Gespenstisch wie Fr...
 
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Gespenstisch wie Frauen denken und handeln können-vonwegen Kindeswohl

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(@mariposa)

Danke Beppo,
dann werde ich das so weiter geben und hoffen das dies nun kein Verleich wird!!

Einen schönen Tag Dir!!
Gruß mariposa


AntwortZitat
Geschrieben : 22.09.2009 09:37
(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

P.S.

Es ging doch um Umgang oder?

Auf jeden Fall Maßnahmen zur Durchsetzung der Regelung fordern. Sonst nützt der ganze Zinnober überhaupt nichts.


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 22.09.2009 09:40
(@mariposa)

Ja geht um Umgang. Die KM hat ja mehr als die hälfte der Zeiten des Umgangs vereitelt ohne Begründung.
Wie meinst Du das mit

Auf jeden Fall Maßnahmen zur Durchsetzung der Regelung fordern. Sonst nützt der ganze Zinnober überhaupt nichts.

Kannst du das genauer erklären.... bitte  bitte  🙂

Zählt dazu das Zwangsgeld???


AntwortZitat
Geschrieben : 22.09.2009 09:44
(@midnightwish)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Morgen mariposa,

ja dazu gehört Zwangsgeld.

Ich würde auch mal probieren, ob man als "Zwangsmittel" duchsetzen könnte, das bei weiterer Umgangsverweitelung ein Gutachten über die Bindungstoleranz der KM angestoßen wird mit dem Ziel evtl. das ABR auf den KV zu übertragen.

Tina


Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen

AntwortZitat
Geschrieben : 22.09.2009 09:57
(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Inzwischen wurden ja, durch die FGG-Reform zum 1.9.2009 die Zwangsmittel durch Ordnungsmittel ersetzt um eine bessere Durchsetzbarkeit der Umgangsregelungen zu ermöglichen.

Daran kann man den Richter ja mal erinnern.

Da diese nicht beantragt werden können, würde ich ich einfach mal die Forderung nach Konsequenzen in den Raum stellen und an die Möglichkeit für Ordnungsmittel erinnern.
Und eben vor Allem kein Vergleich ohne wirksame Zwangsmittel.

Das sollte auch dem RA klar gemacht werden! Die vergessen das nämlich auch gerne.


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 22.09.2009 10:06
(@mariposa)

Wir danken euch vielmals.........  :schilddanke:

.... nun geht es los....  ich berichte spätestens morgen
glg mariposa


AntwortZitat
Geschrieben : 22.09.2009 10:17
(@mariposa)

Da bin ich wieder...
das ging alles so schnell, sind schon wieder zu Haus!!

Also; es wurde innerhalb von (ca.) einer viertel std. von der Richterin geklärt, das eine Verfahrenspfelgerin nun tätig wird. Das ABR nun beiden Elternteilen entzogen wurde, bis auf weiteres und es hat keine Anhörung oder Vorwürfe etc. vor Gericht gegeben.
KV hat wie heute morgen von Beppo und Tina geschrieben, die jeweiligen Sachen seinem Anwalt mitgeteilt, der aber meinte (vor der Verhandlung), das das nicht (so schnell) möglich wäre und erst nach mehreren weiteren Fehlverhalten der KM durchzusetzten sei.
Wie dem auch sei ist es ja nun auch alles anders gelaufen als gedacht.
Was bringt das mit sich... eine Verfahrenspflegerin? Kommt die nur bei Übergaben des Kindes - oder wie läuft das in der Regel ab? Darüber wurde nämlich kein Wort verloren.
Die KM jedenfalls scheint damit nicht glücklich zu sein.
Ich weiß nicht, was die Zukunft nun bringt.... wer hat den Erfahrung mit Verfahrenspflegern?? Hab zwar schon mal hier und da was gelesen..., aber irgendwie..hm !
lg mariposa


AntwortZitat
Geschrieben : 22.09.2009 14:03
(@mariposa)

Ist das eigendlich "normal", das nichts bei Gericht angesprochen wurde, bezüglich den Wünschen des KV für die Zukunft oder vereitelungen der KM in der Vergangenheit? Ist ja schließlich mehr als die Hälfte der Umgangszeit, die Ihm und seiner Tochter genommen wurde. Wir verstehen, dass das durch die Verfahrenspflegerin nun "angegangen wird, - dass dies nicht mehr geschieht in der Zukunft (vereitelung), jedoch war der ellenlange Brief vom Anwalt doch eigendlich für die Katz - oder?? Kann die KM mit einer Verfahrenspflegerin den Umgang immer noch vereiteln, hat sie da noch offene Karten?? Was passiert, wenn sie dies tut??
Eines ist jedoch 100%ig sicher, der Anwalt wird gewechselt. So eine Schlaftablette sieht man selten!!  :exclam:
Wie sieht das aus mit dem ABR - wenn alles so läuft wie in dem ersten Vergleich festgelegt wurde?? Gibt es dann nochmal eine Verhandlung und das ABR geht wieder an beide "normal" zurück, oder wird das dann neu geregelt. Oder gibt es nur eine "neu"- Reglung, bei Fehlverhalten eines Elternteils. Worauf sollte denn jetzt acht gegeben werden?

