Ihr „wohnt“ Ihr neuer Sei… aber die Tatsachen sind eindeutig. Nun
ja tangiert mich auch nicht da dieser Umstand zum Glück keinen Nachteil im Umgang mit sich gebracht hatte… zumindest keinen Dauerhaften.
- Als ich die KM dann auf Empfehlung der EB darüber informierte das ich wieder vergeben bin und die neue am Besuchssamstag mit zum Abholen kommen würde
wegen einen Ausflugs wurde ich zwar fast angekeift was es die KM denn zu interessieren habe… aber ansonsten tangiert das augenscheinlich die KM tatsächlich
nicht weiter.
- Allerdings hat die KM es sich zur Angewohnheit gemacht wenn ich Ihr im Voraus erzähle das Samstags wenn der Kurze bei mir ist jemand dabei ist oder ich
einen besonderen Ausflug geplant habe, das er dann am besagten Tag immer nicht geschlafen hat und ist Hundemüde und schläft halt viel wenn er bei mir ist.
Ergo kündige ich Ausflüge nicht mehr an.
- Was halt bei der KM so total unverständlich ist, Sie hat mich lieber 2 Mal in der Woche abends bei Sich in der Wohnung um Zeit mit dem Kurzen zu verbringen
als mir den Kurzen Endlich alle 14 Tage für ganze WE’s mit zu geben statt wie jetzt nur von Samstagmorgen bis Samstagabend alle 14 Tage. Das ist meines
Erachtens nach doch nur mehr stress für alle beteiligten. Na ja… Sie mauert da komplett. Aber das zum Glück auch lautstark und deutlich beim JA… Sodass
dieses eine äußerst positive Einstellung mir gegenüber.
- Die KM verweigert mittlerweile jedwede weitere Zusammenarbeit mit sowohl dem JA als auch der EB. Laut der KM lügt die Therapeutin der EB und das JA führt
Sie ja nur vor.
- Es gibt noch viel viel mehr… aber das soll fürs erste Mal reichen.
Da ich nun leider nach wiederholten Versuchen mit Ihr in der Angesetzten Familienberatung oder in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt oder einfach im
direkten Gespräch den Umgang auszubauen auf ganze Wochenenden und eine Regelung für Ferien, Feiertage Geburtstage etc. immer noch keinen Konsens mit
Ihr finden konnte und Sie durch das abbrechen der Familienberatung nun auch wieder völlig mauert, habe ich also meinen nächsten Gerichtstermin.
Dazu habe ich dann einen "vollumfängliche Umgangsregelung" entworfen die mein RA so auch dem Gericht vorgelegt hat.
Ich würde diese gerne mal von den Profis hier lesen lassen… Möchte diese aber auch ungern selbst in Anonymisierter Form hier Posten. Daher würde ich mich
freuen wenn Sich der ein oder Andere Experte bei mir per PM meldet und ich Ihm den Entwurf dann einmal zumailen kann.
Mein RA hatte zwar leichte Bedenken über die Ausführlichkeit der Regelung, diese konnte Ich aber zerstreuen als ich Ihm berichtete dass die KM sich auf den Wortlaut genau an die bisher gerichtlich getroffene Vereinbarung hält und davon nicht bereit ist abzuweichen. Des Weiteren habe ich aber auch die volle Unterstützung des JA, welches Ich an der Stelle gerne mal loben möchte. Die Mitarbeiter im zuständigen JA machen einen Top Job und ich arbeite gerne mit Ihnen zusammen.
Daher denke ich stehen die Chancen hoffentlich ganz gut.
Ich hoffe ich finde hier Leidensgenossen die mir beistehen können.
Und mir vielleicht einen weg aufzeigen können so mit der Sache umzugehen das es für den Kurzen am besten ist, ohne dass ich mich weiterhin von der KM klein machen lassen muss. Dies kann Sie weil Sie es ausnutzt das ich Rücksicht auf den Kurzen nehme und Lautstarke Auseinandersetzungen sofort beende. Das hatte schon immer Methode bei ihr und ist Ausdruck Ihrer eigenen Frustration und Unsicherheit. Sie überspielt das dann immer mit Aggressivem Lauten gehabe nach dem Motto wer am lautesten brüllt hat eh recht. Sie ist anscheinend der Meinung dass ich als Vater nichts zu Kamellen habe. Aber da hat Sie sich den falschen ausgesucht. Ich lasse mir mein Vatersein nicht kaputtmachen von Ihr. Ich liebe mein klein und bin stolz wie Oskar auf den kurzen… und wir genießen die Zeit miteinander. Nun ja mittlerweile bin ich Gott sei Dank wieder erstarkt und kann der KM immer mehr und mehr mit Sachlichkeit, Vernunft, Anstand und der richtigen Portion Ignoranz für gewisse dumme Sprüche, den Boden unter Ihrem Plan wegziehen und mich nicht weiter von Ihr klein machen zu lassen.
