das bedeutet einfach nur fröhliches Zusammensitzen und Austausch über die Kinder. Nichts anderes war damit gemeint.
Von der jetzt eben von dir beschriebenen (wirklich ärgerlichen) Situation war doch gar nicht die Rede, es ging um die reine Kommunikation.
Was sich da jetzt bei dir aufstellt, nur weil ich eine Redewendung benutzt habe ist mir unverständlich.
Wasserfee
nicht mein Zoo
nicht meine Affen
Weil, wie du selber feststelltest, es nicht gemacht wird.
Und ich bin ganz ehrlich, ich will mich mit der KM meiner Kinder auch nicht mehr unterhalten. Die kriegt, wenn es sein muss einen Zettel und manchmal nicht mal den. Ich weigere mich, mit ihr in einen Raum zu sitzen....
Und du glaubst es nicht. Mir geht es richtig gut. Keine Angriffe und ich musste lernen, das das Sorgerecht komplett überbewertet ist. Das was ich machen will, mache ich. Will die KM nicht, gibt es Post und sie selber weiß, das nur ein SR verfahren für sie den Verlust selbigen bedeutet.Und so is5 die Situation. Es wird niemand die KM zu einem Gespräch zwingen.
Gruß
Kasper
Nochmal... ich wäre froh wenn ich die KM nicht mehr sehen müsste. Ich wäre froh, wenn ich normalen Umgang mit meinem Sohn hätte. Das habe ich aber nicht. Es ist toll, wenn das bei dir alles läuft.
Aber so rosarot ist es eben nicht, wenn selbst einfach, banale Dinge wie zum Beispiel die Abholung aus der Kita zum Wohle des Kindes, mit der KM nicht geklärt werden können.
Und wenn Fragen nach einer Erweiterung des Umgangs zum Beispiel, seit Monaten ohne Begründung, einfach ignoriert werden, dann ist auch das nicht zum Wohle des Kindes. Ich hätte sehr gerne einen IST- Zustand der mich und den Kleinen zufriedenstellen würden, um dann eben auch sagen zu können, ich muss mit der KM nichts mehr klären bzw. eine Klärung schriftlich ist möglich.
Warum kann niemand der KM erklären
Meine Ex wurde von dem Richter letztendlich gezwungen, aber nachdem ich einen Antrag für die Übertragung von Sorgerecht nur auf mich gestellt hatte. Der Richter hat zwar nur empfohlen, aber wenn sie nicht gemacht hätte, hätte sie schlechtere Karten.
Meine Ex wurde von dem Richter letztendlich gezwungen, aber nachdem ich einen Antrag für die Übertragung von Sorgerecht nur auf mich gestellt hatte. Der Richter hat zwar nur empfohlen, aber wenn sie nicht gemacht hätte, hätte sie schlechtere Karten.
Und genau so etwas meine ich. Ich weiß, dass ich ausschließlich zum Wohle meines Kleinen handel. Die KM nicht. Und damit ihr das niemand so deutlich sagen kann, wird sie jede Kommunikation bei Dritten ablehnen. Und der Kleine leidet weiter drunter. Und ich glaube, dass genau dieses Problem auch Samson hat.
Und genau deshalb jetzt einen Anwalt, der genau diese Themen vor Gericht anspricht und auch ein VB sowas mal zu Gehör bekommt um dann zum Wohle des Kindes zu entscheiden.
Und genau so etwas meine ich. Ich weiß, dass ich ausschließlich zum Wohle meines Kleinen handel. Die KM nicht.
seeeehr dünnes Eis. Kommt auch nicht gut an, wenn man ausschließlich den anderen ET für die Schwierigkeiten verantwortlich macht.
Weder beim VB noch bei Richtern.
Wasserfee
nicht mein Zoo
nicht meine Affen
seeeehr dünnes Eis. Kommt auch nicht gut an, wenn man ausschließlich den anderen ET für die Schwierigkeiten verantwortlich macht.
Weder beim VB noch bei Richtern.
Wasserfee
Dann klären wir das doch einfach mal am Beispiel des Kindergartens... dazu hast du dich noch nicht geäußert.
Und ich glaube, dass genau dieses Problem auch Samson hat.
Leider nicht ganz, das musste man viel früher machen, wenn alle zusammen in einem Haushalt wohnen.
Das scheitert schon ganz am Anfang, weil der Vater auszieht.
Bei mir war es keine Strategie, aber ich konnte nicht mehr das durchhalten und wollte eine Lösung für alle, deswegen war dieser Antrag für Sorgerecht Übertragung. Aber nachdem ich viel gelesen habe, würde ich sagen ist es beste Strategie, weil plötzlich jemand gibt, der die Interessen der Kinder vortritt.
Aber warum nicht, man kann probieren, kostet nur ein paar euro mehr, und ein Vorteil, dass die Kinder ihren RA kriegen. Dann kann die KM (vermutlich) nicht alles machen, was sie will
@dad76 wieso sollte ich das jetzt mit dir klären?