Ich weiß, wieder Fragen über Fragen...  :knockout:


AntwortZitat
Geschrieben : 22.09.2009 15:34
(@mariposa)

Oh ohh, wir mussten gerade Feststellen, das die Rechtsanwältin, mit der wir anfang August ein telefonat hatten und die der KV nun anstatt seines jetzigen Anwalts nehmen wollte - vom Gericht die Verfahrenspflegerin ist, und er aus diesem Grund ja keine Chance hat diese3 als Anwältin zu nehmen. Kann man da was machen? Das eine andere Verfahrenspflegerin eingeschaltet wird??
Wir haben aber auch pech bzw. KV.!!


AntwortZitat
Geschrieben : 22.09.2009 16:03
(@furbie30)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo

Hat den die Richterin begründet warum jetzt eine VP angeordnet wurde? Ich meine es ist doch soweit alles klar, ihr wollt Umgang KM vereitelt ihn, was soll da jetzt eine VP zwischen?

Lg


AntwortZitat
Geschrieben : 22.09.2009 16:40




(@mariposa)

Keine Ahnung!! KV wurde nicht vorinformiert und bei Gericht heute wurde  das als Fakto 1 gesagt und dann konnten alle wieder gehen. Wie gesagt wurde nichts weiter besprochen - trotz ganz anderer Sachlage bezüglich des Anwatsbriefes vom KV.
Was kann das nun bedeuten???


AntwortZitat
Geschrieben : 22.09.2009 18:38
(@mariposa)

Hallo @all,
heute ein Brief vom Anwalt bekommen und als Anlage ein Bericht vom JA.

...Das Gericht kam direkt auf die wohl zugrunde liegende Problematik zu sprechen, dass nämlich Frau ... nicht in der Lage ist, mit Ihnen ein geregeltes Gespräch zu führen. Sie regte daher an, was später auch beschlossen wurde, dass einstweilen Rechtsanwältin Frau D. als Verfahrensplegerin tätig sein sollte. In dem gleichen Beschluss hat es Ihnen und Frau ... zumindest insoweit das Sorgerecht übertragen, so dass nunmehr Frau D. den Versuch unternehmen kann, mit Ihnen beiden in einem mehr oder weniger langen Verfahren eine für Sie beide tragbare Umgangsreglung zu finden.

Bericht vom JA(verkürzt!!)
Die Familienangelegenheiten ist dem JA seit 2007 bekannt.
Im Januar 2009 wurde eine gerichtliche Vereinbarung bezüglich des Umgangs getroffen.
Die vereinbarte Mediation konnte nicht durchgeführt werden, da Frau ... sich keine gemeinsame Gesprächen mit dem Kindesvater vorstellen kann. Der Berater habe gemeinsame Gespräche für eine Mediation aber notwendig betrachtet.
Im März09 wendete sich Frau ... ans JA und gab an,dass das Kind im Anschluss auf Besuchswochenenden beim Vater sexualisierte Geräusche macht. Sie äußerte ihre sorge darüber.
JA führte daraufhin einen Hausbesuch beim KV durch, der schockiert auf diese Äußerung der KM reagierte.
In der Familiensache fanden auch mehrere Telefonate mit Herrn ... bzgl. Probleme des Umgangs statt.
Bei Gesprächen im JA wurde deutlich, dass eine Kommuniktion zwischen den Eltern derzeit nicht möglich ist.
Sicht des Vaters;KV beklagt, dass seit Januar 7 BesuchsWE aus unterschiedlichen Gründen nicht stattgefunden hätten. Außerdem seien zahlreiche Umgänge an MI-Nachmittagen ausgefallen. Ersatztermine seien nicht vereinbart worden.      ...............................(Was seine Wünsche sind habe ich hier ja of formuliert!!)

Sicht der Mutter;Die Urlaubswoche (Sommerferien) sei dem Kind nicht gut bekommen. Danach habe das Kind Schlafstörungen gehabt und nachts nach ihr gerufen.
Frau ... berichtet dass der KV sich nicht an Abmachungen hält. Sie sagt, dass zwischendurch begründet durch Krankheit von dem Kind Umgangskontakte ausgefallen seien. Dies sei allerdings nicht häufig der Fall gewesen.
Seit Ende Juli besucht das Kind einen neuen Kindergarten. Sie habe aufgrund der Eingewöhnung die Umgangskontakte am MI ausgesetzt. Z.Zt. besucht das Kind den Kiga von 9:00-14:00.
Längere Ferienzeiten von dem Kind bei Ihrem Vater, wie jetzt im Sommer, kann sie sich nicht vorstellen. Frau ... möchte auch nicht, dass das Kind mit ihrem Vater ins Ausland reist.

