Kunden im Baumarkt
 
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Kunden im Baumarkt

 
(@domino)
Nicht wegzudenken Registriert

Habe ich gefunden...ich persönlich zähle mich auch dazu !
Hab ich doch glatt vor 3 Wochen im Baumarkt so ein "Löcherdingens zum Tapetenablösen "verlangt 😀

http://www.baumarkthorror.de/wasmeintder.htm

LG
Domino


Gehe Deinen eigenen Weg,dann verläufst du dich auch nicht !

Zitat
Themenstarter Geschrieben : 12.04.2006 11:23
(@eskima)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin,

mir ist es passiert, dass ich vor Jahren auf dem Wochenmarkt die Obstverkäuferin gefragt habe: "Haben Sie eine weiche Birne?" 😀 😀 😀

Gruß

eskima


Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht sieben Meilen in seinen Schuhen gegangen bist - Indianische Lebensweisheit
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AntwortZitat
Geschrieben : 12.04.2006 12:06
(@domino)
Nicht wegzudenken Registriert

@ Eskima
Des ist natürlich auch nicht schlecht 😀

LG
Domino <<< sich gerade daran erinnert im Teppichfachmarkt nach einem "Dreckabweisenden" Teppich gefragt zu haben.


Gehe Deinen eigenen Weg,dann verläufst du dich auch nicht !

AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 12.04.2006 12:20
(@domino)
Nicht wegzudenken Registriert

da fällt mir gerade ein,daß die Verkäufer auch nicht besser sind!

Als ich eine Matratze für mein Bett kaufen wollte,fragte mich die Verkäuferin:" Zu welchem Zweck denn?"
Ich :" Häh??? Natürlich zum schlafen!"
Sie:"Und wieviele Personen sollen darin schlafen?"
Ich:"Meine Güte ,ich alleine natürlich!"
Sie:" Bei Ihrem Leichtgewicht ist es eh egal,selbst wenn noch drei Leute drin liegen......dann wäre diese Matratze genau Richtig!"

*grübel*:knockout:

LG
Domino


Gehe Deinen eigenen Weg,dann verläufst du dich auch nicht !

AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 12.04.2006 12:32
(@hallgrim)
Rege dabei Registriert

Ich war gestern auch im Baumarkt... habe bei dem Mädel nach "so nem Zeug" gefragt dass ich nehmen kann um meine Styroporplatten an die Wand zu kleben ohne das das "Zeug meine Platten anfrisst".
Sie wusste dann auch was ich meine und gab mir soga ihre Karte um 10% zu erlangen.... das war ne nette Erfahrung, aber ich wrde trotzdem in Zukunft vorher überlegen was ich das so brauche! :knockout:


AntwortZitat
Geschrieben : 12.04.2006 12:39
(@bm-rk)
Registriert

Hi!

Bekannte von mir haben mal im Baummarkt nach diesen "Stippsen" für Regalböden gefragt. ...Und die haben doch tatsächlich die Regalbodenhalten für ihren Schrank bekommen.

BM RK


The Future is not set. --
There is no fate but what we make for ourselves.

AntwortZitat
Geschrieben : 12.04.2006 12:59
DeepThought
(@deepthought)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Meine liebste Kundengeschichte:

Ich leitete Ende der 80er-Jahre in einem aufwärtsstrebenden IT-Unternehmen den Support. Jaja, die 80er. Da waren PCs noch PCs und keine Windoof-Maschinen. *schwelg*

Naja, wie auch immer. Eine Mitarbeiterin war derart firm in der Finanzbuchhaltungssoftware, eigentlich hätte sie keinen PC gebraucht. So supportete sie telefonisch in legerer Haltung, womit ich zurückgelehnt und Füße auf dem Tisch meinte, eine Zeitschrift auf dem Schoß. Der Bildschirm ihres PC zeigte alles mögliche an, nur nicht das Programm, zu dem sie supportete. Wozu auch? Sie kannte es bis in die tiefsten Tiefen auswändig.

