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Die Geschichte meiner Tochter und mir

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(@nitram33)
Schon was gesagt Registriert

Hallo hier möchte ich Euch über meine Beweggründe informieren warum ich mich bei diesem Chat angemeldet habe.
Ich bin 33 Jahre alt und habe eine Tochter.Sie wird im Mai 4 Jahre alt und ich lebe Seit November 2006 von der Mutter getrennt.Im November 2007 habe ich mich scheiden lassen.Seit her hat meine Tochter ein Regelmäßiges Umgangsrecht
zu mir die nur unterbrochen werden wenn ich Kritik ausübe um mich hierdurch unter Druck zu setzten.Dann ist meine Tochter halt Krank unsw.Irgendeinen Vorwand findet die Mutter dann immer um den Ausfall rechtzufertigen.Ich fnde es traurig das die Mütter derart Ihre Macht über das Kind Missbrauchen können und Sie sich im Grenzbereich aufhalten können mit Ihrem handeln ohne das Sie für Ihr Verhalten zur Rechenschaft gezogen werden können da die Absicht zu Beweisen sich schwierig gestaltet und nur zu weiteren konflikten führt unter der das Kind letztendlich am meisten leiden muß wenn das Umgangsrecht ausfallen muß weil die Mutter mauert.Aus diesem Grunde habe ich mich oft zurück gehalten aus Angst das ein konflikt entstehen könnte und geschwiegen über Dinge die für das Kindeswohl nicht förderlich sind im Umfeld der Mutter.Ich habe allerdings immer alles dem Jugendamt Schriftlich mitgeteilt und stehe auch im Regelmäßigem kontakt zu der Behörde.Derzeit beschäftigt mich das Thema das der Mutter der Notwendige  Antrieb fehlt Ärztliche Untersuchungen für das Kind zu veranlassen.Meine Tochter leidet Seit einiger Zeit daran sich ständig blutig zu kratzen.Ich mache mir Große Sorgen .Ich weiß derzeit nicht welche Ursache das kratzen hat.Die Mutter hat dieses Verhalten einfach ignoriert.Daraufhin habe ich einen ersten Termin bei Allergologen veranlasst und kann nur hoffen das die Mutter diesen Termin warnimmt um Licht in das Dunkele zu bringen.Zu dem hat meine Tochter Regelmäßig Ihre Bronchen verschleimt und ich befürchte das es Chronisch wird oder bereits ist.Die Mutter und dessen Besuch Rauchen stark in der Wohnung in der das Kind lebt.Nach einem Krankenhausbesuch des Kindes wegen eines Krupphusten Anfalles haben die Ärzte im Entlassungsgespräch empfohlen das Rauchen in der Wohnung in der das Kind lebt Sofort einzustellen.Die Mutter allerdings raucht weiter fleißig in der Wohnung und nimmt in keinster weise Rücksicht auf das Kind.Als Vater bin ich Machtlos.Und dem Mitarbeitern vom Jugendamt wurde bei einem Besuch geantwortet das Sie sich in Ihrer Wohnung von Niemanden vorschreiben laßen würde ob Sie dort Raucht oder Nicht.Das es hierbei um das Wohl des KIndes geht spielt für Sie dabei keine Rolle.Die Zustände belasten mich sehr und ich bin ein gebrochener junger Mann geworden der das Lachen in Seinem Gesicht verloren hat.Ich Liebe meine Tochter über alles und Genieße jede Sekunde mit Ihr und versuche Sie im Rahmen meiner Möglichkeiten zu schützen.Aber ich habe gemerkt das der Handlungsspielraum zu begrenzt ist für mich als Vater um tatsächlich eingreiffen zu können.Wir haben im Prinzip nur Rechte auf de Papier.Umgesetzt wird in vielen Fällen hiervon garnichts zum Leid der Kinder und dessen Väter und kann nur hoffen das im Laufe der Jahre diese Gesetze weiter Verbessert werden und das auch das Jugendamt einen Größeren Handlungsspielraum hierdurch erhalten wird.


Zitat
Themenstarter Geschrieben : 10.01.2009 18:56
(@jemmy)
Registriert

Hallo

... und Genieße jede Sekunde mit Ihr und versuche Sie im Rahmen meiner Möglichkeiten zu schützen.Aber ich habe gemerkt das der Handlungsspielraum zu begrenzt ist für mich als Vater um tatsächlich eingreiffen zu können.