Von unserer Seite sind zahlreiche Versuche unternommen worden, Umgangsreglungen zu vereinbaren, die jedochalle gescheitert sind.
Aus fachlicher Sicht ist es daher notwendig feste Zeiten der Umgangskontakte sowie der Ferienzeiten und Feiertage festzusetzen.

Jetzt mal abwarten was noch von der Verfahrenspflegerin kommt bzw. vom Gericht!!
LG mariposa


AntwortZitat
Geschrieben : 28.09.2009 20:38
(@mariposa)

Gutem morgen,
gestern ist der Brief vom Gericht mit dem Beschluss gekommen. Kurz und bündig!!

...... Den Kindeseltern (...) und (...) wird für Ihre gemeinsame Tochter (...) , die Befugnis, die Umgangskontakte zu regeln einschließlich des daran hängenden ABR, entzogen. Insoweit wird eine Ergänzungspflegschaft eingerichtet.      ............

Mehr ist seit dem nicht passiert, KV bekommt seine Tochter nach wie vor nicht an den Mittwochen - nur alle zwei Wochen am WE.
KM meint das die Kleine derzeit schlimme Verlustängste hat und fürchterlich nach "Mama" schreit, wenn das der Fall sein sollte, während die Kleine hier sei, sollen wir sie zurück bringen. (Bla...!)
Jetzt wird diese Schiene gefahren und der Kleinen werden sätze wie....-Du musst zum Papa- oder wenn es zu schlimm ist beim Papa, dann sag´.... ,ach weiss gott was die ihrer Tochter eintrichtert. Sie ist wohl der Hoffnung, das die Kleine das auswendig kann, wenn die VP hier bei uns ist...!!


AntwortZitat
Geschrieben : 13.10.2009 08:57
(@marci)
Schon was gesagt Registriert

wie eine endlosschleife... mehr kann man dazu nicht sagen. Wenn man mit Anwalt nicht ordentlich dazwischen funkt ist man(n) erledigt. Es ist immer wieder erschreckend zu lesen was hier in Deutschland abgeht. Mein Freund hat auch einiges durch mit seiner Ex-Freundin. Er hat sich mit seiner Anwältin sehr bemüht und alles gesammelt was die KM gemacht hat an "Beweisen" so das wir eines der seltensden Fälle haben, das die kleine bei uns lebt.
Nun habe ich mal noch eine Frage was Ihr in so einem Fall machen würdet. Die KM hat ja regelmäßiges Umgangsrecht. Was sie aber auch nicht immer regelmäßig wahrnimmt und uns dann  mit Aussreden abspreist.
Nun hat die KM ein Praktikum
was sie ausserhalb Ihres Wohnortes hat, kann die die Termine nicht wahrnehmen. Man muss auch erwähnen das sie einen neuen Freund hat der wo in der Nähe ihres Praktikumsplatzes wohnt.
Fragen von der Tochter ob es denn in den Herbstferien möglich sei, verneinte sie und meinte ich kann Dich nicht nehmen. Was soll man da machen/sagen????? Was würdet ihr in so einem Fall machen?

Lg von mir und lasst euch nicht unterkriegen  😉


AntwortZitat
Geschrieben : 13.10.2009 13:25
(@mariposa)

Hallo Marci,
wir bzw. mein Freund sammelt auch ohne Ende sms, etc. Auch dies liegt alles beim Anwalt als sogenanntes "Beweismaterial", jedoch wirkung hat dieses Prozedere wohl erst, wenn der Schritt, der bei uns hier nun anliegt (Ergänzungspflegschaft), wieder nach hinten los geht. Zu Dir und deiner Frage, wenn ich das richtig verstanden habe: Wenn bei uns die Kleine ihren Lebensmittelpunkt hätte-die KM die Umgangsrechte hätte- und diese dann aus was auch immer für Gründen nicht wahr nehmen würde, wäre das schade, jedoch würden wir dies immer wieder ansprechen und sie auch unterstützen, dass diese Kontakte mit Ihrer Tochter stattfinden. Jedoch ist hier anzumerken, dass die KM von der Kleinen hier dies nieeeeee tun würde - es ist IHRE Tochter und wir wissen sie liebt sie über alles und wenn die Kleine beim KV (also hier) leben würde hätte sie unabhängig von den Umgangsreglungstagen viel und regelmäßigen Kontakt. Und das wär auch gut so. Wir wollen ja nicht Mütterentfremdung 😉
In deinem Fall würd ich mal sagen - immer und immer wieder versuchen den Kontakt zu Zeiten wo die KM zeit hat herstellen und die Kleine unterstützen,.... auch wenn das Nervenaufreibend ist bzw sein kann.
lg mariposa


AntwortZitat
Geschrieben : 14.10.2009 11:16
(@marci)
Schon was gesagt Registriert

Hallo
wahrscheinlich lag es wo am Ende doch am Richter, vielleicht hatte er nen guten Tag...

