Hallo zusammen,
ich denke und hoffe, dass ihr euch noch an meine Geschichte erinnert!?
Kurzform:
- unzufrieden mit einvernehmlicher Umgangsregelung zwischen mir und KM,
- verbale Eskalation,
- Umgangsverbot,
- Mediatonsgespräch beim JA,
- back to alte Umgangsregelung,
- weiterhin mehrmaliger Versuch auf einvernehmliche Art Umgangsregelung auszuweiten - ohne Erfolg,
- Antrag auf Verfahren bzgl. Umgangsregelung,
- Umgangsverbot,
- Beauftragung Gutachter seitens Familienrichter, weil KM log und Gewalt suggerierte,
- Gutachter stellte Gutachten pro KV aus, mit entsprechender Umgangsregelungsempfehlung,
- während Gutachten parallele BUs beim JA einmal im Monat jeweils für eine Std,
- nach Abschluss Verfahrens Einigung zwischen KV und KM auf BUs bei IBU,
- danach war Umgangsregelung zu treffen, welche nach den BUs bei IBU auch bis heute geklappt haben.
BIS HEUTE!
Bevor ich schreibe, was heute abgelaufen ist, schreibe ich euch noch schnell, was IBU nach den BUs an das JA und ans Familiengericht geschrieben hat:
"Die Umgänge:
... und sein Vater hatten immer den ganzen Umgang über einen sehr guten Spielkontakt. Am Anfang des BU machten sie meistens Autospiele auf dem Bodenteppich. Dann ging es in Bewegungsspiele im Freien auf Rutsche und Schaukel oder in die Turnhalle zum Fußballspielen oder Musikmachen. Fantasievoll wurden oft auch Bewegungsspiele und Autospiele kombiniert, indem die Autos Wettrennen in der Rutsche machten oder im Sand versteckt wurden. Vater und Sohn machten bei den Spielen beide einen sehr ausgeglichenen Eindruck.
... ist ein fröhlicher, aufgeweckter Junge, der jedes Mal sofort den Spielkontakt mit dem Vater aufnahm. Diesen Kontakt hielt er so gut, dass er sogar am Ende des Umgangs immer gerne noch länger geblieben wäre. Die ganze Zeit war er im intensiven Spielkontakt mit dem Vater und entfernte sich auch nie räumlich von ihm. Wichtig schien ihm auch eine gewisse Kontinuität, denn er erinnerte gerne an Spielideen aus vorigen Umgängen. Wenn er sich mal erschreckt hatte oder gestolpert war, ließ er sich gerne vom Vater trösten. Im Spiel zeigte er ein gesundes Selbstbewusstsein, ließ sich aber auch Grenzen setzen. Die gegenseitige Bindung von Vater und Sohn war gut zu erkennen.
KM hat die BUs gut unterstützt. Sie hatte ihren Sohn gut darauf vorbereitet. Die Verabschiedung war ohne jedes Problem. Sie hielt sich während der Umgänge im Nebenraum auf und hielt sich ganz zurück. Sie zeigte ihre Kompromissbereitschaft, indem sie beim letzten Umgang das gleichzeitige Kommen der Eltern beförwortete und außerdem während des BUs den Kindergarten ganz verließ. Sie vermittelte ihrem Sohn deutlich, dass sie die BUs mit dem Vater gut hieß.
KV und sein Sohn waren ein richtiges Team. Es war deutlich zu spüren, dass sie gerne miteinander Kontakt hatten. KV stellte sich auf die Bedürfnisse seines Sohnes gut ein, indem er sich nach dessen Spielvorschlägen richtete, aber auch, falls nötig, Vorgaben machte. Er versuchte auch seinen Sohn pädagogisch zu fördern, indem er sportliche Fertigkeiten (z. B. Fußball) mit ihm übte, Wissensfragen (z. B. technischer Art) mit ihm erörterte, Verhaltensregeln begründete, und sich auch mit emotionalen Fragen kindgemäß beschäftigte, indem er bei der schwierigen Frage über die getrennt lebenden Eltern ausgewogene Antworten zu geben versuchte. Zu diesem Thema hatte er eine kleine Fotocollage gemacht, um seine theoretischen Erklärungen zu unterstützen. Sein Verhältnis zu seinem Sohn war herzlich und fürsorglich, und seine Kompetenz im Umgang mit dem Sohn war deutlich zu erkennen.
