Hallo liebe Forumsbesucher,
jeder Rat hilft mir mehr Sicherheit zu bekommen für ein sehr sehr wichtiges Gespräch beim zuständigen Jugendamt (JA).
Zur Zeit habe ich in gemeinsamer elterlicher Sorge (geS) durch Hilfe vom Jugendamt 3 Stunden wöchentlich begleiteten Umgang mit meinen beiden Kindern ( 3,6 J. Und 1,7 Jahre ) die Bindung ist seit Geburt der beiden stets vorhanden gewesen.
Nach vielen hilfreichen Gesprächen mit dem JA wird am 21.08. nun ein erstes Planhilfegespräch und auch eine Umgangserweiterung stattfinden. Ich werde nach dem befristeten begleiteten Umgang nun durch die Berichte wieder alleinigen Umgang mit meinen Kindern haben. Die Berichte sind dem Jugendamt Anlass genug das ich möglichst viel Umgangszeit mit meinen Kindern haben kann.
Ich möchte meine Kinder am Wochenende zu mir nehmen und auch Urlaubs- und Feiertagsregelungen sollen dort festgeschrieben werden.
Die Mutter hält sich aus allem raus und ging bisher stets auf die Vorgaben des Jugendamtes ein. Das Informationsrecht hintergeht sie strikt und ich weiss hier auch nicht mehr weiter. Nun beim Kindergarten habe ich mich schriftlich gemeldet und erhalte kurz auch Termine - so auch einen Elternabend am 23.09.
Nun was klar ist - ich will meine Kinder trotz Vollzeitarbeit so oft wie möglich sehen. Am besten jedes Wochenende (FR bis SO )
Bei der Mutter herrschen solche chaotischen Verhältnise (Anzeige Kindswohlgefährdung für Ihren 9 jähren, drei grosse Hunde - in einer drei Zimmerwohnung) so das das Jugendamt mich fragte wie oft ich die Kinder zu mir nehmen kann.
Da ich auch erst im Oktober 2012 neu anfangen musste durch den Umzug in die Nähe meiner Kinder hat es anfangs 14 tägigen Umgang gegeben der von dem jetzt JA als Katastrophe für mich als Vater zu bezeichen ist - weil die Kinder noch viel zu klein. Nun kam als Hilfe der begleitete Umgang da ich mich hier in der Stadt auch nicht sehr gut auskannte.
Zur Zeit bewohne ich leider auch nur ein kleines Appartment.
Das Jugendamt kann langsam auch der Auffassung sein nach meinem letzten sehr langen und ausführlichen Gespräch das die Mutter nicht mehr erziehungsfähig ist und ich mich nur noch auf meine Kinder konzentrieren soll.
Wie kann es hier weitergehen - Soll ich sofort bei dem Gespräch mitteilen das ich das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht beantragen werde oder abwarten wie das Jugendamt reagiert. Nun das Recht auf alleiniges Aufenthaltsbestimmungsrecht kann mir das Jugendamt wohl nicht zusprechen dafür muss ich vor Gericht.
Klar ich muss dann auch ein Konzept vorlegen bei dem Planhilfegespräch das ich die Kinder bei mir haben will:
Wohl Kindergartenplatznachweis / Krippenplatznachweis
Wohnung 3 Zi. mindestens
Tagesmütter da ich ja noch arbeiten gehe
und so weiter !
Fordern kann man alles ob man es dann auch bekommt - nun Ja Was sagt ihr dazu ??
Moin Vaterherz,
willkommen hier im Forum. Hier wirst Du gute Ratschläge bekommen.
Vielleicht schreibst Du noch etwas mehr zu Deiner Situation, da es sonst doch etwas schwierig ist, das alles einzuschätzen.
Was arbeitest Du, was verdienst Du? Wie flexibel ist denn Dein Arbeitgeber?
In einem kleinen Appartment kannst Du wohl kaum zwei Kinder kindgerecht betreuen, hier musst Du mindestens mal auf 3 Zimmer aufstocken.
Nun was klar ist - ich will meine Kinder trotz Vollzeitarbeit so oft wie möglich sehen. Am besten jedes Wochenende (FR bis SO )
Gehen wir mal davon aus, dass keine akute Kindswohlgefährdung vorliegt, ist das so auch nicht in Ordnung. Auch die KM (egal was Du von ihr hälst) hat Anspruch auf Umgang und auch ein WE mit den Kindern. Wenn die Situation es zulässt, baut ein Wechselmodell mit Tagen unter der Woche auf.
Wohl Kindergartenplatznachweis / Krippenplatznachweis
Wohnung 3 Zi. mindestens
Tagesmütter da ich ja noch arbeiten gehe
Und bitte immer dran denken, dass ein KV in Deutschland für alles zu zahlen hat. Deshalb auch die Frage nach Deinem Einkommen.
Einer "armen KM, der Du auch noch die Kiner wegnimmst" wird sich höchst wahrscheinlich mit keinem Cent an den Unterhaltskosten beteiligen bzw. bei Gericht (wo die ganze Sache wohl landen wird) gut auf die Tränendrüse drücken. Dies nur um Dich auch emotional auf Reaktionen der Gegenseite einzustellen.