Nein kindesentfremdung wollen wir ja auch nicht, aber ich muss erhlich sein, unser Leben richten wir NICHT nach der KM aus. 2 geschlagene Jahre geht dieses Theater nun schon, man kann reden wie ein Buch, die KM rafft es nicht ;( So hart das auch klingen mag es ist aber leider traurige Wahrheit.


AntwortZitat
Geschrieben : 14.10.2009 11:54
(@mariposa)

Hi.....
So, nun wieder ein bisschen.....
ist zwar schon ein paar Tage her, aber das Geschehnde muss doch berichtet werden.
Als die Kleine das erste  WE (nach der Gerichtsverhandlung) wieder hier bei uns war ist etwas sehr auffälliges und für mich auch merkwürdiges passiert. Wie immer war hier alles sehr entspannt, sie hat rumgetobt, mit dem kleinen Hund gespielt, mit meiner Schwester (14J.) die bei uns auch zu besuch war, dies und das gemacht, haben gemeinsam mit Fingerfarben ihr Kinderzimmer bemalt, ach...halt so Sachen gemacht die Kinder Spaß machen. Aber dann als ich gewischt habe und sie ihre Bettdecke auf den nassen Boden legen wollte, hat meine kleine Schwester  "nein" gesagt - "das geht nicht, muss ja erst trocknen..." --da hat sie sowas von angefangen zu schreien und weinen und hat nach Mama gerufen, ohne aufzuhören. Haben (bei KV im Arm) Sie erst beruhigen können, als wir Ihr erklärt haben, das das bei Mama,Oma oder anderen ja auch so ist, wenn der Boden nass ist, wartet man ein bisschen und dann kann man wieder Sachen auf den Boden legen und spielen.
War übrigens nicht das letzte mal das die Kleine einen Weinanfall bekommen hat und nach Mama geschriehen hat. Merkwürdigerweise jedesmal, wenn man "nein" gesagt hat. Und wohlgemerkt nicht geschriehen oder böse geguckt- nur "nein" ist ausschlaggebend für diese Ausbrüche.
Und was mir so komisch vorkommt, dass das direkt im Anschluss an den letzten Gerichtstermin stattgefunden hat und zuvor die Kleine, wenn sie hier bei uns war "Mama" nicht ein einziges Mal erwähnt hat. Nicht das das schlimm wäre, ich hoffe ihr versteht mich nicht falsch, aber dieses AUF EIN MAL!!!
Und auch noch seltsam, das die KM in dem Übergabebuch geschrieben hat, dass, wenn die Kleine nach "Mama" ruft, wir sie anrufen lassen sollen und wenn es zu schlimm wird, wir sie zu Ihr bringen sollen, Sie hätte eh´gerade Urlaub.
Wir hätten die Kleine ja auch anrufen lassen (aber so schlimm wars ja auch nicht, um gleich "Mama" anzurufen), und unabhängig davon, wenn die Kleine den Telefonhörer am Ohr hat, guckt sie beschämt weg und sagt kein Wort- was soll das also bringen?
Papa kann die Kleine doch genauso trösten, beruhigen und erklären das alles in Ordnung ist.

Jetzt vergeht die Zeit gerade wie eine der langsamsten Schnecken der Erde... seit der Gerichtsverhandlung keinen MI mehr die Kleine ghabt und der KV vermisst diese Zeit mit ihr so wahnsinnig. Die Verfahrenspflegerin meldet sich auch nicht, da sie die Urkunde wohlo noch nicht vom Gericht hat... und man wartet und wartet
Und die Kleine wird wahrscheinlich weitgehnst manipulierend auf alles von der KM vorbereitet. Aber diese Frau wird es nicht schaffen Gerichte etc. zu täuschen, da bin ich mir sicher.

LG mariposa


AntwortZitat
Geschrieben : 21.10.2009 10:12
(@frieda)
Nicht wegzudenken Registriert

da hat sie sowas von angefangen zu schreien und weinen und hat nach Mama gerufen, ohne aufzuhören. 

