Hallo!
Habe einen Absatz von Lida Bach zitiert:
Irreführend ist schon der Titel. Nicht um Väter geht es, sondern Erzeug.er. . Ein Vater ist der Mann, der ein Kind aufzieht und sich um es kümmert. Wer, wie es einer der interviewten Väter formuliert, „die Hälfte seines Erbguts“ beisteuert, wird mit Recht als „Erzeu.ger“ bezeichnet. Wolfsperger und den anderen Herren ist dieser Unterschied offenbar nicht klar.
Wahnsinn, bin sprachlos. Da muss man sich echt fremdschämen. Wie kann man so einen Müll schreiben. Sorry, liebe Admins - bin der Wortsperre umgangen. Aber sonst hätte man den Sinn nicht nachvollziehen können. Bitte um Nachsicht.
Wie soll ein Vater denn sein Kind aufziehen, wenn die Mutter mauert?
LG,
Bella
Ich falle zwar hin, aber danach stehe ich wieder auf und gehe meinen Weg weiter. (U. Glas)
Freude für eine Stunde: Eine Flasche Wein
Freude für ein Jahr: Heiraten
Freude für ein Leben: Einen Garten anlegen
(Chin. Sprichwort)
Danke Bella,
fremdschämen ist das richtige Wort dafür.... aber solche Tiraden machen mich auch richtig wütend! 😡
Unglaublich!!
WH
Ein Vater ist der Mann, der ein Kind aufzieht und sich um es kümmert.
Genau! Hat sie Recht! Und wer hindert sie daran? KM's und Gerichte! 😡
Allein wenn ich den Trailer anschaue bekomme ich einen Klos im Hals und feuchte Augen und muß dabei an meine Kindern denken.
Ich hab schon viel erlebt, Elend, Leid, Krieg, Tod! Nur wenn ich daran denke, daß ich meine Kinder nicht mehr sehen dürfte wäre dies wohl das schlimmst für mich! ;(
Zauberlehrling
Hallo Leute,
in der SZ kam Mittwoch letzter Woche ein Beitrag einer Martina Knoben zu diesem Film, mit einigen unmöglichen Aussagen. Ich habe daraufhin einen Leserbrief an die SZ geschrieben, eigentlich ohne jede Hoffnung, dass die feminin durchwirkte Kulturredaktion der SZ ihn veröffentlichen wird.
Und siehe da, heute hat sie den Leserbrief überraschenderweise doch veröffentlicht. Zwar stark gekürzt, aber immerhin. Hätte ich eigentlich nicht gedacht.
Ragos
Hast du einen Link?
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Hi Beppo,
nö, denn der Leserbrief wurde in der gedruckten Zeitung veröffentlicht. Ich kann ja mal hier posten, was ich hingeschickt habe, und fett gedruckt, was dann veröffentlicht wurde:
dieser Film provoziert. Und er rüttelt an festgefügten Machtstrukturen, die großes Leid erzeugen.
Interessant ist der Beitrag von Martina Knoben, die den Film am liebsten in die Geschlechterkampfecke stecken möchte. Martina Knoben deutet den Film „der entsorgte Vater“ auf das um, was er gerade nicht ist: als einen „parteiischen Frontbericht aus dem Geschlechterkampf“. Nicht nur Väter (wie ich als betroffener Vater nach 5 Jahren Umgangsboykott) leiden am Boykott, sondern auch vor allem auch die Kinder, Töchter und Söhne, und auch die Großmütter und Second Hand Frauen.
Gezeigt wird im Film nur, wie sich Väter fühlen, denen von den Müttern der Kontakt zum gemeinsamen Kind verweigert wird. Allein das ist offenbar schon hochbrisant.
Frau Knoben selbst lässt aber in ihrem Beitrag den Geschlechterkampf von ihrer Seite durchblitzen, wenn sie schwadroniert, dass der sexuelle Missbrauch eines Vaters „wohl“ nicht stattgefunden hat, den anderen Vater in die Nähe des Serienkillers rückt. Und wie sie zu „ahnen“ meint, warum die Frau eines Vaters mit diesem nicht glücklich wird, weil er sein gepampertes Kind durch die Höhle trägt. Und auch daraus, dass ihren Wohnungen jede Anmutung von Zuhause fehlt, kling eine recht hochnäsige und arrogante Diktion einer Frau durch, die sich bewusst ist, dass sie auf der Seite des machthabenden Geschlechts steht. Zynisch wird der Beitrag dann, als sie feststellt, dass diese weinenden Männer als ein Zeichen des Fortschritts zu sehen sind, und die Liebe des Vaters zum Kind als Ersatzreligion zu verhöhnen.
