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Kind schielt - Gesundheitsfürsorge

 
(@debugged)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo Zusammen,

mein Sohn, fünf Jahre, hat schon seit längerer Zeit ein "Schiel-Problem".
Es scheint ein wechselseitiges Schielen zu sein, mal links, mal rechts und
auch rutschen beide Pupillen jeweils nach außen weg.
Ich glaube es tritt auf, wenn er weitsichtig fokussiert.

Mehrmals habe ich die KM darauf angesprochen. Laut ihrer Aussage würde
sich das gem. Diagnostik des behandelnden Augenarztes "rauswachsen".
Das kann ich kaum glauben und mit dem Arzt kann ich natürlich nicht sprechen.

Im Hinblick auf die Gesundheitssorge ist KM kein Stück einsichtig und würde
die Hölle lostreten, wenn ich nur erwähne, das da etwas im Argen ist.

Das Problem mal aussen vor, leider habe ich auch das Problem, das ich ein
Therapieprogramm nicht alleine "durchziehen" kann, weil ich mich beruflich nicht
immer in dem Maß freimachen kann, wie das erforderlich wäre.

Da dieser Zustand nun schon anhält, habe ich mir vorgenommen, ihn in den
Herbstferien einem Augenarzt vorzustellen, damit ihn dieser untersucht und um
Klarheit über das Schielen zu bekommen.

Wenn der Arzt eine Diagnose erstellt, das eine Therapie erforderlich ist, habe
ich auch etwas um "Druck" zu machen. Wenn nicht, habe ich wahrscheinlich
die maximale A-Karte. Aber die habe ich wahrscheinlich so oder so.
Auf jeden Fall will ich mir nicht vorwerfen lassen, ich hätte darüber hinweggesehen
oder es sei mir egal gewesen, wenn Sohnemann deswegen schwachsichtig wird.


Selten in der Geschichte hatten so viele so wenigen so viel zu verdanken. (Winston Churchill)

Zitat
Themenstarter Geschrieben : 26.09.2012 00:02
(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Moin.
Du hast zwar keine Frage gestellt, aber ich würde es auch so machen.


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 26.09.2012 00:33
(@papa2011)
Rege dabei Registriert

Hallo Debugged,

das Schielen liegt in aller Regel an der unterschiedlichen Länge der Augenmuskeln. Diese können operativ verkürzt werden, somit ist das Schielen vorbei. Empfehlen würde ich dieses Vorgehen jedoch nicht. Ich selbst habe seit meinem 4. Lebensjahr eine Brille wegen des Schielens getragen. Seit ich 26 Jahre alt bin, trage ich keine Brille mehr. Ein Schielen ist bei mir im "Ausgeschlafenzustand" nicht mehr erkennbar. Lediglich wenn ich übermüdet bin, ist ein Silberblick noch erkennbar. Einiges kann sich verwachsen, ist jedoch mit Sicherheit auch vom Grad des Schielens abhängig. Unser Gehirn und die Augen sind sehr leistungsfähig. Werte bis zu Plus 12 kann das Auge bei Säuglingen akkomodieren. Auch später kann unser Gehirn sehr viel ausgleichen, allerdings ist es wie bei einem Computer, er kann im Standby laufen oder auf Hochtouren und die Leistungsfähigkeit eines jeden Rechners ist begrenzt. Und auch die Inanspruchsnahme der Rechenleistung des Gehirns zum Ausgleich des Sehfehlers "Schielen" erfordert Energie. Schnelleres Ermüden, aber auch Kopfschmerzen können eine Folge hiervon sein. Der einfachste und in den meisten Fällen auch der beste Weg das Schielen auszugleichen ist die optische Korrektur mit einer Brille. Als Gläser ausschliesslich Kunststoffgläser mit Hartschicht und Entspiegelung verwenden. Bei Kindern wird von den Kassen das Kunststoff als Material für die Brillengläser zu 100% übernommen. Entspiegelung kostet meistens extra, ist aber ein Muss, weil dies Reflexionen beim Sehen verhindert, somit die Qualität des Sehens verbessert wird. Warum überhaupt noch Gläser ohne Entspiegelung angeboten werden, erschliesst sich mir nicht.

Viele Grüße
papa2011


AntwortZitat
Geschrieben : 26.09.2012 01:26
(@kruemelmonster)
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Moin, Moin !

Dazu muss ich auch mal meinen Senf dazugeben. Ich habe selbst geschielt, meine Tochter auch.