Hallo,

ich weiß nicht, ob man das vergleichen könnte, aber exakt so hat meine Tochter ( 8 ) in der "heißen Phase" vor ihrem Umzug zum Vater reagiert, wenn sie mit irgendwelchen Sachen bei mir nicht durchkam. Sie wälzte sich auf dem Boden und schrie nach Papa, als wenns ihr ans Leben ginge. Ist nach ihrem Umzug nicht wieder vorgekommen, vermuten könnte ich da viel... Tatsache ist, daß sie Papa schon mit einem Schmollmund um den Finger wickeln kann, bei mir mußte sie wohl härtere Geschütze auffahren.  😉
Ich hab solche Ausbrüche damals mit strikter Konsequenz in den Griff bekommen, Nerven gekostet hat es sehr viele.


Glaub nicht alles was Du denkst.

AntwortZitat
Geschrieben : 22.10.2009 00:35
(@mariposa)

Hallo ihr Lieben,
viel passiert...dann mal los  😉
Vorab, ich errinnere nochmal an den Brief, der Eltern von der Ex an KV. Mit dem Inhalt.... 3.000€ zu bekommen. Und KV einen Brief damals (mit mir!!) verfasst hat, jedoch dieser nicht abgeschickt worden ist, auf Rat von euch. Wir sollten abwarten ob was von einem Anwalt dererseits kommt, ansonsten Pustekuchen und ignorieren.
Haben wir auch getan!!
Bis wieder ein Brief kahm!! Und ich sach ma - nach drei Jahren sich mal luft zu machen... mit so viel sarkasmus... genial. Das hat gut getan!!

Zwischenzeitlich hatte sich die Verfahrenspflegerin gemeldet und einen Termin mit KV vereinbart.
Termin hat stattgefunden und alles  :thumbup:
KV ist sehr zufrieden mit der Frau und nun mit viel optimismus wieder zukunftsgläubig, wie ich für meinen Teil auch!! (Die Frau VP sollte ja eigendlich unsere Anwältin werden und besser noch, jetzt hat Sie das Sorgerecht/ABR für die Kleine...wow!!)

Nach dem Termin vom KV bei VP hatte die KM den Termin wahrgenommen und TATATATAAA... DER BRIEF !! 
Doch leider, leider hatte die KM nicht damit gerechnet, das dieser Brief uninteressant ist für die VP und dies mit zwei Sätzen bei Seite packte... insofern passierte folgendes.
VP rief bei KV an und vereinbarte einen weiteren Termin, um über diesen Brief zu reden.
KV ging hin und erklärte kurz und bündig, warum das sein musste aus seiner Sicht, er wüsste das es weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft einen Zeitpunkt hätte geben dürfen, um dies zu schreiben und abzuschicken.
Jedoch nach drei Jahren übler Vorwürfe und schweigen seinerseits, musste einfach mal tacheles gesprochen werden!!
VP dazu; das könne sie verstehen,dann...!
Statt darauf weiter einzugehen,(wie KM wahrscheinlich hoffte!!) hat die VP die Umgänge angesprochen und Weihnachten, die ja für den KV sehr mager ausfallen - und dies müsste geändert werden.
KV hat nach seinem Bauchgefühl gesagt, er glaube nicht, dass er jemals die Kleine über Weihnachten bekäme, was aber auch nicht schlimm wäre, wenn er sie dann wenigstens ein paar Tage davor oder danach bekommen könnte.
Dies hat die VP sofort unterbrochen, solche Gedanken solle er gleich verwerfen, denn das wäre Ihr Ziel, das die beiden Elternteile gleichberechtigt zum Wohle des Kindes Kontakt ausüben können, ohne voreingenommen (wie Jahre zuvor) auf z.B. Feiertage zu verzichten. Auch wenn derzeit der Lebensmittelpunkt bei der KM sei, heißt das nicht das die Kleine zu allen hohen Festtagen bei der KM verbringt.
Das hat den KV überrascht.
Dann hat Sie noch Ferien angesprochen und gemeinsame gespräche die statfinden sollen.

Desweiteren soll ich in der Zukunft an einem Gespräch mit meinem Mann und der Ex teilnehmen, da die Ex sagt Ich sei an allem Schuld. Und dies müsse ja nun geklärt werden. Oh....
Da hab ich ja mal was vor mir!! Wie ich Madame kenne guckt sie weg, verschränkt die Arme und sagt dann sowas wie;"mit die rede ich nicht"

Jaja.. freude schöner Götterfunke...

Morgen geht die VP die KM besuchen und die Kleine dort in ihrem Umfeld kennen zu lernen...
dann am Samstag kommt Sie zu uns, wenn die Kleine hier ist.

Ich denke das wars erstmal  😉
Ist ein bisschen viel geworden sry!!

LG mariposa


AntwortZitat
Geschrieben : 17.11.2009 12:29
(@mariposa)

Wer lust hat diesen laaaaaaangen Brief zu lesen!!  🙂  Der "böse" Brief, der gut getan hat!!!

