Hallo,
das Aushalten ist das Schlimmste, der Vater meiner beiden hat sich vor einem Jahr aus ihrem Leben verabschiedet, weder der Geburtstag der Tochter(15) noch des Sohnes(14) oder Weihnachten waren wichtig genug um sich zu melden, warum auch? Die Unterhaltszahlungen hat er gleich miteingestellt. Die Tochter ist nur noch gegen den Strich gebürstet, wenn das Thema auf ihn kommt und Sohn schweigt ihn regelrecht tot - es gibt Tage, da könnte ich nur noch heulen, vor allem wenn ich sehe wie die Kids darunter leiden.
Ich wünsche dir viel Kraft und Energie und dass du Mitmenschen um dich hast, die auch dich auffangen können!!
Guten Morgen, liebe Foris,
liebe Seerobbe,
Mann, Mann, Mann!
Was ist das für ein doofer Mensch!
Die armen Kinder!
Wenn jemand verstorben ist, muss man damit fertig werden, das knackst auch schon genug. Aber dem Nachwuchs zu demonstrieren, wie egal er einem ist, ist furchtbar und zeigt später noch unheilbare Wunden!
Wenigstens haben meine Kinder mich, ich bin unerschütterlich und stehe zu ihnen, no matter what!
Der KV hatte sich hier dann doch noch mal gemeldet und mitgeteilt, dass er doch zum Umgang erschienen wäre.
Falscher Tag und falsche Zeit, aber das muss mein Fehler sein. (völlig unplausibel, so einen Tag und so eine Zeit haben wir noch gehabt, aber: er meint alles richtig gemacht zu haben.)
Ich muss echt sagen: Zum Glück waren wir nicht da.
Momentan würde ich sicherlich unfreundlich werden ihm gegenüber.
Fanden die Kinder gar nicht lustig. Erst kommt er nicht, dann angeblich während unserer Abwesenheit, und das teilt er auch erst ewig später mit. Klingt gaaar nicht nach Ausrede.
Zum Thema Unterhalt habe ich auch Neuigkeiten, m.E. erstaunlich. Dazu an geeigneter Stelle hier mehr.
LG, mahjoko
LG - Life´s good, meistens! 😉
Hallöchen,
momentan proletet KV ziemlich herum.
Umgangsplan JA (2013): Hat er nicht eingehalten. (Termine ausgelassen und dann gar nicht mehr.)
Umgangsplan Fam.gericht (2013/14): Hat er nicht eingehalten. (Termine nach seiner Laune geschoben oder ausfallen lassen.)
Er taucht jetzt unangekündigt vor dem Haus auf und schreibt viele bitterböse Dinge. Und denkt nicht im Traum daran, sich an Absprachen zu halten.
Soll ich stillschweigen, reagieren, rabiate Methoden (Polizei und Gericht) anwenden?
Der gerichtliche Vergleich sieht keine Konsequenzen vor, wenn er sich nicht an den Umgangsplan hält. Lediglich sollte nach einer Probephase, die er jetzt nicht "bestanden" hat, der Umgang häufiger werden. Das wird er nicht, definitv. Aber sonst?
Meeh, mahjoko
LG - Life´s good, meistens! 😉
Ignorieren, was er für Laute in die Luft bläst.
Die Grünen rufen, wenn er nachhaltig stalkt, randaliert oder Hausfriedensbruch begeht.
LG LBM
"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
:knockout:
Ja genauso wie LBM schreibt. Wenn er außerhalb seiner Umgangszeit auftaucht und keine Ruhe gibt einfachdie freundlichen Helfer um Entfernung bitten.
Und am besten tackerst du ihm eure gerichtliche Umgangsregelung an die Stirn, wahlweise auch an deine Haustür oder verschick sie ambesten an alle Menschen, die den ach so armen Vater bemitleiden.... ok, das solltest du natürlich nur in deinerPhantasie tun 😉
LG Tina
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Moin,
Wenn er außerhalb seiner Umgangszeit auftaucht und keine Ruhe gibt einfach die freundlichen Helfer um Entfernung bitten.
Wenn ich @mahjoko richtig verstanden habe, dann will sie jetzt aber nicht mehr ...
