und mal ganz direkt gefragt: Was erhoffst Du Dir für ein Urteil Beschluss?
Fragende Grüße, Toto :question:
Bin mobil online, zitieren kann ich gerade nicht. :-/
Toto: ich erhoffe ein Urteil/Beschluss mit 12 Terminen pro Jahr und klaren Worten zu Feiertagen.
Das grenzt die Unsicherheit der Kinder ein.
Ingo: es gibt keinen Umgangsplan mehr. Daher gibt es keine Umgangswochenenden mehr. Status quo: Auf Termine warten von Papa, vorher kein Umgang.
Ich finde den "Umgang" auch lächerlich, wollte nur zeigen, dass er die Kinder schon mal sieht und nicht vollkommen unwillig ist.
LG - Life´s good, meistens! 😉
Und was ändert es, wenn 12 mal Umgang festgelegt wurden? Er kommt acht mal. Oder elf mal. Oder auch nur fünf mal. Was ist die Konsequenz wenn er die UmgangsTermine nicht wie beschlossen wahr nimmt?
Du bekommst keine Garantie, dass er sich an einen Plan hält, wenn er das nicht selbst will.
LG LBM
"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Planungssicheheit, die andere Zeit machen zu können, was nötig ist.
Ich bringe die Kinder anderswo unter, wenn ich arbeiten muss. Aber garantiert, und nicht nur evtl.
Wenn wir gemeinsam etwas machen wollen, geht das "gerichtlich beglaubigt" vor, und wenn er drei Termine in Folge verschlampt hat und die Kinder zwischendurch sehen will, gibt es eben eine feste Regel.
Na klar, wenn ich rückwirkend meine Beiträge hier durchlese, dann würde ich ihm am liebsten den Kontakt verbieten. So ein Verhalten ist der Entwicklung der Kinder abträglich!
Doch das kann es ja auch nicht sein?!?
LG - Life´s good, meistens! 😉
Aber ich kann zitieren 😉
Beschluss mit 12 Terminen pro Jahr und klaren Worten zu Feiertagen.
Okay, dann gibt es also einen Beschluss, indem steht eben eine Umgangsregelung drin, die vielleicht nicht dem Standard von alle zwei Wochen entspricht... wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass KV sich mit 1x pro Monat abspeisen lässt und dann wird der Richter es schwer haben, irgendwas reinzuschreiben...
So, und dann kommt das erste UmgangsWE wie von Gericht festgelegt (übrigens: auch gerichtliche Beschlüsse müssen in ihrer Abstraktheit dann noch in Eure konkreten Kalender übertragen werden...) und wer absagt ist der KV - und dann?? dann kannst Du den Kindern sagen, "seht her, Euer Vater hält sich nicht mal an das, was der Richter vorschreibt." - und wem hilft das? Außer vielleicht Dir, die sich hinter dem Beschluss verstecken kann.
Ich bleib dabei: Das Gericht wird Euer Problem nicht lösen können. Ihr braucht einen Umgangsplan, der unmissverständlich klar macht, an diesem und jenem WE hat KV Umgang, an den anderen eben nicht. Und Du brauchst Gelassenheit, (spontane) Umgangsausfälle hinzunehmen und Du brauchst Rückgrat, an anderen als den festgelegten WE die Tür zu zulassen und die kür wäre, wenn Du die Großzügigkeit (im Sinne der Kinder hättest) auch an Nicht-UmgangsWE, spontan Umgang zu gewähren, wenn er angefragt wird.
Gruss, Toto
Oh, Konsequenz für ihn: wenn ausgefallen, ausgefallen.
Sanktionen wird es nicht geben, schätze ich.
Abspeisen?
Er hat ziemlich viel verlangt beim JA und alles bekommen im Frühjahr. Auf meine Initiative waren wir dort, weil wieder monatelang toter Mann vorher. Seitdem ist man bemüht, den Änderungswünschen des KV hinterherzukommen, der seine Zugeständnisse nicht wahrgenommen hat, sie abändern will oder doch nicht so wichtig findet.
LG - Life´s good, meistens! 😉
Oh, Konsequenz für ihn: wenn ausgefallen, ausgefallen.
Sanktionen wird es nicht geben, schätze ich.
Genau.
Und was wäre dann anders als heute?
Was hindert dich daran, es heute genau so zu machen?
