Hallo !
Ich bin seit 1 Jahr von meiner Ex geschieden,sie hat inzwischen wieder geheiratet. Wir gemeinsames Sorgerecht für unsere 9 jährige Tochter. ( wird im Dezemer 10 )
Sie lebt bei der KM.Ich sehe sie regelmäßig alle zwei Wochen am ganzen WE und das WE darauf dann jeden Freitag bis Samstag morgen.
Ich wohne ( noch ) 5 Min. weg von meiner Tochter.
Heute hat mir meine Ex gesagt, dass sie aufgrund beruflicher Veränderungen ihres Mannes ca. 300 km wegziehen muss. Natürlich will sie meine Tochter mitnehmen. Angeblich hätte sie mit dem Jugendamt schon telefoniert und die meinen,ich hätte keine Chance auf Einrede.
Ich bin einfach nur verzweifelt und habe Angst meine Tochter zu verlieren.
Meine Tochter will nicht wegziehen.
Was kann ich tun?
Gruß
Michael
Gruß
Michael
Hi mk2004!
Die Praxis sieht leider immer so aus, dass eine Klage bzgl. des ABR angekurbelt wird.
Vorher wäre evtl. ein Gespräch beim JA, vielleicht auch vorher mit der KM sinnvoll. Ihr scheint einen guten Umgang zu pflegen... Vielleicht genügt da schon ein Hinweis, dass sie beim Wegzug als "Schuldiger" für deine Mehrkosten aufkommen müsste 😉
Die Aussage vom JA kann ich nur mit Kopfschütteln beantworten - was soll so ein Ausdruck, obwohl ihr das GSR habt. Absolut stumpfsinnig!
Tschau
Nico
Der eine wartet, daß die Zeit sich wandelt.
Der andere packt sie kräftig an - Und handelt.
(Dante)
Hey!
Jetzt mal ehrlich ..
Klar, es besteht das GSr .. und eigentlich braucht die KM die Zustimmung des KV für dem Umzug ..
Aber eigentlich gibt es das dennoch nur auf dem Papier ..
Wer will den den Umzug verhindern, grad in dieser Situation, die KM ist neu verheiratet und der Beruf des neuen Ehemann macht einen Umzug mitmal nötig .. wer will da etwas gegen tun...
Und auch ein Rihcter würde denke ich da kaum den Umzug erhindern..oder die Sache des ABR abändern u sie dem KV übertragen..
Anders wäre es denke ich wenn die KM dem zustimmen würde das deine Tochter bei dir bleibt @mk2004 .. damit sie aus dem gewohnten Umfeld nicht herausgerissen wird..
Aber denkst du das sie das möchte..
Und könntest du sie bei dir aufnehmen?
Und dennoch wirst du saie nicht verlieren deine Tochter ..
Der Umgang wird sicherlich schwerer ..
Und ganz unrecht hat Papa Nico ja nicht, sie müßte sich evtl an den zusätzlichen Umgangskosten beteiligen..
Versucht doch erst einmal über alles miteinander zu sprechen!
Gruß
Jens
Hallo mk2004
die Aussage vom JuAmt ist m.E. die normale Reaktion. Auch mir wurde gesagt, dass bei einem Umzug (die KM hat damit nicht nur gedroht sondern ihn auch angekündigt) der KM man (!) nichts machen kann. Ich ging dann vor Gericht und der Richter hat die Klage als derartig abwegig bezeichnen (kein Mensch kann verhindern, dass die KM dort leben kann, wo sie will), dass mein RA mir riet, diese Klage zurückzuziehen, was wir auch machten (die Hauptklage ging um eine Erweiterung des Umgangs). Dann schaute der Richter über seine Brille und sagte, wenn die KM wegzöge, dann könne ich klagen, dass mein Sohn (7J.) zu mir käme, und zwar zum Wohle des Kindes. Ein Argument ist dabei das gewohnte Umfeld des Kindes, also das Kontinuitätsprinzip.