Erstmal, verwachsen tut sich da nichts. Dieser Blödsinn wurde meinen Eltern auch erzählt, deshalb wurde ich erst operiert als ich selber darüber entscheiden konnte. :gunman:

Die OP war Pillepalle, wurde bei mir unter örtlicher Betäubung gemacht. Nach der OP war das Schielen weg, 2 Jahre später konnte ich auch meine Brille endgültig entsorgen.

ACHTUNG: Wenn die OP zu spät gemacht wird, hat man ein schlechtes bis gar kein räumliches Sehen. Räumliches Sehen geht nur, wenn man nicht schielt. Das Gehirn muss das räumliche Sehen nämlich lernen, und ab einem gewissen Alter mag es das nicht mehr tun. Deswegen habe ich ein eingeschränktes räumliches Sehen, zum Glück nur im Nahbereich eingeschränkt. Dadurch ist z.B. Tischtennis bei mir eher ein Glücksspiel.

Bei meiner Tochter hab ich die OP frühzeitig machen lassen, ihr ist dadurch das volle räumliche Sehen erhalten geblieben.

Also, ab zu einem guten Augenarzt, möglichst einen der auch eine Sehschule (heisst wirklich so!) hat, oder gleich ambulant in eine Augenklinik. Dir erklären dir das dann schon. Und schreiben das so auf, dass auch die KM das versteht.

Gruß und viel Erfolg

vom Krümelmonster


Alle sagten: " Das kann nicht funktionieren"
Dann kam einer, der das nicht wusste und hat es einfach gemacht

AntwortZitat
Geschrieben : 26.09.2012 12:35
(@debugged)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo Krümelmonster,

wie alt warst du denn bei der Operation?


Selten in der Geschichte hatten so viele so wenigen so viel zu verdanken. (Winston Churchill)

AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 26.09.2012 14:01
(@papa2011)
Rege dabei Registriert

Hallo Krümelmonster,

wie alt warst du denn bei der Operation?

Hallo Debugged,

diese Frage solltest du nicht dem Krümelmonster stellen, sondern demjenigen, der nach dieser Operation (aus mir unbekannten Gründen) erblindet ist. Von einem weitläufigen Bekannten ist das in der Familie erblich, da stehen die Pupillen bei vielen Familienmitgliedern fast an der Nasenwurzel. Einer hatte sich unters Messer gelegt und ist danach erblindet. Natürlich kann dies der unwahrscheinlichste aller Fälle sein, aber ein Restrisiko kann nie ausgeschlossen werden. Niemand aus dieser Familie hat sich danach einer Augen-OP unterzogen! Und was das Sehen betrifft, da bin ich zu keinerlei Kompromissen bereit. Lass eine Brille für dein Kind machen und das Problem sollte gelöst sein.

Gruß
papa2011


AntwortZitat
Geschrieben : 26.09.2012 15:48
(@debugged)
Nicht wegzudenken Registriert

Au Weia. Auf jeden Fall werde ich erst einmal für Junior eine Untersuchung brauchen.
Dann sehen wir weiter.


Selten in der Geschichte hatten so viele so wenigen so viel zu verdanken. (Winston Churchill)

AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 26.09.2012 17:11
(@kruemelmonster)
Nicht wegzudenken Registriert

Moin Zusammen!

Debugged: Das war kurz nach meinem 18. Geburtstag. Eigentlich deutlich zu spät. Deswegen ist mein räumliches Sehen auch nur teilweise vorhanden.
Zuerst waren meine Eltern überzeugt davon, dass "es sich auswächst", später waren sie stur. Ich war dann, als junger Erwachsener auch eine Zeit lang ziemlich sauer auf meine Eltern... wg. dem schlechten räumlichen Sehen hatte ich keine Chance auf meinen Traumberuf. (Ich wollte Pilot werden, bin natürlich bei der Augenuntersuchung grandios gescheitert; 100% Sehschärfe auf beiden Augen aber unter 50% räumliches Sehen)

Papa2011: Puh, das ist ja wirklich schlimm. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie das passiert ist. Es wird ja bei der Schiel OP nur ganz außen am Augenmuskel geschnitten, nicht im Bereich der Linse. Als meine Tochter operiert wurde, habe ich natürlich auch nach dem Risiko gefragt, ob es zu einer Erblindung kommen kann. Damals wurde mir gesagt, dass dies nur ein theoretisches Risiko sei, und dass dies in der Klinik (war eine Uni - Augenklinik) noch nie vorgekommen sei.