Persönlich würde ich hier immer zunächst versuchen, die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, bevor ich weitere Schritte angehen würde. Immer vorausgesetzt es liegt keine aktue Kindswohlgefährdung vor. Gruß Ingo
Hallo Ingo,
nun die Sachlage ist wohl sehr verzwickt.....!
Sie lebt seit November 2012 in einer 3 Zi. Whg mit drei Kindern und ihren drei grossen Hunden. In der Vergangenheit wurde ihr der jetzt bei Ihr wohnende Sohn schon mal in Obhut genommen wegen Vernachlässigung etc.
Nun lag wieder eine Kindswohlgefährdung bei diesem Sohn vor und das teilte mir das Jugendamt auch mit.
Meine beiden Kinder zumindest einer mit gerade mal 6 Monaten war über 6 Monate bis zu seinem ersten Geburtstag bei der Oma abgegeben als Sie hier eine neue Wohung suchte bzw. eingerichtet hat. Sie hat vom AMT ALG II eine komplette Wohnungsausstattung erhalten.
Nun auch in der Situation das die KM unter schwerem Druck stand und sich auch noch ein Auto kaufte was teilweise die Oma finanzierte (Autoversicherung, Winterreifen) nun die Oma hat sich dann beim Jugendamt das erst im Janunar 2013 zuständig ist offenbart und war jetzt wieder dort.
Ich habe meine Situation seit ich hier gelandet bin auch erst neu sortieren müssen. Musste hier ganz neu anfangen und das war in einer neuen Stadt ohne grossen Vorlauf wegen den Kindern nicht einfach. Das weiss das Jugendamt auch. Nun die Umgänge habe zwar alle immer nach der Vorgabe stattgefunden bei den noch sehr kleinen Kindern sagte das jetztige Jugendamt alle 14 Tage ist ohne weiteren Kontakt als Vater zu den Kindern viel viel zu wenig und stellten dann den Kontakt auf einmal in der Woche um.
Da ich hier Vollzeit arbeite hatte ich für die Umgänge dann seit März drei Stunden am Freitag nachmittag direkt nach der Arbeit oder halt am Samstag für drei Stunden.
Nun seit dem ersten befristeten begleiteten Umgang hat mir die Umgangsbegleitung gesagt ich brauch diesen nicht mehr und jetzt ist die Vereinbarung am 31.07.2013 abgelaufen.
Es folgt nun ein erstes Planhilfegespräch auch über die Situation bei ihr - da ich von der Familienhilfe für meine Kinder keine Informationen erhalten habe - ich habe versucht an Informationen zu kommen aber nichts.
Nun es sieht so aus das ich nach einem sehr langen Gespräch mit dem Jugendamt meine Kinder wieder im alleinigen Umgang haben werde.
Aufgrund der ganzen Vorkommnisse weiss ich nicht genau wie ich die Situation einschätzen soll - nun das Jugendamt sagte mir nur das die KM immer noch sehr grosse Schwächen in der Erziehungskompetenz hat und diese versucht werden über die Familienhilfe abzubauen. Das ist mein letzter Stand.
Ich möchte die Kinder so oft wie möglich als Vater sehen und habe leider hier nur die Möglichkeit mit dem kleinen Appartment da mir im Selbstbehalt bei zwei Kindern eh nur die 1000 Euro bleiben.
Ich will keiner KM die Kinder wegnehmen wenn Sie sich bei gemeinsamer elterlicher Sorge entsprechend für die Kinder einsetzt. Nur sieht auch das Jugendamt hier erhebliche Probleme.
Klar werden die mich fragen beim Planhilfegespräch wie ich für die Kinder in den Umgangszeiten sorgen kann. Warum ich auch hier nachfrage was das Jugendamt für Auflagen machen wird damit die Kinder längere Zeit bei mir bleiben können.
In elterlicher Sorge beteiligt sich die Mutter nicht mehr. Ich erhalte keine Informatione von Ihr über die Kinder und habe auch nur den Kontakt der vorgegeben worden ist.
Wenn das Jugendamt eine konkrete Kindswohlgefährdung sieht - würde ich als Vater doch sofort darüber informiert und in erster Linie müsste mir das Jugendamt doch dann auch helfen, damit die Kinder zu mir kommen - da ich meine Erziehungsfähigkeit
ganz klar nachgewiesen habe!!
Sollte ich nun abwarten oder bereits jetzt im ersten Planhilfegespräch darauf verweisen, das ich das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht auch bei Gericht einklagen werde.
Natürlich wird sich die Situation ändern und ich brauch für meine beiden Kinder dann Wohnraum, Kindergarten, Krippenplatz - Tagesmutter, Kinderarzt usw.
Nur kann ich in meiner Situation eine drei Zimmerwohnung nicht bezahlen. Muss ich mich so unter finanziellen Druck setzen das ich zwar dann eine drei Zimmerwohnung habe und auch die anderen Voraussetzungen erfüllt sind - und meine Kinder trotzdem bei der Mutter bleiben zu 90 % ????
Hi Vater,
zunächst scheint dein JA recht neutral und sogar väterfreundlich zu sein. Es wurde von sich aus Umgang unter der Woche vorgeschlagen. Die ist auch für kleinere Kinder sinnvoll. Dieser Logik folgen nicht alle JAs (wie wir hier schon öfter im Forum gesehen haben).
