Hi @ all
Bin durch Zufall auf dieses Forum gestoßen und habe die letzten Tage viel gelesen und mich nun registriert um auch mal was zu schreiben.
Ich kann es kurz machen:
Über 7 Jahre eheähnliche Beziehung aus der ein gemeinsames Kind enstand, unser Junge M*
Die letzten Jahre gab es viele Höhen und Tiefen und der Hauptgrund der zestörten Beziehung war wohl, das meine Ex große Probleme mit der Wahrheit hatte und das eigentlich schon kranke Züge annahm. Das alles wiederzugeben, würde Bücher füllen.
Mein Fehler war wohl gewesen, das ich irgenwann feststellte, das ich an etwas festhielt, was eigentlich nicht mehr exestierte und meine Ex spielte im Prinzip mit mir und nutze mich die letzten Jahre nr noch aus. Als kochender, putzender, organisatorischer Mann, der sich viel Zeit mit dem Kind nahm, war ich wohl noch gut.
Kurzum, lernte sie über Internet im letzten Dezember einen Typen kennen und war über Nacht, als ich fest schlief mit dem Kind auf und davon und hat sich von Ihrem fast unbekannten Prinzen abholen lassen und hat das Kind mitgenommen.
In der Nacht vom 30. zu, 31. 12. Ich hatte ein wahrlich schönes Silvester ...:-(
Es wurden alle Konten geplündert, meine Bankkarten geklaut und ganz schnell war sie am 4 Januar bei JU, Gericht etc.
Wir haben (noch) gemeinsames Aufenthaltbestimmungsrecht und gemeinsames Sorgerecht, doch dmit kann ich mir dern Ars... abwischen.
Sie lebt nun 650km von Berlin in der Nähe von Koblenz und ich habe meinen Sohn bisher nicht mehr gesehen.
Sie hat mir das Kind entführt (auch wenn es starfrechtlich nicht so gesehen wird) und hat als Mutter versagt, denn wie kann man sein Kind eine neue und unbekannte Umgebeung aussetzten ohne zu wissen, was dort ist. Den Typen hatte sie vorher nur einmal für drei Stunden gesehen und das war an meinem Geburtstag und da sind bei de durch die Betten gesprungen und ich habe ihr noch mein Geburttagsgeld, was ich von meinen Eltern bekommen habe zugesteckt, damit sie mal ein kinderfreihes Wochenende genießen kann und mit ihrem Bruder durch die Bars und Clubs ziehen kann.
Sie verlangte dann im Janur, das ich ihr ihre Sachen hinterherschicken soll und ich fragte sie, ob sie noch bganz rund läuft. Sie solle ihren Arsch nach Berlin begeben und ihre Klamüssen holen und ich habe weder Lust, noch die Verpflichtung ihre Sachen hinterherzuschicken.
Das einzigste was ich im Januar gemacht habe, das ich insgesamt drei Umzugskartons mit Sachen von dem Kind (Kleidung, Krankenkarte, Spielzeugs, DVDs etc) geschickt habe, denn sie hat ja so gut wie nichts für das Kind mitgenommen. Ihr halber Kleidungschrank und ihre Kosmetika waren ja wichtig, als Sachen für das Kind mitzunehmen.
Sie zeigte mich dann bei der Polizei an, wegen Unterschlagung und Nötigung, weil ich die Sachen nicht von ihr schicken wollte und es wird sicherlich vom Stattsanwalt eingestellt. Da mache ich mir garkeine Sorgen. Mir die Polizei auf den Hals zu hetzen, hat sie ja immer ganz gerne gemacht, wenn sie anders nicht gegen mich ankahm. Wie sagte sie so schön zu meiner Schester: Ich mache das nur, um ihn erpressen zu können und in Entscheidungsdingen in der Hand zu haben. (!!!)
Stellt euch doch mal vor, was passiert, wenn die Polizei gerufen wird, wegen häuslicher Gewalt und findet dann in der gemeinsamen Wohnung eine heulende und aufgelöste kleine Frau vor, die behauptet, geschlagen worden zu sein.
Macht richtig Spaß, mit Handschellen vor den Nachbarn abgeführt zu werden...
Es gin in einem Fall sogar bis zu einer Gerichtsverhandlung wegen Körperverletzung gegen mich, die dann in einem Freispruch endete, weil sie vor Gericht dann zugab, das ich sie nicht geschlagen habe.
Die Frau ist einfach krank und hat extrem ausgeprägte narzistische Verhaltensweisen, geparrt von großen Minderwertigkeitskomplexen.
Sie hat sich mehr als einmal selber verletzt und laut um Hilfe geschrien und die Polizei kahm wiedereinmal.
