Moin,
ein wenig erinnert mich das beschrieben Procedere an gewisse Agentenfilme: Dort bilden Geheimdienste per Hypnose so genannte "Schläfer" aus, die dann im Feindesland platziert werden. Dort leben sie unauffällig ein bürgerliches Leben. Erst auf ein telefonisches Codewort hin werden sie aktiv und spulen ein bestimmtes Programm ab. Ich bin kein Psychologe, aber das ist tatsächlich möglich.
Was solche überbesorgten Mütter mit ihren Kindern anstellen, ist faktisch nichts anderes als eine andere Form dieser Gehirnwäsche: Muddi ruft an, Kind quäkt und will nach hause, Muddi hat die Gewissheit, dem Ex das Wochenende oder die Ferien ordentlich versaut zu haben und sich bei Kindi gleichzeitig unentbehrlich gemacht zu haben mit der nonverbalen Botschaft: "Nur bei mir geht es dir gut; anderswo ist es nur schrecklich!"
Na toll! Aber: Es gibt kein Recht auf dauernde Erreichbarkeit. Und auch schon vor Erfindung des Mobilfunks gab es Scheidungskinder, die ohne Muddi nicht tot umgefallen sind. Die waren am Wochenende oder in den Ferien einfach bei Papa - fertig. Ein Handy hat aber eine geniale Taste: Mit der kann man das Ding ausmachen. Einfach so.
Und was das infantile "in den Schlaf telefonieren" angeht: Diesen Spiess muss man als Umgangspapa nur einmal eine Woche lang umdrehen und auf allabendlichen Anrufen bestehen; dann sollte sich das in den meisten Fällen schnell erledigt haben. Und wenn Muddi das Handy nicht ans Kind weitergibt oder den Anruf nicht erlaubt? Nun, dann hat man doch ein feines Argument, dasselbe zu tun...
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Und was das infantile "in den Schlaf telefonieren" angeht: Diesen Spiess muss man als Umgangspapa nur einmal eine Woche lang umdrehen und auf allabendlichen Anrufen bestehen; dann sollte sich das in den meisten Fällen schnell erledigt haben. Und wenn Muddi das Handy nicht ans Kind weitergibt oder den Anruf nicht erlaubt? Nun, dann hat man doch ein feines Argument, dasselbe zu tun...
hmm - hast du abgeschrieben ?? 😉
Franzi
:alleskaese:....diese Sache mit den "Zwangs"-anrufen, um bestätigung zu bekommen, das es dem Kind an nichts fehlt....bis natürlich auf die Mutter. Wie schaffen die armen, armen Frauen das nur...., eine Zeitlang ohne Ihr Kind???? :dudiegroesste: , geheiligtes Mutterwesen!!!Was zum Geier haben die KV nur für Probleme?Die können Ihr Kind ja garnicht so versorgen und lieben wie eine Mutter das tut!!! :ironie:
Ich bin manchmal echt fassungslos, über manche Kommentare....und andererseits überglücklich, dass es hier und da noch VERNÜMPFTIGE Menschen gibt, die mir hier in diesem Forum auch bei Seite stehen und mir die Kraft und vieles mehr vermitteln,so dass ich mich nicht mehr Handlungsunfähig und allein fühle!! So viele tragen Schicksale mit sich, die Unfassbar scheinen und gerade die KV an respekt verdienen, welche Kräfte aufbringen, die mit Liebe Handeln und nicht wie anscheinend so viele KM mit Hass und endlosen Kampfszenarien neue schwachsinnstheorien aufstellen und in die Schlacht ziehen.....Wo soll das denn hinführen...blabla...ach mal wieder sinnloser redeflash^^....sry..., aber ich denke Ihr wisst was ich meine....könnt mich halt jedesmal aufregen...aber nein, das ist es nicht wert. Wir sind es die Stärke zeigen und ruhig bleiben,ne!!!!!?!!!!
Nun nochmal zu unserem ganz persöhnlichem täteratäää...; Madame musste ja gerade am ersten MI, an dem der KV eigendlich laut Gericht nun die Kleine bekommt, einen wichtigen Termin haben und hat das ganze mal wieder in der Hand gehabt. Naja, dafür hoffentlich diesen MI. Unteranderem hat Sie nur noch bis Freitag Zeit einen Mediator aufgesucht zu haben und dort einen festen Termin zu vereinbaren. Mal sehen, ob sie das gemacht hat......daumen drücken!!!
