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Gespenstisch wie Frauen denken und handeln können-vonwegen Kindeswohl

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Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo MSewelies,

naja, die Betrachtungsweise ist wohl bei uns vergleichbar mit dem halbvollen und dem halbleeren Glas.

Der Umkehrschluss wäre also: Wer sich nicht schuldig fühlt, macht sich keine Gedanken, weil er/sie alles richtig gemacht hat.
Das kann auf keinen Fall richtig sein!

Nein, ich denke, das ist nicht der Umkehrschluss. Ich muss keine Schuldgefühle haben, um mein Handeln zu reflektieren. Ich finde, ein Mensch, der Verantwortung trägt (egal ob privat oder beruflich) reflektiert immer in gewissen Abständen. Das tue ich als Mutter, als Freundin, als Tochter und auch an meinem Arbeitsplatz.

Betrachte es doch mal so: Du als Vater hast SCHULD am Scheitern der Ehe, weil Du fremdgegangen bist. Daraufhin kommt es zur Trennung (oder ist die Frau schuld, weil sie das den Kindern zuliebe nicht demütig hinnimmt?). Weil Du eben Schuld hast, nimmt sich Deine Frau das Recht heraus, Dich leiden zu lassen. Sie blutet Dich finanziell aus, sie entzieht Dir die Kinder, sie diffamiert Dich im Freundeskreis und in der Familie. Dir geht es schlecht, ihr geht es schlecht, den Kindern geht es schlecht.

Andere Sichtweise: Nach einer gewissen Schmerzphase kommen beide zu der Erkenntnis: Es ist vorbei. Wie können wir das regeln, damit es trotzdem jedem von uns gut geht? Eltern setzen sich an einen Tisch, klären realistisch die Betreuung der Kinder, die Aufteilung vorhandene Vermögens, Unterhalt usw.
Schuld hat da keinen Platz. Weil sie die Sicht auf die Fairness verstellt.
Möchtest Du aus Schuldgefühl Deiner Ex in diesem Moment 5 Jahre länger Unterhalt zahlen, weil Du ja SCHULD bist? Willst Du ihr die Rolle derjenigen zugestehen, die die Regeln aufstellt, als Preis für Deine Schuld?

Ich halte das übrigens auch bei der Erziehung meines Sohnes so, wenn wir uns streiten, dann geht es nicht darum, wer SCHULD ist. Dann geht es darum uns zu fragen, was wir besser machen können. Vereinfacht ausgedrückt heißt das, dass ich sage: "Ich habe mich geärgert, dass ich alles drei Mal sagen musste, bis Du reagiert hast!" und er sagt: "Ich bin sauer, weil Du immer so schnell mit mir schimpfst." Wir beschließen im Team, dass er genauer hinhört und ich nicht so ungeduldig bin. Hätte ich jetzt gesagt: "Du bist schuld, weil Du nicht hörst!" oder er: "Du bist schuld, ich höre nicht, weil Du immer so viel meckerst!" hätte sich jeder nur angegriffen gefühlt und eine produktive Lösung wäre weiter entfernt.

Und deshalb ist mein Glas halb voll (positive Formulierungen) und Deines halb leer (negative Formulierungen). Empfinde es als Weiberkram, aber positive Kommunikation ändert viel, wenn sich beide darauf einlassen. Und deshalb hat Schuld nichts in der Kommunikation zu suchen, da "Schuld" eine negative Konnotation hat.

LG LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

AntwortZitat
Geschrieben : 26.04.2009 19:19
(@ginnie)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hallo

es bringt doch nichts dauernd in die Vergangenheit zu schauen und sich selbst zu zerfleischen wer nun woran schuld hat.

Natürlich ist mir klar dass nicht mein Ex allein das Scheitern der Ehe verursacht hat. Sicher hätte ich einiges besser machen können.
Lange habe ich mich damals damit auseinandergesetzt wie ich leben will, und ob es so geht wie bisher oder was mich erwartet wenn ich den Schritt der Trennung wage...
Und nun? Unabhängig von der Schuldfrage sollte man doch nun in die Zukunft schauen, was kann ich in Zukunft (bei neuen beziehungen) besser machen, und wie bekomme ich das hin, unseren gemeinsamen Sohn trotzdem nicht leiden zu lassen, gut zu erziehen und ihn mit dem Recht auf beide Elternteile großwerden zu lassen usw.
Auch wenn sich der Vater meistens nicht kümmert, so wie ich will, sondern alle Verantwortung auf mich abwälzt, und das nicht weil ich ihn nicht lasse, sondern weil er es bequemer findet... wenn ich nicht dranbleiben würde, hätte er sicherlich schon längst keinen Umgang mehr, weil er nicht in die Spur kommen würde...
(ist aber ein anderes Thema)

Übrigens @ LBM, ich denke nicht die Schuldfrage führt zu diesen Scheidungsgrabenkämpfen, sondern etwas ganz anderes, egoistisches: nämlich die verletzte Eitelkeit. Jetzt hat der (die) mich verlassen, meine Lebenspläne zerstört, jetzt soll er (sie) erstmal sehen, wozu ich fähig bin.