Tun kann man eine ganze Menge, das Problem ist, das jede Aktion sehr risikobehaftet ist. In erster Linie haben die Väter Angst, das der Umgang noch weiter als bisher eingeschränkt wird und werden aus diesem Grunde nicht tätig. So gesehen rein egoistische Beweggründe.
Wenn man sieht, wie ein Kind ertrinkt, versucht man es zu retten, ungeachtet der eigenen Gefahren denen man sich aussetzt und ungeachtet der Erfolgsaussichten für das Kind. Man tut es einfach! Warum ? Richtig: Weil man keine Zeit hat über mögliche Folgen und Konsequenzen nachzudenken. Blutig gekratzte Haut und Krupphusten würde ich mir nicht lange ansehen, sondern tätig werden. Warum gehst du nicht selber mit dem Kind zum Arzt? Ihr habt GSR und du kannst das problemlos machen.

und das auch das Jugendamt einen Größeren Handlungsspielraum hierdurch erhalten wird.

Nun, ich will doch hoffen, dass das nicht eintritt. Dieser Kinderklauverein hat schon viel zu viel Macht.

LG Jemmy

ps.: Ab und an mal ein Absatz macht solch einen Text besser lesbar  😉


Die Lüge wird nicht zur Wahrheit, weil sie sich ausbreitet und Anklang findet. (Mahatma Ghandy)
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen (Edmund Burke).
Everybody wants to rule the World

AntwortZitat
Geschrieben : 10.01.2009 20:37
(@nitram33)
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Danke für Deine Antwort.
Ich habe schon oft Selbst mich darum bemüht und Sofort gehandelt.Wie auch in diesem Fall.Aber ohne Termin nehmen die dein Kind nicht dran wenn es kein Notafll ist  und verweisen Dich auf einen Termin.Wir sind ja nur Kassen Patienten.Privat Patienten werden mitlerweile deutlich bevorzugt.Die Ärzte haben  es dort Anscheinend einfacher abzurechnen.Und die Fachärztlichen Praxen auf dem Land sind voll bis oben hin mit Patienten .Ich veranlasse alles was mir auffällt und in meiner Macht steht.. Aber ist das eine Lösung auf Dauer.
Das Kind lebt doch bei der Mutter und die weiß doch am besten über dessen Zustand bescheid weil es Täglich mit Ihr zusammen ist.Das heißt nicht das ich nicht  möchte oder bescheid weiß.Mir fällt Sicher auch vieles auf.Aber leider nicht alles.Und das ist leider der punkt der mich betroffen macht.Wenn die Mutter schon bei diesen Fürsorgepflichten überhaupt nicht tätig wird so das ich tätig werden muß frage ich mich allen ernstes wie es in anderen Dingen was das Kind angeht abgeht.Die Dinge von denen ich nichts mit bekomme.Das Beunruhigt mich sehr.Ich versuche immer die Kindesmutter nicht unnötig zu provozieren und das Wohl Unserer Tochter Sicher zu stellen.Das ist manchmal nicht einfach wenn die Zusammen arbeit sich schwierig gestaltet..Und ich halte trotzdem daran fest wegen dem Kind.Und  ich mache mir Sorgen.Dabei muß  die Grundeinstellung beider Eltern an erster Stelle sein das das Wohl des Kindes im Vordergrund steht nach meiner Meinung.Gerade was die Ärztliche Versorgung eines Kindes angeht.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 10.01.2009 21:02
(@jemmy)
Registriert

Hallo

Das Kind lebt doch bei der Mutter und die weiß doch am besten über dessen Zustand bescheid weil es Täglich mit Ihr zusammen ist.

Nene, da muß ich dir widersprechen. Du kennst doch sicherlich den Spruch : Ach Gott, ist das Kind aber gewachsen, seit ich es das letzte Mal gesehen habe!

