Hallo Sturm
Mag ja alles sein,was deine EX hier mit D I R abzieht,aber das hat noch nichts mit Kindswohlgefährdung
zu tun. Auch meine früheren UG-Übergaben sind so verlaufen und meine Tochter hat mitgehört/erlebt
wie ihre Mutti austickt. Freilich belastet dies ein Kind,aber das rechtfertigt nicht,das du den UG zur KM
behinderst.
Ich vermute,wenn du nicht endlich einen anderen Weg beschreitest,wirst du u.U. alles verlieren und
deine EX erhält das ABr.
jenpa
..dem Kind beide Eltern
Hallo Ruhiger Sturm,ich bins nochmal. Könnt ihr die Übergabe nicht an einem neutralen Ort
durchführen,z.b.JA oder Familienberatung oder Kita ?
Wenn dann deine EX austickt,hast du gleich Zeugen !!!! Wäre nur so eine Idee.
jenpa
..dem Kind beide Eltern
Danke, hast Post. Deine Idee ist richtig, nur: was hat abends um 18.30 Uhr, bzw. Samstag- und Sonntagnachmittags geöffnet? Die Übergaben müssten an so einem Ort stattfinden, aber dazu braucht es eine andere Umgangsregelung. Einmal die Woche ginge auch ein Cafe´oder dergleichen, aber nicht an 5 Tagen pro Woche.
Ich kann nur nochmal sagen: so wie jetzt geht es keinen Tag mehr weiter!
Hallo Stürmer,
zunächst mal ist das, was du erlebst leider nicht ungewöhnlich.
Sowohl die Gewaltvorwürfe als auch die Mütterlastigkeit der JA.
Du hast mit deinem bisherigen JA großes Glück gehabt, dieses ist wohl eher Durchschnittlich.
Ob es schlecht ist, kann man so noch nicht sagen.
Du solltest (und kannst) aber nicht darauf bestehen, dass du bei jedem Gespräch dabei bist.
Das macht dich eher verdächtig.
Du solltest aber ebenfalls auf einem Einzelgespräch bestehen und versuchen, die tatsächliche Position des JA sondieren.
Vielleicht kannst du ja auch das alte JA ins Spiel bringen.
Ruf doch da mal an und schildere deine Erlebnisse und Ängste und frage die, was du nun tun sollst.
Vielleicht kann man ja auch irgendwie das alte JA weiter für zuständig erklären lassen, weil die ja mit dem Fall bereits vertraut sind.
Ich weiß aber ob und wie das geht.
Bei den Gewaltvorwürfen würde ich sie mal fragen, wann genau das denn gewesen sein soll (bei ner Vergewaltigung sollte sie das ja wohl noch wissen) und warum sie bei solch einem schweren Verbrechen nicht gleich zur Polizei gelaufen ist und dich angezeigt hat.
Warum gerade jetzt, wo sie was gegen dich durchsetzen will.
Du solltest diese Munition allerdings nicht vorzeitig, also beim JA verschießen, sondern bis zum Gerichtstermin trocken halten.
Gruss Beppo
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
was hat abends um 18.30 Uhr, bzw. Samstag- und Sonntagnachmittags geöffnet?
Tankstelle inkl. Videoüberwachung ...
Ich ziehe nicht aus.
Sie ist derzeit in einem Schutzprogramm für Frauen, die Opfer von Gewalt und Missbrauch geworden sind und wird sich dort, so wie es aussieht, ein Gutachten besorgen, das ihr, ich will garnicht wissen was, bescheinigt.
Das Gutachten hat sie möglicherweise bereits, ebenso auch das erforderliche "Wissen".
Fragen:
Seit wann nimmt sie dort teil ?
In welcher Form nimmt sie dort teil ?
Wie ist diese Frauenschutzorganisation mit dem JA und Richtern verdrahtet ? (Meist kennen die sich irgendwie ...)
Nicht provozieren lassen, denn dann freut sich die Frauenschutzorganisation.
Verhalte dich wie eine Schlaftablette im Schlaflabor.
Sämtliche Berührungspunkte zur KM durch Zeugen absichern.
Auch die Kontakte mit DEINEM Kind durch Zeugen absichern, denn da kann die Frauenschutzorganisation sicherlich noch einiges aufbauschen ... (blaue Flecken haben meine Kinder manchmal vom Toben, DEIN Kind hat diese laut Frauenschutzorganisation aber nicht vom Toben, siehe Gutachten ...)