Um nochmal das Thema Vereinbarung und Urteil etc. aufzugreifen, wieder eine Frage, da unser Anwalt nun von unserer "nicht zufrieden Stellung" seiner arbeit in Kenntnis gesetzt wurde.
Bezieht sich auf des KV wünsche zum Umgang mit der Tochter.
Der Anwalt hat beim Erstgespräch alle von uns wichtigen Fakten etc. (Wünsche) erhalten und uns mitgeteilt, das wir der KM nicht mehr mit Briefen direkt von einem Anwalt kommen sollten, sondern er würde dies sofort dem Gericht geben, DA der KV mehr als nur im RECHT stehe und alles zu Gunsten aller Parteien geregellt werden muss, damit das Kind nicht darunter leiden muss. (Wie Anwälte halt so reden!!)
Bei Gericht wurde der KV mehrfach darauf hingewiesen in der Verhandlung nur auf Frage zu antworten und mehr nicht. Der KV hat sich daran gehalten und auch ich habe gedacht, wenn man einen Anwalt hat, der über alles in Kenntnis gesetzt worden ist- wird da schon was managen...
....aber 1.1 kommt es anders und 2. als man denkt!!
Fakt bei mir und meinem Partner ist das wir uns mit dem Rechtlichen ja nich so auskennen und gedacht haben, der Herr Anwalt wird schon fähig sein. Aber nu ist es so, das ich über euch ja erfahren habe, das ein sogenannter Vergleich nicht anfechtbar ist. Wir wurden nicht darüber in Kenntnis gesetzt, das dieser erste Gerichtstermin mit dem Ziel einer Vereinbarung endet. Denn es wurde von unserem Anwalt nichts angesprochen, was wir zuvor besprochen hatten. Und jetzt da wir die Vereinbarung hier auf dem Tisch haben, zeigt sich mal wieder, wieviel Recht ein Vater hat sein eigenes Kind zu erziehen geschweige denn aufwachsenen zu sehen.
Nach dem letzten Telefonat mit dem Anwalt (KV hat alles nochmal geschildert), sagte der Anwalt nur, wir könnten nochmal einen Brief aufsetzten, dass wir mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind und diesen an Ihn schicken. Was soll das denn bringen, weiß das jemand??? Unteranderem wurde im Nachhinein vom Anwalt gesagt,...warum haben Sie (KV) denn nichts in der Verhandlung gesagt..... :mad:HALLOOOO...Herr Anwalt, weil SIE dazu geraten haben NICHTS zu sagen und SIE wollten "alles Regeln" :note:
Ich brauche wieder HILFE....... :hilfe:
Hallo zusammen,
VERNUNFT v.s. EMOTION !!! OBJEKTIVITÄT v.s. SUBJEKTIVITÄT !!!
Auf sein Recht zu beharren, ohne auf das Wohl des Kindes zu achten - dies ist wohl auf beiden Seiten das größte Problem. - Ich kenne das!! Es ist schwer, sie nicht zusätzlich zu belasten. Was haben die Kinder schon alles durchgemacht, wenn sie zum Trennungszeitpunkt schon im entsprechenden Alter waren?
- evtl. bösen Streit bis zur Gewalttätigkeit, gipfelnd in der Trennung
- Scheidungsphase evtl. mit Tauziehen um die Kinder vor Gericht
- evtl. Kleinkrieg um Art und Umfang des Umgangs
- evtl. böse Nachrede über das andere Elternteil, mit dem Druck sich zu positionieren
- evtl. stehen sie in der Beziehung mit einem neuen Lebenspartner im Weg
Es gibt wohl auch einige Kinder, für die ist so eine Trennung eine Erlösung, für die meisten jedoch, ist es eine Katastrophe! Ist das nicht genug?!