Es gibt noch so vieles mehr…
Aber wie gesagt ich wollte nicht gleich so einen Riesen Thread aufmachen.
Aktuell bewege ich mich also auf den 2. Anhörungstermin zu da der im ersten Termin getroffene Vergleich für die Mutter wohl noch nicht genügend Anlass gegeben hat mit mir zusammen zu arbeiten bzw. sich an Regeln zu halten.
Das wühlt im Moment mal wieder echt auf und ich muss es mir von der Seele reden mit Leuten die die Situation nachempfinden können.
Ich hoffe also auf viele Rückmeldungen und denke so wird Stück für Stück vielleicht das was wichtig ist hier stehen.
Bis dahin
Daddy2010
Tach, Daddy2010
etwas verworren Dein Beitrag, aber ich versuch es mal:
Ich habe gerichtlich geregeltes Umgangsrecht (Vergleich)
Wie genau sieht diese Umgangsregelung aus ?
Wie genau verstösst die KM dagegen ?
Gemeinsames Sorgerecht wurde leider noch nicht eingerichtet (begründete die Richterin mit „Kind sei ja noch zu klein. Das mache frühestens Sinn wenn das
Kind in den KiGa kommt.“
Sogar hier selten gehörtes höchst unsinniges (Schein)Argument.
JA wollte danach auch noch den KIGA und Kinderarzt wissen.
Wozu, gab es denn gesundheitliche Versäumnisse der KM ?
Ergo kündige ich Ausflüge nicht mehr an.
Richtig. Es gibt keine Verpflichtung, die KM über die Art Deiner Aktivitäten zu unterrichten, die Du mit dem Kind in Deiner Umgangszeit unternimmst.
Leitsatz eines Urteils vom OLG Frankfurt vom 14.04.2003 - 4 UF 102/02:
Wer das Kind gerade in Obhut hat, bestimmt nach § 1687 BGB auch was gemacht wird. Der Vater darf genausowenig vorschreiben, was die Mutter unter der Woche mit dem Kind zu tun und zu lassen hat. Der Vater darf mit dem Kind auch ohne mütterliche Genehmigung beispielsweise in einen Kurzurlaub. Solange die Rückgabezeiten eingehalten werden und das Kindeswohl nicht gefährdet ist, ist das mütterliche hineinregieren abzulehnen. Insbesondere damit verbundene Drohungen sind unzulässig.
Was halt bei der KM so total unverständlich ist, Sie hat mich lieber 2 Mal in der Woche abends bei Sich in der Wohnung um Zeit mit dem Kurzen zu verbringen
als mir den Kurzen Endlich alle 14 Tage für ganze WE’s mit zu geben statt wie jetzt nur von Samstagmorgen bis Samstagabend alle 14 Tage.
Wie schon anfangs gefragt - wie genau sieht die Umgangsvereinbarung aus ?
Mindestens 14-tägige WE-Übernachtungen bei Dir sollten auch im KiGa Alter Normalität sein.
Die KM verweigert mittlerweile jedwede weitere Zusammenarbeit mit sowohl dem JA als auch der EB.
Nicht unbedingt schlecht für Deine Position - vorausgesetzt, Du bist dagegen ganz anders und stets offen und kooperationsbereit gegenüber der Helferindustrie.
Aktuell bewege ich mich also auf den 2. Anhörungstermin zu da der im ersten Termin getroffene Vergleich für die Mutter wohl noch nicht genügend Anlass gegeben hat mit mir zusammen zu arbeiten bzw. sich an Regeln zu halten.
2. Anhörungstermin nur, wenn der damalige Vergleich nicht zum Abschluss des Umgangsverfahrens geführt hat.
Wieviel Zeit hast Du noch bis zum nächsten Verhandlungstermin ?
Wenn Du als Vater so gut vom JA unterstützt wirst, sprich doch dort mal das Thema gemeinsames (und vorsichtig auch alleiniges) Sorgerecht an.