Im Verlauf der vier Elterngespräche zeichnete sich eine positive Entwicklung von KM und KV ab. Am Anfang gab es noch heftige Vorwürfe von ihrer Seite und überzogene Umgangswünsche von seiner Seite. Dann aber setzte bei beiden Selbstreflexion ein. Die Vorwürfe der Mutter nahmen etwas ab, der Vater reagierte ruhiger und brachte Umgangswünsche auf ein normales Maß, und beide konnten die Kompetenz des anderen anerkennen, wenn auch die Sorgen der Mutter nicht ganz aus dem Weg geräumt waren. KM bat darum, dass ihre Ratschläge dem KV gegenüber als Hilfe und nicht als Kritik zu verstehen seien. Sie sprach offen über ihr eigenes Erziehungsverhalten und wünschte sich, dass beide Eltern während der zukünftigen Umgänge nicht über ihre Streit-Themen sprechen sollten. KV sprach an, dass er wegen der Organisation der selbstständigen Umgänge keine weitere gerichtliche Auseinandersetzung möchte. Er war damit einverstanden, die nächsten Umgänge zusammen mit der Mutter zu gestalten und er bemühte sich glaubhaft um einen erneuten Therapieplatz. So konnten im Verlauf der BUs einige Spannungen zwischen den Eltern abgebaut werden. Beide Eltern zeigten ernsthaft den Wunsch nach gemeinsamen Lösungen in den Fragen ihrer gemeinsamen Elternschaft, wenn die Umgänge in Zukunft ohne IBU stattfinden werden."
Noch beim vorletzten Treffen fragte ich die KM, ob die Treffen in ihren Augen gut verlaufen. Sie antwortete mit "Ja"! KM ist bei allen Treffen anwesend, wobei ich fast die ganze Zeit alleine mit meinem Sohn bin.
Je nach finanzieller Lage und Wetter, treffen wir uns wieder weiterhin alle zwei Wochen samstags. Einmal für eine kurze Dauer (so zwei Stunden) und einmal für eine längere Dauer, als Ausflugstag.
Ich zähle mal auf, was ich so beim letzten Treffen gefragt und gesagt habe:
- Ich fragte meinen Sohn, ob er mal gerne in meiner Wohnung wäre. Daraufhin antwortete er, dass er mir mal gerne sein Spielzeug in "seiner" Wohnung zeigen möchte. Ich fragte daraufhin, was denn KM dazu sagen würde. Er erwiderte, dass sie das
nicht möchte.
- Mit dieser "Unterhaltung" habe ich KM konfrontiert und sie schüttelte nur mit dem Kopf. Unser Sohn hätte das noch nie gesagt oder sowas erzählt! Wer weiß, was ich ihm so ins Ohr flüstern würde! Ich solle abwarten und irgendwann erzählt er ihr
alles, was wir so bereden, wenn wir bei den Treffen unter uns sind. Ich habe ihr fast schon geschworen, dass das so 1:1 geschehen ist, ohne dass ich ihm irgendetwas zugeflüstert habe! Wenn man bzw. sie nie mit unserem Sohn auch mal über die
Treffen hinaus über mich spricht ..., dann wird unser Sohn natürlich nicht über mich sprechen oder sie sagt das jetzt einfach so, um mich als unwichtig dastehen zu lassen.
- Ich fragte, ob sie einen Freund hat. Sie meinte, dass würde mich nichts angehen. Das wäre privat! Ich entgegnetete, dass es mir "nur" um unseren Sohn geht und sehr gerne wissen möchte, wie er mit einem evtl. neuen Freund klarkommt!
- Direkt im Anschluss sagte ich ihr, dass ich und meine Freundin es sehr gerne hätten, wenn unser Sohn, meine neue Freundin auch mal kennen lernt. Mit "Wenn er volljährig ist!", war ihr Antwort! Unser Sohn ist 3,5 Jahre jung!!!
- Als alternativen Umgangsort bot ich meine Wohnung an. Ich habe Spielzeug, die Wohnung ist kindersicher ... Dann warnte sie mich, ich solle aufpassen! Ich sagte ihr, dass es immer nur um ihre Wohnung ging und diese als Umgangsort tabu ist. Da
wir beide aber nicht wirklich viel Geld haben und nicht immer irgendwo weit hinfahren können, irgendwo bei McDoof oder Bürger Kong oder in einem Indoospielplatz ... Eintritt, Verpflegung, Sprit ... bezahlen können und ich meinen Sohn natürlich alle
zwei Samstage sehen möchte, würde sich doch meine Wohnung anbieten! Das kostet kein Geld, ich habe alles ...!
