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Mein 1. Thread wegen meiner Tochter

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(@PhoeniX)

Er müsste in Rente gegangen oder erschossen worden sein, damit Ihr einen anderen Richter bekommen würdet. In der Regel geht es nach Buchstaben und man hängt immer wieder beim selben Richter mit jedem neuen Verfahren.

Oder die Gegenseite lehnt den Richter aus irgendeinem Grund ab. Da sind die sehr erfinderisch......
Ob dieses jedoch von Erfolg gekrönt ist, bleibt dann abzuwarten und ist eher der Ausnahmefall.

Gruß

Martin


AntwortZitat
Geschrieben : 20.01.2008 14:28
(@sambugaro)
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Hallo Stiefmama,

das was Du im Gespräch mit V. beschrieben hast scheint mir die ganz natürliche Gefühlswelt einer 12jährigen in solch einer Situation zu sein. Sie befindet sich in einem massiven Loyalitätskonflikt, will natürlich der KM nicht den Rücken kehren. Eine bessere Vorlage kann sie Euch aber doch gar nicht geben, indem sie sagt, sie will unbedingt zu Euch. Wenn sie sich Euch schon mal anvertraut, habt Ihr doch einen Aufhänger vor Gericht oder sehe ich das jetzt zu voreilig ?

V. stellt die Ansprüche der KM weit über ihre eigenen, sie leidet dort, was sie zugibt, nimmt es aber in Kauf damit ihre Mutter nicht wieder durchdreht.

Scheinbar habt Ihr V. ganz deutlich klar gemacht, dass es hier um Ihre Belange geht und nicht um die Schonung der Nerven ihrer Ma.
Jetzt gilt es dort weiter an zu setzen, geduldig aber bestimmt.
Momentan habt Ihr doch alle 14 Tage Umgang. Was dabei geschieht hat die KM nicht zu interessieren. Was haltet Ihr von einem psychologischem Gutachten ?
Erklärt V. dass ihr um die Durchsetzung ihres Wunsches (Umzug) vor habt mit einem Psychologen/-in zu arbeiten. Dieser wird, auch ohne dass V. gegenüber der KM ihre Loyalität verliert, zu einer Vertrauensperson. Die KM wird nichts erfahren und macht dann aber große Augen, wenn ein entsprechender Beschluss vorliegt und V. ihre Sachen packt.

Die Kleine hat das heutige Gespräch und das Weinen von V. mitbekommen und erzählte dass sie es verstehen kann wenn V. zu uns will, dass sie das auch will, bei Mama ist alles ekelig, M. (Mamas Freund) ist ein Penner und säuft immerzu, keiner spielt mit mir, auf Spielplatz gehen geht nicht, ist gefährlich und hier stinkt es, keiner lüftet, nur Zigarettenqualm und dreckiger Boden.

Vor solch Kindeswohl schädigenden Umständen kann ein JA (früher oder später) die Augen nicht verschließen.
Ich weiß dass es leichter gesagt ist aber wenn C. dies auch bereit ist vor den entsprechenden Stellen zu bekunden, dann habt Ihr doch schon gewonnen. (Wie gesagt werden bereits 6jährige vor Gericht dazu vernommen) Das JA muss einem solchen Hinweis nachgehen, wenn Ihr es darauf aufmerksam macht. Es muss prüfen ob da was dran ist. Dazu muss die KM nicht bei Eurem Termin am 5.2. anwesend sein. Das ist Eure Chance !!! dem JA die Verhältnisse bei der KM dar zu legen ohne störende Einflüsse der KM.

Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass evtl. dahingehend Bedenken habt, weil die beiden Mädchen extremen Belastungen mit KM und Partner ausgesetzt sind, welche Ihr auch umgehen wollt. Leider muss ich Euch mal fragen, was wollt Ihr ? Lieber ne gewisse Zeit lang Stress haben aber wenn Ihr alle das durchgestanden habt, ist Ruhe.
Glücklicherweise sind die Mädchen schon in einem Alter, wo sie wissen, was sie wollen und selber nachdenken können. Die ältere scheint sich ja enorm Gedanken darum zu machen, wie die Situation „gut“ ausgehen kann.
Zeigt beiden, dass ihr um die Erfüllung ihrer Wünsche kämpfen werdet, auch wenn das ganz schwer für Euch alle werden wird. Sie werden es Euch dafür hinterher ein Leben lang danken !

Das schönste Motto in diesem Forum hat PhoeniX: " Wer kämpft, kann verlieren - wer nicht kämpft, hat schon verloren"  😉  :thumbup:

Gruß
Sambugaro


AntwortZitat
Geschrieben : 20.01.2008 15:54
(@dirk166)
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Moin Milan,

daran habe ich natürlich auch schon gedacht, dass "mein" FR dann wieder zuständig wird  😉

Nun zu Dir, PhöniX,

Oder die Gegenseite lehnt den Richter aus irgendeinem Grund ab. Da sind die sehr erfinderisch......
Ob dieses jedoch von Erfolg gekrönt ist, bleibt dann abzuwarten und ist eher der Ausnahmefall.

