Hi 1von1000,
habe mir grad deine Geschichte durchgelesen. Traurig aber mir doch bekannt.
Bin in fast der Gleichen Situation nur umgekehrt. Sie zog einfach vom Süden in den Norden.
Ich kann dir gleich mitteilen, das du deinen Brief an das Bundesminesterium für Justiz zu richten hast. Ich habe selbst an das für Familie geschrieben und immer
wieder den Hinweiss bekommen, das ich dies dem BMJ mitteilen soll. Habe ich auch getan, auch öffentlich, passiert ist nichts. Z.B. hat mir das BMJ geschrieben
das eine KM (egal ob gsr oder nicht) nicht einfach wegziehen kann, sondern den Vater zu informieren hat und "gute" Gründe nennen muss. Genauso haben die mir dann geschrieben, das Ihnen die Umstände der ungleichbehandlung bekannt sind und sie daran arbeiten...
Vor Gericht sah das aber anders aus bei mir, da hieß es von der Richterin, die KM ist dort hingezogen, was soll ich jetzt tun, sie zwingen zurück zu ziehen? das geht nicht. Somit war das Thema gegessen.
Und im Endeffekt braucht die KM keinen Grund. Bei dir hat sie ein wenig einen, da sie zurück zu Ihrer Familie, in ihre Heimat zieht. Bei mir war der Grund...*grübel* ach stimmt es gab keinen.... siehste? :crash:
Hinterherziehen ist die "schlechteste" aller alternativen, denn wer sagt dir, das wenn du wieder zur KM ziehst, das sie nicht doch wieder wo anders hinzieht?
Umgangserfahrung kann ich dir auch geben (je nach Richter), bei mir sah es so aus. Zu Beginn bin ich alle 2 Wochen für 1Stunde Umgang 800km gefahren.
Dann durfte ich meine Tochter 6std. sehen und bin 800km gefahren alle 2 Wochen. Nun sehe ich meine Tochter von Do-So. inkl. 1 Übernachtung, fahre aber inzwischen 1500km alle 2 Wochen da die KM noch weiter weg gezogen ist. und ich kämpfe weiter und weiter. Die Kosten entsprechen inzwischen dem Gehalt eines Angestellten... aber das interressiert keinen. Egal wieviel du verdienst.
Die KM muss (wenn sie nicht ein hohes Einkommen hat) keinerlei Kosten tragen an den Umgängen. Du solltest aber schauen das wenn sie BU fordert, das du die Kosten für die Umgänge belegen kannst, denn diese erhöhen deinen Selbstbehalt (musst du aber auch gerichtlich machen 🙁 )
Also das sind Infos die auf meinen Erfahrungen beruhen (wobei ich echt nen sonderexemplar von KM habe)
Ich hoffe du kannst mit deiner Ex alles normal klären. Wenn sie dir "erlaubt" (wie sich das schon anhört) dein Kind regelmäßig zusehen,, bzw. dir wochenumgänge oder Urlaubsumgänge anbietet, lote das Beste heraus und verzichte auf Gerichte, kostet alles Geld, Nerven und Zeit.
Du solltest auch wissen das wenn es Verhandlungen geben wird, das diese beim Wohnort des Kindes stattfinden. Also obacht bei der Anwaltssuche, sonst hast auf der Rg. nachher noch verdienstausfälle, Fahrtkosten etc.
Aufmunternde Grüße
einfachich
Veni
Vidi
Vici
Übrigens ich wette, das eine Mutter auf "deinem" Amt ein Kind auch hätte ummelden können. Du hast schlicht und einfach das falsche Geschlecht dafür.
Ja Tina, dieses dumme Gefühl hatte ich auch... :genau:
Immerhin habe ich mir meine Anwesenheit, mein Anliegen und das Resultat schriftlich geben lassen.
@einfachich:
Hallo und danke für Deine Geschichte!
Ist ja interessant! Vielleicht sollte ich schnellstens beim BMJ anrufen, obwohl das irgendwie gar nicht passend klingt.
Aber was passt schon!? Vielleicht können die mir sagen, wie ich am besten vorgehen kann bevor alles zu spät ist.
Die "guten" Gründe möchte ich hören?
Ich denke auch, wenn sie erstmal weg ist, geht nichts mehr?
Hinterherziehen ist die "schlechteste" aller alternativen, denn wer sagt dir, das wenn du wieder zur KM ziehst, das sie nicht doch wieder wo anders hinzieht?
Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht, aber Du hast völlig Recht! Wieso sollte sie es nicht noch ein zweites Mal so machen!? Wahnsinn!
Umgangserfahrung kann ich dir auch geben (je nach Richter), bei mir sah es so aus. Zu Beginn bin ich alle 2 Wochen für 1Stunde Umgang 800km gefahren.
Dann durfte ich meine Tochter 6std. sehen und bin 800km gefahren alle 2 Wochen. Nun sehe ich meine Tochter von Do-So. inkl. 1 Übernachtung, fahre aber inzwischen 1500km alle 2 Wochen da die KM noch weiter weg gezogen ist. und ich kämpfe weiter und weiter. Die Kosten entsprechen inzwischen dem Gehalt eines Angestellten... aber das interressiert keinen. Egal wieviel du verdienst.Die KM muss (wenn sie nicht ein hohes Einkommen hat) keinerlei Kosten tragen an den Umgängen. Du solltest aber schauen das wenn sie BU fordert, das du die Kosten für die Umgänge belegen kannst, denn diese erhöhen deinen Selbstbehalt (musst du aber auch gerichtlich machen Traurig )
Und manche KMs wundern sich, dass sich die "male birthmachine" alias KV überhaupt nicht mehr hören lässt...
Ich wünsche Dir für die Zukunft alles Gute!
Gruß
1 von 1000
Wer den Schatten nicht kennt, kann die Sonne nicht genießen!
Guten Morgen!
Damit Du den Kopf nicht komplett in den Sand steckst, lies Dir mal diesen Thread
http://www.vatersein.de/Forum-topic-10209.html
durch. Man muss sich als Vater nicht zwangsläufig fügen...
LG und halt die Ohren steif, Lutz
Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.
Hallo 1von1000,
die anderen User haben dir ja bereits eindrucksvoll die Realitäten im deutschen Familien(Un)recht erläutert. Als ich damit vor 3 Jahren konfrontiert wurde, war es für mich genauso unglaublich und ich war fassungslos (bin ich heute noch). Aber so sind die Spielregeln ... ich bin immer noch mittendrin und erfahre sie immer wieder.
Allerdings habe ich das ABR bis heute noch nicht verloren und das hat nur einen Grund. Ich habe gelogen. :redhead:
Meine KM ist zwar keine 700 km, sondern „nur“ 260 km weit weggezogen, hatte dann aber sofort das ABR beantragt. Ihre Begründung: Sie habe Angst das ich unseren Sohn entführen würde, da ich mit der Situation nicht umgehen könne und mit dem Umzug nicht einverstanden wäre.
Natürlich war ich nicht damit einverstanden, aber ich habe sowohl dem JA, als auch der Richterin das Gegenteil glaubhaft gemacht und auch immer wieder beteuert. Im Ergebnis ist sie mit ihrem Antrag gescheitert und das auch mit ihrer anschließenden Beschwerde beim OLG. Die Begründung: Wenn sich die Eltern über den Lebensmittelpunkt des Kindes einig sind, es keine Aktionen seitens des KV gibt die das Gegenteil befürchten lassen, gibt keinen Grund hier eine Entscheidung zu treffen. Denn bei einer für den KV negativen Entscheidung, würden ihm ohne Grund Rechte genommen.
Ich hatte sicherlich auch etwas Glück und es wird nicht immer und überall so laufen, aber es kann. Hätte ich mich dagegen gestellt, wäre ich vorhersehbar gegen die Wand gefahren und hätte das ABR verloren. Es zurück zu gewinnen ist ungleich schwieriger. Okay gebracht hat es mir bis heute auch noch nichts, aber wer weiß ... eines Tages ...
LG durodon
Hallo,
ich habe gerade ein Telefonat mit dem BMJ geführt, um nähere Infos zu der Ab- bzw. Anmeldung und den "guten" Gründen zu bekommen.
Besonders auskunftsreich war das nicht! Mir wurde geraten, zu einem Anwalt zu gehen.
@Lutz:
Klasse Ding, was David aus OL da erreicht hat! Super!
Nach meinen Erlebnissen und den vielen Erfahrungen bin ich nun allerdings völlig verwirrt und weiß gar nicht mehr, was richtig oder falsch ist.
Im Gegensatz zu ihr, möchte ich ihr unseren Jungen nicht entziehen. Ich würde aber auf jeden Fall gerne erzwingen, dass er in der Nähe bleibt.
Das scheint aber nicht möglich zu sein! Entweder schwarz oder weiß!
