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Bitte um Vorschläge und Rat

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(@totohh)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin.

Genau! Wenn mein 8 jähriger Dickkopf zu Hause gebockt hat, gerade auch noch beim Aufstehen und dann auch noch nach objektiven Gründen suchen wollte im Bett liegen zu bleiben, dann habe ich mich seinem Willen gebeugt.  :puzz: Finde den Fehler!

Denke dass öfter auch wenn kürzer da besser ist.

Das  Du  denkst ist zwar nett, aber sollte weder im Zentrum stehen noch die Entscheidung bestimmen.

Sorry, aus deinen Zeilen klingt (für mich) immer raus, dass Du dem Umgang Steine/ Steinchen in den Weg legen willst.

Toto


AntwortZitat
Geschrieben : 23.01.2016 12:35
(@tuptik)
Rege dabei Registriert

Hallo,

Genau! Wenn mein 8 jähriger Dickkopf zu Hause gebockt hat, gerade auch noch beim Aufstehen und dann auch noch nach objektiven Gründen suchen wollte im Bett liegen zu bleiben, dann habe ich mich seinem Willen gebeugt.  :puzz: Finde den Fehler!

Da wird jetzt aber ziemlich viel verdreht. Es wird nicht nach Gründen gesucht, warum man früher aufstehen muss sondern warum man auf einmal auf vieles verzichten muss was vor kurzem noch die Regel war. Und da wurde ich gefragt und nicht die KM. Sie hat das auch nicht mit dem Kind besprochen.

Das  Du  denkst ist zwar nett, aber sollte weder im Zentrum stehen noch die Entscheidung bestimmen.

Und wer bestimmt die Entscheidung deiner Meinung nach?

Ich glaube schon, dass ich das Recht habe zu entscheiden wie das Ganze ablaufen kann und mich nicht jeder Idee der KM anpassen muss. Vor allem nicht wenn die Idee eine Halbwertszeit von paar Tagen/Wochen hat und alles geregelte über Bord schmeißt mit der Begründung: das passt mir so besser. Die ausführliche Begründung ist: Fahrt dauert zu lange, gibt oft Stau, kostet Geld.

Sorry, aus deinen Zeilen klingt (für mich) immer raus, dass Du dem Umgang Steine/ Steinchen in den Weg legen willst.

Wenn von dem ursprünglichem Umgang, der 7 Tage in zwei Wochen betrug, jetzt von ihrer Seite auf 4 reduziert wird und ich mit der konkreten Ausprägung nicht einverstanden bin, heißt es dass ich Steine in den Weg lege?
Wie ich geschrieben habe, es ist kein mal vorgekommen, dass ich ein Veto eingelegt habe. Immer wenn sie ihn holen wollte habe ich zugestimmt. Eher das gegenteil war der Fall, heute geht nicht, diese Woche klappt nicht usw.
Was ich jetzt nicht zustimmen möchte ist, dass die Freizeitaktivitäten gecancelt werden weil es gerade so passt.

Vielleicht drücke ich mich unklar aus oder es gibt mittlerweile so viel implizites Wissen was ich nicht in geschriebenes Wort packen kann. Da kann es leicht zu Missverständnissen kommen, deine Anmerkungen sind natürlich sinnvoll weil sie dazu dienen über gewisse Punkte deutlicher nachzudenken. Aber so oder so muss ich nicht alles, was die KM sagt, akzeptieren und mein OK geben. Ein paar Denkanstöße wie ich jetzt vorgehen könnte wären hier praktisch. Aber deine Richtig scheint eher so zu lauten: mach was sie sagt.

Viele Grüße


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Themenstarter Geschrieben : 24.01.2016 00:59
(@totohh)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin.

Mein Denkanstoß soll sein, dass ihr miteinander auf  Augenhöhe und ohne Vorwürfe was in der Vergangenheit war  reden sollt und eine verlässliche Umgangsregelung vereinbaren sollt, die - im Rahmen Eurer zeitlichen/ finanziellen  Möglichkeiten dem Kind möglichst viel Papa- und Mamazeit ermöglicht. das dazu immer zwei gehören und die KM vielleicht nicht so mitspielt, das ist die Herausforderung.

