Guten Tag zusammen!
Zu meiner Geschichte:
Ich bin 30 Jahre und habe einen Sohn, der nächsten Monat 4 Jahre wird. Er wird mit seit ca. 1,5 Monaten vorenthalten bzw es fanden bis vor 2 Wochen noch sporadische Kontakte statt unter "Aufsicht" dessen Lebensgefährtin meines Ex-Mannes. Wie es dazu kam:
Mein Sohn lebt grundsätzlich seit der Trennung vor 2,5Jahren bei mir. Seit 2 Jahren habe ich einen Lebensgefährten und wir wohnen auch schon seit längerem zusammen mit meinem Sohn. Die beiden haben auch eine sehr innige Beziehung zueinander.
Ende August dieses Jahr musste mei. Sohn aufgrund eines allergischen Asthmaanfall ins Krankenhaus. Da ich dort eine Lungenentzündung bekam, war ich nicht mehr in der Lage meinen Sohn im Kh zu betreuen und kontaktierte
somit den Kindesvater, der aber schrieb dass er keine Zeit hätte und fragte ob nicht mein Lebensgefährte ein oder
zwei Nächte im Kh bleiben könnte. Dies ging aber nicht, da der Arzt meinte ich dürfte nachts nicht alleine zu Hause bleiben. Somit passte 1 Nacht meine Mutter auf meinen Sohn auf und 2 Nächte von dem Kindesvater die Mutter. Ab dem Zeitpunkt wo die Oma väterlicherseits da war, fing es an: Ich tel abends mit meinem Sohn u er sagte auf einmal er wolle nicht mehr zu mir. Als ich ihn fragte wer sowas sagt, antwortete er "die Oma", diese stritt dann aber alles ab da Lautsprecher an war.
Als mein Lebensgefährte u ich am Entlassungstag meinen Sohn abholen wollten, sprach uns ein Sozialarbeiter des KH an u sagte uns dass mein Sohn bei der Arztvisite gesagt habe mein Lebensgefährte solle ihn geschlagen haben. Er hatte wohl auch drei kleine blaue Flecken an der Wade worauf ihn der Arzt wohl auch ansprach u er dann dies wohl äußerte. Wir konnten es uns nicht erklären warum mein Sohn sowas sagt und stritten die Vorwürfe ab. Das Jugendamt wurde informiert und mein Sohn war zuerst bei meiner Mutter, die aber schnell mit der ganzen Situation überfordert war sodass mein Sohn dann zu seinem Vater in den Haushalt kam. Seitdem sehe ich meinen Sohn nur noch ganz wenig u nur stundenweise. Wir haben geteiltes Sorgerecht. Nun habe ich meinen Sohn seit fast 2 Wochen gar nicht mehr gesehen. Habe schon eine einstweilige Verfügung gestellt mit meinem Anwalt bei Gericht. Die Anhörung ist aber erst Anfang November. Und nun hat mein Ex-Mann auch noch alleiniges Sorgerecht beantragt. Die Familienhilfe die eingesetzt wurde, hält nur zu meinem Ex-Mann (ist nicht objektiv und befangen). Weiß einfach nicht mehr weiter..war schon beim Psychologen da ich nachts nicht mehr schlafen kann 😓😓ich weiß auch dass mein Sohn mich vermisst. Er hat oft geweint wenn ich gehen musste.
Gruß, Michaela
Hallo,
Wenn du nicht sofort handelst, ist die Chance sehr groß, dass du bald kein Sorgerecht mehr für dein Kind hast und ihn nur noch unter Aufsicht siehst.
Auch wenn die Anschuldigungen nicht stimmen, sag ich dir was das Jugendamt und die Richter sehen wollen damit du überhaupt eine Chance hast.
Dein Freund muss ausziehen, daran führt kein Weg vorbei. Am Besten ihr habt erstmal keinen Kontakt mehr. Das ist die sicherste Variante.
Danke für deine Antwort. Genau das hat mein Lebensgefährte auch schon vor dem Jugendamt gesagt und es wurde mit dem Kopf geschüttelt! Mein Ex-Mann ist derjenige der sich auf nichts einlässt,er lehnt alle Vorschläge ab weil er sich auf der sicheren Seite wiegt.