Meine Frage: Gibt es wirklich nur diese Lösung? Entweder sie oder ich bzw. Krieg oder Frieden?
Danke!
Gruß
1 von 1000
P.S.: In den Fällen von durodon und David aus OL sieht es fast so aus, als müsse man die Frauen handeln lassen und dann "einfach" nur geschickt agieren.
Wenn ich die Initiative ergreife, würde es aller Wahrscheinlichkeit nach in die Hose gehen!
Wer den Schatten nicht kennt, kann die Sonne nicht genießen!
Moin 1von1000,
Ich würde aber auf jeden Fall gerne erzwingen, dass er in der Nähe bleibt.
Das scheint aber nicht möglich zu sein! Entweder schwarz oder weiß!
Schlichte Wenn-Dann-Korrelationen gibt es im Familienrecht nicht. Für ein Kind ist es auch nicht das Entscheidendste, in welchem Teil der Republik es lebt; schon gar nicht, wenn es erst 8 Monate alt ist. Aber selbst wenn es 10 oder 15 Jahre alt wäre, würde man den bisherigen Lebensmittelpunkt nicht zum Mass aller Dinge machen und alle anstehenden Entscheidungen danach ausrichten. Menschen, die berufsbedingt umziehen müssen, tun das ja auch nicht. Kinder brauchen Zuwendung und Geborgenheit, aber keine bestimmte Stadt oder eine bestimmte Immobilie. Insofern ist der "Lebensmittelpunkt" kein wirkliches Argument.
Meine Frage: Gibt es wirklich nur diese Lösung? Entweder sie oder ich bzw. Krieg oder Frieden?
Deine Alternative heisst: Wir lösen diese Frage einvernehmlich - oder andere tun es für uns. Die Realität des 2. Falles kannst Du in diesem Forum zuhauf nachlesen. Bei der "kriegerischen" Lösung stehen Deine Chancen deutlich schlechter, denn man kann einem erwachsenen Menschen weder das Umziehen verbieten noch kann man ein Kind in der Mitte auseinanderschneiden. Und deutsche Familiengerichte neigen nun einmal mehrheitlich dazu, ein Kind bei seiner Mutter besser aufgehoben zu sehen. Vor allem, wenn seine Eltern das klassische Ein-/Hauptverdiener-Modell gewählt haben.
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Hi Martin,
es geht hier nicht um dem Ort, sondern dass unser Sohn mit beiden Elternteilen aufwächst!
Also, Krieg oder Frieden, wenn es keine einvernehmliche Lösung gibt? Sie oder ich?
Gruß
1 von 1000
Wer den Schatten nicht kennt, kann die Sonne nicht genießen!
Moin 1von1000,
es geht hier nicht um dem Ort, sondern dass unser Sohn mit beiden Elternteilen aufwächst!
das kann man nicht erzwingen, auch wenn es "vernünftig" wäre. So wenig, wie man jemanden zwingen kann, Medizin zu studieren und Arzt zu werden, weil das ja schliesslich ein wichtiger Beruf ist.
Also, Krieg oder Frieden, wenn es keine einvernehmliche Lösung gibt? Sie oder ich?
So sieht es aus. Ein Recht auf eine "vernünftige" Lösung in Deinem Sinne ist nicht vorgesehen. Und wenn das ABR strittig entschieden werden muss, hat man als Vater in der Regel erheblich schlechtere Karten; vor allem, wenn man in der bisherigen Rolle (Heranschaffen von Geld für Mutter und Kind) ungleich besser aufgehoben ist. Niemand hier sagt, dass das gut oder gerecht ist; wir beschreiben nur die Realität. Und zu der gehört auch, dass ein Gericht schlechterdings gar nicht geeignet ist, einen privaten Konflikt zu lösen.
Aber wie ich schon schrieb: Was spricht dagegen, andere Modelle anzudenken und zu besprechen? Nicht gleich "Ja, aber..." zu sagen, sondern auch das scheinbar Unmögliche zu erwägen; beispielsweise ebenfalls einen Umzug in den Süden? Natürlich kann die Mutter Eures Kindes eine Woche später wieder in den Norden ziehen. Genauso wie Du übermorgen vor einen Bus laufen und tot sein kannst. Das soll Dich nicht hindern, auch selbst Schritte zu machen und diese nicht nur von Deiner Noch-Partnerin zu erwarten.
