Natürlich kann ich Euch an meine Fällen nicht teilhaben lassen ohne Einverständnis meiner Mandanten. Ich unterliege der Schweigepflicht. Werde mich aber um eine Entbindung bemühen.
Hinsichtlich des Rückwirkungsverbotes, das übrigens nicht nur im Strafrecht gilt, sollten wir doch einfach die Entscheidung unseres Bundesverfassungsgerichtes abwarten- da hängt nämlich eine Verfassungsbeschwerde gegen das neue Unterhaltsrecht.
grüße
Annette
PAPA-YA – DAS MAGAZIN
Das Magazin für mehr Fairness im deutschen Familienrecht
c/o Jörg Mathieu
Herausgeber/Chefredakteur
Mecklenburgring 61
66121 Saarbrücken
Tel: 06 81 / 89 56 749
E-Mail: redaktion@papa-ya.de
Homepage: www.papa-ya.de & www.papa-ya-das-magazin.de
Hallo!
Wir nehmen die Urteile auch anonymisiert. Da brauchen nicht langwierig Einverständniserklärungen eingeholt werden. 8)
Ich habe übrigens auch ein anderes Beispiel als das Strafrecht angeführt. Steuerrecht. Aber lassen wir uns vom BVerfG überraschen.
Nachtrag: Im Übrigen resultiert die alte 0/8/15 Regelung auch nicht dem § 1570 BGB a. F. sondern ist gefestigte Rechtsprechung vor der Unterhaltnovellierung. Und gefestigte Rechtsprechung kann auch nicht unter das Rückwirkungsverbot fallen.
LBM
"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Nabend zusammen,
Könnten wir uns nochmal von den Ungerechtigkeiten des Unterhaltsrechts wegbewegen und noch ein wenig über die Wirkung die das Interview auf Hörer hatte austauschen?
Wie wirkte es auf euch? Hättet ihr aufgrund eines solchen Interviews das Magazin gekauft. Wenn ja, warum, wenn nein warum nicht?
Ich denke die Auseinandersetzung damit ist effektiver und kann für die Optimierung zukünftiger Präsentationen der Redaktion sicher hilfreich sein.
Tina
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Sorry Tina,
Du hast natürlich Recht.
Also, wenn ich Papaya im Radio nun zum ersten Mal wahrgenommen hätte, hätte ich mich hinterher gefragt, auf welcher Seite die eigentlich stehen. Es war ein kurzes Anreißen von allen Bereichen, aber der Tiefgang fehlte. Ich hätte mich da glaube ich nicht repräsentiert gefühlt, ergo auch nicht motiviert das Magazin zu kaufen.
LBM
"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
@ weisnich:
Klar hast du. Sorry.
@ Papa-Ya: Vom wem stammt denn nun das letzte post? Soweit ich weiß bist du ja kein Jurist und bräuchstest dann keine Einwilligung. Wenn eine Einwilligung benötigt wird spricht das dann ja dafür, das diese Wort von A.G dirket stammen, dann wäre es nett dies auch so kennzuzeichnen.
Im allg. ist es immer sehr verwirrend, wenn mehrere Personen über einen Account schreiben.
Tina
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Antwort von Annette:
Es gab keine Übergangsvorschriften. Eure Ausführungen liegen etwas neben der Sache.
Hallo Annette,
man merkt dir an, in welchen Beruf du tätig bist. Wie schön, dass deine Ausführungen nicht neben der Sache liegen.
Übergangsvorschriften und Altfälle
eskima
Hi Tina,
Wie wirkte es auf euch? Hättet ihr aufgrund eines solchen Interviews das Magazin gekauft. Wenn ja, warum, wenn nein warum nicht?
Nein. Für mich kam es auch nach zweimaligem Hören so rüber, dass die Stellung der Frau/Mutter stärker im Interesse liegt als die Stellung des Mannes/Vaters.
eskima
Hi Tina
Ich hatte eigentlich gedacht, mit meiner zuletzt geäußerten Meinung dazu beizutragen. Ok, wahrscheinlich falsch verstanden oder ich habe was überlesen. 🙂
Wie wirkte es auf euch? Hättet ihr aufgrund eines solchen Interviews das Magazin gekauft. Wenn ja, warum, wenn nein warum nicht?