Obwohl, wenn du das Verlassen als Schuld definierst, stimmt deine Aussage wieder... weil einer dem anderen Schuld gibt und ihn büßen lassen will (huii wie böse die Menschen doch sein können!!!)

Oder es ist eine Art verspätete Forderung nach Aufmerksamkeit die dem (der) einen Seite in der Ehe gefehlt hat, und die er (sie) sich nun mit diesen Grabenkämpfen holt...(ebenfalls böse oder??)

ligr ginnie

PS @beppo, ich habe viel darüber nachgedacht heute nachmittag: ja, es stimmt schon, ich bin in der luxeriösen Lage dass ich mich nicht von meinem Kind trennen musste, sondern es (fast) immer um mich habe (so hast du es doch gemeint??). Nur ändert es nichts daran, dass für uns alle die Trennung am besten war. Der KV hat schon während der Ehe keine nennenswerte Verantwortung oder Organisation übernommen, und so ist es auch jetzt. Bloß mit dem Unterschied dass ich meinen Seelenfrieden gefunden habe. Und auch dadurch meinen "Erziehungsauftrag" viel besser erfüllen kann...


Durch Nachsicht setzt man der Gewalt kein Ende: damit bestärkt man die Gegner nur in der Gewissheit, sie hätten es mit einem Schwächling zu tun, der leicht zu bezwingen ist

AntwortZitat
Geschrieben : 26.04.2009 20:20
(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo Ginnie,

PS @beppo, ich habe viel darüber nachgedacht heute nachmittag: ja, es stimmt schon, ich bin in der luxeriösen Lage dass ich mich nicht von meinem Kind trennen musste, sondern es (fast) immer um mich habe (so hast du es doch gemeint??). Nur ändert es nichts daran, dass für uns alle die Trennung am besten war. Der KV hat schon während der Ehe keine nennenswerte Verantwortung oder Organisation übernommen, und so ist es auch jetzt. Bloß mit dem Unterschied dass ich meinen Seelenfrieden gefunden habe. Und auch dadurch meinen "Erziehungsauftrag" viel besser erfüllen kann...

Eben genau das halte ich für den Grund, dass heute die überwiegende Zahl aller Trennungen von den Frauen ausgehen.

In 95% der Fälle können sie einfach abwägen, will ich den Kerl noch oder nicht und haben bei dieser Entscheidung keinerlei Nachteile zu befürchten. Sie behalten die Kinder und das Geld.

Die Männer wiederum haben in 95% der Fälle nicht die Möglichkeit sich von der Frau zu trennen ohne gleichzeitig die Kinder und die wirtschaftrliche Existenz zu verlieren.

Darum schlucken sie ihren Frust lieber runter und werden zur Fussmatte.

Das werden sie dann zwar auf jeden Fall, dann aber lieber in der Ehe bei den Kindern so lange es geht.

Gruss Beppo


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 26.04.2009 20:32
(@ginnie)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

@beppo
du gehst anscheinend von dieser klassischen Konstellation: Mann = Ernährer und Verdiener, Frau = Kind und Haushalt und ein bißchen Nebenverdienst aus.
Für diese gebe ich dir recht.

Meine Nachteile/Abwägungen lagen eher darin wie ich meine Berufstätigkeit nach einer Trennung organisieren soll, ob ich jemals einen Partner finde der zu mir passt, der meine Ideen teilt und so was, weil eine erfüllte Partnerschaft doch sehr erstrebenswert für mich ist.
Geld hatte nie eine Rolle gespielt, aber nur weil ich es selbst verdiene und nicht auf seins angewiesen war/bin.
Wobei ich den KU den er zahlt, so sehe, dass er es für sein Kind tut, weil er auch Kosten hatte für unseren Sohn als wir noch zusammen waren, und da er nur 1 Kind hat, ist es auch finanziell für ihn voll ok. Aber auch nur deshalb. Ist schon klar 😉

also mein Vorschlag, ab MSewelies 14.22 uhr (Antwort Nr.??) müsste es eigentlich abgetrennt werden, weil sonst mariposa gar nicht mehr zu Wort kommt.

ligr ginnie

PS: und noch etwas: der gesellschaftliche Status "geschieden" ist auch nicht grade angesehen. Gibt schon mal schiefe Blicke, auch von Kollegen... ja ich weiß nicht gerade ein einschneidener Nachteil, aber auch das bereitete mir mal Kopfzerbrechen...