Man löst solche komplexen Probleme und Fragen nicht dadurch, dass man aneinanderreiht, was alles (angeblich) nicht geht, sondern indem man nach echten Möglichkeiten sucht und diese unter Erwachsenen auf der Elternebene bespricht. Das bedeutet in Deinem Fall beispielsweise: Du müsstest dafür vorwurfsfrei akzeptieren und respektieren, dass Deine DEP Dir zuliebe in den Norden gezogen ist; nach Eurer Trennung aber keine Veranlassung und keine Verpflichtung hat, dort zu bleiben. Eine Botschaft, die sinngemäss lautet "Liebe Mutter unseres Kindes, welche für Dich akzeptable Lösung gäbe es in Süddeutschland, mit der wir beide maximal Eltern sein können?" könnte ein solches Gespräch beginnen.
Wenn man dagegen erst einmal den Geist "ABR-Übertragung" aus der Flasche gelassen hat, gibt es meist kein Zurück mehr: Dann bekommt man eine "Lösung" eben in Form von Umgangszeiten von einem Schwarzkittel zugeteilt, und mit der muss man dann leben.
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Das bedeutet in Deinem Fall beispielsweise: Du müsstest dafür vorwurfsfrei akzeptieren und respektieren, dass Deine DEP Dir zuliebe in den Norden gezogen ist; nach Eurer Trennung aber keine Veranlassung und keine Verpflichtung hat, dort zu bleiben.
Das nenne ich ein wirklich verantwortungsbewußtes Handeln! Kinder haben wollen bzw. in die Welt setzen und dann abhauen, weil die Partnerschaft gerade nicht so läuft, wie sie es sich in ihren Träumen vielleicht vorgestellt hat. Und vor allem auf welche Art und Weise! Tut mir leid, Martin! Dafür habe ich kein Verständnis!
Dazu fällt mir eine Parallele ein: Veni vidi vici!
Gruß
1 von 1000
Wer den Schatten nicht kennt, kann die Sonne nicht genießen!
Moin 1von1000,
Das nenne ich ein wirklich verantwortungsbewußtes Handeln! Kinder haben wollen bzw. in die Welt setzen und dann abhauen, weil die Partnerschaft gerade nicht so läuft, wie sie es sich in ihren Träumen vielleicht vorgestellt hat. Und vor allem auf welche Art und Weise! Tut mir leid, Martin! Dafür habe ich kein Verständnis!
genau das ist aber nun einmal der falsche Weg. Du setzt DEINE Motive über ihre. Die "Geschäftsgrundlage" für ihren Umzug nach Norddeutschland - Eure Beziehung - ist jetzt aber entfallen; die Karten werden genau jetzt neu gemischt. Warum soll sie sich damit auseinandersetzen, gemeinsam mit Dir eine Lösung zu finden, wenn sie auch ganz alleine eine finden kann? Bitte nicht vergessen: JEDER halbwegs pfiffige Anwalt wird ihr sagen "Ganz ok isses moralisch vielleicht nicht, aber ziehen Sie um, wohin Sie wollen. Niemand nimmt einer Mutter ein 8 Monate altes Kind weg. Sagen Sie im Zweifelsfall einfach, Sie stillen noch. Und natürlich räumen Sie Ihrem Ex ein grosszügiges Umgangsrecht ein..."
Die Gründe für das Scheitern Eurer Beziehung sind in diesem Zusammenhang dagegen so interessant wie der umfallende Sack Reis in China. Stell Dir einfach die Frage: Will ich einfach nur stur recht haben und ihr meinen Willen aufzwingen - oder im Interesse unseres gemeinsamen Kindes für die nächsten 18 Jahre eine tragfähige Lösung finden? Danach triffst Du eine Entscheidung - und lebst mit ihren Folgen.
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Hey 1von1000,
Dafür habe ich kein Verständnis!
Das haben wir wohl alle nicht. Aber dir wurde ja schon mehrfach verdeutlicht, dass deine Ex am längeren Hebel sitzt.
Also - hab kein Verständnis - lass sie ziehen und seh dein Kinde auf Grund der Entfernung 2 Mal im Monat.
Oder, nimm Martins Vorschlag an, spring über deinen Schatten und versuche eine für EUCH akzeptable Lösung zu finden.
Das deutsche Familienrecht wird dich nur wenig unterstützen.
Grüße
galaxy
Hallo galaxy878
Das haben wir wohl alle nicht. Aber dir wurde ja schon mehrfach verdeutlicht, dass deine Ex am längeren Hebel sitzt.
