@jakob: Komisches Statement, Du hast meine Geschichte scheinbar nicht korrekt gelesen, ich war mit der Dame bereits mehrere Jahre zusammen...und es war sicherlich kein One Nigth Stand..
Und was die Sache mit dem Heiraten anbelangt ist anderes Thema und gehört definitiv nicht zum Topic! Ich bin nun vorgekennzeichnet in meinem Leben und stehe nun dem heiraten gegenüber noch negativer als zuvor, da.
Hät ich die Dame geheiratet dürfte ich wie manch anderer Vater hier noch länger an die Verflossene zahlen, der Mutterunterhalt wird in unsrem Staate einfach viel zu oberflächlich behandelt, da sollte sich in unseren Gesetzen einiges ändern.
Da es nicht angehen kann, das ich nun über 300 km fahren muß um mein eigenes Kind zu sehen und diese Fahrten nichtmal komplett steuerlich absetzen kann, geschweige denn vor Gericht diese Fahrten anerkannt werden...
Gruß
Onkel
Hi Onkel,
>diesen Satz meinte ich>Ich fühl mich gerade wie ne Gelddruckmachine für jmd der einem seelischen Schaden zugefügt hat....aus dem Grund hatte ich nicht geheiratet und nu, darf man genauso bluten wie alle anderen, DANKE Deutschland...
Wenn ich das lese hört es sich für mich an wie Schadensbegrenzung im Vorfeld und das finde ich einfach schade. Es ist nun mal so dass beide verantwortlich sind wenn ein Kind kommt,und wenn man sich trennt, hört für mich diese Verantwortung eben nicht auf, der eine betreut und der andere leistet seinen Beitrag eben finanziell. das ist nun mal so...natürlich ist es viel Geld, und sicherlich muss man von Fall zu Fall unterscheiden,aber erstmal ist für mich klar dass das Kind betreut werden muss und der Betreuende kann in dieser Zeit nun mal nicht arbeiten, es sei denn es sind Oma etc in unmittelbarer Nähe! Oder es wird eine Tagesmutter oder eine andere Betreuungsmöglichkeit gefunden die aber AUCH Geld kosten! Und in den heutigen Zeiten eine Arbeit zu finden als alleinerziehende Mutter ist auch nicht einfach, das habe ich grad feststellen müssen bei der Mutter von meinem Sohn, und diese ist bestimmt nicht arbeitsscheu und will sich auf meine kosten ausruhen, im Gegenteil es ist ihr peinlich.! Aber wenn sie keinen Job findet weil sie keine Betreuung für Söhnchen hat, bzw so wie jetzt von ihrem verdienten Geld nur noch 5€ die Stunde übrigbleiben dann verstehe ich ihren Frust und weis gleichzeitig dass dieses Geld beim besten Willen nicht reichen kann...und hier bin ich dann eben gefragt!! Das ist nun mal so. Es kann auch nicht sein, dass sie ihr erspartes aufbraucht weil sie wegen UNSEREM Kind nicht arbeiten kann bzw nur 5€ verdient.
Das sehe ich so. Und dass der Regelunterhalt fürs Kind eben nicht für beide zum Leben langt sollte klar sein, von 200 € im Monat kann niemand leben!
Und weiter von Dir>ja genau das is das Problem, das wir in unserem Staate haben...einmal **tsts - ID 14**, Kind am Hals, 3 Jahre Zahlemann....da stimmt doch irgendwas nicht...
aufgrund dieser deiner Aussage mein Statement bezüglich ONS, >Kind am Hals> muss nicht sein, so oder so nicht, wenn MANN nicht Vater werden will hat er und nur ER das selbst in der Hand (oder wo auch immer 😉 )Ich glaube nicht dass es viele Frauen darauf anlegen einen Mann eben mal so reinzulegen, es gibt sie, aber es ist nicht die Regel, und wie gesagt, wo und wie ich meinen ...gebraucht habe nur ICH in der Hand!!!
So sehe ich das.
Gruß Jakob
Urteilen über andere war schon immer einfach
@Jakob: Nur zur Info, meine Verfehlung hat einiges an Gespartem, lebt bei Ihrer Mutter / Stiefvater mietfrei und auch die ganze weitere Sippschaft (äh Verwandschaft), Onkel/Tante/Oma/Opa/etc.. lebt in unmittelbarer Nähe.
Ich bin ja bereit Ihr Geld zu geben, aber es sollte auch die Lage der Väter vor den Ämtern berücksichtigt werden, die Entfernung zu meinem Kind beträgt über 300 km und ich kann mich max alle 2 Wochen zu meinem Kind bewegen, mehr läßt die Geldbörse nicht zu! bei momentan 1,20 Euro pro Liter Benzin ist das nen Haufen was allein die Fahrten verschlingen, desweiteren bin ich Weißgott nicht der Überverdiener, nach Abzug aller Unkosten, MU, KU, Miete, Nebenkosten, Fahrten zu meiner Tochter bleiben mir momentan ca 100 Euro pro Monat für Essen.
