Hallo,
ich spiele mit den Gedanken (eigentlich schon länfer) mich sterilisieren zu lassen (Vasektonie).
Habe jetzt nach dem dritten Kind, die Familien-Planung endgültig abgeschlossen
Habe schon einiges im Netz drüber gelesen. Gibt es hier auch Erfahrungen dazu.
Was haltet Ihr davon?
Wer hat es schon getan und wie war es?
Gruß
Michael
Moin
Die Probelematik die ich hierbei sehe ist, das man diesen Schritt in Zukunft nicht bereuen sollte.
Nach der Trennung von meiner Ex wollte ich das acuh machen lassen, jedoch aus den falschen Beweggründen.
Jetzt hab ich mit meiner LG noch ein Kind und wir leben zu fünft in einer Patchworkfamilie. Ich muß sagen, das ich diesen Schritt demnach heute bereut hätte.
Jetzt hat sich der Gedanke wieder manifestiziert unter anderen Gesichtspunkten. Im Dezember habe ich einen Termin.
Ich sollte fairerhalber noch erwähnen, das ich zum Zeitpunkt der Trennung gerde mal 25 war und heute 28.
Gruß
Martin
Hallo Martin,
mit 25 wäre das für mich sicher auch kein Thema gewesen.
Ich bin seit fast acht Jahren getrennt, seit sieben Jahren geschieden.
Habe zwei Kinder aus der Ehe und eins (drei Wochen alt) mit meiner Freundin.
Eine richtige Patchworkfamilie sind wir (noch) nicht, da jeder seine Wohnung hat.
Es sind auf beiden Seiten schon zwei Kinder gewesen und jetzt ein gemeinsames.
Ich denke, wir haben die Qute erfüllt und bei insgesamt 5 Kindern wird es schwierig genug,
allen Kindern gerecht zu werden. Wir werden es aber schaffen.
Nun ist aber genug, es reicht.
Wollt hier mal hören, was andere für Erfahrungen haben.
Gruß
Michael
Moin,
ich habe "es" auch mit 41, nachdem ich meinen Sohn "bekommen" hatte, machen lassen.
Meine Frau war damals 25 - , der Dr. hat nach einem ausführlichen Gespräch zu dritt, auch gute Arbeit geleistet.
Nach unserer Scheidung war meine EXFrau noch 2 x schwanger, hat noch eine Tochter bekommen und hat sich danach aber auch sterilisieren lassen.
Du musst Dir darüber im Klaren sein, dass Du nach diesem Eingriff keine Kinder mehr zeugen kannst - sonst nix.
Gruß, Jochen
Die Wahrheit kann man 1000mal erzählen, Lügner brauchen soooon Gedächtnis
Moin,
habe es noch während der Ehe machen lassen nach gegenseitiger Aus-/Absprache (mit 43).
Eingriff problemlos in der Praxis unter lokaler Betäubung. Lediglich im Auto wurde mir danach "schwummrig" (Kreislauf). Dann ein paar Tage schonen, das war´s. Der Arzt hatte beim Beratungsgespräch "abgeklopft", ob mir/uns sie Bedeutung der Entscheidung klar wäre. Aber in Anbetracht meines Alters und 2er Kinder und unserer Überzeugung, "es" zu tun, war das kein allzu langes Gespräch. Und bis zum Termin selbst hatten wir dann ja auch noch Zeit zum nochmal Nachdenken.
Wie Hajoco schon schrieb: musst Du Dir der Konsequenzen bewusst sein.
Trotz späterer Trennung (die zum Zeitpunkt der Vasektomie (für mich) absolut nicht absehbar war) bereue ich den Schritt nicht. Die Entscheidung lag ja letztlich bei mir. Ex hat da nicht "Druck" o.ä. gemacht.
Neuezeit
So ist das Leben
Moin,
ich hatte bislang das Beratungsgespräch, weiß aber von ein paar Bekannten, dass sich an sich nichts ändert (außer der gewünschtenZeugungsunfähigkeit natürlich).
