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Therapie: Muss ich informiert werden?

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(@mikkian2)
Schon was gesagt Registriert

Natürlich möchte sie das es ihm gut geht, sie ist doch seine Mutter.

Ebenso hat sie aber auch monatelang dabei zugesehen, was ihr neuer Ehemann da so treibt.
Aber sie hat den Wunsch des Jungen zum Umzug zum Vater ja auch nichts entgegengesetzt. Ich glaube auf ihre Art zeigt sie uns auch das es in Ordnung ist das der Junge bei uns lebt, sonst würde sie z.B. nicht mit diesen ganzen Papieren ankommen, da hat sie nämlich niemand nach gefragt. Warum sie dann allerdings andersherum nicht bereit ist wenigstens einen Teil der Möbel des Jungen herauszugeben oder sogar das Kindergeld behält passt dann irgendwie nicht wie ich finde.

Das mein LG sich jetzt mit ihr streitet liegt teilweise an der gemeinsamen Vergangenheit der beiden, aber ebenso wenn nicht noch mehr an dem Ehemann der Mutter.
Und die Mutter hatte mich vor Monaten mal angerufen als sie total am Ende war, ich konnte ihr aber auch nur sagen das ich sicherlich nicht die Richtige bin mit der sie über ihre Eheprobleme reden sollte. Und jetzt bitte nicht wieder anfangen ich würde mich zu sehr einmischen. Damals ist die Mutter auf mich zugekommen, nicht andersherum. Ich hatte immer ein relativ neutrales Verhältniss ihr gegenüber, was auch ganz gut so war, so hatte sie damals zumindest aufgehört den Jungen gegen mich aufzuhetzen. Ich kenne die Mutter noch aus der Schulzeit, sie war eine Klasse über mir.


AntwortZitat
Geschrieben : 29.06.2010 22:10
(@malachit)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo,

sonst würde sie z.B. nicht mit diesen ganzen Papieren ankommen, da hat sie nämlich niemand nach gefragt. Warum sie dann allerdings andersherum nicht bereit ist wenigstens einen Teil der Möbel des Jungen herauszugeben oder sogar das Kindergeld behält passt dann irgendwie nicht wie ich finde.

Mögliche Erklärung: Die Papiere kann sie weitergeben, ohne dass es ihrem Neuen groß auffällt. Die Abwesenheit von Möbeln und von Geld fällt hingegen ziemlich schnell auf ...

Viele liebe Grüße,

Malachit.


Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.

AntwortZitat
Geschrieben : 29.06.2010 22:36
(@midnightwish)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hi,

ich möchte nochmal nachhaken, weil ich es nicht nachvollziehen bzw. verstehen kann.

Das Kind wohnt ja derzeit für mindestens  3 Monate bei mikkian.

Gleichzeitig sollte die KM mit dem Kind evtl. auch dem Neuehemann eine Therapie machen.

Soweit so gut. Aber wie soll das denn sinnvoll gestaltet werden ,wenn die Person des Vater, bei dem das Kind aktuell wohnt, nicht miteinbezogen bzw. nicht informeirt wird? Das kann doch gar nicht gehen.

schon aufgrund dieser Tatsache würde ich dem Therapeutn mitteilen, das das Kind bei mikkian lebt und es daher nicht nur rechtlich bei GSR, sondern auch sinnvoll ist den KV über die grundsätzlichen Ansätze der Therapie zu informieren bw. ihn auch mit einzubeziehen.

Tina


Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen

AntwortZitat
Geschrieben : 30.06.2010 16:23
(@mikkian2)
Schon was gesagt Registriert

Hallo Zusammen,

ich habe gerade ein wahres "Meisterstück" aus dem Briefkasten gezogen. In Absprache mit meinem LG tippe ich das mal ab, dann kann sich jeder selbst ein Bild machen.  😉

Vorausgegangen war ein Schreiben unserer Anwältin das die Mutter jegliche Kontakte zwischen Ihrem Ehemann und dem Kind zu unterlassen hat, außerdem wurde sie aufgefordert das Kindergeld für Juni 2010 zu überweisen, die kieferorthopädischen Vorauszahlungen übernimmt die Mutter weiterhin, das waren alles Dinge die bei Gericht bzw. von der Richterin so geklärt und fest gestellt wurden.

Dieser Brief der Mutter ging an die Anwältin (ich habe mir mal erlaubt einige Anmerkungen dazu zu schreiben):

Sehr geehrte Frau xxx,

ich nehme Bezug auf Ihr Schreiben.