Ist gut nachvollziebar, was Du anmerkst und ihr alter Rechtsverdreher war früher mal ne bessere Nummer,  als  er jetzt ist *fg*

@ sambugaro,

Ich denke/meine, Du verkennst ihre (V.) Loyaliität  in diesem Falle...
Ich weiß halt von früher nur zu gut (von beiden), dass damals nach der Trennung die KM in einer Psy. Klinik war auch weil sie einen Suizidversuch unternahm, nur das gemeine hieran war, dass sie diesen direkt vor den Augen der beiden machte und später halt auch Drohungen in die gleiche Richtung herausposaunte! Da kann mir keiner mit Loya... kommen, dass ist in meinen Augen einfach nur innerer Druck, erst recht durch die weiteren "Nettigkeiten", ich hätte vor Gericht verloren, bla, bla...

Scheinbar habt Ihr V. ganz deutlich klar gemacht, dass es hier um Ihre Belange geht und nicht um die Schonung der Nerven ihrer Ma.
Jetzt gilt es dort weiter an zu setzen, geduldig aber bestimmt.
Momentan habt Ihr doch alle 14 Tage Umgang. Was dabei geschieht hat die KM nicht zu interessieren. Was haltet Ihr von einem psychologischem Gutachten ?
Erklärt V. dass ihr um die Durchsetzung ihres Wunsches (Umzug) vor habt mit einem Psychologen/-in zu arbeiten. Dieser wird, auch ohne dass V. gegenüber der KM ihre Loyalität verliert, zu einer Vertrauensperson. Die KM wird nichts erfahren und macht dann aber große Augen, wenn ein entsprechender Beschluss vorliegt und V. ihre Sachen packt.

Sorry, wenn ich das nun so direkt dumm frage, welcher Psycho-"Fuzzi" arbeitet freiwillig am Wochenende?? :question:
Vielleicht hab ich ja was verpasst,aber ich wüsste da keinen...

Vor solch Kindeswohl schädigenden Umständen kann ein JA (früher oder später) die Augen nicht verschließen.
Ich weiß dass es leichter gesagt ist aber wenn C. dies auch bereit ist vor den entsprechenden Stellen zu bekunden...

C. hätte damit wohl die geringeren Probleme, nach meiner Meinung, da sie gerne redet, wie ihr der Schnabel gewachsen ist  :rofl2:
Der jetzige ASD MA ist da (Gott sei Dank) ne Nummer besser, als der alte(abgesägte) und wenn ich da "nur" nach den bisherigen Telefon-Erfahrungen gehen soll, erscheint er mir den nötigen Pfeffer im Hintern hat  :thumbup:

Ja, sicher haben wir beide damit einige Manschetten, da wir ja "euer Stressigkeit" (KM) kennen und nur zu gut vorausahnen, was diese dann wieder alles aus dem Hut zaubert und veranstaltet- sie auch Anmerkung oben  :knockout:
Und stellt sich uns ja natürlich (verständlicher Weise??) die Frage, ob es "so" sein muss *grübel*

Ich denke, wir haben es V. (spätestens) an diesem WE sehr klar gemacht, was wir für sie beide wollen, besser uns für sie wünschen!!

Noch zum Thema KM ist die Größte:

Als ich C. nach Hause brachte, stand eben nicht KM na der Tür, sondern V. und verstand wohl auch meine Fragezeichen auf der Stirn, denn sie lächelte  🙂 Auch sah sie dann, wie ich bewusst einen Brief aus meiner Tasche zog. V. wollte diesen dann der KM übergeben, was ich bestimmt verneinent und dankend ablehnte und ihr sagte, dass ich diesen, vorausdenkend geschrieben habe und nun unten im Briefkasten einwerfen werde(In dem steht der besagte Termin beim ASD).

Viele Grüße

Dirk


Ich bin der Mann von Stiefmama, der sich nun auch einmal zu Wort meldet-bevor meine Kinder auf seelischen Krücken laufen!

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Themenstarter Geschrieben : 20.01.2008 22:36
(@PhoeniX)

Moin

Nur zur Info:

Sorry, wenn ich das nun so direkt dumm frage, welcher Psycho-"Fuzzi" arbeitet freiwillig am Wochenende?? question
Vielleicht hab ich ja was verpasst,aber ich wüsste da keinen...

bei meinem mußte er sogar 3 WE investieren.  😉 Hatten eine sehr entspante Grundlage gefunden und er erzählte, das es der Regelfall sei, da Umgangselternteile nun mal am WE Umgang haben. Auch lassen Sie dem Kind mindestens 12 Stunden beim UET um sich zu aklimatisieren (wenn möglich).

