Message from the CEO (Christmas Event Organizer):
Dr. J. Christus v. Bethlehem
Status Update:
Wie Weihnachten 2006 im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr
Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend auch
ab jetzt X-man heissen !
Da X-mas 2007 quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens seit Oktober
höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen - Verzeihung - seit
Oktober ist es höchste Zeit, mit dem Weihnachts-Roll-Out zu starten und die
Christmas-Mailing-Aktion just-in-time vorzubereiten.
Hinweis:
Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS
(Santa Claus Road Show) fand bereits am 2. Dezember 2007 statt. Daher
wurde das offizielle Come-together des Organizing Commitees unter Vorsitz
des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten.
Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine,
in Workshops entwickelte To-do-Liste und einheitliche Job Descriptions
erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungs-bereiche, eine
powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations
geschaffen werden, was wiederum das Service-Level erhöht und außerdem hilft,
X-mas als Brandname global zu implementieren.
Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas
Markets (formerly Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die
Geschenk-Distribution an die zuständigen Private-Schenking-Center
sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch
sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.
Die Service Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via
Conference Call virtuell informiert und die Core Competence vergeben. Ein
Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an geeigneter
Location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine
einheitliche Corporate Culture samt Identity zu entwickeln.
Der Vorschlag, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen, wurde aus
Budgetgründen zunächst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen
Client Management Conference beschlossen, in einem Test Market als
Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten,
um den Added Value für die Beschenkten zu erhöhen. Durch ein ausgeklügeltes
Management Information System (MIST) ist auch benchmark-orientiertes
Controlling für jedes Private-Schenking-Center möglich.
Nachdem ein neues Literaturkonzept und das Layout-Format von externen
Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das
diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 2007.1) erstellt werden. Es
erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das
laufende Updating. Hochauflagige Lowcost Giveaways dienen zudem als Teaser
und flankierende Marketingmaßnahmen.
Ferner wurde durch intensives Brainstorming ein Konsens über das Mission
Statement gefunden. Es lautet: "Let's Keep the Candles Burning" und ersetzt
das bisherige "Frohe Weihnachten". X-man hatte zwar anfangs Bedenken
angesichts des Corporate Redesign. Er akzeptierte aber letztendlich den
progressiven Consulting-Ansatz, auch im Hinblick auf das Shareholder
Value und würdigte das Know-how seiner Investor-Relation-Manager.
Die Kunst ist es, einmal mehr aufzustehen, wie man umgeworfen wird.
Winston Churchhill
Die heiligen drei Könige? Was wäre passiert, hätten sie ihre Frauen losgeschickt?
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Die sogenannten Hl. Drei Könige, das sind die drei "Magier aus dem Morgenland", welche nach Matth. 2,1-12 von einem Stern geführt nach Bethlehem kamen und dort als erste Heiden dem Jesuskind huldigten.
Erst im frühen Mittelalter wurde diesen Gestalten die Namen Caspar, Melchior und Balthasar beigelegt. Auch die Dreizahl, von der die Bibel nicht spricht, und die Bezeichnung als Könige sind legendär.
Was wäre geschehen, wenn die Hl. 3 Könige
3 Hl. Königinnen gewesen wären?
Sie hätten einfach nach dem Weg gefragt.
Sie wären rechtzeitig angekommen.
Sie hätten bei der Geburt geholfen.
Sie hätten den Stall sauber gemacht.
Sie hätten nützliche Geschenke gebracht
...und auch was zu essen.
Aber…
was hätten sie nach der Abreise gesagt?
Habt Ihr die Sandalen gesehen, die Maria zur Tunika trägt?
Der Kleine schaut Josef überhaupt nicht ähnlich.
Wie halten die es mit all´ den Tieren im Haus überhaupt aus?
…und ihr Esel ist auch schon ziemlich am Ende...
Man sagt, Josef sei arbeitslos...
Ich möchte nur wissen, bis wann sie den Topf zurückgeben werden, in dem wir die Lasagne gebracht haben.
Jungfrau, dass ich nicht lache! Ich kenn’ Maria noch von der Uni
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Grüße von einem Frauenversteher
Wer aufgibt, gibt sein Kind auf!
Das Zeichen größten Misstrauens Gott gegenüber, ist ein Blitzableiter auf dem Kirchturm.
