Es ist Aufgabe der Mutter, die Umgänge positiv zu begleiten und das Kind entsprechend darauf vorzubereiten.
Ja, das ist doch schön und gut. Dann möchte der Betroffene weiter darauf warten, dass die KM ihre Haltung ändert.
Es gibt zwei Möglichkeiten:
1. Er fährt die harte Tour und endet damit entweder bei seinem "Recht" oder im Aus.
2. Er passt sich der Situation an und gibt seinem Kind Argumentationshilfen an die Hand.
Viele Kinder in diesem Alter, aber sicher nicht alle, können sich schlichtweg gegen Beeinflussung nicht wehren. Es geht nicht darum, gegenüber der KM diplomatisch zu sein, sondern dem Kind zu helfen, wenn das erforderlich erscheint. In manchen Fällen ist es aber auch nicht erforderlich, da sich der Umgangselternteil zu viel zu Schulden hat kommen lassen, dass das Kind sich tatsächlich bereits eine Meinung bilden konnte. Das sollte man auch nicht vergessen.
Der Threaderöffner sollte einmal die Karten auf den Tisch legen: Wo liegt das Problem der KM hier?
Im Normalfall fördert eine Mutter den Umgang mit dem Vater. Warum geschieht das hier nach Ansicht des Threaderöffners nicht?
Die Frage wird man stellen dürfen.
Gruß TS
Servus TS!
Das Problem war offensichtlich, dass kein geregelter Umgang stattfand, sonst gäbe es keinen gerichtl. Beschluss.
Wieso und warum ist eigentlich nicht wirklich von Bedeutung, weil der Beschluss für die Zukunft gelten soll und sich ALLE Beteiligten daran zu halten haben.
Für das Kind gilt, es hat zum Papa zu gehen, weil ein Richter das so beschlossen hat, aus-Äpfel-amen!
Grüßung
Marco
Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
________________________________________
Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
Moin,
Im Normalfall fördert eine Mutter den Umgang mit dem Vater. Warum geschieht das hier nach Ansicht des Threaderöffners nicht?
Die Frage wird man stellen dürfen.
diese Frage ist vielleicht Deiner Unkenntnis geschuldet. Würden alle Trennungen und die anschliessend zu treffenden Regelungen nach dem von Dir beschriebenen "Normalfall" ablaufen, wäre dieses Forum schlicht überflüssig. Die Tatsache, dass es über 10.000 registrierte User hat, sollte Dir allerdings zu denken geben.
Ich kann nur meinen Rat wiederholen: Vielleicht befasst Du Dich mal durch Lesen ausgesuchter Threads in diesem Forum mit dem ganz "normalen" Wahnsinn umgangsboykottierender Mütter, bevor Du Allgemeinplätze verbreitest.
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Hallo TS,
Deine Feststellung:
Im Normalfall fördert eine Mutter den Umgang mit dem Vater.
geht bedauerlicherweise an der Realität der meisten Betroffenen vorbei. Deswegen gibt´s ja dieses Forum und die Frage des Fadenöffners. Und die Gründe, die gewisse Elternteile zu dem beanstandeten Verhalten veranlassen, sind mannigfaltig und meistens nicht nachvollziehbar.
Soviel zu Deiner Normalität...so sehr Du im Grund ja Recht hast!
Viele Grüsse
Die Tatsache, dass es über 10.000 registrierte User hat, sollte Dir allerdings zu denken geben.
Das zeigt, dass der Normalfall kein Problem darstellt. Es gibt weitaus mehr Trennungskinder als 10000 User über einen Jahre langen Zeitraum hinweg des Bestehens dieses Forums das darstellen können. Die 10000 User sind wahrscheinlich 4500 Väter und 4500 Mütter, die sich für den selben Fall interessieren, nämlich ihren eigenen, und 1000 Mitbetroffene, nämlich Zweitpartner und Großeltern.
Eine Vielzahl der User unterhält sich zudem nur zu Unterhalts- und Scheidungsfragen, während der Umgang läuft.