Ich habe hier auf die Frage von Samsom geantwortet, dass er sich einen Anwaltswechsel gut überlegen sollte und dass man niemanden zur Kommunikation zwingen kann, die über wenige sachliche mails hinausgeht.
Ich glaube nicht, dass ich hier deine Kindergartensituation beurteilen muss, zumal das hier auch offensichtlich nicht dein thread ist. Zumal ich bereits angedeutet habe wie ich zu dem Verhalten deiner KM stehe.
Wenn du meine Meinung haben möchtest schick mir doch einfach eine PN. Aber ich denke, dass es dir darum gar nicht geht, gelle?
Wasserfee
nicht mein Zoo
nicht meine Affen
Wenn du meine Meinung haben möchtest schick mir doch einfach eine PN. Aber ich denke, dass es dir darum gar nicht geht, gelle?
Wasserfee
Doch, genau das wollte ich. Deshalb habe ich dir auch im Messenger geschrieben.
ich hatte keine Benachrichtigung erhalten, hab die aber jetzt zurückgeschrieben. Erhältst du Benachrichtigungen, dass PN da ist?
nicht mein Zoo
nicht meine Affen
Hier gehts ja gleich hoch her.
Ich kann Dad76 seine Emotionen sehr gut nachvollziehen, weil sie in vielen Punkten meiner Situation entsprechen.
Natürlich ist der Kampf um Umgang (egal ob mehr oder einfach nur geregelt) ein Kampf mit vielen Schichten. Einerseits für einen selbst, andererseits für die Rechte (und das Wohl) des Kindes. Und letztlich ist es auch ein Kampf zwischen zwei verfeindeten Lagern. Und der absolut Dumme und Verlierer ist das Kind. Das ist nicht allen Beteiligten bewusst.
Man kann niemanden zu einer Beratung oder vernünftigen Kommunikation zwingen. Das habe ich gelernt.
Aber wie jeder Erwachsene hat man auch als Elternteil eine Verpflichtung. Seine es die gesetzliche Seite oder die moralische Seite. Letzteres ist dehnbar wie man es heutzutage viel zu oft sehen muss. Ersteres ist ein Fall für den Richter.
Und dort muss Druck ausgeübt werden. Und sei es vom eigenen Anwalt.
Das Problem ist, dass in manchen Konstellationen ich mich oft frage, wo der gesunde Menschenverstand hingegangen ist ... in diesem Verfahren ist er jedenfalls nicht.
Richter die entweder nur eine sehr einseitige Betrachtung aufzeigen, Gegenargumente sich nicht einmal anhören. Oder aber schlichtweg inkonsequent sind und/oder "pro KM" eingestellt sind. Es kommt, und daher glaube ich fast jedem seine Geschichte, die unmöglichsten Sachverhalte zu Tage, die ein normaler Mensch nicht einmal annähernd nachvollziehen kann (Ich muss da immer an die Geschichte des Teigschabers denken ... Produktwert 15 Euro und die KM reicht Klage auf Rückgabe ein, obwohl mehrmals ein Ersatz überreicht wurde - wo der eigentliche Teigschaber verblieben ist, ließ sich nie klären - die Kosten wurden dem KV auferlegt = 2000 Euro).
Wichtig ist, dass es eine Umgangsregelung gibt.
...seit 6 Wochen verhindert meinen Kleinen selber aus der Kita holen zu können. Stattdessen holt sie ihn 15min vor meinem Umgangin der Kita ab, fährt dann mit ihm 5 min nach Hause, geht mit ihm, obwohl ich dann schon vor Ort bin, nochmal in die Wohnung, um mir dann schlussendlich 10min zu spät, dann in der Wohnung zu übergeben. Das ist für den Kleinen Stress, seit Wochen schon. ... ich bekomme dann schriftlich - ich bestimme, was in den 10min vor deinem Umgang mit dem Kleinen passiert - sie sch... auf das Kindeswohl.
Das sind die bekannten Nickligkeiten, die sich meist Mütter leisten. Solange sie sieht das sie dich damit ärgern kann, lass sie machen. Wenn sie sich selber den Stress antun will, bitte.
Ich wundere mich immer wieder, wieviel Energie Menschen aus sich nehmen bereit sind, nur um einen anderen zu ärgern.
Gruß
Kasper
Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht Ändern kann, den Mut, Dinge zu Ändern, die ich Ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Ich wundere mich immer wieder, wieviel Energie Menschen aus sich nehmen bereit sind, nur um einen anderen zu ärgern.
Es scheint, dass die Betreuung von Kinder doch nicht so viel Zeit nimmt, wenn man für diese Dinge Zeit hat 🙂
Wichtig ist, dass es eine Umgangsregelung gibt.
Das sind die bekannten Nickligkeiten, die sich meist Mütter leisten. Solange sie sieht das sie dich damit ärgern kann, lass sie machen. Wenn sie sich selber den Stress antun will, bitte.