Also - hab kein Verständnis - lass sie ziehen und seh dein Kinde auf Grund der Entfernung 2 Mal im Monat.
Das habe ich mir auch so gedacht!
Immerhin ist auch die KM für die Zukunft des Jungen verantwortlich.
Ich hoffe, dass sie genug Verantwortungsbewußtsein besitzt!
Man wird sehen, wie sie sich künftig verhält. Hoffentlich schnallt sie dabei, dass es um den Jungen und nicht um sie geht.
Aus welchen Gründen auch immer sie diesen Schritt wagt, ist letztendlich egal.
Sie kann und macht es eben und nicht das Geringste ist dagegen zu tun außer es anscheinend schlimmer zu machen.
So, dann lege ich mal die Beine hoch, mache es mir bequem, schau mir das Ganze mal an und warte, was passiert!
Einen anderen Weg scheint es nicht zu geben!
Vielleicht sollte man schon mal Wetten abschließen, was zuerst passiert!
Die Klage für den Betreuungsunterhalt oder gegen das Umgangsrecht!
Ich bedanke mich noch mal recht herzlich für eure Beiträge und lasse bestimmt bald wieder von mir "hören"! 😉
Gruß
1 von 1000
Wer den Schatten nicht kennt, kann die Sonne nicht genießen!
Ich bedanke mich noch mal recht herzlich für eure Beiträge und lasse bestimmt bald wieder von mir "hören"!
Besser nicht, von dem Kleinkindlichen "Bäh, dann spiele ich halt gar nicht mit"-Gehabe hab ich allmählich hier genug gelesen. 😡
Anstatt den Hintern in die Hose zu kriegen, diese hochzuziehen und ein konstruktives Gespräch wenigstens zu versuchen, reagierst du wie ein Kleinkind. Entweder ganz oder gar nicht, entweder so wie ich will, oder ich tue halt gar nix...
Du bist Vater mit Verantwortung und von daher solltest du wenigstens versuchen eine gütliche Lösung anzustreben, anstatt dich beleidigt auf den Hintern zu setzen. Brille hat dir eine mögliche und gute Marschrichtung aufgezeigt.
Wenn du jetzt schon so kindisch reagierst kann ich für das arme Würmchen nur hoffen das wenigstens die Mutter ein wenig erwachsener ist.
Tina
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Hi Tina,
danke für Deinen abschließenden Beitrag.
Ich habe mir beim Schreiben des letzten Beitrages überlegt, ob ich den Smiley "Ironie" hätte einfügen sollen.
Anscheinend hätte ich es machen sollen!
So, dann lege ich mal die Beine hoch, mache es mir bequem, schau mir das Ganze mal an und warte, was passiert!
Einen anderen Weg scheint es nicht zu geben!
Also, hier ist er! :ironie:
Nix für ungut! 😉
Gruß
1 von 1000
Wer den Schatten nicht kennt, kann die Sonne nicht genießen!
Hallo, da bin ich wieder...
Wie schon erwähnt, hatte sich die KM mit unserem Sohn ohne mein Wissen in ihrer neuen Wahlheimat angemeldet.
Nun hat sie eine Wohnung in einem anderen Ort gefunden und möchte sich natürlich dort anmelden.
Ich habe ein Schreiben des ansässigen Meldeamtes bekommen, weil dafür meine Einwilligung benötigt wird.
Ja, ich als KV! Wahnsinn! Das es so etwas doch noch gibt... :thumbup:
Durch das ganze Hin und Her und vor allem durch die neuen Erfahrungen bin ich mir nicht sicher, ob ich die Anmeldung
einfach so unterschreiben sollte. Was meint ihr? Sollte ich es machen oder hat es wieder irgendwelche Konsequenzen
für mich?
Gruß
1von1000
Wer den Schatten nicht kennt, kann die Sonne nicht genießen!
Hallo I von M
Vor der Frage stand ich auch und hätte durch Verweigerung lediglich meine mangelnde Kooperationsbereitschaft dokumentiert und habe stattdessen, durch Zustimmung bestätigt, dass sie ja doch machen kann was sie will.
Hilft dir das weiter?
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Hallo Beppo!
Nicht wirklich, aber das sind auch meine Gedanken und wahrscheinlich der einzig sinnige Weg!
Man sieht sich immer zwei Mal im Leben...
Gruß
1von1000
Wer den Schatten nicht kennt, kann die Sonne nicht genießen!