Durch Nachsicht setzt man der Gewalt kein Ende: damit bestärkt man die Gegner nur in der Gewissheit, sie hätten es mit einem Schwächling zu tun, der leicht zu bezwingen ist

AntwortZitat
Geschrieben : 26.04.2009 21:15
(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Ginnie,
ich gehe von den 95% aus bei denen es ist einfach so ist, dass die Kinder bei der Mutter sind. Und das sicher nicht weil 95% der Väter das gerne so wollten.
Und den "Makel" geschieden zu sein, trage ich ja, unfreiwillig, auch nur ist das mit Sicherheit das kleinste meiner Probleme und ich währe froh, wenn ich keine grösseren hätte.

Gruss Beppo


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 26.04.2009 21:30
(@ginnie)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Und den "Makel" geschieden zu sein, trage ich ja, unfreiwillig, auch nur ist das mit Sicherheit das kleinste meiner Probleme und ich währe froh, wenn ich keine grösseren hätte.

beppo,
ich wünsche dir von Herzen, dass das dein einziges oder größtes Problem wäre. Ehrlich.

Aber ob nun freiwillig oder nicht, mach das beste draus! Bleib offen für die Schönheiten des Lebens und lebe dein Leben trotz aller Widrigkeiten zu deinem Glück und zu deiner Zufriedenheit. Aber da renne ich offene Türen ein, hoffe ich.

ligr ginnie .. deren ex sicher deshalb nicht zu den Vatersein-Forum-Usern gehört, weil er es eben gern so will, dass Sohni bei mir und nicht bei ihm ist (musste ich einfach noch drauflegen..sorry) ist aber auch wahr...ich weiß ihr hier im Forum könnt es euch immer schlecht vorstellen, aber es gibt sie eben auch, die Bequemlinge...die nicht um ihre Kinder kämpfen würden...


Durch Nachsicht setzt man der Gewalt kein Ende: damit bestärkt man die Gegner nur in der Gewissheit, sie hätten es mit einem Schwächling zu tun, der leicht zu bezwingen ist

AntwortZitat
Geschrieben : 26.04.2009 21:44
(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Glaube ich dir, ginnie.

Ich selbst habe ja auch noch nicht mal ein Problem damit, dass die Kinder bei meiner Ex leben.

Nur das drum herum führt zu diesem völlig überflüssigen Krieg.

Und nun sollten wir den Faden wieder Mariposa überlassen.  😉
Gruss Beppo


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 26.04.2009 22:02
(@mariposa)

Hallo ALLE !!
Ich war gerade mal ein paar Tage im Ausland und nu seher gespannt auf Nachrichten in diesem Thread zu lesen. Und wieviel geschrieben wurde....wahnsinn und dazu bin ich wahnsinnig schockiert über manche aussagen bezüglich der von MSewelies. Aber da will ich garnicht weiter drauf eingehen! Das habt ihr ja schon zur genüge getan.  😉
Und Danke @Beppo mit Deinen letzen Worten....

Nun aber nochmal zur Umgangsreglung, die von der KM nicht eingehalten werden. Die Frage meines Freundes und mir, kann er Ersatztage einfordern ohne Gericht etc.? Jedoch ist hier anzumerken, dass die KM die Ersatztage nicht geben will! Was für möglichkeiten hat er. Er vermisst seine Tochter wahnsinnig.
Ich fühle teilweise richtig mit... ich leide aber nicht so wie er!!
Am 6. Mai sind es drei Wochen her das er die Kleine nicht gesehen hat... und man merkt täglich seine verzweiflung , wenn ihr versteht was ich meine!?!
Ganz LG mariposa


AntwortZitat
Geschrieben : 28.04.2009 13:29
(@mariposa)

Hi,
KV hat nun entschieden sich die Ersatztage zu nehmen. Genauso, wie die KM es macht. Er wird , wenn die Kleine hier ist ihr eine sms schicken mit den selben Worten die Sie Ihm geschickt hat.  Anscheinend die einzige möglichkeit.
JA ist informiert, hat aber kein Interesse mehr an einem Elterngespräch, da KM dies eh vereneint und mediator dazu. Gericht dauert zu lang...geld ist zu knapp.... naja... ist ja noch eine Weile hin bis zu den Sommerferien!!
Vieleicht gibt es doch noch eine vernümpftigere Lösung in der Zwischenzeit!?!
LG


AntwortZitat
Geschrieben : 28.04.2009 17:33
(@mariposa)

Hallo, vorab möchte ich den letzten Beitrag von mir revedieren... tun wir mal so als hätte ich das nicht geschrieben!! (