Wenn Beziehungen scheitern, tragen die Verantwortung immer sowohl Mann als auch Frau. Wobei allerdings das Stereotyp Mann gleich Täter und Frau gleich Opfer sich so tief in den Köpfen und in den Gesetzen des Familienrechts eingegraben hat, dass der umgekehrte Fall nicht nur nicht wahrgenommen wird, sondern sogar dann noch geleugnet wird, wenn er millionenfach Wirklichkeit ist.
Wenn Männer in der Ehe oder danach Aggressionen ausleben wollen, wird ihnen rasch gesetzlich der Riegel vorgeschoben, und das ist auch gut so. Der Kern des Problems ist aber der, dass (zum Glück nicht alle) Frauen Ihre Aggressionen (die sie wohl genauso häufig haben wie die Männer) mit Umgangsboykott ungestraft ausleben können, mit den im Film gezeigten fatalen Folgen für die Männer und die Kinder. Die Reaktion des Rechtsstaats ist selbst in krassen Fällen nur ein Stirnrunzeln der Richter, maximal wird ein kleines Zwangsgeld verhängt. Aber selbst dann, wenn die Frau dem Kind immer noch keinen Umgang mit seinem Vater ermöglicht, zucken Richter, Jugendamt, Verfahrenspflegerinnen und Gutachterinnen nur hilflos mit den Schultern, und seufzen: „wenn die Mutter nicht will, kann man nichts machen“. De facto leben boykottierende Mütter in Deutschland in einem rechtsfreien Raum. Es gehört in diesem Lande zum Lebensrisiko von Vätern mit Kind, dass ihre emotionale Existenz auch ohne irgendein Verschulden vernichtet werden kann, wie der Film eindringlich zeigt.
Nicht das Verhalten der Mütter ist der eigentliche Skandal, denn diese leben nur aus, was ihnen dieser Staat mit seinen Gesetzen und Strukturen ermöglicht. Der große, gewaltige Skandal ist die Reaktion der Familienpolitiker, der Justiz und der Scheidungsindustrie, die diesen Umgangsboykott als Kavaliersdelikt verniedlichen.
Frau Knoben stellt die Frage, warum Mütter den Vätern dies antun. Die gezeigte Mutter, deren Bereitschaft im Film mitzuwirken sehr mutig ist, hat nicht das geringste Unrechtsbewusstsein an ihrem Boykott, oder sie verdrängt dies sehr gut. Sie möchte „nur das Beste“ für ihr Kind, und steht stellvertretend für andere boykottierende Mütter. Die aktuelle Forschung belegt eindeutig, wie wichtig der Kontakt zu beiden Eltern ist. Weder bei Jugendämtern, Gerichten, Gutachtern und schon gar nicht den alleinboykottierenden Müttern hat sich diese Erkenntnis umfassend herumgesprochen. Und der Treppenwitz der Frauenemanzipation ist der, dass gerade diejenigen Väter, die sich bewusst Zeit nehmen für ihre Kinder, analog der Plakataktion „mehr Vater fürs Kind“, die eine tiefe emotionale Beziehung aufbauen, diese modernen Väter werden durch den Boykott am härtesten getroffen. Es wächst so still und heimlich ein Heer von traumatisierten Männern heran, die zunehmend zu einem gesellschaftlichen Faktor werden. Alleinerzogene Söhne sehen, was ihr Vater für eine Behandlung erfährt, und werden für die Zukunft ihre Schlüsse ziehen.
Dieser Film trifft in seiner Subjektivität den Kern einer klaffenden gesellschaftlichen Wunde.
Das Hauptziel des Films ist daher auch nicht der „Dialog der Geschlechter“. Es ist schier aussichtslos, mit sozialpädagogischen oder ähnlichen Mitteln boykottierende Mütter zu stoppen. Wichtig ist, mit gesetzlichen Maßnahmen und auch in der Rechtspraxis Umgangsboykott wirksam zu unterbinden, wie es beispielsweise in Frankreich oder vielen anderen Ländern schon praktiziert wird. Danach erst wird ein Dialog wirksam sein.
mit freundlichen Grüßen,
Soweit mein Leserbrief. Den Beitrag von Frau Knoben kann man auch unter folgendem Link nachlesen:
http://www.sueddeutsche.de/kultur/73/471611/text/
Ragos
Danke! :thumbup:
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Über den Film habe ich ich Filmbesprechungen und -hinweisen bisher nur negatives gelesen. Die "Rheinpfalz" bezeichnet den Film als "Polemik gegen Mütter. die ihre Kinder dazu benutzen, Ex-Ehemänner zu erpressen, zu demütigen oder ihnen schlichtweg den Umgang mit dem 'Besitztum' Kind zu verweigern". Es wird angemerkt, dass Mütter so gut wie nicht darin vorkommen, und die es tut, nicht dazu geeignet ist, für Neutralität im Geschlechterkampf zu sorgen.
