... sind wohl die ersten mit einem eindeutigen Votum für das gemeinsame Sorgerecht unverheirateter Eltern:
http://bundesliquid.tumblr.com/post/17441166556/annahme-der-initiative-2222-gemeinsames-sorgerecht
Gruß Eric
Mit der Kindschaftsrechtsrefom von 1998 erhielt die Mutter des nichtehelichen Kindes (in den alten Bundesländern) erstmals ein eigenständiges Sorgerecht. Gleichzeitig wurde der nichtverheirateten Mutter mittels §1626a BGB ein Vetorecht gegen den Eintritt des Vaters in die elterliche Sorge eingeräumt.
Da haben sie wohl ihre Hausaufgaben nur unzureichend gemacht.
Auch schon vor dieser Reform stand der unehelichen Mutter das SR alleine zu. Änderung war, das mit ihren Einverständnis das GSR erklärt werden konnte (vorher war das GSR nur durch Heirat zu erlangen).
Außerdem wurde die Beibehaltung des GSR bei Scheidung zur Regel gemacht. Vorher wurde das SR meist auf einen Elternteil übertragen.
Gruß Tina
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Hallo,
Grundsätzlich finde ich das ok und gut,aber es gibt Ausnahmen und da fände ich es fatal für die Mütter und die Kinder.Ich weis das ich hier gleich mit Steinen beworfen werde :exclam:und der Vater meiner Jungs hat damals sofort das Sorgerecht von mir unterschrieben bekommen,weil er Papa ist und ja weil ich das eigentlich als Selbstverständlich halte.
Aber bei meiner Tochter wäre es fatal,hätte er das Sorgerecht dann würde er mir immer wieder versuchen Steine in den Weg zu legen und mich solange kontrollieren und mit bestimmen wollen was und wie zu laufen hat,das ich freiwillig meine Tochter in eine Pflegefamilie geben würde um sie zu schützen.Ich hätte angst um sie und hätte bei gemeinsamen Sorgerecht kaum noch eine Chance die kleine zu schützen.Ein Gemeinsames Sorgerecht dem Vater trotz erheblicher Vorgeschichte wieder zu entziehen ist sehr schwer und kaum möglich.
Ich hätte Angst und Panik um die kleine und Hoffe das es nicht rückwirkend gemacht wird,da ich ansonsten wirklich versuchen würde soweit wie möglich weg zu ziehen und zwar bevor so das Gesetzt in Kraft tritt.Ich hoffe uns trifft das nicht mehr ;(
Ich weis das es eigentlich gut ist und auch richtig weil es klappt mit dem Vater meiner Jungs sehr gut und da bin ich einfach nur froh nicht alle Entscheidungen alleine treffen zu müssen,sondern das auch der Papa das mittragen muss,aber bei der kleinen wäre es fatal.
Steinigt mich bitte nicht,aber ich habe ein 14 Monate langes Verfahren hinter mir und das war die Hölle.Ich bin zum Schluß auf dem Zahnfleich gegangen und war einfach kurz davor auf zu geben.
Sternenschnee
Hi Schnee,
Aber bei meiner Tochter wäre es fatal,hätte er das Sorgerecht dann würde er mir immer wieder versuchen Steine in den Weg zu legen und mich solange kontrollieren und mit bestimmen wollen was und wie zu laufen hat,
Na ja.. die gelebte Realität zeigt ja auch auf, dass selbst Väter mit GSR oft von den Launen der Exen abhängig sind und wenn eine Exe ihre Rechte durchsetzen möchte, dass auch oft genug zum Leidwesen der GSR-Väter auch ohne jegliche Hindernisse tun kann (Umzug, Behandlung des Kindes, Ummeldung Kita / Schule...).
Du wirst sicherlich Deine Vorgeschichte haben, dass will Dir auch keiner streitig machen.
Aber
Ich hätte Angst und Panik um die kleine
das sind halt Argumente, die oft bar jeder Realität sind und auch in "einfachen" Trennungsgeschichten von Exen angeführt werden, um den KV kalt zu stellen bzw. die eigenen Wünsche durchzudrücken.