Im übrigen stimme ich den Vorrednern in vielen Teilen zu. Das gemeinsame ABR steht nur auf dem Papier.
Zweifel hege ich, ob ein Gespräch mit der KM Erfolg bringt. Stelle Dir doch mal deren Situation vor: wenn es stimmt (und davon gehe ich aus), dass der Ehemann wegen seiner beruflichen Tätigkeit umziehen muß, was bleibt der Ehefrau und KM übrig, als mitzuziehen ??
Ein Gespräch mit der KM ist jedoch für beide sinnvoll, wenn ihr euch ausreichend gut versteht und kommunizieren könnt. Hierauf ist eine ausgiebige Vorbereitung deinerseits sinnvoll. Beispiele:
-- wie Papa Nico sagt: die Mehrkosten müssen von der KM bezahlt werden.
-- Wie stellt sich die KM den künftigen Umgang vor ?
-- Deine Forderungen klarstellen (z.B. volle Ferienzeiten, abgestimmt auf Deine Möglichkeiten.)
-- Vorübergehend soll die KM da bleiben und der neue Ehemann alleine unter der Woche zum Arbeitsplatz fahren, bis sich seine Situation in der Arbeit dort stabilisiert hat. Für einen derartigen Ansatz benötigst Du natürlich mehr Informationen.
-- Welche Ängste gibt es bei Dir?
-- Welche Ängste / Änderungen muß eure Tochter durchmachen ?
An meinen Beispielen erkennst Du, dass die gesamte Problematik von mehreren Seiten gemeinsam beleuchtet werden kann. Und dann wird es sinnvoll: beide Eltern kommen von ihrem Blickwinkel (und gesunden (!!) Egoismus) weg und verstehen den anderen. Daraus könnten sich Lösungen entwickeln, die von beiden getragen werden. Die Vor- und Nachteile wären beiden bekannt und die gemeinsame Verantwortung für euer Kind könnte verstärkt werden. Aber alles hängt davon ab, wie konstruktiv eure Kommunikation ist.
Ich wünsche Dir drei Möglichkeiten, mit dieser Aufgabe umzugehen.
Gruß
Kleinegon
Hast Du nur eine Möglichkeit, dann bist Du in einer Zwangslage. Bei zwei Möglichkeiten hast Du nur das Entweder - Oder. Such Dir eine dritte Möglichkeit. Jetzt hast Du Wahlmöglichkeiten und es beginnt die Verantwortung in Freiheit.
Hey!
wenn die KM wegzöge, dann könne ich klagen, dass mein Sohn (7J.) zu mir käme, und zwar zum Wohle des Kindes. Ein Argument ist dabei das gewohnte Umfeld des Kindes, also das Kontinuitätsprinzip.
Und hier könnte die KM genauso gegenargumentieren, das die Kontinuität genauso bei ihr und in der neuen Familie für die Tochter liegen würde ..
Persönlich glaube ich nicht das er auch damit wirklich großen Erfolg hätte ...
-- Vorübergehend soll die KM da bleiben und der neue Ehemann alleine unter der Woche zum Arbeitsplatz fahren, bis sich seine Situation in der Arbeit dort stabilisiert hat.
Ein Vorschlag ist es, aber wenn es auch so stattfindet, wäre es so oder so auch nicht auf Dauer und die Frage bliebt offen, ob es nicht doch schon eh "stabilisiert" ist das ganze mit dem Job, und weiter sind es dann auch noch 300 km, ein weg, also keine Strecke für eine tägliche Heimfahrt ...
Ich denke immer noch etwas gegen dem Umzug zu erwirken wird eher schwieirig werden ..
Aber dennoch sollten die Umstände des weiteren Umganges dann noch ausführlich besprochen werden ..
Gruß
Jens
Hallo!