Noch zu erwähnen ist, dass ich mich damals von meinem Ex-Mann getrennt habe weil er gewalttätig mir gegenüber öfter geworden ist. Ich habe auch noch ein Attest von damals vom Arzr da ich von ihm eine Brandwunde im Gesicht hatte. Aber dies interessiert ja scheinbar auch nicht wirklich leider😓Außerdem hat mein Sohn eine Weizenmehlallergie und mein Ex-Mann wohnt über seinen Eltern, die eine Privatbäckerei betreiben. Kann ich auch alles belegen aber interessiert auch das Jugendamt nicht.😓
Es ist traurig und jemand Kompetentes hat in dieser Situation gesagt, wir müssten genau jetzt als Paar zusammen halten und und nicht trennen. Denn wenn ich meinen Lebensgefährten nun auch nicht mehr hätte, würde ich ganz kaputt gehen😢
Das ist deine Entscheidung. Wenn du meinst damit richtig zu fahren...
Ich sag dir es geht nach hinten los. Im Zweifel entscheiden sie sich für die sichere variante, den Vater. Das Kind hat glaubhaft(für das Jugendamt und das Gericht)gesagt dein LG hätte dieses und jenes gemacht und dem Kind wird geglaubt. Distanzierst du dich nicht schnell und klar wirst du deinen LG behalten aber dein Kind verlieren.
Schade dass einem hier nicht Mut gemacht wird, ich dachte man bekäme hier "hilfreiche Tipps" und nicht dass man sich von seinem LG trennen sollte.😓 Denn mein LG würde niemals mein Kind schlagen das weiß ich! Eher umgekehrt dass mein Ex-Mann dies tun würde, da er ja auch schon mich vor dem Kleinen damals geschlagen hat! Und ganz ehrlich: die können doch nicht ernsthaft erwarten, dass man sich von seinem LG trennt?! Zumal die noch nicht einmal Beweise dafür haben! Denn mein LG ist im Moment noch der Einzige den ich habe 😓! Und selbst wenn ich mich trennen würde, würde mein Ex-Mann mir meinen Sohn trotzdem weiterhin vorenthalten, ich kenne ihn! Ich war immerhin 6 Jahre mit ihm zusammen. Er lässt sich auf nichts ein!
Moin Ela,
die anderen Mitglieder haben aber nicht unrecht - auch wenn Du das nicht realisieren willst. Gewalt kommt nun mal häufig innerhalb von Familien vor und viel zu oft wird auch von Müttern darüber hinweggesehen, um die "Beziehung" nicht zu gefährden. Du selbst fühlst Dich von Deinem Partner offensichtlich abhängig, da Du dann Angst hast allein zu sein. Ob das der Grundfeiler für eine "gesunde" Beziehung ist, ist fraglich.
Du sagst, dass er das "niemals" tun würde. Du warst aber selber schon mit einem gewalttätigen Mann zusammen. Oftmals ist es leider so, dass sich Verhaltensmuster ohne Therapien nicht ändern. Und man auch bei der Partnerwahl wieder ähnliche Strukturen sucht. Du sagst auch nichts zu Deinen sonstigen Lebensverhältnissen. Wie ist Eure Wohn- / Finanz-/ Lebenssituation insgesamt? Die Familienhilfe wird sicherlich auch Gründe haben, warum sie sich positioniert. Ich denke auch, dass das JA hier diese Punkte mitgewichtet hat. Gruß Ingo
Hallo Ingo!
Danke für deine Antwort...
Ja neutral gesehen kann ich eure Ansicht auch verstehen aber es kennt hier auch niemand meine Hintergründe. Ich bin z.b nicht finanziell abhängig von meinem Lebensgefährten, ich gehe auf 75% als examinierte Altenpflegerin arbeiten! Wir wohnen in dem Haus von dem Großvaters meines LG und bezahlen normal unsere Miete u sonstige Fixkosten, die so anfallen. Ich liebe meinen LG und wir wollen sogar heiraten, der Termin stand schon bevor der ganze Mist anfing. Wir haben schon viel zusammen durch gemacht und dies hat uns als Paar stark gemacht und mein LG ist jetzt auch für mich da, für ihm ist das Ganze auch nicht gerade leicht! Wenn wir uns jetzt trennen würden, würde sich mein Ex-Mann sowas von freuen u einen Luftsprung machen,denn es ist ja erst Anfang diesen Jahres raus gekommen dass er meinen Sohn u mich wieder haben will u nie über die Trennung hinweg gekommen ist! Also würde ich ihm damit nur einen Gefallen tun. Mein Sohn kam immer mit meinem LG zurecht u er liebt ihn u damit kam mein Ex-Mann nie parat!
