Ein liebes Hallo,
herzliche willkommen im Wirrwarr der Scheidungskriege - in die leider auch Kinder mit hineingezogen werden.
Ich würde meine Possition mit der deinen vergleichen - nur dass ich im diesem Fall die Mutter bin - und mich hin und wieder über ein oder zwei freie Tage freuen würde.
Mein herzallerliebster Noch - Ehe - Mann bezeichnet sich selbst als liebender Vater der "alles für seine Kinder (3) tun würde"!
Sein Verhalten zeigt leider weder mir noch den Kindern dass er sich Mühe geben möchte oder irgendwann etwas anders machen möchte.
Aktuell hatten wir eine vom Gericht bestelltel Familienpsychologin im Haus, die in dieser Hinsicht vermitteln soll!
Erfolg ??? - die Zeit wird es zeigen - ich glaube nicht mehr daran!
Begonnen hat es, dass ich ihm zugesagt habe, dass er seine Kinder jederzeit gerne sehen kann und ich sie ihm gerne die Hälfte des Fahrtweges (ca. 200 km) entgegenbringe.
Folge daraus: KinderWE wurden von seiner Seite immer wieder abgesagt, verschoben oder vorzeitig beendet.
Als ich ihm im Sommer 2007 von meiner neuen Bekanntschaft berichtete, begann er die Wochenenden nach belieben abzusagen.
Höhepunkte waren z. B. er vergaß den Kindern absolut notwendige Antiallergika zu geben, ließ nicht jugendfreie Filme im DVD-Player liegen ... und weigerte sich bis !11/08 Unterhalt zu leisten!
Für Noten, Zeugnisse, Sporterfolge seiner Kinder interessiert er sich gar nicht!
An Hilfe für seinen an Legasthienie/ADS leidenden Sohn ist nicht zu denken - im Gegenteil : mit seiner sehr unbesonnen Art macht er oft kleine Fortschritte wieder zu nichte!
Manchmal weiß ich nicht was ich hier noch tun kann !