Sinnvoll ist es auf jeden Fall den Umgang weiter auszubauen. Dazu sollte später auch der Übernachtungsumgang (wenn die Möglichkeiten dafür vorhanden sind).
Zur Informationspflicht der Eltern untereinander : Okay, dass muss der KM noch weiter beigebogen werden. Aber mal ehrlich: Es geht in diesem Alter primär darum, ob die Kinder im Kiga angemeldet wurden und um die Durchführung der U-Untersuchungen / Impfungen. Das sollte noch machbar sein. Wenn Du im Kiga an den Elternabenden teil nimmst bzw. später auch mal Deine Kinder so abholst (dies erleichtert übrigens die Übergabe, da Du so nicht mit der KM zusammentreffen musst), kannst Du auch noch mit den Erzieherinen sprechen bzw. Deine Kinder mal selbst beim Spielen beobachten.
Noch mal zum Thema Finanzen: Du musst Dich drauf einstellen, dass Du von der KM keinen Cent bekommst, wenn Du Deine Kids bei Dir hast. Das musst Du für Dich abschätzen können, ob Du das mit Kindergeld allein wuppen kannst (plus die Zusatzbetreuung, die Du dann "einkaufen" musst).
Dazu kommt auch mal Deine persönliche Entwicklung (die bei aufopferungsbereiten KVs auch oft ins Hintertreffen gerät). Vollzeitarbeit, nicht genügend Geld, keine Zeit für persönliche Entwicklungen (neue Partnerschchaft etc.), keine Zeit für Ausgleich. Damit brennst Du auch schnell aus und kannst für Deine Kinder auch nicht richtig da sein.
Vielleicht kann hier mit Hilfe des JA die Situation bei der KM stabilisiert werden, so dass für alle Beteiligten eine tragbare Lösung herauskommst. Gruß Ingo
Hallo Vaterherz,
m.E. nach gehst du die Sache etwas zu schnell an. Die Mutter ist vielleicht momentan mehr in der Defensive und du in der Offensiv-Position. Solltest du das ABR oder das ASR beantragen wirst du merken wie schnell sich der sogenannte Spieß herum drehen kann. Um es fest zu halten: Ein "Blabla" beim Jugendamt sichert dir kein "Ja ja" beim Familiengericht zu.
Das mit dem Selbsbehalt halte ich hinsichtlich von solchen Geschichten grundsätzlich für ein Problem. Ein Vater mit dem beschriebenen Selbstbehalt hat natürlich im ländlichen Bereich wohnend wesentlich mehr Möglichkeiten als ein Vater der beispielsweise in Hamburg, München oder Düsseldorf wohnt. Die Hauptkosten welche vom SB abzuziehen sind, sind grundsätzlich die Mietkosten und evt. die Aufwendungen des Arbeitsweges. Das wird meiner Meinung nach in Deutschland nicht berücksichtigt, da man die Regionen nicht über einen Kamm scheren kann es aber tut. Das sind aber Angelegenheiten die weit nach oben beim Gesetzgeber bzw. in der Justiz angeprangert werden müssen und Stand heute nunmal so sind.
An deiner Stelle würde ich nichts über das Knie brechen denn sonst könnte es dir das Genick brechen!
Plädiere darauf den Umgang mit deinen Kindern entsprechend auszuweiten. Ohne Umgangsbegleitung etc. Schaue wie sich die Sache entwickelt. Vielleicht ist die Mutter auch irgendwann dankbar einen präsenten Vater zu haben und ihr könnt euch aussergerichtlich einigen. Ich denke erstmal ist es wichtig, ein ausgewogenes Vater-Kinder-Verhältnis wieder her zu stellen. Das gibt dir auch Zeit für ich Lösungen zu suchen und zu finden wie du deinen Kindern im Fall der Fälle auch Lebensraum zur Verfügung stellen kannst.
Deine Chance liegt darin, das das Jugendamt sich völligst und ohne Einschränkungen für den Lebensmittelpunkt beim Vater ausspricht. Ein "man könnte sich vorstellen" liegt nicht darin.
Weite den Umgang aus und arbeite eng mit dem JA zusammen und warte die Zeit ab. Alles andere könnte in die Hose gehen.
Gruß
Sputnik
Vielen Dank Sputnik,
genau diese Einstellung habe ich hier gefahren und die Mutter ist schon sehr mit der Situation überfordert mit drei Kindern das ist mal ganz klar.
Ich habe halt kaum Feedback von Ihr und vor und nach den Umgängen redet Sie nicht sehr viel über die Kinder weil Sie den Fokus auf die Kinder nicht richtet. Sie versucht mir IHRE Situation immer wieder zu schildern - und Alltagssituationen. Nun das Sie mir sagt das sich für Sie keiner mehr interessiert muss ich mal ganz aussen vor lassen. Auch eine gutaussehende Mutter mit drei Kindern und drei Hunden im ALG II Bezug mit Morbus Addison und ner Macke hat immer Möglichkeiten. Nun Sie will erstmal keinen Mann mehr im Haushalt der noch zusätzlich arbeite bedeuten würde. Heftige Aussagen gegen die Männerwelt an sich.
Nun ich kann hier nur meiner Arbeit nachgehen so gut wie möglich und nach ermessen schauen ob ich bald ein kleines Auto finde was bezahlbar ist. Dann in der Nähe von den Kindern eine günstigere Wohnung.