Ich werde nie vergessen, wie ich voriges Jahr im Sommer nach einem Streit mit ihr mit unserem Sohn in seinem Zimmer spielte und auf einmal kracht es mehrmals laut in der Küche und sie fängt an zu schreien und um Hilfe zu rufen.
M* fing sofort an zu weinen und ich lief in die Küche. Sie hatte sich mehrmals mit dem Hinterkopf gegen eine Ecke des Küchenschrankes geschlagen, das es blutete und als sie mich sah, wurde sie ganz ruhig, grinste mich an und sagte: So, das hast Du nun davon,- wir Frauen haben auch unsere Waffen.
Ich war in dem Moment so baff und hatte so eine große Lust ihr eine runterzuhauen, aber ich schnappte mir unseren heulenden Sohn, der mittlerweilse auch in der Küche stand und die blutende Mama sah und nahm ihn auf den Arm, versuchte ihn zu beruhigen und gin mit ihm in sein Zimmer. Sie schrieh noch hinterher " Dass war der Papa, das war der Papa und kurze Zeit darauf war die Polizei mal wieder im Haus und mir glaubte keine Sau.
All die Jahre habe ich diesen Scherz, diese Erniedrigung ertragen, nur dem Kind zu liebe, weil ich nicht wollte, das mein Kind alleine mit dieser kranken Frau, die ja trotz allem auch seine Mutter ist aufwachsen muss.
Ich wollte ja immer Kinder und zum Zeitpunkt des Enstehens von Max wollte ich keine Kinder, weil weder die Wohnsituation, noch das finanzielle gestimmt hatte und ich mitten in einer Umschulung war. Das interessierte meine Ex nicht und so machte sie kleine Löcher in die Kondome und hatte Glck damit. Das habe ich erst Jahre später erfahren und mir bis dato immer eingeredet, das ich nicht vorsichtig genug gewesen bin. In einem Streit gestand sie mir dann kurz vor Max seiner Geburt dann, wie es zu dem Kind kommen konnte.
Die ganze Schwangerschaft war die Hölle für mich und das Kind und sie machte keinen Sport, aß kaum Gemüse und Obst und die Haupternährung war Kaffee und Nikotin.
Sie musste unbedingt auch ein Kind haben, weil meine Schester auch eines bekahm und deswegen logischerweise in Familie mehr Zuwendung und Aufmerkksamkeit erfuhr.
Das konnte die nicht ertragen...
Als dann wegen ihren ungesunden Lebenswandels in der Schwangerschaft die ersten Probleme auftauchten (pernament niedriger Fruchtwasserstand, diagnosziziertes Downsysndrom u.a.)
durfe ich mir dann anhören (wortwörtlich) " Wenns ein Krüppel wird, kanns du das Balg haben und ich verpiss mich!...
Was soll man dazu sagen? Bei diesen Worte hatte ich wortwörtlich eine Mordslust...
Das Kind kam dann nachts per Kaiserschnitt zu früh auf die Welt. Grau , unterernährt und mit einer kaputten Niere)
Als ich nachts um halb drei da ankahm war alles schon vorüber (ich hatte fast zwei Tage bei ihr zugebracht und die Ärzte schicktem mich dann nach Hause und sagtren, das in dieser Nacht das Kind nicht mehr kommen würde. In der Nach wurden aber von dem Kleinen die Herztöne immer schwacher und man entschloß sich den Jungen zu holen.
Ich durfe mir dann als erstes anhören: Wundersn sie sich nicht, das das Kind so grua und unterernährt ist, das ist bei Raucherkindern so. Der Blick des Arztes hätte mich getötet, wenn er das gekonnt hätte.
Ich habe an dem Brutkasten mit einem grauen etwas gesessen und geheult wie ein Hund.
Meine Ex war zwar wieder aus der Narkose aufgewacht, aber ich habe sie nicht in diese Nacht besucht, sondern bin dann nach zwei Stunden wieder nach Hause gefahren.
Eigentlich wollte ich keine Romane schreiben, aber nun ist es doch einer geworden...
Fakt ist im Moment jedenfalls, das ich um das Kind und das Aufenthaltsbestimmungsrecht kämpfe und ich weiß, das ich null Chance habe, meinen Sohn, der auch emotinal sehr stark an mich gebunden ist, je wieder für immer nach Hause zu bekommen.
Er lebt nun seit vier Monaten dort und lt. Auskunft des JA, ist dort optisch allles in Ordnung und so sehr ich auch das Jugendamt dort unten und auch in Berliun versucht habe die Sachlage zu erkären, es wil mir keiner glauben und vor Gricht wird es nicht anders aussehen.