Der von Ihnen dargestellte Sachverhalt entspricht nicht den Tatsachen. Ich habe am 19.06.2010 mit meinem Ex-Mann das Treffen mit xxx telefonisch vereinbart. Mein Ex-Mann hat den Jungen zum verabredeten Treffpunkt gebracht. Dort habe ich ihm auch noch einmal unmissverständlich zu Verstehen gegeben das ich keine Möglichkeit habe den Jungen zurück zu ihm zu bringen, so blieb mir nur das mein Ehemann den Junge - in meinem Beisein- nach Hause fährt. Mein Ex-Mann war so damit einverstanden. (stimmt nicht!)

Nachdem xxx durch meinen Ex-Mann am Treffpunkt vorbeigebracht wurde, konnte ich meinem Ex-Mann nochmals diesen Umstand mitteilen, das ich xxx nicht selbst nach Hause fahren könne. Aufgrund der schlechten Wetterlage (sie war mit dem Jungen Eis essen bei ca. 25C°) als auch der Tatsache, dass xxx ohne Jacke zum Treffen gekommen war, hatte ich selbst beschlossen, dass wir gemeinsam zu meinem Haus fahren, um von dort aus dann die Rückfahrt nach xxx anzutreten. (Sie waren dort stundenlang, der Ehemann der Mutter war die ganze Zeit über anwesend) xxx wurde pünktlich zu Hause vorbeigebracht.

Im Protokoll zu mündlichen Verhandlung vom 16.06.2010 wurde auch Ihrem Mandanten durch die Richterin mitgeteilt, dass wir gemeinsam als Eltern uns um die Belange von xxx kümmern sollen. Dies solle zum Wohle des Kindes passieren. Durch diese erneute (?) nicht angemessene Verhalten Ihres Mandanten habe ich jedoch den Eindruck gewonnen, dass xxx durch diese "Unstimmigkeiten" mehr belastet wird, was ich ebenfalls nicht hinnehmen werde. Zudem fällt mir seit einigen Tagen zunehmend auf, dass mein Ex-Mann aus mir nicht unerfindlichen Gründen nicht telefonisch (weder Handy noch Festnetz) zu erreichen ist. (Mein LG hatte einen Anruf in Abwesenheit auf seinem Handy, hat aber nicht zurück gerufen weil er es erst spät abends gesehen hatte, auf dem Festnetzt haben sie gar nicht angerufen). Vor dem Hintergrund einer kommunikativen Aus- bzw. Absprache über die Belange von xxx kann daher keine Rede sein. Ich behalte mir vor aus diesem Grund beim Jugendamt nochmals (?) vorzusprechen.

Wie bereits in der mündlichen Verhandlung erörtert, werden die Besuchs- bzw. Umgangskontakte absprachegemäß mit meinem Sohn zunächst ohne meinen Mann verlaufen. Hieran habe und werde ich mich halten (genau 4 Tage hat sie sich daran gehalten, s.o.). Ihre Drohung einer gerichtelichen Klage sehe ich daher wohlwollend entgegen.
Aus dem jetzt hervorgegangenem Problem, werde ich die folgenden Schlüsse ziehen, dass, wenn gemeinsame Besuchs- bzw. Umgangskontakte mit xxx statt finden, mein Ex-Mann sich um die Rückkehr des Sohnes künftig zu kümmern hat.

Bezüglich der Zahlung des Kindergeldes für den Monat Juni 2010 an Ihren Mandanten habe ich Ihnen mitzuteilen, dass ich ihrer Aufforderung zunächst nicht nachkommen werde. Das Kindergeld steht zweifelsfrei jedem Elternteil zur Hälfte zu. Von einer Zahlung des gesamten Kindergeldes i.H.v. 184,-€ an Ihrem Mandanten kann somit keine Rede sein. Weiterhin stelle ich fest, dass ihr Mandant es bis heute nicht fertig gebracht hat, sich an den Kosten der kieferorthopädischen Behandlung des gemeinsamen Sohnes zu beteiligen. Die Gesamtkosten dieser Maßnahme belaufen sich auf insgesamt 2.181,16€. (komisch wir haben im Laufe der Zeit wurden immer wieder anderen Gesamtkosten angegeben, die reicht von gut 500,-€ bis zu dieser Summe, mein LG zahlte bisher immer KU, fast soviel bis zum Selbstbehalt). Zudem hat ich  ihr Mandant bereits zur Zahlung von monatlichen Teilbeträgen (Ratenzahlungen) aufgefordert. Diese Aufforderung ist er bis heute wie gesagt nicht nachgekommen. Insofern rechne ich das an mich gezahlte Kindergeld (Anteilig 92,-€) als auch künftig zu zahlendes Kindergeld mit den Forderungen gegen Ihren Mandanten auf.