Vieles, was hier beschrieben wird, ist bitter für die Kids. Hat ein Kind z.B. Heimweh, dann ist das schlimm! Wenn ich die Beiträge lese, dann ist immer der andere Schuld, nie man selber. Zweifel ich nicht an, aber was ist denn eigentlich mit "Der Klügere (oder Besonnere) gibt nach"? Klar hat jeder seine Schmerzgrenze wo anders zu hängen. Doch müssen wir immer versuchen, die Probleme aus den Augen der Kinder zu betrachten. Der Umgang soll doch zum Wohle der Kinder erfolgen, nicht, weil das andere Elternteil ein Recht darauf hat (eine bittere Pille, ich weiß). Und so hab auch ich mich in der Vergangenheit oft stark zurücknehmen müssen. Damit es meinen Kindern leichter fällt, zu leben, hab ich oft innerlich gekocht. Ab und zu schaffe ich es auch nicht - leider! - dann fliegt der Deckel vom Topf.
Was ich sagen will: Nehmt Euch für Eure Kinder so weit zurück, wie ihr könnt. Nichts ist schlimmer als verbrannte Kinderseelen. Hat es Sinn Kinder, die die Trennung nicht bewußt miterlebt haben, nachträglich mit Umgangsrechtreibereien zu belasten?
Gruß Horschti
wenn ich mich von anfang an zurück genommen hätte, würde ich meine Tochter mit sicherheit heute nicht mehr sehen, geschweige den sie auch endlich Übernacht haben, von daher teile ich deiner meinung nicht besonders.
Lg
Hallo Furbie30,
habe deinen Beitrag gelesen. Das DU deine Tochter bei dir haben möchtest und sie bei dir übernachten soll, ist der normalste Wunsch von der Welt!! Du willst nicht einfach nur Zahlen, sondern , dass sie auch nach deinen Vorstellungen aufwächst und erzogen wird. Das möchte ich für meine Kinder auch!!
Aber wollte deine Tochter auch von Anfang an zu dir und belastet sie der Umgang mit dir (unter den Bedingungen, wie sie deine Frau erzeugt) vielleicht mehr als er ihr nützt? - Diese Frage musst du dir selber beantworten.
Meine Kinder waren älter und sie kommen gerne zu mir. All 14 Tage sind sie bei mir, die Ferientermine gibt meine EX vor. Sie hat die Macht - und sie weiß das. Sie versucht auch ständig den Ablauf unser WE z.B. mit vorgegebenen Lernpensum oder ähnlichem zu bestimmen. Ich bin oft so wütend darüber! Aber ich habe festgestellt, dass, wenn ich mich dagegen auflehne, es die Kinder immer ausbaden müssen - und das würde mir mehr weh tun, als mich meine eigene Wut belastet.
Das deine EX es euch so schwer macht, tut mir leid. Wollte dich nicht belehren - jeder stellt sich seine eigenen Fragen und muss sie auch alleine beantworten.
LG Horschti
Hi horschti,
es ist immer eine Gradwanderung wie wit man Dinge zulässt und wann man einschreitet.
Klar hat man den Wunsch die Kinder so wenig wie möglich zu belasten. Nur ist das sicher nicht imemr der richtige Weg.
Stell dir mal die Frage was deine Ex mit deiner Mithilfe für ein Männerbild bei deinen Kinder erzeugt. Sie gibt euch vor, wie die WE laufen sollen, dadurch das sie Lernstoff mitgibt. Sie gibt auch die Fereintermine vor.
Egal ob sie es verbalisiert oder nicht, soltlest du eine Tochter haben lernt sie: Männer haben nichts zu sagen und sollen nach unserrer Pfeife tanzen (ich mag mir nicht vorstelle nwas passiert ,wen ndeien Tochter irgendwann auf einen mann trifft, der das dann nicht mitmacht). hast du einen Sohn lernt er: Ich als mann habe keine eigene Meinung zu haben. Schließlich wehrt sich ja mein vater auch nicht und macht was Mama will (er wird sich dann später eine dominante Frau suchen und ob ihm das gut tut?)
Jedes Ding hat seine 2 Seiten. Je nach Alter muß man Kinder auch belasten, um sie auf das eigene Erwachsenwerden vorzubereiten.
Kleines Beispiel: Meine Stieftochter will mit einer Freundin und meiner Tochter ins Kino. Angedacht war der Do (da könnte die Ex eine Fahrt übernehmen und wir eine). Der Mutter wäre es lieber sie würden am WE gehen (dann müssen wir beide Fahrten machen) und die Große meinte: "Dann kannst du ja auch das Kino bezahlen, Papa"
Da mußte er ihr erklären, das das in diesem Monat nicht möglich ist, da sein Arbeitgeber das Gehalt noch nicht überwiesen hat (sondern mit Insolvenz droht) und das ihre Mama schließlich KU bekommt und ihr da eben auch mal ne Kinokarte spendieren kann.
