Vor Gericht geht es nur noch um mehr oder minder engagierte, in sich schlüssige, fristgerecht und formal korrekt eingebrachte juristische Anträge sowie Gegenanträge.
Daraus - und nur daraus - generiert das Gericht einen Beschluss. Familienrechtliche Beschlüsse sind stets in die Zukunft gerichtet.
Vor Gericht mag es um Fristen gehen, dem stimme ich zu. Ein Gericht hat ansonsten Aussagen zu werten und hier scheiden sich die Geister. Die Aussagen der Gegenseite, also KM und RA beruhen auf Lügen, die das Gericht nur zu gern geglaubt hat. Meine Aussagen und die meines Anwalts beruhen auf den Tatsachen, wie es gewesen ist und DAS hat das Gericht überhaupt nicht interessiert. So hat Ex behauptet, sie hätte die "Hauptlast" der Betreuung des Kindes getragen und das haben Verfahrenspfleger, Gutachter, Jugendamt und das Gericht geglaubt, danach entschieden. Die Wahrheit war aber, dass KM morgens 6.15 Uhr das Haus verlassen hat, gegen 12.15 Uhr von mir und Sohni abgeholt wurde, etwa 14.15 Uhr wieder zurück in die Arbeit gebracht und 18.15 wieder abgeholt. Und nun sag mir bitte, wo schlüssig argumentiert wurde, dass sie die Hauptlast der Betreuung getragen hat, wie das die Verantwortlichen gesehen haben. Wenn Du das hinbekommst, verdienst Du einen Preis. Ich warte.
... ich geb's auf.
....hab schon!
Ich versteh auch nicht mehr, wie man so borniert sein kann.
Sehenden Auges ständig und immer wieder vor die Wand.
Würde das ganze nicht schon Jahre hier behandelt würde ich das schon fast als trollig empfinden, mittlerweile find ich mindestens drollig!
Diskutiere nicht mit Idioten -
Sie ziehen Dich auf ihr Niveau und schlagen Dich dort mit Erfahrung!
Wie kann man nur so borniert sein?
Sinnverwandte Wörter:
eigensinnig, engstirnig, halsstarrig, ignorant, intolerant, starrköpfig, uneinsichtig
„Bornierten Menschen sollte man nicht widersprechen. Widerspruch ist immerhin ein Zeichen von Anerkennung.“
Was könnte man dazu noch sagen? Da fällt mir ein Mann ein, der mir immer sehr imponiert hat, der sagte "Herr Lehrer, ich weiß was" Dieser Mann war der Großvater meiner Ex, mit dem ich mich super verstanden habe.
Was ich bisher hier miterleben durfte, waren "Hilfesuchende" die hier ihr Leid geklagt haben und mit denen man diskutiert hat. Aber irgendwo ist mir entgangen, inwiefern sich das ein oder andere Schicksal gebessert hat. Das ist aber auch vollkommen wurscht.
Für mich ist im Prinzip nur eines wichtig. Bei jedem Umgang mit meinem Sohn erlebe ich, wie sich mein Sohn wohl fühlt, seine Last abfällt und es ihm einfach nur gut geht, er Kind sein darf. Was mich allerdings immens stört ist sein Verhalten, wenn er zur Mutter zurück muss. Er weigert sich, ergreift die Flucht vor mir, wenn er sich anziehen soll, sucht immer wieder Gründe, warum er im Moment nicht tun kann was ich von ihm verlange. Ich habe ihm angedroht, dass ich ihn so wie er ist (im Schlafanzug) in den Kindergarten schaffen werde, so wie mir das "geraten" wurde. Das führte nmur dazu, dass er selbigen auszog und nackt durch die Wohnung flüchtete. Es wäre in Ordnung wenn er bei Mama lebt hatte zur Folge, dass er sprichwörtlich ausgerastet ist und schrie, dass er das nicht will. Er hasse die neue Wohnung.
Hör auf, steig aus dem Kampf aus, bevor Du alles verlierst. Ich könnte meinem Sohn nicht mehr in die Augen sehen, wenn ich dem nachkommen würde und die neue Anwältin scheint richtig gut zu sein.
Völlig wurscht was nun an Kritik kommt. Mein Bett ist jetzt die bessere Wahl.
Ich lese die ganze Zeit mit, wagte aber nicht zu schreiben.
Das Ga kenne ich nicht, nur die Äußerungen hier.
Mein Gefühl ist, das selbe wie ich vor vielen Jahren hatte, Kampf, Angst und das daraus resultierende Verhalten: wer mich versucht anzupinkeln, den pinkele ich an.