Ich empfinde halt Deine Argumente (Frühaustehen, das macht dem Kind keinen Spaß etc) als vorgeschoben. Damit versteckst Du Dich hinter dem Kind. Fakt ist doch, dass Du den Freitag nicht hergeben willst. Das ist Dein gutes Recht, dann steh dazu. 

Gruß, Toto


AntwortZitat
Geschrieben : 24.01.2016 10:06
(@tuptik)
Rege dabei Registriert

Ich empfinde halt Deine Argumente (Frühaustehen, das macht dem Kind keinen Spaß etc) als vorgeschoben. Damit versteckst Du Dich hinter dem Kind. Fakt ist doch, dass Du den Freitag nicht hergeben willst. Das ist Dein gutes Recht, dann steh dazu. 

Moin,

der Freitag und das frühe Aufstehen sind aber zwei paar Schuhe, die miteinander nicht viel zu tun haben.
Das eine betrifft mich und das andere das Kind. Wenn es ihm nichts ausmacht früh aufzustehen, so habe ich auch nichts gegen den verlängerten Aufenthalt bei der Mutter. Und der Freitag ist schon soweit geklärt. Wie lange das Gültigkeit hat wird sich zeigen, wie in letzter Zeit immer wieder. Danke für das Feedback.

Viele Grüße


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 26.01.2016 01:13
(@tuptik)
Rege dabei Registriert

Hallo Zusammen,

so, nach knapp 1,5 Monaten wilden Beschuldigungen und Beleidigungen per Whatsapp hat sich die Situation geklärt, nachdem ich zugestimmt habe, den Rest des Kindegeldes (Nach Abzug der OGTS Gebühren) der KM zu geben, damit sie Benzin fürs die Fahrten hat. Man kann jetzt denken wie man will darüber, aber die Ruhe ist es mir Wert.

Aber das Verhalten des Kindes (7 Jahre) macht mir gerade Sorgen. Vielleicht könnt ihr mir einen Rat dazu geben.
Seit unserer Trennung höre ich hin und wieder von dem Kleinen, dass die Mama das und das über mich gesagt hat. Meistens nichts Gutes, aber ich habe dem Ganzen nicht viel Wert beigemessen.

Vor 2 Wochen war der Sohn bei der KM übers Wochenende, Freitag bis Montag sollte es sein. Am Sonntag morgen bekomme ich einen Anruf, wo der Kleine mich fragt, ob ich ihn abholen könnte. Sie haben sich zerstritten und die KM war im Hintergrund zu hören wie sie geweint hat und mit ganz aufgelöster Stimme meinte "Was habe ich dir getan" (Der Sohn war damit gemeint). Als ich angekommen bin, kamen beide raus, Mutter total verheult, der Sohn ganz verschlossen. Als letztes sagt sie dann zu ihm: "Hoffentlich sagst du mir auch mal, dass du mich lieb hast, so wie du es dem Papa immer sagst". Dazu kam, dass er sie anrufen soll, wenn er sie wieder sehen möchte, sonst würde sie ihn nicht mehr abholen. Nun ja, die Situation hat sich wieder beruhigt, am Dienstag hat er sie angerufen, wollte auch die Mama wieder sehen und sie haben sich wieder vertragen. Am Freitag hat er dort übernachtet, weil es sein Wunsch gewesen ist.

Jetzt am Montag war er auch bei der KM und als ich ihn abgeholt habe, wurde er zu hause sehr traurig und hat geweint. Leider wollte er mir nicht sagen wieso und ich wollte nicht viel nachhaken, weil ich gemerkt habe, dass es ihm unangenehm ist. Also ist er eingeschlafen und am morgen war alles für ihn wieder gut. Für mich weniger, weil ich einen Zettel gefunden habe, wo er drauf geschrieben hat: "Lebe wohl, Papa".

Am Mittwoch hat er bei der KM übernachtet. In der Zeit habe ich 3 Stimmaufnahmen per Whatsapp bekommen, wo er mich auf kindliche Art beschimpft (Kaka, Mach dir in die Hose...) und die KM im Hintergrund lacht.