Daraus folt, dass ich, den an mich für Juni 2010 noch gezahlten Kindesunterhalt i.H.v. 334,-€ ebenfalls mit den Rückständen der kieferorth. Maßnahmen aufrechne. Es dürfte unstrittig sein, dass ich für xxx die folgenden Kosten ebenfalls übernommen habe, obwohl sich für mich keine weiteren Verpflichtungen ergibt. Zu nennen sind hierbei insbesondere Aufwendugnen für

Essensmarken für die Schule            25,00€
Haus der Musik (Bläserklasse)          21,90€
Förderverein Bläserklasse                15,00€
Stadtbuskarte anteilig                      63,00€    (die hat der Junge in seinem Portmonee, das sie die zurück haben wollte hat sie nichts von gesagt, mal ganz davon abgesehen das der Junge damit sowieso nicht mehr fahren kann/brauch)
Klassenfahrt (Sept. 2010)                154,50€

An diesen Kosten hat sich Ihr Mandant ebenfalls - auch nicht ansatzweise - (und was ist dann mit dem laufenden KU passiert?) beteiligt, obwohl diese Kosten nicht mit dem gezahlten Unterhalt abgegolten sind.

Weiterhin teile ich mit, dass xxx durch meinen Ex-Mann ab sofort zur Haftpflicht anzumelden ist. Ob und ggf. mein Ex-Mann die Aufnahme in einer Unfallversicherung wünscht, bleibt diesem vorbehalten. (Danke). Zudem wurde die Mitgliedschaft in der Familenversicherung der Krankenkasse meines Mannes gekündigt. (Schön das wir da auch schon von erfahren)

Ich habe gleichwohl Ihren Mandanten aufzufordern, die Versichertenkarte der Krankenkasse an mich herauszugeben. Hierfür habe ich mir eine Frist bis zum
09.06.2010
notiert. An dieser Stelle weise ich darauf hin, das der Versicherungsschutz für xxx seit dem 15.06.2010 (die Gerichtsverhandlung war erst am 16.,06.2010) nicht besteht.

Sollte ich fest stellen, dass Ihr Mandant, die Versichertenkarte nicht bis zum Termin aushändigt bzw. übersendet, hilfsweise durch Sie, behalte ich mir ebenfalls rechtliche Schritte gegen Ihren Mandanten vor. Dies hätte ebenfalls zur Folge, dass ich Ihren Mandanten auf Zahlung des Restbetrages der kieferortho. Behandlung zzgl. Zinsen verklagen werde. Die nicht unerheblichen Mehrkosten und weitere Schwierigkeiten hätte sich Ihr Mandant erneut (?) selbst zuzuschreiben.

Mit freundlichen Grüßen

xxxx

Nett, oder?
Den Oberhammer finde ich ja das der Junge ohne das wir informiert werden von der Krankenkasse abgemeldet wird.
Und was die Zuzahlung zu der Zahnspange angeht, so handelt es sich 1. um Kosten die man nach erfolgreicher Behandlung zurück bekommt und 2. könnte mein LG gar nichts dazu bezahlen weil er sonst unter den Selbstbehalt gefallen werde, so sagte uns das damals sie Anwältin außerdem bekommt man diese Vorauszahlungen doch wieder, sprich hätte sich EXe in die Tasche gesteckt und mein LG hätte nie wieder etwas von diesem Geld gesehen. Da hätte man dann auch nicht viel machen können meinte die Anwältin damals, er hätte ja freiwillig dazu bezahlt.

Was haltet ihr von diesem Schreiben?
Schon klar in welche Richtung das geht.... oder?

Und diese Kosten die dort aufgelistet werden, hätte sich mein LG an irgendetwas beteiligen müssen?

Und um auf die letzte Antwort einzugehen: Der Junge bleibt dauerhaft bei uns, diese 3 Monate sind entstanden weil mein LG das wohl irgendwie falsch verstanden hat. Bei diesen 3 Monaten handelt es sich um die Zeit die sich die Mutter Zeit lassen darf um die Möbel und alles andere von dem Jungen an den Vater zu übergeben.


AntwortZitat
Geschrieben : 30.06.2010 17:37
(@staengler)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Servus,

was für ein Text...
Da hat sich KM ja wirklich alle Mühe gegeben, und ihre beste Juristengrammatik rausgeholt  :phantom:

typisches und furchtbares Geschachere um irgendwelche Zahlbeträge in unterschiedlicher Höhe und Sonstiges.

Geht da nicht weiter darauf ein. Wenn sie was von euch will, dann soll sie halt klagen. Aber streitet bitte nicht wegen dieser Beträge mit. Das macht mehr Ärger als die Sache am Ende wert ist.