Heute dann, relativ früh nach dem Treffen, meinte mein Sohn, ohne dass ich auch nur das Geringste in diese Richtung gesagt habe, dass er mit mir in seinem Zimmer die Tischspiele spielen möchte, die er im Kindergarten spielt. Ich sagte ihm: "Vielleicht irgendwann!". Wortwörtlich! Das hat verdammt nochmal die KM nicht gehört! Als sie dann näher bei uns war, sagte ich meinem Sohn, dass er das von vorhin nochmal sagen möchte und fragte, was er gerade gesagt hätte von wegen spielen ... Zimmer ...!? Dann hat er es nochmal gesagt. Dann hat KM das Treffen abgebrochen - gegen meinen, aber auch gegen den Willen meines Sohnes. Mit der Begründung, er wäre ja krank. Ok, er ist ein wenig erkältet, aber das war kein Grund für den Abbruch. Ich bin dann hinter ihr her und fragte, was das solle und warum sie das macht und warum sie so ist und warum sie nicht mal unseren Sohn nach mir fragt ... Im Beisein unseres Sohnes, hatte sie mir dann den Mund verboten ("Halt deine Klappe!"), weil ich angeblich geschrieen hätte! Darüber hinaus hat sie mich von wegen meiner angeblichen psychischen Problemen beleidigt. Ich ließ nicht locker und verfolgte sie, was vielleicht ein Fehler war, aber es war kein Stalken und außerdem habe ich keine Verbote! Ich darf mich also überall zu jeder Zeit aufhalten. Sie ist dann mit unserem Sohn zu ihren Eltern gegangen und sagte vorher noch zu mir, dass sie jetzt zu ihrem Vater gehen würde. Da ich noch immer keine Antworten erhalten habe, auch auf die Frage "Was jetzt mit Treffen ... ist, ob wir uns in zwei Wochen sehen würden ...?", ging ich weiter hinter ihr her und sagte, dass ihr Vater ihr auch nicht helfen könnte. Als ihr Vater die Wohnungstür öffnete (KM und ihre Eltern wohnen in zwei verschiedenen Wohnungen, allerdings im gleichen Mietshaus!), drohte er mir gleich, dass er die Polizei rufen würde oder ob ich denn über das Geländer fliegen möchte! Dabei habe ich nichts, aber auch nichts gemacht, außer Fragen zu stellen! Ich bin nicht laut geworden, geschweige denn, dass ich sie oder sonst irgendjemanden angegriffen hätte!
So ambivalent ich noch während des Gutachtens war, umso mehr hasse ich sie jetzt! Ich habe nie abgestritten, dass sie eine gute Mutter ist. Damals hegte ich auch noch ein paar Gefühle für sie! Aber bei Weitem nicht genug! Aber ich habe auch immer gesagt, dass sie eben nicht weiß, was das Beste für unseren Sohn ist!
Ich sagte ihr auch heute, dass die Lügen und Suggestionen i. R. d. Gutachtens sehr weh getan hätten! Was solle unser Sohn von mir denken, wenn er das hört? Sie meinte, dass sie ihm irgendwann ALLES erzählen wird! Tja, aber sie wird das natürlich immer nur aus ihrer Sicht erzählen! Und ich hoffe sooo sehr, dass mein Sohn mind. auch meine Meinung dazu hören möchte! Da standen wir zu dritt alle einzeln und mein Sohn hat mir von sich aus seine Hand gegeben! Wenn ich in diesem Moment nicht zu sehr mit den Fragen und Antworten, die ja leider nicht so kamen, beschäftigt gewesen wäre, hätte ich heulen können!
Sie meinte auch, dass ich einen Fehler gemacht hätte, als unser Sohn das mit seinem Zimmer und mit mir dort spielen wollen, gemacht hätte. Ich hätte ihm sagen müssen, dass das halt leider nicht geht oder so! Wenn ein "vielleicht irgendwann" ein Fehler sein soll, dann bekenne ich mich als schuldig! Aber wenn manN seinen Sohn viel öfter (alleine) haben möchte und dann sowas aus dem kleinen Kindermund kommt, dann bin ich zumindest nicht wirklich logisch denkend, sondern eher von meinen Gefühlen und Wünschen übermannt! Wobei doch ein "vielleicht irgendwann" nicht sooo schlimm sein dürfte! Mit dieser Antwort hatte sie ja mein Sohn auch zufrieden gegeben!
Jetzt sitze ich hier und weiß nicht weiter! Ich weiß nichts! Nicht, wies mit den Treffen weitergehen soll, welche mir ja auch nach dem ganzen Verfahren, der BUs ... immer zu wenig waren. Damals der IBU habe ich gesagt, dass ich sowas nicht nochmal durchmachen möchte von wegen Antragstellung, warten auf ersten Termin, evtl. wieder Umgangsverbot, evtl. nochn Gutachten ... Das erste Verahren hat mit allem drum und dran ein Jahr gedauert! Ein Jahr, in welchem ich meinen Sohn noch viel weniger gesehen habe, weil weniger sehen durfte, als zuvor, aber auch jetzt! Zu Beginn des Verfahrens habe ich ihn ja drei Monate überhaupt nicht gesehen!!!
Aber da mir das ja alles noch immer weiterhin nicht gefällt, besonders die Wenigkeit und die Kürze der Treffen und auch, dass die KM immer dabei ist, lässt mich imemr mehr mit den Gedanken spielen, einen neuen Antrag auf Umgangsregelung zu stellen.
Was empfehlt ihr mir diesbzgl. unter Berücksichtigung meiner konkreten Situation?
Wie könnte ich ein neues Verfahren beschleunigen?
Was müsste ich tun, damit ich mind. diese selbstständige Umgangsregelung erhalte, welche der Gutachter im ersten Verahren empfohlen hat oder sogar noch mehr, ohne dass ich mich widerspreche was das erste Gutachten in Bezug auf die KM betrifft! Wie kann ich es glaubhaft rüberbringen, dass ich einerseits denke, dass sie eine gute Mutter ist (sie hat ja bereits eine 17jährige Tochter alleine aufgezogen!), aber andererseits dann doch nicht weiß, was das Beste für unseren Sohn ist und sie eben nicht weiterhin versuchen soll, mich ihm oder ihn mir vorzuenthalten? Wer weiß, was sie noch so alles unseren Sohn sagt oder auch nicht sagt, was mich betrifft?