Die Frauenschutzorganisation wird sierlich noch weitere Mängel in deiner Erziehungskompetenz gefunden haben ...
Es geht hier nicht um Wahrheit oder Realität, es geht darum, das die KM und die Frauenschutzorganisation die Meinung vertreten, dass KV nichts taugen.
Ich ziehe nicht aus.
Ich werde nachher noch in aller Ruhe auf eure Postings eingehen.
Die Mutter hat gestern vor dem regulären Besuchskontakt angekündigt, dass unser Sohn keinen Tag länger bei mir bleiben würde und sie ihn zu sich holen werde. Wenn ich dagegen etwas unternehmen würde, werde sie mich wegen sexuellem Missbrauch anzeigen.
Ich habe mit meiner Anwältin besprochen, dass jetzt das Gericht schnellstmöglich über die falschen Vorwürfe informiert werden muss, bevor die Gegenseite die Anschuldigungen vorbringt.
Wie würdet ihr euch verhalten?
Hallo RS
Also mal eine dumme Frage,nachdem ihr offiziell getrennt wart als Paar,bis du hoffentlich nicht
nochmal schwach gewurden und bist mit ihr in die Kiste gesprungen ???
Wenn du nichts zu befürchten hat,würde ich es mit der Anzeige drauf ankommen lassen.
und ja,jetzt würde ich eventuell Antrag auf ABr stellen. Wie lange lebt dein Kind schon in deinem
Haushalt ?
Jetzt mußt du schnellstens in die Hufe kommen,nicht das beim nächsten UG dann ein Wechsel deines Kindes
in den HH der KM stattfindet.
jenpa
..dem Kind beide Eltern
Moin,
Wie würdet ihr euch verhalten?
Exakt so, wie du selbst schreibst:
Ich habe mit meiner Anwältin besprochen, dass jetzt das Gericht schnellstmöglich über die falschen Vorwürfe informiert werden muss, bevor die Gegenseite die Anschuldigungen vorbringt.
DeepThought
Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de
in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06
als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
Ich glaube, ich habe bisher alles richtig gemacht. Anwältin benachrichtigt das Gericht, JA ist informiert, hat sich verständnisvoll gezeigt (ich weiß, haben schon viele gesagt und hinterher kams dann dicke vom JA) und gesagt, dass vor einem klärenden Gespräch nächste Woche keine BK´s mehr stattfinden können.
Jetzt ist also erstmal wieder eine kurze Flaute nach dem Sturm, bevor der Orkan vielleicht nächste Woche schon richtig losbricht.
Im Moment fällt mir nichts ein, was ich noch tun kann. Also geht´s mit dem Kleinen auf den Spielplatz.
Sorry Beppo, Hamburg und DeepThought, dass ich nicht gleich antworten kann. Werde mich heute abend zurückmelden.
Bis dann!
RS
Hallo RS,
ich habe bei Ausrastern von Ex den Aufnahmeknopf von meinem Handy Voice Recorder gedrückt. Schadet nicht sowas auf Band zu haben.
Gruß Bart
Moin,
Exakt so, wie du selbst schreibst:
DeepThought
Gut. Danke!
Wenn du nichts zu befürchten hat,würde ich es mit der Anzeige drauf ankommen lassen.
und ja,jetzt würde ich eventuell Antrag auf ABr stellen. Wie lange lebt dein Kind schon in deinem
Haushalt ?
Jetzt mußt du schnellstens in die Hufe kommen,nicht das beim nächsten UG dann ein Wechsel deines Kindes
in den HH der KM stattfindet.jenpa
An den Vorwürfen ist absolut nichts wahres dran. Zu befürchten hat Mann aber immer was. Ich habe mit dem Anwaltsschreiben ans Gericht bereits den ersten Folgeschritt getan. Jetzt wird man sehen, ob eine Unterlassungsklage folgen muss. Aber das werde ich nicht überstürzen.
Unser Sohn befindet sich seit einem halben Jahr unter meiner Obhut, erst bei meinen Eltern und seit drei Monaten in einer eigenen Wohnung.
ABR-Antrag ist bereits gestellt.
Was ist HH? Ich bin in die Hufe gekommen, Umgänge gibt es auf Anweisung des JA´s vorerst keine mehr. Bei einem Gespräch wird dann das Weitere geklärt. Ich lasse nicht zu, dass die Mutter unseren Sohn einfach entführt.
Das Gutachten hat sie möglicherweise bereits, ebenso auch das erforderliche "Wissen".
Fragen:
Seit wann nimmt sie dort teil ?