Anonsten Klarheit schaffen. Kindergeld bekommt der, bei dem das Kind wohnt. Zahlt sie keinen Unterhalt, kann sie es auch nicht Hälftig geltend machen.

Schnell anmelden bei der Krankenkasse.

Und der ganze Rest, von wegen "ohne Jacke" usw. Einfach ganz schnell vergessen!

Gruß, Michael


sol lucet omnibus - die Sonne scheint für alle

AntwortZitat
Geschrieben : 30.06.2010 17:53
(@mikkian2)
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Servus Staengler,

ganz ehrlich?

Diesen Text hat im Leben nicht die Mutter selbst verfasst sondern nur ihren Namen darunter gesetzt. Ihr Ehemann war mal (bevor er Finanzbeamter wurde) ReNo-Gehilfe.  😉

Unsere Anwältin hat natürlich zurück geschrieben und sämtliche Vorwürfe gegen meinen LG abgeschmettert, da sie haltlos sind (alleine schon KU könne man verrechenen  :knockout:).
Und diese für uns vollkommen unerwartete Abmeldung aus der KV des Ehemannes... Unsere Anwältin hat auch nur geschrieben das über soetwas sofort informiert werden muss und nicht erst Wochen später, sollten bis dahin Kosten entstanden sein, hat diese die KM zu tragen.

Es hat zwischen Vater und Mutter nie ein Gespräch bezüglich dieser aufgeführten Sachen gegeben.

Und wir haben noch mehr dieser "gut gemeinten" Ratschläge in Schriftform von der Mutter (bzw. ihres Ehemannes).

Eigentlich waren wir mit der Anwältin auch so verblieben das wir -zumindest vorerst- keinen KU von ihr verlangen, aber unsere Anwältin dachte sich jetzt wohl, da die Gegenseite diese Lawine los getreten hat... finde ich auch ehrlich gesagt nicht so gut, irgendwie schaffen wir auch ohne irgendwie, aber mein LG hatte wohl keine Einwände...

Und in soweit schätze ich den Ehemann der Mutter auch ein bzw. haben wir schon oft genug zu spüren bekommen: Der Ehemann fährt eine Riesen Welle, schmeißt mit seinem "juristen" Deutsch um sich und meint damit würde er einschüchtern, so dass nichts mehr kommt.

Ich mache hier jetzt erstmal aus, der Junge kommt gleich nach Hause  😉

Bis heute Abend

Grüsse


AntwortZitat
Geschrieben : 30.06.2010 18:06
(@mikkian2)
Schon was gesagt Registriert

Nabend,

ich hatte jetzt den ganzen Tag Zeit darüber nachzudenken. Irgendwie ganz schön traurig das ganze wird jetzt nämlich doch zu der Schlammschlacht die es eigentlich nicht werden sollte.

Wir hatten mit der Anwältin besprochen das wir vorerst keinen KU verlangen werden, alleine schon um Ruhe und Ordnung in alles reinzubringen. Ein freundschaftliches oder zumindest neutrales Miteinander war unser "Traum" für die Zukunft. Sicherlich nicht nächste Woche oder nächsten Monat, aber irgendwann...
Nun bekommt der Junge wieder mit das irgendwas nicht stimmt mit seinen Eltern und die merken das, ob man ihnen nun was sagt oder nicht. Hauptsache das bezieht er nicht auf sich  ;(

Und ich habe die Mutter gestern kurz am Telefon gefragt was sie gemacht hat wenn der Junge einen Ausschlag am Mund hat, jetzt wird es wahrscheinlich im nächsten Brief heißen wir würden den Jungen nicht ausreichens medizinisch versorgen lassen.

Wir haben doch nicht irgendwelchen überzogenen Forderungen gestellt, sondern einfach nur das die Mutter sich an das hält was bei Gericht von der Richtern gesagt wurde.  :puzz:


AntwortZitat
Geschrieben : 01.07.2010 00:17
(@staengler)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Servus,

einige Vokabeln von Dir:

abgeschmettert

Lawine los getreten hat

eine Riesen Welle

Was kann es da noch anderes werden als eine Schlammschlacht, wenn sogar haltlose Vorwürfe schon abgeschmettert werden.
Was tut ihr, wenn tatsächlich mal berechtigte Vorwürfe dabei wären?

Lasst die anderen toben. Aber wenn Ruhe hineinkommen soll, dann fangt doch einfach mal damit auf eurer Seite an...

Trennung, Scheidung, Probleme mit dem Umgang... Konflikt reiht sich an Konflikt. Zeit zur Verarbeitung bleibt keine. Das kann nicht ohne Schwierigkeiten ablaufen. Irgendwann muss der Klügere mit Nachgeben anfangen.

