Versuche mit der Bahn, sind, trotz aller Vorsichtsmaßnahmen (Spiele, Bücher usw) immer gescheitert. Die Kleine will nicht mit der Bahn fahren.
wo gibts denn sowas lucky luke?
wie alt ist eure kleine? 5?? die hat dich ja schon jetzt ganz schön im griff.
was machst du denn wenn ihr nächstes jahr die nase der klassenlehrerin nicht passt?
mit 13 wird sie dir vorschreiben wie lange und mit wem du ausgehen darfst wenn du so weitermachst ... denk mal drüber nach.
unsere kurze (6) ist auch meine prinzessin - aber ohne erbse.
gruss horst
Ist ja nicht so, dass wir die 700 km noch nie mit der Bahn gefahren sind. Am Anfang hat es der Kleinen auch Spaß gemacht. Als es dann mit den Flügen anfing, war das natürlich bequemer für alle Beteiligten, wenn auch nicht günstiger. War es mir aber wert, da der Kleinen dadurch der Streß erspart bleibt.
Ist es wirklich so, dass ich Deiner Meinung nach, meine Kleine mind. 6 Stunden im Zug schmoren lassen soll, sie einen Tag bei KM verbringt, um danach wieder 6 Stunden im Zug zu verbringen? Machst Du es so?`Würdest Du es an meiner Stelle auch so machen? Ich meine, vielleicht ist es ja so, dass ich die Welt irgendwie verkehrt wahrnehme. Da hilft nur ein feedback.
Was die Erziehungsmethoden angeht,..., die Zeit wirds zeigen.
Wieso verbringt das Mädel denn nur einen Tag im Monat bei der Mama?
Gruss von der Insel
Weil beide ich und KM voll berufstätig sind, weil die Entfernung zu groß ist und weil schon durch die Fahrten mit der Bahn zwei Tage drauf gehen. Was die Flüge angeht, für mehr als einmal im Monat reicht das Geld nicht, bei beiden.
Ich habe von ihrer Anwältin ein Schreiben bekommen, mit Besuchsdaten bis 2013. Alle Daten wurden eingehalten, bis eben Juli. Von mir kam der Vorschlag, dass meine Frau ausnahmsweise zu uns kommen könnte. Niemand wäre für die Zeit im Haus, voller Kühlschrank, vollgetanktes Auto vor der Tür und eine Liste an Orten, wohin sie mit der Kleinen fahren/gehen könnte. Ach ja, 180 Euro Taschengeld würden auch noch auf dem Tisch liegen. Meine Frau hat sich geweigert und auf der Fahrt mit der Bahn bestanden. "Sie müsse nicht in unserem Haus die Zeit verbringen. Die Kleine soll ihre gewohnte Umgebung wieder haben" Damit meint sie die Umgebung, aus der wir vor einem Jahr ausgezogen sind. Ich habe auf den Gerichtstermin Ende Juli verwiesen.
Ach ja, die Anwältin sagte/schrieb, dass ich auf das Schreiben mit den Terminen nicht reagiert hätte. Ich dachte ich hätte dadurch reagiert, indem die Kleine jeden Monat die Termine wahrnimmt.
Ich weiß nicht mehr, was ich noch machen soll, um den Umgang zu ermöglichen.
Bin echt auf den Gerichtstermin gespannt. Zuerst findet die Verhandlung wegen dem Umgangsrecht und eine Stunde später, im selben Raum, selber Richter, der Scheidungstermin. Keine Ahnung was das bedeutet.
Ist es wirklich so, dass ich Deiner Meinung nach, meine Kleine mind. 6 Stunden im Zug schmoren lassen soll, sie einen Tag bei KM verbringt, um danach wieder 6 Stunden im Zug zu verbringen?
Hallo Lucky Luke,
wenn du selbst die Bahnfahrt als "in der Bahn schmoren" wahrnimmst, ist völlig klar dass ein Kind in dem Alter mit deiner Einstellung kooperiert. Dir ist es offenbar bequemer mit Flieger - nur die Kosten würdest du gern bei der KM lassen. Diese Art der Rosinenpickerei stößt hier - wenn KMs diese praktizieren - mpMn völlig zu Recht auf heftigste Gegenwehr der männlichen "Zahlesel".