In welcher Form nimmt sie dort teil ?
Wie ist diese Frauenschutzorganisation mit dem JA und Richtern verdrahtet ? (Meist kennen die sich irgendwie ...)Nicht provozieren lassen, denn dann freut sich die Frauenschutzorganisation.
Verhalte dich wie eine Schlaftablette im Schlaflabor.
Sämtliche Berührungspunkte zur KM durch Zeugen absichern.
Auch die Kontakte mit DEINEM Kind durch Zeugen absichern, denn da kann die Frauenschutzorganisation sicherlich noch einiges aufbauschen ... (blaue Flecken haben meine Kinder manchmal vom Toben, DEIN Kind hat diese laut Frauenschutzorganisation aber nicht vom Toben, siehe Gutachten ...)
Die Frauenschutzorganisation wird sierlich noch weitere Mängel in deiner Erziehungskompetenz gefunden haben ...Es geht hier nicht um Wahrheit oder Realität, es geht darum, das die KM und die Frauenschutzorganisation die Meinung vertreten, dass KV nichts taugen.
Über die Organisation weiß ich nbichts genaues. Weder wie sie heißt, noch wie lange sie schon dort ist. Ein Gutachten liegt aber noch nicht vor, da bin ich ganz sicher. Meine Ex ist so unkontrolliert, dass sie beim JA, als sie über mich hergezogen ist, ihre komplette Strategie und alles, was sie gegen mich verwenden wird, vorgebracht hat. Das war eijn riesen Glück. Sie hat sogar einen Stapel Akten dabei, hat ihn vor mir auf den Tisch gelegt, oben die Aufforderung ihrer RAin, den Antrag auf ABR fertigzustellen. Meine Ex ist glücklicherweise eher wahnsinnig als berechnend. :phantom:
Die Nummer mit der Gewaltschutzorganisation hat ihr ganz sicher auch ihre Anwältin eingeredet. Die hat damals schon dafür gesorgt, dass die Türschlösser zu unserer alten Wohnung einen Tag bevor ich meine Sachen holen wollte, getauscht wurden. :gunman:
Vielleicht hat das JA-Gespräch gestern unserem Sohn das Leben gerettet. Die Katze ist aus dem Sack. Jetzt kommt es drauf an. Kriegt sie ein Gutachten? Und wenn ja, wie ernst sind die Vorwürfe für mich. Die Ex ist nämlich, genau hat sie es mir nie erzählt, mit 18 Jahren zumindest Zeugin von irgendeinem schrecklichen Ereignis geworden.
Da unser Sohn bei mir lebt, ist da, glaube ich, auch nicht viel in Richtung schlechter Umgang mit Kind zu befürchten. Der Familienhelfer-Bericht, der meine Erziehungsfähigkeit ohne Beanstandung unterstrichen hat, ist auch gerade mal zwei Monate alt.
Du solltest (und kannst) aber nicht darauf bestehen, dass du bei jedem Gespräch dabei bist.
Das macht dich eher verdächtig.
Du solltest aber ebenfalls auf einem Einzelgespräch bestehen und versuchen, die tatsächliche Position des JA sondieren.
Genau so habe ich es gemacht. Ich habe nicht darauf bestanden, bei dem Termin dabei zu sein, sondern selber auch einen Termin zu bekommen, bei dem ich meine Sicht der Dinge darlegen werde, falsche Anschuldigungen klarstellen und, wie du sagst, die JA-Position sondieren werde
Vielleicht kannst du ja auch das alte JA ins Spiel bringen.
Ruf doch da mal an und schildere deine Erlebnisse und Ängste und frage die, was du nun tun sollst.Vielleicht kann man ja auch irgendwie das alte JA weiter für zuständig erklären lassen, weil die ja mit dem Fall bereits vertraut sind.
Ich weiß aber ob und wie das geht.Bei den Gewaltvorwürfen würde ich sie mal fragen, wann genau das denn gewesen sein soll (bei ner Vergewaltigung sollte sie das ja wohl noch wissen) und warum sie bei solch einem schweren Verbrechen nicht gleich zur Polizei gelaufen ist und dich angezeigt hat.
Warum gerade jetzt, wo sie was gegen dich durchsetzen will.Du solltest diese Munition allerdings nicht vorzeitig, also beim JA verschießen, sondern bis zum Gerichtstermin trocken halten.