Das wären wohl die besten Voraussetzungen für die Kinder und für mich als Vater. Das sollte mit der Zeit auch alles machbar sein auch wenn ich keine Rücklagen oder Freunde habe die mir da helfen.
Vater sein lernt man nicht mit der Geburt - wie du sagts gehört da ein gewisser Entwicklungprozess dazu zumal man bei so kleinen Kindern dann früh getrennt wird.
Das was ich tun konnte habe ich getan bisher - ich habe das Bundesland als fast dann obdachloser wechseln könnne da ich damals auch trotz sehr guter Qualifikation keinen Job fand gewechselt. Nun hier in Regensburg gibt es 300 Zeitarbeitsfirmen die Fachkräfte suchen.
Die Entfernung zu meinen Kindern ist mit 25 km überschaubar - es fährt alle Stunde ein Zug (20 min Fahrzeit) also kann ich auch die Kinder vom Kindergarten abholen nur dann muss die Umgangszeit auch entsprechende so lange sein das es sich auch definitiv lohnt mit den Kindern eine gute Zeit zu haben. Also ich sehen mein Konzept so das ich Samstags morgens die Kinder jedes Wochenende abhole - bisher hat die Mutter die Kinder immer zum Umgang gebracht - und dann auch Sonntags mit dem Zug auch wieder zu ihr bringe. Ok von Ihr bis zum Bahnhof sind dann auch noch mal 1,5 km - Aber so könnte das zukünftig aussehen.
Mein ältester Sohn geht dann auch ab September endlich vormittag dann bis 13 Uhr in den Kindergarten und der kleinste mit 2 Jahren soll ja noch bei der Mutter sein.
Wie das dann mit den Umgangskosten (Fahrgeld im nicht ALG II Bezug aussieht ) weiss ich auch noch nicht - Einerseits zahle ich den Unterhalt und andererseits dann auch noch die Kosten für den Umgang - seh ich als DOPPELBELASTUNG ?
Na ja mit dem Zug ist das auf jeden Fall ein Konzept was ich sehe und das die beiden bei mir in dem "kleinen" Appartment auch übernachten für eine Nacht seh ich auch nicht als Problem an.
Ich wäre froh die Mutter würde mal langsam sehen das ich als Vater alles dafür tue das es den Kindern trotz Trennung an nichts fehlt.
Auch hat mir die Mutter versprochen das ich immer wenn auch jetzt sehr holprig Umgang mit meinen Kindern haben werden. Sie freut sich eigentlich schon das ich es geschafft habe hier nach Bayern gekommen zu sein. Mehr geht im Moment nicht !
.....nun ich ergänze die aktuelle Situation....mittlerweile lag seit gestern eine Kindswohlgefährdungsanzeige vor. Das Jugendamt hat mich als Sorgeberechtigten informiert.
Die Anzeige kam jetzt von der eigenen Mutter der KM was schon an sich heftig genug ist in der jetzigen Situation an sich.
Nun jetzt habe ich die KM nach der Klärung bei der Vorladung beim Jugendamt angerufen und ihr ganz klar gesagt das die Kinder kurz bevorstehen bei Ihr weggenommen zu werden. Das würde den Supergau bedeuten. Nun Sie sagte mir das Sie endlich zu einem offenen Gespräch mit mir bereit ist um mir u.a. zu helfen das ich wenn es dazu käme die Kinder bei mir aufnehmen zu können so das die Kinder dann nicht in eine Pflegefamilie müssten.
Ich schaffe es nicht wenn das Jugendamt jetzt die Kinder aufgrund der Anzeige aus dem Haushalt der Mutter nehme würde eine schnelle Lösung zu finden. Das Verhältnis zur KM war eigentlich immer sehr neutral und auch positiv zu den Umgängen.
Nun ich weiss nicht was auf einmal die Oma bewegt hat eine Anzeige wegen Kindswohl zu stellen. Das Jugendamt hat jetzt erstmal der Mutter die Auflage erteilt die Gründe die genannt wurden zu entkräften - das sollte die KM auch eigentlich schaffen. In meinem ermässen sagte ich der KM das wir jetzt als Eltern funktionieren müssen. Die KM wird auch leider jetzt Gegenmassnahmen gegen ihre eigene Mutter leiten müssen um - so wie ich es auch sehe alles zu entkräften was vorgetragen worden ist.
Was passiert wenn das JA jetzt der KM die Kinder doch entzieht und wegnimmt - Muss das JA mir als KV helfen damit ich als Sorgeberechtiger dann die Kinder aufnehmen kann. Ich gehe Vollzeit arbeiten und habe mich beim Jugendamt sofort bereit erklärt die Kinder aufnehmen zu wollen. Das Jugendamt kennt meine Situation und das ich als Vater auch keine Gefährdung für die Kinder darstelle - es ist halt meine schlechte Wohnraumsituation die ich auch nicht hier in der Stadt sobald erstmal ändern kann auf Grund meiner finanziellen Situation trotz Vollzeitstelle. Nun ich hoffe doch das mir dann erstmal vom JA etc. geholfen wird damit die Kinder nicht doch zu fremden Menschen müssen.