Und wegen der Familienhilfe: wer sich hinter meinem Rücken mit meinem Ex-Mann im Café trifft mit meinem Sohn, ohne mich darüber zu informieren, da kann man wohl kaum von "kompetent oder proffessionell" reden!!!Sowas geht gar nicht! Und dafür haben wir auch Zeugen, die dies auch gesehen haben! Es ist schon echt traurig wie es in Deutschland so zugeht 😓Schlimmer geht es glaube ich nicht mehr!
Moin Ela,
das glaub ich Dir alles. Nur ist halt leider auch so, dass alle Menschen auch Fehler machen. Auch Dein LG. Wenn an den Vorwürfen nichts dran ist, wird sich die Sache auch aufklären lassen. Insbsondere wenn der Junior wirklich so eine gute Einstellung zu ihm hat. Im Zweifelsfall gibt es halt begleiteten Umgang. Ist eigentlich Strafanzeige von Amts wegen gegen ihn gestellt worden? Da hier ja offensichtlich eine Körperverletzung vermutet wird.
Man sollte sich auch nicht trennen, damit andere einen Luftsprung machen. Trennen sollte man sich dann, wenn es wirklich zu Grenzüberschreitungen in einer Beziehung / gegenüber den eigenen Kindern gekommen ist. Das kannst nur Du selbst entscheiden. Gruß Ingo
Hallo Ingo,
ne eine Strafanzeige von Amtswegen gab es bisher noch nicht, da mein Sohn lediglich 3 kleine Hämatome an der Wade hatte, die ja vom Spielen im Garten mit unserem Hund entstanden sind! Welches Kind in diesem Alter hat keine blauen Flecke an den Beinen? Es wurde ja noch nicht einmal im KH die Gerichtsmedizin hinzugezogen weil es keine sonstigen Verletzungen gab!
Selbst der Kiga sagt aus, dass mein Sohn immer zufrieden und glücklich gewirkt hat und es nie Anzeichen einer Misshandlung gab. Da steckt mein Ex-Mann hinter, da bin ich mir ganz sicher. Er konnte es nie ertragen dass mein Sohn u ich glücklich waren mit meinem Lebensgefährten.
Danke für deine ehrliche Meinung und Äußerung bzgl das ich es selbst entscheiden muss. Mir fällt es auch nicht immer alles leicht, aber ich spüre einfach dass es richtig ist wenn mein LG u ich nun weiter zusammen halten. Wenn ich mich trennen würde, würde es doch bald heißen "die ist überfordert u alleinerziehend " also wie man es macht , mein Ex-Mann würde alles gegen mich verwenden!
Hast du einen Anwalt? Du solltest da auf keinen Fall allein auftreten.
Suche dir einen Spezialisten, der das Familiengericht und auch das Oberlandesgericht kennt. Verschwende keine Zeit!
LG LBM
"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Hallo Michaela,
ne eine Strafanzeige von Amtswegen gab es bisher noch nicht, (...)
Also, Moment mal eben - es gab noch nicht einmal eine Strafanzeige wegen Kindesmisshandlung o.ä., und trotzdem drehen Jugendamt & Co mal wieder frei? Also das übliche blöde Spielchen "Beweis durch Behauptung": Es wird eine Behauptung in die Welt hinaus gepustet, die so ungeheuerlich ist, dass mit Hinblick auf das Kindeswohl niemand mehr die Frage zu stellen wagt, ob an dieser Behauptung auch nur ein Fitzelchen Wahrheit ist.
Wir kennen solche Spielchen hier im Forum sonst eher von gewissen Müttern, die unmittelbar nach der Trennung dem Vater des Kindes eins auswischen wollen; hier läuft es also offenbar mal genau andersherum, und das gefällt mir genau so wenig wie im "üblichen" Szenario.