Danke für eure Antworten, die jedoch nicht sehr hoffnungsvoll sind. Habe heute morgen mit meiner Tochter darüber gesprochen : sie will auf keinen Fall umziehen. Die Meinung meiner Tochter sollte doch eine Rolle spielen, oder?
Ich verstehe das alles nicht : hier hat sie ihre Schule, Freunde, Opa und Oma, ihre Umgebung und natürlich auch mich. Und trotzdem scheint man fast keine Chance zu haben!?
Ist es zum Wohl des Kindes, wenn sie alle Freunde verliert, ihre Schule verlassen muss?
Meine Verzweiflung wird immer größer ........... ;(
Gruß
Michael
Hey
Es ist klar das sie den umzug vermutlich ncht möchte.. wegen auch von dir genanntem, also sprich Schule, Freunde etc.
Aber stell dir mal vor wenn ihr alle noch zusammen eine Familie wärd, und ihr wegen beruflichen Gründen umziehn müßtet..meinst du dann das sie dann Umziehen wollte?
Ich glaube bestimmt auch nicht ... denke das es eine normale Reaktion ist ..
Aber durch ein Hinterfragen bei ihr, machst du es ihr zusätzlich nicht einfacher ..versuche sie ein wenige dennoch zu unterstützen, damit sie mit der Situation umgehen kann ...
Andere Frage ..
Wäre es dennn für dich möglich das sie bei dir bleibt?
Sprich mit der KM darüber .. aber lass deine Tochter vielleicht erstmal daraus ..
Du kennst ja nun ihren Wunsch, allerdings noch die Frage besteht warum sie nicht möchte..aber bevor das vielleicht genauer hinterfragt wird, solltest du vielleicht erst einmal mit der KM darüber sprechen .. vielleicht sieht die Situation ganz anders aus, vielleicht z.b. hat sie dort das gleiche geäußert, das sie nicht möchte, und dennoch hat man sich geeinigt es zu tun u vielleicht hat deine Tochter sich dennoch dort schon mit dem Umzug abgefunden, und kann dort bei der KM auch einiges positive dem Umzug abgewinnen .. bei dir hingegen äußert sie vielleicht eben dennoch die angst vor dem Umzug, wie auch immer, sprich erst einmal mt der KM, vielleicht kommst du dort schon mal ein Stück weiter, denke das solte evtl auch ein Wg sein.
Hoffe das ihr darüber auch mit einander reden könnt.
Wäre einfach wichtig ...
Und so sehe ich eher eine geringere Chance das sie bei dir bleiben kann ...
Und wie gesagt, wäre es auch möglich?
Gruß
Jens
Hallo!
Klar könnte sie bei mir bleiben. Wäre kein Problem zumal wir in der gleichen Gemeinde wohnen, in der sie in die Schule geht.
Annahme, sie zieht um, kann man von mir verlangen dass ich die ganzen 300 km ( 1 Weg ) zweimal am WE auf mich nehme?
Es gibt doch eine Rechtssprechung die besagt, dass derjenige der wegzieht nur eine max. Kilometeranzahl wegziehen darf?
Bitte helft mich einfach .....!
Michael
Gruß
Michael
Hey!
ist kalr das du in der gleichen Gemeinde wohnst u das es deshalb kein Problem ist..ich meinte ob du es z.B. auch mit deiner Arbeit ohne weiteres vereinbaren kannst, ob du damit umgehen kannst, ob der Raum dafür da ist usw. ..
Es gibt doch eine Rechtssprechung die besagt, dass derjenige der wegzieht nur eine max. Kilometeranzahl wegziehen darf?
Nein !
Annahme, sie zieht um, kann man von mir verlangen dass ich die ganzen 300 km ( 1 Weg ) zweimal am WE auf mich nehme?
Nein, wobei es das auszuhandeln gilt, wie das stattfinen kann, ob man sich auf halben Weg trifft z.B. oder ob sie die Kids bringt und wieder holt, jedesmal oder jedes zweite mal, oder oder ..