Was soll ich tun um entgegenwirken zu können und eine Sicherheit zu bekommen ??
ich kann ja jetzt schlecht das alleinige Sorgerecht beantragen und die Voraussetzungen für die Versorgung trotz Vollzeitstelle liegen nicht mal vor was ja schon an sich sehr traurig ist ! Klar wenn ich bei Übertragung des Sorgerechtes dann erstmal die Anträge auf Kindergeld und UHV und Elterngeld gestellt hätte und auch nach Kindergartenplatz und Krippenplatz wieder halbtags ggf. arbeiten kann - dann ist auch eine grössere Wohnung bezahlbar.....aber zur Zeit hätte ich die Mittel nicht.
Bekomme ich Soforthilfe in diesem FALL als Sorgeberechtigter !?
Moin
Du solltest erst einmal genau in Erfahrung bringen, was denn der Vorwurf der Oma ggü. ihrer Tochter ist. Drei Hunde, kein KiTa-Besuch und ALG2-Bezug dürften da wohl kaum ausreichende Gründe sein - da muss es noch mehr geben. Warum z.B. hat die KM eine Familienhilfe? Was packt sie nicht, wobei wird Hilfe geleistet?
Als GSR-Inhaber brauchst Du kein ASR, um die Kinder aufzunehmen. Das GSR beinhaltet u.a. eben genau das. Lediglich der andere ET darf genauso die Rechte und Pflichten aus dem SR wahrnehmen und man hat sich bei weitreichenden Entscheidungen abzusprechen. Genauso dürfen die Kinder nicht ohne Dein Einverständnis in Obhut genommen werden bzw. Dir muss ebenfalls das SR entzogen werden. Von daher erst mal ruhig und besorge Dir Antworten wegen den Gründen, die KM entkräften soll.
Gruss oldie
Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
hallo Oldie,
zum neusten Stand also ich wohne in der Stadt Regensburg die Mutter mit meinen zwei Kindern 2 und 4 und ihrem Sohn draussen auf dem Land 25 km entfernt mit dem Zug zu erreichen theoretisch. Wir sind vor einem Jahr etwa durch die Trennung hier gelandet
Ich habe leider hier kein Auto somit ist für die Umgänge eh alles sehr kompliziert statt in GSR sehr einfach. Weil ich und die Mutter eigentlich fast reden können wie vorher mit zeitweisen Unterbrechungen halt.
Die Mutter hat die Tocher Angezeigt wegen Unterversorgung der Kinder, mit dem Vorwurf das die Kinder vom Vermieter geschlagen und zeitweise sogar eingeschlossen gewesen seien. Vor gut 6 Woche schon eine Kindswohlanzeige da ihr Sohn sich Essen in einer Gaststätte gebettelt hatte weil Sie in vor die Tür setzte. Trotz Familienhilfe bei Ihr im Haushalt die sie seit sie Kinder hat fast durchgehend brauchte.
Nun das Jugendamt sagte ihr in der Vorladung das es eine letzte Chance gibt. Ich hab Sie angerufen danach und ihr gesagt für die Kinder muss Sie jetzt noch mehr mit mir reden. Nun die Vorwürfe sind auch ganz klar Fehler so geht sie nur zu einem Allgemeinmediziner und nicht wie dem Jugendamt gesagt zu Kinderfachärzten bzw. Kinderärzten. Das die Oma Bilder dem Jugendamt vorlegte die zeigen das ein zweijähriger schon stark untergewichtig ist aber er hatte auch Windpocken und war sehr lange Krank das muss man auch berücksichtigen nun - ich habe den kleinen jede Woche gesehn und auch die Familienhilfe und mir ist auch
Dann wurde auch ihre Hunde jetzt angesprochen und die damit verbundene Wohnraumsituation mit drei Zimmern.
Nun als es um Ihren Sohn mit 9 Jahren ging sagte die Mutter ich solle nicht bei dem Gespräch mit dabei sein. Nun ja ich habe rechtlich ja nichts mehr mit Ihrem Sohn zu tun......habe 5 von 9 Jahren mit ihm Hausaufgaben gemacht usw. was man als leiblicher Vater halt auch macht - ich habe auch nicht nur meine Kinder gesehen und ihn in der Ecke stehen lassen. Nun das nennt man wohl Verantwortung übernehmen.
Die Mutter hat jetzt innerhalb von 4 Monaten zwei unabhängige Kindswohlgefährdungen hinter sich - mein kleinster mit zwei ist halb abgemagert auf Fotos zu sehen - der Vorwurf bzw. mein ältester mit 4 sagt er wird vom Vermieter geschlagen - da Geld für die Hundesteuer und das Hundefutter - die jährlichen Untersuchungen für die Tiere etc. Frontline gegen Zecken und Flöhe das zahlt alle der Steuerzahler auch noch mit bzw. ich als Unterhaltszahler für eigentlich meine Kinder.
Da schaut ein Jugendamt zu - die KM hatte bereits ein Gutachten auf Erziehungsfähigkeit abzugeben und mit viel viel Unterstützung nach einem Jahr ihren Sohn wieder bekommen - der heute als ADHS Kinder schwer erziehbar mit Tabletten behandelt wird !
Nun noch eine Chance bekommt die Mutter !
Morgen sehe ich meine Kinder zum Glück wieder für drei Stunden und am Mittwoch wird der Umgang neu verhandelt wie auf dem Basar - DANKE für nichts - ein VATER mit Sorgeerklärung für zwei Kinder im Alter von 2 und 4 die sich nicht einmal gegen all das wehren können.