Wie sollte der Neuantrag verfasst werden?
Wie lange dauert dann i. d. R. ein solches Folgeverfahren?
Ich würde ja zu gerne wissen, warum die KM das (mit mir und meinem Sohn) macht? Weil ich sie verlassen habe? Weil ich relativ schnell nach der Beziehung zu ihr eine neue Freundin gefunden habe, die auch noch 17 Jahre jünger als sie ist? Weil ich nach wie vor keinen KU zahle, weil nicht zahlen kann und immer - bis jetzt noch - von KU befreit bin? Das würde ich doch zu gerne mal offiziell durch einen Gutachter abchecken lassen, der entsprechend ein Gutachten über die KM dem Familiengericht vorlegt!
Aber das mit natürlich nur sekundär!
Ich möchte meinen Sohn schnellstmöglich viel öfter und vor allem alleine sehen und haben dürfen!!!
Bitte um eure Antworten.
Vielen Dank im Voraus.
Schöne Grüße
DmL
Ich dachte daran, dass ich mich auf das erste Verfahren beziehe, besonders auf das Gutachten und das Schreiben von IBU!
Weiterhin (so nach dem Motto "Angriff ist die beste Verteidigung"!):
Ich bitte um schnellstmögliche Verfahrensaufnahme und um einen schnellstmöglichen Urteilsspruch bzgl. eines für beider Seiten verbindliche Umgangsregelung (KV darf Kind i. R. eines alleinigen Umgangs zweiwöchentlich
freitags von 16 Uhr bis sonntags 16 Uhr haben ...!).
Bei Zuwiderhandlung wird ein ...geld i. H. v. verhängt!
Alternativ darf KV im Beisein der Polizei sich das Kind von der KM aushändigen lassen!
KM wird verpflichtet, dem KV und dem gemeinsamen Kind bis zur Urteilsverkündug, die Umgänge, wie sie bis dato stattgefunden haben,
einzuräumen/zu ermöglichen ...!
Bei Zuwiderhandlung wird ein ...geld i. H. v. verhängt!
Alternativ darf KV im Beisein der Polizei sich das Kind von der KM aushändigen lassen!
Auch bei Krankheiten (z. B. grippale Infekte, Hustenanfälle, ...) des Kindes ist KV durchaus in der Lage das Kind zu versorgen ...!
Sofern nicht ein akuter (oder gar chronischer) Notfall vorliegt, welcher entsprechend ärztlich attestiert werden muss und weder KV noch KM
das Kind versorgen können und das Kind sich nur unter ärtzlicher Aufsicht befinden darf! Dieses entsprechende Attest ist von der KM dem KV
unverzüglich und somit rechtzeitig vorzulegen, damit KV entsprechend disponieren kann.
Urlaub(spläne) in Bezug auf den Zeitraum sind dem Gegenüber mitzuteilen! Urlaubsziele sind Privatsache und gehen dem Gegenüber nichts an!
Selbstverständlich bin ich bereit, sofern Notwendigkeit besteht, mich einem erneuten Gutachten zu unterziehen.
Auch würde ich, weil könnte, meinen Therapeuten als Ansprechpartner, Referenz ... angeben.
Ja, ich befinde mich in Therapie! Aus zweierlei Gründen:
1. das mit der Trennung vom Sohn, dem ewigen Hickhack (nicht zufrieden mit Umgangsregelung, Umgangsverbot, Verfahren, Gutachten ...) macht mir echt zu schaffen und
2. ich reagiere zuweilen impulsiv und arbeite in meiner Therapie i. V. m. einem Selbstverteidigungskurs an dieser Impulsivität
Die im Raum stehende und im ersten Verfahren ja als nicht relevant bezeichnete narzisstische Persönlichkeitsstruktur meinerseits dürfte auch weiterhin nicht relevant sein! Das ist noch
immer ein "Kampfpunkt" der KM, da sie meint, dass das was ganz Schlimmes wäre und sie sich damit auskennt ... blablabla
Ich würde alles ... wirklich alles möglichst hieb- und stichfest machen wollen!
Meine Wohnung ist kindgerecht eingerichtet und abgesichert ...
Kinderkleidung ist vorhanden.
Die finanzielle Gestaltung der Umgangswochenenden stellt für mich keinerlei Problem dar.
Ich kann mit meinem Sohn positiv interagieren (s. Gutachten und Schreiben von IBU!).
Sehr gerne hätte ich den Familienrichter aus dem ersten Verfahren, da dieser bereits mit dem Fall vertraut ist.
Hab ich noch vergessen? 😉
Ja, die Begründung überhaupt für meinen Antrag, oder!?
Weil die Spannungen zwischen KM und mir nicht vollständig auszuräumen sind und das Wohl des Kindes darunter leidet!