Ich denke mal nicht das es das GSR ist, was hier die Probleme bringt, sondern Elternteile, die auf Grund ihrer Persönlichkeiten ihre Konflikte über das Kind austragen wollen. Und das ist das Schlimme daran. Gruß Ingo
Hallo,
ich sag ja ich kann beide Seiten verstehen das ist gar nicht die Frage,aber für uns und für viele andere Mütter mit Kindern kann das fatale Folgen haben.
Ich denke das Ziel ist gut aber man muss auch die andere Seite nicht vergessen und auch Frauenhäuser und Gewaltberatungsstellen schlagen Alarm.
Ich hoffe für mich das es nicht Rückwirkend gemacht wird obwohl es so aussieht das sie es für die Zukunft so einführen wollen.
Doch,auch wenn viele es nicht hören wollen wäre das für uns nicht gut.
Und ich bin keine Mama die Umgang oder Sorgerecht verhindert will,das habe ich bei dem Papa meiner Jungs auch nie getan.Ihm habe ich das Sorgerecht mit unterschrieben und wir haben so etwas wie eine 50/50 Regelung wo alle gut mit fahren.Trotz Trennung und das er geheiratet hat haben wir ein gutes Verhältnis und können was die Kinder betrifft immer gut zusammen arbeiten.
Aber bei der kleinen würde ich himmel und Hölle in Bewegung setzen das er kein Sorgerecht bekommt.Nicht ohne Grund ist er in Haft weil er unter anderem gegen das Gewaltschuztgesetzt verstoßen hat.Was glaubst du wie einfach es dann für ihn wäre uns weiter zu schädigen wenn wir gemeinsames Sorgerecht haben und ich mich mit ihm auseinandersetzen muss.
Niemals.
Sternenschnee
Moin Sternenschnee.
Ich denke, daß Du die sog. gemeinsame Elterliche Sorge wenig realistisch siehst.
Die Elterliche Sorge (ES) hat Grenzen!
Steht beiden Eltern die ES zu, dann müssen beide Eltern nur hinsichtlich einiger wesentlicher Dinge das Kind betreffend wirklich gemeinsam entscheiden.
Steht einem ET die alleinige ES zu, kann der jeweilige ET in dieser dünnen Schnittmenge allein entscheiden.
In den jeweiligen Sphären haben die Elternteile zu alltäglichen Dingen die sog. Alltagssorge, können unabhängig vom anderen ET entscheiden. Dies ist auch bei alleiniger ES nicht anders.
Ob einem ET, also Mutter oder Vater, die ES vorenthalten oder entzogen wird, muß an trifftigen, das Kindeswohl beeinträchtigenden Sachverhalten festgemacht werden. Auch Mütter unterliegen dieser strengen Prüfung - oder sollten dieser unterliegen.
Stellt sich bei gES heraus, daß das Wohl des Kindes gefährdet ist, dann besteht immer die Möglichkeit einer raschen gerichtlichen Überprüfung. Da sehe ich keine unüberwindlichen Hürden.
W.
Grundsätzlich finde ich das ok und gut, aber es gibt Ausnahmen.
Genau.
Und für diese Ausnahmen die es bei Müttern genauso wie bei Vätern gibt, gibt es den §1666 BGB mit dem dem gefährlichen Elternteil das Sorgerecht entzogen werden kann.
Man kann mit diesem Argument aber nicht allen unehelichen Vätern das Sorgerecht vorenthalten.
Man steckt ja auch nicht alle Frauen vorbeugend ins Gefängnis, nur weil es schon Frauen gegeben hat, die Straftaten begangen haben.
Auch hindert die Vorenthaltung des Sorgerechts sicher niemand daran, eine Straftat zu begehen.
Gruss Beppo
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Moin Beppo,
in Ergänzung zu:
Und für diese Ausnahmen die es bei Müttern genauso wie bei Vätern gibt, gibt es den §1666 BGB mit dem dem gefährlichen Elternteil das Sorgerecht entzogen werden kann.
ich wundere mich in manchen Fällen, dass Mütter, die bereits während der Schwangerschaft oder kurz nach der Geburt eines Kindes ganz genau wissen, dass der Vater dieses Kindes auf keinen Fall an der elterlichen Sorge beteiligt werden dürfe, weil er ja ein ganz schlimmer Finger sei, überhaupt mit genau diesem Mann in die Kiste gegangen sind und ein Kind gezeugt haben.
