Moin moin
Bin neu hier und ja wollte mal meine Geschichte erzählen und auch mal so ein paar Meinungen dazu hören .
Also ich bin Ende 2012 Vater von einen Sohn geworden. Mit der KM bin nicht mehr zusammen es War um erlich gesagt auch nicht geplant das ich mit ein Kind bekomme aber es ist jetzt so . Habe auch Vaterschafts test machen lassen um sicher zugehen.
Leider seh ich denn kleinen nicht mehr es War mal eine Zeit lang so das ich ihn öfter gesehen habe ja bis ich ihn denn einmal für ein paar Stunden alleine haben wollte um ihn mal meine Großeltern zu zeigen , sie hat auch erst zugestimmt und ein tag bevor ich ihn denn abholen wollte war er auf einmal krank . Ok das kann passieren aber danach wollte ich mir ihr halt ein neuen Tag ausmachen aber denn meint sie aufeinmal ne das will sie nicht mehr . Seid denn habe ich gesagt ok denn halt nicht.
Ich habe zu ihr auch am Anfang gesagt, sobald wir uns des öfteren über ihn streiten oder sonstiges , will ich kein Kontakt mehr weil ich das nicht auf denn rücken des kleinen austragen möchte . Weiß nicht ob ihr das versteht aber hoffe mal ja .
Ja das War eig mal so das was vorgefallen ist .
Und ja was mir auch noch Kopf zerbrechen bereitet ist das ich immer höre das sie denn kleinen immer am we wenn sie auf Party fahren will ihn immer weg gibt und das nicht nur an ihre Eltern sondern ja an quasi ( keine richtigen freunde) sondern so Bekanntschaften . Und ja was kann ich dagegen machen ?? Jugendamt Bescheid sagen oder habt ihr tipps für mich wie ich das am besten machen kann ?
Danke schon mal fürs zuhören und für evtl antworten und tipps
Moin & welcome.
Dein Post ist ein wenig widersprüchlich. Willst Du Dich nun kümmern oder nicht? Du wirst hier iW Leute (Männer wie Frauen) treffen, die die Meinung vertreten, dass - bis auf ganz wenige krasse Ausnahmen - das Kind auch im Trennungsfall weitgehend gleichberechtigten Kontakt zu beiden Eltern haben soll und diese dazu natürlich auch ihren Pflichten nachzukommen haben!
Um ein Thema gleich vorweg zu sagen: Was die KM in ihrer Betreuungszeit macht und wer das Kind betreut ist solange nicht Dein Bier, solange keine Kindeswohlgefährdung vorliegt. Und bis dahin ist es ein langer Weg, ich hoffe nicht, dass Euer Kind in entsprechenden Verhältnissen betreut wird.
Gruss, Toto, der Dich nicht versteht und Dir dringend rät, Dich zu entscheiden!
Ja also ich würde mich gerne kümmern so ist es ja nicht , aber wenn ich da denn jedes mal hin fahre zu der KM und es jedes mal Stress gibt wegen irgendwas und es denn wieder ausartet dafür habe ich die nerven denn auch nicht. Ich mein wenn ich da hin fahre will ich mich ja auch freuen und nicht mit denn Gefühl hin fahren das es nur wieder Stress gibt.
Ich bin auch schon öfter auf sie zugekommen und sie ja Sie blockt immer wieder ab. Ist doch auch irgendwo verständlich oder nicht ??
Klar jetzt denken einige bestimmt : wenn er das will denn muss er da auch dran bleiben usw.) Aber ich finde da gehören auch immer 2 zu .
Und danke für dir Antwort Toto-HH
Ist doch auch irgendwo verständlich oder nicht ??
Nö - das verstehe ich nicht...
Aber ich finde da gehören auch immer 2 zu .
Stimmt - das Kind und Du...
dafür habe ich die nerven denn auch nicht. Ich mein wenn ich da hin fahre will ich mich ja auch freuen und nicht mit denn Gefühl hin fahren das es nur wieder Stress gibt.
Sorry - ich bin immer noch nicht überzeugt, dass Du alles daran setzt, als Vater für Euer Kind eine aktive Rolle zu übernehmen. Du musst kein bester Freund der KM werden, Kind abholen, Umgangswochenende genießen, Kind wieder zurückbringen. Ja, bei einigen KMs ist der Weg etwas steinig, da muss man wollen... Sonst wird das Kind ohne seinen Vater aufwachsen.
