Liebe Leute,
meine Situation:
ich bin 50, getrennt lebend seit 2002, geschieden seit 2005, , ich lebe in bayern, frau ist gegen meinen willen 2005
nach nrw gezogen. Bin Mängelfall, lebe seit 2002 vom Selbstbehalt (890).
Habe Stressigen edv job, mir fehlen die kinder, bin kaum motivert,
erwäge zur zeit
in die nähe der kinder zu ziehen. werde dort aber keinen job bekommen.
Oder folge einem Vorschlag des Arbeitgebers, dass er für mich in Altersvorsorge
investiert.
meine fragen:
Fall1:
welche juristischen folterwerkzeuge warten auf mich, wenn ich ohne job
in bielefeld als student lebe, meinen Kindern helfe,
in Schule und Berufswahl? in meinem Alter?
Fall2:
Mein arbeitgeber will mich behalten, bietet mir eine Pensionszusage
/Direktzusage oder sowas, damit für mich was übrig bleibt. Mehr als 4%.
Was passiert, wenn mein gehalt um 10% sinkt, und ich bekomme das geld
irgendwann später? Welche Paragraphen laufen dann los?
Oder wenn er mir verspricht, 10% mehr zu zahlen, aber erst in 10 jahren,
wenn die kinder volljährig sind? So ne Art vorruhestands-sicherung.
(Dann bin ich 60, könnte ich da in Rente gehen?).
der versorgungsausgleich hat schon stattgefunden.
Welche Gesetzbücher und sonstige Urteile sind da massgebend?
habe da leider wenig durchblick, was geld angeht,
da hat meine frau mehr durchblick.
jetzt möchte ich mich nicht mehr reinlegen lassen.
meine Anwältin hat eher meine frau unterstützt.
ich will selbst versuchen, mir eine verlässliche Meinung zu bilden.
Auch der Arbeitgeber hat natürlich seine Interessen.
Vielen dank für jeden Hinweis.