Wäre es nicht sinnvoller gewesen, dem hohen moralischen Anspruch und der eigenen Verantwortung zum Schutz von Kindern, die dann plötzlich aus der Tasche gezogen werden, dadurch gerecht zu werden, dass "frau" einfach zu gegebener Zeit die Beine geschlossen gehalten hätte?
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Hallo,
ich sage auch gar nicht das man allen Vätern das Sorgerecht vorenthalten sollten,aber ich sehe auch wie schwierig es ist,einem Vater trotz Beweise das Sorgerecht zu entziehen.Ich werde euch gleich mal mehr von mir berichten habe aber noch einen anderen aktuellen Fall.
Bei einem Jungen 4 Jahre alt ist es so,das er zu Hause bei seinen Eltern wie ein Tier gehalten wurde.Er hat Hundefutter gegessen und so einiges mehr.Seine Geschwister die vor ihm geboren wurden sind schon aus der Familie raus genommen worden.Dieser Junge ist erst dann aus der Familie genommen worden,als der Vater ins Gefängnis kam für 3 Jahre wegen Kindesmißbrauch.Dieser Vater hat trotz allem sein Sorgerecht behalten und hat jetzt nach der Haft einen Antrag auf Rückführung des Kindes gestellt.Die Pflegeeltern werden von dem Vater immer wieder angegangen und der Vater kämpft einfach nur um sein Recht.Das Sorgerecht hat er noch und jetzt will er das Kind wieder und zwar mit allen Mitteln.Da frage ich mich einfach wo da noch das Kindeswohl gesehen wird.Also von wegen es gibt nicht so schwierige Hürden.Nicht böse gemeint 😉
Bei mir,ich war mit dem Vater meiner kleinen nie zusammen,was er vor Gericht immer behauptet hat,es war aber nicht so.
Ich hatte immer meine eigenen Wohnung wo ich mit meinen Jungs gelebt habe.Er kennt mich nur vom sehen flüchtig über eine gemeinsame Freundin.Dann gab es einen Vorfall den ich vergessen wollte,was mich aber nach ein paar Wochen schnell einholte,da ich merkte das ich schwanger bin.Nein Anzeige habe ich erst nicht getan,weil ich einfach vergessen wollte.Als ich schwanger war bin ich in eine Beratungstelle gegangen weil ich Angst hatte.Die größte Angst war diesen Menschen wegen einem gemeinsamen Kind wieder begegnen zu müssen.
Nach einigen Gesprächen habe ich mich für das Kind entschieden und dachte das ich das schaffe.Er bekam mit das schwanger war und da fing erst richtig der Terror an.30 anrufe in knapp 2 Stunden war nicht,wenn ich einkaufen war mit meinen Kindern ging er mich im Geschäft an vor meinen Jungs und bedrohte mich.Als die kleine als Früchen auf die Welt kam,leider auch sehr krank ging es weiter.Telefonterror Drohungen uns um zu bringen u.s.w.Er unterstellte mir und dem Kinderarzt das wir die kleine nur mit Medikamenten abfüllen und er sie ihr nicht geben würde.Ich schlug ihm vor sich mit dem Kinderarzt in Verbindung zu setzen und selbst mit dem Arzt zu sprechen,aber das lehnte er ab,weil es leichter ist bei mir Terror zu machen als sich mit einem Menschen der Ahnung hat und ihm den Wind aus den Segeln zu nehmen könnte auseinander zu setzen.Polizei fuhr dann mal zu ihm um ihm die Telefone weg zu nehmen.Bedrohungen und so weiter gingen immer weiter.Ich war nervlich ein Frack und konnte nicht mehr.Es folgte eine Gewaltschutzanordnung wo er Widerspruch einlegte.Also wieder Gerichtstermin aber Verfügung blieb bestehen.In der zwichen Zeit strebte er eine Vaterschaftsanfechtungsklage rein,mit der Begründung er kann nicht der Vater sein,ich hätte rum gehurt.Das war so verletzend für mich da er genau weis was passiert ist.Er bekam durch diese Begründung die Proßezkosten abgelehnt und sollte die Kosten für das Verfahren selber zahlen.Das wollte er nicht also zog er den Antrag zurück.Als er mit der klage wohl nicht so durch kam rief er mich an und sagte mir er scheißt auf die Verfügung.Der Tagesvater meiner Kinder war endlich zum glück einmal dabei und hörte das Telefonat mit.Dies bekam der Vater meiner Tochter mit und beschimpfte dann den Tagesvater als neuen Stecher u.s.w.Wir riefen die Polizei und es kam wieder zur Verhandlung wo er dann zu Haft verurteilt wurde.Er ging vor das Oberlandesgericht Oldenburg auch da wurde die Haft bestätigt.