Jarod, mache nicht den selben Fehler wie ich.
Meine Kinder habe ich verloren, durch-wie ich denke- genau diese Vorgehensweise.
Einen Rat hab ich i.M. trotzdem nicht für dich, nur einen: in der Ruhe liegt die Kraft.
Gruss Wedi
(wenn auch wenig sinnvoll)
Hallo Jarod,
vorab, unsere Kinder lebten zunächst beim KV, er hatte sie 9 Tage, ich 6 im Wechsel. Gerichtlich erstritten, ich hatte nämlich einen männlichen Umgangsverweigerer.
Das:
Er weigert sich, ergreift die Flucht vor mir, wenn er sich anziehen soll, sucht immer wieder Gründe, warum er im Moment nicht tun kann was ich von ihm verlange
kenne ich auch ganz genau so. Aber ich weiß NICHT, wie sie sich beim KV verhalten haben, wenn sie zu mir sollten. Wie reagierst du in den Situationen? Ich habe den Kindern immer erklärt, daß der Papa sich auf sie freut, sie dort auch zuhause sind usw. Irgendwann haben sie sich ankleiden lassen, wurden ruhig, und ich konnte sie Papa übergeben.
Unsere Kinder haben dennoch immer geäußert, beide Elternteile zu wollen, und im Prinzip ist das bis heute so.
Das Gericht interessiert null, wie es vor der Trennung war, das Gericht entscheidet, wie es WEITERGEHT. Da bin ich ganz bei Biggi. Und daß das Kind leicht erkältet in den Kiga gebracht wird, interessiert da weniger, als daß du das Kind eben gar nicht bringst. Das muß nicht richtig sein, aber es ist so.
Hilfreich ist das jetzt sicher nicht, aber da hier viele den Eindruck haben, du übertreibst, EGAL ob das stimmt oder nicht, das Gericht wird eben auch diesen Eindruck haben.
Gerecht ist anders, da stimme ich dir zu, aber auf dem jetzigen Weg wirst du nicht weiterkommen.
Grüße,
das Augentierchen
Ach so, und in meinem Fall zählte nur, wem das Haus gehörte, NICHT, wer die Hauptbezugsperson in den ersten Jahren gewesen ist.
Grüße,
das Augentierchen
Ich lese die ganze Zeit mit, wagte aber nicht zu schreiben.
Aussage der Mutter?, oder eigenmächtiges Denken der/des Schreibers des Ga's?
Deine Meinung, die der Mutter, oder der Schreiber/in des Ga's?Bruchstückchenweise kommt hier keiner weiter.
Meistens wird in der Beantwortung eines Gutachtens, neben dem ganzen Geschreibe zum Schluss eine Kurzfassung- extra für Richter (die sind ja auch lesefaul) - verfasst. Diese wäre interessant.Gruss Wedi
In Anbetracht des schon geschriebenen, wage ich es nun nicht mehr zu schreiben
kenne ich auch ganz genau so. Aber ich weiß NICHT, wie sie sich beim KV verhalten haben, wenn sie zu mir sollten.
Wenn er wusste es geht zu mir, kam er aus der Wohnung geflitzt und sprang mich an, wollte auf meinen Arm. Verweigerte KM den Umgang, weinte er, weil er nicht zu mir gelassen wurde. Das war nicht zu überhören. Meist allerdings war KM mit Sohni nicht Zuhause. Hole ich ihn aus dem KiGa ab, kann es ihm nicht schnell genug gehen das Grundstück zu verlassen. Er verlangt den Autoschlüssel, öffnet mit die Türen damit schon aus einiger Entfernung und mahnt mich zur Eile, weil er "nach Hause" will.
Wie reagierst du in den Situationen?
Nach meinen Aussagen hat mein Sohn egal bei wem er wohnt 2 Zuhause in denen man ihn lieb hat.
Unsere Kinder haben dennoch immer geäußert, beide Elternteile zu wollen, und im Prinzip ist das bis heute so.
Mein Sohn nicht. Er will bei mir sein.
Das Gericht interessiert null, wie es vor der Trennung war, das Gericht entscheidet, wie es WEITERGEHT.
Wäre das Kind in den ersten 2,5 Jahren bei Mama gewesen, wie es ja üblich ist in Deutschland, hätte das Gericht sich dafür interessiert.
Da bin ich ganz bei Biggi.
Das ist mir sowas von egal.