Das Schicksal wollte es, dass ausgerechnet an diese Profi-Supporterin eine Auszubildende im 1. Lehrjahr eines Neukunden geriet. Know-How-Welten prallten aufeinander.

Wie gesagt, wir reden von den späten 80ern. Der PC war "damals" noch eine furchteinflößende arbeitsplatzvernichtende Maschine, die Rechenleistung gegen Lärm und volle Schreibtische anbot.

Das Telefonat zwischen diesen beiden nahm nun folgenden Verlauf (K=Kundin, S=Supporterin):

K: aufgeregt, nervös, überfordert, brabbelt unvollständige Sätze
S: Nun mal ganz ruhig, das bekommen wir schon hin.
K: Ja, gut, mein Chef wil das und das von mir haben.
S: Prima, das leistet das Programm ganz einfach. Wo sind sie denn jetzt?
K: (nennt den Ort des Kunden)
S: Ok, versuchen wir es anders. Was steht auf dem Bildschirm?
K: Siemens (der Klassiker, echt passiert)
S: Ok, neuer Versuch. Der Bildschirm des Computers ist ja wie ein Fernseher. Sie haben zu Hause einen Fernseher?
K: Ja, einen Grundig.
S: Fein. Und auf diesem Bildschirm oder Computerfernseher, wenn ihnen das so lieber ist, wird ja was angezeigt. Könnten sie mir beschreiben was angezeigt wird? Beginnen sie bitte oben links, also so, als würden sie ein Buch lesen.

(Das war zu Zeiten von MS-DOS. Üblich war die Abgrenzung der Bildschirmbereiche durch Linien und all so was. Die Darstellung war 80 Zeichen in 25 Zeilen.)

K: Also ganz oben sind zwei Striche übereinander, daneben wieder zwei Striche übereinander, daneben, also das dritte Zeichen, oder habe ich mich verzählt?
S: Nein, sie haben sich nicht verzählt, sie machen ganz toll.
K: Gut, dann also das dritte Zeichen sind auch zwei Linien übereinander.

(Die Supporterin steht nun auf, holt sich einen Kaffee und trommelt ihre Kollegen zusammen. Das Telefon stellt sich auf Mithören. Die Kundin ist bei Zeichen 71 angekommen.)

S: (unterbricht die Kundin.) Toll, wie sie das machen. Würde es ihnen etwas ausmachen, die Linien nicht zu nennen. Lesen sie mir bitte nur die Worte vor.
K: (liest wie gewünscht)

(3 Minuten später, einige Kollegen haben das Büro wegen bald gesundheitsgefährdender Lachkrämpfe verlassen müssen, hat die Kundin alles vorgelesen.)

S: Super. Nun weiß ich, in welchem Programmteil sie sich befinden. Und was genau wollten sie machen?
K: Mein Chef wollte doch die und die Liste.
S: Pardon, richtig, das sagten sie vorhin. Gut, in dem Programmteil finden sie das nicht. Gehen sie bitte zwei Schritte zurück und geben sie die 33 ein.
K: (Knistern, geraschel, ein Stöhnlaut und dann:) Ich komme nicht mehr an die Tastatur.

Schweigen...langes Schweigen. Sehr langes Schweigen.

Dann überschlugen sich die Ereignisse. Die Supporterin schaffte es noch bevor das Lachen sich ihres gesamten Körpers annahm, den Telefonhörer aufzulegen und fiel gröhlend zu Boden. Die Kollegen, einer nach dem anderen, brachen vor Gelächter zusammen.

Was war geschehen?

Die vorletzte Anweisung lautete: Gehen sie zwei Schritte zurück. Damit waren zwei Programmschritte gemeint. Tatsächlich jedoch war die Kundin aufgestanden, schnappte sich ihr Telefon und ging zwei Schritte zurück. Deswegen kam sie nicht mehr an die Tastatur.