Das JA muss im Sorgerechtsverfahren eine dementsprechende Empfehlung an das Gericht übermitteln.
Möglicherweise bekommst Du aus der Ecke sogar Unterstützung.
Falls nicht, warte mit dem Sorgerechtsverfahren noch ab, bis der Umgang geklärt ist und auch einigermaßen funktioniert.
PS
Bitte benutze zur besseren Lesbarkeit Kommas, bei Problemen vorher ein Textprogramm mit Korrektur.
@ diskurso
Sorry fürs Chaos. Kurz fassen ist mir bei dem Thema zuweilen wirklich schwierig und führt dann leider zu besagtem Chaos 😉 Daher aber erst recht danke für die Antwort.
Wie genau sieht diese Umgangsregelung aus ?
Die Umgangsregelung haben die KM und ich wie folgt beschlossen da das der bisher praktizierte Umgang war den die KM mir so vordiktiert hatte. Jedoch ohne sich selbst immer daran zu halten. Zum einen wollte ich damit absichern das der Umgang regelmäßig stattfindet. Andererseits wollte ich aber auch damals noch nichts erzwingen da ich noch die Hoffnung hatte eine friedlichere Basis in der Zukunft mit der KM zu haben sofern die Erziehungsberatung von Erfolg gekrönt sein sollte. Leider ziemlich Naiv aus heutiger Sicht aber nicht zu Ändern.
Die Umgangsregelung:
Jeden Dienstag und Donnerstag darf ich den kleinen von 16:30/17:00 Uhr bis ca. 18:30 Uhr bei der KM besuchen(je nach Laune der Mutter mal nur in seinem Kinderzimmer oder raus auf den Spielplatz) Anschließend bringe ich den kleinen dann zu Bett und bin in der Regel bis 19:30 Uhr wieder auf dem Heimweg.
Alle 14-Tage darf ich den kurzen von 09:00 Uhr abholen und bis 17:00 Uhr zurückbringen. Anschließend selbe Prozedur wie in der Woche.
Wie genau verstösst die KM dagegen ?
Hier einige Beispiele an Verstößen der KM gegen die getroffene Regelung.
Die KM hatte bereits 2 Wochen nach dem Termin bei Gericht bei dem Sie der Regelung zugestimmt hat angekündigt das Donnerstags ein Termin ausfalle wegen einem Augenarzt Termin. Vor ca. 4 bis 5 Wochen kam dann auf einmal Dienstags eine Kinderturngruppe dabei die natürlich an keinem anderen Tag in der Woche zu machen wäre. Dadurch sind dann erst mal 2 Dienstage hintereinander ausgefallen. Und erst nach einem gemeinsamen Termin beim JA konnte ich dann wieder Dienstags den kleinen sehen. Aber nun erst ab 17:15 Uhr das ist bis heute so.
Dann muss ich immer mal wieder den kurzen bei der Oma abholen und dann um 18:30 schon wieder zurückbringen.
Oder mir wird am Telefon mitgeteilt wenn ich schon da bin das Sie noch einen dringenden Termin hatte und mit dem kurzen nun dahin unterwegs sei weil ich ja nicht früher da war. Aber mir dann vorher bescheid zu sagen fällt Ihr nicht ein.
Es wurde auch vereinbart das wir eine Erziehungsberatung besuchen. Diese hat die KM genau 2 Mal besucht. Und will da nun nicht weiter hin. Unterstellt der Therapeutin das Sie lügen würde. Damit hat Sie sich wieder nicht an die Regelung gehalten. Mir gegenüber auch gesagt habe ich sowieso nur gemacht weil meine RA mir das empfohlen hat.
Ziel dieser Erziehungsberatung war gemeinschaftliche Sorge, Ausbau des Umgangs und Verbesserung der Kommunikation der Eltern miteinander.
Sogar hier selten gehörtes höchst unsinniges (Schein)Argument.
Das Argument fand ich genauso Unsinnig. Aber da die Tatsache mit dem KIGA ja nun bald geändert wird müssen wir mal sehen. Allerdings steht das Sorgerechtverfahren auch weiterhin auf Ruhend.
Mein RA und das JA sehen die Sache nicht so recht positiv. JA wäre zwar voll dafür aber es bleibt schwierig.
Mein RA und das JA haben es im Antrag für das Änderungsverfahren zur Umgangsregelung zumindest mal erwähnt das Sorgerecht ja so nun nicht zu klären ist.
Wozu, gab es denn gesundheitliche Versäumnisse der KM ?
