Wieder auf eigene F...
 
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Wieder auf eigene Füsse fallen..

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(@danielxyz)
Schon was gesagt Registriert

Hallo miteinander,

erst einmal schön, daß es das hier gibt und ich mal einfach losschreiben kann.
OK, meine Story:

Ich bin seit 13 Jahren mit meiner Frau zusammen, Ehe bedeutet mir als Institution wenig,
aber als unser erstes Kind kam vor 7 Jahren, haben wir geheiratet, aus praktischen Überlegungen
heraus. Nummer zwei kam dann  1 1/2 Jahre später zur Welt, genau so süß. 😉

Ich hatte ein relativ langes Studium, meine Frau auch, und als mein Studium zu Ende ging,
trat mein Schwiegervater in spe an mich heran mit der Frage, ob ich nicht umsatteln möchte,
um mit meiner Frau irgendwann seinen Betrieb zu übernehmen.
Ich sagte unter Vorbehalt zu, arbeitete aber nach dem Studium zunächst in meinem alten Beruf,
nicht einmal wenig erfolgreich.

In der Zeit kam dann unser erstes Kind zur Welt, und ich trug mich ernster mit dem Gedanken
zu wechseln, alles würde einfacher, mehr Zeit für das Kind, geregelte Arbeitszeiten,
ein richtiges Zu Hause, besseres Einkommen (ich definiere Erfolg nicht nur über Einkommen) etc. pp.

Nun, ich entschloss mich, das zweite Studium auf mich zu nehmen, machte vor Studienbeginn
eine Elternzeit von einem 3/4 Jahr mit meinem ersten Kind und studierte dann parallel zu
einer 1/4 Homeoffice Stelle, die ich aber dann 2004 verlor.

Überhaupt war ich nicht gerade vom Glück verfolgt. 2002 starben mein Vater, mein ältester Bruder
und mein bester Freund innerhalb von drei Monaten, 1 Jahr später meine Mutter, 2006 mein
zweitältester Bruder sehr plötzlich.
Das Studium habe ich trotzdem verkürzt in 3,5 Jahren durchgezogen, trotz Pendelns 100 km
täglich, trotz Vatersein. Irgendwie ging das alles.

Beworben habe ich mich dann zunächst extern, auch eine (gering bezahlte) Stelle
bekommen, diese 1 Jahr gemacht und dann dort gekündigt, weil die Arbeitsbedingungen
unhaltbar waren. Ich wollte zunächst extern Berufserfahrung sammeln, das war mir wichtig.
Irgendwie hatte ich auch gar keine Angst, weil ich immer davon ausgegangen
war, daß ich mit meiner Frau den elterlichen Betrieb übernehmen könne, mit all der
wirtschaftlichen Sicherheit.

In der Zwischenzeit hatte aber meine Schwägerin in dem Betrieb meines Schwiegervaters
angefangen, auf der Position, die eigentlich für mich vorgesehen war.
Es kam, wie es kommen mußte. Ich bekam zunächst keinen neuen Job und wurde
dann quasi zusätzlich bei meinem Schwiegervater angestellt. Weder sehr ausgelastet
noch gut bezahlt. Überhaupt wurde ich bei allen wichtigen Entscheidungen immer außen
vor gelassen. Ich nahm an, weil ich so schnell keine Alternativen fand, vor allem
nicht so regional begrenzt.

Auf der Arbeit lief eigentlich alles glatt mit meiner Frau, aber immer, wenn es um
wichtige Entscheidungen ging, war ich außen vor. Das bereitete enormen Frust.
Die Kernfamilie hielt zusammen, ich draußen.
Zu Hause war meine Laufbahn nie ein Thema, weder mein Studium noch sonst
etwas. Zukunftsperspektiven wurden selten diskutiert, meine Zukunft ungewiß,
und es war schnell klar, daß es mit meiner Schwägerin nicht gehen könnte.
Es kam zum Streit, mehr als einmal, ich machte deutlich, wie unzufrieden
ich mit der Situation war und bewarb mich im Oktober 2007 auf eine neue Stelle,
bekam prompt eine Zusage.
Ich unterschrieb den Vertrag nicht, weil meine Frau mich darum bat.
Daß es sonst auch nicht mehr gut lief, kann man sich vorstellen.

Zudem lernte ich im Urlaub letzten Jahres eine Frau kennen. Auch zwei Kinder,
auch unglücklich, die Geschichte geht über eine Distanz von 350km seit einem Jahr.

Im Laufe dieses Jahres stellte ich, auch bestärkt durch die Wertschätzung dieser Frau,
vermehrt Ansprüche an meine Frau an meinen Platz im Betrieb.