Und daß das Kind leicht erkältet in den Kiga gebracht wird, interessiert da weniger, als daß du das Kind eben gar nicht bringst. Das muß nicht richtig sein, aber es ist so.
Ich hatte die Auflage im Krankheitsfall zum Arzt zu gehen und mir eine Bescheinigung geben zu lassen. Das tat ich.
Gerecht ist anders, da stimme ich dir zu, aber auf dem jetzigen Weg wirst du nicht weiterkommen.
Gerechtigkeit und unsere Justiz sind zwei verschiedene paar Schuhe.
In Anbetracht des schon geschriebenen, wage ich es nun nicht mehr zu schreiben
Dann lass es.
Und nun versuch ich es noch einmal mit schlafen. Irgendwie is es immer das selbe wenn Sohni weg ist. Ich finde keine Ruhe, weil ich weiß, er wollte nicht zu Mama.
Das ist mir sowas von egal.
Was genau willst Du dann eigentlich hier??
Guten Morgen @Threadbeantworter :puzz:
Was genau willst Du dann eigentlich hier??
Zu dem "Das ist mir sowas von egal." füge ich noch einen bei:
Dann lass es.
Und die Antwort, was er hier eigentlich will, hat er doch schon gegeben (Fettdruck von mir :wink:):
„Bornierten Menschen sollte man nicht widersprechen. Widerspruch ist immerhin ein Zeichen von Anerkennung.“
Nur schade (besonders für das Kind), dass er diese Anerkennung nur in Form von Widerspruch erhält :phantom:
Gruß
Sleepy
Sleepy
Nach meinen Aussagen hat mein Sohn egal bei wem er wohnt 2 Zuhause in denen man ihn lieb hat.Mein Sohn nicht.
Irgendwie is es immer das selbe wenn Sohni weg ist. Ich finde keine Ruhe, weil ich weiß, er wollte nicht zu Mama.
Du zeigst hier ein Verhalten wie das umgangsboykottierender Mütter, die sich einreden, dass "ihr Kind" quasi vor sich hin siecht, wenn es nicht in Mamas Nähe ist. Dabei sind es einzig diese Mütter, die sich nicht aus der Symbiose lösen können und das auch ausstrahlen. Das spürt natürlich das Kind und verhält sich dem kranken Elternteil gegenüber entsprechend. Du verhältst dich genau so und zeigst hier eins ganz klar auf: Du bist absolut bindungsintolerant.
Kein Kind lehnt seinen Elternteil so ab, wie Du es von Deinem Sohn und seiner Mutter behauptest. Selbst Kinder, die massiv vernachlässigt und misshandelt werden, halten zu ihren misshandelnden Elternteilen. Aber Dein Sohn soll seine Mutter so ablehnen, dass er rund um die Uhr unglücklich ist?
Ist das nicht einfach nur das, was Du Dir einredest, weil Du sonst keinen Lebensinhalt mehr hast, wenn Du nicht diesen Kampf weiter führen kannst?
Dein Sohn ist für Dich Dein Medikament. DIR geht es nur gut, wenn Dein Kind bei Dir ist. Und deshalb muss Dein Kind bei Dir sein. Und deshalb muss Dein Kind auch bei Dir sein wollen. Da muss die Aussage im Gutachten, dass Mutter und Sohn einen liebevollen und positiven Umgang miteinander pflegen, ein Schlag ins Gesicht sein, weil das Deine ganze Kampfgrundlage ad absurdum führt. Und weil nicht ist, was nicht sein darf, ist natürlich deshalb das ganze Gutachten ein Komplott und alle Darstellung eine Lüge.
Jarod, Du tust Deinem Sohn SO nicht gut und mit dem was Du tust, keinen Gefallen. Und ich denke, wenn Du nicht langsam klar kommst, stehst Du früher oder später vor einem hart erarbeiteten Umgangsausschluss.
Gruß, LBM
"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Kein Kind lehnt seinen Elternteil so ab, wie Du es von Deinem Sohn und seiner Mutter behauptest.
Und weil das die allgemeine Meinung ist, MUSS das auch auf jedes Kind zutreffen.
Ist das nicht einfach nur das, was Du Dir einredest, weil Du sonst keinen Lebensinhalt mehr hast, wenn Du nicht diesen Kampf weiter führen kannst?
Könntest Du meinen Sohn sehen, würdest Du es verstehen. So ist dir das nicht möglich.