Sehr geehrter Herr ...,
schön von Ihnen zu hören. Wie geht es Ihnen und Ihrer Familie?  -Danke mir geht es gut! Bis auf bestimmte Angelegenheiten.                 
Laut Ihres vorvorletzten Briefes wollten Sie doch keinen Kontakt mehr zu mir und meiner Familie – und nun doch(?) - wegen Geld oder weil ich wieder vor Gericht mit Ihrer Tochter gehe!?! Stellt sich die Frage, wollen Sie mir eins auswischen, - keine Chance!                         
Jedenfalls sehr interessant !

Ach… und man hätte mich doch auch informieren können, was als nächstes Projekt ansteht, den leiblichen Vater zu beschämen, denn das erübrigt sich in Ihrer Familie, eher undenkbar. Und am Ende ergibt sich für sie ein unlustiges Resultat. Also bitte ich sie die Situation zwischen mir und meiner Ex nicht persönlich zu nehmen, ich war ja nicht mit Ihnen „zusammen“ und ich geh mal davon aus, dass ihre Tochter mit ihrer „Art“ sich selbst verteidigen kann für Ihr Fehlverhalten, welches sie als Großeltern aus diesem Grund nichts angeht. Schließlich wollen sie doch keinen Kontakt mehr!! Und untersagen dieses meinen Eltern.

Aufgrund Ihres Briefes vom 10.September 2009, mit der Aufzählung von Mietkosten(?), die ich Ihnen mit Frist zum 30.September 2009 auf ihr Konto zahlen soll, möchte ich auf meine entstandenen Kosten im Zeitraum von 04.11.2004 bis 13.02.2007  hinweisen. Unteranderem möchte ich Sie auf unsere mündliche Vereinbarung hinweisen, dass ich Ihnen bei Gelegenheit Geld bar in die Hand gegeben habe. Es ist nicht zu bestreiten, was ich derzeit gezahlt habe. Dessen ungeachtet ich diese Schiene nie gefahren wäre,  ist noch zu beachten, das ich meine Kosten immer getragen habe und dazu noch die meiner damaligen Partnerin - Ihrer Tochter. Desweiteren hatten wir an dem Weihnachtstag (in ...) ein Gespräch über noch offene Zahlungen, ich fragte sie persönlich ob ich noch was zahlen müsste, dies haben Sie verneint. Damit war dies geklärt und wir hatten nichts weiter vereinbart, wie sie behaupten.

Desweiteren habe ich Handwerkliche Tätigkeiten in Ihrem Haus geleistet, um teilweise Tilgung zu erfüllen, unteranderem auch in der Wohnung meiner ex (nach der Trennung-...Teppich etc.), welches Sie dann auch betrifft. Meine Arbeit wurde somit gegengerechnet.
Um weitere Unstimmigkeiten zu vermeiden, bitte ich Sie mich in Ihren Briefen respektvoll als Vater von der kleinen, zu siezten, denn nach all dem Vergangenen Geschehen, behandel ich Sie auch respektvoll. (Trotz des Unfriedens.)
Diesen Brief von Ihnen sollte ich mit diesen theoretischen Inhalt gar nicht erst beantworten, aber da Sie sich ja in Vordergrund als „Vermieter“ stellen…...  bitte!! Für mich stellt sich bei Ihrem Brief/Rechnung jedoch eine andere Frage…, was wollen Sie damit bezwecken? Immer weiter für Ihre Tochter Geld organisieren, weil sie nicht „über die Runden kommt“, eine ERWACHSENE Dipl. Päd. ?? Die es anscheinend immer noch nötig hat, das man Ihr zur Seite steht, weil Sie „allein“ (wie Sie in ihrem Brief an meine Eltern nach England geschrieben haben) nicht zurecht kommt?? Vielleicht hilft ein Therapeut? Hatte ich ja schon mal angesprochen – oh´ welch DRAMA.
Geld hilft bei bestimmten Problemen auch nicht.

Und wenn Sie tatsächlich nicht zu recht kommt, überfordert ist, …hm!?!?!
Jedenfalls ist hier anzumerken, dass aus meiner Sicht dieses Niveaulose Verhalten der Familie ..., von mir nicht weiter toleriert wird.
Dennoch, angenommen durch Ihre Umstände, kann ich mittlerweile, den Jähzorn der Familie ... nachvollziehen, Ihre Situation ist aussichtslos, jedoch nicht kritisch…
Denn ich lege  1. keinerlei Wert mehr (- mitunter seit der vorgetäuschten Freundlichkeit von meiner ex vor den Sommerferien, sich zum Wohle des Kindes, nicht mehr auf der Paarebene, sondern als Eltern von der kelinen vernünftig zu Verhalten und zu kommunizieren -) auf eine Korrespondenz mit meiner ex, die uns entzweit hat  (bsp. Verlobungsring zurück gegeben, mich aus der gemeinsamen Wohnung geschmissen usw. …) und derzeit mit der Unterstützung Ihrerseits eine Vater-Kind-Entfremdung vollziehen möchte. Von Ihnen sogar schriftlich eine Großelternentfremdung. (Brief an meine Eltern!!)   