Ich stellte ein Ultimatum bis zum 1. Juni diesen Jahres, daß mein Platz im Betrieb
geregelt sein müsse. Die Zeit verstrich, nichts Wesentliches passierte, ich trat
eine neue Stelle an, am 2. Juni und muß jetzt täglich 160 km pendeln, mein Verdienst
liegt zur Zeit geschätzte 50-75% unter dem meiner Frau. Das kann besser werden,
muß aber nicht, mein Gehalt ist stark provosions- und saisonabhängig.
Die Stelle habe ich mir bewußt so ausgesucht, daß ich meine beiden Mäuse
innerhalb einer Stunde Fahrtzeit erreichen kann, wenn ich dort hinziehen würde.

In der letzten Zeit hat sich dann auch die Beziehung zu der neuen Frau gefestigt,
so selten wir uns auch sehen können. Ich weiß jetzt,
daß ich meine Frau verlassen muß und will. Als mir das klar wurde, daß ich dafür
alles hier inklusive der beiden Mäuse verlassen muß, habe ich Rotz und Wasser
geheult, aber es hat einfach keinen Sinn mehr.

Ich habe meiner Frau das letztes Wochenende ganz ruhig mitgeteilt.
Ich müsse nur warten, bis sich meine finanzielle Situation beruhige,
Rücklagen habe ich keine außer meiner Lebensversicherung, die ich ungern
auflösen möchte. Die soll, wenn ich das hier überlebe, eigentlich
einmal Teil meiner Altersversorgung werden.
Sie ignoriert das, sagt ,sie wolle alles ändern, aber ich glaube nicht daran.
Bis jetzt hat sich nie etwas geändert, und jetzt will ich auch nicht mehr.

Tja, nun stehe ich hier, ohne etwas außer mir in der Hand, und habe keine
Ahnung, wie ich hier weg soll.
Wenn ich mit der Trennung dann Unterhalt zahle, was ich natürlich möchte,
kann ich absolut gar nichts mehr. Mein Auto ist 12 Jahre alt und mittlerweile
ein Schrotthaufen durch die ganze Pendelei. Ich kann mir nicht mal den Umzug leisten.

Ach so, einen Ehevetrag gibt es natürlich auch, den habe ich noch gar nicht
verstanden im Detail. Den habe ich damals einfach unterschrieben, warum auch nicht,
ich will ja nichts geschenkt haben.

Ich habe keine Ahnung, wie ich das alles über die Bühne bekommen soll
und wäre dankbar für jeden Tip.

Vielen lieben Dank fürs Zuhören
Euer Daniel


Zitat
Themenstarter Geschrieben : 07.09.2008 23:37
(@jensb2001)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hey

Mein erster Tipp wäre hier erstmal klare Fronten zu schaffen..und nicht dich an die Frau zu halten die dir das meiste an Existenz u finaziellen Rückhalt bietet..

Eigentlich willst du dich ja trennen aber eigentlich auch nicht, das nennt man auch Zweigleisig fahren..

Was sollen wir dir Raten u für Tipps geben, wenn du selber  dich noch nicht wirklich für irgendeine Frau entschieden hast..u nicht weißt was du eigentlich willst?!

Gruß
Jens


AntwortZitat
Geschrieben : 07.09.2008 23:57
(@danielxyz)
Schon was gesagt Registriert

Danke für Deine Antwort.

Meine Entscheidung mich zu trennen ist gefallen und hatte primär weniger mit
der anderen Frau zu tun.

Mich trennen will ich definitv, seit sich mit meiner Ansage und meinem
Ultimatum zum 1 . Juni immer noch nichts getan hat, das hätte im März/April diesen Jahres
sein müssen.
Gefühle lassen sich schlecht trennen von dieser Entwicklung.

Das heißt, daß ich eigentlich seither nur darauf warte, wie sich der neue Job entwickelt,
damit ich meinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Klärt das ein wenig?
Geklärt habe ich die Fronten ja eigentlich auch. Ich habe das ganze letzte WE
mit meiner Frau darüber gesprochen.

Ich weiß nur nicht, wie ich das jetzt anstellen soll, vor allem, wie ich finanziell
dastehe im Fall einer Trennung.

Wenn ich von meinem Gehalt ab Auszug 500 Euro oder mehr an Unterhalt zahlen
muß, neue Wohnung, Umzug, dann sieht es sehr schlecht aus.

Gruß
Daniel


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 08.09.2008 00:06
Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo Daniel,

wieviel Unterhalt Du für Deine Kinder zahlen musst, hängt erst einmal von Deinem Nettoverdienst ab. Dieser muss dann um berufsbedingte Aufwendungen und Altersvorsorgeaufwendungen bereinigt werden.

So pauschal kann man nicht sagen, wieviel Du zahlen musst.