Und es sieht wohl so aus, dass ich am 28.04. ohne Anwalt bei Gericht bin. Es spielte für die Anwältin heute absolut keine Rolle, ob das was in dem Gutachten steht auch so war. Sie nahm das Gutachten als gegeben hin und meinte zu mir, ich solle endlich aufhören mich gegen die bestehende Regelung zu wehren und meinem Sohn ein für alle mal klar machen, dass er bei Mama zu bleiben hat und fertig. Das sei meine Pflicht als Vater. Es spielte keine Rolle, dass dieses Verfahren von Amts wegen statt findet. Das nennt man dann wohl Betriebsblindheit. Aber in einem hat sie absolut recht. Das Gericht wird dieses Gutachten nehmen und danach entscheiden das Sohni bei Mama bleibt. Dann geht der Kreislauf weiter, bis mein Sohn reif für die Psychiatrie is. Dann dürfen sich die Damen der Schöpfung auf die Schulter kloppfen und sagen "Haben wir doch gut hinbekommen und das ganze lasten wir jetzt weil uns danach ist dem Vater an. Der hat ja ständig am Kind gezerrt."
Ich fand besonders toll von der Anwältin, ich sei mit Schuld, dass es Gewalt gegen mich gab. "Das ist immer so, reden Sie sich nicht raus, ich weiß das als Anwältin!!!!" Nach meiner Erklärung, dass ich nichts gemacht habe, nur da gestanden sei um Sohni abzuholen und der Typ auf mich los ging, blieb es dabei, ich sei selbst Schuld. Warum sind sie nicht gegangen? Sie haben den doch provoziert! Am besten noch ohne Kind gehen und es bei Mama lassen. Nein, auf solche anwaltliche Vertretung kann ich verzichten.
Das Mutter und Kind einen absolut liebevollen Umgang pflegen sehe ich. Jepp, ganz klar. Daher hatte mein Sohn auch Blessuren und ein blaues Auge. Aber das ist ja alles halb so wild. Das mein Sohn dann in diese Schule gesteckt wird, wo er als sensibler Junge der Prügelknabe schlechthin sein wird, dass ist dann sicherlich auch im Sinne des Kindes. Mama kann dann wieder alleine entscheiden, weil das Gericht das mal eben so festlegt, weil es niemanden interessiert, dass ich für eine normale Schule bin, wo mein Sohn dann um die Mittagszeit nicht mehr von Lehrern oder anderen betreut wird.
Und es sieht wohl so aus, dass ich am 28.04. ohne Anwalt bei Gericht bin.
Na bravo; viel Spass dabei! Das wird ein vorhersehbar grandioser Bauchklatscher!
Grüßung
Marco
Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
Das mein Sohn dann in diese Schule gesteckt wird, wo er als sensibler Junge der Prügelknabe schlechthin sein wird, dass ist dann sicherlich auch im Sinne des Kindes. Mama kann dann wieder alleine entscheiden, weil das Gericht das mal eben so festlegt, weil es niemanden interessiert, dass ich für eine normale Schule bin, wo mein Sohn dann um die Mittagszeit nicht mehr von Lehrern oder anderen betreut wird.
Was Du alles voraussehen kannst! Wieso sollte das Kind von vornherein "Prügelknabe" sein?
Und wieso soll er nicht ab Mittags fremdbetreut werden? Das ist wohl der Normalfall, zumindest wenn beide Eltern ihrer verdammten Pflicht nachkommen, sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Willst Du weiterhin zu Hause sitzen, nur damit der Junge nicht von irgendwelchen anderen Menschen betreut wird? Millionen Kinder in dieser Republik werden nach der Schule noch fremdbetreut. Komm doch mal langsam vom Ei runter, das ist schon ein paar Jahre ausgebrütet!!
Und zu "Mama kann dann wieder alleine entscheiden"..... das wäre in eurem Fall wohl gut. Du bist so voller Hass und so verblendet, dass es keinen Sinn macht, Dich an irgend etwas zu beteiligen, denn Du bist doch schon aus Prinzip dagegen. Du hast Deine größte Baustelle bei Dir selbst, auf die solltest Du Dich mal fokussieren.
Das Totschlagargument "könntest Du meinen Sohn sehen" oder "Du kennst mein Kind nicht" trifft wohl auf 99% alle Forenfälle zu. Man kann sich nur an dem orientieren, was man im Forum liest, das liegt in der Natur der Sache.
Ob Du die Anwältin jetzt zitiert hast oder wiedergegeben hast, was Du gehört hast, lasse ich unkommentiert.