Was hindert deinen Ex daran, nach einem Urteil genauso weiter zu machen wie bisher?
Ein Urteil ohne Konsequenzen ist nicht kostenlos, aber wertlos.
Schlimmer noch.
Es bestätigt deinem Ex, dass er machen kann, was er will.
Es ist so, als wenn du deinem Kind sagst:
"Wenn du deinen Spinat nicht auf isst, nehme ich keinen Nachtisch!"
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Moin Beppo,
im Moment habe ich GAR NICHTS, weiß nicht, wann er kommt, wann er sich je wieder meldet usw.
Wie soll ich denn auf neue Umgangstermine kommen, ohne fortan hibbeln zu müssen?
Er hat den Plan, den wir beim JA erarbeiteten und der wirklich entgegenkommend war und v.a. die Kinder in Hinsicht auf Umgang und Vaterkontakt stabilisieren sollte, aber komplett geschmissen seit knapp drei Monaten und sich an gar nichts gehalten. Im gewohnt charmanten "das ist mein Recht"-Ton.
Eigentlich müsste ich ihm untersagen, die Kinder je wieder zu sehen und immer wieder seelisch zu verletzen.
Bis er uns einen neuen Plan zukommen lässt, werden die Kinder ihn nicht treffen. (Wenn ich Termine vorgebe, sind das immer die, an denen er keine Zeit hat. Alles gehabt!)
Realistisch glaube ich kaum, dass das Neujahr noch was wird.
Er meldet sich von sich aus gar nicht.
Diesen Zustand erträgt bei uns (ET und Kinder) keiner mehr.
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Ich nehme eure Kommentare sehr ernst und es rumpelt in meinem Kopf, aber irgendeinen Punkt habe ich noch nicht kapiert. :puzz:
Dass der KV extrem schwierig und unzuverlässig ist, weiß ich. Sonst wäre es doch nicht so weit gekommen.
Ich meine: Einer muss sich doch um Kontakt der Kinder zum anderen Elternteil bemühen, und wenn der andere das nicht selbstinitiativ tut, dann eben ich.
Weil es bislang in keinem für uns ertragbaren Rahmen passierte, arbeite ich eben auch an diesem Rahmen.
Den Kindern steht der Kontakt zu, um mal so argumentieren :knockout: und ich muss ihnen helfen, das zu verwirklichen.
Mir fehlt ja gerade ein Kapee, aber im Grunde kann ich wohl froh sein, wenn der Antrag abgelehnt wird?!
LG - Life´s good, meistens! 😉
Moin.
Den Kindern steht der Kontakt zu, um mal so argumentieren :knockout: und ich muss ihnen helfen, das zu verwirklichen.
Nein. Es ehrt Dich bis zu einem gewissen Maßen, aber gegen den Willen des KV kannst Du den Umgang herstellen. Also, wenn Du Dir nichts vorzuwerfen hast, dann ist es durchaus legitim den nicht-Umgang hinzunehmen und nicht im vermeintlichen Kinderinteresse dem KV immer wieder hinterherzurennen - vielleicht weckt ja sogar das eine stete Hoffnung auf Besserung bei den Kindern.
Ich persönlich finde, dass Du nochmal Post #155 von LBM liest, die einen möglichen Weg aufzeigt.
Gruss und einen schönen Winterzeitsonntag, Toto
im Moment habe ich GAR NICHTS,
...
Er hat den Plan, den wir beim JA erarbeiteten
Also hast du doch etwas.
Und mehr als das, nämlich einen Plan an den er sich nicht gebunden fühlt, wirst du danach auch nicht haben.
Genau wie TotoHH denke ich auch, dass du den Beitrag von LBM nochmal lesen und verarbeiten solltest.
Sie hat das ganze ja auch durch und hat einen Weg gefunden, mit dem sie und ihr Lütter leben können.
Mehr kannst du nicht erreichen und ich denke dadurch, dass du ihm nachläufst, verschlimmerst du Situation.
Du gibst ihm das Signal, dass er es sich aussuchen kann, ob und wann er kommt.
Das muss aufhören.
Das äußerste was du noch tun solltest, ist, dass du ihm Termine diktierst und eine Rückmeldung mit kurzer Frist verlangst, ob er ihn wahrnimmt oder nicht.
Wenn er ihn annimmt und kommt, oder rechtzeitig absagt, kannst du ihm einen neuen Termin anbieten.
