Namensänderung Sohn
 
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Namensänderung Sohn

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(@lucasdaddy)
Nicht wegzudenken Registriert

Hi Mekmen,

das

was spricht denn dagegen, dass Mama - trotz Heirat - ihren Namen behält und Sohnemann natürlich auch ?

können die von mir aus gerne so machen. Solange es meinen Sohn nicht betrifft, kann die KM mit ihrem Namen machen was sie möchte. Vermutlich geht es aber - insbesondere dem Next - viel mehr darum, die angeblich heile Familie durch den gemeinsamen Nachnamen noch etwas zu perfektionieren. Manchen sind ja schon zwei Namen am Briefkasten ein Graus...

Auch wenn es rechtlich und moralisch nicht in Ordnung ist, tritt der Next schon seit längerem immer öfter als der leibliche Vater meines Sohnes auf. Wie ich leider erfahren musste, sogar an seiner Schule. Dies wird natürlich erheblich leichter, wenn die Nachnamen gleich sind. Wobei ich mich bei solchen Dingen immer frage, ob so jemand denn auch die ganze (auch finazielle) Verantwortung für meinen Sohn übernehmen würde oder sich nur gerne mit seiner "Kleinfamilie" in der frisch geteerten Hofeinfahrt zeigt? Vermutlich eher nicht...

LG,
LD


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 09.08.2016 14:24
(@totohh)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

was spricht denn dagegen, dass Mama - trotz Heirat - ihren Namen behält und Sohnemann natürlich auch ? Kommt tausendfach in D vor. Oder sie nimmt so einen wunderbaren Bindestrich-Nachnamen an und euer Sohn behält den jetzigen. Dann weiss er um seine Wurzeln und allen ist bewusst, dass die Familie nur patchwork-mässig angebindestricht ist.

das liegt nicht in der Entscheidungsmacht von LD - deshalb obliegt es ihm auch nicht, dies als "Kompromiss" vorzubringen!

aber ich weiß, dass Next sich schon immer Kinder gewünscht hat, aber leider zeugungsunfähig ist.

Hören-sagen, Vermutungen  - alles nichts, worauf sich Deine Argumentation gründen soll!

Dies aber

Und zwar in erster Linie deshalb nicht, weil der zukünftige Gatte der KM bereits schon einmal verheiratet war und die beiden Kinder seiner damaligen Frau nach der Scheidung nicht ein einziges mal mehr gesprochen oder gesehen hat.
[...]
Tatsache, dass jemand den Verlust der eigentlich doch so lieb gewonnenen Kinder einfach so akzeptiert

finde ich sind sehr gute Argumente - und zwar in erster Linie in der Diskussion zu 3., also mit dem Jungen selbst, wenn es denn nach Eurem Urlaub wieder auf den Tisch kommt!

Und nochmal: Deine Entscheidung ist nachvollziehbar. Brauchst Du aber niemanden gegenüber, nur vielleicht Deinem Sohn gegenüber, zu rechtfertigen. Also lass dann auch, wenn es zu Beschimpfungen kommt, diese Dir am A.... vorbei gehen.

Nun aber - einen schönen Urlaub!

Toto


AntwortZitat
Geschrieben : 09.08.2016 14:51
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