Den letzten Umgang hat der Vater kommentarlos ausfallen lassen, zu erreichen ist er eh nie, und damit ist auch die gerichtliche Einigung hinfällig.
Kein Umgang mehr. Amen!
KV hat sich drei Monate an den Umgangsbeschluss gehalten.
Vor einem Monat hat er Umgang ausfallen lassen.
Nach jetziger Darstellung hat er die Regelung eher "gar nicht eingehalten und nach Lust und Laune verschoben / ausfallen lassen".
Was genau drin steht entzieht sich ebenso meiner Kenntnis wie die tatsächliche Einhaltung.
Ich tue mich - bei allem Verständnis - mit dem "Amen" schwer.
... so ganz rund ist das Bild m.E. nicht.
Gruß
United
Lieber United,
sehr gut mitgelesen. Es gab monatlichen Umgang, seit 12/´13:
Einen Umgang (sechs Tage) sehr vorzeitig beendet, dann zwei drei Umgänge wie geplant wahrgenommen, dann einen Extraumgang gewünscht, dann einen kommentarlos ausfallen lassen, dann einen Extraumgang gewünscht.
Beschwert sich jetzt, dass das so nicht akzeptiert wird.
Außerdem hätte ich mich drum zu kümmern, warum er den Umgang nicht wahrnimmt.
Nee, an uns liegt es nicht, wir sitzen hier und warten zu den Terminen. Und wenn keine sind, dann warten wir auch nicht.
Wenn er MAL abbricht oder MAL Extrawünsche hat, sehe ich das nicht so eng. Aber nun hat es sich doch schon wieder summiert und ich werde stark beschimpft.
Gebe ich dem nach, ist die Situation für immer aus dem Ruder.
Auf berechtigte Anmerkungen wie deine, United, würde ich reagieren. Auf dermaßen frech dahingerotztes wie seine Schreiben werde ich das vermutlich nicht.
Ich hatte keine Probezeit zu bestehen, habe mich aber an alles, bzw. den Kindern ermöglicht, alles einzuhalten.
LG, mahjoko
LG - Life´s good, meistens! 😉
Moin Mahjoko,
ich weiß bei Dir manchmal nicht, wo Du wirklich stehst. Dass Du es mit einem sehr schwierigen Fall von KV zu tun hast, das ist uns glaube ich allen klar. Du solltest die Querschüsse des KV nicht so an Dich ranlassen. Das hilft Dir nicht, und den Kindern erst recht nicht! Du solltest aber auch nicht wirklich erwarten, dass da draußen irgendjmd erscheint und dem KV Benehmen und Erziehung beibringt. Ich befürchte, einiges was er so verzapft gilt es einfach hinzunehmen. Ohne dass Du jetzt Details rausgelassen, so sollte der Weg bis zu den
rabiate Methoden (Polizei
noch ein weiter sein - ich hoffe zumindestens, dass es noch nicht soweit ist, dass es hier um Hausfriedensbruch, schweres Stalking oder Tätlichkeiten geht....
Konkret von mir:
Der gerichtliche Vergleich sieht keine Konsequenzen vor, wenn er sich nicht an den Umgangsplan hält.
Die wird es auch nicht geben! Was erwartest Du?
5 min Verspätung -> Umgang fält ersatzlos aus; einmal Umgang zu früh abgebrochen -> Umgangspause von 2 Monaten; Umgang ohne Gründe abgesagt -> Aufhebung der Umgangsvereinbarung; :puzz:
Im Ernst:
Kommt er zum Umgang nicht -> Pech für die Kinder, Pech für KV, schön für Dich, ein Wochenende mehr, dass Du mit den Kindern verbringen kannst und das vermutlich auch noch ohne sonstige Verpflichtungen der Kinder
Kommt er zum Umgang zu spät -> also ich wäre dann mit den Kindern schon lange unterwegs und nicht mehr zu Hause... und in einem Funkloch...