LG LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

AntwortZitat
Geschrieben : 08.09.2008 00:19
(@danielxyz)
Schon was gesagt Registriert

OK, ich sehe schon, Zahlen müssen her.

Ich kenne diese Düsseldorfer Tabelle, so richtig schlau werde ich daraus nicht.

Ich verdiene momentan etwa 1500 Euro netto garantiert. Meine Frau in etwa
4000. Wenn sie das Unternehmen Ihres Vaters übernimmt, was in diesem Jahr
passieren wird, dann werden es geschätzt bei Ihr 5000-6000 Euro netto werden,
Kreditaufwendungen für den Betrieb eingerechnet.
Eine Kinderfrau in Teilzeit bezahlt sie, etwa 800-1000 Euro etwa, keine Ahnung.

Gruß
Daniel


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 08.09.2008 00:25
 gaya
(@gaya)
Nicht wegzudenken Registriert

hallo,

ich denke, du wirst den KU nach der D-tabelle zahlen müssen und das wars.

was deine frau verdient, ist egal. nach dem neuen unterhaltsrecht hast du keinerlei ansprüche.

dir bleibt nichts, als den hut zu nehmen.

interessant vielleicht noch, was im ehevertrag steht.

mit freundlichen grüssen

gaya


AntwortZitat
Geschrieben : 08.09.2008 00:37
Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo,

es sollte ein Anwalt her, der etwas von Unterhaltsrecht versteht, also ein bißchen mehr als der Standard. Vorbehaltlich des Ehevertrages könnte bei 3-4fachem Gehalt des Betreuungsunterhaltes durchaus möglich sein, dass kein/weniger KU fällig wird. Vielleicht findest Du dazu was in der Urteilsdatenbank.

LG LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

AntwortZitat
Geschrieben : 08.09.2008 00:40
(@danielxyz)
Schon was gesagt Registriert

So in etwa hatte ich das befürchtet. Gott, wie blöd war ich eigentlich..


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 08.09.2008 00:48
 gaya
(@gaya)
Nicht wegzudenken Registriert

hallo LMB,

die frau konnte millionen haben,das ist egal. betreuungsunterhalt wird hier nicht greifen,warum auch. sie betreut das kind. sie zahlt die kinderfrau und geht arbeiten. der KU steht dem kind zu, nicht ihr, damit zahlt er nach tabelle.

mit freundlichen grüssen

gaya


AntwortZitat
Geschrieben : 08.09.2008 00:49
Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo Gaya,

ja, dass der KU dem Kind zusteht ist mir schon klar, allerdings bin ich der Meinung, es gibt für o. g. Fälle solche "Ausnahmeurteile". Davon mal abgesehen wäre es für mich schon ein Fall des menschlichen Anstandes, bei einem dermaßenen Einkommensunterschied, den KU nicht einzufordern. Aber gut, das steht ja auf einem anderen Blatt.

Ich werd' jetzt mal suchen, ob ich diese(s) Urteil(e) finde.

LG LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

AntwortZitat
Geschrieben : 08.09.2008 00:52




(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Ich glaube, es steht in den (einigen) OLG-Leitlinien.


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 08.09.2008 00:55
 gaya
(@gaya)
Nicht wegzudenken Registriert

JA LMB,

die sache mit dem menschlichen anstand macht vornehmlich bei wohlhabenden menschen halt. das weiss ich aus erfahrung.

aber rechtlich ist es so richtig.

mit freundlichen grüssen

gaya


AntwortZitat
Geschrieben : 08.09.2008 00:56
Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Guckst Du bspw. Hier

LG LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

AntwortZitat
Geschrieben : 08.09.2008 01:01
 gaya
(@gaya)
Nicht wegzudenken Registriert

Hey LBM,

sollte das wirklich greifen, dann natürlich asche auf mein haut. :redhead:

aber sicher bin ich mir da noch nicht. dieses urteil stammt aus der zeit vor dem neuen unterhaltsrecht.

aus heutiger rechtlicher sicht sehe ich keinen grund dafür.

mit freundlichen grüssen

gaya


AntwortZitat
Geschrieben : 08.09.2008 01:07
Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hey Gaya,

klar, wir sind ja auch keine Richterinnen. Ich wollte den Opener nur darauf aufmerksam machen, dass er sich zwecks Unterhaltsberechnung einen versierten Anwalt suchen sollte. Hier sollte eine Lösung her, bei der er seinen Kindern vielleicht auf andere Weise Gutes tun kann, als durch die Standard-KU-Lösung.