Gruß, Michael


sol lucet omnibus - die Sonne scheint für alle

AntwortZitat
Geschrieben : 01.07.2010 09:37
(@mikkian2)
Schon was gesagt Registriert

Hallo,

mal ganz ehrlich gefragt staengler.

Sollen wir dabei zugucken das die Mutter weiterhin den Jungen mit ihrem Ehemann zusammen bringt?  :zuberge:

Und uns dann auch noch gefallen lassen das die Kindergeld kassieren obwohl das Kind bei uns lebt und auch noch Forderungen stellen die wir begleichen sollen?

Das der Junge einfach von der Krankenkasse abgemeldet wird, somit ohne Versicherungsschutz ist und nichts davon gesagt wird?

Das kann doch nicht wirklich Ernst gemeint sein????


AntwortZitat
Geschrieben : 01.07.2010 16:08
(@midnightwish)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hi mikkian2,

zum KG. Noch heute bei der Kindergeldkasse Antrag stellen damit das KG an euch ausgezahlt wird. Dazu reicht der Nachweis, das der Junge bei euch gemeldet ist.

Dann sofort bei der Versicherung des Vaters anmelden. Das geht auch nachträglich. Den Rest im Hinterkopf behalten und ggf. dem Gericht mitteilen.

Tina


Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen

AntwortZitat
Geschrieben : 01.07.2010 16:24




(@diemystiks)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hallo mikkian2,

ich verfolge interessiert eure Geschichte.
Da mir einiges bekannt vorkommt, möchte ich dir/euch auch ein paar Zeilen schreiben.

Grundsätzlich kann ich verstehen wie aufwühlend das Ganze ist und mir ist auch klar, dass man wütend ist und nicht mehr so wirklich diese Wut sortieren kann.

Zur jetzigen Umgangssituation mit dem Ehemann der KM kann ich nicht viel sagen.

Du fragst ob ihr euch gefallen lassen müsst, dass sie das Kindergeld kassiert.
Bei uns hat ein Anruf bei der Kindergeldkasse gereicht, eine Kopie über die Meldebestätigung der Kinder und das Kindergeld wurde an den Kv ausgezahlt.
Wenn unberechtigter Weise das Kindergeld an die Km überwiesen wurde, könnt ihr bei der Ki-geldkasse auf den fehlenden Monat bestehen.
Die Kasse holt sich das dann bei der Km zurück.
Berechtigt ist halt der Elternteil bei dem das Kind lebt und auch ab dem Zewitpunkt der Ummeldung.

Damit wäre dieses Thema vom Tisch. Ok, wieder müsst ihr in Aktion treten aber wenn es Km nicht tut.........

Ein Anruf bei der Krankenkasse des Kvs reicht um das Kind bei euch mitzuversichern. Damit hat das Kind Versicherungsschutz.
An der Tatsache, dass Km das Kind bereits abgemeldet habt, ändert ihr nichts. Auch das ist ärgerlich, ich weiss.

Mich macht ein wenig stutzig, dass das Kind nicht versichert ist und eine Therapie begonnen wurde. Da würde ich nachhaken, beim Therapeuten. Geht es nicht primär um das Kind, wird wahrscheinlich keine Versicherungskarte gebraucht.
Das wäre auch ein Ansatz bei dem entsprechenden Therapeuten mal nachzuhaken.

Insofern, wenn du mal alles in Ruhe beleuchtest hat staengler schon Recht.
Manche Dinge sind mega ärgerlich, lassen sich aber nicht ändern. Sondiert diese Dinge nach Möglichkeit aus. Handeln und abhaken.
Auch so kann man anfangen nachzugeben.

Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass es wirklich für euch selbst wichtig ist, sich nicht zu verbeißen. Man bekommt den Kopf nicht frei und somit ist kein Platz für andere Dinge.

Wahrscheinlich wird das nicht der letzte Brief in eurem Kasten gewesen sein, das schreibst du oben schon selbst. Wenn ihr von dem ganzen Mist nichts abhaken könnt, wächst euch das Ganze über den Kopf ohne dass ihr es anfangs merkt.

Tief durchatmen und nicht auf alles reagieren.

Noch am Rande:
Ich würde KM gar nicht mehr anrufen, wenn es z.B. um Ausschlag geht. Zum Kinderarzt oder, wenn es nicht so schlimm ist, erstmal zur Apotheke.
Gibt ihr doch nicht auch noch das Gefühl, dass ihr sie braucht. Das ist für sie die richtige Dosis Oel ins Feuer zu giessen und in der Tat neues Futter für ein neues Schmierengeschreibsel.

Lg
Tina

LG
Tina


Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen." Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.