Auf der bald darauf folgenden Weihnachtsfeier haben wir das Ding als "Schauspiel" vorgeführt. Es war der Kracher.

DeepThought


Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de
in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06
als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!

AntwortZitat
Geschrieben : 12.04.2006 13:40
(@hallgrim)
Rege dabei Registriert

Wie geil ist dass denn????!!! *Schenkelklopf*

Das erinert mich an meine Mutter, sie hat sich, um Ihren neuen PC zu bedienen alle Schriite aufgeschrieben. Die Liste lautete ungefähr so:

- Stecker indie Steckdose stecken
- Startknopf drücken *dieser war aufgezeichnet*
- Warten
- Passwort eingeben
- Return-Taste drücken *auc diese war aufgezeichnet*

Ich kam irgendwann mal zu Bescuh und sie war total aufgelöst, den Tränen nahe... der Drucker wollte wieder mal nicht.
Ich schaute mir das ganze an und schaltete ih wortlos an... das kam dann auch auf ihre Liste:

- Drucker einstecken
- Drucker anschalten *Knopf war aufgezeichnet*

Eigentlich ist es nicht zum Lachen aber es zeigt eindeutig das sie mit einer Schreibmaschine 1000 Mal schneller wäre!
😉


AntwortZitat
Geschrieben : 12.04.2006 13:51
(@bm-rk)
Registriert

Hi!

@ deep

Ich schmeiß mich wech. Wobei ich nicht genau weiß, warum.
Die Supporterin, die Kundin oder du mit deinen technischen Erklärungen wie es einmal war.

Ja, vorbei sind die Zeiten, in denen bei einem PC keine graphischen Benutzeroberflächen, sondern nur Text zu sehen war. Vorbei die Zeiten, in denen man GUI noch für was zu Essen oder für den IATA-Code für den internationalen Flughafen Guiria hielt. Ich vermisse diese schwarz-grüne (oder wahlweise bernstein-farbene) Tristesse. Ich vermisse die Einfachheit, wie damals MS Multiplan zu bedienen war, nicht zu vergleichen mit der unübersichtlichen Komplexitität von MS Excel. Wer behauptet, dass die schon damals unübersichtliche Menüstruktur von Word (für DOS) sehr schnell über die Leertaste zu bedienen war, der hat durchaus nicht unrecht.

*hach*

Gruß BM RK


The Future is not set. --
There is no fate but what we make for ourselves.

AntwortZitat
Geschrieben : 12.04.2006 14:36
(@domino)
Nicht wegzudenken Registriert

😀

Jaja...vorbei auch die Zeiten als meine Oma mit dem Anrufbeantworter quasselte und sich hinterher beschwerte,daß diese "Person" keine Ihrer Fragen beantwortet hat und einfach auflegte....

*g*

LG
Domino


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AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 12.04.2006 14:44




DeepThought
(@deepthought)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Jo, BM_RK, das waren noch Zeiten...

Und dann kamen ja die ersten Farbbildschirme. EGA-Standard. Hornhautsersetzende und strahlenumsichschmeißende Ungetüme mit einem Gewicht von 'ner halben Tonne.

Auch dazu habe ich eine Geschichte...

Wir hatten, noch in der zuvor beschriebenen Firma, unseren ersten Auszubilden.

Das war noch nicht Sensation genug.

Wir bekamen unseren ersten Farbbildschirm. Die Techniker, Softwareentwickler, Supporter und und und stellten sich im Halbkreis ehrfürchtig drum herum und bestaunten das Gerät.

Frustrierend war es alleinig für die Entwickler, sahen sie doch das erste Mal, was ihre im Programm hinterlegten Farben, sonst als hell, normal oder dunkel dargestellt, nun in Farbe zeigten. Jeder gewinnorientierte Optiker hätte vor Freude Beifall gespendet. Hätte ein Prof. am Lehrstuhl für Arbeitsplatzergonomie das gesehen, die komplette Mannschaft wäre geköpft worden.