fragt er um Verschiebung des Umgangs -> wohlwohllend prüfen, vielleicht beim ersten Mal, wenn er rechtzeitig fragt, einwilligen um guten Willen zu zeigen, aber Du solltest Dich zu nichts verpflichtet fühlen
Beschimpft er Dich -> zum einen Ohr rein, zum anderen wieder raus... 😉
Und ein Gefühl dafür entwickeln, was die Kinder denn selbst am liebsten wollen. Aber bitte nicht die Kinder direkt fragen; als Mutter wirst Du Dir auch anders eine Meinung bilden. Worauf ich hinaus will: Was tun, wenn KV "spontan" an einem WE vor der Tür steht, an dem ihr eh nichts besseres vorhattet als Mensch-ärgere-Dich zu spielen... Es ist nicht Deine Aufgabe den KV zu einem Organistionstalent zu erziehen; es ist aber schon Deine Verantwortung abzuwägen, ob die Kinder an einem solchen WE vielleicht doch gerne stundenweise spontan was mit ihrem Vater unternehmen wollen würden... Und dann freust Du Dich über gewonnene freie Zeit. Den Spielnachmittag werdet ihr wann anders nachholen können
Gruß, toto
Moin mahjoko
Auch wenn dieser Vergleich meilenweit davon entfernt ist - verstehe Dich insgesamt bitte mehr als (unbezahlter) Manager, und nicht als Schiedsrichter. M.E. ergreifst Du zuallererst Partei, erst dann wird objektiv beurteilt. Doch so funktioniert es nicht, kann nicht funktionieren. Und Du tust Dir selber keinen Gefallen, Deine persönliche Gefühlslage vor der realistischen Gegebenheit auszuleben. Kurz und knapp: sehe vieles lockerer.
Gruss oldie
Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Tacheles:
Er hat in den Schreiben gedroht.
Er steht einfach so vor der Tür, unangemeldet. Nicht am Wochenende, irgendwann. Bislang hat er uns bloß nicht erwischt, Zufall.
Und nein, ich freue mich nicht über ausgefallene Papawochenenden, auf dass ich was mit den Kids unternehmen kann. Nein, ich kann auch kein Standby mehr organisiere. Und ich habe keinen Bock mehr, den Kindern zum Millionste Mal zu erklären, dass ich es auch nicht weiß, warum er nicht gekommen ist, und dass er sich höchstens meldet und uns droht.
Ich habe keinen Bock mehr, dass er machen kann, was er will und wir alles mitmachen müssen und nicht aktiv werden dürfen.
Dass er uns drohen darf und sogar das noch ok ist, weil der arme KV sich in einer ausweglosen Situation befindet.
(Hatte ich zu lapidar erklärt, es geht nicht um die beleidigte Leberwurst, die schluchzt, weil seinen Extrawünschen nicht nachgekommen wurde.)
Jaaaa, das einzige, was man tun kann: Wenn´s Termine gibt, da sein, wenn nicht, dann alle Schotten dicht. Hoffentlich reicht das.
LG, mahjoko
LG - Life´s good, meistens! 😉
Hi mahjoko,
womit droht er in den Schreiben?
LG Tina
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Moin
Eine sehr emotionale Antwort. Und nein, ich interpretiere sie nicht emotional. Sollen das user tun, die sich dazu befähigt fühlen. Und da gibt es m.E. sicher welche, die selbst ähnliche Erfahrung haben. Respekt.
Tacheles:
Ich habe keinen Bock mehr, dass er machen kann, was er will und wir alles mitmachen müssen und nicht aktiv werden dürfen.
Was verstehst Du unter "aktiv werden dürfen"?
Griuss oldie
Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Tacheles:
Er hat in den Schreiben gedroht.
Mit was kann der Looser dir drohen?
Üble Nachrede hat er schon durch. Kein Unterhalt zahlen ist auch erledigt.
Mord, Totschlag, Körperverletzung, Entführung, Einbruch, Hausfriedensbruch?
Ab zu den Grünen/Blauen. Als Vater hat er keine Narrenfreiheit.
Lass dir nichts gefallen was du dir von Nachbarn in einer Eigentumswohnung nicht auch bieten lassen würdest.
Nachbarn in einer Eigentümergemeinschaft entwickeln sich manchmal sehr viel anders als man beim Kauf der Wohnung gedacht hat.