Nur weil sich hier im Forum der Umgangssumpf sammelt, bedeutet das nicht, dass deren Probleme auch den Rest Deutschlands betreffen. Hier sind einfach nur die Personen unterwegs, die ihre Trennung scheinbar nicht sauber abarbeiten konnten. Darum stellt sich die Frage - wo ist der Ursprung des Problems, das diese KM im vorliegendem Fall hat? Warum soll das kein Thema sein?
Mal real gesprochen - das Umgangsproblem wird sich nicht lösen, wenn das Ursprungsproblem nicht gelöst wird.
Er kann jetzt mit Ordnungsgeld und -haft sein Problem versuchen zu lösen, aber das wird zu keinem Umdenken führen.
Im Zweifel führt es nur zur endgültigen Eskalation.
Gruß TS
Servus TS!
Im Normalfall fördert eine Mutter den Umgang mit dem Vater. Warum geschieht das hier nach Ansicht des Threaderöffners nicht?
Du kennst die Antworten größtenteils, ich zitiere mal aus Deinem eigenem Thread:
tja, die Kommunikation ist so das Problem bei uns. Sonst wären wohl auch keine Ordnungsgelder im Raum. Sie hat mir ihren letzten Umzug auch erst am Umzugstag mitgeteilt. Außerdem ziehe ich mit meiner Partnerin zusammen. Irgendwie finde ich, dass sie das nicht interessieren muss.
Mangelnde Elternebene, sag´ ich nur.
Grüßung
Marco
Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
Servus TS!Du kennst die Antworten größtenteils, ich zitiere mal aus Deinem eigenem Thread:Mangelnde Elternebene, sag´ ich nur.
Grüßung
Marco
Ich habe allerdings die Größe zu sagen, dass das Problem AUCH bei mir liegt.
Die Paarebene wurde nicht sauber abgearbeitet.
Hallo TS,
was soll Deine Feststellung:
Ich habe allerdings die Größe zu sagen, dass das Problem AUCH bei mir liegt.
Die Paarebene wurde nicht sauber abgearbeitet.
bei dem Thema von Havanaman helfen?
I.Ü. halte ich Deine Darstellung:
Nur weil sich hier im Forum der Umgangssumpf sammelt, bedeutet das nicht, dass deren Probleme auch den Rest Deutschlands betreffen.
insgesamt für ziemlich anmassend oder sprichst Du für Deutschland?
Nur soviel von mir...
Gruss
...zumal wir uns nur in einem von xxx Foren dieser Art befinden 😉
minna
Wenn die Sonne der Intelligenz tief steht werfen selbst Zwerge lange Schatten...
Moin TS,
Das zeigt, dass der Normalfall kein Problem darstellt. Es gibt weitaus mehr Trennungskinder als 10000 User über einen Jahre langen Zeitraum hinweg des Bestehens dieses Forums das darstellen können.
mal abgesehen davon, dass nicht jeder Trennungs-Betroffene sich Hilfe in Internet-Foren sucht (und wenn doch, dann nicht zwingend bei vatersein.de; es gibt ja genügend andere Foren zu diesem Thema): Würdest Du Dich auch ins Foyer einer Krebsklinik stellen und dort darüber schwadronieren, dass der Normalfall ja eigentlich "Gesundheit" heisst? Falls ja: Welchen konkreten Erkenntnisgewinn könnten die todkranken Patienten aus Deiner Ansicht ziehen?
Just my 2 cents
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
xxx Foren... Dass sich in den unterschiedlichen Foren immer wieder die selben Leute mit unterschiedlichen namen treffen, ist euch aber auch klar, oder? Ich lese auch in etlichen Foren seit bald zwei Jahren mit und kann das dementsprechend nachvollziehen.
Was ist denn euer Ziel, wenn ihr euer Umgangsproblem zu einem Problem Deutschlands machen wollte. In meinem Umfeld gibt es zB keinen weiteren Fall von Umgangsboykott - ich kenne nur meinen im realen Leben. Den Rest lese ich in diesen Foren. Repräsentativ ist daher mein Problem nicht für den Rest Deutschlands.
Darum ist davon auszugehen, dass der Umgangsboykott bei weitem nicht der Normalfall ist.
