Hallo alle zusammen
ich bin eine Mama mit einem Kind und habe noch eins mit einem Papa dazubekommen 😉
Wir sind nun seit über zwei Jahren zu einer kleinen Patchworkfamilie zusammen gewachsen. Nun hab ich in den zwei Jahren sehr viel mitbekommen und erlebt die auch ich als Mutter nicht mehr nachvollziehen kann.
Für mich einfach unbegreiflich einen Vater in so eine Lage zu bringen.
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Folgende Situation!
KM und KV betreiben noch Wechselmodell.. sprich eine Woche Mutter und eine Woche Vater.
Momentan läuft alles über Anwälte da die Kommunikation zwischen den Eltern nicht mehr funktioniert und der Vater angeraten hatte das WM zu ändern da es dem gemeinsamen Sohn(7Jahre)nicht mehr gut tut und er einen festen Lebensmittelpunkt brauch und die Mutter zu dem Zeitpunkt nicht einverstanden war da,laut ihrer Aussage "Das geht nicht,da muß ich ja auf Arbeit wieder meine Stunden ändern und die andere Kollegen müßten das auch".
Außerdem gibt es Streitigkeiten über den noch offenen Kindesunterhalt(Barunterhalt)da der KV weniger verdient als die KM und der KV wesentlich mehr Kosten hat als die KM.
Nun folgende Lage...KV hat durch noch eheliche Verbindlichkeiten,die nur ER trägt,wenig fast gar kein Geld im Monat über.
Leider kam es vor zwei Wochen so weit das sein Gehalt noch nicht da war und er es für richtig hielt die Mutter zu informieren um ihr mitzuteilen das er nicht weiß wie er den gemeinsamen Sohn zur Schule bringen soll und ob es möglich wäre den Jungen nochmal zu nehmen mit der Angabe ihn dann am Dienstag von der Schule wieder abzuholen damit der Junge dann noch den Rest der Woche mit Papa verbringen kann. Was sie dann auch tat und jetzt den Jungen nicht mehr rausrücken möchte solange alles Ihre Anwälte geklärt haben!Der KV sorgt wirklich gut,natürlich in seinem Rahmen,für den Jungen und bloß weil er ehrlich war und es für ihn wirklich ein Notfall gewesen ist...als KM so zu reagieren bloß weil vielleicht ihr Stolz verletzt ist?
Falls etwas unklar sein sollte dann fragt :thumbup:
LG Kabouter
Mit Rechtschreibfehler inbegriffen 🙂
und was ist jetzt die Frage?
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Vielen Dank den Hinweis
Kennt oder befand sich jemand in so einer ähnlichen Situation und wenn ja wie ist man damit umgegangen?
Hi,
also bisher gab es ein einvernehmliches WM.
Dem Vater wurde geraten (von wem und warum? Gab es Verhaltensauffälligkeiten ,die darauf deuten, das das Kind mit dem WM nicht zurechtkommt?) das WM aufzulösen und dafür zu sorgen, das das Kind einen festen Lebensmittelpunkt hat und der andere Elternteil zum Umgangselternteil wird.
Ich kann verstehen, das die KM damit nicht einverstanden ist.
Somit ist klar, das sich nicht nur die Anwälte, sondern auch früher oder später ein Gericht mit der Thematik beschäftigen muß. Bei diesem Thema bedeutet das aber immer, das das ABR auf einen Elternteil übertragen wird. Ich nehme an, das dein LG den Sohn bei sich haben wollte, die KM aber eben auch. Sie hat nun Tatsachen geschaffen, weil der KV nach eigener Aussage vorübergehend nicht in der Lage war für das Kind zu sorgen. Was hätte sie denn deiner Meinung nach sonst machen sollen?
Oder anders, hättest du nicht für 10 € tanken können, damit der Junge in die Schule kommt und so deinem LG aus der Patsche helfen?
Das bei strittigem ABR solche Aktionen gnadenlos ausgenutzt werden ist leider nichts ungewöhnliches.
So und nun ein paar Gegenfragen:
- ABR ist bei beiden
- Wo ist das Kind gemeldet
-Wer bezieht das KG
- Meinst du du hätte anderes reagiert, wenn der Vater deines Kindes dir den Krieg erklärt hätte und dich von einem gleichwertigen Betreuungselternteil zur Umgangstante dekradieren wollte? ich glaube, da wärst auch du gekränkt
Gruß Tina
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Oder anders, hättest du nicht für 10 € tanken können, damit der Junge in die Schule kommt und so deinem LG aus der Patsche helfen?