Wann soll denn der Umzug stattfinden?
Gruß
Jens
Hallo!
Der Umzug soll im Sommer stattfinden. Da ich selbstständig bin, kann ich mir meine Zeit einteilen und auch von zuhause aus arbeiten.
Wenigstens wegen dem Holen und Bringen scheint es an Gerechtigkeit zu geben. Müßte also auch die KM sich darum kümmern, wir meine Tochter zu mir kommt?
Michael
Gruß
Michael
Also bis zum Sommer ist nicht mehr allzu viel Zeit...da solte man das möglichst bald besprechen .. und dann notfalls handeln...
Das klingt doch schon mal gut wenn du dir deine Arbeitszeit recht flexibel einrichten kannst u evtl auch von zu Hause aus deiner Arbeit nachgehen kannst .. das ist doch schon mal was.. ein Ansatz den man dir eher zum Vorteil auslegen kann, das du dich eben trotz an deiner beruflichen Situation dennoch um sie kümmern kannst u dir in deiner beruflichen tätigkeit Flexibiliät möglich ist .. das doch recht perfekt ..
Sprch mit der KM erstzmal darüber .. und dann mit JA und dann mit einem RA ..
Aber dennoch mach dir nicht allzu große Hoffnungen, das deine Tochter bei dir bleiben wird ..
Denn die Chance ist nunmal eher gering .. besonders dann wenn es auf Seiten der KM keine Probleme gibt u die KM sich auch nicht für einen Wechsel zu dir ausspricht .. da sieht es nunmal leider hier zu Lande etwas schlecht aus ..
Dennoch soltest du alles einmal abklären .. und möglchst bald handeln .. da dir nicht so viel Zeit mehr bleibt ...
Nur breche auch nichts mit "gewalt" übers Knie .. wie z.B. durch sofortigen Antrag auf Übertragung des ABR auf dich .. oder so ..!
Gruß
Jens
Halo Michael,
von Jens
Aber stell dir mal vor wenn ihr alle noch zusammen eine Familie wärd, und ihr wegen beruflichen Gründen umziehn müßtet..meinst du dann das sie dann Umziehen wollte?
Da hat Jens recht. Kinder scheuen fast generell eine neue Situation, da sie ihnen unbekannt ist. Dies erzeugt Ängste. Die Möglichkeiten und Chancen einer neuen Umgebung können sie mangels eigener Erfahrung nicht einschätzen. Und natürlich sagen Kinder bei dem Elternteil, bei dem sie gerade sind, immer das, was der Elterteil hören will. Dies ist der klassische Opportunismus. Das Problem bei der Sache ist, dass die Kinder in sich mit einem Widerspruch leben müssen, und das zu verdauen, zu verarbeiten, das ist schwierig. Deshalb versuche, Deine Tochter rauszuhalten und mit der KM zu sprechen.
quote:
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Es gibt doch eine Rechtssprechung die besagt, dass derjenige der wegzieht nur eine max. Kilometeranzahl wegziehen darf?
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Nach meiner Erfahrung hängt das vom JuAmt und Richter ab und natürlich von den Randbedingungen. Ich kenne einen Fall, bei der die Mutter nur max. 50km weit entfernt eine andere Wohnung nehmen durfte (Arbeitsstelle blieb). Aber ein Gesetz hierfür kenne ich auch nicht.
Wie sieht es eigentlich mit einem Gespräch mit der KM aus ?
Muß jetzt aufhören, mein Furzknoten ist gerade aufgewacht.
Gruß
Kleinegon
Hast Du nur eine Möglichkeit, dann bist Du in einer Zwangslage. Bei zwei Möglichkeiten hast Du nur das Entweder - Oder. Such Dir eine dritte Möglichkeit. Jetzt hast Du Wahlmöglichkeiten und es beginnt die Verantwortung in Freiheit.