Im Moment läuft noch das Verfahren wegen Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechtes und ich habe einen Verfahrenspfleger für M* beantragt und ein kinderpsychiologisches Gutachten. Ich versuche so gut wie es geht mit meine Sohn telefonisch Kontakt zu halten, denn besuchen kann ich ihn nicht, weil das finanziell schwer zu realisieren ist und weil ich 10000% weiß, das ich meinen Sohn nicht sehen werde, wenn ich dort runter fahre.
Meine Ex hat mir ja schon mehrmals gesagt, das ich mein Kind nie wiedershehen werde und wenn dann nur über ihre Leiche.
Und das nur aus verletzten Stolz und um mir noch eins auszuwischen.
Der Kontakt zu meinem Sohn gestaltet sich am Telefon immer schwieriger und ich merke, das im Hintergrund das Kind ständig beeinflußt wird. Er sagt mir z.B. das er mich nun ganz oft anrufen will un d ich fragte ihn warum. Da sagte er mikr, das die Mama gesasgt hat, wenn er tausend mal mit mir telefoniert, dann darf er mich mal wieder sehen. Das war im Februar.
Mittlerwise habe ich den Eindruck, das der kleine Kerl sich mit alllem arangiert hat und was bleibt der kleinen Kinderseele auchweiter übrig und ich kann nicht mehr.
Ich bin nach den letzten Jahren dermaßen ausgebrannt und habe nicht mehr die Kraft einen auswegslosen Kampf zu kämpfen, denn ich werde M* nie nach Hause bekommen.
Als I-Tüpfelchen habe ich nun letzte Woche Gewissheit, das ich Krebs habe und einen Tumor hinterm Ohr. Aber das kann mich nach all dem erlebten Leid und dem ständigen PSychoterror auch nicht mehr aus der Bahn werfen. Habe mir doch immer gewünscht mitt 33 Jahren Krebs zu bekommen ;-((
Was ich eigentlich mit allem sagen will, ist, das ich einfach den Wunsch habe, meine Augen zu schließen denn ich kann das so nicht weiter ertragen. Das einzigste was mich noch hält ist meine Verantwortung für das Kind und meine Liebe zu ihm und das traurige ist, das ich ihm davon nichts sagen kann, weil er all das nicht versteht und ich mir mit meiner Rücksicht auf die Kinderseele auf die Zunge beiße und ich merke wie langsam eine Entfremdung stattfindet.
Er sagt noch Papa am Telefon zu mir und sagt auch immer, das er zu mir und nach Hause möchte, doch es wird von mal zu mal weniger und irgendwann wird auch der Punkt kommen, wo er mir Vorwürfe machen würde, warum ich nichts getan habe.
Ich habe solche große Lust, da runter zu fahren und das Kind zu mir nach Hause zu holen, aber damit habe ich erstrecht vor Justizia verspielt, wenn berhaupt eine Chance besteht...
Bitte keine Namen von Beteiligten nennen.
[Editiert am 18/4/2005 von Uli]
Hallo Skyline,
ließ doch mal hier oder im Netz unter dem Beriff "Borderline". Vielleicht bringt Dir das ein paar Hintergrundinformationen. Es gibt hier viele, die Ähnliches erlebt haben und/oder noch immer mitmachen.
Bleib am Ball!!
LG Uli
Hallo Skyline
Ich kann nur sagen, hör nicht auf zu kämpfen !! In erster Linie um dich selbst und dann um deinen Sohn, es ist noch nichts verloren. Versuche mit aller Kraft die du hast gesund zu werden, denn nur dann kannst du weiter um deinen Sohn kämpfen, und das bist du Ihm denke ich mal schuldig.
Es wird nicht einfach werden, aber mach bitte weiter ,ruf Ihn weiter an und versuche vieleicht doch mal Ihn zu besuchen., und nimm dir einen Anwalt falls du noch keinen hast.
Lieben Gruss
Thomas
Das Leben ist eine Verkettung von Augenblicken, versucht die Schönen zu bewahren !
Ich denke, das das "Krankheitsbil" meiner Ex nichts mit Borderline zu tun hat, denn viele Sympthome dieses Krankheitsbildes treten bei ihr nicht auf.
Und klar, werde ich weiterkämpfen, so schwer es mir fällt. Um meine Krankheit mache ich mir im Moment keinen Kopf, bzw. bin ich so ausgebrannt, das ich das alles verdränge. "Das" böse erwachen wir sicherlich noch kommen, wenn mein Hirn wieder richtig aufnahmefähig ist.