Nein, hätte sie nicht: http://www.eltern.de/foren/patchworkfamilie-stiefmuetter-vaeter/981969-km-verletzt-sorgerechtspflicht.html
Ich lese da manchmal mit. Anscheinend hat sie da aber auch nicht die "Wunschantworten" bekommen.
Jaydee
Mission impossible?
Moin,
Ich lese da manchmal mit. Anscheinend hat sie da aber auch nicht die "Wunschantworten" bekommen.
offenbar enthält die Argumentation den Denk- und Rechenfehler, dass bei einer Beendigung des Wechselmodells umgehend die KU-Pflicht des Vaters eintritt. Und da geht es dann jeden Monat um einiges mehr als um einen Zehner zum Tanken. "Billiger" wird die Aufkündigung des WM für den KV also sicher nicht...
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Moin,
ich habe jetzt nicht alles aus dem Elternforum gelesen aber den Tenor, zumindest der ersten Beiträge teile ich auch.
Vor allem, wenn man die Antwort auf die Titelfrage mit ja beantwortet, ist das Verhalten des Vaters zumindest dämlich.
Das ist so, als wenn ein Leptosom zum Athletiker sagt: "Komm her du A*, ich hau dir auf die Fresse!"
Er fordert sie zum Duell und gibt ihr gleichzeitig seine Munition.
Aus meiner Sicht wäre es am besten, er würde eine Schachtel Drachenfutter kaufen, sich bei seiner Ex für ihre Hilfe bedanken und darum bitten, das bisherige WM fortzusetzen.
Auch wenn die nun beteiligten Anwälte vermutlich alles tun werden um das zu verhindern.
Gruss Beppo
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Hi,
12 Seiten sind mir nun doch zuviel zum kompletten lesen.
Mir war nur aufder ersten Seite der Satz aufgefallen, das der KV aufgrund der Aussage der Lehrerin das WM kippen wollte und dafür war ,das das Kind bnei der KM den Lebensmittelpunkt hat, wei ler dort auch zur Schule geht.
Soweit so gut, warum ist es dann aber plötzlich ein Problem, wenn der Junge derzeit bei der KM lebt. Das ist doch nach meinem Verständnis das, was der KV wollte? ???
Wobei ja nach dortiger Aussage die KM für die Fortführung des WM war.
Gruß Tina *die auch kein Verständnis hat, wenn man dem LG nicht mal für 2 oder 3 Tage 10 € für Benzin leihen würde*
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Hallo,
ich bin der Kindsvater und möchte mich dann doch auch mal zu Wort melden, da wir doch sehr erstaunt über die Antworten sind, ohne Wunschantworten zu erwarten.
Ich dachte Foren sind zum Meinungsaustausch da, egal ob eltern.de oder Vater-sein.de und nicht Väter oder Mütter zu denunzieren, die aufgrund einer Situation um sachliche Meinung baten.
Ich hoffe auch, das diejenigen niemals in eine Lage kommen, wie ich/wir sie gerade ÜBERSTEHEN.
Fakt ist, ich habe die Kindsmutter um Hilfe gebeten, da mir zu diesem Zeitpunk klar war,das mein Sohn (Erstklässler/Schule bei Kindsmutter) nicht zum Unterricht kann. Doch hätte er, wenn er zehn Kilometer dorthin läuft.
Klar sind die Umstände mehr als unglücklich, da bisher immer das Gehalt rechtzeitig vorhanden war. Auch wünsche niemande kurzfristig monatliche Kosten tragen zu müssen, die es nicht erlauben auch nur zehn Euro für vier Tage zurückhalten zu können. Wie meine Lebensgefährtin ja ausreichend mitgeteilt, hat sie eine schwerstbehinderte Tochter und deren KV sehr weit weg wohnt, sodass auch nur die Kindsmutter meines Sohnes in Frage kam, die ja nur ZEHN Kilometer entfernt wohnt, in Betracht.
Ich bedanke mich für eure antworten, auch wenn sie gesetzlich nicht korrekt sind, da meine Anwältin mir kein Fehlverhalten vorwerfen konnte.
Auch freue ich mich über die Hilfe der Kindsmutter, das sie mit lautem Getöse doch einsprang, aber als Geschenk mir das Kind zu entziehen parat hatte.
Ich wünsche niemanden von euch, das er mal auf die Hilfe des anderen angewiesen ist und dann solch ein Folge erfährt.
Oder freut ihr euch über, den Gedanken zum Wohle des Kindes zu handeln um dann nur noch BESUCHSKONTAKT aufgebrummt zu bekommen
Na dann Vielen Dank
P.S: Ich will kein Mitleid, sondern wollte erfahren wie andere Väter darüber denken bzw. falls sie so etwas ähnliches erfahren haben, wie sie mit DIESER Situation umgingen.