Ich entnehme deinem ersten Beitrag, dass du bereits anwaltlich vertreten bist, und in solchen Fällen ist das wohl auch (leider) bitter nötig. Frag' deinen Anwalt bitte, wie er das Nicht-Vorliegen einer Strafanzeige ausnützen möchte, um die Vorwürfe der Gegenseite in der Luft zu zerfleddern, denn eines ist mal klar: Entweder es gibt einen begründeten Verdacht auf Kindesmisshandlung, oder es gibt solch einen begründeten Verdacht eben nicht. Wenn es einen solchen Verdacht gibt, dann muss jeder, der diesen Verdacht hat, die Sache bei der Polizei zur Anzeige bringen, alles andere wäre unterlassene Hilfeleistung - und das gilt gleichermaßen für das Krankenhauspersonal, den Kindsvater, und auch für seine Lebensgefährtin. Wenn es hingegen einen solchen begründeten Verdacht nicht gibt, dann gibt es auch keinen Grund, hier irgendwelche Sanktionen gegen dich und deinen Lebensgefährten zu verhängen.
Wie gesagt: Frag' deinen Anwalt, wie er dagegen vorgehen will, dass wegen dreier Blutergüsse so eine Maschinerie in Gang gesetzt wurde - und frag' ihn bei der Gelegenheit auch gleich, wie gut er sich mit Fällen von Eltern-Kind-Entfremdung auskennt, denn darauf wird dein sauberer Ex mutmaßlich abzielen: Nämlich, die aktuelle Situation dafür auszunutzen, eurem Sohn eine Gehirnwäsche zu verpassen, damit er auch dann noch vollständig gegen dich und deinen Lebensgefährten auf Krawall gebürstet ist, nachdem sich die Vorwürfe vorhersehbar in Luft aufgelöst haben.
Falls dein Anwalt bei diesen Themen eher unbeleckt daherkommt - such' dir umgehend einen anderen, der sich mit diesem schmutzigen Spielchen besser auskennt. Die Lage ist ernst, aber das weißt du selber vermutlich längst besser als ich.
Viele liebe Grüße,
Malachit.
Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.
Hallo Malachit.
Danke für deinen wirklich gut erkannten Beitrag!
Ja ich habe schon einen Anwalt, über den ich auch die einstweilige Verfügung gestellt habe. Nur bis zur richterlichen Anhörung dauert es noch 1,5 Wochen und so lange bleibt mein Sohn bei seinem Vater, da er mir ihn ja vorenthält! Ich habe auch direkt das Aufenthaltsbestimmungsrecht mit beantragt, nur wie das ja immer so ist "richterliche Mühlen mahlen langsam "! Und in der Zeit wird mein Sohn weiter beeinflusst von meinem Ex-Mann und dessen Lebensgefährtin... und ich kann nichts machen 😓 Mein Anwalt hat auch schon einen Verfahrenspfleger für meinen Sohn bei Gericht beantragt.
Ich verstehe ja auch nicht, dass ohne jegliche Anzeige vom KH oder Jugendamt mein Sohn bei dem Kindesvater ist!? Das ist so absurd! Mein Sohn u ich haben eine enge Bindung und er vermisst mich mit Sicherheit auch aber das ist ja allen egal!😓
Danke für deine Tipps, ich werde das auf jeden Fall meinem Anwalt fragen. Ich habe morgen dort einen Termin!
LG
Hallo,
leider spielen hier Gerüchte eine ganz enorme Rolle und dagegen anzukommen ist nicht einfach. Wenn der KV das Kind nicht herausgibt kannst Du leider nicht viel tun.
Du solltest aber weiter versuchen den Kind zumindest zu sehen. Also hingehen, nach dem Sohn fragen. Wenn er nicht herausgegeben wird dann ist das so. Auf gar keinen Fall Skandal machen oder irgendwelche Verwürfe (!!, das ist nicht einfach), damit zeigst Du aber Interesse am Kind, ansonsten könnte man Dir vorwerfen, dass Du ja mit allen einverstanden bist.
Ein guter Anwalt ist sicher wichtig, trotzdem wird es vor Gericht eben dauern.