Los wirst du solche Vögel trotzdem nicht. Da hilt nur die Faust in der Tasche und lächeln. Aber nicht mehr wenns ein Fall für den Staatsanwalt ist.
Gruss Horst
Moin Mahjoko,
vorab:
Dass Du es mit einem sehr schwierigen Fall von KV zu tun hast, das ist uns glaube ich allen klar.
Dass ich persönlich ebenfalls denke, dass Dein Ex nicht alle Latten am Zaun hat und sich in erster Linie sein Leben selbst verbockt, sei an dieser Stelle nochmal bestätigt.
Nur wem hilft das ? Ändern wirst Du ihn nicht können ...
Die Frage kam schon von ein paar Schneller-Als-Ich-Tippern:
Dennoch würde mich interessieren, was er denn in seinen Schreiben androht ...
Droht er mit körperlicher oder seelischer Gewalt ?
... oder nur mit einer Anzeige oder einem erneuten Gang vor Gericht ?
Klar ist es panne, wenn ein Umgangswochenende geplant ist und Du im Vorwege nicht weißt, ob er kommt oder nicht ...
... außer einem "Keine Ahnung" im Falle seines Nichterscheinens würde ich auch keine Anstrengungen mehr in Erklärungsversuche ggü. den Kindern investieren.
Und dennoch solltest Du die Kinder an den Tagen, an denen gem. Umgangsbeschluss ein Umgang vorgesehen ist, zunächst weiterhin bereit halten.
Gruß
United
Oldie:
Dass wir brav weiter die nach seiner Meinung weiter geltenden monatlichen Umgangstermine einhalten müssen. Er will sie wahrnehmen, solange es ihm passt. Und wenn nicht, dann nicht. Sein Recht eben. Ääääh ...?!
Wäre nur noch ein Umgang, danach wäre die Probezeit vorbei. Er hat sich aber schon vorher nicht an die Termine gehalten.
Für mich gibt es keine Termine mehr, die Vereinbarung ist in meinen Augen hinfällig.
Und was gilt nun?
Drohen: Da kommt noch was. Ich werde schon sehen, was noch passiert etc.
Entweder nimmt man das als leere Drohung und bewertet es als unwichtig, oder als alles einschließende Drohung. Schriftlich ganz konkret werden wird er sicher nicht. Er lässt es immer so, dass man es zweideutig interpretieren kann und redet sich mit der Unschuldsvermutung raus.
(Wenn es konkret wäre, hätte ich immerhin was in der Hand.)
Ja, ich bin sehr emotional, weil er schon vor der Tür stand.
Weil er das wieder tun wird.
Dann jammert er den Kindern etwas vor, sollte er sie alleine erwischen. Ich lasse die ja für die Dauer eines Einkaufs auch mal alleine. Und das Gejammer richtet einen dermaßenen seelischen Schaden an. Die Kinder vertragen das nicht.
Vermutlich entscheidet sich in seinem Leben gerade viel. Jedesmal, wenn es in den letzten Jahren kritisch wurde, dann brauchte er als Entlastungsnachweis die Kinder. Um sich rauszureden und irgendwas misslungenes zu entschuldigen . Hat nie richtig geholfen, aber immer genug, so dass er das weiter durchgezogen hat.
So "aggressiv" wie jetzt war er noch nie.
LG - Life´s good, meistens! 😉
Hi mahjoko,
mehrere User haben Dich gefragt, mit was und wie der KV gedroht hat. Ich sag es ungerne, da kommt von Dir nicht wirklich was konkretes. Ich lass mich aber gerne eines besseren belehren. Nur für mich persönlich ist da keine wirkliche Drohung bzw. Bedrohung zu erkennen.
Wie oft stand der KV denn nun unangemeldet vor der Tür. Einmal, zweimal oder mehr innerhalb der letzten Monate?
Wenn es wirklich nur einmal oder zweimal war, denn kann ich nicht wirklich ein Problem erkennen. Wie @ United schon schrieb, so ganz rund ist das Bild für mich auch nicht.
LG Nichtplatt
"Mein Verhalten wird Folgen haben.
Da passiert noch was.