Du hast die Entfernung geschaffen. Du magst nicht 2 x 6 Stunden Bahn fahren. Dir wird die Fliegerei zu teuer. Sieht so aus, als müsstest du dir eine Lösung jenseits deiner bislang praktizierten "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass."-Gewohnheiten suchen. Hier sind deine Kreativität und dein Engagement gefragt.
Wieso verbringt das Mädel denn nur einen Tag im Monat bei der Mama?
Die Antwort hierauf interessiert mich auch. Lass mich raten ...
Die Frau vom JA meinte, dass es zur Zeit auch nicht förderlich wäre, dass die Kleine längere, z.B. 3 Wochen, Aufenthalte bei KM verbringen müsste. Sie wäre dafür noch zu klein.
... das JA hat geraten, "das Kind erst einmal zur Ruhe kommen zu lassen"?
Das sind exakt die Argument, mit denen hier die Kindsbesitzerinnen gerne argumentieren.
700 km Entfernung und zwei getrennte Elternhäuser sind de facto eine Belastung für jedes Trennungskind. Diese Belastung erst einmal gering zu halten und nach und nach zu steigern wird bei einem Kind, das bereits selbst entscheidet, nicht mit der Bahn fahren zu wollen, über kurz oder lang zu einem audgewachsenen PAS führen. Sehr praktisch für dich, dann bleibt mehr Geld für Reiten etc. übrig.
Eine 700 km Bahn- oder Flugreise machen die allermeisten MEnschen in deiner Einkommenskategorie maximal ein bis zweimal pro Jahr zu Urlaubszwecken.
Deine Ex und du, ihr müsst das zweimal im Monat stemmen, wenn das Kind nicht den Kontakt zu einem Elternteil verlieren soll. Obwohl natürlich eine Reduzierung des Umgangs auf der Basis "Die Kleine hat keine Lust." für deine Eltern und dich viel kostengünstiger und einfacher wäre. Keine Anpassungsprobleme, kein Abschiedsschmerz, kein Hin- und Herfahren alle zwei Wochen ... so etwas nennen wir hier Umgangsboykott bzw. Entfremdung.
So kooperativ und einfühlsam, wie euer Kind deine Unlust am Bahnfahren spiegelt, wird es bald auch einsehen, dass die ewige Fliegerei zu Lasten vom Reiten, Schwimmen und Spaß haben mit Papa geht. Und dann die entsprechende Entscheidung "ganz allein und unbeeinflusst selbst" treffen.
Solche Touren gefallen mir von Vätern so wenig wie von Müttern.
LG 🙂 Biggi
Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden;
es ist nicht genug zu wollen, man muß auch tun.
(J. W. von Goethe)
@ Biggi62
Stimmt nicht ganz mit den Fahrten. Mir macht das Reisen überhaupt nichts aus, eher im Gegenteil. Um die Kleine abzuholen, habe ich, wie normalerweise die Väter, die auf die Gunst der KM mit Kind angewiesen sind, auch Fahrten über Nacht gemacht. Das nur aus dem Grund, damit ich die Kleine so früh abholen kann, damit sie nicht zu spät wieder zu Hause sein kann. Das für mich.
Was die Kleine angeht, auch unter Buchung erster Klasse und ein eigenes Abtei, war das immer eine Qual, für die Kleine und für mich dadurch auch. Wie ich schon sagte, es geht hier nicht um mich. Meine anfängliche Frage richtete sich auf den Aspekt der Anrechenbarkeit der Kosten auf den Kindesunterhalt. Also zur Verdeutlichung. Es entstehen logischerweise Kosten durch die Fahrten. KU wird aber nicht geleistet und sonst ist die KM in einer besseren finanziellen Situation. Daher wollte ich wissen, wie es sich in so einer Situation verhält.
Was mein Engagement angeht, nochmal die Frage in die Runde, wieso wird Engagement vom KV verlangt, im Gegenzug darf die KM, den Schilderungen zahlreicher Vätern nach, die von Konserven und 3 Tage alten Brot leben, sorry die Übertreibung, machen was sie will und der KV schaut meistens in die Röhre? Ist és nicht das, worüber sich hier die meisten aufregen? Da scheint es mir mehr als scheinheilig, mir gegenüber zu sagen, schau wie du den Kontakt aufrecht erhälst (was ich bis jetzt immer gemacht hab), auf der anderen Seite aber zu sagen "Ich sehe meine Knder nicht, ich muss alles bezahlen, diese böse böse KM".