Nicht wirklich direkte Versäumnisse. Aber das Verhalten der KM gibt anlass zur Sorge da Sie prinzipel der Meinung ist es besser zu wissen als bspw. ein Oberstationsarzt einer Kinderstation mit 30 Jahren Praxis.
Ich denke aber auch das die Tatsache das der kurze sehr oft Krank war laut der KM wenn es um meine Besuche ging oder den kleinen mit zu mir zu nehmen machte den Namen des Kinderarztes interessant.
Auch das eben dieser Kinderarzt perdu ist mit der KM weil er und sein Vater die KM selbst schon behandelt haben als Kinder eine gewisse befangenheit mit sich bringt.
Dazu kommt dann noch das eben besagter Kinderarzt gerne mal seine Kompetenzen ausweitet laut Aussagen der KM und verschiedentlich Empfehlungen zum Thema Umgang raushaut. Daher hatte das JA denke ich danach gefragt. Wie gesagt das JA hat mich zumindest gefragt ob die KM eventuell überfordert ist.
Richtig. Es gibt keine Verpflichtung, die KM über die Art Deiner Aktivitäten zu unterrichten, die Du mit dem Kind in Deiner Umgangszeit unternimmst.
Das sieht auch das JA so und hat mir das auch so empfohlen.
Wie schon anfangs gefragt - wie genau sieht die Umgangsvereinbarung aus ?
Siehe Oben
Mindestens 14-tägige WE-Übernachtungen bei Dir sollten auch im KiGa Alter Normalität sein.
So in etwa würde ich mir das auch vorstellen. Aber die KM ist der Ansicht das der kurze das nicht verkraftet und "IHR" dadurch nur scherereien entstehen. Der Kurze wird bald 2. Und es gibt aus meiner Sicht nichts was dagegen sprechen würde. im Gegenteil... Ich denke das es dadurch für den kleinen weniger Stressig wird und somit eine Verbesserung im Sinne des kurzen herbeigeführt wird. Auch durch die tatsache das ich dadurch eine gewisse scheinbar nötige Distanz zwischen mich und die KM bringe um dieser zu ermöglichen mit der Beziehung etc. erstmal abzuschließen. Vielleicht kriegt Sie ja die Kurve noch. Die Hoffnung ist zwar gering aber wir geben die Hoffnung ja nicht auf. Das JA und die Erziehungsberatung sehen es ebenso wie ich und haben daher soweit nichts dagegen den Umgang dergestallt auszubauen wie Ich das in meinem Entwurf zur Umgangsregelung beiden Stellen vorgelegt habe.
Nicht unbedingt schlecht für Deine Position - vorausgesetzt, Du bist dagegen ganz anders und stets offen und kooperationsbereit gegenüber der Helferindustrie.
Selbstverständlich. Ich bin natürlich gerne Kooperationsbereit, immer offen und vor allem ehrlich. Damit fahre ich bisher absolut gut beim JA und dem verdanke ich auch meine absolut gute Position beim JA.
2. Anhörungstermin nur, wenn der damalige Vergleich nicht zum Abschluss des Umgangsverfahrens geführt hat.
Wieviel Zeit hast Du noch bis zum nächsten Verhandlungstermin ?
Das war vielleicht ein wenig missverständlich von mir. Es ist ein Erörterungstermin zur Änderung der bisherigen Umgangsregelung. Und dieser ist in 4 Wochen.
Wenn Du als Vater so gut vom JA unterstützt wirst, sprich doch dort mal das Thema gemeinsames (und vorsichtig auch alleiniges) Sorgerecht an.
Das JA muss im Sorgerechtsverfahren eine dementsprechende Empfehlung an das Gericht übermitteln.
Möglicherweise bekommst Du aus der Ecke sogar Unterstützung.
Falls nicht, warte mit dem Sorgerechtsverfahren noch ab, bis der Umgang geklärt ist und auch einigermaßen funktioniert.
Wie schon gesagt wäre das Jugendamt absolut dafür das ich das gemeinsam Sorgerecht mit ausübe. Allerdings ist dort seit der Aussauge der Richterin die Aussicht auf erfolg etwas gedämpft so dass ich sollte es die Richterin nicht nochmal aufgreifen erstmal noch die Finger vom Sorgerechtsverfahren lassen wollte. Das JA hatte seinerseits diese Empfehlung übermittelt und auch nochmal während der Verhandlund deutlich zum Ausdruck gebracht. Die Unterstützung ist weiterhin da seitens des JA.