Mehr und nicht weniger
Sascha
Hi,
dann hast du uns falsch verstanden.
Es geht um ein strittes WM. Da muß man sich nicht wundern, wenn die Gegenseite einen Fehler nutzt.
Zudem ist für mich nach wie vor die BEantwortung der Frage offen, warum es jetzt so hochkocht.
Nach Aussagen deienr LG wolltest du den Lebensmittelpunkt aus mehreren Gründen bei der KM. Dies ist nun faktisch so. Warum ist es nun auch wieder nicht richtig? Genau das kann ich nicht nachvollziehen.
10 km sind auch kein wirklich unüberbrückbares Hindernis. Für 5 € tanken und man kommt mindestens 4 mal hin- und zurück.
Natürlich hast du um Hilfe gebeten und das ist auch gut so, wenn du keine andere Möglichkeit hattest. Nur hat du damit der KM eben auch die Munition geliefert das Kind bei sich zu behalten (was aber ja eigentlich eh deinem Ansinnen entsprach)
Gruß Tina
P.S.: Was ist denn laut deiner RA ungesetzlich? Wenn beide Elternteile das ABR innehaben, darf jeder Elternteil völlig ungestraft und mit staatlicher Erlaubnis, das Kind bei sich behalten. ZWar nicht schön, aber gesetzeskonform. Ist der andere ABR-Inhaber damit nicht einverstanden muß ein Gericht klären, wo und wie das Kind in Zukunft leben wird.
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Moin Sascha,
es wird - wie ich hier schon andeutete:
dass bei einer Beendigung des Wechselmodells umgehend die KU-Pflicht des Vaters eintritt. Und da geht es dann jeden Monat um einiges mehr als um einen Zehner zum Tanken. "Billiger" wird die Aufkündigung des WM für den KV also sicher nicht...
dem gegnerischen Anwalt ein Vergnügen sein, demnächst den Mindestunterhalt für Euer Kind (derzeit 272 EUR pro Monat) bei Dir einzufordern, wenn dieses seinen Lebensmittelpunkt bei der Mutter hat. Dein so genannter Selbstbehalt von 950 EUR kann hierbei wegen Zusammenlebens mit einer neuen Partnerin auch abgesenkt und Alt-Schulden können ignoriert werden, weil Kindesunterhalt Vorrang hat. Insofern ist die Beendigung des Wechselmodells finanziell sicher keine gute Idee. Ganz abgesehen davon, dass es in diesem Forum tausende von Vätern gibt, die sich für ein solches Wechselmodell einen Arm abhacken würden - oder Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um es zu behalten.
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Hallo,
Nach Aussagen deienr LG wolltest du den Lebensmittelpunkt aus mehreren Gründen bei der KM. Dies ist nun faktisch so. Warum ist es nun auch wieder nicht richtig? Genau das kann ich nicht nachvollziehen.
So, wie ich es verstanden habe, wollte aber der KV den Lebensmittelpunkt für das Kind stellen ...
Jaydee
Mission impossible?
Sascha, auch wenn es so klingt, will hier niemand dir oder deinem Kind schaden.
Die meisten hier würden, wie Brille schon sagte, für das WM alles tun, und bekommen es trotzdem nicht, weil es von der Justiz nicht gewünscht ist.
Es stößt daher auf etwas Entsetzen, wie leichtfertig du mit diesem raren Gut umgehst, zumal sich die Justiz in deinem Fall wohl noch nicht mal störend eingemischt hat.
Da du außer einer Einigung mit deiner Ex wohl keine Chance hast euer Kind zu dir zu bekommen, bleibt dir nur die Versöhnung oder du findest dich mit der Rolle des Besuchs- und Zahlonkels ab, wie es die Justiz für dich und die meisten von uns vorgesehen hat.
Wobei ich noch nicht ganz verstanden habe, ob euer Kind nun zu dir oder ihr soll.
Gruss Beppo
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Es war angedacht, das WM von einer Woche auf zwei zugunsten von *** zu verlängern. Die Mütter lehnte ab. Daraufhin gab man zu bedenken, den LM auf den Vater zu übertragen. KM lehnte ab und wollte plötzlich den LM (was war dann aber die Angst um ihren Arbeitsplatz?).
Die Aufgabe des WM war mit einem grozügigen Umgangsrecht verbunden. Mittwoch + Wochenende alle zwei Wochen. Mutter verweigert die Zustimmung. Bedenke, ihre Anwältin hat das in Ihrem Namen (großzüges UR) angeboten.