Wenn er nicht antwortet oder trotz Zusage nicht kommt, ist erstmal für einen längeren Zeitraum Sendepause.
Hör auf dich selbst verrückt zu machen.
Und erspare es vor Allem deinen Kindern.
Eine längere Pause ist immer noch besser als diese dauernde Hängepartie.
Das ist sonst wie Weihnachten, wo der Weihnachtsmann nicht kommt.
Dann lieber kein Weihnachten.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Ihr Guten!
Das könnt ihr glauben, dass ich eure Beiträge rauf und runter lese und es in mir arbeitet.
Ich bin das Thema sooooo leid! Ich mag nicht mehr. Ich kann nicht mehr.
Mit dem Verklagen, er mich, hatte ich es auch schon mal versucht. Halbes Jahr ca. hat er sich nicht gemeldet, uns dann einige Termine mitgeteilt, die waren alleine schon falsch (bsp. mitten in der Woche drei Tage), dann haben wir sie richtig gesetzt , er hat sich aber auch an seine eigenen Termine nicht gehalten, und dann begann dieses Jahr.
Kann mich außerdem dem Eindruck nicht erwehren, dass er besonders Interesse daran hat, die Kinder zu sehen, wenn er als Vater irgendwo auf einen Bonus hofft.
In den ersten Jahren hatte er immer spezielle Wünsche (finanziell), wenn er die Kinder mal sah.
Den Plan beim JA hat womöglich auch nur abgenickt, weil er nach gewisser Zeit eine Bestätigung wollte, dass er ein toller Vater ist. Er kriegte einen Tatsachenbericht, also nichts positives, seitdem ist der Umgang passé. (Liegt natürlich an mir! ...)
ABER: Wenn sie sich mal sehen, dann haben sie ja meistens eine gute Zeit zusammen. Darauf hoffen die Kinder, und ich hätte vermutet, dass es für das Vatersein auch wohltuend ist und seine Bindung stärkt und er von selbst mehr Verlangen nach ihnen bekommt.
Habe übrigens jetzt erst erfahren, ausgerechnet von der Beistandschaft, dass der KV das ganze Jahr schon schwer krank ist/war und er seiner Fortbildung nicht nachgehen konnte. Hätte ich das gewusst, hätte ich die Kinder doch nicht zu ihm gelassen, damit er sich flink erholen kann! Er hat mir gegenüber immer gesagt, er habe keine Zeit, weil er so sehr mit seiner Fortbildung beschäftigt sei. :question:
Stand jetzt: Ich müsste den Antrag zurückziehen!
LG - Life´s good, meistens! 😉
Moin,
Mann machst Du Dir einen Stress! Das ist ja auf der einen Seite vllt. löblich, ABER:
Konträr zu Deiner Intension, Deinen Kindern hier etwas GUTES tun zu wollen, tust Du ihnen mMn keinen Gefallen. Du hältst eben ständig diese vage Hoffnung auf Umgang mit ihrem Vater offen, und musst ihnen dann Mal für Mal erklären, dass und warum es schon wieder keinen gibt. Das zehrt zunächst an Dir, denn keiner ist gerne der Überbringer schlechter Nachrichten. Es zehrt aber auch an den Kids jedes Mal enttäuscht zu werden.
Findest Du es nicht besser eine Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende herbeizuführen?
Ich persönlich würde es wie folgt machen:
1. Diesen (tatsächlich sinnfreien) Antrag zurückziehen.
2. Deine Zeit grundsätzlich als von DIR planbar ansehen.
3. Keine eigenen Versuche mehr, den KV zum Umgang zu bewegen.
4. Die nächste Anfrage auf Umgang kathegorisch ablehnen ("Wir haben da was geplant!")
5. Auf den ausgearbeiteten Plan verweisen, und diesen festklopfen.
6. Darauf hinweisen, das außerhalb dieser festgelegten Umgangszeiten kein Umgang stattfindet.
... UND:
Ich habe gerade nicht auf dem Schirm wie alt die Kinder sind, aber wenn der Umgang seitens des KV abgesagt wird, dies den Kids mitteilen und für evtl. Nachfragen nach dem Warum auch auf den KV verweisen. Dies ist der einzig richtige Weg, denn Du WEISST schlicht und ergreifend nicht warum es zu einer Absage kam.
Ich kann verstehen, das Du hier einen Schlußstrich sehen möchtest, aber den kannst Du nur selbst ziehen.