Gruss, Toto
Moin
Ich kann mir Deine Zerissenheit vorstellen. Einerseits möchtest Du Umgang, andererseits nicht zu diesen Bedingungen. Ich konstatiere mal, dass das Kind knapp 2 Jahre alt ist. Was spricht dagegen, dass der Umgang nicht bei Dir übers Wochenende (WE) stattfindet? I.d.R. wird heutzutage Umgang jedes 2. WE von Freitag bis Sonntag ausgesprochen, zzgl. Ferien-/Urlaubsregelung und zzgl. Aufteilung der wichtigen Feiertage. Wieso nicht bei Dir?
Gruss oldie
Edit: ein mißzuverstehendes Wort gestrichen
Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Moin!
Ich verstehe den TO ganz anders als Ihr!? Er will doch Kontakt zum Kind...
@Brille:
Als leiblicher Vater hast Du selbstverständlich das Recht auf Umgang mit Deinem Sohn! Ob Mama das möchte, ist nicht ausschlaggebend. Vielmehr hat das Kind dieses Recht und Ihr Eltern habt die Pflicht, dies dem Kind zu ermöglichen.
In Deinem Fall will Mama aber nicht, dass Euer Kind Kontakt zu Dir hat. Ihren fehlenden Willen musst Du nun ersetzen lassen durch eine gerichtlich angeordnete Umgangsregelung. Du musst dafür nun 3 Dinge tun. In genau dieser Reihenfolge:
1: Sprich noch mal mit Mama. Sag, dass Du regelmässigen Umgang haben möchtest. Sie wird dies wohl ablehnen.
2: Geh zum Jugendamt und bitte um Hilfe. Die wirst Du dort auch bekommen. Das Jugendamt wird dann mit Mama sprechen und auch mit Dir und sie werden versuchen eine Umgangsregelung zwischen Euch zu vermitteln. Leider können die dort nix entscheiden sondern nur versuchen Euch zu beraten und zu bequatschen. Macht Mama auch hier nicht mit, dann geht´s zur Sache...
3: Nimm Dir einen Anwalt und beauftrage ihn beim Amtsgericht eine Umgangsregelung für Dich zu beantragen. Das wird er tun und mit grosser Wahrscheinlichkeit auch erfolgreich sein. Wenn Du die Kohle nicht hast, beantrage Prozesskostenhilfe. Dann schenkt der Staat Dir eventuell die Kosten.
Steh auf, gib Gas und beweise, dass Du Eier in der Hose hast. Du bist der Vater. Also lass Dir nicht die Butter vom Brot nehmen. Hau rein!
Greetz,
Milan
Moin Brille,
in Ergänzung zu den vorherigen Beiträgen möchte ich Deine aktuelle Einstellung kurz zusammenfassen:
1. KM erschwert den Umgang Eures Kindes zu Dir -> Das akzeptierst Du.
2. KM gewährt anderen Menschen Umgang zu Eurem Kind -> Das akzeptierst Du nicht.
Das ist genau verkehrt rum.
Gruß
United
@ oldie ja richtig wenn denn möchte ich das man vernünftig mit einander reden und auch mal spontan ihn abholen kann oder sonstiges . ja ich weiß nicht warum das nicht so ist vil weil sie das alleinige sorgerecht hat . Um das mit der WE Reglung hinzubekommen muss ich bestimmt erst das gemeinsame sorgerecht beantragen oder ? ( sorry das habe ich auch nicht in meinen vorherigen Beitrag erwähnt )
@ Milan Danke für denn Tipp . Die Vorgangs weiße werde ich auf jeden fall mal in Angriff nehmen .
@ United ja richtig eig sollte das anders rum sein aber ist es ja leider nicht. Und es regt mich einfach auf das sie es einfach so mal bei Freundin lässt oder Nachbarn oder sonst wo . Wenn sie ihn bei ihrem Eltern oder Großeltern hingibt alles kein Problem aber jedes we bei irgendjemand andern ? Das kann doch auch nicht gut für den kleinen sein oder was ??