Defintiv nein. Solche Auffassungen kann ich jederzeit dem Mainstream entlehnen, dazu brauche ich keine Zeitschrift dieser Art. Die Realität kann ich der Rechtssprechung entnehmen, welche zum nicht geringen Teil vom gesunden Rechtsempfinden himmelweit entfernt ist (mal vorsichtig ausgedrückt).
Um mal Klartext zu schreiben: Ich empfinde es als Verarschung, wenn sich eine derart positionierte Zeitschriftt aufschwingt, von Ungerechtigkeit als allgemeines Phänonem des neuen Unterhaltsrecht zu sprechen, und dabei die betroffenen Mütter im Auge hat. Scheinbar kennt der Schreiberling (von mir aus Sprecherling) nicht die Auswirkungen auf die nichtsorgeberechtigten, als nichtbetreuungfähig klassifizierten KV's. Und solange hier nicht Klarheit für mich hergestellt ist, haben die Themen innerhalb einer solchen Zeitschrift keinerlei innerliche Verbundenheit für mich. Und wenn ebensolange die höchstrichterliche Rechtssprechung relativiert und ignoriert wird, so bleibt mir neben einigen menschlichen Verzeihlichkeiten nur das Gleiche übrig. Ich verdamme nicht den Mensch dahinter, allerdings seine Anschauungen. Und im UH-Recht kenne ich mich mittlerweile reichlich aus - ebenso den Tricks und Fallen dt. (sogenannter) Rechtssprechung.
Irgendwie ist hier die Ansicht zum Gerechtigkeitsverständnis dt. Gerichte ggü. der gelebten Realität weit entfernt. Allerdings sollte man sich vor Augen halten, das Recht und Gesetz keinerlei Anspruch erheben, gerecht zu sein. Sie sind ein Selbstläufer. Und die Legislative werden sich einen Teufel drum scheren dafür Sorge zu tragen, dass sich daran was ändert. Schaut Euch nur den Finanzhaushalt von D. an, dann ist der Spielraum dafür eindeutig.
Wen will also diese Zeitschrift mit dieser Seichtigkeit erreichen? Und inwieweit ist sie bereit, Betroffene mit ihrer persönlichen Auffassung widerzugeben? Traut sie es sich nicht zu, dieses System von Rechtsbeugung und Rechtsentfremdung anzugehen, deckelt sie es gar - na dann frohes Schaffen.
Sorry, das musste mal raus.
Gruss oldie
Edit: Rechtschreibkorrektur und Sinnpräzisierung
Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Wenn ich mir das alles so durchlese, frage ich mich, warum so viele von Vatersein das Heft bestellt haben und sogar ABOs abgeschlossen haben. Und ich merke auch, dass die die und hier so lauthals verteufeln das Heft noch nie gesehen haben.
Und wenn ich dann noch feststelle, dass die Frauen denken wir wären eine Väterzeitung (wegen dem Namen) und die Väter jetzt denken, wir sind eine Frauenzeitung (wegen einem Interview von 4:30) - dann haben wir alles richtig gemacht.
Das ist das was ich aus der Diskussion hier ziehe.
Und wenn sachen unter die Gürtellinie gehen, dann lösche ich die. Das darf ich ja als Moderator. :crash:
Eure Meinung scheint sich ja schnell biegen zu lassen, wenn mann anhand von 2 oder 3 gesagten Sätzen in Grund und Boden geschrieben wird. Und was da eine Energie aufgebracht wird, um das dann auch deutlich zu machen, was für ein schwachsinns Heft wir sind.Respekt.
:thumbup:
Dann hatten ja wohl doch alle Recht, die uns vor diesem Forum gewarnt hatten.
Ihr könnt ja gerne darüber abstimmen, ob wir hier weiter Geduldet werden sollen oder ob Jörg Fiedler uns löschen soll.
Danke für eure Aufmerksamkeit.
Ach noch etwas..... in wirklichkeit versteckt sich hinter PAPA-YA eine Schwesterzeitschrift der EMMA - so, jetzt ist es raus. :rofl2:
lg
Jörg
PAPA-YA – DAS MAGAZIN
Das Magazin für mehr Fairness im deutschen Familienrecht
c/o Jörg Mathieu
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Also ich habe ein 6er Pack bestellt und die bisherigen Ausgaben gelesen.