Infos sind unter anderem unter www.vasektomie.de zu finden, aber ich denke, auch hier ist eine Diskussion mehr als willkommen. 🙂
Gruß, Xe
Hi,
also ich habe es mit 42 machen lassen.
Wenn du dir nicht sicher bist kannst du ja deinen Samen einfrieren lassen.
150 € / Jahr sagt mir ein Kollege wären die Kosten. Ich weiß nicht obs stimmt.
Mein Urologe meinte noch, daß in den ersten 8 Jahren es wieder rückgängig zu machen wäre.
Pi mal Daumen, umso länger das es her ist, umso geringer die Wahrscheinlichkeit das es klappt.
Ein Bekannter hat es rückgängig machen lassen (nach 6 Jahren) und es hat geklappt.
In meinem näheren Bekanntenkreis kenne ich locker 8-10 Typen, die es ebenfalls getan haben.
Ich persönlich halte es für eine feine Sache, und hatte mich gewundert, wie einfach dies ist.
Allerdings hatte ich mir eine Vollnarkose geben lassen :redhead: ... es wäre auch eine örtliche Betäubung möglich gewesen.
War nach 4 Stunden wieder aus dem KH.
Übrigens meine Freundin findet es auch Klasse 😉
Gruß
babbedeckel
Ein Ruin kann drei Ursachen haben: Frauen, Wetten oder die Befragung von Fachleuten (Georges Pompidou)
... es wäre auch eine örtliche Betäubung möglich gewesen.
War nach 4 Stunden wieder aus dem KH.
und mit örtlicher betäubung braucht´s nur eine halbe stunde 🙂
zahnarzt ist deutlich unangenehmer
einzig bei den 4 rauchwölkchen, die aufsteigen, wenn die samenleiterenden verödet werden,
braucht´s etwas nerven :rofl2:
ich bereue es nicht, eine sorge weniger und macht den kopf frei :thumbup:
lg
wolf
und ein p.s. an meinen vorschreiber:
wenn ich mich auch schon lange mit der überlegung trug,
DU bzw. DEIN erfahrungsbericht gab den letzten ausschlag 😉
wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun,
sondern auch für das, was wir nicht tun
(j.b.molière)
Moin
Interresant wäre für mich noch zu erfahren, wie hoch die Kosten bei euch waren. Bei mir soll es 345 Euro kosten.
Gruß
Martin
Erstmal vielen Dank für die vielen Antworten.
Ich bin mir über die Endgültigkeit des Schrittes durchaus bewust,
habe auch schon das Beratungsgespräch beim Urologen gehabt und hab jetzt auch den Termin gemacht.
Das Infoschreiben über die Beratung habe ich heute abgegeben.
Angst um meine "Männlichkeit" habe ich nicht, ein wenig nervös bei dem Gedanken,
das da jemand mit dem Skapel am Hodensack rumdocktert, denke aber das ist normal.
Ich werde es Euch berichten, wie es war.
Zu den Kosten, das kann von Doc zu Doc sehr unterschiedlich sein,
hatte "Angebote" zwischen 230 Euro und 600 Euro.
Habe jetzt den Termin beim Doc, den mir ein Kollege empfohlen hat, ist auch noch der günstigste.
Hätte ich bei Ihm ein ungutes Gefühl gehabt, hätte ich lieber ein paar Euro drauf getan, aber es war ein symphatischer Doc.
Gruß
Michael
Moin Michael,
ich habe das auch hinter mir; ich war damals 46. Hormongaben in Form von Pille o. ä. waren bei meiner neuen LG, heute Ehefrau, aus diversen Gründen nicht sinnvoll bezw. gesundheitlich sowieso kontraindiziert. Meine eigene Familienplanung war längst abgeschlossen (Kids damals 12 und 15 Jahre alt), und meine LG und ich waren uns auch vollkommen einig, weder jetzt noch später gemeinsame Kinder zu wollen.