Grüsse!
JB
Diskutiere nicht mit Idioten -
Sie ziehen Dich auf ihr Niveau und schlagen Dich dort mit Erfahrung!
Jungs und Mädels, guten Morgen! 🙂
Ich glaube, es hat endlich "Klick" bei mir gemacht!
Geholfen hat mir u.a. der Kommentar von Ingo ("lächerliche Umgangsfrequenz!").
Das Ziel, dass das Umgangs-Theater ein Ende haben soll, wollte ich per "fester, richterlicher Regelung" erreichen. Und verstehe jetzt erst, dass es das nicht haben wird. Weil der KV offensichtlich nur vorgibt, dass er Interesse hat an den Kindern.
Ja, ich dachte, er kriegt es nur achtmal ca. per anno gebacken, aber immerhin. Das war für mich der Beleg seines Interesses. Weil ich/wir es nicht anders kennen.
Und ich dachte, ich müsste den Kindern helfen, weil sie sich so nach ihm verzehren.
So habe ich nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt. Im Nachhinein war es halt nicht das Beste. Sonst hätten wir inzwischen schon längst einen guten Umgang. Aber es hätte funktionieren können. Wenn der KV wirklich gewollt hätte, und nicht nur immer seine Show abgezogen hätte.
U.a. auch aufgrund seines aktuellen Verhaltens (wo isser denn schon wieder?) werde ich jeglichen Kontakt vermeiden. ICH!, nicht den der Kinder!!!
Werde nie wieder fragen, wann er Zeit hat, werde nie wieder Termine vorgeben usw.
Vermutlich wird tatsächlich nicht mehr viel kommen.
Jetzt erst kapiere ich, dass genau das die Realität sein wird, die ich einfach nicht vor den Kindern werde verbergen können.
Und dass es eben NICHT meine Schuld ist.
(Bei diesem KV wäre es schon ohne all meine Umgangsversuche nicht meine Schuld gewesen, dass kein Umgang stattfindet.)
Angst habe ich nicht mehr. Schon lange nicht mehr.
Wenigstens das! 😀
GLG und tausend Dank an euch alle,
mahjoko
LG - Life´s good, meistens! 😉
Moin mahjoko.
Ich habe NICHT den Eindruck, daß bei Dir etwas 'Klick' gemacht hat, nicht tiefgreifend.
Zu sehr ist Dein Beitrag noch voll von Be- und Abwertungen des Vaters und Erwartungen an ihn, voll von Spekulationen und Interpretationen.
Starke Antriebsfeder scheint mir auch das Schuldgefühl, keine gute Mutter zu sein, wenn nicht min. der übliche Umgang zustande kommt.
Ganz ehrlich: Dieses Gebräu solltest Du Dir mit geeigneten Hilfen mal genauer ansehen - zum einen für Dich und zum anderen für die Kinder, um ihnen nicht unbemerkt einen Schlag von DIR mitzugeben.
Mir fehlt Deinerseits eine tiefe Akzeptanz - in alle Richtungen, ein Einstellen auf die Gegebenheiten.
Und ich bin mir fast sicher, daß DAS mit ein Grund für den 'Tanz' des Vaters sein könnte.
W.
...noch ein Gedanke zu den 'Tänzen', die Umgangsberechtigte vollführen (müssen):
Kinder tragen stets beide Eltern in sich.
Kommen sie zu 'Besuch' beim Vater, dann bringen sie auch 'Elemente' der Mutter mit, eines Menschen, von dem man sich ja getrennt hat, getrennt bleiben möchte. Gilt auch umgekehrt.
Da Kinder idR überwiegend bei einem ET leben, bleibt es nicht aus, daß sie sehr viel stärker von diesem geprägt werden, also Eigenschaften und Sichten übernehmen, die dann beim anderen ET zu Unbehagen führen können.
Dies kann ein Ausmaß annehmen, daß diesem ET der konkrete Umgang nicht mehr als höchste Priorität erscheint und er in einem schweren Konflikt aus Wunsch nach Nähe und Distanz gefangen ist, was diese 'Tänze' mE erklärbar macht. Ein einseitiger Blick täte diesem ET unrecht.
W.