Es hat mir soweit gut gefallen, auch wenn ich die Kritik, zum Teil im Nachhinein verstehen kann.
Es wäre aber auch merkwürdig, wenn sich an einem Produkt, gerade wenn es noch so neu ist, nichts zu kritisieren gäbe.
Ich freue mich, dass ihr hier seid und euch der Diskussion stellt, denn zum Diskutieren ist dieses Forum da.
Vielleicht ist euch aufgefallen, dass hier nicht nur mit euch, sondern auch mit anderen und auch untereinander diskutiert wird.
Und das ist gut so.
Aufgefallen ist mir allerdings, dass einige von euch mit Kritik nicht gut umgehen können.
Damit meine ich ausdrücklich nicht dich, Jörg.
Gruss Beppo
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Hallo Jörg,
Wenn ich mir das alles so durchlese, frage ich mich, warum so viele von Vatersein das Heft bestellt haben und sogar ABOs abgeschlossen haben. Und ich merke auch, dass die die und hier so lauthals verteufeln das Heft noch nie gesehen haben.
Woher stammt deine Info, das sich hier Leute äußern, die das Heft noch nie selbst gelesen haben?
Das ist das was ich aus der Diskussion hier ziehe.
Das ist schade. Ich war bisher davon ausgegangen, das auch Kritik erwünscht ist und diese zur Verbesserung genutzt wird. Wenn das so nicht ist, ist wohl jedes Wort zuviel.
Und wenn sachen unter die Gürtellinie gehen, dann lösche ich die. Das darf ich ja als Moderator. :crash:
Zum einen habe ich noch nichts gelesen was unter die Gürtellinie geht, zum anderen heißt Moderator, auch verantwortungsvoll mit seinen Möglichkeiten umzugehen.
Eure Meinung scheint sich ja schnell biegen zu lassen, wenn mann anhand von 2 oder 3 gesagten Sätzen in Grund und Boden geschrieben wird. Und was da eine Energie aufgebracht wird, um das dann auch deutlich zu machen, was für ein schwachsinns Heft wir sind.Respekt.
:thumbup:
Das hat hier keiner geäußert. Es kam nur eine Spiegelung, wie die Aussagen auf uns wirkten. Und wie sie andere Hörer dann evtl. auch wahrnehmen.
Dann hatten ja wohl doch alle Recht, die uns vor diesem Forum gewarnt hatten.
Tja, dann hättet ihr euch wohl besser in einem anderen Forum präsentiert und das dortige Forum genutzt. Warum habt ihr denn hier nachgefragt?
Ihr könnt ja gerne darüber abstimmen, ob wir hier weiter Geduldet werden sollen oder ob Jörg Fiedler uns löschen soll.
Darüber wird es sicher keine Abstimmung geben. Das wird Jörg entscheiden und nicht die User
Tina
Nachtrag: Es tut mir leid diese Diskussion eröffnet zu haben. Sie führt zu keinem konstruktiven Ergebnis und provoziert nur Differenzen. Das ging an meiner Intention vorbei.
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Moin,
Wenn ich mir das alles so durchlese, frage ich mich, warum so viele von Vatersein das Heft bestellt haben und sogar ABOs abgeschlossen haben. Und ich merke auch, dass die die und hier so lauthals verteufeln das Heft noch nie gesehen haben.
Ein Rundumschlag hilft nun auch nicht weiter, es ging hier m.E. um das Radiointerview und nicht um die Printausgabe. Die Zeitung kann ich weder loben noch verteufeln, da ich sie noch nie in Händen hatte. Und nach der obigen Reaktion ist das Thema für mich auch durch.
EOD
eskima
endlich mal wieder jemand der die Kurve bekommt. Danke.
Hmmm… Dabei bin genau ich es, der schlecht mit Kritik umgehen kann. Ich arbeite aber täglich an mir.
@Freunde
Eines muss doch klar sein - wir werden es nie jedem Recht machen können. Weder den Vätern noch den Müttern. Und wenn ich mindestens einmal die Woche schreiben muss, dass wir keine Väterzeitung sind, dann hat das schon seinen Grund.