Gruß

Martin


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Geschrieben : 20.01.2008 23:23
(@stiefmama)
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Hallo,

ich wollte mich mal wieder melden, jetzt wo die Kids nochmal vor dem Gespräch (übermorgen) da waren...
V. nahm mich heute nochmal beiseite (sie mich!!) um nachzufragen was papa nun am Dienstag beim ASD erzählt, ich erklärte ihr, dass er genau das sagen wird, was sie auch tatsächlich ausgesagt hat.
Die Situation ist nicht mehr 100% eindeutig für mich, klar will sie zu uns, C. auch aber irgendwie möchte sie auch bei KM bleiben, die sich momentan nicht gaaanaz so schlecht verhält wie sie selbst sagt.
Hier nun die veränderungen der KM:

KV lässt sie nicht mehr ins Treppenhaus, seit sie von dem Termin weiß. Es wurden ständig neue Klamotten gekauft seit Bekanntgabe des Termins, es gab neue Schuhe, neue Jacken, neue Hosen....., zudem wird kurz vor dem Kontakt zum KV außerhalb gegessen (Mcdonalds, Nordsee)

Wir kennen das schon, sie kauft die Kinder mal wieder, diesmal nicht mit Haustieren oder gar Drohungen, sondern Klamotten, Spielzeug, essen gehen....

Ich bin mir nicht sicher ob V. es wirklich bewusst ist, dass das nur kurz anhält bis (KM Meinung nach) alles gegessen ist.
Mir steht es nur bis zum Halse dass es wieder heißt alles wird besser jetzt, also ist ja alles ok bei denen- das hält ja nicht an, danach fällt alles wieder dramatisch ab und die kids beschweren sich wieder massiv über KM, grrrrr
Das Thema hatten wir doch schon mehrmals, aber kids fallen jedesmal drauf rein und hoffen und beten und fallen auf die Nase.
Komisch ist nur dass V. die letzten beiden male "normale" Kleidung trug und C. hatte kaputtes Shirt an, Hose viel zu eng, da hätte ich sie gern rausgeschnitten, Strumpfhose mit Loch- so eklige Kleidung hatte sie seit mind. 3 jahren nicht mehr an wenn sie abgeholt wurde. Diesmal wieder die gleiche kaputte Strumpfhose, ich frag mich ob das was zu bedeuten hat dass sie C. so zu uns schickt, V. aber nicht.

Morgen bereitet sich Dirk auf das Gespräch vor und wir reden nochmal in Ruhe über alles, V. hat höllen Angst wenn KM das erfährt und drückt es deswegen nun so aus: Ich möchte bei Mama wohnen bleiben aber mit Wechselmodell" Hää? :question:

Liebe Grüße,

Stiefmama


Gebrochene Versprechen, sind gesprochene Verbrechen!

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Geschrieben : 03.02.2008 21:02
(@sambugaro)
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Hallo Stiefmama !

Es liegt doch ganz klar auf der Hand ... V. hat Angst vor KM !!! Sie behauptet bei der KM bleiben zu wollen, weil sie Angst hat ! Sie will dort weg, zu Euch !!!

Ist doch klar, daß KM vor dem JA gut aussehen will und nach dem Gespräch (wenn sie denkt der KV ist mal wieder aufgelaufen) gehts wieder genauso weiter, wie bisher.
Das müsst Ihr den Kindern nochmal ganz eindeutig (vor oder nach dem Termin beim JA) eintrichtern. Es geht darum, daß es ihnen zukünftig besser geht ! Ihr macht das nicht für Euch, sondern für die beiden kids !
Das wird wahrscheinlich noch sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Es wird aber noch mehr Kraft kosten !
Nur wenn Ihr beide nicht diese Kraft aufbringen könnt, woher sollen die Kinder Kraft nehmen ?
Ihr nehmt den Kindern nicht die Mutter weg, ihr verbessert lediglich deren Lebensumstände. Das muss V. und C. klar werden !

Genauso hat sich die Mutter meines Sohnes auch in etwa verhalten

sie kauft die Kinder mal wieder

Als ich in einem Anwaltschreiben auf die Verletzung ihrer Sorgepflicht hinwies, unter Erläuterung auch weiterführender Schritte, da hat sie dem Jungen so viele Klamotten und Schuhe gekauft, wie nie zuvor. Versprechungen hinsichtlich Unternehmungen hat sie ihm gemacht, dann meist nicht eingehalten.
Ja, das kann man zu Recht  "kaufen" nennen, nur fallen die Kinder in einem gewissen Alter (und das haben Eure) nicht mehr darauf herein.