Umgang hätte er ja haben könne.Ich schlug ihm damals bei den Tageseltern vor da die kleine noch so klein war und sie zu den Tageseltern einen gute und enge Bindung hatte und ich wäre dann nicht dabei weil ich nicht dabei sein wollte.Er hat es nie angenommen hat sein Kind sie ist jetzt 16 Monate alt nie gesehen.
Das ist nur ein ganz kleiner Teil von meiner Geschichte und dem Wahnsinn.Hätte er das Sorgerecht schon dann wäre es überhaupt nicht einfach ihm das wieder zu entziehen,wie man auch an meinem ersten Beispiel sieht.
Ich hoffe ihr könnt verstehen warum ich Angst habe und ich Hoffe das einfach vorher genau geschaut wird.
Das gleiche gilt übrigens auch für Mütter.Ich bin überhaupt nicht gegen die Väter.Wenn eine Mutter offensichtlich alles macht um dem Vater und damit auch dem Kind zu schaden dann sollte auch auf dieser Seite schnell durch gegriffen werden.Oft dauert das viel zu lange bei den Gerichten und die Kinder sind entfremdet.Es muss auf beiden Seiten geschaut werden.
Ich für mich möchte mich mit dem Vater meiner Tochter nie wieder auseinander setzen müssen oder auf eine unterschrift oder sonstiges angewiesen sein.
Sternenschnee
Hi Stern,
Aber bei der kleinen würde ich himmel und Hölle in Bewegung setzen das er kein Sorgerecht bekommt.Nicht ohne Grund ist er in Haft weil er unter anderem gegen das Gewaltschuztgesetzt verstoßen hat.
mit dieser Einstellung wäre aber jeder Straftäter nicht resozialisierbar bzw. unfähig, aus seinen Fehlern zu lernen. Du wirst ja im Vorfeld auch einmal anders über diese Person gedacht haben - jetzt die Scheuklappen aufzusetzen (was natürlich einfach ist) kann auch nicht die Lösung sein.
Und das auch der Gewaltschutzparagraph für viele nur ein willkommenes Vehikel ist, denn Ex ohne Probleme aus der Wohnung zu schmeißen kannst Du hier auch des Öfteren beobachten.
P.S. Sorry, aber ich sehe in Deinem Beitrag nur "Argumente", die man auch von jeder Kindsbesitzerin so lesen würde.
Ich für mich möchte mich mit dem Vater meiner Tochter nie wieder auseinander setzen müssen oder auf eine unterschrift oder sonstiges angewiesen sein
So wird es hoffentlich nicht laufen. Denn auch der Vater hat ein Recht auf Umgang, dass er hoffentlich auch einmal wahrnehmen kann. Und das muss dann auch nicht allein passieren, sondern z.B. in Form des begleiteten Umgangs.
Und nein, Gewalt gegen Frauen oder Kinder geht gar nicht. Aber auch Eurer Elternsein hört nicht auf - egal ob der Gute jetzt im Knast sitzt oder einsam in seiner 12 qm Männerbude, weil ihn die Frau aus der Wohnung geschmissen hat. Gruß Ingo
Hallo,
das Problem ist, dass bei dem Aspekt, dass ein Mann gewalttätig oder sonstwas sein KÖNNTE die Vergabe des GSR mit zweierlei Maß gemessen wird:
Ein Mann muss erst beweisen, dass er Mutter und Kind nicht schaden will, sondern es zum Kindeswohl ist, wenn er das GSR hat (wo fängt Schaden an? wo Kindeswohl?). Ein Mann, der die Mutter schlecht behandelt ist dann per se für das Kind schlecht? Hm.