Weil das Kind immer öfter, immer länger mit mir zusammen sein möchte und die Trennungen am Ende eines Umgangs
immer schwieriger werden.
Weil KM zu sehr sich in die Kommunikation zwischen mir und meinem Sohn einmischt ("Sag das so!" "Warum hast du das
gesagt?" "Sag das nicht!" "Versuch ihn nicht zu steuern, zu beeinflussen!").
So, sonst noch was? 😉
Nochmal?
Das war so mein erster Gedanke, als das gelesen hatte.
Irgendwie scheint alles zu klappen, wenn jemand ein Auge darauf wirft(Gutachtenzeit) und plötzlich wieder auf euch gestellt, klappt nichts mehr.
Wichtig ist wie du selber schreibst, ein verlässlich geregelter Umgang, der vom Gericht festgesetzt werden muss, damit der KM die Entscheidung abgenommen wird wie wann und wo du dein Kind sehen darfst.
Auch mit Festsetzung/Androhung von Ordnungsgeld, sonst wird KM wieder ''vieleicht irgendwann''den Umgang mit gesuchten Begründungen aussetzen wollen.
Verzwickte Geschichte
Gruss Wedi
Ja, so wars auch! Ich meine, während der BUs war ich ja immer alleine mit meinem Sohn! D. h., KM war nicht dabei, sondern eine dritte Person!
Daher denke ich, dass eine Mediation ein Rückschritt wäre! Wieder von vorne!? Das hatten wir ja alles schon!
Das will ich ja nicht (mehr)!
Dass KM den Umgang irgendwann wieder aussetzt, davon gehe ich aus, wenn ihr nicht irgendetwas angedroht wird, was ich ja eigentlich auch nicht wollte!
Ich meine, schei. aufs Geld! Aber ich wollte nicht, dass es wirklich so weit kommt, dass ich mit meinem Urteil in der Hand meinen Sohn bei der KM rausholen muss!
Das, was heute und das letzte Mal "vorgefallen" ist, wird sie zumindest versuchen, mir negativ anzuhängen! Von wegen verfolgt und so ...! Aber dass sie mich im Beisein
unseres Kindes beleidigt hat, dass sie meine, in ihren Augen, psychischen Probleme erwähnt hat, dass ihr Vater im Beisein unseres Kindes mit der Polizei und dann
persönlich gedroht hat und dass sie vorher schon irgendwas gesagt hat "Pass auf, sonst ...!" Leider habe ich nicht alles verstanden und auf meine Nachfrage, hat sie es nicht
wiederholt!
Vielleicht ist es von Vorteil, wenn ich einiges davon als Video beweisen kann (ich ließ die Handykamera mit Ton laufen, als das passierte!)!? Aber vor Gericht werden solche
Beweismittel ja eh nicht zugelassen!? Und wie ich sie kenne, wird sie versuchen, mir daraus einen Strick zu drehen?! Von wegen, ich habe sie bewusst provoziert, damit sie
das und das sagt ...! 🙁
moin dml,
mmhh..... recht verfahren,
aber:
WARUM TUST DU DAS??:
- Ich fragte, ob sie einen Freund hat.
Das geht Dich nichts an!
Und so wie ich das lese, auch noch im Beisein Eures Kindes? :abgelehnt:
Wenn Du das mit den Umgängen, wie auch immer, wieder hinkriegst, hingehen, KLAPPE HALTEN! kurz Hallo und fertig die Kiste.
Was Deine Ex treibt und mit wem und was sie tut, ist Ihre Sache.
Aus dem Bericht heraus, las sich alles prima.
Vielleicht gibt's noch mal die Möglichkeit DA:
Beide Eltern zeigten ernsthaft den Wunsch nach gemeinsamen Lösungen in den Fragen ihrer gemeinsamen Elternschaft, wenn die Umgänge in Zukunft ohne IBU stattfinden werden."
Mit ibu weitermachen, erscheint das möglich?
imho hast Du Dir gewaltig ins Knie geschossen.
grüßle
jo
Hi
imho hast Du Dir gewaltig ins Knie geschossen.
Ich denke, sie schiessen sich gegenseitig ins Knie.
Eine proffesionelle Beratung wäre angebracht.
Vielleicht gibt's noch mal die Möglichkeit DA:Mit ibu weitermachen, erscheint das möglich?
Ist eine Möglichkeit, nur wie lange soll das denn gehen?
So wie ich das sehe, wird direkt nach Beendigung alles wieder auf den vorherigen Stand gesetzt und das Gekabbel geht von vorne los.
Das meinte ich mit
Verzwickte Geschichte
Gruss Wedi
WARUM TUST DU DAS??:Das geht Dich nichts an!
Da ich wissen wollte, wie mein Sohnemann mit ihrem neuen Freund klarkommt! Das wird mich wohl interessieren dürfen, oder!?
Und so wie ich das lese, auch noch im Beisein Eures Kindes? :abgelehnt:
Er war zwar dabei, aber abgelenkt!
Wenn Du das mit den Umgängen, wie auch immer, wieder hinkriegst, hingehen, KLAPPE HALTEN! kurz Hallo und fertig die Kiste.