Ich muss der OMA dankbar sein das Sie das alles aufdeckt und ihrer Tochter mit 32 Jahren - ohne Ausbildung mit vier Kindern von drei Vätern - damals 17 Katzen und drei Hunde !
Ja alle Akten liegen dem Jugendamt hier vor ! Ja wir helfen im Rahmen der Möglichkeiten das die Mutter erziehungsfähig wird !
Ich werde meine 180 min. geniessen und die Zeit nehmen die ich freiwillig als Erweiterung im Umgang geschenkt bekomme. Kinder sind kein Spielzeug und keine Handelsware. 12 Stunden hatte ich jeden Monat seit März - eigentlich ist seit 31.07.2013 eine neue Umgangserweiterung fällig - nun heute haben wir schon Mitte August soviel zu den HÜTERN des KINDSWOHLS - schön geredet am ENDE ist nichts passiert !!
Wer kann sich drei Hunde leisten und hat zu Hause auch drei Kinder und geht VOLLZEIT arbeiten - fährt noch ein AUTO was 15 Liter auf 100 km verbraucht der darf gerne hier posten - ALG II machts möglich !! - Die Renten sind sicher und blühende Landschaften .....man vergisst sehr viel
Es ist nicht einfach - Sie ist extra hier in Ihre Heimat zurück u.a. um auch ihre 10 jährige Tochter öfter sehen zu können die ja bei der Oma seit 8 Jahren aufgewachsen ist. Jetzt sowas
@Vaderherz
Setz deine Erwarungen nicht so hoch an, das mit dem ABR würde ich lassen ist noch viel zu früh.
Das JA möchte schon das du mehr für die KIds dabist und du dich um sie kümmerst,d.h. abber ncoh lange nciht das sie zu dir wechseln. Lass sich das erstmal mit dem UG etc einpegeln, dann siehst du weiter.
jenpa
..dem Kind beide Eltern
Moin
Kläre mal bitte ab: Deine und der Kindes-Mutter Nationaltät als auch Staatszugehörigkleit. Keine Sorge, mir persönlich ist das völlig schnuppe. Nur manchmal zeigen sich hierrüber Wege, die man gehen kann/könnte.
Und: Du solltest zwingend die Möglichkeit verwirklichen, die Kinder von heute auf morgen bei Dir aufzunehmen. Wie? Dein Problem, finde Lösungen (Luftmatratzen, Doppelstockbett, gute und verlässliche Freunde für die Betreuung, was auch immer). Nach meiner Auffassung ist hier die Kacke am dampfen und es werden bei dieser Problematik einem eher selten zwei Chancen eingeräumt.
Gruss oldie
Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
guten Morgen,
es gibt neues seit dem letzten Umgang - also ich brauche hier in Regensburg für die Kinder eine angemessene Wohung als absolute Vorraussetzung - mindestens eine Zimmer für die beiden Jungs im Alter von 2 und 4.
Die Mutter zeigte mir gestern das Sie nach der Kindswohlanzeige durch ihre eigene Mutter nervlich fertig ist. Nun die Kommunikation war so lange immer schlecht solang ja auch immer die Oma funktioniert hat.
Die Mutter der Kinder kann mit Ihrer letzten Chance so das Jugendamt zu meiner Rechtsanwältin wohl auch nur auf Zeit etwas bewirken. Ihr Mietvertrag läuft für Ihre Wohnung zum 31.10.2013 jetzt aus und die Oma hat auch die Vermieter der KM schwer belastet - Diese würden auch meine Kinder schlagen usw.
Ich sagte der Mutter das ich auch nicht sofort hier zaubern kann und auf dem schweren Wohnungsmarkt hier sofort eine Wohnung für mich und die Kinder finde. Ich habe ihr gesagt wenn Sie die Kinder jetzt nicht schützen kann oder mit den Hunden einen verlängerten Mietvertrag bekommt - dann wird das Jugendamt ihr die Kinder entziehen.
Ja die Oma und auch ich als sorgeberechtigter Vater in der gemeinesamen Sorge für die Kinder haben immer gesagt das die drei grossen Hunde ein schweres Problem sind auch mit ALG II leben zu können. Besonders in der Verantwortung als Mutter von drei kleinen Kindern.
Ich habe mich auch an den Verband für alleinerziehende Mütter und Väter gewandet und Caritas und Diakonie hier in Regensburg. Auch das Jugendamt ist ja bestens informiert. Ich habe gesagt das ich eine Wohnung suche und das ich die Kinder nehmen werde.
Das Jugendamt meinte ich solle auf jeden Fall erstmal weiter arbeiten gehen. Also eine 2-3 Zimmerwohnung in Regensburg und die notwendigsten Dinge sind wohl hoffentlich bald umsetzbar. Es wird am 21.08. 2013 ein Krisen PLANHILFEGESPRÄCH geben. Die Mutter kann die Kinder nicht mehr bei der Oma zur Entlastung abgeben - die eigene Mutter zeigt deutlich was passieren muss.
