Ich hab nen Drehwurm... 😉
Moin,
ich meine auch, dass eine Änderung nur in Frage kommt, wenn grundsätzliche Fehler auftauchen. Wenn die erste Instanz sich mit den Ansichten der Gegenseite - zum Gutachten - auseinandergesetzt hat, dann dürfte hier (wenn keine neuen Dinge hinzugekommen sind) keine Änderung erfolgen.
Bei mir wurde das vorinstanzliche Urteil auch nur deswegen aufgehoben, weil das Familiengericht die grundsätzliche Bedeutung und Auslegung falsch beurteilt hat. Es gab eine entsprechende OLG Auslegung, die nicht berücksichtigt wurde.
Vielleicht ist das auch der Grund, warum sie den GA nicht geladen haben, weil einfach nichts neues hinzugekommen ist ...
Gruß
Kasper
Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht Ändern kann, den Mut, Dinge zu Ändern, die ich Ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Es wird zwar ständig nach etwas neuem kindeswohlgefährdendem
Gesucht aber es ist nichts.
Es hat sich seit das Ga fertig ist nichts grundlegendes in Betreuung, Erziehung ect geändert.
Es wird auch viel in der Vergangenheit sprich von Trennung bis erste Anhörung erster Instanz gebohrt, also vor dem Gutachten.
Mir kommt es manchmal so vor als ob es der Gegenseite nicht mal wirklich um die Kinder geht sondern einfach nur um die Tatsache das es nicht sein kann (was aber schon ein Jahr so ist und gut klappt) das es ein Vater tatsächlich schafft 2 Kinder alleine zu erziehen .
Und es wird irgendwie mit allen Mitteln versucht das in Frage zu stellen.
Klar findet man bei mir sicher Sachen die manche nicht so machen würden, was aber noch lange keine Gefährdung für die Kinder ist.
Sonst, so denke ich mir irgendwie währe das Amt oder ect schon hier und sagen das es so nicht geht.
Nur muss etz endlich mit diesen stichelei und ständig druck auf einen auszuüben aufhören, es ist weder für mich gut aber in erster Linie auch nicht für die Kinder.
Wirklich lange ist es ja nun nichtmehr bis zum Termin beim OLG die Anschuldigungen der Gegenseite werden immer mehr, von Falschaussagen des J.amtes bis kindeswohlgefährdender Beeinflussung der Kinder und was diese angeblich gesagt haben sollen. Es findet sich fast täglich ein neuer Brief des Anwalts in meinem Briefkasten.
Ich weiß, und das ganz sicher das ich die Kinder gegen die km nicht beeinflusse, ich kanns überhaupt nicht verstehen da ich seit anfangan darauf schaue das nichts auf dem Rücken der Kinder ausgetragen wird und halte die beiden raus.
Jetzt werden sie hald doch in die Sache mit reingezogen weil sie zur Anhörung mit müssen.
-Kann ich es irgendwie beantragen das sie wenigstens gemeinsam angehört werden?
-Mach mir echt sorgen das es zu viel ist wenn sie "alleine" befragt werden.
Und helfen der Gegenseite aus den fingern gesaute Anschuldigungen?
Jetzt entspann Dich mal. Bis jetzt zeigt die Gegenseite lediglich, dass sie unbelehrbare Querulanten sind mit denen man nicht vernünftig auskommen kann. Da müsste das Gericht schon einen Riesenspagat machen, um eine erstinstanzliche Entscheidung umzudrehen zu Gunsten dessen, der den Ärger ganz offensichtlich verursacht.
Ich habe das morgen vor mir. Haargenau dasselbe. Ich werde berichten.
Ja bitte, währe mir vielleicht eine große Hilfe um runter zu kommen.
Du hast PN
Hallo, es gibt nun neue Erkenntnisse.
Die J Amt Mitarbeiterinnen stellten in einem Gespräch mit den Kindern fest das sie offenbar von der km stark beeinflusst würden und das von Seiten des Amtes nichts dafür spreche das die Kinder zur Mutter ziehen sollten.
Wieweit hat das J Amt Einfluss auf die Anhörung?
Wie viel zählt kindeswille (5 und 4 Jahre) vor Gericht?