Hallo!
Die KM geht davon aus, dass ich alles hinnehme und gegen den Umzug nichts unternehme.
Toll, oder?
Der Kleinen hat sie gesagt, es gäbe keine Alternative für Sie, also geht sie davon aus, sie mitzunehmen.
Michael
Gruß
Michael
Hey!
Ich hoffe die KM hat es deiner Tochter nicht nur wirklich nur so erklärt ..
Der Kleinen hat sie gesagt, es gäbe keine Alternative für Sie
Wäre etwas stumpf für die Kleine und dann auch kein Wunder wenn sie nicht mit will ..
Aber klingt demnach als wenn die KMnicht unbedingt mit sich reden lassen würde ..
Dennoch solltest du erstmal das Gespräch mit der KM suchen, und das möglichst bald..
Naja u die KM muß ja so hinnehmen das du nichts gegen den Umzug einzuwenden hast, wenn du nichts sagst ..also los!! Sprich mit ihr!
Gruß
Jens
Hallo Michael,
ich ergänze, wo ich oben abgebrochen habe.
Die Frage also ist, ob die KM mit sich sprechen lässt. Dem scheint nicht so zu sein.
Wenn es Dir möglich ist, dann gehe vor Gericht und klage. Dann bist Du Dir wenigstens selbst sicher, dass Du alles getan hast, damit Du den Kontakt zu Deiner Tochter nicht so einfach aufgibst. Verweise insbesondere darauf, dass es keinerlei Möglichkeiten gab, das Gespräch mit der Mutter zu beginnen. Und Du mußt gute Argumente suchen, damit der Antrag angenommen wird. Das Kontinuitätsprinzip ist der erste Ansatz.
Frage: wie steht denn deine Tochter mit dem neuen Ehemann der KM ? Ist es ein "Ersatzpapa" oder nur der "Geldverdiener der Familie" ? Auch das könnte eine Rolle spielen.
Bitte hänge den Kopf nicht in den Sand sondern versuche, die aktive Seite zu sein. Gericht ist ein offizielles und legales Mittel, das m.E. sinnvoll sein kann. Auch Deiner Tochter gegenüber kannst Du dann zu gegebener Zeit demonstrieren, was Du für den Zusammenhalt zu ihr getan hast.
Gruß und sei aktiv.
Kleinegon
Hast Du nur eine Möglichkeit, dann bist Du in einer Zwangslage. Bei zwei Möglichkeiten hast Du nur das Entweder - Oder. Such Dir eine dritte Möglichkeit. Jetzt hast Du Wahlmöglichkeiten und es beginnt die Verantwortung in Freiheit.
Hallo!
Mit der KM habe ich heute kurz telefoniert und sie hat auch Gesprächsbereitschaft signalisiert. Meine Idee, die Tochter könnte hier bleiben, findet sie natürlich nicht gut. Ich werde morgen mal zum Anwalt und zum JA gehen um mit Kenntnis über meine Rechte zu verschaffen.
Mal sehen wie weit ich komme.
Was meinst Du mit Kontinuitätsprinzip?
Ersatzpapa ist er nicht. Denke eher mal Freund zu meiner Tochter, aber keinesfalls Ersatzpapa.
Michael
[Editiert am 6/3/2005 von mk2004]
Gruß
Michael
Hey!
oder nur der "Geldverdiener der Familie"
Also die Bezeichnung für den neuen Ehemann finde ich schon etwas deftig .. wäre traurig wenn die KM ihn deshalb geheiratet hätte ..
Gibt denk ich wahrlich noch andere Gründe warum Mann u Frau heiraten .. 😉
Und der Ersatzpapa?! ..Na den wird die kleine ja nun nich tbrauchen ... denn sie hat ja sehr offensichtlich ihren Vater .. allerdings wird er schon, wie man es so schön nennt, der "Stiefvater" sein ...
