Also...
Wir haben nach der Trennung ein Wechselmodell installiert, womit ich auch zufrieden bin!
Nur ich habe nicht sehr viel Geld (Studentin) und brauche einfach das hälftige Kindergeld und die Hälfte für den Kindergartenplatz! Leider kommt mir mein Ex jedes mal mit endlosen Vorwürfen a la ich habe sein Leben zerstört, er ist so arm, ich will nur sein Geld usw.
Um meine Ruhe zu haben habe ich ihm dummerweise angeboten, dass er das Kindergeld ganz behalten kann. :thumbdown:
Nur das finde ich eigentlich auch nicht sooo gerecht. Außerdem brauche ich es auch.
Gibts noch jemand der beim Thema Geld mit Vorwürfen überhäuft wird? Wie geht ihr damit um? Mich macht das irgendwie fertig!
Ach ja er gibt es mir natürlich schon...
Nur finde ich die Situation soo enervierend und diese ewigen Vorwürfe und Vorhaltungen. :thumbdown:
Sorry, ich kann gerade nicht wirklich folgen, wie die Situation aktuell aussieht:
Um meine Ruhe zu haben habe ich ihm dummerweise angeboten, dass er das Kindergeld ganz behalten kann.
Ach ja er gibt es mir natürlich schon...
Gruss,
gardo
Ich verstehe auch gerade nicht, was du erreichen möchtest.
Wenn er dir das Geld gibt, ist doch alles in Ordnung!?
Jedenfalls zahlt die Kindergeldkasse grundsätzlich immer nur an einen aus.
Teilen müsst ihr selbst.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Moin Punk,
aus meiner Sicht solltet ihr Euch mal an einen Tisch setzen und dann alle Dinge in Ruhe besprechen.
Zum Wechselmodell hat hier im Forum jeder eine andere Meinung. Es gibt auch keine feste Definition des Wechselmodells. Erst wenn Dein Ex-Partner mehr als 51 Prozent der Zeit betreut, braucht er keinen Unterhalt mehr zu zahlen.
Zu den genauen Konditionen Eures Wechselmodells hast Du noch nichts erzählst. Zu wieivel Prozent teilt ihr Euch denn die Betreuung?
Wenn es nicht geht, kannst Du übrigens zu jeder Zeit das WM aufkündigen. Dann ist Dein Ex sofort verpflichtet vollständig KU und das Kindergeld an Dich zu zahlen. Wie gesagt, wir empfehlen hier, dass ihr gemeinsam einen guten Weg für Euer Kind findet und Eure Elternbeziehung rational gestaltet. Gruß Ingo
Erst wenn Dein Ex-Partner mehr als 51 Prozent der Zeit betreut, braucht er keinen Unterhalt mehr zu zahlen.
Wie kommst du denn auf das schmale Brett?
Willst du jetzt einen Krieg anzetteln?
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
1. Also doof ist das ich ein Angebot gemacht habe ( Ex bekommt das Kindergeld komplett), welches ich jetzt nicht einhalten will (das schmiert er mir ewig aufs Brot).
2. Mich stresst und belastet es einfach wahnsinnig, dass jedes mal wenn das Thema Finanzen aufkommt ich mit den härtesten Vorhaltungen und Vorwürfen konfrontiert bin. ( Du hast mein Leben zerstört, du warst nur wegen dem "Geld" mit mir zusammen, du bist ein Psycho, eine Schlampe usw.)
Objektiv weiß ich, das ich nichts unmenschliches verlange :)...
Nur emotional treffen mich diese Aussagen sehr!
Vielleicht gibt es ja einfach jemanden mit ähnlichen Erfahrungen, der einen Rat hat wie man damit umgeht etc. -
Also nein ich will hier nichts aufkündigen!
und es besteht erst mal 50%.
Und da der tatsächliche Auszug noch keine 4 Wochen her ist (getrennt seit September, haben das Wechselmodell aber schon in dieser Periode gelebt), kann ich mir auch gar nicht vorstellen das er ein Gespräch will!!