Sie hat sich entschlossen zu gehen, obwohl sie von mir immer alles bekommen hat. Aber das interessiert keinen. Fürs Kind zahle ich das is selbstverständlich, wer das nicht tut, mit dem hab ich kein Mitleid wenn er Stress vom JA etc bekommt.
Aber ich bitte Dich, 300 Euro für die Mutter die weiterhin den Unterhalt fürs Kind bekommt, plus Kindergeld, plus Erziehungsgeld, das sind auch über 700 Euro für die mutter und fürs Kind im Monat. Sie lebt Mietfrei bei Ihren Eltern!!!! Und wo soll ich bleiben, ich habe mir ne Existenz aufgebaut die nun nach und nach zerbröckelt.
Die Aktuelle Klage beläuft sich auf 660 Euro Unterhalt, von denen ich bereits 300 zahle, sollte es wirklich zum worst case kommen und ich müßte 660 abdrücken, darf ich Wohnung kündigen und zurück zu meinen Eltern gehn und ganz ehrlich darauf habe ich keinen Bock!! Denk mal das kannst auch verstehen.
Ich entziehe mich nicht der Verantwortung zu meinem Kind und würde mein Kind sicherlich öfters besuchen, wenns nur irgendwie geht, aber die Entfernung ist einfach unzumutbar um wöchentlich dahin zu fahren.
Desweiteren brauch die Mutter mich nur ansprechen wenn sie etwas für die Kleine braucht, wie z.B. neue Klamotten etc, dann geh ich auch einkaufen mit der Kleinen, aber da die Kommunikation zwischen mir und meiner Verflossenen derartig gestört ist, klappt das einfach nicht...
Aber bei dem Mutterunterhalt den ich zahle finde ich wiederum das der vollkommen ausreicht um die Kleine zu versorgen...als sie noch bei mir gewohnt hat hatte es ja auch geklappt...
Und wir hatten weit aus mehr Geld im Säckle als jeder einzelne nun...
Zum Thema Tagesmutter, da kann man Unterstützung vom Staate anfordern, wir leben doch in einem Sozialstaat, der zumindest das "schwache" Geschlecht schützt.
Meine Verfehlung wäre doch alleine nie auf die Idee gekommen mich so auszunehmen, doch tägliche Talkshows und "feministische Bewegungen" und das Vorleben der Eltern bringen die Damen doch erst zu einem solch subtilen Denken.
In der Zwischenzeit kenne ich einige Paare die getrennt leben und bei denen es auch klappt, ohne das es zu einem Gerichtsprozeß kommen muß...das zeigt doch nur dsas die KM mit der ganzen Situation unzufrieden ist. Ein klärendes Gesüpräch bei Beratungsstellen hät sicherlich auch irgendwie geholfen, klar hätte das unsere Beziehung nicht retten können, daran sind wir beide Schuld, aber wir hätten vllt einen außergerichtlichen Weg gefunden.
Desweiteren sei gesagt das ich bereits mit der KM beim zuständigen JA in Bayern war und dort probiert habe die Besuchszeiten auszuweiten. Doch hatte sich die KM nach dem Gespräch doch wieder umentschlossen und mir die zugesicherten (für mich beseren Zeiten) gestrichen. Ich muß nach Ihrer Nase tanzen wenn es um die Besuchszeiten geht und z.B. meine Tochter jeden Abend wieder zurück zur Mutterbringen und ich darf die Kleine auch nur entweder vormittags oder nachmittags am Weekend sehen, jedoch nie einen ganzen Tag. Das ist soetwas von ungerecht. Wie gern würde ich meine Kleine zu Bett bringen, bzw. sie mal einen ganzen Tag um mich haben. Aber wenn die Mutter sagt NEIN, das ist dem so, leider!!!
Vllt ändert sich das mit der Zeit auch noch, ich wills hoffen.
Mit der Gewissheit das ich meine Tochter von Fr-So max 13h um mich habe verfolgt mich immer ein flaues Gefühl im Magen wenn ich die Fahrten antrete.
Gruß
Onkel
Hallo Romy,
ist ja prima, die erste Wortmeldung, und direkt verbesser ich die alteingesessenen hier!
sorry, aber ich denke, dass das wichtig ist.
@Romy:
es gibt ein neues Urteil vom BGH!
Da steht klar drinne, daß die nicht verheiratete Frau gleich mit der Ehefrau gestellt wird und der Selbstbehalt von 1000 Euro auf 840 Euro sinkt.Das ist ja das Fatale.
Les einfach mal unter Urteile...das ist druckfrisch, also im Januar oder so gesprochen worden.
Gruß
Melly
Ich habe von meinem Anwalt das Urteil mal zugeschickt bekommen. Dort steht, dass der Selbstbehalt hälftig zwischen den 1.000 und den 840€ liegen sollte.
Wo der Selbstbehalt jetzt liegt, wird wahrscheinlich im Ermessen des Richters liegen.
Jetzt wo ich mich seit einem jahr mit dem ganzen Schitt abgeben muss, wird mir erstmal bewusst, wie ungerecht die deutsche Rechtsprechung ist.
Schöne Grüße und schönen Tag noch!
Eigentlich bin ich ein netter Kerl, und wenn ich Freunde hätte, könnten die das bestätigen.
🙂