AntwortZitat
Geschrieben : 01.07.2010 16:32
(@mikkian2)
Schon was gesagt Registriert

Hallo,

es ist einfach so das diese Dinge die im Brief angesprochen werden, allesamt vor Gericht geklärt wurden.

Die Mutter erklärte sich damit einverstanden das der Junge weiterhin über ihre Familienversicherung versichert ist, ebenso wollte sie die Vorauszahlungen für die Zahnspange weiterhin zahlen (und die gibt es nach erfolgreicher Behandlung auch zurück). Der Junge ist seit gestern über den Vater versichert.

Es wurde eindeutig von der Richterin gesagt das der Ehemann der Mutter keinen Kontakt zum Jungen haben soll, ebenso sollte das Kindergeld an den Vater weiter geleitet werden (Kindergeldantrag haben wir gestern auch abgeschickt).

Die setzen sich einfach über alles hinweg. *kopfschüttel*

Tja und als die KM hier anrief habe ich sie eigentlich nur gefragt weil ich ihr signalisieren wollte:"Natürlich bist Du weiterhin am Leben von Deinem Kind beteiligt, sag mir doch bitte Deine Meinung, würde mich freuen wenn das funktioniert..."

Die Therapie ist beim Kreis und somit wohl kostenlos.

Wir sind uns zu fast 100% sicher das der Ehemann der Mutter dieses Schreiben aufgesetzt hat und die einzig logische Schlussfolgerund daraus ist wohl das der Ehemann der Mutter schon lange darauf hin gearbeitet hat das er dieses (O-Ton) "fürchterliche, schwer erziebare" Kind endlich los wird.

Ich kann die Mutter aber nicht verstehen das sie bei alldem mit macht. Das es nicht gut für das Kind sein kann muss ihr doch klar sein. Wir haben mehr als einmal signalisiert das auch alles friedlich lösbar sein kann. Irgendwann muss doch mal soetwas wie "Mutterinstinkt" durch kommen...
Den Jungen halten wir natürlich aus all dem raus, mein LG verschwindet jetzt gleich wenn es am Telefon zum Streit zwischen ihm und der Mutter kommen sollte. Wenn der Junge irgendetwas fragt, erzähle ich ihm natürlich teilweise was ist, aber niemals negativ sondern mehr in die Richtung:"Wir haben da noch einiges zu klären, das sollen Deine Eltern mal unter sich aus machen, die bekommen das schon hin..."

Mein LG will sich auch sobald es ihm möglich ist mit dem Therapeuten in Verbindung setzen. Ich war gestern beim Arzt mit dem Jungen, der kennt unsere Geschichte und meinte dieser Ausschlag am Mund lässt sich auch auf Stress zurück führen. Langsam taut der Junge auch auf und erzählt von sich aus einige Sachen die er so mit sich rumschleppt. Laut seiner Aussage findet er den Therapeuten auch sehr nett, dieser hat ihm versichert er hätte Schweigpflicht und alles was der Junge ihm erzählt bleibt auch bei ihm. Durchweg positiv würde ich sagen, der Junge muss diese ganze Sache sobald wie möglich hinter sich lassen und braucht nicht alles nur mit sich selbst ausmachen, ich glaube das hat er verstanden. Nach Vorne gucken, es kann nur besser werden.  😉

Grüsse
(eine nicht mehr ganz so aufgebrachte, plötzlich für ein Kind verantwortliche Lebesgefährtin eines Vaters^^)


AntwortZitat
Geschrieben : 01.07.2010 17:05
(@diemystiks)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hi mikkian2,

Kms, die so ticken werden wir alle hier wohl nie verstehen. Man kann aber nach einiger Zeit für sich selbst lernen mit den Menschen, die eben so ticken, umzugehen.

Ihr versucht alles richtig zu machen. Ihr seid doch auf dem richtigen Weg, sonst würdet ihr nicht bemerken, dass der Junge sich langsam öffnet.
Das ist schließlich das was zählt.

Lasst den Ehemann doch schreiben bis er die Finger Wund hat........wenn er kein anderes Hobby hat....

Beim nächsten Brief in Ruhe aussortieren was wichtig ist und den Rest gedanklich und ruhigen Gewissens gleich in die Tonne.

Ich weiss, dass das alles den Tagesablauf bestimmen kann und man gedanklich nciht mehr von der Sache wegkommt.

Unser lieber brille007 hat da immer einen prima Tip, den wir hier auch befolgt haben.
Das Thema Km und der damit zusammenhängende Streß bis auf das Nötigste (und Wichtigste) am Tag reduzieren. Dann ist das Thema für eine Zeit auch mal Tabu.
Mal wieder an andere Dinge denken, die nichts mit dem Thema zu tun haben.