Im Gegenteil, wollte auch schon eine Mediation, habe extra Väteraufbruch vorgeschlagen (damit er sich nicht "bedroht" fühlt), er hat es vehement abgelehnt.
Mich nervt einfach diese Vorwurfshaltung, welche vor allem bei den finanziellen Themen mir um die Ohren gepfeffer wird.
Moin Beppo,
wieso soll ich jetzt einen Krieg anzetteln? Ich habe deutlich angesprochen, dass beide sich an einen Tisch setzen sollen, um einen sinnvollen Weg für das Kind zu finden.
@Punkie: Wie sieht die Verdienstsituation des KV aus? Aus der Forenerfahrung haben wir hier auch schon Fälle gesehen, dass ein 50 Prozent Wechselmodell auch "nur" deshalb von einem KV gewählt wurde, um KU-Zahlungen zu vermeiden.
Wie schon dargestellt, gibt es auch die Möglichkeiten andere Modelle unter 50 Prozent zu fahren, bei denen Dir dann auch der Unterhalt zusteht.
Wie würde es denn mit einem Vermittlungsgespräch beim JA bei Euch ausschauen? Ich denke schon, dass eine Moderation durch Dritte bei Euch wichtig wäre. Gruß Ingo
Aber Ihr hattet Euch doch schon mal geeinigt, oder? Auf welcher Grundlage soll diese Einigung jetzt nicht mehr Bestand haben?
Du willst doch nicht mehr als bisher, sonderst bietest Deine Haelfte des Kindergeldes ohne Not?
Gruss,
gardo
Eine Woche ist der Lütte bei mir, dann ebenso eine Woche bei Papa.
Ich bin ausgezogen, Hauptwohnsitz bleibt erst mal beim Vater da ich nun in einer anderen Gemeinde wohne und unser Sohn sonst die Kita wechseln müsste. Wenn ich wieder in der selben Stadt lebe, spätestens ab Herbst, bekommt er den Hauptwohnsitz bei mir. So spart man insgesamt Kigakosten, da bei uns nur mit dem Gehalt des Hauptwohnsitzes der Beitrag für den Platz berechnet wird.
Ansonsten haben wir nicht viel ausgemacht.
Ich glaube auch nicht das er gerade viel Lust hat irgendetwas mit mir "auszumachen".
Deswegen.
Wie schon dargestellt, gibt es auch die Möglichkeiten andere Modelle unter 50 Prozent zu fahren, bei denen Dir dann auch der Unterhalt zusteht.
ich finde es unter aller Kanone, dass du Punklala aufstachelst, dass vereinbarte WM zu torpedieren, damit sie ihm den vollen Unterhalt abknöpfen kann.
Ich glaube es hackt! 😡
Zum Glück scheint Punklala immun gegen solche Vorschläge zu sein.
Könnte sonst nämlich ganz schnell in eine ganz unangenehme Auseinandersetzung münden.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Moin Beppo,
sag mal, ist Dir eine Laus über die Leber gelaufen?
Es gibt keine feste Definition des Wechselmodells. Wenn Du ein Freund des 50 Prozent Modells bist, ist das gut so. Es muss aber nicht für alle Betroffene der richtige Schritt sein. Und nur das habe ich formuliert.
Nochmal zum Mitschreiben für Dich: Die Betroffenen sollen sich an einen Tisch setzen und die Situation sachlich und ruhig besprechen. Dies am besten mit einem Moderator, da die Fronten doch recht verhärtet zu seinen scheinen. Gruß INgo
Ich bleibe dabei.
Hier jetzt einen Unterhaltsköder auszulegen finde ich unmöglich.
Und ungewöhnlich von dir.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Beppo,
sorry, ich verstehe zur Zeit gerade nicht, wo Dein Problem bist.
Ich stachel hier weder jemand auf, noch sonst was.
Fakt ist, dass es bei den Betroffenen offensichtlich Geld Probleme gibt. Aus meiner Sicht kann man ein Modell ohne KU-Zahlungen nur durchführen, wenn man es sich es leisten kann.
Wenn man es nicht kann, muss man ein anderes Modell wählen.