Genau das ist der Casus knaxus, auf den ein verantwortlicher Urologe Dich im Beratungsgespräch hinweisen sollte und vermutlich auch wird: Was wäre wenn? Wie könnte Lebensplanung aussehen? In unserem Fall stellte er mir beispielsweise ganz pragmatisch (ich fand das gut und richtig!) die knallharte Frage: "Stellen Sie sich vor, Ihrer LG passiert morgen etwas, und nach einer angemessenen Zeit der Trauer treffen Sie eine tolle Frau, die aber unbedingt Kinder mit Ihnen haben möchte." Erst nach meiner Versicherung, dass ich das auch dann nie als Bedingung für eine Beziehung akzeptieren würde, weil ich persönlich nichts von "später Vaterschaft" halte und mit Ende 40 andere Lebensziele hätte als nochmal mit dem Kinderwagenschieben anzufangen, wurde der Eingriff durchgeführt.
Diese Beratung ist wichtig und zeigt Dir auch Aspekte auf, an die Du gar nicht gedacht hättest: Was wäre, wenn Deine neue LG in zwei Jahren darauf besteht, dass Euer Kleinkind noch ein Geschwisterchen bekommen sollte und auch keine finanziellen Belange dagegen stehen, weil einer von Euch zwischenzeitlich geerbt hat? Deshalb ist es zumindest wichtig, dass sie in alles involviert ist, was diesen Schritt betrifft - Du solltest hier auf keinen Fall Alleingänge machen.
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Hi @lsw,
und mit örtlicher betäubung braucht´s nur eine halbe stunde 🙂
...dafür haste nicht so schööön geschlummert 😉
einzig bei den 4 rauchwölkchen, die aufsteigen, wenn die samenleiterenden verödet werden,
braucht´s etwas nerven :rofl2:
:rofl2: :rofl2: :rofl2:
und ein p.s. an meinen vorschreiber:
wenn ich mich auch schon lange mit der überlegung trug,
DU bzw. DEIN erfahrungsbericht gab den letzten ausschlag 😉
Na, darauf machemer mal einen 😉
@phoenix bei mir hat es 800 Mücken gekostet :exclam: Aber der Chief hats gemacht.
Das war mir persönlich schon wichtig.
Zumal ich im KH -in früheren Zeiten- ein Praktikum mal gemacht hatte :puzz:
Allerdings ich bin privat versichert, und da schlagen "die" u.U. ja noch was drauf.
Gruß
babbedeckel
Ein Ruin kann drei Ursachen haben: Frauen, Wetten oder die Befragung von Fachleuten (Georges Pompidou)
Hi,
ich kann mich nicht erinnern den Doc. bezahlt zu haben. Glaube, das hat meine Krankenkasse gemacht.
Nach ca. 4 Wochen musst Du noch ein "Pröbchen" abgeben das dann nach Spermien untersucht wird.
Erst dann bekommst Du ein unbezahlbares Dokument 😉
das Du dann im Falle eines Falles beim Vaterschaftsprozess vorlegst, wenn z.B. Deine EX innerhalb von 302 Tagen nach Rechtskraft der Scheidung ein Kind geboren hat , oder Du `mal an einen "lockeren Vögel" geraten bist. (Spreche aus Erfahrung)
Gruß, Jochen
Die Wahrheit kann man 1000mal erzählen, Lügner brauchen soooon Gedächtnis
Hallo Martin,
danke für deine Antwort.
Ich bin mir mit meiner Freundin einig, das wir keine weiteren Kinder haben möchten.
Sie hat zwei Kinder (16 und 11) und ich zwei (14 und 12) und nun unser gemeinsammes (drei Wochen).
