Hallo Ihr Lieben,
04.10.2004 laut Online-Abfrage des Kontos immer noch keine Unterhaltszahlung für Okt. eingegangen, dafür kam die Lastschrift des Vermieters wg. Wohnungsmiete 10/2004.
Da ich ja für meine Bank als alleinerziehende Mutter nicht mehr kreditwürdig bin(sofort nachdem Trennung bekannt war, wurde mein Dispo widerrufen), haben die natürlich die Lastschrift kaputtgehenlassen und mir dafür EUR 4,50 in Rechnung gestellt. Ok, da weiß ich ja, wie's geht, die hol ich mir zurück... Aber der VM wird mir ja auch noch Kosten für die kaputte Lastschrift in Rechnung stellen, kann ich mir die von meinem Ex zurückholen? Von wegen, "Die Überweisung hab ich am Donnerstag bei der Postbank abgegeben..." (O-Ton am 3.10 ;( )
Klar, ich weiß, ich sollte die Bank wechseln, aber die meisten Banken werten scheinbar Unterhalt nicht als "Einkommen" (O-Ton: "Da man ja nicht weiß, ob der Unterhalt gezahlt wird...."), also bei einer "normalen" Bank keine Chance. Und wenn die Postpank jetzt mit der Meßlatte für ein kostenloses Kto hochgeht, ist sie für mich auch keine Alternative.. Was tun...
Ich hab jetzt grad noch Eur 4,30 im Portmonnaie für diesen Monat, da ich mein Gehalt immer erst am 15ten bekomme....
Alles Mist
Trauriger Gruß,
Holy
[Editiert am 5/10/2004 von HolyGrail]
Nichts erwarten; dennoch gespannt sein. Humanitäres Motto, um zwischenmenschlich existieren zu können (Wolfdietrich Schnurre)
Hallo Holy,
das kenn nur allzu gut. Ich muss (als AE-Vater) auch immer schauen, dass Knete auf dem Konto ist. Nachdem meine Exe mir mehrfach das Konto gepfändet hat, geht jede Lastschrift zurück, sofern nicht ausreichende Deckung vorhanden ist. Das hat mich auch schon ein paar Euronen gekostet. Muss man offensichtlich mit leben.
Lg Uli :heu:
Mhm, ich wart jetzt mal ein paar Tage und dann muß ich auch tätig werden. Mein VM schickt nämlich immer am Monatszehnten die Mahnungen raus, wenn die Miete nicht bezahlt ist und falls mein Ex bis dahín nicht in die Gänge gekommen ist, bleibt mir diesmal keine andere Wahl....
Grüßle, Holy
Nichts erwarten; dennoch gespannt sein. Humanitäres Motto, um zwischenmenschlich existieren zu können (Wolfdietrich Schnurre)
