Liebe Foristis,
zur Vorbereitung eines Projektes unter dem derzeitigen Arbeitstitel
"moderner Feminismus - entartete Emanzipation"
suchen wir in der aktuellen Brainstorming-Phase erstmal alles an Material, das zu diesem Thema passt. Zunächst mal noch völlig ungefiltert und unbewertet.
Das geht von Themen wie "Frauenparkplätze" über "Frauenquote" in Politik und Wirtschaft bis hin zu dem Umstand, dass z. B. im Bundesfamilienministerium ("Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend") Männer noch nicht einmal mehr im Namen vorkommen.
Ziel des Projektes ist es, anhand nachvollziehbarer Beispiele aufzuzeigen, dass etwas, das ursprünglich sicherlich seine Berechtigung hatte, nämlich die weibliche Emanzipation, zwischenzeitlich weit über das angestrebte Ziel der "Gleichberechtigung" hinausgeschossen ist.
"Gleichstellungsbeauftragte", wie sie seitens der Politik auf allen Ebenen eingesetzt werden, verstehen sich nicht selten primär (oder gar ausschließlich) als "Frauenbeauftragte" (der Fall Ebeling läßt grüßen).
Frauen in den Vordergrund zu schieben und in vielerlei Hinsicht zu bevorzugen gilt heute parteiübergreifend als politisch korrekt. Das Ergebnis eines jahrzehntelangen, hochprofessionell betriebenen Frauen-Lobbyismus, der mittlerweile alle Institutionen unserer Gesellschaft durchdringt.
Das deutsche Familien(un)recht ist nur ein Beispiel von vielen, wie weit zwischenzeitlich die Diskriminierung von Männern / Vätern in unserer Gesellschaft bereits vorangeschritten ist.
Paradoxerweise herrscht dabei sowohl in den Medien als auch in der Bevölkerung noch immer das Bild der ach so benachteiligten Frau vor - obwohl dieses in 90% aller Lebenslagen schon seit geraumer Zeit nicht mehr gegeben ist.
Wer immer versucht, dieses Ungleichgewicht aufzuzeigen oder gar geradezurücken und den Mythos der angeblich so benachteiligten Frauen auszuräumen, wird gesellschaftlich stigmatisiert und meist umgehend kalt gestellt (auch hierfür ist der Fall der ehem. Gleichstellungsbeauftragten Monika Ebeling ein gutes Beispiel).
Um diesem gesellschaftlichen Phänomen der Realitätsverzerrung entgegen zu wirken, ist eine öffentliche Plattform im Internet geplant, auf welcher nicht polemisch gegen das weibliche Geschlecht gewettert, sondern nüchtern und seriös anhand von Fakten über die realen Gegebenheiten informiert werden soll.
Über zahlreiche Anregungen freuen wir uns,
LG
PdG
Hallo PdG,
Über zahlreiche Anregungen freuen wir uns
Zunächst einmal: Wer konkret ist dieses "wir"?
Um diesem gesellschaftlichen Phänomen der Realitätsverzerrung entgegen zu wirken, ist eine öffentliche Plattform im Internet geplant, auf welcher nicht polemisch gegen das weibliche Geschlecht gewettert, sondern nüchtern und seriös anhand von Fakten über die realen Gegebenheiten informiert werden soll.
Ist das nicht genau der Anspruch, den bereits der Agens e.V. hat?
Viele liebe Grüße,
Malachit.
Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.
Moin Malachit,
wir, das ist derzeit noch ein loses Grüppchen von Vätern ohne irgendeine Organisationsform. Wir sind in Gesprächen am Rande diverser Veranstaltungen zu dem Ergebnis gekommen, dass die eigentlichen Wurzeln des deutschen Familienunrechtes eben nicht dort, sondern viel tiefer liegen, man also auch dort ansetzen muss.
Den Verein kannte ich noch gar nicht. Sieht aber sehr interessant aus. Danke für den Link - werd mich da mal durchschmökern.
LG
PdG
Moin pdg,
als "Arbeitstitel" kann man so ein Vorhaben natürlich nennen wie man möchte. Sobald es Aussenwirkung bekommt, sollte der Begriff "entartet" allerdings nicht mehr verwendet werden; der ist im deutschen Sprachgebrauch einfach >>>falsch<<< besetzt.
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Hallo PdG,
suchen wir in der aktuellen Brainstorming-Phase erstmal alles an Material, das zu diesem Thema passt.
Möglicherweise ebenfalls interessant: http://www.cuncti.net/
Viele liebe Grüße,
Malachit.
Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.
Nun auch hier vertreten:
http://www.facebook.com/FeminismusDiktatur
Denn das Thema betrifft ja weit mehr Lebensbereiche, als "nur" das Familien(un)recht der BRD.
Grüße
PdG
http://www.facebook.com/derfalschefeind
Interessante Buchveröffentlichung ... bezeichnenderweise von einer AutorIN
die sciencefiles.org...