Wir sind uns einig, das dies reicht. Auch für den Fall, was ich nicht hoffe, das die Beziehung nicht hält,
bin ich mir sehr sicher, dass ich keine Kinder mehr möchte.
Meine jetztige Freundin habe ich über alles von anfang an offen geredet, auch über Verhütung und auch über die Vasektonie. Es ist für den Mann einfacher als bei der Frau, weniger Risiken als bei der Frau. Und die Pille auf Dauer ist auch nicht das wahre für sie.
Meine Freundin ist voll einverstanden, das ich dies nun nach unseren gemeinsamen Kind machen lasse und sie sagt auch das sie mir das hoch anrechnet, da diesen Schritt gerademal 2 % der Männer wagen.
Gruß
Michael
Hi Michael,
wenn Deine Freundin mit im Boot ist und Ihr die Entscheidung gemeinsam getroffen habt, ist alles in Butter. Ich habe diesen Einwand nur gemacht, weil ich vor einiger Zeit von einem Fall gehört habe, in dem die Vasektomie ein "Alleingang" war und hinterher zu grösstem Stress zwischen den Partnern führte: Nicht, weil es wirklich noch einen unerfüllten Kinderwunsch gegeben hätte, sondern weil "er" mit diesem Schritt einer gemeinsamen Entscheidung eigenmächtig vorgegriffen hatte.
Zwei Dinge noch: Auch nach dem Eingriff musst Du erst einmal normal weiterverhüten, bis nach Abgabe und Prüfung Deiner Probe der Urologe Dir sagt "Du bist sauber". Und Du musst Dich - je nach Operateur - an den Gedanken gewöhnen, in den ersten paar Tagen einen "Hodenhalter" tragen zu müssen. Ist ein drolliges Ding; ich hätt's aufheben sollen 😉
Dass nur 2 Prozent der deutschen Männer diesen Schritt "wagen", ist mir ebenfalls unbegreiflich, denn im Vergleich zur Sterilisation bei einer Frau ist er ein Klacks; es liegt ja alles schon "aussen". Ich würde diese OP jedenfalls jedem Zahnarztbesuch vorziehen. Vermutlich spielen indifferente Impotenz- oder Kastrationsängste eine Rolle, dass die meisten niemanden an ihre Kronjuwelen lassen wollen. In Sachen "Spass" kann ich Dich jedenfalls beruhigen: Es ist alles wie vorher; sogar noch besser, weil man sich um Verhütung keine Gedanken mehr machen muss...
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
wenn Deine Freundin mit im Boot ist und Ihr die Entscheidung gemeinsam getroffen habt, ist alles in Butter. Ich habe diesen Einwand nur gemacht, weil ich vor einiger Zeit von einem Fall gehört habe, in dem die Vasektomie ein "Alleingang" war und hinterher zu grösstem Stress zwischen den Partnern führte: Nicht, weil es wirklich noch einen unerfüllten Kinderwunsch gegeben hätte, sondern weil "er" mit diesem Schritt einer gemeinsamen Entscheidung eigenmächtig vorgegriffen hatte.
Gemeinsam...naja...kann mann sehen wie man will. Aber es ist es Wert Streß vorzubeugen ...klar.
Zwei Dinge noch: Auch nach dem Eingriff musst Du erst einmal normal weiterverhüten, bis nach Abgabe und Prüfung Deiner Probe der Urologe Dir sagt "Du bist sauber". Und Du musst Dich - je nach Operateur - an den Gedanken gewöhnen, in den ersten paar Tagen einen "Hodenhalter" tragen zu müssen. Ist ein drolliges Ding; ich hätt's aufheben sollen 😉
:puzz: Ich hatte keinen Hodenhalter. Sollte aber die Beine hochlegen...für nen Tag.
Zur "Nachuntersuchung" bin ich nicht gegangen. Ca., wie gesagt ca. 8 Wochen danach, sind keine Spermien mehr vorhanden.