Viele Dinge fallen einem gerade deswegen auf, weil ein bestimmter zeitlicher Abstand vorhanden ist. Das Problem in deinem Fall ist, das Du es bist, der der KM sagt, das mit Kiddy was nicht stimmt und da du als EX sowieso nie Recht hast, einfach nicht Recht haben kannst und darfst, wird es ignoriert. Als Begründung reicht diesen Damen dann ein einfaches: Ach, du spinnst ja!
Um dem Kind helfen zu können, müsste sie einsehen, das etwas mit Kiddy nicht stimmt, diese Möglichkeit schließt sich aber schon dadurch aus, das der Hinweis von dir kommt und im Denken dieser Damen, somit schonmal garnicht stimmen kann.

Was tun ? Kind schnappen, zum Arzt, ihm die Situation erklären! Wenn er sich weigert, ihm ( der Sprechstundenhilfe ) höflich mitteilen, das man gedenkt hier sitzen zu bleiben, bis Kiddy untersucht worden ist. Bei mir hat es geklappt!

LG Jemmy


Die Lüge wird nicht zur Wahrheit, weil sie sich ausbreitet und Anklang findet. (Mahatma Ghandy)
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen (Edmund Burke).
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AntwortZitat
Geschrieben : 10.01.2009 21:16
(@nitram33)
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Danke für deinen Rat.
Wenn der Kopft platzt vor Sorgen ist guter Rat selten.Ich bin sehr froh diese Seite endteckt zu haben und festzustellen
das es unzählige ähnliche Fälle gibt und Menschen mit denen Mann sich austauschen kann um weitere Erfahrungen
zu sammeln


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 10.01.2009 23:12
(@howzit)
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Hallo,

ich denke auch das hier so schnell wie möglich gehandelt werden muß. Du liebst Deine Tochter über
alles,laß sie nicht im Stich. Mit genügend Druck  und sachlicher Argumentation wird der Kinderarzt
sicherlich Deine Tochter anschauen.
Mann mann mann....immer müssen die armen Kinder den Mist ausbaden.

Ich verstehe die Welt einfach nicht mehr ...... :question: 

Grüsse
howzit


AntwortZitat
Geschrieben : 11.01.2009 10:59
(@nitram33)
Schon was gesagt Registriert