Ich wundere mich immer wieder, wieviel Energie Menschen aus sich nehmen bereit sind, nur um einen anderen zu ärgern.Gruß
Kasper
Wenn aber das Kind dadurch bei den Übergaben nachweislich gestresster ist und eine Verbesserung der Situation durch die KM abgelehnt wird, dann ist es in meinen Augen keine Nickligkeit, sondern schlichtweg Kindeswohlgefährdung. Das gepaart mit der Art der Übergabe des Kindes, ist es eben nicht mehr nur die Tatsache, dass man den KV ärgern will, sonder vielmehr eine Sache die dem Kind schadet.
Du darfst mir glauben, dass ich viele Sachen mittlerweile einfach "schlucke". Aber wenn es mehrfach und über einen längeren Zeitraum zu lasten des Kindes geht, kann und will ich das nicht mehr einfach so hinnehemen. Und an diesem Punkt ist wohl auch Samson.
Hallo,
aber ändern kannst Du an einer "Kindeswohlgefährdung" auch nichts. Natürlich kannst Du versuchen, diese zu reduzieren.
Ob das dann die Angelegenheit für das Kind erträglicher macht sei mal dahin gestellt. Ich habe irgendwann jeden Versuch
ganz einfach unterlassen und dafür gesorgt, dass es mir besser geht. Die Kinder wurden größer und haben mittlerweile
schon eigene Erkenntnisse über Mutter und Vater gesammelt.
Grüße
Und auch wenn es dem Kindeswohl nicht dient, wenn die Übergaben im Streß ausarten und das Kind nicht den vollen Umgang mit Papa hat, wie es ihm zusteht - das interessiert doch eh keinen. Kein Gericht in DE wird deswegen der Mutter das SR entziehen. Da gibts noch nicht mal ein Du-Du. So sieht doch die Realität aus.
genauso ist es.
Umgekehrt genauso.
Wasserfee
nicht mein Zoo
nicht meine Affen
Wenn aber das Kind dadurch bei den Übergaben nachweislich gestresster ist und eine Verbesserung der Situation durch die KM abgelehnt wird, dann ist es in meinen Augen keine Nickligkeit, sondern schlichtweg Kindeswohlgefährdung. Das gepaart mit der Art der Übergabe des Kindes, ist es eben nicht mehr nur die Tatsache, dass man den KV ärgern will, sonder vielmehr eine Sache die dem Kind schadet.
Versteh mich nicht falsch. Es ist nicht so dass ich Dich nicht verstehe und vielleicht sogar auf Deiner Seite bin. Auch ich halte dieses Verhalten für blödsinnig und falsch.
Allerdings, wie wll man das ändern? Zumal die KM das doch nur tut, um Dich zu ärgern. Wenn sie merkt, dass Du drauf anspringst, dann freut sie sich. Aber es werden Zeiten kommen, wo sie auf dieses Spiel keine Lust mehr hat ... vielleicht weil sie selber etwas vor hat.
Und sollte es irgendwann eine neue Umgangsregelung geben, dann wird gleich der Satz vereinbart "Abholung aus dem Kindergarten!".
Mehr kann man einfach nicht tun und das ist leider auch halt eine Realität.
Gruß
Kasper
Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht Ändern kann, den Mut, Dinge zu Ändern, die ich Ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Es scheint, dass die Betreuung von Kinder doch nicht so viel Zeit nimmt, wenn man für diese Dinge Zeit hat 🙂
Das Du keine Ahnung hast, von dem was Du schreibst, ist mir inwischen klar geworden.
Kannst Du nicht auf der Autobahn ballspielen gehen?
Gruß
Kasper
Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht Ändern kann, den Mut, Dinge zu Ändern, die ich Ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Und auch wenn es dem Kindeswohl nicht dient, wenn die Übergaben im Streß ausarten und das Kind nicht den vollen Umgang mit Papa hat, wie es ihm zusteht - das interessiert doch eh keinen. Kein Gericht in DE wird deswegen der Mutter das SR entziehen. Da gibts noch nicht mal ein Du-Du. So sieht doch die Realität aus.
Das ist doch auch gar nicht mein Ansinnen. Es geht mir doch nicht um das alleinige Sorgerecht. Ich möchte lediglich eine umfangreichere Umgangsregelung, mehr fest geregelten Punkten bei Ausfall oder bei Urlaub, eine Regelung bezüglich Erweiterung und das alles natürlich weiterhin sanktioniert wird. Und am wichtigsten wäre mir tatsächlich, dass ich vor Gericht bezüglich der "Verfehlungen" der KM Gehör bekomme. Es sei unbestritten, dass dabei unmittelbar nichts für mich "rausspringt". Aber ich weiß, dass das dann zu Protokoll geht und sicher irgendwann in der Zukunft noch wichtig sein könnte. Denn ich weiß jetzt schon, in welche Richtung das Ganze in Zukunft laufen wird. Und da es auf Grund der Verweigerungshaltung der KM keine Mediation oder Familienberatung mehr gibt, habe ich nur diesen einen Weg über das Familiengericht. Und vielleicht ist das ja dann irgendwann mal der Auslöser für die Mutter, wenn sie sieht, dass ihr Verhalten vom Gericht zur Kenntnis genommen wurde und sie sich nicht einfach völlig "unkontrolliert" zu Lasten des Kleinen austoben kann.