Macht das V. nochmal ganz deutlich.

Ich bin mir nicht sicher ob V. es wirklich bewusst ist, dass das nur kurz anhält

Sollte sie ja aus der Vergangenheit wissen.

Ich möchte bei Mama wohnen bleiben aber mit Wechselmodell

Das kann sie auch haben, wenn sie bei Euch wohnt. Dann kann sie (wenn sie dann immer noch möchte) im Wechsel zu der KM.

Leute, macht V. das klar !
Sie muss verstehen, daß es ohne ihre Hilfe nicht möglich ist, sie zu Euch zu holen. Wer das ASR hat, hat auch die Macht über die Kinder. Diese müssen wehement offen und wiederholt verkünden, daß sie zum KV (in Eurem fall Dirk) wollen.
Nur wenn das Kind eine Übertragung des ASR wünscht, kann dem auch entsprochen werden. Das Kind muss es wollen und es vor Euch, vor der KM und vor dem JA, ja später sogar vor Gericht (mündlich) "einklagen".

Ohne diese Voraussetzung habt Ihr kaum eine Chance !

V. sollte auch ihrer Mutter gegenüber endlich mal eine Haltung einnehmen, die dokumentiert, was sie wirklich will. Erst wenn sie es auch der KM gegenüber bekundet, kann sich was ändern. V. scheint noch nicht erkannt zu haben, daß es auch zu großem Teil von ihr selber abhängt. Die KM blufft nur, selbst wenn sie wieder damit droht, sich was an zu tun.
In diesem Fall sollten die Kinder der KM mal sagen, daß sie sich nicht erpressen lassen und ihr Bluff nicht weiter beeindruckt.
Wenn die KM wirklich der Meinung ist, die Kinder dadurch halten zu können ...

Mal eine Frage in den Raum: Wenn die KM verstirbt (aus welchen Gründen auch immer), fällt das ASR nicht automatisch an den KV ?

Grüße
Sambugaro


AntwortZitat
Geschrieben : 04.02.2008 14:38
(@PhoeniX)

Das müsst Ihr den Kindern nochmal ganz eindeutig (vor oder nach dem Termin beim JA) eintrichtern.

Bloß nicht. Die Kinder zu manipulieren überlaßt mal schön der EX. Davor werden Richter und JA sich nicht beeindrucken lassen.

Zur restlichen Antwort:

Es kann nicht angehen, das hier angeraten wird ein Kind in einen Loyalitätskonflickt zu stürzen. Es reicht wenn es eine Partei macht und dieses wird ihr im Endefekt als Erziehungsunfähigkeit angekreidet.

hier sollte V eher klar gemacht werden, das das ein Problem ist, welches die Erwachsenen lösen und sie damit gar nichts zu tun hat. Und das es nicht bedeutet den einen lieber zu haben als den anderen, weil ein Richer entsheidet wo sie leben soll. Weder Mama noch Papa noch V haben irgendetwas zu melden sobald der ABR-Antrag zur Entscheidung vorgelegt wird. Sondern nur der Richter. (und somit ist der in den Augen des Kindes der Dumme.  😉 )

Gruß

Martin


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Geschrieben : 04.02.2008 19:13
(@dirk166)
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Hallo Martin,

wollte nur mal vermelden, dass wir die Kinder nicht nocheinmal in's "Gebet" genommen haben  🙂

Werde nachher den Termin beim ASD war nehmen und dann schauen wir mal weiter, bin ja schon mal sehr gespannt auf das Gesicht von KM, wenn sie die eine oder andere Sache um die Ohren bekommt- wobei sie sicherlich einiges bereits ahnt, so wie sie wieder versucht die Kids zu kaufen  :gunman:

@ sambugaro

Wie bereits ja schon geschrieben, haben wir die beiden damit nicht nocheinmal "behelligt", sondern ihnen ein ansprechendes WE geboten und auch gestern habe ich vom heutigen Tag kein Sterbenswort erwähnt, da gestern ja auch der Geburtstag der kleinen C. war!
Zu Deiner Frage,..

Ja, so bis dato dann ein GSR bestand, gehe ich davon aus, das dann der KV quasi autom. das ASR erhält, da er ja der einzige direkte Vorfahre ist - eigentlich auch logisch, oder!?

Viele Grüße

Dirk


Ich bin der Mann von Stiefmama, der sich nun auch einmal zu Wort meldet-bevor meine Kinder auf seelischen Krücken laufen!

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Themenstarter Geschrieben : 05.02.2008 09:45
(@dirk166)
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Also, wo fang ich an..