Nun ich hoffe das Forum hat ein so gutes Netzwerk hier das man mir helfen kann für zwei Kinder (Betten etc.) zu organisieren. Jede Unterstützung in meiner Situation ist für meine Kinder VIELEN DANK im voraus
Natürlich habe ich nicht viel Luft mit 1000 Euro Selbstbehalt aber 600 Euro kann ich bestimmt Warmmiete zahlen - KÖNNT ihr mir hier helfen was ich sonst noch beantragen kann - nun das Jugendamt müsste mir da auch mal was sagen können.
Am 23.8.2013 habe ich bei der Lebensberatung auch einen TERMIN
Die Mutter will jetzt einlenken und mit mir als Vater wie am Samstag ein offenes Gespräch weiter suchen und führen, da wir als Eltern jetzt zusammenhalten müssen das Vertrauen spielt jetzt eine grosse Rolle.
Nun das Umgangsrecht und der Umgang sollen am Mittwoch auch neue abgesprochen werden und ich habe ja auch nur die 20 m2 Appartmentwohnung hier - nun auch hier will die Mutter mir freie Hand einräumen damit wir endlich gemeinsam für die Kinder eine sehr gute Umgangsregelung erstmal finden können.
Es sollte trotz der Entfernung von 25 km mit einigermassen guter Bahnanbindung (alle 20 min) eine Lösung zu finden sein.
Ich arbeite von Mo - Do immer von von 7 bis 16 Uhr und Freitags halt nur bis 12 Uhr SAMSTAG und SONNTAG habe ich immer frei.
Vieleicht habt ihr einen Tip oder Rat wie man den Umgang ausweiten kann in der Sache - die Mutter ist durch die Situaton auch isoliert worden da sie die Oma nicht mehr hat wegen der ANZEIGE und die Vermieter wurden gleichzeitig wegen den Gewaltvorwürfen gegen die Kinder durch schlagen angegriffen.
Moin,
vielleicht könntest Du nach knapp 20 Postings mal ein bisschen davon wegkommen, ständig dasselbe zu schreiben - über die ganzen Fehler Deiner Ex, ihre Mutter, ihre Hunde, ihr spritschluckendes Auto. Du machst Dich nicht besser, indem Du andere schlecht machst. Auch nicht durch Wiederholungen.
Nun ich hoffe das Forum hat ein so gutes Netzwerk hier das man mir helfen kann für zwei Kinder (Betten etc.) zu organisieren. Jede Unterstützung in meiner Situation ist für meine Kinder
vatersein.de ist ein Internet-Forum, aber nicht die Caritas. Warum denkst Du, dass man Dir hier Möbel organisieren und zur Verfügung stellen müsse? Das ist Deine Aufgabe als Vater - und wenn Du nicht einmal die schaffst, wirst Du auch an allen anderen Aufgaben scheitern. Vatersein ist erheblich mehr als der Ex die Kinder wegzunehmen.
Bislang thematisierst Du nur die Fehler Deiner Ex; den Beweis, dass Du irgendwas besser kannst, ist noch in keiner Weise erbracht. Was Du brauchst, sind nicht nur ein paar Kinderbetten, sondern ein funktionierendes Betreuungskonzept. Wie willst Du beispielsweise Arbeit und Kinderbetreuung unter einen Hut bekommen? Im Leben alleinerziehender Elternteile steht nicht überall eine Nanny an der Ecke und sagt "och, Du armer Kerl, lass uns das mal für Dich tun."
Was das Jugendamt sagt (oder was Du aus dem Gesagten heraushören willst), ist für den künftigen Lebensmittelpunkt der Kinder ohne Belang; dort hat man nicht die Möglichkeit, Kinder mal eben woanders hinzusetzen, nur weil der andere Elternteil sagt "der/die andere ist blöd und ich kann das besser."
Also stell mal ein Konzept auf, das Hand und Fuss hat, in dem keine Hunde, Omas und Autos vorkommen und in dem es nicht in jedem zweiten Satz weinerlich heisst "dabei muss mir aber jemand helfen".
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Moin Vaterherz,
also ich kann Dir eine 320 qm Villa am Stadtrand von Regensburg für 260,-€ warm anbieten. Die Villa ist komplett neu möbliert, aber wenn Dir Farbe oder Stil der Möbel nicht gefallen sollten, schmeißen wir alles weg und Du bekommst von uns einen Einkaufsgutschein für das Möbelhaus "Ab. Zock & Co." in Höhe von 25.000,- € geschenkt. Das Grundstück hat eine Größe von ca. 450.000 qm und die hauseigene Therme ist eine 1:1 Kopie der in Erding, nur fast doppelt so groß. Die Angestellten des Hauses (12 Gärtner, 15 Bademeister und Masseure, 7 Köche, 18 Hausmädchen und Nannies sowie weiteres Hauspersonal) werden Dir zu jeder Zeit jeden Wunsch von den Augen ablesen. In dem angeschlossenen hauseigenen Einkaufszentrum kannst Du 24 Stunden am Tag - natürlich kostenlos - einkaufen gehen. Alternativ übernehmen dies natürlich auch gerne die Angestellten für Dich. In der Garage wirst Du einen fabrikneuen Range Rover für die Familienausflüge in die ebenfalls zum Haus gehörenden 4 Freizetparks vorfinden sowie einen Porsche 911 für kleine Spritztouren, wenn Du bei dem ganzen Streß endlich mal Zeit für Dich brauchst. Über den Sprit brauchst Du Dir natürlich keine Sorgen zu machen, denn das Haus hat einen direkten Zugang zu einem Ölfeld in Alaska. Und sollte es euch wirklich einmal langweilig werden, könnt ihr sehr gerne die hauseigene Raketenbasis nutzen um z.B. einen kleinen Ausflug zum Mond zu unternehmen. Alternativ kann man diese natürlich auch nutzen, um ungeliebte Exen auf diesen zu schießen. Hier rate ich aber dazu, unser eigens für Dich geklontes Team der Nasa vorher einzuweisen, damit dieses die Route z.B. in Richtung Mars abändert, damit es bei dem nächsten Familienausflug nicht zu einem unerwarteten Wiedersehen kommt.