Alle die Jahre habe ich versucht Partner, Freund und Psychologe in einer Person zu sein und habe mich dabei völlig aufgegeben und mir selber psychologische Störrungen zugeszogen.
So stotere ich z.B. wenn ich nur ein wenig emotinal aufgewühlt bin oder habe teiweile arge Probleme die simpelsten Vorgaänge zu begeifen, gehe kaum noch unter Menschen und meide die Öffentlichkeit, wenns nur irgendwie geht.
Ich glaube, das ich erstmal selber einen Nervenklemptner brauche 🙁
moin, skylink,
Ich glaube, das ich erstmal selber einen Nervenklemptner brauche 🙁
... dann geh' doch am besten schnell zu einem!
in deiner situation kostet jeder schritt mehr kraft und energie, als normalerweise, und auf 'reserve' läufst du doch auch schon (das weisst du besser als alle anderen).
aber das hilft weder dir noch deinem jungen. was hätte er denn von einem vater, der ihm am telefon sagen muss: 'ich kann nicht mehr!' dann hätte er nur noch einen grund mehr, an der welt zu 'verzweifeln'. und du willst ihm doch noch die schönen seiten unserer welt zeigen, oder???
alles gute für dich und für euch!!
gruss
ulli
p.s.: und 'nen anwalt ansprechen, dann nimmt der dir wenigstens die rechtliche seite ab!
ein mann geht nicht unter wenn er nicht will,
wehre dich, schlage dich, halte nicht still.....
(fritz grasshoff)
Also ob das nun stimmt mit dem 7. Jahr oder nicht dürfte wohl das kleinste deiner Probleme sein, oder? Bei mit wars das auch aber........ was solls.
Ob nun BL oder nicht: auf jeden Fall liegt bei der KM ein psycho-pathologischer Befund vor, was nichts anderes meint als, sie läuft ganz sicher nicht ganz rund!!!
Das muß der Ansatz sein. Dein Kind muß zu Dir, keine Frage! Bitte mach dich schlau, wie du das anstellen kannst. Du hast schon so viel Gutes investiert, lass jetzt nicht locker!! Du wirst geholfen werden hier :thumbup:
siehe PN
Grüße flyaway
Es ist besser beizeiten Dämme zu bauen, als darauf zu hoffen, dass die Flut Vernunft annimmt (E. Kästner)
Das Problem an der ganzen Sache ist, das die Frau (meine Ex) ein perfekter Schauspieler ist und ein Mensch mit zwei Gesichtern. Ich werde sicher nicht durchsetzen können, das sie dahingehend gründlichst untersucht wird um festzustellen, das sie auf Grund ihres Zustandes nicht in der Lage ist, die alleinige Verantwortung für das Kind zu übernehmen. Und falls (...) das dann doch irgendwie zu bewerkstelligen wäre, würde sicher das JA oder Justizia irgendeine Art von Erziehungshilfe vor Ort gewähren, aber der Mutter das vierjährige Kind wegnehmen, das ja im Prinzip jetzt dort unten integriert ist, wird nie geschehen? Also kann mir mal einer sagen, wie und für was ich kämpfen soll? Für unrealischtische Illusionen und Traumschlösser???
Geld für einen Anwalt habe ich nicht, habe aber PKH beim entscheidenen Gericht beantragt, die den Antrag meiner Ex auf alleiniges Aufenthaltsbestimmungsrecht auf dem Tisch hat. Im meiner Stellungsnahme dazu habe ich 14DIN A4 Seiten geschrieben und einen entsprechenden Gegenantrag gestellt. Es ist ja nicht so, das ich mich in diesen Rechtsdingen nicht auskennen würde, nur in D hat der Vater immer die Ars...karte gezogen und sorry, die Frauen scheinen mit der Geburt eines Kindes plötzlich fehler und makellos zu sein...
Der zuständige Richter in Koblenz ist erzkonservativ und wenn nicht die Mutter mit dem Kopf des Kindes unterm Arm vor Gericht auftaucht, wird der in Ihrem Sinne entscheiden.
Würde das Verfahren hier in Berlin laufen, hätte ich eventuell eine klitzkleine Chance.
Alles was ich gegen die Kindsmutter "ins Feld" führe wird als "schmutziges Wäschewaschen" abgetan, aber dem ist garnicht so. Ich bin bei allen Sachen sehr sachlich oder versuche es zumindestens, aber ich kann genauso mit dem Kopf gegen eine Wand rennen. Das hätte des gleichen Effekt.
Sie hat mermals gegen das gemeinsame Sorgerecht und gemeinsames Aufenthaltsbestimmungsrecht verstoßen und??? Richtig nichts ist passiert. Rein garnichts.
