Ich suche Rat zum Verfahren für einen Wechsel des Sachbearbeiters beim Jugendamt in Berlin.
Mein Fall wurde vor etwa 15 Monaten einer neuen Sachbearbeiterin zugewiesen. Seit dieser Übernahme hat sich die Objektivität drastisch verschlechtert. Die jetzige Sachbearbeiterin ist eine LGBT-Frau, die meiner Erfahrung nach eine deutliche Voreingenommenheit gegenüber Vätern zeigt. Sie übernimmt jede Aussage der Mutter ungeprüft als unumstößliche Wahrheit, leitet diese Behauptungen direkt an das Gericht weiter und weist mir pauschal die Schuld an Konflikten zu.
Die vorherige Sachbearbeiterin war fair und ausgewogen. Die jetzige hingegen scheint von einer persönlichen Agenda getrieben zu sein. Besonders kritisch ist, dass sie eine gerichtliche Anordnung zum begleiteten Umgang seit vier Monaten nicht umsetzt. Trotz des Gerichtsbeschlusses findet der Umgang aktuell nur minimal statt (eine Stunde alle 15 Tage).
Da das Vertrauensverhältnis nach über einem Jahr völlig zerrüttet ist, habe ich folgende Fragen:
Wie läuft das Verfahren in Berlin genau ab, wenn man wegen Befangenheit oder mangelnder Neutralität einen neuen Sachbearbeiter fordert?
Hat jemand bereits positive Erfahrungen mit der Einbeziehung der Regionalleitung oder des zuständigen Jugendstadtrats in Berlin gemacht?
Ich freue mich über Berichte von Vätern, die unter ähnlichen Umständen einen Personalwechsel im Berliner System erwirkt haben.