Gruß vom Krümelmonster


Alle sagten: " Das kann nicht funktionieren"
Dann kam einer, der das nicht wusste und hat es einfach gemacht

AntwortZitat
Geschrieben : 26.09.2012 17:19
(@zwergnases-mama)
Rege dabei Registriert

Huhu
Dazu kann ich berichten, dass ich operiert wurde (wegen Schielens), bevor ich in die Schule kam (ergo war ich 5-6 Jahre alt).
Die OP an sich lief recht problemlos und auch das Abheilen, war meiner Erinnerung nach kein Problem.
Aber auch ich habe bereits Probleme mit dem räumlichen Sehen, das Tischtennisbeispiel kommt mir sehr bekannt vor. Generell bereitet es mir Probleme die Geschwindigkeit von Gegenständen einzuschätzen. Je kleiner der Gegenstand und je schneller, umso schwieriger.
Bei mir wurde vorher auch via Brille und auch via Abkleben versucht das Problem zu verringern(seitdem ich 3,5 Jahre war), aber um die OP bin ich nicht rum gekommen.
Eine Brille musste ich noch tragen bis ich 15 war, danach war ich ausgewachsen, so dass der minimale Schielwinkel sich wahrscheinlich nicht mehr verschlechtern wird. Aktuell sieht man es bei mir, wenn ich müde werde, dass mein eines Auge "wegrutscht" und ein minimaler Silberblick, wenn ich ausgeschlafen bin.
-> also denke ich, dass es bei euch dann doch Zeit wird für den Arzt-Termin und wenn eine OP im Raum steht, dann solltet ihr gut überlegen, ob ihr vorher noch andere Dinge ausprobiert, da diese Zeit kosten. Ich weiß, dass eine OP immer Risiken birgt, aber jetzt ist eben genau das Fenster, wo sozusagen die Chancen aufs räumliche Sehen sich zu schnell verringern.

Gruß Zwergnases Mama

(PS.: Zwergnase hat nur einen minimalen Schielwinkel wenn er müde wird, dieser ist aber so minimalst, dass er keine Brille braucht)


AntwortZitat
Geschrieben : 26.09.2012 22:59
(@brille007)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin,

mal noch ein bisschen "fachlicher" Input: Sehen ist ein erlernter Vorgang; die wichtigsten Dinge passieren hier bis etwa zur Vollendung des 3. Lebensjahres. Bei einer Schielstellung, bei der dem Sehzentrum im Gehirn zwei Bilder geliefert werden, wird dann irgendwann ein Auge - obwohl organisch gesund - einfach "abgeschaltet"; man wird zum "künstlichen Einäugigen".

Prismatische Brillen können in manchen (schwächeren) Fällen Abhilfe schaffen. Da wächst sich allerdings nichts aus; die muss man dann in der Regel lebenslang tragen. Deshalb wird ein verantwortungsvoller Kinder- oder Augenarzt immer zu einer (harmlosen) OP raten, bei der die AUgenmuskeln so verkürzt werden, dass die optischen Achsen beider Augen parallel stehen.

Natürlich gibt es bei jeder OP ein "Risiko"; es sind auch schon Menschen durch Blindarm-OP's oder beim Zahnarzt geschädigt worden oder sogar gestorben. Aber diese eher theoretische Möglichkeit sollte wirklich kein Hinderungsgrund sein, einem Kind gutes und räumliches Sehen vorzuenthalten. Zumal man dann für ein langes Leben ein Auge in "Reserve" hat, falls einem der Augen einmal etwas passiert; ein künstlich Einäugiger wäre dann tatsächlich blind.

Grüssles
Martin


When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.

AntwortZitat
Geschrieben : 28.09.2012 11:55




(@kruemelmonster)
Nicht wegzudenken Registriert

Moin Brille,

Aber diese eher theoretische Möglichkeit sollte wirklich kein Hinderungsgrund sein, einem Kind gutes und räumliches Sehen vorzuenthalten.

Danke! Du sprichst mir aus der Seele!

Gruß vom Krümelmonster


Alle sagten: " Das kann nicht funktionieren"
Dann kam einer, der das nicht wusste und hat es einfach gemacht

AntwortZitat
Geschrieben : 28.09.2012 23:36
(@papa2011)
Rege dabei Registriert

Hallo und guten Abend,

Moin,
mal noch ein bisschen "fachlicher" Input: Sehen ist ein erlernter Vorgang; die wichtigsten Dinge passieren hier bis etwa zur Vollendung des 3. Lebensjahres. Bei einer Schielstellung, bei der dem Sehzentrum im Gehirn zwei Bilder geliefert werden, wird dann irgendwann ein Auge - obwohl organisch gesund - einfach "abgeschaltet"; man wird zum "künstlichen Einäugigen".