Ganz ehrlich frage ich mich gerade, wie Du andere Väter siehst (von denen es hier auch eine Menge gibt) die kein 50 Prozent Modell fahren. Und oftmals auch aus gutem Grund. Gruß Ingo
Hallo punklala,
ein Wechselmodell ist gut für das Kind.
Allerdings solltet ihr euch klar machen, dass es Kosten gibt, die nur das Kind betreffen, dies sind aus meiner Sicht Kiga-Kosten und Bekleidungskosten für das Kind. Alles andere kann hälftig übernommen werden, Essen, Waschmittel usw. usf. wird immer von dem bezahlt, bei dem das Kind gerade aufhält.
Damit wäre zu klären, was kostet der Kiga, reicht das Kindergeld dafür? Wenn ja, dann sollte er davon bezahlt werden. Wenn nein, sollte zumindest das Kindergeld einfliessen und der Rest der Kosten geteilt werden.
Einigen müsst ihr euch aber alleine. Schmackhaft könnte man es immer noch damit machen, dass das Kindergel fürs Kind ist und deshalb Kosten, die durch das Kind entstehen (Kiga) beglichen werden sollten.
VG Susi
Ich kann dir gerade auch nicht folgen.
Ganz ehrlich frage ich mich gerade, wie Du andere Väter siehst (von denen es hier auch eine Menge gibt) die kein 50 Prozent Modell fahren. Und oftmals auch aus gutem Grund.
Die meisten sind garnicht gefragt worden.
Inklusive mir.
Wie soll ich die sehen?
Aber müssen wir auch nicht weiter vertiefen.
Gruss Beppo.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Moin Punklala,
Gibts noch jemand der beim Thema Geld mit Vorwürfen überhäuft wird?
War das ne ernsthafte Frage ?
Wer behauptet eigentlich, dass beim "echten" Wechselmodell kein Ausgleich von einer in die andere Richtung zu fliessen hat ?
Wie sind die Einkommensverhältnisse vom Vater ?
Wenn Du irgendwann mal gesagt hast, dass er das Kindergeld behalten darf, dann war das sehr nett von Dir.
Wenn Du es jetzt anders siehst, weil Du ansonsten Schwierigkeiten hast, über die Runden zu kommen, dann siehst Du es eben anders.
Aufkündigen musst Du Euer Umgangsmodell deswegen keinesfalls.
So Du finanziell nicht deutlich besser dastehst als KV, forderst Du ihn schlicht auf, die Hälfte zu überweisen.
Wenn er es tut, ist es egal ob er rummault oder nicht (dann schliesst man halt kurz die Ohren).
Wenn er es nicht tut, dann kannst Du aktiv werden.
Du bist derzeit eine mittellose junge Mutter ... glaub mir, Dir wird auch in der echten Welt geholfen.
Das bereits genannte JA solltest Du aber erst einmal außen vor lassen.
Gruß
United
Moin
Ganz ehrlich frage ich mich gerade, wie Du andere Väter siehst (von denen es hier auch eine Menge gibt) die kein 50 Prozent Modell fahren. Und oftmals auch aus gutem Grund.
Den Satz musst du mir erklären.
Währest du so nett?
Moin Wedi,
weil es funktionierenden Elternbeziehungen auch sinnvoll sein kann, den Umgang mit flexibelen Tagen unter der Woche zu gestalten und dem Kind auch einen festen Bezugspunkt (bei Vater oder Mutter) incl. Freundeskreis zu ermöglichen.
Wie schon dargestellt, gibt es keine feste Definition des Wechselmodells. Auch die Väter hier mit dem "Standart-Umgang" alle 2 Wochen führen ein Wechselmodell. Jeder sollte die Variante für sich wählen, die für die individuelle Situation (und dazu gehört für mich auch die Sicherstellung der finanziellen Versorgung) passend ist. Nicht mehr oder weniger. Ich hoffe, ich konnte meinen Standpunkt darlegen und wir können zurück zum Thema kommen und Punkala weiterhelfen. Gruß Ingo