In zwei Dingen hat sie Recht: 1. "Dass nicht alles was im Gutachten steht auch so war" ist nicht mehr als DEINE persönliche Sicht der Dinge. 2. Vermittle Deinem Sohn wenigstens nach dem 28.4., was Fakt ist und versuche ihm das Gefühl zu geben, dass das auch in Ordnung so ist. Wenn zwei sich streiten, entscheidet der Richter. Und dann muss auch mal gut sein, dann geht auch kein Kreislauf weiter und das Kind muss auch nicht in die Psychiatrie.
Politische Diskussionen darüber kannst Du mit ihm führen, wenn er Erwachsen ist. Dann hat er auch eine Chance sich von euch beiden abzunabeln und mit euch beiden abzurechnen. Das kann er jetzt noch nicht!
Gruß, LBM
"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Na bravo; viel Spass dabei! Das wird ein vorhersehbar grandioser Bauchklatscher!
Du tust ja grad so, als hätte ich auch nur ansatzweise eine Chance gehabt. Auch der Umstand, dass dieses Verfahren von Amts wegen ist, wird nichts am Ausgang ändern. Das war mir von Anfang an klar. Es wird so weiter gehen wie gehabt.
Wieso sollte das Kind von vornherein "Prügelknabe" sein?
Weil das im Kindergarten auch schon so war. Sohni hat mir bei jeder Abholung gezeigt, wer ihn verhauen hat. Aber dergleichen ist ja laut Personal nie passiert. Daher muss ich hallunziniert haben.
Vermittle Deinem Sohn wenigstens nach dem 28.4., was Fakt ist und versuche ihm das Gefühl zu geben, dass das auch in Ordnung so ist. Wenn zwei sich streiten, entscheidet der Richter.
Was verstehst Du nicht daran, dass ER nicht will, dass es in Ordnung ist? Das zeigt seine Verweigerung und wenn ich ihm noch 1000 Mal erkläre, was Du gemeint hast. Er will trotzdem bei mir wohnen, wird immer wieder ausrasten und das wird von Mal zu Mal schlimmer. Beim nächsten Umgang werde ich die Cam so platzieren, dass ich sein Verhalten aufzeichnen kann und dann dem Gericht präsentiere.
Und dann muss auch mal gut sein, dann geht auch kein Kreislauf weiter und das Kind muss auch nicht in die Psychiatrie.
Der Kreislauf wird erst durchbrochen, wenn ich auf meinen Sohn verzichte, oder er bei mir leben darf. Was ist besser für das Kind?
Im übrigen LBM. Das Gericht teilte mir ja mit, dass die neue Regelung auch über den 10.03. hinaus gilt. KM scheint das nicht so zu sehen. Ich hatte heute einen netten Anruf vom Jugendamt, der mir genau dies bestätigte. Offenbar darf ich mich freuen, meinen Sohn nicht ab 27.03. bis 06.04. bei mir zu haben, denn da hat KM wohl anderes vor. Das Gericht war in seinem Beschluss zwar eindeutig, aber es ist ja nicht das erste Mal, dass dies KM egal ist. Zieht sie dann durch was ich meine das sie tun wird, gibts mit Sicherheit keine Strafe, denn das hieße ja für KM bis zu 6 Monate Haft.
Daher muss ich hallunziniert haben.
Dass Deine subjektive Wahrnehmung nicht zu den Einschätzungen zahlreicher Personen sowohl hier im Forum als auch Deiner Gesprächspartner im RL passt, wurde ja inzwischen schon dutzendfach deutlich...
Gruss,
gardo
Dass Deine subjektive Wahrnehmung.....
Meine "subjektive Wahrnehmung" gaukelt mir also vor, dass mein Sohn von einem anderen Kind geschlagen wird. Wenn ich am Kindergarten langsam vorbei fahren muss, weil das laut Verkehrsordnung so vorgeschrieben ist und ich sehe, dass da ein anderes Kind meinen Sohn schlägt, dann hat dieses Kind meinen Sohn offenbar nur etwas kräftiger gestreichelt und mein Sohn und ich haben dies nur falsch aufgenommen. Sicher.
Warum nur kommt nur dieser Essay über die "Lauter-Geisterfahrer-Mentalität" wieder in den Sinn?
Gruss,
gardo
Was verstehst Du nicht daran, dass ER nicht will, dass es in Ordnung ist?
Leider müssen Kinder lernen, dass es im Leben nicht immer danach geht, was man will. Und Aufgabe der Eltern ist es, Kindern das zu vermitteln. :phantom:
Sleepy
