Hallo zusammen. Meine Ex-Madame hat mit etlichen miesen Tricks (nicht am Abtrag beteiligt und bis an den Rand der Zwangsvollstreckung gebracht, etc...) unser gemeinsames Haus übernommen. Alles notariell belegt, bin aus Haftung im Innen-und Aussenverhältnis entlassen. Sie steht jetzt allein im Grundbuch, hat allein finanziert. Nun hat sie nach 6 Monaten gemerkt das sie das Haus nicht halten kann, was mir vorher klar war, aber naja... Am Haus sind nun durch Frost Schäden aufgetreten die erheblich sind. Beseitigen kann sie das aus finanziellen Gründen wohl nicht. Tja, nur im Haus wohnen reicht nicht, man muss ja auch ständig mal was renovieren. Kurz und gut... jetzt geht das Haus wohl in den Verkauf, was evt. erhebliche Schulden durch einen sicher niedrigen Verkaufspreis bei ihr hinterlassen wird. Ich bin auch wirklich nicht gehässig, tut mir eher leid. Aber trotzdem eine vorsorgliche Frage dazu: Kann sie nun diese, ihre eventuellen, aus meiner Sicht ja nachehelichen Schulden noch irgendwie doch wieder auf mich abwälzen ? Sie arbeitet Vollzeit, Unterhalt läuft normal... Oder ist das nun ihr Ding ? Dachte da so an schlimme wirtschaftliche Lage und das man dann den Ex erneut mit ins Boot holen kann ? Wir sind seit 2007 geschieden. Trennungsunterhalt zahle ich nicht, sie arbeitet wie erwähnt Vollzeit, verdient sogar mehr als ich. Man weiß ja nie was so alles geht in Deutschland...
M.E. ist das Haus ihr reines Privatvergnügen. Sie hat es mit allen Rechten/Pflichten übernommen ... Du bist raus a.d. Sache.
Hallo CSausH,
Wir sind seit 2007 geschieden.
das Abwälzen nachehelicher Schulden geht nicht.
Wurde der Zugewinnausgleich im Scheidungsverfahren und / oder Notarvertrag irgendwie geregelt?
Gruß
Martin
Hallo!
In meinem Scheidungsurteil stand sinngemäß ein Satz, dass auch in Zeiten der Not keine nacheheliche Solidarität mehr greift.
Schau mal bei Dir nach.
Ansonsten: Ihr Haus - ihr Problem
Gruß, Michael
sol lucet omnibus - die Sonne scheint für alle