Als ich ihn heute von der Schule abgeholt habe war die Stimmung wieder nicht so dolle. Und dann sagt er mir, dass er mich nicht mehr so mag wie früher...

Was soll ich sagen: ich mache mir Sorgen! So ein Wandel geht mir viel zu schnell, zudem gerade jetzt das Leben recht ruhig verläuft und alles geregelt ist. Kein Monat vorher war alles gut, keine Anzeichen irgendeiner Anspannung. Natürlich sehe ich es nicht objektiv, aber auch nach langem Nachdenken fällt mir nichts ein, was so einen Wandel provozieren könnte.

Was meint ihr, ist meine Sorge begründet oder sind Kinder in dem Alter einfach so? Auch könnte es normal sein, dass die Person die sich rar macht wertvoller ist als die, die immer da ist.
Oder ist es die bewusste oder unbewusste Beeinflussung der KM? Was kann ich machen und wie soll ich mich verhalten?

Viele Grüße


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Themenstarter Geschrieben : 18.03.2016 01:43
(@sittinbull)
Nicht wegzudenken Registriert

Was meint ihr, ist meine Sorge begründet

Ja!

oder sind Kinder in dem Alter einfach so?

Definitiv Nein! Beschimpfungen per Whatsapp mit der lachenden KM im Hintergrund sind in keinem Alter ein angemessenes Verhalten. Ich würde dringend eine Beratungsstelle aufsuchen, offensichtlich hat die KM ernsthafte psychologische Probleme und zieht deinen Sohn da mit 'rein. Ein 7-jähriger kann das abstruse Verhalten der eigenen Mutter in keinster Weise einordnen, seine Reaktionen sind deswegen völlig irrational. Auch aus deinen früheren Beschreibungen wird deutlich, dass deine Ex sich in Therapie begeben sollte.

so, nach knapp 1,5 Monaten wilden Beschuldigungen und Beleidigungen per Whatsapp hat sich die Situation geklärt

Soweit ich das beurteilen kann, ist gar nichts geklärt und 1,5 Monate Whatsapp-Terror kannst du doch nicht einfach so hinnehmen. Geh zum JA, Caritas oder wohin auch immer, alleine schon, damit das Verhalten der KM dokumentiert wird.


AntwortZitat
Geschrieben : 18.03.2016 10:35
(@ingo30)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin,

wie schon oft von mir kritisiert, taugen Messenger-Dienste / SMS bei schwierigen Elternbeziehungen meist ziemlich wenig und werden oft nur missbräuchlich verwendet.

Weder haben Kinder in dem Alter etwas an Handys zu suchen (Ausnahme: sie werden zu sinnvollen Anrufen beim anderen Elternteil / anderen Verwandten angeleitet) noch haben Kinder irgendeinen Elternteil / andere Personen zu beschimpfen.
Die langfristigen Auswirkungen von solchen "lustigen" Experimenten haben schon andere Väter hier im Forum von ihren pubertären Kids zu spüren bekommen. Wahllose Beleidigungen der übelsten Sorte können die Folge sein, wenn sie nicht das gewünschte Verhalten erfahren ("Kauf mir jetzt dieses Handy / diesen DVD-Player, ansonsten beleidige ich Dich weiter"). Und auch "wenn Du nicht das tust was ich will, blocke ich Dich". Schaff Dir ein Umgangshandy an und blockier die KM auf Deinem normalen Handy. Bei Fragen zum Umgang kann sie das Umgangshandy benutzen bzw. Dir eine E-Mail schreiben. Du wirst Dich bei kindsbezogenen Fragen umgehend bei ihr melden.

Deine Exe scheint auch eine gute Erpresserin zu sein und hat schon gelernt wie sie Geld von Dir bekommt. Die Nummer mit dem Kindergeld geht gar nicht. Dieses steht dem Elternteil zu, wo das Kind seinen Wohnsitz hat. Fertig aus. Das einige KMs nicht bereit sind, Gelder für die Kinder bereitzustellen bzw. in Umgangsfahrten  / Zeit zu investieren ist auch nicht neu. Ich würde schätzen, dass Deine Exe durch diesen "Lernerfolg" bald zum nächsten Schlag ausholen dürfte.