Du kannst jetzt sagen: Damit muß eine 15-jährige nicht belastet werden, aber was wäre die Konsequenz gewesen? Sie hätte gedacht: Der Papa ist zu geizig mir mal nen Kinobesuch zu spendieren.
Tina
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Hallo Horschti
Möchte dir kurz auf deine Frage Antworten.
Den Wunsch das meine Tochter die WE bei mir Übernachtet war natürlich da als ich mich von meiner EX getrennt habe, JA und Gericht haben mir aber leider kein recht dazu gegeben, weil meine Tochte rangeblich Angst hatte woanders zu schlafen.
Nachdem meine Tochter 6 Jahre alt wurde habe ich es erneut versucht und selbstverständlich meine Tochter auch befragt ob sie sich die wochenenden bei mir und meiner Frau mit Übernachtungen vorstellen könnte und meine Maus hat schon Monate vorher bevor ich den Antrag bei Gericht eingereicht habe immer zu mir gesagt,daß sie gerne mal bei mir schlafen möchte.
Auch als ich nur Tageweise Umgang mit meiner Tochter hatte, wo sie noch kleiner war hat meine Tochter mir erzählt,daß sie gerne mal bei mir schlafen möchte, aber die Mama es ihr verboten hätte, weil sie angeblich dazu noch zu klein wäre.
wenn eine Mutter dem Kind soetwas einredet muss man sich natürlich nicht wundern, wenn dann im späteren Leben soetwas bei raus kommt.
Ich habe meiner Tochte rnie grund gegeben,daß sie Heimweh haben muss, oder dass sie Angst haben muss, cih denke durch die aussagen die meine Tochte rnoch heute macht, hat in meinen Augen ganz alleine meien Ex schuld.
Schliesslich sagt meine Ex auch zu unserer Tochter wenn sie zuhause nich tlieb ins Bett geht, bringt meine EX sie zu mir und sie muss bei mir schlafen, natürlich sieht dann unsere Tochter die Besuchswe´s nicht als Besuch an , sondern natürlich als strafe, weil sie bei Mama böse gwesen ist.
Lg
Hallo midnightwish,
natürlich ist alles eine Gradwanderung! Und natürlich wissen meine Jungs (11,9 und 7), dass ich mich nicht unterbuttern lasse. Aber sie haben auch schon genügend Einschnitte erlebt, wenn wir 4 "ausgebrochen" sind. z.B. "Wenn die Kinder ihre Aufgaben nicht machen, dann kommen sie in der nächsten Woche eben nicht zum Training!!!" (wo ich sie sehe bzw. den großen selber trainiere) - Also sprechen wir das durch und sind gemeinsam "vernünftig".
Bin übrigens auch der Meinung, dass zusätzliches Lernen bei den Jungs hier und da angebracht ist und wenn ich ihre Entwicklung mit beeinflussen will, gehört auch das dazu. Hier ärgert mich nur, dass ich keine Einblick in ihre schulischen Belange erhalte (außer auf Umwegen über die Lehrer) und es keine vernünftige Zusammenarbeit gibt. Weder über den Inhalt, noch über die Menge.
Und so wird es vermutlich immer Reibungspunkte geben, die ich versuche mit meiner Ex zu klären, bevor ich mich über die Auswirkungen mit meinen Jungs unterhalten muß. Je älter sie allerdings werden, um so offensiver kann man die Konflikte auch angehen.
Gruß Horschti
Hallo mariposa,
ich habe heute dein Post gelesen und nur mit dem Altersunterschied der/des Kinder/s hatte ich ein totales deja-vu Erlebnis.
Allerdings sieht mein Freund seine Kinder seit Mai 2008 gar nicht mehr. Nur den geldbeutel muss er regelmäßig aufmachen.