Gruss Beppo
Wieder so, wie du sagst, Beppo: das alte JA wird aktiv gehalten, ich stehe da weiterhin in Kontakt. Zur Anhörung kommt ein MA des alten JA´s mit und das neue JA hat heute darauf verwiesen, ich solle wegen des aktuellen Umgangs beim alten JA anrufen, da die sich in unserem Fall ja besser auskennen würden. Wär natürlich toll, wenn das alte JA auch im ABR-Prozess involviert bliebe. Aber schwierig, darauf Einfluss zu nehmen, ohne dabei negativ aufzufallen.
Was die Munition betrifft: Ich habe klar gestellt, dass an den Vorwürfen nichts dran ist und musste mich nicht näher rechtfertigen. Die Vorwürfe waren so konfus, die Ex plapperte zusammenhanglos und erzählte Dinge aus zwei Jahren Beziehung, die absolut nichts miteinander zu tun hatten, so dass ich mich garnicht rechtfertigen musste.
Sie hat so viel von ihrer Taktik dabei verraten, dass es mir jetzt wie ein wundersames Glück vorkommt, was mir da gestern zuteil geworden ist. Sie sagte sogar, dass evtl - wie heißt denn so jemand? - jemand vor Gericht die Aussage für sie übernimmt, da meine Anwesenheit sie, als von Missbrauch betroffene Person, zu sehr aus der Fassung brächte.
Ich weiß, dass die Vorwürfe sehr ernst sind und es keinen Grund zu lachen gibt. Das mit dem Gewaltschutzbund, oder wie das heißen mag, kann übel werden. Trotz allem hätte es wohl nicht besser laufen können. Wie soll ich es beschreiben? Ich fühle mich jetzt, wo ihre Anschuldigungen raus sind, besser als in den ganzen letzten Monaten. Vielleicht werde ich aber auch einfach verrückt. Wer kann das schon so genau sagen?
Schöne Grüße an alle, die wir durch diese eine, so wichtige Sache, geeint sind.
Ruhiger Sturm
Das klingt doch mal wieder sehr gut.
Ich bin immer wieder beeindruckt, wie gut du diese Dinge in deinem Alter schon im Griff hast.
Hut ab.
Da beide Ja's der Meinung sind, dass das alte JA besser informiert ist, musst du da vermutlich auch nicht groß für trommeln.
Und wenn du bei Gericht und allen sonstigen Vaterfolterinstituten genauso souverän auftrittst wie hier, sehe ich wirklich keine große Gefahr.
:thumbup: :thumbup: :thumbup:
Aber nochmal die Frage, wie lange liegt der Zeitpunkt deiner "Taten" denn zurück?
Je länger, desto unglaubwürdiger wird sie natürlich wenn sie damit jetzt erst aus dem Busch kommt.
Gruss Beppo
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Danke für die Blumen, Beppo. :redhead:
Du hast mir schon damals viel Mut gemacht, als ich als Grünschnabel hier meine Geschichte erzählt habe.
Dass es bisher so "gut" gelaufen ist, hatte auch viel mit Glück zu tun, auch jetzt wieder. Vielleicht steckt auch eine höhere Macht dahinter, die auch mir Kraft verleiht. Vielleicht liegt es auch an dem Umstand, den der folgende Satz beschreibt: "Um so mehr du dich einer Sache hingibst, die größer ist als du selbst, desto mehr wirst du an ihr wachsen." Dieses Zitat stammt aus einem Buch, dass ich erst vor wenigen Tagen gelesen habe. Ich wusste sofort, was damit gemeint ist. Wenn man vor eben so einer Aufgabe steht, die so viel größer ist als man selbst, dann ist man gezwungen, so stark zu werden, dass man in der Lage ist, seine Aufgabe zu erfüllen.
Ich habe mir damals in den Kopf gesetzt, das Leben unseres Sohnes zu retten. Ich war damals noch ein halbes Kind, das war vor einem halben Jahr. Ich wusste, dass es schwer werden würde. Ich wusste, dass ich sehr viel stärker werden musste, um meine Aufgabe zu erfüllen. Nicht nur den Sorgerechtsstreit zu überstehen, sondern besonders unserem Sohn ein guter Vater zu sein. Das klingt wahrscheinlich alles sehr überheblich. Was, wenn es mir doch nicht gelingt? Die Mutter das alleinige Sorgerecht erhält? Vielleicht bin ich dann ein gebrochener Mann. Aber im Moment fühle ich, dass ich in den letzten Monaten sehr stark geworden bin. Stark genug, um dies alles durchzustehen.