Das ist wohl war.Und deshalb handele ich auch zum Wohl meiner Tochter und kümmere mich und laß nicht locker.
Auf die Hilfe der Mutter kann ich dabei nicht zählen.Angeblich hatte meine Tochter am 06.01 einen Zahnarzt Termin.
Am 07.01 habe ich mich Telefonisch erkundigt wie es gelaufen wäre beim Zahnarzt.Die Mutter meinte das ich mich da wohl
versehen hätte und dieser Termin erst am 09.01 wäre für Unser Kind.Am 09.01 erhielt ich dann einen Anruf der Mutter.Sie teilte mir daraufhin mit das der Zahnarzt angeblich diesen Termin Telefonisch abgesagt hätte und einen Ausweich Termin
gegeben hätte für Unser Kind.Ich war etwas überrascht und irgendwie glaubte ich nicht das die Mutter mir hier die Warheit sagte.Ich trat auch Telefonisch in Verbindung mit der Zahnarzt Praxis und erkundigte mich hier.Die freundliche Mitarbeiterin machte mich darauf aufmerksam das das Kind zum einem noch Nie dort in Behandlung gewesen war und weder am 06.01 noch am 09.01 ein Termin für Unsere Tochter vereinbart war.Ein gute Nachricht  konnte Sie mir aber doch mitteilen.Und zwar hatte sich die Mutter am 09.01 dort Telefonisch gemeldet und um einen Termin für das Kind gebeten.Der wurde dann zum 26.01 vereinbart und darüber freue ich mich sehr für Unser Kind und werde da am Ball bleiben müssen um Unser Kind vor der Faulheit der Mutter zu schützen.So Hart es sich auch an hört.Aber mir fehlen die Worte für ein Solches Verhalten.Sowas macht mich traurig,besorgt und läßt meine Alarmglocken nur noch weiter bimmeln.Ich muß alles Selbst in die Hand nehmen um Sicher zu stellen das Unser Kind was bei der Mutter lebt Ihre Ärztliche Versorgung bekommt trotz das ich Berufstätig bin und die Mutter nicht.Was mich aber auch Ärgert ist das das zuständige Jugendamt keine Hilfestellung gibt für die Mutter.Familienhilfe oder Besuche.Ich bin mit meinem Latein am Ende.Was ist denn wenn das Kind mal ernsthaft krank ist und ich hierüber nicht informiert bin.Letztes Jahr war die kleine  Stationär im Krankenhaus durch meine Bemühungen.4 Tage und Nächte habe ich bei Unserem Kind verbracht und mich gekümmert.Nicht einmal gefragt hat die Mutter ob Sie mich mal ablösen soll.Kein Interesse hatte Sie.Beim Abschlußgespräch sagte der Arzt Bitte nicht in der Wohnung in der das Kind lebt rauchen.Was passiert.Die Mutter und Ihr Lebensgefährte und Besuch Qualmen in einer Tour die Bude voll.Eine Frechheit.Und dem Jugendamt wird gesagt das Sie in Ihrer Wohnung machen könne was Sie wolle.Das stimmt ja auch.Aber Sie muß doch Rücksicht nehmen auf Unser
Kind und Ihren anderen älteren Sohn die mit Ihr dort leben.Ich muß das dulden und kann nichts dagegen machen außer immer wieder darauf freundlich hinzuweisen.Ich kann der Mutter schließlich keine Vorschriften machen.Die Sorge um meine Tochter und das ständige bangen wie es Ihr geht  haben bei mir einen Reizdarm verursacht.Als ich das Kind das erste mal in meinen Händen gehalten habe als Sie am 11.05.2005 um 08.10 Uhr per Kaiserschnitt zur Welt gekommen ist und ich dabei war.Das war das Größte Glück in meinem Leben.Noch Nie war meine Freude so Groß wie über die Geburt dieses Kindes und ich bin mir meiner Verantwortung Gegenüber dem Kind bewusst.Unabhängig davon was die Mutter macht.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 11.01.2009 19:19
(@furbie30)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo
Wenn die KM nicht auf den Rat der Ärzte hören und mit dem Rauchen aufhört wenigstens in der Wohnung sehe ich schon eine Kindswohlgefärdung , dadurch das mein Sohn selber unter Krupp Husten leidet, weiss ich wie gefährlich er sein kann und Rauchen schadetda sehr und kann auch im schlimmsten Falle zum Tode führen.
Gehe unbedingt zum JA oder zu einer Erziehungsberatungsstelle und hole dir dort Hilfe, ansonsten wäre vieleicht eine Überlegung wert das ABR zu beantragen.

Lg


AntwortZitat
Geschrieben : 11.01.2009 22:13
Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hi ihr zwei,

das ist für mich eines der größten Reizthemen, wenn es um Kinder geht. 1. weil ich selber als Kind so geräuchert wurde und das gehasst habe und 2. weil ich ebenfalls weiß, wie ein Krupp-Kind leidet, selbst wenn in der Wohnung NICHT geraucht wird. Solche Erwachsene könnte ich... 😡 Für mich versteht sich das von selbst, dass man Kinder keinem Passivrauch aussetzt. *grrr*

Ich glaube, da könnte ich auch nicht an mich und würde versuchen den Weg der Wege zu gehen. *grummel*
Armes Kind.

LG LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

AntwortZitat
Geschrieben : 11.01.2009 22:21
(@nitram33)
Schon was gesagt Registriert

Hallo an alle und danke für Eure Antworten.
Ich war Heute Morgen bei Jugendamt und habe dort wieder einmal ein langes intensives Gespräch geführt.Heute hat mir das Jugendamt nahe gelegt
noch mal das Gespräch zur Mutter zu suchen .Sollte dieses wieder einmal scheitern wurde mir versichert das das Jugendamt sich hiernach wieder einmal
einschaltet um auch zu versuchen die Situation mit der Mutter zum wohl des Kindes zu klären.Heute haben die Mitarbeiter des Jugendamtes allerdings auch
deutlich gemacht das wenn diese Versuche alle scheitern mir letztendlich nur noch die möglichkeit bleibt das alleinige Sorgerecht zu beantragen.
Ich werde mich an diese Absprachen halten und versuchen das aller Beste Ergebnis für meine Tochter zu erreichen.Aber aus der Vergangenheit weiß ich das
der Mutter einerseitz der Antrieb fehlt und anderer Seitz auch das Interesse.

