Moin,
ich habe dieses Forum Aufgrund eines Rates meines Bruders heimgesucht, da er mir riet, mich als junger Vater auszutauschen.
Hier mein väterlicher Werdegang:
Bin nun 26 und habe einen 5 jährigen Sohn, der allerdings bei Pfelgeeltern wohnt. Ich darf ihn trotzdem so oft wie ich will zu mir nehmen und habe ihn eigentlich fast jedes Wochenende, aber auch mehrmals die Woche bei mir gehabt.
Ja, wie kam es dazu:
Mit 21 begann ich eine Affäre mit einer verheirateten Frau, die Mutter meines Sohnes. Sie war verheiratet, lebte aber in Trennung von ihrem Mann.
Als ich dachte, dass sie mich "lieben" würde und mit mir eine Beziehung anfing, hatten wir auch ungeschützt Geschlechtsverkehr, doch sie behauptete, die Pille zunehmen. Ja, im nachhinein musste ich feststellen, dass sie mich belogen hatte und die Pille nicht nahm und Schwanger wurde.
Ein Albtraum für mich begann, wir einigten uns darauf abtreiben zulassen. Doch da diese Frau so derart verdorben und verlogen war, trieb sie nicht ab. Und nachdem sie mich für ihren Mann verliess, traf ich sie zufällig mit meinem Sohn, wie sich dann herausstellte.
Ok, nach langem hin und her versuchte ich, das Sorgerecht an mich zu bringen, doch bevor das alles geschah nahm das Jugendamt ihr meinen Sohn und ihre übrigen Kinder weg.
Der Grund: Ihr Mann verliess sie dann doch und sie bekam eine Nervenkrankheit und landete im Krankenhaus und bekam ihr Leben nicht mehr in den Griff.
Ich war sehr jung kämpfte aber trotzdem um meinen Kleinen, der dann aber schon in einer Pflegefamilie lebte, wo es ihm bis heute sehr gut geht und ihm eine Zukunft blüht, wie ich sie ihm zur Zeit niemals bescheren könnte.
Auch mit den Pflegeeltern begann ich einen herzlichen und intensiven Kontakt zuhalten und so einigten wir uns alle darauf, gemeinsam für meinen Sohn dazusein.
So ist es bis heute und meinem Sohn geht es wunderbar, er akzeptiert mich bereits mit seinen 4 Jahren als leiblichen Vater und seine Pflegeeltern ebenso als richtige Eltern.
Ich bin nicht gerade in einer ruhiugen Gegend aufgewachsen und hatte ein ebenso unruhiges Leben geführt. Daher ist es so ok für mich und alle beteiltigten, wie es ist.
Seit etwas über 2 Jahren bin ich nun mit einer anderen Frau zusammen und verlobt(geswesen).
Auch sie verstand sich ausserordentlich gut mit meinen kleinen und war bereit, mit mir und meinem Sohn eine Familie aufzubauen.
Doch nun, seit einiger Zeit, droht sich auch diese beziehung aufzulösen und alles was ich bereits vorher mit Frauen erlebte, wiederholt sich nun.
Sie betrog mich und tut es wahrscheinlich immer noch, und wir leben zur Zeit zusammen und ich bin innerlich am durchdrehen.
Daher habe ich meinen kleinen nun seit einiger Zeit nicht unter der Woche bei mir.
Das erstmalzu meiner Geschichte.
Zu der Mutter meines Kindes habe ich allerdings keinen Kontakt mehr, ich hörte vor kurzem, dass sie in ihre Heimat Kolumbien zurückflog.
Auf frohes Austauschen
onuri e sangu