Aber "Spaß" beiseite. Wie soll ich denn es sonst hinkriegen? Ich meine diese Frage vollkommen ernst. Die finanzielle Situation habe ich bereits oben geschildert. Dass die Kleine sich entfremdet merke ich bereits jetzt. Das fängt schon mit den telefonaten an. Ich renne jedes dritte Mal mit dem Handy hinter der Kleinen her, die KM ist dran und hört mit, und zuerst versuche sie zu überreden, dann etwas "deutlicher", um zum Schluss zu sagen, dass sie der Mam irgendwas erzählen soll, wovon ich weiß, dass sie es der KM gern erzählen würde. Und auch dann klappt es nicht immer.
Dass es bei einer Scheidung nur "Verlierer" gibt, wußte ich von Anfang an. Leider sieht meine Frau das nicht ein und wirft mir Scheinheiligkeit vor. Find ich unfair. Ihrer Meinung nach habe ich alles geplant und sie verarscht, sorry an Moderatoren. Dass sie es sich einfach anders überlegt hat, entgegen unserer Absprache, übersieht sie großzügig.
Machst Du es so?`Würdest Du es an meiner Stelle auch so machen?
hi lucky,
als ich meiner ex den rücken gekehrt habe bin ich in der nähe geblieben. umgang findet zu fuß statt oder mit dem fahrrad. mit dem auto wenns zu oma oder opa geht.
wenn ich mit der kurzen urlaub mache fahren wir beide lieber bahn als auto. fliegen war seit der scheidung noch nicht wieder drin. die kohle für flugreisen haben sich unsere anwälte eingesackt.
nur ein tag umgang mit mama p.m. wäre meiner kurzen zu wenig. warum übernachtet eure tochter nicht in der alten heimat? wie handhabt ihr die ferien?
gruss horst
Das hast hast ganz falsch verstanden. Unser Besuchsrythmus sieht so aus.
Keine Feiertage: Am Do. oder Fr. ca. 30 Min zum Flughafen. Wird abgeholt von der KM. Eine Stunde Flug. Ca. 1 1/2 Stunden Autofahrt. Sie sind da. Dann Fr. Sa. So. mit Übernachtung natürlich bei KM. Am So. fliege ich nach Hamburg (Köln - Hamburg). Die Kleine hat schon 1 1/2 Stunden Autofahrt hinter sich. Die Kleine wird mir am Flughafen übergeben. Eine Stunde Flugzeit zurück. Ca. 30 Min Autofahrzeit. Sind Zu Hause.
Feiertage: Kommt dann drauf an welche und wann. Kann auch sein, dass es schon Mittwochs los geht. Eine komplete Woche war sie auch schon bei KM.
Ist überhaupt nicht meine Absicht den Kontakt zu verhindern o.ä. Nur sehe ich irgendwie keine bezahlbare Alternativen über so eine Entfernung. Ich verdiene zwar genügend, um uns ein angenehmes Leben gestalten zu können, aber auch nicht so viel, alsdass ich nur so das Geld den Fluggesellschaften in den Rachen werfen zu können. Und die Flugpreise werden immer höher. Glaubt mir, ich nutze immer dieselbe Fluglinie und den selben Flug. Da bleibt ja nur noch zu Fuß, Fahrrad, Auto, Bahn. Zu Fuß und Fahrrad :knockout: Bahn, wie ich schon geschrieben habe.
Daher meine Frage, wie macht ihr das denn. Vielleicht jemand in einer ähnlichen Situation. Und Sätze zu kloppen " Du bist weggezogen, also schau wie du es wieder hinbiegst" , naja, danke! Sagt ihr das den KM auch so. Wäre auf die Antwort gespannt...
@LL,
@ Mux
Kinder im Alter zwischen fünf und 11 Jahren dürfen nur allein fliegen, wenn sie unseren Betreuungsdienst in Anspruch nehmen oder zusammen mit einer Person, die mindestens 12 Jahre alt ist, reisen. Auf Wunsch der Eltern können Kinder von 12 bis maximal 17 Jahren ebenfalls betreut werden.
(Lufthansa)
Und warum nehmt Ihr den Dienst nicht in Anspruch? Deine Kleine ist doch 5, oder?