Wie auch immer...

Der Auszubildende in einem Anflug von Respektlosigkeit fragte mich, nachdem die Runde sich aufgelöst hatte, woran denn nun zu bestimmen sein, dass die Qualität des Bildschirmes gut sei.

Eine Frage, die er bereuen sollte...

Mit wissender und keine Gegenfrage duldender Stimme beschrieb ich ihm das "humanoide Testverfahren":
"Nehmen sie das Testprogramm und stellen sie eine grelle Farbe ein. Ein sattes Grün, knalliges Rot oder beißendes Gelb. Dann gehen sie mit ihrem Kopf dicht an den Bildschirm heran und zentrieren ihre Nase etwa in Bildschirmmitte. Auf ein paar Zentimenter kommt es hierbei nicht an. Gehen sie so dicht an den Bildschirm heran, dass sie mit der Nase fast den Bildschirm berühren. Nun kommt der schwierige Teil. Sie müssen quasi durch den Bildschirm durch gucken. So, als gäbe ihn nicht und sie würden irgendetwas in der Ferne fixieren. Wenn sie nach 15 Minuten ein Flimmern feststellen, taugt der Bildschirm nix."

Der arme Kerl war für den Rest des Tages in seiner Farbwahrnehmung doch schon massiv eigeschränkt. Ob die vom Bildschirm ausgegangene Strahlung sich auf seine Gene auswirkte entzieht sich meiner Kenntnis.

DeepThought


Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de
in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06
als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!

AntwortZitat
Geschrieben : 12.04.2006 15:00
(@bengel)
Registriert

ich hab mal vollgendes erlebt:

sitze im flugzeug und eine neue flugbegleiterin, erster flug, bedient. ich sitze am gang und sie strahlt mich an:

"tee oder kaffee?" ich strahle zurück: "kaffee bitte".

kaum gesagt schüttet sie mir ein und, was soll ich sagen, mir das ganze heisse zeug über die hose, wo sie am empfindlichsten ist.
"oh" sagt sie und holt in der totalen panik eine serviette aus dem servierwagen und versucht, ohne das ich ein wort vor verblüffung rausgebracht habe, an eben dieser stelle den schaden zu minimieren.

als sie dann endlich ihr tun realisierte, bekam sie den rotesten kopf den ich je gesehen habe, und stammelte: "entschuldigung...ist das erste mal" ich sagte dann: " na, das hoffe ich doch!!!

mein sitznachbar hatte sich die ganze sache amüsiert angeschaut und sagte dann mit einem seufzer zu mir:

"schade, dass das mir nicht passiert ist"

😀

bengel


AntwortZitat
Geschrieben : 12.04.2006 15:01
(@bengel)
Registriert

tztz..was schreib ich mir für ein zeug zusammen ..."vollgendes"...hab schon deutsch verlernt 😀

schönen tag noch

bengel


AntwortZitat
Geschrieben : 12.04.2006 16:24
(@taccina)
Registriert

Hallo,

als ich damals mal bei so ner Gemischtwarenkette gearbeitet habe kam ein Kunde rein und fragte eine Kollegin:

"Haben Sie Silkon?"

Sie sah den Kunden entsetzt an, faßts sich an die Brüste und meinte:

"Nee,das ist alles echt"

Ich könnte mir das losgröhlen nicht verkneifen... 😀 😀 😀

Liebe GRüße Taccina


Bevor man das Vertrauen eines Menschen mißbraucht, sollte man sich im Klaren darüber sein, das man dann einen Menschen auf dem "Gewissen" hat.
Oder wie würdest Du es finden, Dein ganzes Leben lang nicht mehr wirklich vertrauen zu können?

AntwortZitat
Geschrieben : 12.04.2006 16:45