Eine Frau hat das SR per Naturgesetz, weil sie austrägt. Sie muss nicht beweisen, dass sie Vater und Kind nicht schaden will und dass ihr Sorgerecht dem Kindeswohl entspricht. Eine Frau, die den Vater schlecht behandelt, ist aber nicht für das Kind schlecht?
Da schafft die Tatsache, dass nur Frauen austragen können eine Ungleichgewichtung, die nach der Abnabelung kein Ende findet. Und eine Zweiklassengesellschaft unter den Elternteilen.
LG LBM
Edit: Fehler
"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Hallo,
auch wenn man mir jetzt hier versuchen will zu unterstellen,das es Argumente sind die viele Frauen nutzen möchte ich davon Abstand nehmen.
Auch das Argument das wenn der Vater mit der mutter schlecht umgeht,er das bei dem Kind ja noch lange nicht machen muss.
Ein Kind was Gewalt zwichen den Eltern mit bekommt erleidet erheblichen Schaden und zwar weit bis ins Erwachsenen Alter.Das ist alles nach zu weisen und kann dem Kindeswohl nicht dienen.
Auf das erste Beispiel was ich hier genannt habe wird kein Bezug genommen,es wird auf mir rum gehackt indem mir unterstellt wird das es Argumente sind die viele Mütter nutzen.
Er wird die kleine niemals mehr sehen,weil ich mich nicht weiter kaputt machen lasse und weil ich mich mit ihm nie wieder Auseinander setzen werde.
Ich habe Fotos von Ärzten wie ich nach den Vorfällen als die kleine schon da war ausgesehen habe,ich habe Bericht der Ärzte von den Verletzungen die kurz vor der letzten Verhandlung passiert sind und Nein ich lasse mir nicht mein Leben lang die Rippen brechen,weil ich gezwungen werden soll mich mit ihm auseinander zu setzen.
Es geht hier nicht um Behauptungen,es kann nach gewissen werden da Berichte der Ärzte vor liegen da Fotos gemacht worden sind und er hatte wohl schon 3 Kinder(kam alles im Verfahren raus)die wohl beim Jugendamt ausgesagt haben das sie massiv Mißhandelt wurden.Da wurde der Umgang wohl ausgesetzt.Mit seinem Ältesten Sohn habe ich mitlerweile Kontakt da er mit seiner Halbschwester Kontakt haben wollte.Und er wurde nicht von seiner Mutter beeinflusst,auch bei denen schien es so wie bei mir gelaufen zu sein.Gewalt und Drohungen.
Sein ältester Sohn ist mitlerweile selbst Erwachsen und hat mir noch von einem Vorfall erzählt der letzen Ostern gewesen sein soll und Nein,nicht jeder Vater darf das Sorgerecht bekommen.
Ich denke einfach das man auf beiden Seiten etwas ändern muss,aber auch geschaut und überprüft werden sollte.Das gilt auch für Mütter gar keine Frage.
Aber ich lasse mir hier nichts unterstellen,da es keine reinen Behauptungen sind,sondern einiges ist auch per Atteste und Bildern nach zu weisen.
Sternenschnee
Also,
in einer GLEICHBERECHTIGTEN Gesellschaft kann es gar nicht sein, dass die Mutter automatisch die alleinige Sorge bekommt. Und die Piraten sind die erste Partei, die das erkannt haben (Wenn sie jetzt noch mit dem BGE Blödsinn aufhören kann man die ja echt wählen...)! Da kann man jetzt viel drüber diskutieren, aber dem einen die Pflichten aufzuerlegen und dem anderen die Rechte hat mit Gleichberechtigung nicht das geringste zu tun und irgendwie scheint Deutschland eines der wenigen westlichen Länder zu sein, welches diesen Sachverhalt nicht erkannt hat.