Hi,
KV hat nun entschieden sich die Ersatztage zu nehmen. Genauso, wie die KM es macht. Er wird , wenn die Kleine hier ist ihr eine sms schicken mit den selben Worten die Sie Ihm geschickt hat.  Anscheinend die einzige möglichkeit.
JA ist informiert, hat aber kein Interesse mehr an einem Elterngespräch, da KM dies eh vereneint und mediator dazu. Gericht dauert zu lang...geld ist zu knapp.... naja... ist ja noch eine Weile hin bis zu den Sommerferien!!
Vieleicht gibt es doch noch eine vernümpftigere Lösung in der Zwischenzeit!?!
LG

)

Nach vielen Gesprächen mit Familie etc. sind wir dann doch wieder erwacht!!! Das wäre fatal und genau die Schiene der KM , die der KV nicht gehen will. Aber da sieht man mal wieder wie schnell emotionen hochkochen!

Nun der derzeitige Stand ist, das KV per sms die KM noch mal gefragt hat, ob es nicht möglich wäre,nochmal einen Versuch mit einer mediation. Darauf kahm von der KM zurück; weitere derartige Versuche dieser Art zu unterlassen und sich zukünftig mit ihrem Anwalt auseinanderzusetzten. Desweiteren habe sie als Mutter Rechte und er habe es ja nicht anders gewollt!

Der jetztige Plan(wenn man das so nennen darf) ist, den Anwalt zu kontaktieren und die Ersatztage einzuklagen wenn notwendig. Unteranderem den Anwalt des KV beauftragen das PAS weiter zu beschreiten und dies vor Gericht zu bringen. Den Umgang zu erweitern (nicht viel) und evl. der Mutter Klar machen (auf was für Wegen auch immer), das der KV auch Rechte hat!!!!!
Was haltet ihr davon? Denn eigendlich sollte laut Aussage der Anwalts von KV nach dem Vergleich mindestens ein Jahr gewartet werden, ob weiterhin es Vorfälle gibt. Nun ist nicht ganz ein halbes Jahr um, und es ist viel Vorgefallen in so kurzer Zeit. K(KV hat angst vor Entfremdung)Und dem KV reicht es immer nur zu kuschen und sein Kind immer weniger zu sehen und dazu kommt unter die Nase gerieben zu bekommen, das er als Vater nicht gebraucht wird und keine Rechte hat (sowie die Familie seinerseits!),  KM hat diese Rechte.....und und und.... Das mit den sexuellen Geräuschen und diese Vorwürfe....nicht Ausser Acht gelassen.
Wie dem auch sei, wie würdet ihr nun handeln? Wäre eine wichtige information, dies zu lesen!
LG


AntwortZitat
Geschrieben : 04.05.2009 09:57




(@mariposa)

Guten morgen,
gestern Nachmittag hat der KV einen Termin für Montag mit seinem Anwalt vereinbart. Heute wartet er auf einen Rückruf von der Mitarbeiterin vom JA. Soweit hat er die nächsten Schritte in die Wege geleitet, um sein Recht auf Umgang zu bekommen.
Für ihn ist derzeit ein "störrfaktor" seine Eltern aus dem Ausland. Sie rufen (trotz das sie wissen die kleine ist nicht hier) jeden Tag an, (manchmal mehrfach) und fragen dies und das. Gestern hatte er die Nase voll und ist ganicht mehr ans Telefon gegengen. Ich kann das verstehen, das die Großeltern wissen wollen, was nun passiert. Aber ihn kann ich auch verstehen, das sein Kopf schon voll genug ist und er nicht jeden Tag über dieses Verzwickte Thema bis ins detail sprechen möchte. Man braucht ja auch mal andere Gedanken, das macht ja sonst kaputt. Aber scheinbar sehen die Großeltern das nicht so recht. Auch hat er Ihnen das vor ein paar Tagen mitgeteilt... aber auch das Gehör ist nicht so das...... Zumindest kommen immer noch tägl. anrufe.
Hm....


AntwortZitat
Geschrieben : 08.05.2009 10:05
(@mariposa)

Hallo alle zusammen :winkewinke:
Möchte nun mal wieder von den vergangenen Geschehnissen berichten.....
Zuerst zum Termin beim Anwalt ; KV war dort und hat sämtlichen schriftverkehr zwischen Ihm und der Ex vorgelegt, hat die Tage an dem er die Kleine nicht bekommen hat aufgezählt und und und.... Das ganze geht nu´also wieder vor Gericht !!
Desweiteren gab´s nochmal ein Gespräch mit der Frau vom JA und auch die meinte, das wäre die einzige möglichkeit. Da sehr offensichtlich ist,das die Mutter der Kleinen sich nicht auf die Elternebene begeben kann und standhaft nach Jahren auf der Paarebene bleibt. Ex begreift einfach nicht, dass es um das Kind geht...
Ihrer Meinung nach (hat sie per sms geschrieben) hat Sie als Mutter alle Rechte und der KV nicht mal die hälfte.... Hm...
Mal sehen, denn nu´wird ja auch das Thema PAS angesprochen und das kann ja schon ganz schön reinhauen, wenn sie das hört!! Ich jedenfalls wäre erstmal ganz schön geplättet!!!! Jetzt heißt es wieder warten........
Am vergangenen UmgangsWE war da jedoch noch was richtig schönes.... Wir haben nun einen Kleinen Welpen und die Kleine ist hin und weg.... die beiden spielen ohne Pause, das ist fantastisch! Die beiden sind (so sieht es aus) ein Herz uns eine Seele!! Einfach Zuckersüß!!
LG Mariposa