Solange es keine Anzeige gibt ist nichts vorgefallen, außer eben Gerüchte. Wer hat denn angeordnet, dass das Kind zunächst zu Deiner Mutter und dann zum KV kam? Soweit ich es verstanden habe ist das nicht vom KV betrieben worden. Hinsichtlich des KV, seiner LG, sollest Du Dich in Mässigung üben, alles andere sind Unterstellungen, die gegen Dich verwandt werden.
Ob es sinnvoll ist das ABR zu beantragen solltest Du mit Deinem Anwalt besprechen. Dir geht es darum, dass das Kind wieder seinen Lebensmittelpunkt bei Dir hat und er wieder zu Dir kommt.
VG Susi
Hallo Susi,
das mein Sohn zuerst zu meiner Mutter gekommen ist und danach zum Kindesvater wurde beim Jugendamt so festgestellt. Es wurde ein Schutzvertrag von uns beiden unterschrieben. Da bin ich ja auch davon ausgegangen dass es nur für kurze Zeit ist und da wusste ich ja auch noch nicht dass mein Ex-Mann mir nach geraumer Zeit mir meinen Sohn vorenthält. Als ich es bemerkte, habe ich mich ja sofort an das Jugendamt gewandt u wollte es rückgängig machen. Die Sachbearbeiterin hat probiert mit meinem Ex-Mann zu sprechen aber er hat alles abgelehnt. Er sagte ich dürfte mein Kind nicht mal mehr alleine sehen weil er mir nicht vertrauen würde u Angst hätte, ich würde einfach mit meinem Sohn zu meinem Lebensgefährten fahren ohne seine Zustimmung. Ab dem Zeitpunkt wurden wir (mein Lebensgefährte und ich) behandelt wie "Kriminelle"! Die Sachbearbeiterin meinte sie könne nichts machen, ihr wären die Hände gebunden (bla bla die übliche Leier halt).
Ich halte mich auch mittlerweile sehr zurück und kommuniziere gar nicht mehr mit ihm. Dies läuft ja alles über diese voreingenommene, in meinen Augen inkompetente Familienhilfe, die alles was er sagt noch zustimmt. Wenn Sie mir Uhrzeiten nennt wo ich MAL mein Kind unter Aufsicht sehen kann mit ihr, sind diese zu Uhrzeiten wo ich am arbeiten bin (10.30Uhr). Als wenn die sich absprechen würden u es absichtlich machen, damit ich meinen Sohn nicht sehen kann. Ich möchte mich ja auch nicht mit dieser Familienhilfe alleine treffen da ich Abgst habe, dass mir wieder Sachen in den Mund gelegt werden, die ich nie gesagt habe. Wäre ja nicht das erste Mal😓Ich bin einfach nur so verzweifelt! Hab auch nicht das Gefühl dass das Jugendamt hinter mir steht!
Der Sachbearbeiterin SIND die Gände gebunden, weil sie nichts entscheiden darf. Und korrekt ist, wenn das JA hinter dem Kind steht. Euch als Elternteilen steht nicht auf die Stirn geschrieben, wer lügt und wer die Wahrheit spricht. Demnach wäre es auch nicht korrekt, wenn sich das JA auf eine Seite schlägt.
Du solltest solche Gespräche oder Treffen nicht ohne Beistand machen. Das ist zu deiner Absicherung wichtig.
Was habt ihr beim Jugendamt GENAU unterschrieben?
LG LBM
"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Hallo LausebackesMama,
ja da hast du natürlich Recht, dass niemand auf der Stirn geschrieben steht, wer der Schuldige in dem Sinne ist. Nur selbst die Sachbearbeiterin hat mal gesagt zu uns, dass man merken würde, dass mein Ex-Mann schnell emotional wird und sich schnell aufregt!
Seitdem mein Sohn einen Satz zu mir und einer Zeugin gesagt hat, unterbindet mein Ex-Mann mir ihn. Und zwar, ich zitiere:" Mama der Papa hat gesagt, dass ich sagen soll, dass (Name meines LG) mich gehauen hat"! Dies muss die Familienhilfe meinem Ex-Mann erzählt haben da ich Protokoll darüber geführt habe.