Was ich bei dir gelesen habe gibt mir aber gleichzeitig das Gefühl nicht ganz alleine da zu stehen mit dem ohnmächtigen Gefühl dieser Frau (Ex) einmal gehörig die Meinung darüber zu geigen wie sie handelt und hetzt. 😡 😡 😡
Aber sie sieht glaube ich hauptsächlich als Kindeswohl, dass die kids mich nicht kennenlernen denn ich kenne sie nicht (wir sind seit 2 Jahren ein Paar)
Ich bin selber geschieden und habe 3 Kinder die beim Papa leben ;( (familiäre Gründe oder sagen wir Kindeswohl tatsächlich) Ich kann die Kinder jederzeit sehen und holen ohne große Vorvereinbarung.
Meine 3 verstehen sich mit meinem Freund echt super und werden auch nicht von irgendeiner Seite negativ beeinflusst.
mag sein - ich glaube, dass ist ein echter Glücksfall, auch wenn ich viele Kompromisse - auch faule -eingegangen bin um meine kids nicht noch mehr psychisch zu belasten - sie waren es nach der Trennung eh - auch wenn ich auch heute noch sehr darunter leide, nicht der hauptsächlich erziehende Elternteil zu sein.
Nur dazu gehören beide Partner die sich getrennt haben und trotzdem versuchen vernünftig zu bleiben.
Ich hoffe mein Freund muss sich nicht damit abfinden, seine kids gar nicht mehr zu sehen und nur dafür zahlen zu müssen. Auf dem JA hat er auch schon gescheiterte Termine hinter sich - sie ist gar nicht erst erschienen und das JA
hat ihm dann auch geraten den Weg über das Gericht zu gehen.
Allerdings will er das vermeiden wegen der Belastung für die kids. Nur wie soll er anders Kontakt kriegen wenn die Ex nur hetzt und mauert. (Papa will euch nicht, der will nur die neue, der kümmert sich nicht and so on :exclam: :exclam:)
Vielleicht hast du aus erfahrung ja noch nen Tipp.
Würd mich freuen 🙂
Grüßle angelina
Nochmal Hallo Angelina67... 🙂 ...habe bevor ich hier gelesen habe Deine Seite gelesen...daher antworte ich Dir nu´erst hier!! Weiß genau was Du meinst, wenn man hier in diesem Forum sich umschaut, wieviele Paralelen man sieht. Man hat endlich eine Plattform, in der man sich mitteilen kann,Informationen bekommt und für mich auch ganz wichtig....man fühlt sich nicht mehr allein!!
Nur den geldbeutel muss er regelmäßig aufmachen.
Was ich bei dir gelesen habe gibt mir aber gleichzeitig das Gefühl nicht ganz alleine da zu stehen mit dem ohnmächtigen Gefühl dieser Frau (Ex) einmal gehörig die Meinung darüber zu geigen wie sie handelt und hetzt. 😡 😡 😡
..ohhhhhhh Ja 😉 dieses Gefühl habe ich meist alle zwei Wochen, wenn mein Freund die Kleine abholt. Wie sage ich immer so schön...Konfrontationstherapie...Agressionsabbau...lol !!!
Aber tatsache ist ja, und das wissen wir (halbwegs) intelligenten Menschen nicht mit den selben Waffen zurückschlagen, sondern durch "ruhe bewahren" die größe Waffe^^ haben. Das fuchst die "Weiber" doch am meisten auf deren Bullshit nicht zu reagieren... 😉
Die Sache mit dem Geld kommt mir auch mehr als nur bekannt vor!! Wie alt sind denn seine Kinder?? Und Deine??
Ich bin der Meinung, das Dein Freund sich übrigens nicht damit abfinden muss Seine Kinder nicht mehr zu sehen. Ich kenne ja noch nicht viel von Deiner/Eurer Geschichte, wäre sehr Informativ. Ich habe in unserer Bekanntschaft einen Fall, der, wenn es um " sich damit abfinden" dreht... ganz unterschiedlich Höhen und Tiefen gibt. Aber wie schon gesagt, in der Ruhe liegt die Kraft und auch in diesem besonderen Fall scheint das zu klappen. Wobei hier angemerkt; Jeder Fall ist besonders!!!
Ich freu mich auf Deine Antwort.....GLG :familie039:
Hallo...Es ist jetzt über vier Wochen her -mit dem Gerichtstermin, andem von der Richterin festgehalten wurde, das die Ex von meinem Partner einen Termin bei einem Mediator machen soll. Drei Wochen nach dem Termin sollte dieser Termin stehen,wenn ich das richtig verstanden habe!!?!! Dazu schrieb das Gericht beiden Parteien folgendes ;
Punkt 2.-Meditation:Die Kindesmutter wird insoweit, wenn sie vom JA die Kontaktadresse erhalten hat, sich binnen der nächsten drei Wochen mit der dortigen Stelle in Verbindung setzen und ein Erstgespräch vereinbaren.