2. Weitere Vorwürfe die die Herzlosigkeit ihrer Mentalität zeigt, die zweifelhaften Aussagen und Lügen etc. von Ihrer Tochter, von mir und meiner Familie nur noch mit einem Lächeln verfolgt werden bzw. ich für derartige „Töne“ unempfänglich geworden bin, da ich ein Pionier im Kampf um Gerechtigkeit geworden bin, und alles was bei Ihnen wahrscheinlich ist – ist wahrscheinlich falsch.    Möchte Sie hier aufklären: Der wahrscheinliche Hauptgrund für eine Lüge ist die Angst; es wird gelogen, wenn man sich nicht sicher fühlt oder man sich  selbst beruhigen muss. Dabei betrügt man nicht nur andere Menschen, sondern auch sich selbst. Sollte ihre tochter mal drüber nachdenken!                   
Und in diesem Fall ist die Leittragende Ihr Enkelkind. Und ich,  sowie meine Familie handeln zum Wohle des Kindes - statt meine eigenen Interessen in den Vordergrund zu stellen, um anderen Menschen leid zuzufügen, weil der Stolz oder ähnliches gekränkt ist. Und Sie??   

3. Und wenn ich für mein Recht als Vater zu meiner Tochter, die ihre geliebte Tochter vor Gericht „zerre“, um Ihre Worte zu benutzen!!! (so ein quatsch!!).- Ich dies mache, um meine Tochter regelmäßig sehen zu dürfen, ohne an die Willkürlichkeit von meiner ex gebunden zu sein. Ferner wurde ein Minimum an Umgang vor Gericht vereinbart, mit der Hoffnung von der Richterin, dass bei einer Mediation meine ex von Ihrem hohen Ross kommt und sich wie ein erwachsener Mensch mit mir unterhalten kann, ohne Ihr gekränktes, feindseliges  Bild von der Umwelt zu präsentieren. Das von meiner ex gegenüber mir und meiner Familie vermittelte Weltbild ist grundsätzlich polarisiert in gut und böse, nützlich und schädlich, Freund und Feind, Sieg oder Niederlage. Differenzierungen erscheinen ihr nicht möglich. Aus ihrer subjektiven Sicht handelt sie gegenüber mir, als sei sie unentwegt in einer Notwehrsituation. Gerade aus diesem Grund bindet sie die kleine in eine symbiotische Beziehung, welche die kleine in ihrer Entwicklung bremst und behindert und langfristige psychische Schäden bei der kleinen durch Dämonisierung der feindlichen Außenwelt, respektive mir, dem leiblichen Vater, verursacht.
Dies ist jedenfalls in Erwägung zu ziehen.

Das nicht nur durch das Jugendamt beobachtete Umgangs- und Problemlösungsverhalten von meiner ex  lässt sie bei Interaktionspartnern mit denen sie nicht im Konflikt ist (die ihr nicht wiedersprechen, ihre Aktivitäten loben) als fürsorgliche und behütenden Mutter erscheinen, weil sie den Eindruck vermittelt, dass ihr in Bezug auf das Kind keine Mühe zu viel ist diese zu fördern. Werden allerdings ihre Aktivitäten in Frage gestellt (und das war schon immer so!!) werden altersentsprechend Freiräume für das Kind thematisiert, wird gar ein Umgang mit mir als leiblicher Vater auch nur andeutungsweise angesprochen, reagiert ihre tochter, meine ex, nach Beobachtung mit Verlassenheits-, Vernichtungs- und Trennungsängsten hoch streitsüchtig (Das kennen Sie ja.. einfach mit dem Finger auf andere zeigen!!).

Alle Möglichkeiten meinerseits die Mutter von meiner Tochter zu einer Zusammenarbeit zu bewegen sind daher gescheitert. Seitens meiner angebotenen Entlastung, die meiner ex Freiraum bieten und derzeit statt einen Babysitter zu finanzieren, mich als Vater mit einbeziehen könnte, um die kleine zu betreuen, werden seit der Geburt von der Kindesmutter abgelehnt und verweigert. Sämtliche Kompromiss- und Schlichtungsversuche, sowie erteilte Auflagen vom Gericht wurden von meiner ex unterlaufen. Allein die Tatsache, dass sie als Mutter meint allein Verantwortlich und Lebensnotwendig zu sein für die kleine, weist auf eine psychische Auffälligkeit von ihr hin.

