moin,
momentan kriegts Kristina Schröder wohl um die Ohren gehauen.
Seis drum....
mir stösst grundsätzlich was auf..
wenn ich mir ihre Vita anschaue (gibts auf ihrer Homepage...)
ääh....... belehrt mich eines Besseren, aber die gute hat doch eigentlich....nicht wirklich......irgendwann mal "gearbeitet"???
immer Politik.
mmh...... und die Studiengänge würden Sie wohl imho auch nicht zu einer Aufsichtsratmitgliedin in einem Technologiekonzern qualifizieren.....
Hab leider nicht herausbekommen was so Bundesminister eigentlich verdienen... ( oder verdienen möchten, mit Büchern die keiner will und geschrieben von wem? und in welcher Zeit?)
aber..
mannomann, und hier sind bald Wahlen......ich will zwar nicht Nichtwählen, aber die Qual bleibt...
grüße
jo
Und dabei empfinde ich die immer noch als am wenigsten schlimm, von dem ganzen Haufen.
Zumindest, für den Stuhl auf dem sie sitzt.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Hi,
Hab leider nicht herausbekommen was so Bundesminister eigentlich verdienen...
Wenn wir mal ehrlich sind - so wenig, dass es nur ganz wenige dafür geeignete Menschen gibt, die diesen Posten ausfüllen möchten. Für ein Bundeskanzlergehalt kann ich mit deutlich weniger Stress auch als Geschäftsführer einer besseren mittelständischen Klitsche arbeiten.
Das steht in § 11 Bundesministergesetz:
(1) Die Mitglieder der Bundesregierung erhalten vom Beginn des Kalendermonats an, in dem das Amtsverhältnis beginnt, bis zum Schluß des Kalendermonats, in dem das Amtsverhältnis endet, folgende Amtsbezüge:
a) ein Amtsgehalt, und zwar
der Bundeskanzler in Höhe von einzweidrittel,
die Bundesminister in Höhe von eineindrittel
des Grundgehalts der Besoldungsgruppe B 11 einschließlich zum Grundgehalt allgemein gewährter Zulagen,
b) einen Ortszuschlag in Höhe von eineindrittel des in der Besoldungsgruppe B 11 zustehenden Ortszuschlags,
B11 sind irgendwas um die 11.500. Allerdings ist das konkret schwer zu berechnen, da Abgeordnetenbezüge berücksichtigt und angerechnet werden müssen.
Hinzu kommen Dienstaufwandsentschädigung und ggf. Haushaltspauschale - aber auch die sind zusammen noch geringer als das, was ich an Freibetrag wegen doppelter Haushaltsführung auf der Lohnsteuerkarte eingetragen hab.
Gruss von der Insel
So einen Job kann man auch gerne als Praktikum sehen :rofl2:, nach dem Ausscheiden sind sie gern gesehene Redner beim Zahnärztekongress oder bei der Industrie- und Handelskammer, Kost und Logis frei, oder ziehen sich ein belegtes Brötchen rein bei einer Aufsichtsratssitzung der hiesigen Stadtwerke.
"Die Gerechtigkeit wohnt in einer Etage, zu der die Justiz keinen Zutritt hat."
Moin,
nach dem Ausscheiden sind sie gern gesehene Redner beim Zahnärztekongress oder bei der Industrie- und Handelskammer, Kost und Logis frei,
Etwas für die virtuelle Mülltonne.
Vermutlich bist Du angestellter Zahntechniker, wärst gerne freiberuflicher Zahnarzt geworden und ärgerst Dich über die geringe Prominenz beim Treffen der Zahntechnikerinnung im Gildesaal vom Landkrug.
Nix für ungut.
Gruß Cappi
Ich finde solche Diskussionen auch immer amüsant. Denn wenn es tatsächlich so einfach ist, ohne einschlägige Qualifikation an einen solchen gut dotierten Job zu kommen, ist ja niemand gehindert, selbst einen solchen auszuüben anstatt sich nur darüber aufzuregen... 😉
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