So, nun zu meiner Frage, was passiert, wenn Sie (Ex) dies nicht macht. Weil richtig einverstanden war sie nicht, hat nur bei Gericht zugestimmt, weil die Richterin etwas laut mit ihr wurde, da sie von vornherein alles verneinte und das "Spiel" wollte die Richterin nicht durchgehen lassen. Daher meinte die Richterin solle Sie den Termin beim Mediator machen etc. , um bereitschaft und interesse zum Wohl des Kindes zeigen.
Wie schon gesagt wissen wir nichts von einem anstehenden Termin. Was sollen wir jetzt tun?? Noch warten ob was passiert (was ich nicht glaube) oder selber eine Mediator aufsuchen und einen Termin machen? Hm...
LG
Moin,
Punkt 2.-Meditation:Die Kindesmutter wird insoweit, wenn sie vom JA die Kontaktadresse erhalten hat, sich binnen der nächsten drei Wochen mit der dortigen Stelle in Verbindung setzen und ein Erstgespräch vereinbaren.
hat das JA ihr denn die Kontaktadressen zukommen lassen? Ab Zustellungsdatum laufen ja dann erst die drei Wochen Frist.
Also vielleicht erstmal beim JA nachfragen oder selbst Adressen raussuchen und der Dame zukommen lassen. (und dies auch dokumentieren)
Ich vermute, wenn sie die gerichtliche Auflage nicht einhält, werden ihre Karten vor Gericht nicht besser...
Falls der Termin tatsächlich schon vorbei ist, würde ich die Dame mit einer Frist von einigen Tagen davon in Kenntnis setzen, das ich jetzt einen Termin mit einem Mediator vereinbare wenn sie es nicht tut. (vielleicht am besten nach Rücksprache mit der Richterin)
Was sagt denn die Ex dazu? Habt ihr sie mal gefragt?
LG
Frank
* Erfolge: *
<IMG SRC=""http://www.web-smilie.de/smilies/party_smilies/00000466.gif">Seepferdchen" 1977<IMG SRC=""http://www.web-smilie.de/smilies/party_smilies/00000466.gif">"
Hallo,
sie soll innerhalb von 3 Wochen einen Termin vereinbaren. Ich vermute mal ab Zustellung des Urteils/Vergleichs gilt diese Frist.
D. h. aber nicht, dass dieser Termin dann in näherer Zukunft sein muss oder?
Sophie
Hallo
Ich schrieb dir hier:
Ein Gericht hat nicht die Macht / Befugnis eine Mediation "anzuordnen", sie kann nur im Rahmen einer Vereinbarung, welcher beide Seiten zustimmen müssen, angeregt werden. Wenn beide Seiten zustimmen kann sie in die Elternvereinbarung aufgenommen werden, ist aber auch dann nicht zwangsweise durchsetzbar, wenn eine Seite nicht mitzieht und sich weigert.
schon, was man davon zu halten hat. Im weiteren Verlauf kann euch die Weigerungshaltung zwar helfen, doch bekommt KM ersteinmal was sie haben will: Zeit ! Es liegt da an euch, ob ihr das Spiel mitmacht.
Habt ihr eigentlich ein Umgangsurteil oder eine Elternvereinbarung? Das hat sich mir noch nicht ganz erschlossen ( oder ich habe es überlesen ).
LG Jemmy
Die Lüge wird nicht zur Wahrheit, weil sie sich ausbreitet und Anklang findet. (Mahatma Ghandy)
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen (Edmund Burke).
Everybody wants to rule the World
Hallo,
bei mir gibt es ähnliche Probleme, auch meine exfrau verweigert Mediationsgespräche.
Ich würde dem Familiengericht ein Fax schicken, in dem Du neutral und schlicht schreibst:
zur Kenntnisnahme
Die KM hat bis zum heutigen Datum nicht , wie vom Gericht angeordnet, einen Termin bei dem Mediator vereinbart.