Sie kennen ja die Stärken und Schwächen innerhalb der Familie, auch wenn man manches nicht Wahr haben möchte. Und um weitere Diskrepanzen nicht weiter ins Detail aufzählen zu müssen, kann ich wie gesagt, bei einer Familie wie die Ihre verstehen, und dies ist mittlerweile unleugbar; dass sich die Welt um Geld dreht und alles schwer übertrieben wird. Wie man so schön sagt: Es ist schlimm, wenn man weder genug Verstand hat, um gut zu reden, noch genug Selbsterkenntnis hat, um zu schweigen. Denn es heißt, ungenügendes Wissen könnte gefährlich sein. Aber glaubt mir: Ausreichendes Unwissen ist weitaus schlimmer.

Ach,…und Herr... , schon mal dieses gehört: „Du kannst über die Wirklichkeit nichts aussagen, wenn Du nur die Oberfläche der Dinge beschreibst, die jeder vor Augen hat.“    (Hans Bemmann) 

Keine Ahnung welche Unwahrheiten in eurer Familie berichtet und diskutiert werden, jedoch scheint uns dieser Satz passt!!!  Und entweder ist man Teil der Lösung oder Teil des Problems.  Allerdings für Familie ... gibt es keine Probleme, nur Gelegenheiten wieder mal kreativ zu werden.
Ich fühle mich tief berührt, wenn ich mir vorstelle, das die kleine in der Zukunft fragen stellen wird und ich mir sicher bin, das von Ihrer Seite aus die Unwahrheiten weiter geschürt werden (auch wenn ich das nicht hoffe und sie zur Vernunft kommen), und ich ihr jedoch Fakten auf den Tisch legen kann. Sie ist ein sehr intelligentes Kind und braucht beide Elternteile sowie die Großeltern, aber nicht mit so einer Gehässigkeit.

Andere Väter mögen vielleicht keinen Wert darauf legen, das eigene Kind, nach einer Trennung weiter zu sehen, es zu erziehen usw., jedoch bin ICH nicht andere. Man(n)  kann das Verhalten der Mutter und Ihr Verhalten als Großeltern nicht nachvollziehen. Und auch behördlich bekomme ich dies zu hören. Bei Gericht hat man meiner ex  auch in die Schranke gewiesen und die Richterin hat ihr in einem lautem Ton gesagt,… „SO geht das nicht Frau ... “.        Und Sie hat recht, wie das JA bestätigt, so nicht. Ich lasse mich nicht kalt kriegen, wenn es um meine Tochter geht.

Und wenn es sein muss gehe ich alle Instanzen. 
Ihr seht mich als Querulant, …dem ungeachtet, ist das Verhalten der Familie ...  ein Armutszeugnis, mit acht auf die Übermütter des inzwischen feministischen Staates.  Und das in diesem Jahrhundert, wo im Grundgesetz der BRD steht: - Männer und Frauen sind gleichberechtigt –Niemand darf wegen seines Geschlechtes, … benachteiligt oder bevorzugt werden. – Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. …-
Dazu nur dies:
Fortfallende Umgangsboykotts von meiner ex werden zukünftig angegangen und da stehen sie ruhig ihrer Tochter bei, denn so einfach wie sie sich das alles vorstellt wird das nicht. Der Gerichtstermin mit Entzug des ABR war ja nun und die Verfahrenspflegerin wurde eingestellt. Der Ihrige Brief kahm ja zuvor, denke mal sonst wäre dieser Brief von Ihnen ja gar nicht erst gekommen. Wie berechnend man sein kann und dann ohne Erfolg, sehr frustrierend. Ich wünsche Ihnen trotzdem für die Zukunft Frieden, Gelassenheit und  wunderbare Zeiten mit ihrer Enkeltochter, die Sie ja genießen dürfen. Und triumphieren sie nicht, sondern bleiben bedacht Nachdenklich.

PS.: Was haben meine Eltern gemacht, das ihr es verweigern wollt, dass sie ihr Enkelkind sehen?? Wie steht es mit der „hochgelobten deutschen  Fairness??“
Der Text besitzt beißende Genialität und ist dadurch schwerer verständlich, daher Dipl. Päd. .... (ihre tochter/meine ex!!) zu rate ziehen, falls nötig. Warum sonst hat sie diese Dienstbezeichnung/Titel?!?!?!  Wohl nicht viel gelernt, wenn es um soziale Kontakte geht …  …aber was nicht ist, kann ja noch gelingen, mit kompetenter - fachlicher Unterstützung und Hilfe!! Da bin ich zukunftsgläubig!!
   


AntwortZitat
Geschrieben : 17.11.2009 13:01




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