LG LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

AntwortZitat
Geschrieben : 08.09.2008 01:10
 gaya
(@gaya)
Nicht wegzudenken Registriert

Hey LBM,

die hoffnung stirbt zuletzt.  😉

Hey Danielxyz ,

wie sieht denn deine planung des umgangs mit deinen kindern aus? könnest du sie vielleicht betreuen? hast du schon vorstellungen?

mit freundlichen grüssen

gtaya


AntwortZitat
Geschrieben : 08.09.2008 01:20
(@danielxyz)
Schon was gesagt Registriert

Klar habe ich mir darüber Gedanken gemacht.
1:1 Betreuung ist schwierig, deswegen haben wir ja auch eine Kinderfrau.
Mit Kinderfrau ginge das natürlich. Es könnte sogar sein,
daß meine Älteste lieber mit mir ginge.
Dann allerdings würde es finanziell momentan eng bei mir.
Es wäre auch wenig praktikabel, da weder meine Frau noch ich
unsere Stellen reduziert halten könnten. Das würde zwei Kinderfrauen bedeuten.

Mein Modell sieht daher so aus, daß die Kinder in Ihrer Umgebung
bleiben (Schule ist um die Ecke, beide sind in der Schule),
neue Kinderfrau erst seit einem Monat, also keine Umgewöhnung,
finanzielle Sicherheit hier.

Was ich in jedem Fall möchte, daher auch meine neue Arbeitsstelle
relativ in der Nähe, daß ich die Kinder am WE ganz nehme, oder
alle 2 Wochen mindestens.

LG
Daniel


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 08.09.2008 01:46
 gaya
(@gaya)
Nicht wegzudenken Registriert

hey,

nur mal so,

könntest du eure kinder betreuen, bräuchte deine frau keine kinderfrau mehr und du hättest im zweifel anspruch auf KU.KG und betreuungsunterhalt, der sich nach deinem letztmalig erwirtschaftetem einkommen richten würde. zu einer halbtagstätigkeit könnte man dich aber verdonnern, wenn die kinder das kindergartenalter, beziehungsweise, das grundschulalter erreicht haben.

das mal ganz sinnfrei 🙂

mit freundlichen grüssen

gaya


AntwortZitat
Geschrieben : 08.09.2008 02:34
(@danielxyz)
Schon was gesagt Registriert

OK. Dazu muß ich noch etwas sagen.

Wenn ich meine Kinder betreuen und _nicht arbeiten_ würde, wäre das
wirtschaftlicher Selbstmord in meinem Job. Das heißt, in meiner Situation
ist ein Wiedereinstieg nicht mehr möglich, bedenke bitte auch mein Alter.

Ich  muß sogar innerhalb von zwei Jahren ca. 150.000 Euro
investieren und meinen vollen Einsatz. Klingt verrückt, aber ist so.
Bei meiner Frau ist das nicht anders, nur daß sie Backup hat, ich nicht.

Das heißt wiederum, ohne Kinderfrau geht bei uns gar nichts.
Weder bei dem einen noch bei dem anderen...

Abgesehen davon.. finde ich, die Kinder haben auch noch ein Wort mitzureden.
Die hat es dieses Jahr eh´ schon heftig erwischt, weil unsere Kinderfrau nach
fünf Jahren von heute auf morgen gekündigt hat..
Die neue ist sicher OK, aber gerade für die Jüngste ist das nicht einfach,
sie kommt damit momentan gar nicht gut klar.

Dein Vorschlag würde heißen: Für beide neue Schule, neue Heimat,
wieder neue Kinderfrau, komplett neues soziales Umfeld.
Meinen neuen Job habe ich ja gerade seit 3 Monaten, ein neuer
kommt derzeit nicht in Frage. Wenn alles gut läuft, dann sieht es in
einem halben Jahr auch schon viel besser aus..

Ich denke, damit tue ich den Kindern mehr an als sie verkraften können.
Abgesehen davon, daß die 100% Betreuungsvariante meinen kompletten
Ruin bedeutet und 100% Abhängigkeit von meiner Frau, alles wie gehabt,
kein Fortschritt. Aber genau da muß ich heraus, verstehst Du?

LG
Daniel


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 08.09.2008 02:55
 gaya
(@gaya)
Nicht wegzudenken Registriert

hey,

ich kann gut nachvollziehen, was du denkst, aber ich wollte dir möglichkeiten aufzeigen.

das du zukunftsorientiert denkst, finde ich klasse, anders gehts auch nicht. das leben ist noch lang. 🙂

aber bist du dir sicher, das deine vorstellungen bezüglich der kinder mit deiner frau umzusetzen sind? sie hat wirtschaftliche macht und die kinder bei sich.

der 2. akt bezüglich der kinder könnte noch kommen. gut, wenn du im vorfeld davon weisst. dann hast du zumindest die chance, darüber nachzudenken.

mit freundlichen grüssen

gaya


AntwortZitat
Geschrieben : 08.09.2008 03:13




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