Das ist allerdings äußerst schwierig, wenn KM mir ständig "reinquatscht"!
Was Deine Ex treibt und mit wem und was sie tut, ist Ihre Sache.
Soll auch so sein!
Aus dem Bericht heraus, las sich alles prima.
Vielleicht gibt's noch mal die Möglichkeit DA:Mit ibu weitermachen, erscheint das möglich?
Tja, war es auch. War mir sicher und jetzt noch mehr, dass KM das alles so gemacht hat, damits eben gut aussieht ...
IBU? Wer soll das bezahlen?
Und dann meinen Sohn wieder nur für alle zwei Samstage für zwei Stunden sehen - im Beisein eines Dritten und die KM im Nebenzimmer wartend?
imho hast Du Dir gewaltig ins Knie geschossen.
Das finde ich nicht!
HiIch denke, sie schiessen sich gegenseitig ins Knie.
Wenn dann hoffentlich ich ihr mehr, als andersrum! Sie hat mich in der Vergangenheit mehr als nur ins Knie geschossen! Ins Herz! Wenn ihr versteht?!
Eine proffesionelle Beratung wäre angebracht.
Z. B. über ProFamilia?
Ist eine Möglichkeit, nur wie lange soll das denn gehen?
Vielleicht solange, wie jetzt!? Höchstens!
So wie ich das sehe, wird direkt nach Beendigung alles wieder auf den vorherigen Stand gesetzt und das Gekabbel geht von vorne los.
Ja, das befürchte ich auch. Leider! Ich habe mich damals von ihr getrennt, was ja nicht heißt, dass ich mich von meinem Sohn getrennt habe, auch wenn eine räumliche Trennung zwangsläufig einhergeht! Aber sie hat die Beziehung insofern noch nicht abgeschlossen, dass sie sich jetzt an mir rächen möchte! Das ist nicht nur meine Meinung!
Hi
Wenn dann hoffentlich ich ihr mehr, als andersrum! Sie hat mich in der Vergangenheit mehr als nur ins Knie geschossen! Ins Herz! Wenn ihr versteht?!
Aber sie hat die Beziehung insofern noch nicht abgeschlossen, dass sie sich jetzt an mir rächen möchte!
Ich denke, auch wenn ich das lese
- Ich fragte, ob sie einen Freund hat. Sie meinte, dass würde mich nichts angehen. Das wäre privat! Ich entgegnetete, dass es mir "nur" um unseren Sohn geht und sehr gerne wissen möchte, wie er mit einem evtl. neuen Freund klarkommt!
Hat nicht nur sie nicht mit der Beziehung abgeschlossen, oder insgeheim du auch nicht?
Gruss Wedi
moinsen
HiIch denke, auch wenn ich das leseHat nicht nur sie nicht mit der Beziehung abgeschlossen, oder insgeheim du auch nicht?
ich denke mal, damit hast Du ins schwarze getroffen.
Wenn ich das hier lese:
Sie hat mich in der Vergangenheit mehr als nur ins Knie geschossen! Ins Herz! Wenn ihr versteht?!
Deine Ex ist für Dich Vergangenheit!
Und es gibt hier jede Menge Leute, mich eingeschlossen, die das verstehen, aber jetzt geht euer Kind vor!
Und das hier:
Er war zwar dabei, aber abgelenkt!
?? das denkst Du doch wohl nicht wirklich??
Da ich wissen wollte, wie mein Sohnemann mit ihrem neuen Freund klarkommt! Das wird mich wohl interessieren dürfen, oder!?
Klar darf Dich das interessieren. Die Umsetzung hättest Du jedoch anders gestalten können.
Du hast eine neue Lebensgefährtin?
Du bist glücklich mit ihr?
.
.
.
.
Dann bedank Dich doch mal ( innerlich, nur so für Dich) bei Deiner Ex, für die Trennung. Wäre die Trennung nicht, hättest Du doch Deine neue Partnerin nicht!
grüßle
jo
nochmal P.S.: gerade noch mal gelesen und .
.
Wenn dann hoffentlich ich ihr mehr, als andersrum!
Lies Dir das nochmal in Ruhe durch.
Für mich ist das eine Kriegserklärung!
Oder wärst Du bereit, mal mit dem Schiessen aufzuhören?
Wobei, wenn Sie schiesst Du ja ins Hintertreffen gerätst und auch wieder schiessen musst, damit sie mehr getroffen bist als Du?
Mannomann!
Hat nicht nur sie nicht mit der Beziehung abgeschlossen, oder insgeheim du auch nicht?
Ich mittlerweile ja. Ich gebe zu, dass dies auch natürlich gedauert hat, besonders, wenn es um eine Beziehung geht, die es in sich hatte - wie auch immer und wenn dann auch
ein Kind involviert ist.
Aber nachdem, was sie mir alles an den Kopf geworfen hat, mir unterstellt hat, dem Gericht suggeriert hat und logischerweise nicht beweisen konnte ...
?? das denkst Du doch wohl nicht wirklich??