Ich werde schon sehen."
Mir persönlich reicht das, um mich unwohl zu fühlen.
Wie oft er da war und uns nicht angetroffen hat, weiß ich nicht. Angegeben hat er einmal vor kurzem, und zwar zu einer absolut merkwürdigen Zeit. Unerwartet angetroffen hat er uns noch nie.
Mir geht es um Vorbeugen und besonders um das Vermeiden unnötig belastender Situationen für die Kinder.
Während ich mich hier ja emotional auslasse, bin ich ihnen gegenüber so neutral wie möglich und unterstütze positiv ihre Sicht auf den Vater. Ihre Probleme mit ihm sind andere als meine.
Sobald er die Kinder alleine spricht, hat er seit der jüngsten Umgangsregelung alles getan, um sie zu verunsichern und einzuschüchtern.
V.a. jede Menge Unwahrheiten (über mich), sich selbst merkwürdig hoch thronifiziert usw. Statt mit den Kindern die kurze Zeit zu nutzen, hat er ihnen jedesmal erzählt, wie schlecht es ihm ergeht, weil ich so eine Schlimme bin.
Die Kinder hinterfragen das durchaus ein wenig. Aber es nimmt sie nachhaltig mit.
LG - Life´s good, meistens! 😉
Moin Mahjoko,
mittlerweile muss man aber auch mal sagen, dass Du mit Deinem Verhalten sicherlich auch Teil des Problem bist. Von den vielen Tipps der Mitglieder hast Du bisher eigentlich sehr wenig umgesetzt - Du gehst nach wie vor ab wie die Lucie wenn irgendetwas vom KV kommt. Auch das Du ständig die Kinder in den Vordergrund rückst macht es nicht besser. Setzt Euch an den Küchentisch, erzähl den Kindern einmal sachlich was mit dem KV los ist und dann muss das Thema auch durch sein.
Droht der KV weiter, machst Du das, was wir hier schon in ganz anderen Situationen von KMs gesehen haben: Du gehst zum Anwalt oder Polizei und machst eine Anzeige nach dem Gewaltschutzgesetz. Der KV bekommt ein Annäherungsverbot für Eure Ortslage. Das das Ganze schon sehr wirkungsvoll ist, haben ja schon einige Mitglieder hier zu spüren bekommen. Gruß Ingo
Hi mahjoko,
entspann Dich. Jedes Verhalten hat Folgen und Gott sein Dank passiert auch immer etwas, ansonsten wäre das Leben echt langweilig. Sehen wirst Du auch. Jetzt bin ich echt beeindruckt. Wenn es dieser Herr richtig machen will, sollte er nochmal richtig aufstampfen, alternativ könnte er sich noch flennend auf den Boden schmeißen.
Ne mahjoko, das war es jetzt? Also doch ganz entspannt die Lage. Da fühlt man sich nicht unwohl, sondern ist höchstens äußerst amüsiert, wenn sich so ein Kerl zum Affen macht.
LG Nichtplatt
Moin,
das ganze Theater dauert zu lange, um nach vielleicht drei wie geplant stattgefundenen Umgängen sofort wieder Extrawürste zuzulassen. Ich würde sicher nicht über 5 Minuten zu spät oder zu früh kommen diskutieren.
Wenn aber 14 Uhr vereinbart ist, dann ist die Tür um 17 Uhr eben zu und die Family nicht da.
Wenn die ungeraden WE vereinbart sind, kann er nicht an den Geraden kommen.
usw.
Und auf diese getroffenen Absprachen würde ich bestehen, sonst gibt's eben nix. Nicht weil sie den Bestimmer machen soll, sondern weil er sonst im Nullkommanix wieder alles so macht, wie es ihm beliebt. Und das geht nicht.
Solche Menschen brauchen klare Vorgaben, weil sie sonst andere nur ausnutzen und ihnen schaden. Wenn er die vereinbarten Zeiten nicht einhält, wenigstens für ein halbes Jahr, Jahr, dann hat er eben Pech und keinen Grund, um vor der Haustür rumzuflennen oder zu randalieren. Er hat ja schließlich die Wahl.
LG LBM
"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