Mein Sohn (11) fliegt nächste Woche von Süd nach Nord, die Begleitung kostet schlappe 40 Euro...Hin und zurück also 80 Euro. Das ist bei Weitem günstiger als die Erwachsenentickets.
Da sind doch dann auch mehr Besuche bei der KM möglich, evtl. dann wenigsten alle 3 Wochen.
Auch halte ich einen 3-wöchigen Urlaub bei/mit KM für dringend angesagt, das Kind wird ja immer mehr entfremdet, das willst Du ja nicht, oder?
Zu dem Rest äußere ich mich lieber nicht...
Pinkus
Am Do. oder Fr. ca. 30 Min zum Flughafen. Wird abgeholt von der KM. Eine Stunde Flug. Ca. 1 1/2 Stunden Autofahrt. Sie sind da. Dann Fr. Sa. So. mit Übernachtung natürlich bei KM. Am So. fliege ich nach Hamburg (Köln - Hamburg). Die Kleine hat schon 1 1/2 Stunden Autofahrt hinter sich. Die Kleine wird mir am Flughafen übergeben. Eine Stunde Flugzeit zurück. Ca. 30 Min Autofahrzeit. Sind Zu Hause.
ob da ne angenehme entspannte 6 stündige Zugfahrt nicht angenehmer und stressfreier ist? Hier rein und raus, dann dahin hetzen, dann noch stau usw. usf.
Und Sätze zu kloppen " Du bist weggezogen, also schau wie du es wieder hinbiegst" , naja, danke! Sagt ihr das den KM auch so. Wäre auf die Antwort gespannt...
Ja so sage ich das auch ner KM - ich bekomme das Gefühl, dass du nach Wunschantworten suchst - diese wirst du nicht bekommen und diese bringen dich auch nicht weiter -Fakt ist nunmal, dass du die Entfernung geschaffen hast und im Endeffekt wird das eh ein Richter bei euch entscheiden...
Gruß Zahltag
@ Luky Luke
Ich sehe es wie Pinkus.
Wieso schaust du nicht einmal bei deiner Airline nach einem begleitetem Flug fuer eure Tochter, fast jede deutsche Airline bietet es an und und kostet def. weniger als euer Hin und Hergefliege.
@Biggi :thumbup: :thumbup:
LL sobald die Mutter Unterhalt bezahlt solltest du die Fahrtkosten alleine tragen.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
??
Sobald die Mutter Unterhalt zahlt kann sie auch die Umgangskosten tragen!!! So wird rechtl. ein Schuh draus.
Aber abgesehen davon, denke ich schon das man sie in diesem Rahmen auf ein 50:50 kosten Teilung einigen koennte, oder ebend dies schon bei einer Unterhaltsberechnung beruecksichtigt.
Wobei die Momentane Loesung ja nach Geldvernichtung schreit
Die Möglichkeit der Begleitung werde ich in Erwägung ziehen. Irgendwie befürchte ich, dass das die "Übergabe" der Kleinen an die Begleitperson scheitern wird... Mal sehen. Ob Dein Sohn mit 5 Jahren das auch so locker mitgemacht hätte?! Wage ich seehr stark zu bezweifeln.
Warum äußerst Du Dich nicht zum Rest? Steht Dir etwa für die Reisen eine endlose Geldquelle zur Verfügung, dass es davon ausgegangen werden muss, ich betone MUSS, dass dafür immer genügend Mitteln zur Verfügung stehen müssen?!
@zahlttag
Ist klar, dass diese Sätze von allen Seiten auf einen in der Situation einprasseln. Aber was antworten die KM Dir auf diese Aussage? Wie ich schon sagte, diese Sätze kann wirklich jeder sagen. Aber mehr auch nicht.
Und ich suche ganz bestimmt nicht nach Wunschantworten, sondern, wie auch schon mehrmals gesagt, nach möglichen Lösungsvorschlägen von den Menschen, die sich eventuell in einer ähnlichen Situation befinden. Bist jetzt wohnen die einen in Steinwurfentfernung voneinander oder die Kinder sind doppelt so alt wie meine Kleine oder es kommen pauschalisierte Aussagen wie "Schau wie Du klar kommst"....