Ich kann es natürlich nicht wissen, aber ich weiß, dass Kinder überall Augen und Ohren haben und viele kleine Fühler haben, die uns
Erwachsenen leider verloren gehen!
Klar darf Dich das interessieren. Die Umsetzung hättest Du jedoch anders gestalten können.
Sicherlich richtig, aber für mich hat es in dem Moment gepasst!
Du hast eine neue Lebensgefährtin?
Ja, von dieser weiß auch meine Ex! Länger, als ich es wusste!
Du bist glücklich mit ihr?
Wieder! Das ganze "Prozedere" war auch nicht leicht für sie und unsere Beziehung. Diesbzgl. habe ich auch Fehler gemacht!
Aber die sind, dank eingehender Gespräche ... angesprochen, aus dem Weg geräumt ...!
Für mich ist das eine Kriegserklärung!
Das musste ich selbst bereits da denken, als ich es geschrieben habe! Dabei will ich gar keinen Krieg!
Oder wärst Du bereit, mal mit dem Schiessen aufzuhören?
Ja! Ich will doch "nur" meinen Sohn öfters alleine sehen und haben dürfen!
Wobei, wenn Sie schiesst Du ja ins Hintertreffen gerätst und auch wieder schiessen musst, damit sie mehr getroffen bist als Du?
Ach, ich hätte nach Abschluss der BUs über IBU mich gar nicht auf so einen Kuhhandel einlassen dürfen. Von wegen, dass KM bei den Umgängen immer dabei ist, weil ich ja angeblich gefährlich bin! Mann, KM muss dem Richter nur
auch nur andeuten, dass KV gefährlich ist oder sein könnte und schon diese ganze Schei.e von wegen Gutachten, BUs ...! Mir war zwar klar, dass ich eine verbindliche Umgangsregelung nur erwirken kann, wenn ich erneut vor Gericht ziehe, aber ich hatte einfach keine Kraft mehr, erneut ein Verfahren anzustrengen und vor allem durchzuhalten!
Nur, jetzt bleibt mir nichts anderes übrig!
Gibts eigentlich Musteranträge auf Umgangsrecht, die ihr mir empfehlen könnt, welche ich natürlich noch anpassen muss?!
Wie lange dauert i. d. R. ein Folgeverfahren?
Das müsste doch deutlich schneller gehen, oder!?
Wie ist die Abfolge eines Folgeverfahren?
Da bei mir, uns ja bereits wirklich alles im ersten Verfahren auf den Tisch gekommen ist und abgehandelt wurde, dürfte
sich diesbzgl. ja nichts wiederholen, oder!?
Welche grundsätzlichen oder aber natürlich auf die Situation bezogenen Geschütze könnte die KM bzw. ihre RAtte auffahren?
Hi,
ich habe nach langer Zeit (Jahren...) mal wieder den Weg in dieses Forum gefunden um nicht nur, wie sonst, anonym zu lesen, sondern in diesem Fall auch zu schreiben. Es ist nicht immer leicht, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Dieser Fall ruft gar viele Erinerungen wach.
Mein Weg lief wirklich über die Kontaktpflege zu dem JA und möglichst vielen Beteiligten. Auch hier schadet der Vorschlag einer Meditation sicher nicht. Begleitend zu dem Umgang, virteljährlich oder alle zwei Monate, so wie es zeitlich hinhaut. Thema kann natürlich nicht der neue Freund oder die eigene neue Freundin sein. Hier sollen nicht die persönlichen Verletzungen der vergangenen Beziehung aufgearbeitet werden. Hier geht es um das Kind.
Jeder hat dem anderen zuzugestehen, das Kind angemessen betreuen zu können.
Ausfragen und eindringen in die Privatsphäre steht hier keinem zu. Das suggerieren, das Kind (in diesem Alter) wolle dies oder jenes... dieses Niveau bringt Konfrontation, nicht Ruhe. Und schon gleich dreimal nicht in Gegenwart des Kindes (... wiederhole bitte was Du gesagt hast... ) während des Umgangs. Das geht garnicht. Auch wenn es noch so schwer ist. Es geht hier nicht mehr um Schuldzuweisungen, das bringt keinen weiter.
Geniese die Treffen mit Deinem Sohn, der Dich offenbar sehr lieb hat. Baue die Beziehung so gut auf und aus wie Du nur kannst. Du hast noch lange Jahre vor Dir. Beharrlichkeit, Ehrlichkeit und Kompromissbereitschaft haben mir sehr geholfen. Auch mein Kind wurde älter. Und je älter, desto weniger glaubte und glaubt man die Lügen der Mutter... Wie sollte ich heute vor meienm Kind stehen, hätte ich anders gehandelt? Man vergesse nie, das diese "Kleinen" eine eigene Wahrnehmung besitzen und Geschehnisse von ihrer eigenen Warte her wahrnehmen und abspeichern. Ich bin immer überrascht, wieviele Erinnerungen mir berichtet werden, von denen ich nie erwartet hätte, das dieses kleine Geschöpf sie wahrgenommen hätte. Heute wird das Urteil auf Grund dieser Wahrnehmungen über die Mutter und mich gefällt. Wohl dem, der zu seinen Handlungen stehen kann...