Was meinen diese Schreiberlinge überhaupt, wie ein betroffener Vater (auch wenn er versuchen sollte, objektiv zu sein) an so einen Film herangeht?? Die Objektivität wäre entstanden, wenn sich die entfremdenen Mütter bereit erklärt hätten, in dem Film mitzuwirken. Aberhat Douglas Wolfsperger wirklich damit gerechnet, dass sich auch nur Eine zu bereit erklärt??
Wichtig ist, dass dieser Film von vielen gesehen wird, die von PAS, Eltern-Kind-Entfremdung oder wie man es nennen mag, keine Ahnung haben! Vielleicht sind auch ein paar Jugendamtsmitarbeiter und Richter dabei (wenn es nach mir ginge, wäre dies eine Pflichtveranstaltung für JA und Richter!).
LG
Sabine
Hallo,
ich bin zufällig auf einen Bericht in der Brigitte gestoßen, in dem der Film auch angesprochen wird. Vielleicht interessiert`s jemanden?
Leider kann ich zwar den Link einstellen, aber durch den Wortfilter funktioniert er dann nicht.
Mal versuchen:
http://www.brigitte.de/liebe-sXX/scheidungs-berater/kinder/sorgerecht-vater-1021904/
dann müsst Ihr nur die beiden XX durch die richtigen Buchstaben ersetzen, dann sollte es klappen.
Ich hoffe, es ist okay, den Link so einzustellen.
GrüßeWolke
Anm,: So kann der Link leicher kopiert werden 😉
@ Ragos
Schöner Leserbrief, leider durch die Kürzung etwas aus dem Zusammenhang gerissen und im Sinne der Zeitungsredaktion "passabel" gemacht, wie ich finde. Offensichtlich ist ein Bericht aus erster Hand ( wie von Dir eben ) "zu authentisch", also verschweigt man den Background des Autors und dessen emotionalen Erfahrungen lieber. Aber immerhin, das Wesentliche ist gedruckt worden.
Ich kann nur hoffen, dass sich sowohl die Familienministerin als auch die Justizministerin den Film in ihren knappen Zeitplan zwischen Stehempfang und Pressetermin zwängen und ihn sich ansehen.
Letztlich kann ich nur jedem, der in dieser Situation ist, viel Liebe und Kraft wünschen und dass es vielleicht doch einmal ein Umdenken in der Gesellschaft gibt...
Link
Vielen Dank, Midnightwish, für die bessere Kompatibilität.
Leider funktioniert es jedenfalls bei mir nicht. Ich hatte es vorher nicht ausprobiert und ich komme jetzt auf eine Startseite, auf der der Artikel nicht so einfach zu finden ist.
Ich muss dann unter "Scheidungsberater" klicken und dort den Artikel "Sorgerecht: Entsorgte Väter" suchen.
Ich hoffe, Ihr findet den Artikel leicht.
Gruß
Wolke7
Hi Wolke,
jetzt müßte er funktionieren.
Tina
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Hi Link,
ja, es wurde schon viel gekürzt, aber für einen Leserbrief war der verbleibende Text doch sehr lang, da kann ich mich nicht beschweren. Wenn ich selbst bei meinem Text hätte kürzen müssen, dann hätte ich es ähnlich gemacht wie die SZ.
Und ich war doch positiv überrascht von der SZ Kulturredaktion.
Der Brigitte Artikel ist aus meiner Sicht kenntnisreich und sehr zutreffend.
Insgesamt: es tut sich was in der öffentlichen Wahrnehmung durch diesen Film. Wobei ich selbst hier, so traurig das ist, für die Kinder kämpfe, die noch nicht geboren sind, und weniger für meine eigenen.
Ragos
Mein Guten Morgen in die Runde
Auf Anfrage hat das Kommunale Kino in Bremerhaven den Film auf die Wunschliste für August/September gesetzt. Sollte der Film in diesem Zeitraum verfügbar sein, dann ist er also bald an der Küste zu sehen. Wäre schön, wenn noch andere hier oben die Werbetrommel rühren. Muß ja nicht für August/September sein.
Ich halte Euch auf dem Laufenden
Salut
Till
Kriegt nichts! Hat nur seine verfluchte Schuldigkeit getan!