Ich denke es ist leichter zu glauben, was man glauben möchte. Wie ich auch bereits geschrieben habe, hat bis jetzt jeder seinen Teil der Reise bezahlt. Ich bin mit der Kleinen nun insgesamt 5 Mal mit dem Zug hin und her gefahren. Es gab nur eine einzige Reise, die so verlief wie es auf dem Reiseplan vermerkt war. Zwei Mal wurden aus sechs Stunden acht Stunden, der Rest der "Verspätungen" lag bei einer plus minus 30 Minuten (eher plus). Und so locker im Zug rumlümmeln ist da auch nicht drin. Eher auf dem Bahnsteig auf den Anschlusszug warten, der hoffnungslos überfüllt ist. Solltest öfter mit dem Zug fahren. So eine Bilderbuchreise ist es auch nicht mehr.
Demnach müsste ich wieder zurück ziehen, damit die Kleine wieder häufigeren Kontakt zur KM bekommt oder die KM könnte (was sie nicht will) in die Nähe ziehen, was durchaus möglich ist. Der Grund warum sie es nicht tut ist, O-Ton "Ich mag den Dialekt und die Menschen nicht". Ist aber wahrscheinlich egal. Mütter dürfen das ja. Ich habe die Entfernung geschaffen, daher muss ich alles dulden, was auch immer da noch kommen soll. Ist das Dein Vorschlag?!
Aber sehen wir mal davon ab, dass ich die Kleine "rechtmäßig" bekommen habe (was im Umgekehrten Fall nicht immer der Fall ist), dass die KM sich nach ner Zeit einfach anders entschieden hat und nun versucht mit jedem Telefonat und jedem Besuch der Kleinen bei ihr die Kleine in einen Zwiespalt zu bringen, dass ich bist jetzt jeden Monat ca. 400 - 500 Euro für die Fahrten aufgebracht habe, dass ich bis jetzt keinen einzigen Cent von der KM gesehen habe (Umgekehrt hätte so einer schon längst den Vollstrecker am Hals und mit der Hand auf den Konten), dass die KM in meiner Situation nur einen Bruchteil der Reisekosten "erstatten" müssen, auch sehen wir davon ab, das vorher geschriebene mir als Gewinsel angekreidet wird, da KV so wie es aussieht nicht die gleichen Rechte und Möglichkeiten haben (oder glaubt hier irgendjemand an Gerechtigkeit oder Demokratie im Famileinerecht?).
Es bleibt immernoch die Tatsache, dass die Kleine 700 km von der KM entfernt auswächst, dass ich mit keiner meiner Aussage und Überzeugung die Entfremdung provoziere (außer mal wieder " Du bist weggezogen") und dass es wohl bei der Aussage und Tatsache bleiben wird "Der Richter wirds richten".
Ja ich bin weggezogen, ja die KM war einverstanden damit, ja ich bin im Stande mich um die Kleine zu kümmern (in allen Breichen), ja die Kleine ist verdammt gerne bei mir. Und nur weil ich etwas Gerechtigkeit in die ganze Angelegenheit bringen möchte und nach Lösungsvorschlägen für meine in meinen Augen bis in die Einzelheiten beschriebene Situation suche, wird das mit dem Satz ohne Substanz " Du bist weggezogen" begegnet. Ich frage mich, ob das in den enprechenden KM-Foren genauso stattfindet? Bezweifle ich doch sehr.
Lass dichnicht von einigen hier Stressen.
Fakt ist die Entfernung ist da und es muss eine Loesung her. Die fuer alle finanziell und zeitl. Ok ist.
Ein begleiteter Flug ist natuerlich fuer ein Kind etwas total neues und die Frag ist natuerlich als erstes wie wuerde euer Kin diese Situation verkraften.
Versuch es mal mit dem begleiteten Umgang, es ist meist nicht so, das du das KInd am Check in abgibst und es dann mehrere Stunden allein spielt. An einigen Flueghaefen duerfen die Eltern auch mit dem Kind in den Sicherheitsbereich. So das dass Kind dann nur die Zeit im Flugzeug plus die Ankunftszeit am Zielort allein ist.
Lies dir mal den LInk durch:
Auf Dauer waehre es eine sehr tolle Loesung fuer euch und was ich sehe ist. Das euer Kind sehr schnell selbststaendig und selbstbewusst wird und viele tolle Sachen kennenlernt.
Du kannst am besten dein Kind einschaetzen!!