mfg
Sorry,
Er wird die kleine niemals mehr sehen,weil ich mich nicht weiter kaputt machen lasse und weil ich mich mit ihm nie wieder Auseinander setzen werde.
aber mit solchen Aussagen disqualifizierst Du dich nur selbst. Du bist hier in einem Väterforum, wo viele um das Sorgerecht für ihre Kinder kämpfen. Und auch viele Mütter sind dabei, die ebenfalls viel mit ihren Partern durchgemacht haben - aber allen gemeinsam ist, dass sie keine Fundamentalopposition gegen den Ex-Partner betreiben. Und das kritisiere ich an Deinem Posting. Wenn Dein Ex ein gewaltätiger Schläger ist und das Aktenbekannt ist, sollte es ja ein leichtes für Dich sein, den Umgang zu unterbinden.
Ein Kind was Gewalt zwichen den Eltern mit bekommt erleidet erheblichen Schaden und zwar weit bis ins Erwachsenen Alter
Ein Kind, dessen Mutter einem aber bewußt den Vater vorenthalten will, weil sie sich persönlich nicht damit auseinandersetzen will, erleidet aber genauso einen Schaden.
Nochmal: Es geht nicht darum, Dich oder Deinem Kind einer Gefahr auszusetzen, sondern darum, dass Du mal über Deine Einstellung nachdenkst, mit der Du zumindest in einem solchen Forum nicht nur Zustimmung ernten wirst. Du hast Dich entschieden, Dein Kind zu bekommen. Eltern sein ist nie einfach - den Kopf in den Sand zu stecken, nach dem Motto "interessiert mich alles nicht" bringt es auch nicht. In 10-15 Jahren wird Deine Tochter selber Fragen stellen, wer ihre biologischen Eltern sind - und dann stehst Du wieder in der Verantwortung. Gruß Ingo
@ sternenschnee,
hier schreibst Du:
Bei mir,ich war mit dem Vater meiner kleinen nie zusammen,was er vor Gericht immer behauptet hat,es war aber nicht so.
Ich hatte immer meine eigenen Wohnung wo ich mit meinen Jungs gelebt habe.Er kennt mich nur vom sehen flüchtig über eine gemeinsame Freundin.Dann gab es einen Vorfall den ich vergessen wollte,was mich aber nach ein paar Wochen schnell einholte,da ich merkte das ich schwanger bin.Nein Anzeige habe ich erst nicht getan,weil ich einfach vergessen wollte.
und stellst den Vater Deines Kindes praktisch als Vergewaltiger dar.
An >>>anderer Stelle<<< dagegen schreibst Du:
Beitrag von sternenschnee - 10.11.11 - 16:21 Uhr
Ich verstehe ihn auch nicht.Die kleine ist so niedlich und sie gibt einem so viel zurück,egal wie anstrengend es auch ist.Er ist nach der Trennung völlig ausgeflippt ist handgreiflich geworden und hat gedroht uns um zu bringen.Er bekam eine Verfügung.Trotzdem habe ich erst gedacht er wäre überfordert,hatte Verständnis für ihn und habe ihm vor geschlagen die kleine erst mal kennen zu lernen,damit er vielleicht seine Ängste vor ihr verliert.
Eine "Trennung" setzt nach meinem Sprachverständnis eine vorangegangene Beziehung voraus; von einem "flüchtigen Bekannten" oder gar Vergewaltiger braucht man sich nicht zu trennen.
Dein fortgesetztes Bemühen, Fragen zu beantworten, die überhaupt niemand gestellt hat, wirft allerdings die Frage auf: Was suchst Du hier eigentlich - noch dazu sach- und themenfremd in einem Thread, der mit Deiner Problemstellung wenig zu tun hat? Applaus für Dein Verhalten?
Dieses Forum bietet Hilfe an - für die, die sie brauchen. Deine Einlassungen besagen allerdings, dass Du keine Hilfe brauchst, weil Du ja längst und allein und am besten weisst, was richtig ist. Und ja: Wir kennen die Geschichten, die immer genau so zurechtgestrickt werden, dass der Erzähler gut dasteht. Aber die braucht hier niemand. Erzähl sie doch einfach Deinem Friseur.