Das Thema ob ich die alleinige Sorge für den Kurzen übernehmen würde hatte ich mit dem JA auch schon (seitens des JA angesprochen/mich gefragt). Habe klipp und klar gesagt das ich auch die Alleinige Sorge übernehmen würde. Aber da so etwas in Unserem Lande ja massivere Dinge braucht als bisher vorgefallen sind, bzw. Dinge die auch zu beweisen sind, habe ich davon lieber die Finger gelassen.
Danke nochmal für die Antwort bis hierher.
Hoffe das ist nun ein wenig besser zu lesen 😉
Gruß
Daddy2010
Hi Daddy,
ganz ehrlich: Deine Exe hat Dich gut im Griff und deshalb hat sie gefallen daran gefunden, Dich zu gängeln.
Aber die KM ist der Ansicht das der kurze das nicht verkraftet und "IHR" dadurch nur scherereien entstehen.
Das ist Exen-Bla-Bla was Du genauso austauschen kannst mit "Ohhh, das Kind ist so verwirrt wenn es vom Umgang kommt" oder mit "Ohhh, das Kind schläft gar nicht gut wenn es vom Umgang kommt" oder oder...
Fakt ist, dass Dir Umgang über ein We komplett (Freitag bis Sonntag) zusteht. Das ist schon Minimalumgang, den Du wahrscheinlich auch vor Gericht durchgesetzt bekommst.
Zur Zeit "missbraucht" Dich Deine Ex dazu noch als billigen Babysitter auf Abruf (was manche Exen halt sehr gerne machen, da es praktisch ist). Sie sagt und Du springst. Das hat nichts mit geregeltem Umgang zu tun. Umgang hat im eigenen Umfeld ohne Einmischung des Ex-Partners zu erfolgen. Auch das muss Deine Exe noch lernen.
Du solltest Dir unter Umständen auch mal überlegen, den Rechtsbeistand zu wechseln. Gruß Ingo
Hi Ingo,
das meine Exe mich gut im Griff "HATTE" ist mir wohl bewusst. Aber ich denke ich bin da so langsam raus.
Daher will ich die Regelung ja auch auf 14 Tage komplett we ausbauen. Das Exen BlaBla ist allerdings echt gut. Passen alle. Anfangs nahm Sie auch gerne: der Kleine hatte in einer Nach 6 Flaschen à 250 ml Folgemilch getrunken oder er würde ihr schon sagen wenn Oma und Opa da waren dann würde es aber ärger geben.
Auch Terroranrufe morgens um halb 6 um unsinnige Fragen zu stellen gab es...
Der kleine würde nach Ihr schlagen und treten... Was denn bei mir angegangen sei... Wer da war...
Das schlagen und treten kaufe ich Ihr sogar ab... Aber auch nur weil er es ja von Ihr so beigebracht bekommen hat. Mir gegenüber hat sich der kleine nie der Art aggressiv/Tätlich verhalten.
Ob Sie mich da wirklich als billigen Babysitter missbraucht kann ich nicht sagen. Sie ist ja eher dagegen das ich Ihr den kleinen abnehme... und wirklich was gewinnen an Freizeit tut Sie ja nun mit der Regelung auch nicht. Und da Ihre Mutti direkt um die Ecke wohnt hat sie bessere billige Bbysitter als mich.
Das meine Exe noch so einiges lernen muss steht völlig ausser Frage. Das fängt schon damit an das der Kurze nicht nur "IHR" Kind ist.
Sie war anfang auch der Ansicht das ihr mehr als das Doppelte an unterhalt zustehen würde. Wir waren nicht verheiratet. Das hatte Sie aber auch dann beizeiten schon gelernt. So wie einige andere Dinge zum Thema Finanzen.
Ich denke ich zeige Ihr mittlerweile sehr gut wo der Hase Lang läuft und das Sie nicht machen kann was Sie will.
Die Angriffsfläche auf persönlicher Ebene habe ich Ihr zwischenzeitlich Vollends genommen. Also beschränkt Sie sich auf das was noch bleibt womit Sie mich dran kriegt... der kleine ist Ihr letztes Druckmittel.
Trotzdem danke für den Hinweis. Der Grad zwischen sich "Verantwortungsvoll zum Wohle des Kindes verhalten" und sich von der Ex Gängeln lassen ist echt ein schmaler... Aber ich arbeite dran.
Gruß
Daddy