Interessant, kann man relativ einfach selber untersuchen, wenn man gerne mikroskopiert 😉
Gruß
babbedeckel
Ein Ruin kann drei Ursachen haben: Frauen, Wetten oder die Befragung von Fachleuten (Georges Pompidou)
Darf ich mich auch als Frau zu dem Thema äußern?
Ich tu´s mal einfach :redhead:
So ziemlich das erste was mir mein Mann sagte als wir uns kennenlernten und über eine gemeinsame Zukunft nachdachten war: Übringes ich bin sterilisiert, falls du also noch Kinder haben willst bin ich der falsche Partner. Ich war erleichtert, denn ich wollte auch keine Kinder mehr. Es hat einiges "Sorgen" genommen und das miteinander "angstfreier" gmacht und chemiefreier.
Für ihn war es ein kleiner Eingriff, den er bisher nicht bereut hat, der komplikationslos verlief und nicht lange gedauert hat.
Tina
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Also ich äußere mich auch mal.
Der Eingriff ist ein Klacks und an deinem Leben als Mann ändert sich nichts. Wie die Vorredner schon
sagten sollte man sich über die Tragweite bewusst sein. Ist wie bei einen Tatoo 🙂
Ein rückgängig machen ist innerhalb zehn Jahren möglich, allerdings teuer (bis 4000€). Und
wie gesagt, je länger es her ist je unwahrscheinlicher. Beim Thema Sperma einfrieren falls man sich nicht sicher ist
gilt es zu bedenken das es nach 6 Jahren kaputt geht.
Zu mir, ich hab es nach meiner zweiten Tochter im Alter von 30 machen lassen. 3 Jahre später war die Ehe gescheitert und ich wieder solo.
So what, ich lass es so wie es ist.
Gruß
Bart
... weil ich vor einiger Zeit von einem Fall gehört habe, in dem die Vasektomie ein "Alleingang" war und hinterher zu grösstem Stress zwischen den Partnern führte
es muss wohl ein fall gegeben haben, der die obersten gerichte beschäftigte,
denn ich musste meinem doc versichern geschieden zu sein.
anderenfalls hätte (m)eine ehefrau schriftlich einwilligen müssen!
es gibt einen paragraphen, wonach die ehefrau ein anrecht auf schwangerschaft hat :rofl2:
und kommt ein doc daher und schnippelt ohne ihre zustimmung am besten teil ihres mannes herum,
so kann sie (die ehefrau) ihn (den doc !!!) schadensersatzpflichtig machen :knockout:
leider weiß ich nicht, wie hoch der "schaden" beziffert wurde 😉
und babbedeckel, pass nur auf, dass du mit solchen aussagen:
Zur "Nachuntersuchung" bin ich nicht gegangen. Ca., wie gesagt ca. 8 Wochen danach, sind keine Spermien mehr vorhanden.
Interessant, kann man relativ einfach selber untersuchen, wenn man gerne mikroskopiert 😉
nicht noch KU-pflichtig wirst 😉
mein doc untersucht das 15te und das 25te ejakulat
und ist beides clean gibt´s nen attest 🙂
wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun,
sondern auch für das, was wir nicht tun
(j.b.molière)
Moin lsw,
es muss wohl ein fall gegeben haben, der die obersten gerichte beschäftigte,
denn ich musste meinem doc versichern geschieden zu sein.
anderenfalls hätte (m)eine ehefrau schriftlich einwilligen müssen!
eine allgemeine Vorschrift kann das aber nicht sein, denn ich war zu dieser Zeit noch zwei Jahre von meiner Scheidung entfernt. Und ich hätte damals eher "do it yourself" mit einem Seitenschneider praktiziert als meine Noch-Gattin um eine Unterschrift zu bitten... 😉
Aber wie gesagt: War kein Problem; wichtig war dem Doc nur, dass meine LG dabei war und bestätigte, jetzt und in Zukunft keine Kinder mit mir zu wollen.
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