Just my 2 cents
Martin
*** edit: Link korrigiert
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Hallo,
du weist doch gar nicht was ich will und ich denke das es dich auch gar nicht wirklich intersiert.Mir ging es darum das man beide Seite sehen muss und ich sage nicht,das die Gesetze so wie sie sind gut sind.Für viele Väter nicht die sich einfach nur um ihre Kinder kümmern wollen.Es wird nur gelesen was gelesen werden will und alles andere wird ausgeblendet.
Es ging mir rein darum das nicht nur in eine Richtung geändert werden muss,sondern in andere Richtung genauso.
Und genauso schrieb ich das auch bei Müttern viel schneller durch gegriffen werden muss.
Wenn du im realen Leben auch so unfreundlich bist dann musst du dich doch nicht wundern,wenn man dir ebenso so begegnet und es dann nur noch ein Kampf ist.
Sternenschnee
du weist doch gar nicht was ich will und ich denke das es dich auch gar nicht wirklich intersiert
Ist doch eindeutig: Einem Vater sein Kind zu entziehen. Mit mehr als zweifelhaften Argumenten, die Du aber für die absolute Wahrheit hälst und andere Meinungen dazu nicht zulässt. Nochmal, was bringt Dir dann ein solches Forum? Du wirst damit hier wenig Zustimmung finden.
Wenn du im realen Leben auch so unfreundlich bist dann musst du dich doch nicht wundern,wenn man dir ebenso so begegnet und es dann nur noch ein Kampf ist.
Allein die Tatsache, dass Du langjährige User und Moderatoren des Forums als unfreundlich bezeichnet, zeigt schon, dass Du kein wirkliches Einsehen in Dein Tun hast. Wenn für Dich so alles richtig ist - schön. Wir sehen es halt anders, weil wir hier jeden Tag sehen, wozu genau Deine Gedanken und Verhaltensweisen hier führen. Zu nichts außer Konflikten - für die Du natürlich niemals verantwortlich bist. Mit dem Kopf im Sand und den Scheuklappen auf lässt es sich ja auch viel einfacher leben. Gruß Ingo
Vielleicht sollte die Moderation in einen eigenen Sternenschnee-Thread abtrennen.
Ich finde es schon wichtig, auch und gerade mit ganz anderen Vorstellungen ins Gespräch zu kommen und zu bleiben.
W.
Deine Argumentation kommt mir recht bekannt vor. Mir scheint es, dass es sich hierbei aber um dich und deine Wut auf den Vater dreht.
Ob der so ein Unmensch lässt sich schwer überprüfen - hier fehlt der Plasbergsche Faktencheck. Nun stell dir aber mal die umgekehrte Situation vor:
Dein Ex bezichtigt dich all dieser schweren Vergehen - sollte dies dazu führen das die Mütter in Deutschland nur noch das gemeinsame Sorgerecht mit Erlaubnis der Väter erhalten? - wäre doch ein großer Aufschrei. Ich denke ungeachtet der zu überprüfender Einzelfallentscheidungen ist ein Gesetz zur absoluten Gleichstellung erstmal notwendig um Konfliktpotential zu minimieren. Unfähige Figuren beiderlei Geschlechts könnten immer noch aus der Sorge ausgeschlossen werden.
Nicht desto Trotz - gerade weil deine Argumentationsschiene hier wohl recht häufig von Vätern erlebt wurde halte ich es für wichtig, dass du deine vermeintlich richtigen Argumente hier diskutierst. Vielleicht lässt du dich ja auch in Teilbereichen auf hier genannte Vorschläge ein.
viele Grüße
Eric
Sternenschnee, du hast jetzt 2 Beispiele genannt, in denen es besser wäre, dem Vater das Sorgerecht zu verweigern.
Bei, geschätzt, 25.000.000 Vätern in Deutschland.
Wenn ich dir jetzt 2 Fälle schildere, in denen es besser wäre, der Mutter das Sorgerecht vorzuenthalten, verzichtest du dann auf dein eigenes Sorgerecht und plädierst dafür, dass auch Mütter zunächst kein Sorgerecht erhalten und dieses ggf. mit einer Erfolgschance von weniger als 10% vor Gericht erstreiten müssten?
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