AntwortZitat
Geschrieben : 22.05.2009 09:05
(@pinkus)
Nicht wegzudenken Registriert

Liebe Mariposa,
ich habe mich nun zweimal durch diesen Thread gewühlt...
Wenn ich nun alles richtig verstanden habe, hat der KV einen Vergleich geschlossen in dem Ihm alle 14 Tage das gesamte Wochenende und zusätzlich jeder Mittwoch Nachmittag als Umgangszeit zugestanden wird. Das ist ersteinmal viel (gängige Umgangsregel bei meist älteren Kindern).
Wenn ich es richtig verstanden habe, ist bisher ein Mittwoch Nachmittag ersatzlos ausgefallen und nun durch den Urlaub der KM entsprechend ein WE und die Nachmittage.
Hier kann ich nun wirklich keine systematische Umgangsverweigerung sehen. Urlaub setzt in der Regel den Umgang aus, das liest man oft in entsprechenden Urteilen.
Du wirfst hier mit PAS rum...ich kann aus Deinen Texten nicht wirklich erkennen, das die KM PAS betreibt.
Zur Mediation kann niemand gezwungen werden, ist so und da kann der KV zum Anwalt rennen wir er lustig ist, es bleibt dabei.

Was mir auffällt ist, dass andauernd das JA oder ein Anwalt im Spiel ist...das setzt die KM evtl. enorm unter Druck.
Warum rennt denn KV jetzt schon wieder zum Anwalt um die kommenden Ferien zu erstreiten, er hat ja noch nicht mal diese Ferien mit der Tochter verbracht.

Lasst doch einfach mal Ruhe reinkommen, der KV soll sich auch schriftlich (SMS oder wie auch immer) mal zurückhalten, ausser Übergabeabsprachen gibt es doch nichts weiter zu besprechen.
Durch etwas Abstand findet die KM vielleicht leichter auf eine vernünftige Ebene.

Und Du, liebe Mariposa, machst mir den Eindruck, dass Du Dich nicht soviel raushältst wie Du hier den Usern gerne weismachen möchtest.
Mein Tipp: Halte Dich zurück, es ist nicht Dein Konflikt, es ist vor allem nicht Deine Tochter!

Meine Meinung...
Grüße
Pinkus

P.S. Der eigentliche Gewinner in diesem Konflikt ist KVs Anwalt!


AntwortZitat
Geschrieben : 22.05.2009 20:14
(@mariposa)

@Pinkus
Also es ist nicht so wie du es verstanden hast. Tatsache ist das beim Vergleich von der Richterin gesagt wurde, dies sei ein erstmaliges minimum an Umgang, den die KM bei (z.B einer mediation) gesprächen erweitern soll, um eine feste Vater-Kind -Beziehung herzustellen........... desweiteren hat die KM diesem zugestimmt......bis jetzt sind mehr als 10 Mittwoche ohne informationen ausgefallen.... etc. Von den WE ganz zu schweigen!! Den KV kotzt es an, das keine Absprachen stattfindn und ihm gesagt wird er hätte nichts zu melden oder geschweige eine teilhabe an der Erziehung.......
Es geht darum, das es kein Problem wäre, bei übergabe der kleinen bei der KM dem KV zu sagen : Wir fahren ein paar Wochen weg!!
Aber das passiert nicht. Die sms die Du angesprochen hast, werden von ihr verfasst und mit derartigen blödsinn... keine fakten und nichts bezüglich des Kindes. Bsp.: Ich habe als Mutter die Rechte, finde Dich damit ab, die Kleine wohnt bei mir.
Unteranderem rennt er nicht andauernt zum Anwalt. Und schon garnicht zum JA. Dies findet statt , da die Frau vom JA darum gebeten hat über ales informiert zu werden, und das JA sagt klar, das muss dann vor Gericht geregelt werden, um der KM klar zu machen, das sie den Umgang nicht einfach ohne Ersatztage (seit zwei Jahren) ausfallen lassen kann und dies nicht mal abspricht. Das PAS kannten wir erst nachdem die vom JA dies erwähnte und dann den Anwalt darüber befragten. Desweiteren gibt es da viel Infos im Internet!!! Und aus der Sicht des KV passt das. (Und nicht nur aus seiner Sicht!!!!!)
Das lieber Pinkus mit der Mediation....türlich kann da keiner zu gezwungen werden....darum geht es garnicht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Blödsinn! Kannst der Ex ja mal einen Brief schreiben bezüglich....lass mal Ruhe einkehren!!!  Und zu dem wie ich mich verhalte ihm gegenüber GLAUB MA´is´alles in Ordnung hier und da braucht man mich nicht in die Schranken weisen...aber Danke auch Dir nochmal!!
LG mariposa