Ansonsten solltest Du den Sachen auf den Grund gehen (insb. mit dem Zettel). Hier musst Du auch das -kindgerechte- Gespräche zu Eurem Kind suchen und ihm schon erklären, dass Du jetzt alle Informationen darüber brauchst, damit Du das verstehen kannst.

Ich würde die KM noch ein mal verbindlich dazu auffordern, solche Anrufe bei Dir zu unterlassen und auch Euer Kind dazu nicht anzuleiten. Eine Ausweitung des Umgangs halte ich unter diesen Voraussetzungen nicht für sinnvoll. Schon gar nicht einen Tag in Deiner Umgangszeit herauszureißen. Der Umgang sollte zunächst problemlos und vor allem emotional angenehm und entspannt für Euren Junior ablaufen. Gruß Ingo


AntwortZitat
Geschrieben : 18.03.2016 20:23
(@susi64)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hallo,

ich habe nicht alles gelesen. Was ich verstanden habe ist, dass ihr euch um das ABR streitet. Ist hier eine Entscheidung gefallen?
Da es auch am Geld hängt wird es vermutlich kein Wechselmodell geben. Trotzdem könnte es großzügigen Umgang geben.

Das Verhalten Deines Kindes ist so nicht normal, sicher sind Kinder euphorischer als Erwachsene, aber hier gibt es eher ein unvorgesehenes Verhalten aufgrund der Familiensituation. Aus meiner Sicht solltest Du die Hinweise von Ingo berücksichtigen, Kontakt zur KM minimieren, keine sozialen Netzwerke. Ob es viel Sinn macht ausführlich mit Deinem Sohn zu reden weiss ich nicht. Ich denke, dass er sehr entwurzelt ist und selber nicht weiss, was er will und soll.

Du solltest der KM einen Brief (oder E-Mail, aber nicht in Gegenwart des Kindes oder am Telefon) schreiben, dass die Situation für alle Beteiligten schwierig ist, aber im Interesse eures gemeinsamen Kindes eine sinnvolle Kommunikation der Eltern (nicht in Gegenwart des Kindes) möglich sein muss und ihr euch sonst in Ruhe lasst. Es kann nicht sein, dass der Sohn in einen Konflikt zwischen Mutter und Vater getrieben wird. Das ABR wird nicht nach Lust und Laune des Kindes sondern im Interesse des Kindes entschieden werden und die KM ist auch verpflichtet den Umgang zu fördern.

Außerdem sollte es Umgangsregelungen geben wo das Kind nicht immer hin und her muss, also zusammenhängende Tage, dass ist für alle leichter.

Normalerweise bin ich ja gegen Mitschnitte von Telefonaten und dgl., aber im konkreten Fall macht es Sinn sich an das JA bzw. eine Beratungsstelle zu wenden und zu erfragen was man tun soll und kann. Vielleicht hilft es ja, wenn einer mal der KM Bescheid sagt, auch wenn das JA oder eine Beratungsstelle da letzlich nicht viel machen können.

VG Susi


AntwortZitat
Geschrieben : 18.03.2016 21:15
(@tuptik)
Rege dabei Registriert

Hallo Zusammen,

es ist so, dass ich das ABR aufgrund der EA seit Mai letzten Jahres habe. Wir leben zu zweit (Kind und ich) seit 6 Monaten und die KM ca. 25 km entfernt.
Umgang gab es regelmäßig das Wochenende alle zwei Wochen und unregelmäßig in der Woche, wenn die KM es arrangieren konnte. Vor ca. 2 Monaten hatte sie dann die Forderung gestellt, jedes Wochenende haben zu wollen, was ich aber abgelehnt habe. Habe ihr gesagt, dass sie gerne 2 Tage in der Wochen haben kann, aber nicht das Wochenende.
Das führte zu dem "Whatsapp Terror" mit zum Teil sehr dubiosen Aussagen (zB. sie ist auf einmal Millionärin, wird heiraten usw. nichts davon ist tatsächlich passiert)
Zu den Streitthemen gehörte das Kindergeld und dass ich diese Anordnung rückgängig mache, damit sie wieder die Rechte als Mutter bekommt. Dazu bin ich nicht bereit, da ich damals gesehen habe wozu es geführt hat.