Zudem steht mir Kindesunterhalt von einem ganzen Jahr zu, was einen vierstelligen Betrag nach sich zieht.
Es kann mir geglaubt werden, das ich mich in allen Dingen rechtens verhalten habe, auch in Bezug auf die Mutter, egal welche Notfall es betrifft, auf ihr Sorgerecht hinzuweisen.
Selbst sie war schon in Notfällen und bei mir war es der erste !!
Also wenn das Munition für das Wegsperren des Kindes ist, na dann vielen Dank.
Bist du dir sicher, das sie im Sinne des Kindes handelt?
Bitte keine Klarnamen
Hi,
ich hab das Gefühl das entweder wichtige Dinge verschwiegen werden oder nach Bedarf angepasst werden. Im anderen Thread las sich das mit dem LM anders.
Zudem steht mir Kindesunterhalt von einem ganzen Jahr zu, was einen vierstelligen Betrag nach sich zieht.
Setzt voraus das die KM vor einem Jahr bereits in Verzug gesetzt wurde. Und es dürfte dir beim WM nicht der volle KU zustehen, sondern nur die Differenz, die sich aus euer beider Einkommen und dem daraus resultierenden Gesamtanspruch des Kindes errechnet. Das dürfte < 274 € pro Monat sein.
Gruß Tina
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Moin Sascha,
ich bin kein Freund von Draufhauen, wenn jemand bereits am Boden liegt ...
... aber Du auf dem Wege, Dich selbst zum Besuchspapa zu degradieren.
Diese Situation:
... wenig fast gar kein Geld im Monat über.
ist vom Gesetzgeber und Rechtsprechung standardmässig für Papa vorgesehen.
Du solltest in meinen Augen also nochmal in Dich kehren und in Bezug auf das Wechselmodell ...
... Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um es zu behalten.
... und wenn das bedeutet, auf einen vierstelligen Betrag zu verzichten (der Ausspruch "Ich will nur, was mir zusteht" wird in diesem Forum sehr häufig zitiert), dann ist das m.E. immer noch die bessere Alternative ...
Besten Gruß
United
Sascha, kannst du bitte die Geschichte nochmal ausführlicher und in ganzen Sätzen mit den jeweiligen Akteuren erzählen, also nicht "Man wollte" sondern Sie oder du wolltest etwas.
Wie kam es zum WM, wie sah die Regelung aus, gibt es dafür eine schriftliche Vereinbarung oder lief alles auf Zuruf?
Vielleicht kommen wir dann besser zueinander und können dir auch ein gezielte Tipps geben.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Moin,
... und wenn das bedeutet, auf einen vierstelligen Betrag zu verzichten (der Ausspruch "Ich will nur, was mir zusteht" wird in diesem Forum sehr häufig zitiert), dann ist das m.E. immer noch die bessere Alternative ...
wie midnightwish in #14 bereits anmerkte, kann es nicht um den KU für ein Jahr gehen, sondern bestenfalls um die Differenz, die sich aus den Einkommen beider Eltern ergibt. Und das ist dann kaum mehr als ein 2-stelliger Euro-Betrag pro Monat - sofern die Mutter überhaupt jemals rechtswirksam in Verzug gesetzt wurde. Einfach nachträglich fordern oder verrechnen lässt sich da nichts.
Wenn die KM ihren Anwalt allerdings morgen ein Schreiben mit einer KU-Forderung losschicken lässt, gilt diese rückwirkend ab 1. Juni 2011 - und zwar in voller Höhe. Wer in der Vergangenheit was bezahlt oder welchen Dispo ausgeglichen hat, ist dafür ohne Belang.
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Moin
Und in Ergänzung zu Beppo's Vorschlag wäre es gut zu erfahren, was denn KM und KV jetzt jeweils wirklich wollen. Zumindest Du, Sascha, dürftest das für Dich wissen. Bei der KM kannst auch Du vermutlich nur spekulieren - aber tue es bitte sachlich und weitestgehend objektiv.
Und es wäre nett, wenn Du für Dich einen eigenen Account hier anlegen würdest. So muss nicht gerätselt werden, wer jetzt jeweils schreibt und die Sortierung für die Leser hier fällt leichter.
Gruss oldie
Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Sorry ... im Moment schreibt ich , der Kindsvater.
Ich wollte im Sinne von meinem Sohn, da großzügige Umgangsrecht mittragen. Was die KM möchte ist uns allen, Partnerin, Anwältin und mir absolut nicht klar.
Ich bin aber soweit, den LM neu bestimmten zu lassen. Jugendamt ist informiert. Na wie vor muss sich am WM (in welcher Art und Weise) etwas ändern.