AntwortZitat
Geschrieben : 23.05.2009 10:56
(@pinkus)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo Mariposa

@Pinkus
Also es ist nicht so wie du es verstanden hast. Tatsache ist das beim Vergleich von der Richterin gesagt wurde, dies sei ein erstmaliges minimum an Umgang, den die KM bei (z.B einer mediation) gesprächen erweitern soll, um eine feste Vater-Kind -Beziehung herzustellen........... desweiteren hat die KM diesem zugestimmt......bis jetzt sind mehr als 10 Mittwoche ohne informationen ausgefallen.... etc. Von den WE ganz zu schweigen!!

Du hast nun zum ersten Mal geschrieben, wie oft Nachmittage und WE ausgefallen sind, sorry, das kam in den letzten 6 Seiten so nicht rüber. Vielleicht solltest Du mehr Fakten bringen und Dich weniger mit Nebensächlichkeiten beschäftigen.

Den KV kotzt es an, das keine Absprachen stattfindn und ihm gesagt wird er hätte nichts zu melden oder geschweige eine teilhabe an der Erziehung.......

Wenn Du solche Sachen meinst wie KiGa-Abmeldung, ja, dann ist das so, da kann er nicht mitreden.

Es geht darum, das es kein Problem wäre, bei übergabe der kleinen bei der KM dem KV zu sagen : Wir fahren ein paar Wochen weg!!
Aber das passiert nicht.

Vielleicht um im Vorfeld Endlosdiskussionen zu vermeiden?

Das PAS kannten wir erst nachdem die vom JA dies erwähnte und dann den Anwalt darüber befragten. Desweiteren gibt es da viel Infos im Internet!!! Und aus der Sicht des KV passt das. (Und nicht nur aus seiner Sicht!!!!!)

Und wie äussert sich das? Auch hier habe ich in den letzten 6 Seiten nichts finden können.

Das lieber Pinkus mit der Mediation....türlich kann da keiner zu gezwungen werden....darum geht es garnicht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Blödsinn!

Worum geht es denn dann? In den letzten 6 Seiten schreibst Du immer wieder, dass KV die KM zu Mediation auffordert!

Und zu dem wie ich mich verhalte ihm gegenüber GLAUB MA´is´alles in Ordnung hier und da braucht man mich nicht in die Schranken weisen...

Ich habe Dich nicht in die Schranken verwiesen! Ich habe lediglich meine Meinung geäussert.
Dein Ton und die Art wie Du hier schreibst lässt nun mal den Eindruck rüberkommen, dass Du keine unwesentliche Rolle in diesem Konflikt spielst.

Grüße
Pinkus


AntwortZitat
Geschrieben : 24.05.2009 12:31
(@mariposa)

Wenn Du solche Sachen meinst wie KiGa-Abmeldung, ja, dann ist das so, da kann er nicht mitreden.

Bei gemeinsamen Sorgerecht?? Hat er aber andere Informationen vom JA und Anwalt.Hm....

Vielleicht um im Vorfeld Endlosdiskussionen zu vermeiden?

Ne, garnicht. Kurz: man wüsste bescheid und er würde es doch nicht verneinen....im Gegenteil, is doch toll, wenn die Kleine mit Ma´in den Urlaub kann....Eine Diskussion kommt ja garnicht mehr zu stande!!!! Er will ja mal mit der Ex reden, aber sie lässt ja nix zu. Und diskutieren um solche banale dinge...das muss nicht sein. Er hätte es nur gut gefunden, wenn sie halt gesagt hätte...Du wir fahren ein paar Tage weg. Mehr wollte er ja garnicht.Nicht eine sms wenn sie schon wech sind und er doch was geplant hat mit der Kleinen....das tut ihm halt weh!!!

Und wie äussert sich das? Auch hier habe ich in den letzten 6 Seiten nichts finden können.