Und nicht zuletzt gibt mir dieses Forum viel Kraft. Es sind nicht allein die guten Ratschläge, auf die ich natürlich weiterhin setze. 😉
Also, um zurück zur Sache zu kommen: Die "Taten" sind im Moment überhaupt nicht greifbar. Vielleicht wird alles noch handfest kostruiert, ich wills nicht hoffen, aber jetzt steht nur ein ganz allgemeiner Vorwurf des "sexuellen Missbrauchs" und der "Misshandlung" im Raum. Genau so hat sich die Mutter vorm JA ausgedrückt. Dann ging es weiter, ich hätte sie damals versucht zu einer Abtreibung zu zwingen, sie hätte sich 14 Monate alleine um unseren Sohn gekümmert, sie hätte dem Schutzplan (auf dessen Beschluss unser Sohn bei mir bei meinen Eltern untergebracht wurde) nur zugestimmt, weil sie unseren Sohn so öfter sehen konnte, als bei einer Pflegefamilie, dann Beschwerde über das alte JA, unser Sohn wäre nur bei mir, weil ich mich gut vertsellen könnte und ruhig auftreten könne, es wäre unfair, dass ihre Mutter im Familienhelfer-Bericht nicht gewürdigt worde wäre, usw. Konfuser geht es glaube ich garnicht.
Es sollte beim Gespräch nur um eine Umgangsregelung gehen, danach wurde sie gefragt. Frau ..., was stellen sie sich für die Zukunft vor. Sie hat außer Anschuldigungen nichts hervorgebracht, bis auf zwei Sätze, in denen sie erklärt hat, dass sie Tom zu sich zurückholen wolle, nur das ginge nicht so schnell, hätte ihre Anwältin gesagt. Deswegen hätte sie erst nur auf Umgang geklagt, so sei ihre "Strategie" [...]
@ Bart:
Haben dir denn die Aufzeichnungen etwas genutzt? Soweit ich weiß, ist so etwas doch vor Gericht unzulässig!?
Ich verlasse mich momentan auf 12 Seiten Protokoll, in denen ich die schlimmsten Entgleisungen der Mutter zusammengefasst habe. Die Richterin wird sich das wohl nicht durchlesen wollen, aber vielleicht meine Anwältin. Ich hoffe, ich vergraule sie nicht durch meinen Aktionismus.
Steht mir bei! Schönen Gruß
Ruhiger Sturm
Hi RS,
Ich bin in die Hufe gekommen
Eine sehr spannende Geschichte !
Dennoch möchte ich dich daran erinnern, das du - gerade in Hinblick auf deinen Sohn - auch einen "Plan B" haben solltest.
Sorry, aber ich habe bereits Pferde kotzen sehen ...
Ich ziehe nicht aus.
Hallo RS,
ich hatte die Aufzeichnungen
a.) bei Gericht dabei
b.) dem JA per DVD übermittelt
zu a.) kamen nicht zum Einsatz
zu b.) die nette Dame vom JA hat mir erklärt das die JA Rechner keine fremden Medien einlesen dürfen. Wegen Viren und so :wink:.
In meinem Fall habe ich keinen Vorteil daraus gezogen. Gibt aber ein gutes Gefühl etwas in der Hinterhand zu haben.
Geholfen hat mir ein JA Termin zu dem meine Ex nicht erschienen ist. Ich habe sie im Beisein der JA MA angerufen um zu fragen ob sie noch kommt. Dabei hat sie dermaßen vom Leder gezogen (Handy auf laut) das die MA sich einen gewissen Eindruck verschaffen konnte wie Ex so drauf ist.
Gruß
Bart
@Hamburg2000:
Gibt es denn im Sorgerechtsstreit so etwas wie einen Plan B? Wie sollte der in meinem Fall aussehen? Bekommt die Mutter dauerhaft das ABR, endet die Zukunft meines Sohnes in einer dunklen Wolke. Wenn sie tatsächlich den Prozess gewinnen sollte, dann nur, wenn mich die Richterin für schwer pervers und gewalttätig hält, denn für die Mutter spricht nichts. Sie hat sich nicht unter Kontrolle und das ist aktenkundig. Wenn ich den Prozess also nicht gewinne, dann kann ich in Berufung gehen, ansonsten sehe ich meinen Sohn nie wieder. Kein Richter wird, wenn ihren Vorwürfen geglaubt wird, Umgang zulassen. Alles oder nichts. Nein, es gibt absolut keinen Plan B.