Was das Havanaman helfen soll? Stimmt. Vielleicht ist ihm schlicht nicht zu helfen und er soll sich damit abfinden, dass er das Problem durchgehend haben wird, wenn er das Ursprungsproblem nicht löst.
Gruß TS
Würdest Du Dich auch ins Foyer einer Krebsklinik stellen und dort darüber schwadronieren, dass der Normalfall ja eigentlich "Gesundheit" heisst? Falls ja: Welchen konkreten Erkenntnisgewinn könnten die todkranken Patienten aus Deiner Ansicht ziehen?
Dass ihr Gesundheitsproblem gelöst werden muss vielleicht?
Jedenfalls wird der Patient im Endeffekt an seinem Problem sterben, wenn er es nicht löst.
Übertragen heißt das - der Threaderöffner kann den Umgang für erledigt erklären, wenn er den Ursprung der Erkrankung des Umgangs nicht findet und löst.
Da der Threaderöffner bisher nichts dazu gesagt hat, ist allerdings unklar, ob er dazu berit ist. Vermutlich nicht.
Gruß TS
Dass ihr Gesundheitsproblem gelöst werden muss vielleicht?
Jedenfalls wird der Patient im Endeffekt an seinem Problem sterben, wenn er es nicht löst.
Da tut mir echt alles weh, wenn ich so was lese.
Warum fühle ich mich von Dir eigentlich so vera....
Glaubst Du ein Krebspatient würde sein Problem nicht sofort und nachhaltig lösen, wenn er dabei nicht auf die Mitwirkung anderer angewiesen wäre?
Gruß, Michael
sol lucet omnibus - die Sonne scheint für alle
Servus TS!
dass er das Problem durchgehend haben wird, wenn er das Ursprungsproblem nicht löst.
Das Ursprungsproblem liegt im Deutschen Familien(un)recht. Solange unter anderem die Grundtendenz "Ein Kind gehört zur Mutter" nicht abgeschafft wird oder durch "Dem Kind beide Eltern zu gleichen Teilen" ersetzt wird, wird den (H)Exen der betroffenen Väter in diesem und in anderen Foren genügend Waffen geliefert, um das "was ihnen zusteht" einzufordern.
Das dabei meistens die Kinder auf der Strecke bleiben, weil auch sehr gerne als Druckmittel eingesetzt, ist diesen sog. Mütter mehr als egal.
Nur um ein Beispiel zu nennen, noch Fragen?
Marco
Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
Da tut mir echt alles weh, wenn ich so was lese.
Warum fühle ich mich von Dir eigentlich so vera....
Glaubst Du ein Krebspatient würde sein Problem nicht sofort und nachhaltig lösen, wenn er dabei nicht auf die Mitwirkung anderer angewiesen wäre?
Gruß, Michael
Einen Umgangselternteil mit einem Krebskranken zu vergleichen ist halt auch im Anfang ein armer Versuch, die Diskussion zu ersticken, mit welcher ich einfach thematisieren will, dass der Umgangsboykott immer einen Ursprung hat, der zu beackern ist. Warum darf die Frage nach dem Ursprung nicht thematisiert werden? Es geht hier ja nicht um Schuldzuweisung. Schuld haben mit Sicherheit beide auf die eine oder andere Art.
Gruß TS
Schuld haben mit Sicherheit beide auf die eine oder andere Art.
Dann erklär mir bitte mal, welche Schuld ein Vater haben soll, der einfach nur Kontakt zu seinem Kind sucht.
Ich selbst bin ein Opfer von perfekter Beeinflussung des Kindes durch die Mutter.
Welche Schuld trifft mich, wenn ich meine Tochter seit knapp 4 Jahren nicht mehr gesehen habe, obwohl ich alles erdenkliche versucht habe?
Erklär`s mir, ich bin gespannt!
sol lucet omnibus - die Sonne scheint für alle
Servus TS!Das Ursprungsproblem liegt im Deutschen Familien(un)recht. Solange unter anderem die Grundtendenz "Ein Kind gehört zur Mutter" nicht abgeschafft wird oder durch "Dem Kind beide Eltern zu gleichen Teilen" ersetzt wird, wird den (H)Exen der betroffenen Väter in diesem und in anderen Foren genügend Waffen geliefert, um das "was ihnen zusteht" einzufordern.