...interessant! Und woran liegt es dann, dass ich Stereo sehen kann (ist für Schweißer eine wichtige Voraussetzung gewesen) und beide Augen eine Sehleistung von 160% haben, dies sowohl bei Zahlen als auch bei Buchstaben??? Und dies obwohl ich als Kind geschielt habe, über 20 Jahre eine Brille getragen habe und nie operiert worden bin? Es liegt halt wie immer an der Schwere eines jeden Falles. Also kann hier nichts über einen Kamm geschert werden. Erst vom Augenarzt abklären lassen, was wirklich mit den Augen ist. Da es dort jedoch bekanntermaßen immer wieder Terminprobleme gibt, kann für das Erste auch ein Besuch beim guten Optiker eine mögliche Alternative sein.

Deshalb wird ein verantwortungsvoller Kinder- oder Augenarzt immer zu einer (harmlosen) OP raten, bei der die AUgenmuskeln so verkürzt werden, dass die optischen Achsen beider Augen parallel stehen.

Nicht zwingend muss ein Arzt verantwortungsvoll handeln, wenn er zu einer Operation rät. Auch eine Praxis ist ein Wirtschaftsunternehmen.

Zumal man dann für ein langes Leben ein Auge in "Reserve" hat, falls einem der Augen einmal etwas passiert; ein künstlich Einäugiger wäre dann tatsächlich blind.

Ein künstlicher Einäugiger kann mit speziellen Sehtrainings auch dieses Auge wieder zum Sehen animieren.

Martin, ich bin froh, dass du am Anfang deiner Nachricht das Wort "fachlicher" in Anführungszeichen gesetzt hast und ich hoffe die geneigten  Leser wissen dies entsprechend zu würdigen. "Bei einer Schielstellung, bei der dem Sehzentrum im Gehirn zwei Bilder geliefert werden," Bis hierhin war alles richtig...

Grüße
papa2011


AntwortZitat
Geschrieben : 29.09.2012 00:13
(@brille007)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin,

Ein künstlicher Einäugiger kann mit speziellen Sehtrainings auch dieses Auge wieder zum Sehen animieren.

ja, dergleichen wird in Bäckerblume & Co gerne behauptet. Sogar, dass man mit "Sehtraining" die eigene Kurzsichtigkeit beseitigen könne...

Martin, ich bin froh, dass du am Anfang deiner Nachricht das Wort "fachlicher" in Anführungszeichen gesetzt hast und ich hoffe die geneigten  Leser wissen dies entsprechend zu würdigen. "Bei einer Schielstellung, bei der dem Sehzentrum im Gehirn zwei Bilder geliefert werden," Bis hierhin war alles richtig...

Alles andere war ebenfalls richtig. >>>Strabismus<<< ist ein deutlich umfangreicherer medizinischer Komplex als Laien ahnen. Vor allem, weil Strabismus in sehr unterschiedlichen Ausprägungen vorkommt. Eine Anmerkung wie "ich habe damals keine OP gebraucht" ist in der Sache daher nicht aussagekräftiger oder hilfreicher als die Angabe "ich habe mir beim Skifahren noch nie ein Bein gebrochen."

Grüssles
Martin
(der in diesem Thema durchaus zuhause ist...)


When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.

AntwortZitat
Geschrieben : 29.09.2012 19:27
(@hexesyl)
Nicht wegzudenken Registriert

Hmm, schwieriges Thema. Vor der Frage stand ich mit unserem Zwerg jetzt auch.
Wir sind also mit guten 8 Monaten zum Kinderaugenarzt und da hat sie mal nicht geschielt, allerdings soll das aufgrund unserer Vorgeschichte (Schatzi und seine Kinder sind auch alle mit Brille gesegnet, Kinder schielen) zum ersten Lebensjahr wiederkommen. Da wird das ganze in der Sehschule dann überprüft.
Für mich ist eine regelmässige Kontrolle besser als erst zu spätes Handeln. Und eventuell lässt sich dann auch was rechtzeitig so behandeln, daß eine Op nicht notwenidg ist.

Also ich bin zu spät behandelt worden, nach Recherchen sind wir erst mit drei Jahren zum Augenarzt und die haben dann immer wechselseitig abgeklebt. Auf Anraten der Optikers sind wir dann zu einem Kinderaugenarzt mit angeschlossener Sehschule. Der hat sowohl mich als auch meinen Bruder (der sogar 2x) operiert. Leider zu spät, zwar ist unsere Weitsichtigkeit über die Jahre besser geworden, aber das Schielen ging nie ganz weg. Und ich habe Probleme mit dem räumlichen Sehen, ganz besonders mit der rechten Seite. Für mich ist  Autofahren rechts manchmal ganz schön anstregend, da ich da den Abstand schlecht einschätzen kann.


A life lived in fear is a life half lived

AntwortZitat
Geschrieben : 20.10.2012 11:35