Hinter diesem Hintergrund sehe ich da nicht allzu viele Chancen das Ganze friedlich zu lösen, dass sie von ihrem Standpunkt nicht abweicht. "Gibt mir was ich will oder du wirst es bereuen". Ich vermute eher dass sie jetzt über das Kind versucht ans Ziel zu gelangen, indem sie es gegen mich aufbringt. Weiß auch nicht wie lange das Ganze jetzt läuft und vielleicht zeigt es erst jetzt die Wirkung bei dem Kleinen. Bis vor kurzem hat er sich auch ganz normal verhalten. Ganz suspekt ist diese Aktion mit den Beleidigungen, ich kann mir nicht vorstellen, dass das Kind von alleine auf diese Idee kommt. Und die Aussage, dass er mich nicht mehr so mag wie früher, ist schon ein Zeichen, dass da was passiert.
Leider komme ich im Moment nicht an ihn dran und will da nicht zu sehr Druck machen, denn wenn es so passiert ist es schon schwer genug für ihn.

Kann das JA da helfen? Vielleicht ändert sich etwas, wenn sie von denen etwas zu hören bekommt. Ansonsten wie verhalte ich mich da jetzt richtig? Der Streit mit der KM ist nicht das Problem sondern was dadurch mit dem Kind passiert. Möchte nicht dass sich das Kind von mir entfernt. Habe jetzt viel über Entfremdung und PAS gelesen und mache mir da schon Sorgen...

Viele Grüße


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 18.03.2016 23:52
(@susi64)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hallo,

ok Kind lebt bei Dir.

Trotzdem ist die KM Dein Problem und nicht das Kind. Ich denke, dass die KM das Kind unter ihre Kontrolle bekommen will und ihr da jedes Mittel recht ist.
DAS ist das Problem.

Du bemühst Dich den Umgang zu fördern, wenn er aber nicht dem Kindswohl dient, dann findet er nicht statt. Lass Dich nicht erpressen, Du bist in der stärkeren Position. Vor Gericht wird ihre Strategie nicht aufgehen, wenn Du die Nerven behälst.
Teil ihr also mit, dass Du den Umgang auf Wochende aller 14 Tage reduzierst, wenn er nicht dem Kindswohl dient. Du erwartest dabei nicht mehr und nicht weniger, dass die Beeinflussung des Kindes aufhört.

Wenn Du der BET sehe ich Dich hier in der Pflicht professionelle Hilfe zu holen. Das Kind wird zwischen euch zerrieben. Es bringt nichts, wenn Du das siehst, das Kind braucht Hilfe und die kann hier eigentlich nur von außen kommen.

VG Susi


AntwortZitat
Geschrieben : 19.03.2016 00:24




(@tuptik)
Rege dabei Registriert

Trotzdem ist die KM Dein Problem und nicht das Kind. Ich denke, dass die KM das Kind unter ihre Kontrolle bekommen will und ihr da jedes Mittel recht ist.
DAS ist das Problem.

Ja, so sehe ich es auch. Mit der KM komme ich klar, aber nicht mit dem, was dadurch mit dem Kind passiert.
Habe bedenken, dass es für andere Stellen nicht genug sein wird oder dass man mir das nicht glaubt. Aber so lassen wie es jetzt läuft kann ich wohl kaum.

Wenn Du der BET sehe ich Dich hier in der Pflicht professionelle Hilfe zu holen. Das Kind wird zwischen euch zerrieben. Es bringt nichts, wenn Du das siehst, das Kind braucht Hilfe und die kann hier eigentlich nur von außen kommen.

An welche Hilfe denkst du dabei? Das JA oder andere Beratungsstelle? Oder zum Anwalt gehen?
Psychologische Hilfe für das Kind wäre bestimmt auch vom Vorteil, nur dauert das lange bis da ein Termin zustande kommt. Aber werde da was in die Wege leiten.

Viele Grüße


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 19.03.2016 01:56
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