Das dabei meistens die Kinder auf der Strecke bleiben, weil auch sehr gerne als Druckmittel eingesetzt, ist diesen sog. Mütter mehr als egal.Nur um ein Beispiel zu nennen, noch Fragen?
Marco
Es müssen sich eben mehr Väter auch bereits während einer intakten Beziehung darum bemühen, wesentliche Betreuungsanteile zu übernehmen. Was glaubst du, wieviele der Väter überhaupt jetzt die zwei Monate Elternzeit übernehmen, seitdem das Elterngeld eingeführt wurde? Solange die Mütter die wesentlichen Betreuungsanteile übernehmen, werden die Väter immer wieder nach einer Trennung den Kürzeren ziehen. Was das mit Unrecht zu tun hat, bleibt demjenigen überlassen, der das Gesetz für sich interpretieren möchte. Geldverdienen ist im Bezug auf die Kinder eben nicht mit Betreuung gleichzusetzen.
Gruß TS
Dann erklär mir bitte mal, welche Schuld ein Vater haben soll, der einfach nur Kontakt zu seinem Kind sucht.
Ich selbst bin ein Opfer von perfekter Beeinflussung des Kindes durch die Mutter.
Welche Schuld trifft mich, wenn ich meine Tochter seit knapp 4 Jahren nicht mehr gesehen habe, obwohl ich alles erdenkliche versucht habe?
Erklär`s mir, ich bin gespannt!
Du kratzt halt nur an der Oberfläche deines Problems. Das ist deine Schuld.
Du glaubst, wenn du die Spitze des Eisbergs zum Schmelzen bringst, hast du dem Berg die eigenschaft "Berg" genommen.
Wo ist denn der Ursprung deines Bergs, der dir im Weg steht?
Hast du dich gefragt, welche Fehler du gegenüber dieser Mutter begangen hast?
Wahrscheinlich nicht.
Es interessiert dich wahrscheinlich nicht, weil dich - da du ein guter Vater bist - ja nur für die Kinder interessierst.
Ein guter Vater versucht allerdings auch die Beziehung zur Mutter positiv zu pflegen.
Wann hast du das zuletz getan?
Gruß TS
@ TS,
Darum ist davon auszugehen, dass der Umgangsboykott bei weitem nicht der Normalfall ist.
das hat hier auch nie irgendwer behauptet. Nur: Wenn man davon betroffen ist, helfen einem die Verweise auf irgendwelche "Normalfälle": Genau nichts! So wenig, wie es einem Kranken hilft, wenn Du ihm erzählst, dass draussen tausende von gesunden Leuten auf der Strasse herumlaufen.
Dass ihr Gesundheitsproblem gelöst werden muss vielleicht?
Jedenfalls wird der Patient im Endeffekt an seinem Problem sterben, wenn er es nicht löst.
na klar: Der Krebspatient (oder der umgangsboykottierte Vater) müssen sich nur ein bisschen anstrengen; dann wird das schon wieder mit dem "Normalfall". Solche Sprüche sind allein deshalb besonders prickelnd, weil Du selbst nicht hinbekommen hast, was Du von anderen verlangst.
Irgendwie erinnert Dein selbstgefälliges Geschwalle an die Geschichte von dem Autofahrer, der im Radio die Warnung vor einem Geisterfahrer hört und ruft: "Einer??? Hunderte!!!"

When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Irgendwie erinnert Dein selbstgefälliges Geschwalle an die Geschichte von dem Autofahrer, der im Radio die Warnung vor einem Geisterfahrer hört und ruft: "Einer??? Hunderte!!!"
Wenn du das für selbstgefällig und völlig von der Hand zu weisen hältst, dann wundere dich nicht, wenn dein Problem ungelöst bleibt. So melden sich hier immer wieder über Jahre hinweg dieselben Leute, bis ihre Kinder 18 Jahre alt sind.
Gruß TS