Und ja danke für die Hilfen und tipps schon mal . Echt gut mal mit Leuten drüber zu reden bzw schreiben
Bitte mach dich mal mit den Funktionen des Forums vertraut. Ich habe keine Lust mehr nach jedem deiner Beiträge den Thread wieder zu öffenen, weil du ihn fürs schreiben sperrst
Tina
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Um das mit der WE Reglung hinzubekommen muss ich bestimmt erst das gemeinsame sorgerecht beantragen oder ?
Nein! Das SR spielt für den Umgang keine Rolle. Umgang steht Dir zu, einfach nur weil Du der Vater bist. Das reicht.
Und es regt mich einfach auf das sie es einfach so mal bei Freundin lässt oder Nachbarn oder sonst wo . Wenn sie ihn bei ihrem Eltern oder Großeltern hingibt alles kein Problem aber jedes we bei irgendjemand andern ? Das kann doch auch nicht gut für den kleinen sein oder was
Auch wenn Deine Aufregung verständlich ist - Du musst sie schlucken. Als SR Mama kann sie tun was sie will ohne, dass Du ihr da rein reden kannst. Sie kann das Kind betreuen lassen von wem sie will.
Sorge lieber dafür, dass Du häufig und regelmässig Umgang hast. Dann will Euer Kind sowieso lieber zu Dir und die Sache mit den Nachbarn und Freunden ist erlöedigt.
Greetz,
Milan
Moin nochmal,
@ United ja richtig eig sollte das anders rum sein aber ist es ja leider nicht.
Du hast meinen Beitrag offensichtlich nicht verstanden.
DEINE Einstellung sollte andersherum sein. Damit hat Deine Ex nichts zu tun.
Akzeptiere, dass andere Umgang zu Eurem Kind haben. Rege Dich nicht darüber auf.
Akzeptiere nicht, dass Dir der Umgang erschwert wird. Rege Dich darüber auf und lass Dir helfen.
Gruß
United
in Ergänzung zu den vorherigen Beiträgen möchte ich Deine aktuelle Einstellung kurz zusammenfassen:
1. KM erschwert den Umgang Eures Kindes zu Dir -> Das akzeptierst Du.
2. KM gewährt anderen Menschen Umgang zu Eurem Kind -> Das akzeptierst Du nicht.Das ist genau verkehrt rum.
Aber sowas von richtig und auf den Punkt gebracht.
@ United ja richtig eig sollte das anders rum sein aber ist es ja leider nicht. Und es regt mich einfach auf das sie es einfach so mal bei Freundin lässt oder Nachbarn oder sonst wo . Wenn sie ihn bei ihrem Eltern oder Großeltern hingibt alles kein Problem aber jedes we bei irgendjemand andern ? Das kann doch auch nicht gut für den kleinen sein oder was ??
Scheint jedoch nicht so wie gewünscht angekommen zu sein. LOL
Das anders herum (akzeptieren, nicht akzeptieren) liegt doch an dir und leider an keinem anderen.
Soll heißen:
Akzeptiere nicht, dass du keinen Umgang erhälst, und folge den entsprechenden Ratschlägen, hier in die Handlung zu gehen an statt den Kopf in den Sand zu stecken.
Akzeptiere, dass die KM sich die Betreuung weitestgehend selbst aussuchen kann. Mehr als deine Betreuung bzw. Hilfe anzubieten kannst du hier wohl gegenwärtig nicht.
Es sollte natürlich im Normalfall so herum sein, dass der Umgangselternteil dem Betreuungselternteil bei der Betreuung unter die Arme greift. Doch im Trennungsfall ist das häufig eine schwierige Sache jedenfalls solange die Trennungsphase noch schwelt und es ggf. noch ungeklärte gegenseitige Vorbehalte gibt.
LG Thomas
Also an alle so .. ich werde eure Ratschläge auf jeden fall dankend annehmen und auch versuchen sie um zu setzten.
Aber noch eine andere Frage . Also wenn ich denn kleinen denn mal haben sollte kann die KM denn sagen( oder verlangen oder wie auch immer) das sie es nicht will das meine jetzige Freundin dabei ist ??
Eig doch nicht oder ich kann ja quasi machen was ich möchte so also hoffe ich wisst wie ich das meine 🙂
Moin nochmal,
Also wenn ich denn kleinen denn mal haben sollte kann die KM denn sagen( oder verlangen oder wie auch immer) das sie es nicht will das meine jetzige Freundin dabei ist ??
Sagen kann sie alles.