In dem Schutzvertrag beim Jugendamt stand drin, dass mein Lebensgefährte meinen Sohn nicht mehr sehen darf und er auch nicht zu meiner Mutter oder meinem Ex-Mann mitkommen darf. Nur dass ich als Mutter meinen Sohn alleine sehen und abholen darf.
Hallo,
Das
Du solltest solche Gespräche oder Treffen nicht ohne Beistand machen. Das ist zu deiner Absicherung wichtig.
solltest Du auf alle Fälle beherzigen.
Auch wenn es zeitaufwändig ist solltest Du einen Termin mit der Familienhilfe machen und mit Deiner Mutter oder einem anderen Zeugen hingehen, auch wenn Du dafür Urlaub nehmen musst.
Ansonsten kann man nichts weiter machen als hoffen, dass die Sache bald vor Gericht entschieden wird. Sicher wird Dein Kind gehört, aber nicht nur. Ein Verfahrensbeistand für Deinen Sohn macht Sinn. Nur wird nichts wirklich schnell gehen.
VG Susi
Hallo Susi,
ja das mit dem Beistand werde ich auf alle Fälle beherzigen! Dies hat mein LG auch schon gesagt, da er sich Sorgen um mich macht.
Mit dem Treffen mit einer Freundin u der Familienhilfe habe ich auch schon vorgeschlagen, wurde aber von der Familienhilfe abgelehnt. Sie will sich nur alleine mit mir treffen, noch nicht einmal mein LG darf dabei sein. Das ist ja das Problem. Ich habe auch das Gefühl, dass sie es eben nicht will weil sie etwas zu verbergen hat oder was meint ihr?ist doch schon komisch oder? Wenn sie doch nichts zu verheimlichen hätte, würde sie dem doch ohne Probleme zustimmen zumindest auch mit einer Freundin von mir....
Ja ich weiß es wird ein langer Weg! 😓 Es sind jetzt noch 1,5 Wochen bis zur gerichtlichen Anhörung wegen meiner einstweiligen Verfügung.Ich hoffe, dass ich dann meinen Sohn endlich wieder mit nach Hause nehmen kann...
Moin,
diese "Schutzvereinbarungen" sind das Papier nicht Wert auf dem diese stehen. Ich hatte ähnliche, es wurde sich nciht dran gehalten, und es erfolgte natürlich keine Sanktion.
Es gibt also keine gerichtliche Entscheidung, der KV behält das Kind ein ... Im Nachhinein würde ich sagen, da hätte schneller reagiert werden müssen. Ein Gutachter wird (wenn er gut arbeitet) herausfinden, wo diese Behauptung herkommt. In diesen Zusammenhang würde ich dann die Erziehungseignung des KV mit in Betracht ziehen.
Der Termin in 1,5 Wochen ist dann schon die ABR Verhandlung? Oder eine Verhandlung bezüglich des Umganges?
Wegen Hämatomen auf einer Wade so einen Stein loszutreten, halte ich für gewagt. Blaue Flecke sieht man bekanntlicherweise erst Stunden nachdem was passiert ist, und wer sagt denn nicht, dass es im Kindergarten passiert ist? Beim Vater selber?
Wenn es danach geht, müsste ich meiner Kleinen mehrmals Täglich mit dem Auto über die Beine fahren... (*ironie*). Gerade im Sommer hauen die Kinder sich sooft die Beine auf, weil sie beim Spielen irgendwo runter fallen, hüpfen ...
Geht der Kleine in den Kindergarten? Theoretisch könntest Du ihn dort abholen...
Gruß
Kasper
Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht Ändern kann, den Mut, Dinge zu Ändern, die ich Ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Hallo Kasper,
Danke für deine Antwort!
In 1,5 Wochen ist die Anhörung wegen meiner einstweiligen Verfügung und dem Aufenthaltsbestimmungsrecht, was ich ja direkt mit meinem Anwalt mit beantragt habe.
Mein Sohn geht eigentlich schon in den Kiga aber nun geht er schon seit über einem Monat nicht mehr da der Kindesvater ihn ja angeblich nicht bringen kann. Ihm ist der Weg zu weit(20-30min Fahrt von ihm aus). Mein Ex-Mann wollte sogar dass ich einen anderen Kiga-Vertrag unterschreibe, der bei ihm um die Ecke ist, was ich natürlich NICHT getan habe!