Nun ist der Termin auch wieder Geschichte und die Fronten wie gehabt  😡

Als Gesprächseinstieg sollte ich der KM erzählen, weshalb dieses Gespräch stattfindet und hab also mit den Dingen angefangenm die V. & C. auf die Nerven geht, wie halt der Umgang zw. M. und ihnen(Befehle und so weiter), daraufhin fragte der ASD MA die KM, wie es nun ist bei ihr, insbesondere wie sie es sieht, da er ja auch wisse, dass dies u. a. Gegenstand der damaligen Verhandlung war...
KM erklärte, er (M.) wolle sich ändern und habe sich ja auch schon geändert, im weiteren Verlauf kam natürlich gleich Kontra, die Kids würden bei sich zu Hause  nicht verlauten lassen und er würde die Kinder nicht anmaulen/ihnen nichts befehlen..

Hierzu sagte ASD MA nur, er sähe fast so aus, als würden die Kinder anfangen,  uns gegeneinander auszuspielen, da sie bei uns dies und bei KM dass erzählten!?

Dann ging es weiter und KM moserte im weiteren rum, wenn wir 2 Hunden hätten, sollten wir uns auch nicht wundern, mit unserem Geld nicht auszukommen-ergo, abschaffen-nee, ist klar!
Sagte darauf hin, dann solle sie ihre Katze auch abschaffen, um  ihr ihre dümmliche Aussage vor Augen zu führen.

Was der ASD MA ziemlich am Anfang bereits bemerkte, war die Tatsache, dass wir beide miteinander nicht wirklich reden können,woraufhin KM auch einräumte, es nicht zwingend zu wollen, er aber sagte, das es unabdinbar sein zu komunizieren- eigentlich logo!

Später dann sagte ich  KM, was sich beide Kinder wünschen, zu uns zu ziehen, sagte auber auch gleich, dass ich mir denke, das KM "aus dem Stuhl fliege", was auch promt geschah..Ich hätte es den beiden eingeredet, sie manipuliert, wolle nur das Geld, etc.

Hierbei muss ich auch einräumen, bei dem Gespräch nicht eindringleich gesagt zu haben, das V. im Grunde ja ganz zu uns ziehen wolle, sondern ihr WM ansprach, was die KM allein schon in der Gänze ablehnte, mit dem Vermerk, solle ich weiter darauf "bestehen", so wolle SIE das Gericht anrufen  :knockout: , dort würde sie auch über "die Sache mit meiner Großen <auspacken>", was auch immer sie damit meinte. Ich habe bei dem Verweis auf das WM auch darauf verwiesen, das V. Angst habe, dies KM zu sagen, ebenso die anderen Dinge.
KM meinte nur, sie hätte zu beiden ein "sehr freundschaftliches Verhältnis", bla, bla..

Um nach einer längeren, stressigen Gesprächsführung hiervon wieder weg zu kommen, fragte der ASD MA sie, wasss sie zum Thema Geld sage, so die Kids längere Zeit bei uns sind "da muss es ja einen <Schlüssel> geben, den die Mutter umlegt, um dies dann mitzugeben, hierzu machte sie nur mmhh..aber eben kein definitives JA oder Nein.

So ziemlich zum Schluss des Gespräches kamen dann von ihrer Seite ein paar Dinge auf den Tisch, die die beiden ihr angeblich gesagt hätten..

"sie bekämen angeblich am Sonntag immer nur Frühstück, nie/selten Mittag, das sie ja immer "ausgehungert" zu Hause ankämen.."gleich an den Kühlschrank.."- dies wies ich aufs schärfste zurück und sagte das sie hier natürlich Mittag bekämen!
"sie würden hier nur Tütensuppen/Nudelgerichte u. ä. bekommen", auch das wies ich insoweit zurück, als ich sagte, sie bekämen hier ausreichend/angemessen zu essen, zumal die beiden sich dieses ja oft genug zu Essen wünschten!

auch würden "wir mit ihnen zu wenig unternehmen".."nur auf Spielplätze gehen, mit den Hunden raus, und wir alle wäre zu viel am PC"- auch hier gab es ein deutliches Dementi, mit dem Hinweis, dass V. nur max. 1 H am PC hinge und dann meist von selbst wieder davon wegginge!

Der ASD MA ist dafür, das KM und ich mehr Gespräche miteinander führten, da er auch der Auffassung sei, es könne "ein Ausspielen zw. KM und mir stattfinden" und um dies abzustellen, würde es Sinn machen - nur wie, wenn KM mit mir nicht reden will, nach eigenem Bekunden??

Ich weiß, das auch ich heut ein wenig Bockmist gebaut habe, da ich mich A darauf eingelassen habe und B nicht eindringlich genug zu verstehen gab, das V. ganz zu uns wolle.

Hat ihr jetzt noch weitere/andere Gedanken, wie es weitergehen soll??
Mir schwirrt grad ganz dolle der Kopp  :puzz:

Viele Grüße

Dirk


Ich bin der Mann von Stiefmama, der sich nun auch einmal zu Wort meldet-bevor meine Kinder auf seelischen Krücken laufen!