Abgesehen davon, ein Pyrrhussieg hilft weder dem Kind noch einem Elternteil. ... und nein, es ist nicht klug daher geredet, es ist die bittere Erfahrung des letzten Jahrzehnts...
Ich wünsche Dir die Kraft für dir nächste Zeit, die DU brauchst und die richtige Strategie. Ob dies der Kampf mit dem JA ober die konstruktive Partnerschaft ist, ich setzte mit viel Gedund auf letzteres und bin sehr gut damit gefahren, wenn auch im Schneckentempo. Aber ich habe das Ziel erreicht...
Konkret zu ein paar Punkten:
beschleunigtes Verfahren?
- gibt es nicht, liegt im Ermessen des Richters
- nach einem Beschluß beginnt alles von vorne und nur mit neuen Fakten, alte wurden ereits zur Beschlußfindung genutzt
Abfolge?
- gibt es keine neuen RELEVANTEN Fakten, so muss nicht verhandelt werden
- das Kind als Werkzeug mißbraucht, das kann den Umgang kosten...
- und KM bei dem Umgang dabei? Das geht garnicht. (würde ich hier allerdings ausnutzen. KM bei dem Umgang dabei ist in dem Moment eine Provokation, wenn das Kind den Wunsch nach seinem Zimmer erwähnt...)
Neues?
- was die neue Situation bringen kann? Nobody knows...
- und wirklich alles auf dem Tisch? Du ahnst glaube ich noch nicht, wie erfinderisch Menschen sein können
Viel Glück!
... auch das längste Rennen hat immer mit dem ersten Schritt begonnen... ... und Sieger wird nicht der hastigste Renner sondern der schnellste Läufer...
Ach, meine Ex hat damals ja schon über ihren RA verlauten lassen, dass sie nur das macht, was das Gericht sagt! Damals hat ihr dann das Gericht gesagt, was sie zu machen hat und sie musste kuschen! Ergo werde ich sicherlich ohne Gericht nichts von ihr bekommen bzw. meinen Sohn öfter bekommen! Denn damals hatte das JA eine Empfehlung ausgesprochen! Diese hatte die Ex dann eben erst befolgt, nachdem ihr das Gericht gesagt hat, dass sie das tunlichst zum Kindeswohl tun sollte!
Bleibt Wohl oder Übel nur das Gericht!?
Ich habe es wirklich die ganze Zeit ruhig versucht. Sogar, als mir Dinge vorn Kopf gehauen wurden, die einfach nicht der Wahrheit entsprechen! Sie hat gelogen, mir Dinge unterstellt und Dinge dem Gericht suggeriert. Ich war immer ehrlich und habe sie die ganze Zeit über sogar noch als gute Mutter dargestellt. Tja, hätte ich vielleicht auch lügen sollen? Vielleicht sollte ich es diesmal? Mit meiner ruhigen, ehrlichen Art bin ich ja nicht wirklich weitergekommen! Ich hatte nach all dem Stress ... wenig mehr von meinem Sohn, als zuvor und in der Zwischenzeit sooo viel weniger ...! 🙁
Wie ist das eigentlich mit Eid vorm Familiengericht?
Kann der Richter z. B. von der KM verlangen, eine Aussage unter Eid abzugeben?
Guten Abend zusammen,
ich habe jetzt den Antrag auf ein (neues) Umgangsverfahren gestellt.
Mir wurde dort gesagt, dass es zwar höchstens vier Wochen dauern darf, bis das Verfahren aufgenommen wird, aber dass man dem Gericht schon ein wenig Zeit geben lassen müsste und dass dieses Jahr wohl nichts mehr passieren würde und dass genau wie beim ersten Umgangsverfahren, welches ja abgeschlossen ist, erst wieder das JA angehört wird, ein Verfahrenspfleger bestellt wird ...
Kann man das nicht alles umgehen, zumal es bereits ein Verfahren gibt, alles schon damals gemacht wurde ...?
Es muss doch effektive Mittel und Wege geben, möglichst schnell eine verbindliche Umgangsregelung seitens des Gerichts zu erwirken, oder!?
Wenn ja, welche Mittel und Wege stehen mir zur Verfügung?
Grüße
DmL
Hi Luke,
Wie ist das eigentlich mit Eid vorm Familiengericht?
Es gelten die Vorschriften der ZPO. Sowohl Zeugen als auch Parteien können beeidigt werden.
Um die KM zu beeidigen wäre aber zunächst ein Beweis durch Parteivernehmung erforderlich. Prozessual ist das schon recht selten und wird möglichst vermieden.
Wenn dann die Voraussetzungen des § 452 ZPO gegeben sind (also in etwa: man sich nicht ganz sicher ist, ob die Partei nicht doch gelogen hat), kann das Gericht die Beeidigung anordnen.
Ich schätze, in der Praxis wird das in einer Umgangssache nicht vorkommen.
Gruss von der Insel