Bezueglich des Unterhalts, wuerde ich so vorgehen wie die Frauen. Beistandsschaft JA, oder direkt zum Anwalt und Auskunft anfordern und kommt nix direkt klagen. Das voll Programm!!
Wie gesagt der Umgangelternteil hat die kosten zu uebernehmen, egal wer die Entfernung geschaffen hat.
Man kann sich immer anders einigen, auch vor Gericht!
Evtl. kannst du auch noch guenstigere Flieger bekommen, wenn du sehr langfristig buchst. Dafuer solltest du aber auf jedenfall eine Umgangsvereinbarung festlegen, damit auch beide Elternteile planen koennen.
Von Wo nach Wo fliegt ihr denn immer??
Gruesse Seb
Endlich mal eine konstruktive Meldung !!! :thumbup:
Ich habe meine Frau schon seit Januar in Verzug gesetzt (Anwalt). Ich will meine Frau nicht wirtschaftlich ruinieren. Daher habe ich uns beiden ein halbes Jahr gegeben. Ich weiß, dass die meisten es anders gemacht haben.
Mir liegt auch nicht viel dran, dass die Frau alles bezahlt. Nur habe ich die höheren Ausgaben, das ist Tatsache und ist auch richtig so (ich wusste es von vornherein). Sehe nur nicht ein, dass ich auf wirklich allen Kosten sitzen bleibe. Daher der Wissenshunger nach Erfahrungen ähnlich Betroffener.
Das mit den Flügen haben wir alles durch. Nur für diesen Monat habe ich schon im Mai versucht zu buchen. Nix zu machen. Auch das System weiß wann Ferien sind und so wurden aus 90 Euro pro Ticket (eigentlich dann 120 Euro da noch Gebühren anfallen) 190 Euro.
Das mit vorausbuchen ist fast unmöglich, da wirklich jeden Monat, entgegen dem Schreiben der Anwältin der KM, die dort festgehaltene Daten immerwieder zur Diskussion standen, sodass die genauere Flugdaten schon fast als es zu spät und zu teuer wurde, feststanden. Trotzdem fanden die Besuche statt.
Wir fliegen immer von Köln/Bonn oder Düsseldorf nach Hamburg
Moin,
@zahlttag
wie auch schon mehrmals gesagt, nach möglichen Lösungsvorschlägen von den Menschen, die sich eventuell in einer ähnlichen Situation befinden. Bist jetzt wohnen die einen in Steinwurfentfernung voneinander oder die Kinder sind doppelt so alt wie meine Kleine oder es kommen pauschalisierte Aussagen wie "Schau wie Du klar kommst"....
dir wurden hier schon mehrere Möglichkeiten und Optionen aufgezeigt auf fast alles hattest du eine "Ausrede", ein "geht nicht", ein "ist zu stressig" usw. usf. - entweder man will was oder man will es nicht, dass es nicht einfach ist, ist klar, aber das sollte euch doch schon vor dem Umzug bewusst gewesen sein, dass die Umgänge kein einfaches werden auf die Distanz
Ich frage mich, ob das in den enprechenden KM-Foren genauso stattfindet? Bezweifle ich doch sehr.
was hast du immer mit "KM-Forum"? Gib mal http://muttersein.de/ dann siehst du was es da für Antworten gibt - es geht nämlich nicht um KM und oder KV, sondern ums Kind...
Gruß Zahltag
ergänzend dazu noch diesen link: www.elternsein.de 😉
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Also grundsaetzlich muss die Mutter Kindesunterhalt bezahlen.
Waere ich an deiner Stelle wuerde ich das erstmal sauber klaeren lassen, wieviel es ist und dies auch fordern.
Das ist zwar hart fuer die Mutter und dient erstmal nicht der Verbesserung, aber im gegenzug kannst du ihr ja auch entgegenkommen und auf evtl. Zahlungen verzichten. So das ein guter Umgang stattfinden kann.
Versuche eine verbindliche langfristige Loesung zu finden. Plane doch bis zu 12 Monate im Vorraus, nimm dir einen Kalender und den Flugplan. Schaue wann es guenstige Fluege gibt. beruecksichtige auch den Wunsch das die Mutter auch etwas mehr Zeit mit Tochter verbringen will und schau nach Brueckentagen. Diesen Vorschlag gibst du dann der Mutter und bittest sie diesen Vorschlag anzuschauen und ihre Wuensche einzubringen. Nach vielem Hin und Her einigt man sich dann auf etwas. Ich wuerde diese Umgangsvereinbarung relativ fest zurren und besonders Terminabsagen usw. auch explizit regeln. So das jeder weis woran er ist.