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Themenstarter Geschrieben : 05.02.2008 19:49
(@stiefmama)
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Hallo zusammen,

ich bin im Moment so wütend!!!!!  😡
Es ist genau das eingetreten was ich vorher gesagt habe- alles bleibt wie gehabt  :gunman:
Dirk wird dem ASD nochmal eine E- Mail schreiben um klar zu stellen dass er nicht zufrieden ist mit dem Ausgang des Gespräches, woran aber nicht der MA vom ASD "schuld" ist sondern die Ausfälle, Unwahrheiten und das totale Abblocken der KM, einfach damit der MA nochmal weiß wie KV die Lage nun sieht.

Ich glaube nicht an ein Ausspielen durch Kinder, immerhin waren die Nörgeleien der Kids damals in der Klage schon enthalten, das war 2005- nichts hat sich bisher geändert, nichts!!! Und alles soll so weiterlaufen??? Ich bekomme eine Krise!! Viel eher denke ich KM erfand die Dinge wir würden nichts unternehmen und die Kids bekämen nichts zu essen bei uns- es entspricht in keinster Weise der Wahrheit- im Gegenteil, wir kochen das was sich die kids wünschen, wir unternehmen täglich Dinge, natürlich geht kein Vergnügungspark, aber wir spielen und lernen regelmäßig egal ob drinnen oder draußen und dass die Hunde ab und zumal dabei sind ist doch logisch, V. tobt gern mit ihnen.
Wir arbeiten beide und kommen mit unseren Tieren einigermaßen durch, es sind alles Notfalltiere die wir "nur" nahmen weil sie verwahrlost waren oder getötet werden sollten, wir kaufen sie nicht nach Lust und Laune, dass es knapp wird wenn die kids längere Zeit hier sind ohne Kindergeld oder Unterhalt ist doch normal, es sind nunmal Mehrkosten für uns und trotzdem beißen wir uns durch, es geht hier um Kinder NICHT um Geld!!

Sie will also eine Schlacht, was sie vor Gericht auspacken will, weiß ich ja, aber damit würde sie sich strafbar machen wegen Verleumdung und Rufmord, sollte jetzt geklagt werden oder weiter mit ASD arbeiten??
Zum Anwalt? zum Gericht? Das Thema bei den Kids ansprechen beim nächsten Umgang oder ausklammern?

Ich weiß jetzt gerade gar nicht mehr weiter, ich empfinde das Gespräch als Tiefschlag für Kinder und KV!!

Liebe Grüße,

Stiefmama


Gebrochene Versprechen, sind gesprochene Verbrechen!

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Geschrieben : 05.02.2008 20:55




(@dirk166)
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Hallo ihr alle,

nun sind einige Tage vergangen und wir wissen mal wieder nicht, was wir machen sollen, umso mehr, als ja das Kinder-WE wieder vor der Tür steht... :puzz:

Alle seit dem vergangenen telefonischen Kontakte mit beiden verlief aus deren Sicht sehr positiv, für mein/unser dafür  halten eher -zu- positiv, ganz als würden beide sehr beeinflusst, durch "plötzliche" Klamotten-Käufe, als auch, wie jetzt gerade letzten Do., als sie ganz überaschend in einem Freizeitspielplatz waren...

Wir sind beide wegen dieser "Tatsachen" im Mom. sehr emotional "zerrüttet" einfach umschrieben, wissen nicht, wie wir den beiden nun gegenüber treten sollen, gewohnt herzlich, oder eher abwartend und ausspähend!???

Um euch nun einen besseren Überblick zu geben, setze ich hier einmal die an  mich gerichtete Antwort des Hrn. B. (ASD) ein..

Sehr geehrter Herr X,

ich bedanke mich für Ihre Email.

In der Tat ist es ein äußerst schwieriges Unterfangen, wenn Sie und KV wirkliche Einigung erzielen wollen. Aus meiner Sicht besteht natürlich die Frage, wie sie als Eltern es erreichen können, die Kinder wirklich in den Mittelpunkt gemeinsamer Überlegungen zu stellen; und ich bin überzeugt, dass jeder Elternteil für sich allein die Kinder bei Überlegungen in den Mittelpunkt stellt.
Ein Gutachten zu der Frage, wo die Kinder leben möchten, kann ein eindeutiges Ergebnis bringen, muss es aber nicht. auf jeden Fall ist ein Gutachten sehr belastend für die Kinder und ist insofern nur anzuregen, wenn nichts anderes mehr geht.