@Bart:
Der Vorteil war also ein psychologischer. Genauso wie du dein Tape mit in den Gerichtssaal geschleppt hast, werde ich mein Protokoll mitnehmen. Die Chance, dass sich ein Richter das anguckt, ist wahrscheinlich noch wesentlich größer, denn dazu muss kein elektrisches Gerät bedient werden.
Da die Mutter ohnehin bei jedem Gespräch beim JA aufs Übelste über mich herzieht, würde mir so eine Aufzeichnung auch gar keinen zusätzlichen Nutzen bringen können. 🙂
Gruß
RS
Hab heute nochmal mit dem "alten" JA telefoniert. Die wollen sich umgehend wegen der Sache mit der Richterin in Verbindung setzen. Laut deren Aussage wurden die letzten Anschuldigungen der Mutter (ging um Beleidigung) bereits annähernd widerlegt. Ihre eine "Zeugin" konnte sich auf Nachfrage des JA´s an nichts mehr erinnern und die andere "Zeugin" ist nicht zum Gespräch erschienen [...]
Eine andere Geschichte, über deren Wirkung ich mir noch nicht ganz im Klaren bin, ist, dass meine Anwältin in dem Schreiben ans Gericht wegen den Anschuldigungen meinen Verdacht auf das Vorliegen einer Persönlichkeitsstörung erwähnt hat. Einerseits ist zwar für die Beurteilung ihrer Erziehungsfähigkeit und gerade auch dem Wahrheitsgehalt ihrer Anschuldigungen ein Nachweis über ihren psychischen Zustand sehr wichtig, andererseits könnte das als Täuschungsmanöver, bzw. als Gegenoffensive missverstanden werden und könnte mich zusätzlich in die Beweispflicht zwingen. Ich denke mittlerweile aber eher positiv darüber. Sogar ein Laie erkennt, dass mit der mutter etwas nicht stimmt.
Den genauen Wortlaut des Schreibens meiner Anwältin kenne ich nicht, aber jetzt geht es wohl mit einem psychologischen Gutachten weiter.
Ich traue mich fast nicht zu fragen, denn ich ahne schon, was gleich für Antworten kommen, aber: Kann ich hoffen, dass das Gutachten den tatsächlichen Geisteszustand der Mutter aufdeckt? Ich weiß, hier gibt es ein eigenes Unterforum zu diesem Thema, aber ich bin im Moment zu überladen, um mich da durchzulesen. Vielleicht kann mir jemand kurz beschreiben, wie das so abläuft und was mich jetzt voraussichtlich erwartet. 😉
Mal sehen, wie es jetzt weitergeht.
Schöne Grüße
RS
Hallo Ruhiger Sturm,
Eine andere Geschichte, über deren Wirkung ich mir noch nicht ganz im Klaren bin, ist, dass meine Anwältin in dem Schreiben ans Gericht wegen den Anschuldigungen meinen Verdacht auf das Vorliegen einer Persönlichkeitsstörung erwähnt hat. (...) Den genauen Wortlaut des Schreibens meiner Anwältin kenne ich nicht
Moment mal eben, wer ist hier der Herr der Dinge: du oder deine Anwältin? Das mit dem Verdacht auf eine Persönlichkeitsstörung ist ein Frontalangriff auf die KM, und wenn deine Anwältin so etwas ans Gericht raushaut ohne es vorher gründlich mit dir abgestimmt zu haben, dann würde ich mit der Dame doch mal ein ernstes Wörtchen reden ... und das jetzt mal völlig losgelöst von der Frage, ob dieser Frontalangriff zum jetzigen Zeitpunkt geschickt ist oder eher nicht.
Viele liebe Grüße,
Malachit.
Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.
Hallo RS
Da muß ich Malachit Recht geben. Lass dir bevor deine RAin irgenwas an Post rausschickt,erst mal
eine Kopie zu lesen zusenden.
So mache ich es,ich stimme jede Sache mit meiner RAin ab.Sonst kann so eine Aktion,auch wenn
es gut gemeint war,nach hinten los gehen.
Was das GA betrifft,wird das vom Gericht in Auftrag gegeben. Kann dir gerne mal mein altes GA
(3Jahre) zur Verfügung stellen.
Wenn der/die GA kommt,sei so wie immer.Verstell dich nicht,perfekt ist keiner.Wenn sie gut sind
im Job merken die das mit deiner EX irgendwas nicht stimmt.
Bei meiner haben sie es gemerkt und auch dementsprechend ist das GA ausgefallen.
jenpa
..dem Kind beide Eltern