Soweit ich das beurteilen kann...... macht sie derartige äusserungen wie,...Er als Vater hat nur zu zahlen....nichts weiter!!! Besser totalen Kontakabbruch....(ganze Familiere Seite darf sich nicht mehr melden...keine Geschenke für die Kleine....Klamotten von ihm etc. weder weggetan(geworfen....) Sie darf nur entscheiden wann sie die kleine ihm gibt und wenn er nicht das macht was sie will, dann garnicht. Sie meint die kleine ist in einer Lebensbedrohlichen Situation bei ihm. Sie scheint mir sehr auf der Paarebene zu bleiben, (wie die vom JA auch meinten,) sie ist nicht in der Lage an das Kind und dessen Bezihung zum Vater zu denken, ich denke sie richtet eher alles auf Ihre verletzten Gefühle aus. (Warum auch immer,nach über zwei Jahren)
Sie möchte (verhindert) jegliche chancen einem Gespräch(ruhig) mit dem KV, sei es einer mediation etc. mit der Begründung...es gäbe keinen Grund.Laut KV und seiner Familie hat sie ihm nach der Geburt des Kindes vor die Tür gesetzt, damit er sich ändern soll..aber was er ändern soll hat sie ihm nicht gesagt. Nachdem er (zwangsweise und um stress zu vermeiden) auszog, hat sie ihm den Verlobungsring wieder gegeben...und in einem ruhigen Gespräch zwischen den beiden, haben sie besprochen sich zusammen gut um das Kind zu kümmern, und Freunde zu bleiben, aber eine Beziehung würde nicht klappen. fast zwei Jahre nach der trennung habe ich ihn kennen gelernt und nachdem sie dies von ihm erfahren hat, ist alles ins negativ gekippt. Sie hat nun behauptet; er habe die Familie nicht zugelassen,zerstört,alles kaputt gemacht und aus ihm wäre ja finanziell eh´nichts zu holen etc.....
Nun ist es so gewesen, das sie die Kleine garnicht mehr zu ihm geben wollte, mit der begründung, die Kleine könne nicht ohne ihre Mutter. (Wobei sich im nachhinein feststellte, das in der Zeit wo er sie hätte haben können, ein Babysitter oder Nachbarn auf die Kleine aufgepasst haben.)

Oh,...ich weiss jetzt ma´nich was ich alles schreiben soll.... aber es gibt unendlich viel...und um es kurz zu machen die vom JA haben in dem Bericht nun diesen Wortlaut PAS formuliert und gesagt, wenn sie dieses Verhalten weiter an den Tag legt und alles ablehnt (selbst das was die Richterin sagt), dann wird ihr wahrscheinlich das ABR entzogen und die letzte instanz wäre die übertragung vom Sorgerecht auf den Vater....wobei dies weit in der Zukunft liegt!!!!

Worum geht es denn dann? In den letzten 6 Seiten schreibst Du immer wieder, dass KV die KM zu Mediation auffordert!

Nein, er fordert sie nicht auf im Bezug auf Zwingen, wenn Du das meinst, nach ihren sms, z.B. (die kein Ende nehmen), schägt er (sehr höfflich) vor es doch nochmal mit einer mediation zu versuchen, um einfach mal vernümpftig miteinender (gerade für die Zukunft) über die Kleine sprechen zu können, ohne immer auf diese "du hast eh nichts zu melden" tur zu kommen. Er versucht nett die form der elternebene mit ihr gemeinsam zu erreichen, was sie aber nicht möchte. Ihm sind dahingehen einfach die Hände gebunden und aus der sicht von ihm, kann man ja mal fragen, ob es da noch eine möglichkeit gäbe..... hoffnung besteht bei ihm!!!

Ich hätte noch mehr schreiben können, aber im enteffekt sehe ich meinen Partner immer mehr in ein Loch fallen und da steh ich ihm bei. Er sagt er braucht mich und ich brauche ihn. Und ich sach´ma;Alles wird gut!!
LGmariposa


Anm.: Quoting korrigiert.


AntwortZitat
Geschrieben : 24.05.2009 13:36
(@pinkus)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo Mariposa
vorweg, meine letzte Anwort, Du schreibst sehr viel und sagst dabei sehr wenig...es sind viel Emotionen zu spüren, es kommen aber nicht wirklich Fakten rüber.

Bei gemeinsamen Sorgerecht?? Hat er aber andere Informationen vom JA und Anwalt.Hm....

Was die KiGa-Abmeldung betrifft: KM arbeitet am Nachmittag, hat also am Vormittag Zeit sich um das Kind zu kümmern, es gibt also keinen wirklichen Grund, warum die zweijährige Tocher auch noch am vormittag fremdbetreut wird. Auch wenn es dem KV nicht gefällt, er wird dagegen nichts unternehmen können.