(Friedrich der Große 1712 - 1786)
Hallo Bronze,
welcome back!
Hast du am nächsten WE schon was vor?
Sonst schau doch mal hier rein!
Grus Beppo
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Ich geb das mal so weiter an die Rhein-Mainer....
Hallo zusammen,
heute Abend gibt es die vorläufig letzte Gelegenheit, hier im Rhein-Main-Gebiet den Dokumentarfilm „Der entsorgte Vater“ von Douglas Wolfsperger (noch einmal) anzusehen. Er läuft ab 18 Uhr im Kino ‚Mal Seh‘n‘, Adlerflychtstraße 6, Frankfurt am Main.
Nachdem gestern auf Einladung vom Frankfurter Kreisverein des ‚Väteraufbruch für Kinder‘ einer der im Film gezeigten Väter, Franzjörg Krieg aus Karlsruhe, im Kino war und den annähernd 50 erschienenen Gästen zur Diskussion des Films und seiner Thematik zur Verfügung stand, wird heute Abend auf Einladung des Kino-Teams der Regisseur selbst anwesend sein.
Viele Grüße
Gute Nachrichten für die Nordlichter.
Der Filmverleih hat für August bestätigt. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ist der Film also am 26.08. in Bremerhaven zu sehen.
Über die genau Uhrzeit und den Ort stelle ich noch nach den Ferien eine Mitteilung rein.
Wenn ich jetzt noch den Wolfsperger herkriegen würde, dann wärs ein Traum.
Kriegt nichts! Hat nur seine verfluchte Schuldigkeit getan!
(Friedrich der Große 1712 - 1786)
Der Film läuft weiterhin - Infos >hier<, einfach auf "Im Kino" klicken und Ort wählen.
Am 07.07.09 lief er hier in Kiel in einem Szene-/Kultur-Kino. Es waren knapp 20 Zuschauer. Die leinwandfüllende Präsentation von Douglas Wolfsperger und seiner Tochter gab's nicht. Stattdessen ein Bild seiner Tochter, das bis auf den Mund unkenntlich weichgezeichnet war.
Ich empfand den Film als gefühlvoll und gut dosiert. Gefallen hat mir das Ausbleiben großer rechtlicher Belehrungen. Die Protagonisten sehe ich zwiegespalten.
Einmal den auf seinen Frühschoppen bestehenden Vater, der auch mal einen über den Durst getrunken hat - hmmmmm... Sicherlich kein Grund für den Boykott, doch kann es einen Einblick in die Motive geben.
Die Geigerin fand ich anfangs ok. Dann offenbarte sie, unabgesprochen die Pille abgesetzt zu haben. Schließlich hatte zu Beginn der Partnerschaft gesagt, sie wolle ein Kind. Das Verhalten des KV, so es denn so statt fand, war mistig, ganz klar. Nur kann ein Kind von 11 Jahren nicht für sich entscheiden, wann denn nun der richtige Moment für Umgang ist. Der Vater des zweiten Kindes sehr krank, aber war ja auch nur der **tsts - ID 28** und sie genießt es, ganz allein zu sein.
Der Polizist war mein Sympathieträger, gleich auf mit Franzjörg Krieg. Auch der Segelflieger transportierte glaubhaft und nachvollziehbar seine Tragödie.
Das Rahmenprogramm des VafK erinnerte mich doch schon an die Zeugen Jehovas. Sowas von devot und unscheinbar, als sei es ihnen peinlich, dort zu sein. Der anschließenden Diskussion habe ich mich lieber entzogen.
In Summe: Empfehlenswert, viel kopfnicken, nichts neues für mich.
DeepThought
P.S.: Tolle Musik übrigens!
Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de
in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06
als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
P.S.: Tolle Musik übrigens!
Stimmt, das ist mir auch positiv aufgefallen. :thumbup: Ich empfand die auch als sehr passend und nicht übertheatralisch.
LBM
"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Genau die Musik war es, die in Düsseldorf besonders von einer vermeintlichen "Filmkritikerin" beanstandet wurde. Wäre die Musik nicht so schlecht, wäre der Film besser, hat sie geäußert. Wolfsperger hat das auch nicht gelten lassen.
LG
Andrea
Die 7 Todsünden der modernen Gesellschaft? Reichtum ohne Arbeit. Genuss ohne Gewissen. Wissen ohne Charakter. Geschäft ohne Moral. Wissenschaft ohne Menschlichkeit. Religion ohne Opfer. Politik ohne Prinzipien.
Dalai Lama