Hallo mahjoko,
auch wir habe einen Kindsvater der sich nicht wirklich kümmert. Anfangs dachte auch ich es wäre meine Pflicht den Kindern den Vater zu erhalten ich habe ihm hinterher telefoniert, den Jungs Mut gemacht versucht einen regelmäßigen Umgang zu etablieren. Auch wir saßen da in der Hoffnung das Papa sich meldet und musste die Kinder auffangen wenn er sich wieder nicht meldete oder sehen ließ. Ich habe aber sehr bald gemerkt dass ich mit meinem bestreben den Kindern keinen Gefallen getan habe. Mittlerweile sind wir seit ca. 8 Jahren getrennt, meine Jungs fast 16 und 12 Jahre alt und ihnen geht es gut. Wir haben unsere Zeit geplant und wenn sich ihr Papa dann doch mal meldet ob er kommen kann war/ist dass jeh nach dem was wir vorhaben kein Problem.
Ich habe sie immer in dem Gefühl bestärkt das ihr Papa sie trozdem lieb hat und wenn sie ihn gerne sehen oder hören wollten habe ich sie ihn jederzeit anrufen lassen.
Lass auch bei dir für dich und auch für deine Kids Ruhe einkehren.
anfree
Edit: leeren Block entfernt.
Prima antfree!
Für mich zwei zentrale Sätze, die hoffentlich von Mahjoko aufmerksam gelesen werden, weswegen ich sie hier noch mal herausstellen möchte :
Wir haben unsere Zeit geplant und wenn sich ihr Papa dann doch mal meldet ob er kommen kann war/ist dass jeh nach dem was wir vorhaben kein Problem.
wenn sie ihn gerne sehen oder hören wollten habe ich sie ihn jederzeit anrufen lassen.
Gruss und alles Gute, Toto
Guten Morgen! 🙂
Für mich zwei zentrale Sätze, die hoffentlich von Mahjoko aufmerksam gelesen werden, weswegen ich sie hier noch mal herausstellen möchte :
Zitat von: anfree72 am 31. Oktober 2013, 22:57:34
Wir haben unsere Zeit geplant und wenn sich ihr Papa dann doch mal meldet ob er kommen kann war/ist dass jeh nach dem was wir vorhaben kein Problem.wenn sie ihn gerne sehen oder hören wollten habe ich sie ihn jederzeit anrufen lassen.
Dann wird er sie also nie wieder sehen! Wir sind einfach immer verplant.
Telefonieren: Sie haben keine Lust mehr, ihn anzurufen. Früher war er seltenst für sie erreichbar. Natürlich meine Schuld. Nachdem er die Kinder "zwingen" ließ, dass sie wöchentlich auf seine Anrufe warteten, die aber in nicht mal 10% der Termine von ihm durchgeführt wurden und er auch nicht selbst erreichbar war, ist die Luft raus. Inzwischen hat er eine andere Regelung verlangt, ebenfalls nach seinen Spielregeln, aber auch daran hält er sich nicht.
Schätzungsweise ergibt sich aber demnächst einiges. Werde berichten.
LG, mahjoko
LG - Life´s good, meistens! 😉
Dann wird er sie also nie wieder sehen! Wir sind einfach immer verplant.
Nu kipp doch nicht gleich ins andere Extrem.
Niemand ist "immer" verplant.
Eure Kinder werden doch auch mal Zeit für sich, ohne dass sie einen 24h Plan haben.
Und wenn nicht, ist das eine ganz massive Überforderung deiner Kinder.
Du wirkst jetzt, ehrlich gesagt, etwas bockig und scheinst nach Problemen zu suchen.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Hehe, nein Beppo, das ist nicht das andere Extrem, das ist das ewige Thema!
Wir sind mehrere Menschen, die Hobbies pflegen, die Freunde haben und auch noch andere Verpflichtungen (Arbeit, auch am Wochenende!).
Wenn sich Freitagmittag ein Papa meldet, dass er jetzt heute Abend oder morgen früh die Kinder "haben will", dann haben wir das Wochenende schon geplant. Nicht bösartig, sondern anders geht es nicht!
Daher ist es mir ja so ungeheuer wichtig, planen zu können, mehr als einen Tag im Voraus.
Ich kann weder Arbeitstermine so kurzfristig umlegen, noch werde ich erneut Verabredungen canceln noch das Wanderwochenende mit den Kindern absagen, auch wenn das "nur" wir als Mutter-Kinder-Familie sind.
Länger im Voraus plant er nunmal nicht.
LG - Life´s good, meistens! 😉