Und eines dürft ihr nicht vergessen. Wir sind alle 23 keine Profis im Verlagswesen. Auch für uns ist das alles Neuland. Und wir haben jetzt mal gerade 2 Ausgaben geschafft. Da kann unmöglich schon alles perfekt laufen. Von daher würde ich mir wünschen, dass man mehr Geduld mit uns hat.
Z.B. hatten wir gerade zum Thema "Unterhaltsrecht" zwei ganz unterschiedliche Artikel im Heft. In der 1. Ausgabe den von Iris S. und in der 2. einen von Andreas Hüppner - die unterschiedlicher nicht sein könnten. Wo ist also das Problem.
Jede Münze hat 2 Seiten, und jede Seite hat das Recht, ihre Sichtweiße und Meinung in PAPA-YA zu schildern (in einem vernünftigen Rahmen).
Das Magazin (und damit schließe ich jede Einzelperson als Individuum aus) bezieht keine Stellung. Wir sind 23 Leute in der Redaktion. Auch wir sind nicht immer der gleichen Meinung. Und unseren Frauen in der Redaktion hat schon so mancher Text im Heft nicht gefallen. Und die Väter bei uns schreien nach einer härteren Gangart.
Die Lösung liegt irgendwo dazwischen.
Lasst euch doch einfach überraschen und überzeugen, wie es in der 3. Ausgabe weiter geht.
schöne Grüße
Jörg
PAPA-YA – DAS MAGAZIN
Das Magazin für mehr Fairness im deutschen Familienrecht
c/o Jörg Mathieu
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Moin,
wenn ich auch mal was dazu sagen darf.Wir sollten uns glücklich schätzen, das es Menschen gibt die sich mit dieser Problematik ( Gerichte/ JA u.s.w) in Deutschland
auf`s Papier bringen ohne diese Zeitschrift,käme es doch nicht an die Öffentlichkeit,was für misstände wir haben an Gerichte.
Aldruper
PS:Bin noch kein Papa-ya leser 😉
ohne diese Zeitschrift,käme es doch nicht an die Öffentlichkeit,was für misstände wir haben an Gerichte.
Leider gibt es die Zeitschrift (noch nicht) am Kiosk. Insofern dürfte sich (z. Zt.) die Leserschaft aus dem Kreis der informierten Betroffenen zusammensetzen. Die Öffentlichkeit bleibt also nach wie vor aussen vor.
LG, Uli
Und wenn das Verhalten einiger hier weiterhin so bleibt, werden wir es auch nicht an den Kiosk schaffen.
Wir brauchen Unterstützung und kein „Zu Grabe tragen“ und „Niederschreiben“!
Kritik ja, Miesmachen Nein! :nichtzufassen:
Und wenn ich mir die aktuellen Zahlen ansehen ist das für mich schon „Die Öffentlichkeit“. Bundesweit über 100 Abonnenten sind für PAPA-YA ein absoluter Erfolg. Und jetzt schon die 9. Ausgabe zu Verkaufen motiviert ungemein. :dankeschoen:
Grüße
Jörg
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9. Ausgabe?
Ich denke, jetzt kommt die 3.?
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Wir brauchen Unterstützung und kein Zu Grabe tragen und Niederschreiben!
Du scheinst falsche Vorstellungen von Unterstützung zu haben!
Wir bringen hier Kritik zur Verbesserung an. Wenn ihr Euch dieser aber nicht stellen mögt, dann tragt ihr Euer Produkt selbst zu Grabe.
LG, Uli
Wer jetzt ein ABO ab Ausgabe 3 macht, bestellt als letztes Heft die 9. Ausgabe mit. Somit ist auch schon Ausgabe 9 verkauft. Klar kommt jetzt erst einmal die 3.
Das meinte ich damit.
grüße
Jörg
PAPA-YA – DAS MAGAZIN
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Homepage: www.papa-ya.de & www.papa-ya-das-magazin.de
Sorry, aber Verbesserungsvorschläge habe ich hier noch keine Gelesen. Sondern nur Kritik des Radio-Interviews. Und die Diskussion über das Unterhaltsrecht trägt nichts zur zukünftigen Qualität des Heftes bei.
grüße
Jörg
PAPA-YA – DAS MAGAZIN
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