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Umgangsboykot-kosten

 
(@anfree72)
Nicht wegzudenken Registriert

Seit einem Jahr bittet mein LG seine Frau darum ihn im Bezug auf die Umgangskosten zu unterstützen da er sich diese mit einem Netto von 1230€ und nach Zahlung von 480€ Unterhalt nicht mehr leisten kann. Ich kann ich auch nur bedingt unterstützen mit Unterkunft und sonstigen Kosten aber zu mehr langt es auch nicht ich arbeite halbtags bekomme UH für meine zwei Kinder. Die Situation ist sehr frustrierend. Er argumentiert damit das sie ja durch ihren Umzug zum Freund die Entfernung von fast 400 Km geschaffen hat aber sie beruft sich darauf das sie das ja nicht müsse Im Moment sieht er seine Kinder alle 4 Wochen bei seiner Mutter die in der Nähe der Kinder lebt das sind  ca.120€ Spritkosten wurde sie ja gerne öfters sehen oder sie auch gerne bei sich haben aber das wären dann doppelte Kosten . Als er ihr sagt dann müsse er eben versuchen das einzuklagen dabei käme man dann bestimmt ihre finanzielle Situation zu sprechen  hat sie klein beigegeben und im die Kinder zumindest in den Weihnachts- und Faschingsferien ein Stück entgegengebracht so das sie bei ihm waren.

Zu ihrer finanziellen Situation Hartz 4 erschlichen. Umzug zum Freund der sich dann zur Mutter umgemeldet hat sie hat seine Wohnung mit allen drum und dran übernommen er arbeitet auf Montage kommt regelmäßig zum Wochenende Heim auch Urlaub, Feiertage und Winterpause ist er dort. Auch hat er ihr 10000€ überwiesen vom Hausverkauf auf Konto ihrer Schwester eben an Hartz4 vorbei, seine 10000 € sind leider weg da er eben wegen dem Unterhalt und Umgangskosten und Hauskosten bis zum Verkauf Schulden hatte.

Jetzt verweigert sie wieder jegliches entgegenkommen sieht es gar nicht mehr ein Zitat, seine Faulheit zu unterstützen. Im liegt es nichts daran ihr Probleme zu machen aber finanziell geht es nicht mehr anders und sein Anwalt prüft ob er Klage wegen Umgangsboykot stellen kann.
Er versucht es immer noch im Guten jetzt stehn ja die Sommerferien an aber sie behauptet wie immer es geht nicht hat selber kein Geld.

Dieses Wochenende wollte er wieder seine Kinder zu seiner Mutter holen (alle 4 Wochen) sie sagt das wäre nicht möglich da sie Freitag gleich in den Urlaub an die Ostsee fahren .Bei ihm geht’s dann erst wieder Anfangs August also in  8 Wochen was ihn sehr belastet. Als er jetzt seine Tochter am Telefon fragte wann sie den genau fahren sagte die in 3 Wochen, daraufhin er , ich dacht jetzt am Freitag da sagte sie, neh Mama fährt da nach Norwegen wir gehen zur Oma. Sie wollte das natürlich verheimlichen da Norwegen mit selber kein Geld und Hartz 4 normalerweise nicht finanzierbar ist. Als er sagte er hätte die Kids doch nehmen können sie hätte die  Kinder zu seiner Mutter  bringen er sie dann am Sonntag zu den Großeltern bringen können  sagte sie nur das geht nicht und ich denke dir ist eh alles zuviel nur weil er es sich nicht leisten kann auch ihre AW hat im vorgeworfen das andere Eltern ihre Kinder alle 2 Wochen sehn..
Im bleibt wie es aussieht keine andere Wahl als übers Gericht zu gehen hat aber Bedenken was das für Folgen für die Kinder hätte wenn ihr Hartz 4 auffliegt auch wollte er keine Schwierigkeiten und Provokation .Und doch sehn wir keine Weg darum herum.  Eine Bekannte die bei der Arge arbeitet hat ihm geraten er solle das schon jetzt zur Anzeige bringen so das ihr, ich habe nichts Hartz 4 schon nicht mehr existent ist falls es zur Verhandlung kommt.
Bei der Sache kanns doch nur Verlierer geben?

Grüße
Andrea


Zitat
Themenstarter Geschrieben : 27.06.2009 17:27