Dadurch hast Du zum einen das Gericht sachlich informiert, daß bis heutigem Datum nichts passiert ist.
Du hast aber auch keine Nachteile, falls die Ex doch noch einen Termin vereinbart.
Und gleichzeitig liegt ein Vermerk in den Gerichtsakten über die weitere sture Haltung der Mutter vor.
viele Grüße
daddy-five
@matraj63
Die Frauen vom JA waren bei Gericht anwesend und haben ihr in der darauffolgenden Woche (Fr war der gerichtstermin) die Adressen zukommen lassen. Sie redet nicht mit uns bzw. vermeidet jedes Gespräch, d.h. Tür zu bei der Übergabe der Tochter...... wir wissen deshalb nicht was wir machen sollen. Sollen wir unseren Anwalt informieren?
@AnnaSophie
Laut der Richterin soll der Termin sofort gemacht werden!
@Jemmy
🙂 Ich weiß was Du mir dazu geschrieben hast. Jedoch ist es nun so, das der KV auf diesen Termin beim Mediator wartet, und bei Gericht hat die KM ja zugestimmt, wenn auch unter Druck der Richterin. Und ja es gibt das Umgangsurteil!
Hi,
Die Frauen vom JA waren bei Gericht anwesend und haben ihr in der darauffolgenden Woche (Fr war der gerichtstermin) die Adressen zukommen lassen. Sie redet nicht mit uns bzw. vermeidet jedes Gespräch, d.h. Tür zu bei der Übergabe der Tochter...... wir wissen deshalb nicht was wir machen sollen. Sollen wir unseren Anwalt informieren?
Da sind die Voraussetzungen für eine Mediation vermutlich leider nicht so doll.
Aber der Termin ist überschritten, also selbst aktiv werden. Wie daddy-five das beschrieben hat, hört sich der Weg doch gut an.
🙂 Ich weiß was Du mir dazu geschrieben hast. Jedoch ist es nun so, das der KV auf diesen Termin beim Mediator wartet, und bei Gericht hat die KM ja zugestimmt, wenn auch unter Druck der Richterin. Und ja es gibt das Umgangsurteil!
Warum macht er dann keinen Termin, hätte er doch schon vor Gericht so vorschlagen können? Warum von den Launen der Ex abhängig machen? Sorry, kenn die Vorgeschichte leider nicht...Einfach einen Termin machen, fertig, wenn sie nicht kommt, könnt ihr es eh nicht ändern.
Aber Anwalt informieren - wozu soll das gut sein? Der wird mit Sicherheit keinen Termin vereinbaren, sondern eher böses Blut schaffen.
Hab bei vatersein gelernt, dass es besser ist, alles lieber selbst in die Hand zu nehmen und die Zügel nicht anderen zu überlassen.
LG
Frank
* Erfolge: *
<IMG SRC=""http://www.web-smilie.de/smilies/party_smilies/00000466.gif">Seepferdchen" 1977<IMG SRC=""http://www.web-smilie.de/smilies/party_smilies/00000466.gif">"
Warum macht er dann keinen Termin, hätte er doch schon vor Gericht so vorschlagen können? Warum von den Launen der Ex abhängig machen?
Hat er tatsächlcih vorgeschlagen, aber die Richterin hat das nicht gewollt, da die Ex ALLES verneinte und mit so einem Dickkopf da saß, dass die Richterin Ihr dies zugetragen hat. (Steht ja auch in der Vereinbarung....)
Nun haben wir uns entschieden diese Woche noch abzuwarten und selbst einen Termin zu vereinbaren. Jedoch werde ich auch gleichzietig einen Brief an das Gericht verfassen, dass Sie diese vereinbarung etc. nicht eingehalten hat. Mal sehen....
Hallo,
es ist wichtig, daß Ihr Euch in dem Brief an das Gericht kurz haltet. Es muß kein Brief sein, sondern wirklich nur mit dem Hinweis zur kenntnisnahme, Frau--- hat keinen termin vereinbart.
Ich habe anfangs den Fehler gemacht, daß ich sowohl an die Gutachterin als auch an das Gericht Briefe geschrieben habe und oft vom wesentlichen abgewichen bin, weil beim schreiben doch viele andere Gedanken noch kommen, die man meinte mitteilen zu müssen.
Weniger ist oft mehr.
viele Grüße Daddy-five