In diesem Fall leben zwei Kinder von zwei verschiedenen Vätern bei dieser Mutter.Beide Kinder haben einen überdurchschnittlich Hohen Umgang mit Ihren Vätern
um Sie hierdurch Natürlich auch So oft wie möglich dort heraus zu holen.Beide Väter und Großeltern stehen mitlerweile Seit langem im Regelmäßigem kontakt
tauschen Erfahrungen aus ,besprechen Probleme,und es wird an Lösungen gearbeitet zum wohl der Kinder.

Aber was passier in einem Solchen Fall weiter wenn ich aufgrund der Situation tatsächlich das alleinige Sorgerecht beantragen muß?
Ich bin nicht der Meinung das es für das wohl beider Kinder Sinnvoll ist Sie auch noch zu trennen in dem beide Väter das alleinige Sorgerecht beantragen.
Weder der Vater des anderen Kindes noch ich sind in der Lage beide Kinder aufzunehmen.
Also besteht auch die möglichkeit das die Kinder in eine Plegefamilie kommen könnten damit Sie nicht getrennt werden.
Das würde aber auch heißen das Sie von beiden Eltern teilen getrennt leben müßten obwohl Sie schon Soviel durch machen mußten
Für mich heißt das also in Erster Linie immer wieder zu versuchen die Mutter ohne Sie zu provozieren zu unterstützen zum wohl des Kindes bzw beider Kinder.

Ich könnte mir vorstellen das die Kinder jeweils bei Ihren Vätern weiter leben würden und bevor eine Gerichtliche Entscheidung darüber fallen würde ein Konzept
zu erstellen in dem Sicher gestellt wird das der Umgang zur Mutter geregelt wird,und das die Väter den Notwendigen kontakt der Geschwister absichern.Zu dem könnten die Geschwister Gleichzeitig die Mutter besuchen wenn da nicht zu Problemen kommen kann.

Mit einer Unterbringung in einer Pflegefamilie kann ich mich Persönlich im moment nur schwer anfreunden..........................Alles schwierig


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 12.01.2009 13:04




(@sehrtraurig)
Nicht wegzudenken Registriert

Moin!

Wegen einer rauchenden Mutter kommt definitiv kein Kind in eine Pflegefamilie... Das alleinige SR wirst Du aufgrund der Tatsache, dass EX "lediglich" im Beisein der gemeinsamen Tochter raucht, ebenfalls mit 99,9%er Wahrscheinlichkeit nicht erhalten. Da müssen schon wesentlich heftigere Tatbestände vorliegen...

LG, Lutz


Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

AntwortZitat
Geschrieben : 12.01.2009 16:34
(@brille007)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin,

vor ASR-Anträgen mit Begründungen wie "Mutter raucht in Gegenwart von Kindern" kann ich ebenfalls nur eindringlich abraten: Sie würden schon am Problem der Beweisbarkeit scheitern. Der Ex-Partner, der diesen "Grund" einwendet, befindet sich ja nicht 24 Stunden pro Tag im Haushalt des betreuenden Elternteils und kann die tatsächlichen Gegebenheiten deshalb überhaupt nicht beurteilen (mal nicht zu reden von Dingen, die einen zu Ehezeiten kaum gestört haben und erst nach der Trennung angeblich lebensgefährliche Ausmasse annehmen).

Überdies ist die Frage der individuellen Gefährdung höchst unterschiedlichst zu beantworten; hier gibt es keine festen "Regeln": Was ist mit Erwachsenen, die ihren Kindern beim Betanken ihres Autos keine Gasmasken umbinden und sie somit alle paar Tage cancerogenen Benzoldämpfen aussetzen? Was ist mit Eltern, die an vielbefahrenen Strassen mit hoher Feinstaubbelastung wohnen - sollte man auch diesen ihre Kinder wegnehmen und sie in wohlhabende Pflegefamilien in grünen Vorstädten stecken?

In Summe: Wünscht sich wirklich jemand, dass Justiz und Jugendämter in allen Lebensbereichen mit am Tisch oder auf der Bettkante sitzen und bei jedem Pups mitreden? Ich jedenfalls nicht...

Just my 2 cents
Martin


When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.