Wichtig ist, dass die Kinder wissen, dass die Eltern über diesen Punkt gesprochen haben und die Entscheidung getroffen haben, dass die Kinder die Besuchskontakte zum Vater mehr selbst gestalten sollen in einem erweiterten Rahmen, wie die Eltern vereinbart haben. Dann wird sich vielleicht zeigen, welches Kind sich in welcher Weise positionieren wird. Also Geduld und der Sanfte Weg sind m.E. die bessere Wahl, als eine konfrontative, gerichtliche Situation herbeizuführen.
Wenn sich nun eines der Mädchen, oder beide, weigern sollten, bei der Mutter zu leben, und die Mutter damit nicht einveratanden ist so ist dies eine andere Situation und erfordert die Einbindung von Familiengericht und  Amt für Familie und Soziales.

Ich hoffe, dass es zunächst zu einer einvernehmlich praktizierten Ausweitung des Umgangs kommt und verbleibe mit freundlichen Grüßen
M. B.

Wir hoffen, ihr könnt uns da weitere Hilfestellung(en) leisten, da wir derzeit innerlich sehr wankend snd, sorry...

Viele Grüße

Dirk


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Themenstarter Geschrieben : 12.02.2008 22:53
(@dirk166)
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Hallo Leute,

hab da nun ein paar neue Dinge, die das Fass zum überlaufen bringen!!
Hatte gestern wie immer einer der Tage, an denen telefoniert werden soll(te).

Erst beim 2. Versuch klappte dies, jedoch nicht nicht die beiden Kinder waren drann, sondern "liebliche"KM..

Diese sagte mir, ich nenns mal in einem "energischem" Ton, sie hätte mit ihrem Anwalt geredet-dazu soll ich angeblich VOR Ostern von dem noch Post bekommen-, dieser sagte ich dürfe derzeit keinen keinen Kontakt zu den Kindern haben, da ICH/WIR ja versuchen, die Kids zu beeinflussen  :gunman:.
Auf meinem Einwand (es geht angeblich darum, wir hätten die kleinste am WE angesprochen-diese Aussage, sie stammt ja angeblich von C., ist schlicht und ergreifend falsch!!- kam kein Gegenspruch nur das obligate aufgelege ihrerseits.

Heute früh bekam ich dann noch eine SMS von ihr, in dieser steht so ganz banal, sie habe beide Kinder schulisch umgemeldet---hallo, hab ich da was verpasst? Bin ich gestorben, oder wie?
Ich bin/war damit nie einverstanden und es wurde zuvor auch nicht mit mir abgeklärt-- wieder einmal mehr ein (doppelter) klarer Verstoss gegen das GSR!!  :note:

Da ich/wir uns zuvor ja bereits viele Gedanken gemacht haben, sehen wir nun eine Klage nicht mehr so pragmatisch, zumal ich ja vorher alles versucht habe, mit ihr auf einen Nenner zu kommen, aber wie immer hat sie dies in der einen oder anderen Weise geschickt "unterbunden"- es reicht mir endgültig!!!!!!!!

Achso, in ihrer Super-SMS steht nicht, wohin sie in diesem Ort, ich meine jetzt die genaue Anschrift, verzieht-auch hier sehe ich einen klaren Regelverstoss!!

Da ich jetzt nun einen neue Klage anstrebe, frage ich ich mich nur, auf was.

1- All. Aufenthaltsbestimmumngsrecht
2- All. Sorgerecht
3-zuvor Eilantrag wegen Verdachtes des Kindesentzuges?
4-was gibt es noch??

Was ich in jedem Falle, egal welcher Gestalt nun die Klage ist, anstrebe, ist eine ausgiebige psy. Begutachtung BEIDER Kinder, allein schon, damit ein für alle Mal geklärt ist, wer hier die Kinder manipuliert- mir reicht es nun ganz und gar!!!!!!!!

Ich wäre euch für jede (konstruktive) Antwort dankbar!

Ne andere Frage noch, die mir gerade in den Kopf kommt..

Soll ich am Freitag nun zur KM/den Kindern, an diesem Tag war ja der zuvor besprochene geplante Osterurlaub beider hier, oder soll ich mich nun zurückhalten und abwarten-was meint ihr?? Die KM meinte, ein Vorbeikommen wäre eh vergebens..

Grüße und allen frohe Ostertage

Dirk


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Themenstarter Geschrieben : 20.03.2008 10:26
(@dirk166)
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Hallo Leute,

hab da ein paar Neuigkeiten...

Hatte gestern ein paar telef. Gespräche geführt, denen ich mich verpflichtet fühlte.

Als erstes habe mit der jetzigen Lehrerin von C. tele., diese war sprichwörtlich von den Socken, vom MIR zu erfahren, das KM die kleine bereits um-/angemeldet zu haben und hat mir auch recht gegeben, als es auf das Thema Kontinuität für C. ging, einen Schulwechsel nicht durchzuführen. C. Ist und bleibt nunmal geistig stark zurück geblieben, auch wenn KM dies so nie einzusehen vermag!

