Hi,
völlig unabhängig vom Stand und Ausgang des Verfahrens interessiert mich, wie ihr mit der Stellungnahme des Beistands umgegangen seid. Konkret sind drei, vier Sachverhalte unreflektiert einfach von der Muter 1:1 in die Stellungnahme eingeflossen. Ich frage mich nun, ob ich das klarstellen soll und wenn ja an wen. Oder das ganze abhaken soll. (Am liebsten würde ich das Gericht anschreiben und nachfragen, ob sie an einer Richtigstellung der entsprechenden Punkte interessiert sind.)
Ein Punkt ist bspw folgender: Die Mutter hat den Beistand darüber informiert, dass ich die Kinder über ihre Sitzung bei Beistand ausgequetscht und dadurch unter Druck gesetzt hätte. Es ist aber so, dass mich die Kinder darüber informiert haben, ohne das ich explizit nachgefragt habe.
Danke für Tips
Hi.
Ich habe einfach, aufgrund zeitlichen Aspektes, eigene Stellungnahme zum Bericht verfasst und während der Verhandlung an alle ausgeteilt und selbst vorgelesen. Schau, dass Deine Stellungnahme zu der Akte hinzugenommen wird.
Ansonsten Deinen Rechtsbeistand eine Gegenstellungnahme schreiben lassen und ab ans Gericht.
Gruß
LL