AntwortZitat
Geschrieben : 12.01.2009 17:04
Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo Martin,

nee, das sicher nicht. Aber ein Kind, was schwer mit Krupp-Husten zu tun hat auch noch wider besseren Wissens zuzuquarzen ist einfach unter aller Sau.  😡
Wenn ich sehe, wie mein Sohn in den Wintermonaten schon allein in gut gelüfteten Räumen gerade Abends leidet, wenn die "Hustenphase" wieder zugeschlagen hat, möchte ich mir nicht ausmalen, wie die Tochter des TO leidet, nur weil die Mutter keine Rücksicht nehmen kann.

Das hat in diesem Fall nun wirklich nichts mit Diskriminierung von Rauchern zu tun, wenn es darum geht in Gegenwart von Kindern, besonders lungen- bzw bronchialkrankheitsanfälligen Kindern Rücksicht zu nehmen.

LG LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

AntwortZitat
Geschrieben : 12.01.2009 18:48
(@brille007)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin LBM,

Aber ein Kind, was schwer mit Krupp-Husten zu tun hat auch noch wider besseren Wissens zuzuquarzen ist einfach unter aller Sau.  😡

mir ging es auch nicht um Diskriminierungsfragen, sondern schlicht um die Frage: Woher kennt (bzw. will kennen) der TO die aktuellen häuslichen Gepflogenheiten bei seiner Ex? Die Aussagen einer entsprechend ausgefragten 4-Jährigen sind da keine wirklich verlässliche Grösse; die eigene Bereitschaft, dem/der Ex alles Schlechte und insbesondere Kindeswohlgefährdungen zu unterstellen, dagegen schon viel eher.

Grüssles
Martin


When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.

AntwortZitat
Geschrieben : 12.01.2009 18:56
(@nitram33)
Schon was gesagt Registriert

Leider geht es hier auch nicht alleine um die Tatsache das in der Wohnung stark geraucht wird.Da sind ganz andere Dinge vorgefallen die ich hier nicht weiter erleutern möchte.Es war ein Beispiel von vielen.

Und das in der Wohnung stark geraucht wird  sehe ich bei jedem Besuch wenn ich das Kind abhole und wieder bringe.

Zu dem hat die Mutter ein weiteres Kind von einem anderem Vater der diese Beobachtung auch Regelmäßig macht.

Untermauert wird das davon das das zuständige Jugendamt diese tatsache Selbst festgestellt hat.

Unter der Berücksichtigung das das Kind Regelmäßig unter Gesundheitlichen Problemen leidet gerade mit Hinblick
auf die ständig verschleimten Bronchen halte ich dieses Verhalten einfach nur für Rücksichtslos dem Kind Gegenüber.

Ein Grund das alleinige Sorgerecht hierfür zu beantragen ist das Sicherlich nicht.

Aber bei einem derartigen Rücksichtslosen Verhaltem dem Kind Gegenüber brauche ich mir von Niemanden vorwerfen
zu lassen wegem jedem Pups zu reagieren.

Ich laße nicht zu das das Gemeinsame Kind dauerhaft Gesundheitlich hierdurch geschädigt werden kann.
Und aus meiner Sicht müßte ich mir eher einen Vorwurf machen wenn ich diese für das Kind Unzumutbare Situation
ohne Kritik hier auszüben hinnehmen würde.

Denn einfach weck schauen machen genug andere Menschen.Ich zähle nicht zu dieser Sorte Mensch.

Das soll auch nicht heißen das ich hier wegen jedem pubs die Hand hoch heben will und mit dem Finger auf die
Mutter zeigen möchte.

Aber die Gemeinsame Sorge um das Kind und dessen Gesundheitszustand Sollte eigentlich einen Solchen konflikt
garnicht erst  entstehen lassen.Heute haben viele Raucher mitlerweile Verständnis dafür nicht in Gegenwart von
Kleinkindern zu rauchen.

Leider nicht alle.

I


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 12.01.2009 20:23
Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

@Martin: Das kann man bei einem Kind, das in einem Raucherhaushalt aufwächst, schlicht riechen.
Mein Klassenlehrer hat mir in der 5. Klasse mal meine Schulhefte wieder gegeben mit den Worten, die stinken nach Rauch. Ich bin vor Scham fast im Boden versunken, weil - was konnte ich dafür. Aber er hatte einfach Recht.