Ich weiß, daß ist alles nicht gerade viel, aber vielleicht kannst Du ja über Deinen Schatten springen und mein Angebot wenigstens als Zwischenlösung akzeptieren?
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Sorry, aber bei derart ausgeprägter Realitätsfremde musste dies einfach mal sein. Bei den Postings des TO musste ich das eine oder andere mal selber lachen, weil diese Erwartungshaltung so rein gar nichts mit dem Leben eines Alleinerziehenden zu tun hat. Egal ob Vater oder Mutter. Und wer den erziehenden Elternteil immer nur mit Dreck bewirft, sollte erstmal vor der eigenen Haustüre kehren.
LG,
LD
Moin Vaterherz,
Du bist unterhaltspflichtig gegen Mutter und Kinder (Titel?), hast Umgangsrecht- und auch Pflicht, sprichst von Selbstbehalt und einer klitzekleinen Wohnung.
Wer unterhaltsrechtlich am Selbsthalt kämpft, der ist sozialrechtlich oft längst bedürftig und hat Anspruch auf Unterstützung nach SGB II. Hast Du Dich dazu schon informiert?
Mein Tipp:
Du benötigst in jedem Fall eine größere Wohnung, entweder zur vernünftigen Organisation des Umgangs oder um die Kinder überwiegend zu Dir nehmen zu können, wenn dies notwendig werden sollte.
Daher SOFORT
größere Wohnung suchen, die Dir und Deiner Familie (mit zwei Kindern), die Deiner zeitweiligen Bedarfsgemeinschaft (SGB II- 'Jargon') während des Umgangs zusteht. Mit 3 Personen steht Dir idR eine Wohnung von ca. 70 qm zu, mit einer Kaltmiete von ca. 450 €, je nach örtlichem Mietspiegel, plus Betriebskosten, Heizung, Wasser. Strom wird anders berechnet.
Mit drei Wohnungsangeboten, dem Unterhaltstitel und der Umgangsvereinbarung nebst Fahrtkostenberechnung beantragst Du beim Jobcenter - unter Dringlichkeit - ergänzende Leistungen, auch Aufstockung genannt. Stelle Dich vorsorglich auf Schwierigkeiten mit dem Amt ein und suche Dir einen tüchtigen Anwalt für Sozialrecht.
Soweit erstmal als Anregung. Bei Fragen zu diesem Ansatz frag!
W.
Danke @ wildlachs:
gibt es eine Möglichkeit mit Dir Kontakt aushalb dieses Forums aufzunehmen !
Gruss
Moin Vh,
laß uns das soweit wie möglich öffentlich besprechen, damit auch andere User profitieren können.
Ansonsten bin ich hier gut über PN und E-Mail erreichbar.
VG W.
.....ich gebe einfach hier zu das ich rechtlich usw. keinen Durchblick mehr habe was wann wo wie passiert !
Am Mittwoch ist ein Planhilfegespräch wo die Familienhilfe und das Jugendamt sowie die Mutter meiner Kinder (gutes Verhältnis) und ich als sorgeberechtigter Vater sehen müssen was in der zur Zeit sehr angespannten Situation durch die Kindswohlgefährdungsanzeige die von der eigenen Mutter der KM gestellt worden ist.
Ich als Vater kann diverse Punkte entkräften - da wo ich als sorgeberechtigter was zu sagen kann und zugriff habe.
Alles andere ist Aufgabe der KM die über die Personensorge verfügt.
Die KM sagte mir gestern nach einem Jahr Trennung das Sie an Ihre Grenzen gestossen ist und nicht mehr weiterweiss !
?????
Ich lese hier in deinen Beiträgen immer was die KM alles verkehrt macht, immer und immer wieder.
Hast du dir mal ganz ehrlich einen Kopf gemacht wie du sie da unterstützen kannst ??
Hast du sofort die Möglichkeit dich mehr als nur UG um die Kids zu kümmern ?
Das ist das was das JA und die Helfer von dir hören möchten. Noch steht ein Wechsel der Kids in deinem Haushalt nicht zur Debatte, auich wenn du glaubst es sei so.
jenpa
..dem Kind beide Eltern
Ich kann hier alles anbieten.......sind auch immer nur Sequenzer der ganzen Geschichte.....! Deshalb wohl auch immer die Vorwürfe gegen die KM.
Die Mutter weiss das ich als Vater immer für Sie und die Kinder dasein kann und werde und bin.
Nur ich muss auch nach einer TRENNUNG mein Leben gestalten und der Umgang ist ja geregelt - nur wenn akute Kindswohlgefährdung ins Haus steht dann - muss ich reagieren und das JA hat halt ein Problem jetzt