Danach wuerde ich die Fluege buchen.
Ich habe das so aehnlich gemacht. Ich wohne momentan in China und besuche aller 6-8 Wochen meine Tochter in Deutschland.
Aufgrund der Entfernung benoetige ich eine langfristige Planung, da kurzfristige Fluege bei der distanz um einiges teurer sind als nationale Fluege.
Ich habe meiner Ex damals eine Kalender geben in dem ich markiert habe, wann ich kommen wuerde. Es gabe lange Diskussionen von ihrer seite. Ala 'Wenn du bekommst darfst du dein Kind nur 2h pro Tag, an 2 Tage sehen" usw. aber ich blieb standhaft und behaarte darauf.
So gibt es eine fuer beide verbindliche und sehr detailierte Umgangsregelung fuer 2012.
Vor einer Woche habe ich meine Ex angesprochen und ihr mitgeteilt, das sie sich doch mal gedanken fuer 2013 machen soll.
Natuerlich ist ihr das noch viel zuweit in der Zukunft und interessiert sie nicht, aber ich habe schon einen Plan und ich denke bis spaetens Okt ist der geregelt und dann werden alle Fluege von China nach Deutschland fuer 2013 gebucht.
Gruesse seb
Hi Luke,
zu meiner Erfahrung: ich habe zwei Jahre Erfahrung mit begleiteten Flügen gemacht (Alter meines Sohnes 5 1/2 - / 7 1/2),
da seine Mutter auch berufsbedingt von Berlin nach Baden-Württemberg gezogen ist. Über diesen Service kann ich nur Positives
berichten, langfristig spart es sehr viel Geld, Zeit und Nerven. Beim ersten Mal bin ich mitgeflogen (allerdings so, dass er mich nicht
sehen konnte), wusste aber dass ich im Flieger sitze, falls er Angst bekommt. Es verlief alles problemlos. Auch fliegen immer
mehrere Kinder ohne Eltern und dieser Pulk steigt vor den anderen Fluggästen in den Flughafenbus; das Ganze ist sehr sicher,
Kinder können nicht verloren gehen, Panik habe ich noch bei keinem Kind bei der Übergabe erlebt.
Bahnfahren ist bei der Entfernung völlig ungeeignet; auf ausgewählten Strecken gibt es in Deutschland ebenfalls einen Begleit-
service; als Alternative zum Fliegen kann dieser für Ferienumgänge in Betracht gezogen werden, für ein WE ist die Bahn Quatsch.
Bei mir wollte dies die KM anstelle der Flüge (Ergebnis: 8 Stunden Anreise (entfernung 550 km), Verspätung, Stress und vom
WE blieb kaum etwas übrig).
Ich habe 14tägigen Umgang praktiziert, d.h. mein Sohn ist einmal im Monat zu mir geflogen und einmal im Monat bin ich nach BW gereist,
habe ihn von der Schule abgeholt und bis So-Abend das WE in der Umgebung mit ihm verbracht (Hotel, Ferienwohnung, Freunde).
Das WE bei meinem Sohn hat mich pro WE so um 500 € gekostet; das WE in Berlin ca. 150 €, so dass ich auf Umgangskosten von 650 - 700 € jeden
Monat kam. Ich wollte keine Entfremdung zulassen und es hat sehr gut geklappt. Leider hat die KM mir das Leben schwer gemacht, so dass
ich jeden Schritt gerichtlich durchsetzen musste.
Daher mein Aufruf: Für das Kind ist es schwer genug, versucht kreative Lösungen zu finden. Es gibt sie. Mann kann das alles schaffen. Wenn
in Deinem Fall die KM zu allen Vorschlägen sagt, das Kind soll zurück, muss vielleicht wirklich erst das ABR geklärt werden, ehe ihr Kompromisse
finden könnt.
Berücksichtige aber auch die Last, die der Umgangselternteil tragen muss. Auf lange Sicht ist das ne verdammt harte Geschichte. Für mich war es zum Glück
nach zwei Jahren vorbei.
LG,
Mux