Wir haben mit einer Std. angefangen, an der abends die Km hier Thema sein durfte. Es ist anfangs schwer aber es klappt. Versucht es mal.
Mit der Zeit sieht man einige Dinge etwas lockerer und das steigert sich mit der Zeit.

Wie zu regeln ist, dass Km den Ehemann vom Jungen fernhält, dazu habe ich allerdings nicht die prickelnde Idee.
Mir fällt momentan nur dazu ein, dass ihr sammeln müsst. Aufschreiben, wenn ihr wisst wann Kontakt bestand.
Irgendwann muss der Richter vielleicht doch nochmal ran oder der Ehemann muss noch einen vor den berühmten Latz bekommen ( ich meine rechtlich).

LG
Tina


Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen." Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.

AntwortZitat
Geschrieben : 01.07.2010 17:27
(@mikkian2)
Schon was gesagt Registriert

Erstmal ein dickes Dankööö an alle die mir/uns mit Rat zur Seite stehen.

Ich wurde hier ins kalte Wasser geworfen, habe ich doch plötzlich die Verantwortung für ein Kind. Das war vorher klar, mein LG kann sich aus beruflichen Gründen nicht um die alltäglichen Dingen des Jungen kümmern.

Der kleine Kerl ist ein liebes Kind, aber unselbständig, ich glaube manches Kindergartenkind ist selbstständiger. Er hat nie gelernt das man nicht immer nur dem nachgehen kann wo man gerade Spass dran hat oder das man nicht immer alles so dreht das es ihm passt. Das ist ein hartes Stück Arbeit, für mich und sicherlich auch für den Jungen. Das kennt er nicht, das man von ihm auch mal was verlangt und ihm eben nicht immer alles in den Schoss fällt. Dann ist es für mich auch so das ich um Gottes Willen nicht einfach so los meckern will, quasi fürs Kind kommt das aus heiterem Himmel und ich habe einmal seinen Blick gesehen als ich ihn aufgefordert habe seine Schultasche in sein Zimmer zu bringen. Ich glaube da wurden gleich alle Alarmglocken bei ihm angestellt, wer weiß schon was in solchen Momenten der Ehemann der Mutter mit ihm gemacht hat. Ich erkläre ihm oft warum ich Sachen wie Zimmer aufräumen, sein Geschirr in die Spülmaschine räumen etc. von ihm fordere. Ich will hier ein miteinander und nicht ein gegeneinander.

Meine Beweggründe sind auch nicht das ich ihn unterdrücken will, sondern zum einen das ich Arbeiten gehe und von dieser Arbeit manchmal auch ganz schön kaputt bin und zum anderen das er zwei gesunde Arme und Beine hat und deshalb diese Dinge selber erledigen kann.
Wie merkwürdig muss das bei seiner Mutter gewesen sein die letzten Jahre. Sie hat immer alles gemacht, sobald der Ehemann der Mutter aber auf der Bildfläche erschien war alles was er gemacht hat falsch, er hat das nie verstanden, so sagte er mir mal. Wie denn auch?


AntwortZitat
Geschrieben : 01.07.2010 17:49
(@staengler)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Servus mikkian2,

da ich persönlich angesprochen wurde noch eine kurze Antwort von mir zum Thema.

Nein, ihr sollt natürlich nicht überall zusehen.
Aber wie die anderen vor mir jetzt schrieben, dass notwenige tun und das Unsinnige beiseite lassen. Nicht jeden blöden Vorwurf von der Anwältin kontern oder zurückweisen lassen. Kostet trotzdem Geld und Nerven.
Holt euch wie beschrieben das KG und meldet ihn bei der KK an und gut ist.

Den restlichen Schmarrn vom neuen Ehemann steckt in die Mülltonne. Irgendwann hört er auf damit, glaubt mir. Ihm fehlt der Anreiz, wenn er euch damit nicht mehr reizen kann.

Gruß, Michael


sol lucet omnibus - die Sonne scheint für alle

AntwortZitat
Geschrieben : 01.07.2010 20:10
(@mikkian2)
Schon was gesagt Registriert

Huhu staengler,

ich glaube der Kerl hat ersteinmal sein Pulver verschossen...  😉

Die Anwältin wurde ja direkt angeschrieben und diese hat direkt geantwortet, mal gucken ob jetzt Ruhe ist. Ich weiß nicht wie die auf den hohlen Zahn kommen das sie sich über die Anweisungen der Richterin hinweg setzen können.