LG LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

AntwortZitat
Geschrieben : 12.01.2009 20:33
(@brille007)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hi LBM,

@Martin: Das kann man bei einem Kind, das in einem Raucherhaushalt aufwächst, schlicht riechen.

korinthenkackmode on
Genau: Man kann riechen, dass das Kind aus einem Raucherhaushalt stammt. Was trotzdem nicht gleichbedeutend damit ist, dass in Gegenwart des Kindes geraucht wird.  So wie man olfaktorisch beweisen kann, dass jemand in der Fischfabrik arbeitet - aber nicht zwingend, dass er selbst Fisch gegessen hat.
/korinthenkackmode off

Grüssles
Martin
(dessen Vater und Grossvater energische Zigarrenraucher waren)


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AntwortZitat
Geschrieben : 12.01.2009 20:54
(@nitram33)
Schon was gesagt Registriert

Ich hoffe immer noch auf das  Gewissen der Mutter sich mit dem Thema zu beschäftigen und hier zum schutz des Kindes
umzudenken.

Ich bin Selbst starker raucher seit 15 Jahren und weiss das es manchmal unangenehm ist vor die Tür zu gehen bei wind
und Wetter .

Aber ich mache es auch und breche mir deshalb keinen Zacken aus der Krone.Und viele Raucher denken hier mitlerweile genauso wie ich und nehmen Rücksicht.In Unserem Haushalt wird nicht geraucht.Und das wird akzeptiert.Problemlos

Es ist schließlich eine Sucht die da Befriedigt wird.Und das darf einfach nicht zu lasten eines Kleinkindes
gehen .Das ist Verantwortungslos.Da müssen alle über den Tellerrand hinaus schauen.

Wie gesagt ich kann und will Niemanden Vorschriften machen und hoffe hier nur auf das gute in diesen Menschen.

Ein Solches Verhalten damit zu vergleichen das Mann dann ja auch zum schutze des Kindes beim tanken eine
Gasmaske tragen müßte halte ich Persönlich für unangebracht.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 12.01.2009 21:05
(@brille007)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

@ nitram,

Ich hoffe immer noch auf das  Gewissen der Mutter sich mit dem Thema zu beschäftigen und hier zum schutz des Kindes
umzudenken.

nach einer Trennung die eigenen Werte auch vom Ex-Partner zu erwarten, ist lebensfremd: Gerade weil das ehemals gemeinsame (?) Wertesystem in die Brüche gegangen ist, hat man sich ja getrennt. Ich kann mir allerdings auch nicht vorstellen, dass das Rauch-Thema vor Eurer Trennung anders gehandhabt wurde als heute - nur stört Dich heute vermutlich eben, was früher normal oder tolerabel war.

Ein Solches Verhalten damit zu vergleichen das Mann dann ja auch zum schutze des Kindes beim tanken eine
Gasmaske tragen müßte halte ich Persönlich für unangebracht.

Ich habe nicht geschrieben, dass "Mann" beim Tanken eine solche Gasmaske tragen müsste, sondern die Kinder, die sich während des Tankvorgangs im Auto aufhalten (müssen). Falls Du das persönlich für "unangebracht" hältst: Siehe beispielsweise >>>diesen Link<<< über die Zusammenhänge zwischen Benzolemissionen von Tankstellen und Leukämie. Und wenn Du ein paar Zusammenhänge zwischen der Feinstaubbelastung in Innenstädten und der Erkrankung (nicht nur) von Kindern brauchst, ist >>>so etwas<<< vielleicht eine recht interessante Lektüre. Logisch weitergedacht müsste man daraus nämlich postulieren: "Der Elternteil, der seinem Kind ein Leben auf dem Land bieten kann, bekommt automatisch das Sorgerecht." Und/oder: "Elternteile, die in Innenstädten wohnen, dürfen dort nicht mehr von ihren Kindern besucht werden."

Just my 2 cents
Martin


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AntwortZitat
Geschrieben : 12.01.2009 21:21
Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

@ Martin: Ja, das war jetzt echter Korintenkackermodus  😉

Ich wollte mich einfach nur darauf einigen, dass es für Kinder einfach nicht gut ist in permanentem Passivrauch aufzuwachsen und für anfällige Kinder wie diese es sind schon gleich gar nicht.

That's it.

LG LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

AntwortZitat
Geschrieben : 12.01.2009 21:44




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