Ist doch aber schon ma gut wenn die KM gespärchsbereit ist .. auch wenn sie das Thema das eure Tochter zu dir wechseltz nicht gut findet, was auch voraus zu sehen ist, das sie das nicht gut findet ..
Und ich denke das sollte auch nicht die haupsächliche Lösungsvariante sein ...
Informiere dich beim JA und bei deinem RA .. sit schon gut so .. allerdings soltest du nicht aus dem Auge verlieren, das es nicht nur als einzigste Lösungsweg der Wechsel des Lebensmittelpunktes deiner Tochter zu dir geben sollte ..
Kontinuitätsprinzip .. damit ist z.B. gemeint bei wem, bzw von wem z.B. bisher das Kind die meisten Zeit betreut und erzogen wurde, und das ist nunmal meistens die KM, da meist der Mann arbeitet, aber auch gehört dazu der städnige Aufenthaltsort usw. .. man könte sagen wo überwiegend der Lebensmittelpunkt des Kindes ist, da ist auch die Kontuinuität zu sehen.
Gruß
Jens
Hallo Jens!
Was würdest Du an meiner Stelle für Lösungsvorschläge unterbreiten?
Ich frage nur, weil Du sagtest das ein wohnen bei mir nicht der einzigste Lösungspunkt wäre!?
Aber zur Kontinuität gehört dann doch auch Schule, Freunde, Großeltern .... nicht nur die KM?
Ersatzpapa braucht sie wirklich nicht, da ich IMMER für sie da bin und ALLES für tun würde. Und das weiß sie auch.
Gruß
Michael
Gruß
Michael
Hey mk2004
Ich denke das du wenn die Km schon jetzt durchblicken läßt das sie nichts davon hält das eure Tochter bei dir bleibt, das du in der Rcihtung auch beim JA und auch beim Familienrichter wenig erfolg haben wirst .. dir eher ein Antrag auf ABR mehr stress bringt als das er dir und deiner Tochter helfen wird .. weil es ist nunmal leider so, das heut zu Tage hier kaum zu diesem "Recht" kommen ..
Versuche lieber eine gute Regelung betreffend des Umganges zu finden, in der auch die KM verpflichtet ist, wie z.B. dir die Tochter zu bringen , oder anderes ..
Allerdings ansprechen solltest du das Theam auf jedenfall auch, also das z.B. deine Tochter bei dir bleiben kann ..
Gruß
Jens
Hallo Michael,
gut, dass Du zum RA und JuAmt gehst. Versuche beim JuAmt ein GEspräch auch mit der KM zu erreichen. Da sie einen neuen Ehemann hat besitzt er auch einen Einfluss auf sie. Weißt Du, wie er zu der Sache steht?
PS: Ersatzpapa
Mein Bruder war Ersatzpapa und hat absichtlich :gunman: den richtigen Papa verdrängt. Das sage ich so einfach, da ich den richtigen Papa vor 5 Jahren kennenlernte. Die ganze Sache ist jetzt ca. 20 Jahre her, die Tochter (selbst jetzt Mutter) hat PAS und seit dem14 Lebensjahr keinen Kontakt mehr zum leiblichen Vater.
Geldverdiener der Familie:
Mein Richter hat gesagt, es ist legitim, wenn Frauen Männer als attraktiv empfinden, die viel bzw. sicher Geld verdienen. Oder kennst Du, Jens, alle Kriterien, nach denen eine Frau einen Mann auswählt ? Siehe die Evolutionsgeschichte!
Alles Gute, Michael
Gruß
Kleinegon
Hast Du nur eine Möglichkeit, dann bist Du in einer Zwangslage. Bei zwei Möglichkeiten hast Du nur das Entweder - Oder. Such Dir eine dritte Möglichkeit. Jetzt hast Du Wahlmöglichkeiten und es beginnt die Verantwortung in Freiheit.