Im Anschluss hieran hatte ich ein längeres Tele. mit meinem Anwalt, auch dieser war zwar (gewohnt) sachlich, aber er gab mir natürlich in einigen Dingen durchaus Recht, das der Umgang der KM in der, besser ihrer, Ausgestaltung des GSR gelinde gesagt, einen an der W*** hat.
Allerdings sagte er auch, das "zunächst" alles versucht/unternommen werden muss, mit der KM eine "einvernehmliche" Lösung zu finden, also Gespräche beim ASD-->> derer sie sich ja nach eigenem Bekunden am liebsten verweigern möchte :rofl2:
Er meinte zu mir, ich solle nach Ostern/seinem Urlaub bei ihm aufschlagen und alles in Ruhe mit ihm besprechen und hierzu ein Schreiben aufsetzen, mit allen Dingen, die in der Zeit so aufgelaufen und derzeit strittig sind .

Als nächstes rief ich dann gestern beim ASD an und hatte die Vertretung unseres SB's drann, sie rief umgehend die KM an, zum einen um sie bezüglich der Ferien, bzw. des gänzlichen Umgangsboykotts, umzustimmen, zum anderen um sie auf ihre deutlichen Verfehlungen im Zusammenhangmit dem GSR hinzuweisen.
Ich gehe mal davon aus, dass das Gespräch einige Zeit ging und wohl auch (mal wieder) hitzig ablief. Direkt im Anschluss daran rief sie mich dann zurück und informierte mich über den negativen Ausgang des Gespräches mit der KM. Da sich auch durch dieses Gespräch nichts an der Haltung der KM ändert, werde ich heute also nicht bei den beiden vor der dann eh verschlossenen Türe aufschlagen, auch um den Kindern zusätzlichen Stress zu ersparen!

Es vergingen dann so rd. 3 Std., plötzlich rief KM an und wollte allen Ernstes wissen, weshalb ich jetzt den "großen Max" machen, was die Umschulung beider Kinder angeht-nee is klar..
Ich habe deutlich zu verstehen gegeben, das ich es nicht mehr mit mir machen lasse, mich als ebenfalls sorgeberechtigter, vor vollendete Tatsachen stellen zu lassen, dass solche, nicht unwichtigen Entscheidungen/Dinge, mit MIR im Vorwege abzuklären sind!!
Der beste Spruch, der von ihr hierbei kam, war.." warum sollte ICH(KM) Busgeld bezahlen, wenn die Schulen dann dort am Ort sind?.."--Bekommt die Frau eigentlich irgendwelche Einschläge mit in ihrem Leben???
Als ich ihr dann entgegenete, aber ich solle..kam nichts mehr...
Hierbei habe ich sie, gerade im Bezug auf´die Umschulung C.'s wehemnd daruf hingewiesen, dass eine Umschulung für mich nicht zur Disposition stünde, um gerade ihr Leben nicht noch mehr zu erschweren.

Es endete also wie gehabt, KM legte einfach auf...

Habt ihr jetzt noch Ratschläge/Gedanken für mich, oder ist dies jetzt das zur Zeit erreichbare??

Wäre auch nett, wenn ich zu meinen vorigen Fragen ein paar Anregeungen/Antworten bekäme, trotz Ostern, danke im Voraus!!

Viele Grüße

Dirk


Ich bin der Mann von Stiefmama, der sich nun auch einmal zu Wort meldet-bevor meine Kinder auf seelischen Krücken laufen!

AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 21.03.2008 12:09
Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo Dirk,

wie lange sind die Kinder schon umgeschult? Du könntest versuchen mit einer EA zu erwirken, dass die Kinder in der alten Schule verbleiben, muss der RA mit den entsprechenden Gründen beantragen. Das wird ganz fix (ich glaube innerhalb von 24h) entschieden. Ein User hier hatte aufgrund solcher Aktionen die Teilsorge für den Bereich Schule übertragen bekommen.
Vielleicht wäre das eine Idee, die a) die Kinder vor dem Wechsel retten und b) der KM mal einen Dämpfer verpasst hinsichtlich sorgerechtsbetroffenen Alleingängen.

edit: Bei den neuen Schulen und der alten aufkreuzen, auf das GSR hinweisen, dass Du zustimmen mußt, das nicht tust, dann müsste die ganze Geschichte nichtig werden. Erkläre denen ruhig und bestimmt, dass sie gegen das GSR verstoßen und sich so ernsthaft mal ein Problem einfangen können. DUUUUUU willst natürlich keine Probleme machen, sondern lediglich darauf hinweisen, dass alles so bleibt wie es ist...

LG LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

AntwortZitat
Geschrieben : 21.03.2008 12:21
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