Wir sollten das aber wohl in Zukunft mit der Anwältin abklären, ob sie überhaupt noch Antworten soll, wenn da wieder so ein Geschreibsel kommt (und ich glaube bald das wird kommen).
Zu klären wäre da vorallem die Kostenfrage, wieso sollten wir zahlen wenn die sich mit unserer Anwältin auseinander setzen wollen, über Themen die vom Gericht eindeutig geklärt wurden.
Vielleicht schreiben sie die Anwältin auch direkt an, da von uns in den letzten Monaten auf solche Briefe keine Reaktion kam.  😉

Ich/wir halten euch mal auf dem Laufenden was da noch so kommt.  🙂


AntwortZitat
Geschrieben : 01.07.2010 20:27
(@mikkian)
Zeigt sich öfters Registriert

Guten Morgen,

ich melde mich auch mal wieder.

Was mir/uns einfach nicht in den Kopf will, der Junge konnte und wollte nicht bei seiner Mutter bleiben. Der Ehemann der Mutter ist ja sogar gewaltätig geworden.  :exclam:

Warum nur reagieren die jetzt so? Die Mutter war doch damit einverstanden das der Junge zu uns kommt, bzw. ihr war bewusst das es zwischen ihrem Ehemann und dem Jungen einfach nicht funktioniert und wohl auch das der Junge leidet. Dem Jungen geht es gut bei uns, wir hören von ganz vielen Seiten das auch sie sehen das der Junge wieder aufblüht.

Wie kann man da jetzt so am Rad drehen???


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 04.07.2010 13:52
(@ginnie)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hi
ich wage mal die Vermutung dass es mit fehlender Fähigkeit zur Selbstkritik zu tun hat. Würde sie jetzt zugeben dass es dem Jungen besser geht, wäre es ein Eingeständnis dass es ihm zuvor schlechter ging. Solche Einsichten gehen nur wenn jemand zu genügend Selbstkritik fähig ist. Und Selbstreflektion ist leider überhaupt nicht weit verbreitet. Kaum einer ist heutzutage in unserer Leistungsgesellschaft, wo es immer darauf ankommt, ganz toll zu sein, in der Lage ernthaft Fehler zuzugeben oder zuzugeben, dass man zu etwas, was nicht gut läuft, selbst beigetragen hat.  Hinzu kommt, dass die KM in einem Dilemma steckt, einerseits ihre Verantwortung für den Sohn, andererseits die Bindung zum jetzigen Ehemann und zweitem Kind. Und wenn der jetzige Ehemann so jemand ist, der nie die Fehler oder Einsichten bei sich sucht, so ist doch klar (wenn auch unschön) dass er die KM dahingehend beeinflusst, am Rad zu drehen. Mikkian, nicht drüber nachdenken, sondern nach vorne, für den Jungen, gucken...

ligr ginnie


Durch Nachsicht setzt man der Gewalt kein Ende: damit bestärkt man die Gegner nur in der Gewissheit, sie hätten es mit einem Schwächling zu tun, der leicht zu bezwingen ist

AntwortZitat
Geschrieben : 04.07.2010 21:14
(@mikkian)
Zeigt sich öfters Registriert

Hallo,

ja scheint so zu sein Ginnie.

Meiner LG und mir geht aber so langsam die Puste aus bzw. auch die Nerven.

Jetzt möchte die Mutter die Geburtsurkunde nicht raus geben, diese benötige ich aber um das Kind bei meiner Krankenkasse an melden zu können. Und diese Geburtsurkunde wird der Junge sicherlich auch noch öfters benötigen.

So wird wieder der Anwalt richten müssen.  :exclam:

Wir haben da so langsam echt keine Lust mehr zu.
Welche Möglichkeiten gibt es eigentlich außerdem noch um an alle Unterlagen des Kindes zu kommen? Kann doch irgendwie nicht sein das alles ein Anwalt klären muss.  😡


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 04.07.2010 21:43
(@papavonfuenfen)
Rege dabei Registriert

Hallo Mikkian,

zumindest das mit der Geburtsurkunde kann einfacher geregelt werden.
Da ich auch keine Geburtsurkunden von der KM bekommen habe, bin ich aufs Rathaus gegangen und habe mir einfach neue erstellen lassen.
Das kann jeder Elternteil (am Geburtsort der Kinder) machen lassen.
Die 12,- € (waren dann 72,- €, da die KM das ganze Stammbuch mit genommen hat) sind bestimmt billiger, als ein Gerichtsverfahren und lässt die Intention dieser Aktion ins Leere laufen.

Kopf hoch und lasst euch nicht verrückt machen. Der Junge ist jetzt am richtigen PLatz. Alles andere bekommt ihr auch auf die Reihe.

Papa von Fünfen


AntwortZitat
Geschrieben : 04.07.2010 21:54




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