Zu PAS:

Soweit ich das beurteilen kann...... macht sie derartige äusserungen wie,...Er als Vater hat nur zu zahlen....nichts weiter!!! Besser totalen Kontakabbruch....(ganze Familiere Seite darf sich nicht mehr melden...keine Geschenke für die Kleine....Klamotten von ihm etc. weder weggetan(geworfen....) Sie darf nur entscheiden wann sie die kleine ihm gibt und wenn er nicht das macht was sie will, dann garnicht. Sie meint die kleine ist in einer Lebensbedrohlichen Situation bei ihm. Sie scheint mir sehr auf der Paarebene zu bleiben, (wie die vom JA auch meinten,) sie ist nicht in der Lage an das Kind und dessen Bezihung zum Vater zu denken, ich denke sie richtet eher alles auf Ihre verletzten Gefühle aus. (Warum auch immer,nach über zwei Jahren)...

Hat ersteinmal nichts mit PAS zu tun. Soweit wie Du schreibst hat der KV seine Tochter relativ regelmäßig, sie kommt gerne, es macht also nicht den Eindruck als würde KM das Kind aufhetzen. Eine mit PAS meist einhergehende konsequente Umgangsvereitelung kann ich auch nicht erkennen.

. fast zwei Jahre nach der trennung habe ich ihn kennen gelernt und nachdem sie dies von ihm erfahren hat, ist alles ins negativ gekippt.

Da liegt der Hase im Pfeffer...deshalb wäre es gut, wenn Du Dich im Hintergrund halten würdest!

Oh,...ich weiss jetzt ma´nich was ich alles schreiben soll.... aber es gibt unendlich viel...und um es kurz zu machen die vom JA haben in dem Bericht nun diesen Wortlaut PAS formuliert und gesagt, wenn sie dieses Verhalten weiter an den Tag legt und alles ablehnt (selbst das was die Richterin sagt), dann wird ihr wahrscheinlich das ABR entzogen und die letzte instanz wäre die übertragung vom Sorgerecht auf den Vater....wobei dies weit in der Zukunft liegt!!!!

Naja, dann scheinst Du nur die Hälfte zu erzählen, denn so einfach geht das auch nicht.

Ich hätte noch mehr schreiben können

Nee, lass mal...

Und ich sach´ma;Alles wird gut!!

Das wünsche ich Euch auch, Du kannst Deinen Beitrag dazu leisten!

Grüße
Pinkus


AntwortZitat
Geschrieben : 24.05.2009 17:30
(@mariposa)

@pinkus... Wer sagt den das ich im Vordergrund bin??
Unteranderem hm....., für Deine Sichtweise...  🙂  Mein Freund und ich haben dies nu gelesen und kurz um, danke für deinen beitrag! lg


AntwortZitat
Geschrieben : 25.05.2009 10:52
(@mariposa)

Hallo zusammen,
Ein paar offene Fragen: Bei gemeinsamen Sorgerecht, ......reicht eine Unterschrift von einem Elternteil bei der An-/abmeldung bei einer Kita/Schule?? Oder müssen beide Elternteile eine Unterschrift bei der Einrichtung leisten? Sollte der KV sich im Nachhinein bei der Einrichtung vorstellen? Wie sieht es den (gesetzlich) mit dem abholen des Kindes in der Einrichtung aus, wenn väterlicherseits nichts schriftlcih vorliegt? Darf er ohne weiteres sein Kind an den Umgangstagen abholen? LG mariposa


AntwortZitat
Geschrieben : 10.06.2009 10:50
(@midnightwish)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Tja mariposa,

in der Theorie müssen bei Kiga und Schule bei sorgeberechtigen Elternteile unterschreiben.

Aus meiner Erfahrung der letzten Jahre wird das aber immer mehr nicht nur, nicht beachtet, sondern auch durch die Formulierung der Verträge umgangen.

Beispiel:

2007 hab ich meine Große am Gymmi angemeldet. Dort stand: GSR Ja/Nein Unterschrift der Sorgeberechtigen (bei ASR war dieses nachzuweisen)

2009 war die Anmeldung für die Mittlere an der gleichen Schule: GSR Ja/Nein Unterschrift eines Sorgeberechtigten

So darf die KM nun legal das Kind auch ihne ausdrückliche Zustimmung des Sorgeberechtigten Vaters anmelden.

Das Abholen ist den Personen, die den Betreuungsvertag unterschrieben haben und denen, die dem KiGA ggü. von diesen Personen benannt (und meist schriftlich fixiert) werden.

Theoretisch kann der Vater zwar aufgrund des SR das Kind abholen (er muß dann aber nachweisen, das er Vater und sorgeberechtigt ist), praktisch darf der Kiga sich aber weigern, das Kind herauszugeben, wenn er nicht abholberechtigte Person ist.
Was er z.B. dürfte. Wenn Oma das Kind abholen darf, dieses außerhalb des Kigas von der Oma abzuholen, wenn es in seine Umgangzeit fällt.

Tina


Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen

AntwortZitat
Geschrieben : 10.06.2009 11:26




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