Ich frage mich, warum ich so bekloppt bin und meinen Sohn nicht einfach hole...
Mache ich nichts bzw. entscheide augenscheinlcih zum Wohle des Kindes, wird mir das per se als Dessinteresse ausgelegt. Würde ich ihn da weghoöen, würde das genauso gegen mich ausgelegt werden.
Ich bin dazu verdammt zuzusehen, wie alles über meinen Kopf zusammenbricht und sorry, diese Sprüche, hör nicht auf zu kämpfen bla, bla sind für mich nur leere Phrasen, den jeder weiß, eas für Chancen Väter in diesem Land haben.
5 min. Rittmeister und (min.) 18 Jahre Zahlmeister und die Frauen bzw. Mütter haben einen Persilschein. Man kann ja auch nicht gegen sie angehen, da es alles nur zivilrechtlich ist.
Das schlimmste an allen ist, das Mütter fast immer die Kinder als Waffe benutzen und ist niederträchtig und zeugt nicht von ungeheurer Liebe zum Kind, denn egal wie man als Mensch zum Expartner steht. Mama bleibt Mama und Papa bleibt Papa und kaum ein Kind versteht den Krieg zwischen beiden und leidet immer darunter.
Aber bevor Mütter sich einen Zacken aus der Krone brechen und ihren falschen Stolz sich dahin stecken, wo die Sonne nie hinscheint, hört sich eher die Erde auf zu drehen...
Schlimm finde ich auch für mein eigenes Seelenheil, das ich keine Wut für meine Ex empfinden kann, nach all dem, was abgelaufen ist. Ich kann einfach einem kranlen Menschn nicht böse sein und das sie krank ist, steht nicht nur für mich fest...
Die letzten Zwei Tage hat mich meine Ex E-Mails gesendet und ich weiß nicht, wasnich davon halten soll. Sie schreibt sehr unklar und ich lese viel zwischen den Zeilen und werde das Gefühl nicht los, das sie mich als Notnagel oder Sprungbrett warm halten möchte.
Sie weiß, wie sehr ich an dem Kind hänge und das man dadurch "leichtes" Spiel mit mir hat.
Was soll ich tun? Weiterhin hart und konsequent bleiben und damit eine eventuelle Chance auf die dauerhafte Nähe meines Kindes aufs Spiel setzten oder mich auf ihr Spielchen einlassen.
Guter Rat ist teuer...
@all
Wie verhält sich das eigentlich mit der PKH muss diese nicht vom Anwalt/in beantragt werden?
wenn Du PKH bekommst werden Dir auch die RA Kosten erstattet.
Gruss Delphin
Man kann das auch selber beantragen, denn man ist ja nicht verpflichtet, sich in zivilen Rechtstreitigkeiten anwaltlich vertreten zu lassen.
Ich weiß, ds mir bei Gewährung der PKH auch die Anwaltskosten übernommen werdern, doch einen guten Anwalt in Berlin kann ich mir nicht schnitzen 🙁
Und ich hatte Recht!!! Meine Ex ist der Meinung mich immer noch manipulieren zu wollen.
Seit Tagen erzählt sie mir, sie will an einer vernünftigen Lösung arbeiten und das mein Kind Sehnsucht nach mir hat etc. p.p.
Ich habe ihr seit Dezember insgesamt 4 datierte Fristen gesetzt, um die Abhlung ihrer persönlichen Sachen aus der Wohnung, die sie alle ohne auch ein Wort zu verlieren vertreichen lassen hat.
Vor einer halben Stunde haben wir ca. eine Stunde geschattet und da ich merkte, wie der Hase lief, sagte ich Ihr: Das nun ihre Sachen nicht mehr in der Wohnung sind und sie hat alle Termine verstreichen lassen und nun habe ich sie kostenpflichtig einlagern lassen.
Schwup, was die Chatsetzung beendet und MAdame war offline.
Ich wußte das ganz genau und habe das Spielchen eine Zeitlang mitgemacht, in der naiven Hoffnung, sie könnte es ja doch ebentuell zum Wohle des Kindes ehrlich meinen.
Trugschluss!!!
Klar sind Ihre Sachen noch alle in der Wohnung, doch Madame hat den Test nicht bestanden und ich wollte einfach wissen, ob es wirklich um eine gemeinsame Lösung für die Zukunft geht, oder wie immer nur ihre materiellen Interessen im Vordergrund stehen.
Leider habe ich Recht behalten. Nichts habe ich mir sehnlicher gewünscht mal im Unrecht zu sein...