Halten musst Du Dich aber nicht an alles.
Ein Grund, den Umgang verwehren, ist das jedenfalls nicht.
Da Du aktuell aber offensichtlich keinen regelmäßigen Umgang hast, halte ich es nicht für einen Fehler, wenn Du bei Punkt 1 des von Milan beschriebenen Dreisprungs anbietest, dass Du Deine Partnerin erst zum Zeitpunkt x mit Eurem Kind bekannt machst.
Gruß
United
Ja ich weiß wie du meinst United Danke schön
Moin Brille,
naja, verlangen kann sie viel. Fragt sich, wie berechtigt das wäre.
In der Regel steht es dem Umgangselternteil frei, den Umgang (kindgerecht) zu gestalten.
Die Forderung, dass deine Freundin nicht anwesend sein darf, würde ich zunächst als Ausdruck einer gewissen Bindungsintoleranz bei der KM werten, dass diese eventuell Ängste hat, dass du und deine Freundin sich als "bessere Eltern" herausstellen könnten.
Es hängt aber auch einiges daran mit den eigenen Bemühungen um die Liebe des Kindes nicht die Beziehung zum anderen Elternteil zu beeinträchtigen und dem anderen Elternteil auch irgendwie das Vertrauen und die Sicherheit zu geben, nicht ums Kind zu kämpfen bzw. das Kind zur Waffe gegen den anderen Elternteil zu mißbrauchen.
Das gilt für beide Eltern und auch für alle anderen Beteiligten.
Doch nach wie vor würde ich es begrüßen, wenn DU für alle diese Fragen unbelassen der Möglichkeit, Ratschläge aus dem Forum zu reflektieren, professionelle Hilfe in Anspruch nehmen würdest, von fachkundigen Personen, die mit dem Einzelfall umfassend vertraut sind, also am besten auch den Standpunkt der KM aus deren Schilderung kennen. Mir scheint, dass es da bei euch noch Potential für gibt.
Ich bin auch der Meinung von United, dass es behutsam vorangehen muss, Beziehungen des Kindes mit Dritten aufzubauen. Denn da kann auch sehr viel verneidbares Konfliktpotential drinstecken und unnötig bei der KM die genannten Ängste schüren und wiederum bewusst oder unbewusst Gegenreaktion auslösen.
Nicht alles was Recht ist, muss auch richtig sein. Aber eine Anwesenheit von Dritten Freunden und Freundin ist von vorherein nicht auszuschließen. Du hast ja genauso wie die KM ein soziales Umfeld und das gehört zu Dir. Natürlich gilt, wenn das kind bei ist, dass diese Gegebenheit den Takt der Musik vorgibt.
LG Thomas
Ich würde den kleinen nie als "Waffe " nehmen und ich habe auch nicht vor zwischen denen einen Keil zu schieben oder sonstiges .
Also ich werde auf jeden fall die Ratschläge befolgen so und wenn das alles nicht so hinhaut kann man ich mir ja immer noch professionelle Hilfe suchen . Aber ich geh mal davon aus das wenn das persönliche Gespräch nicht hilft das das Jugendamt gut zwischen uns vermitteln kann ich mein die kennen sich ja damit aus .
Edit von oldie:
Jugendamt - Professionelle Hilfe
Super, dass meinte ich JA.
Viel Erfolg!
LG Thomas
P.s.
Würde mich freuen, zu erfahren, wie es dann läuft.
Edit: Mit Verlaub. DAS ist kein Zitat von @Brille. Solcher Art Manipulation in einem Zitat bitte gar nicht erst versuchen. oldie
Also hier schon mal neue Informationen so . Also habe die KM mal geschrieben wegen treffen und persönlich nochmal zu bequatschen aber wie ich es mir fast gedacht habe hat sie abgeblockt und direkt gesagt das ich zum Jugend Amt gehen soll. Naja so ist das halt habe denn ersten Schritt gemacht und werde denn jetzt denn Zweiten machen .
Mfg Brille
Moin Brille!
Na, wenn sie es schon selbst vorschlägt, dann tu es. Ruf beim JA an und vereinbare einen Termin für Dich. Da gehst Du hin, berichtest und bittest um Hilfe zur Umgangsanbahnung. Die werden dann ihrerseits die KM einladen. Dann abwarten, was sie sagt.
Gruß,
Milan
